Kalender



VLADA-OBRADOVIĆ-KAMENI-GRUNDSCHULE
Schulhof der Vlada-Obradović-Kameni-Grundschule

Dobanovačka 2a

Neu Belgrad-Ledine

Sonntag, 20.Mai 2018, 15-16 Uhr

Am 20. Mai 2018 wird als Teil der Internationalen Architekturwoche Belgrad - BINA das zweite Urban Hub Projekt durch das Škograd-Team in der Vorstadtsiedlung Ledine vorgestellt. Auf dem Schulhof der Grundschule Ledine finden im Tagesverlauf Workshops statt. Ab 19 Uhr wird zu einem Fest geladen. Urban Hub#2 ist ein Projekt im Rahmen der Plattform Shared Cities – Creative Momentum sowie im Rahmen des Dachprojektes Actopolis. Das Projekt wird umgesetzt vom Škograd-Team zusammen mit der Architekten-Vereinigung Belgrad und dem Goethe-Institut.

Bei Urban Hub handelt es sich um eine Fortsetzung von diversen Diskussionsveranstaltungen und Aktionen, die bereits seit 2017 im Belgrader Vorort Ledine stattfinden
#BINA #SharedCities # Škograd

Mehr Informationen:
Skogled auf Facebook
Projektbeschreibung auf sharedcities.eu (Englisch)
Projektbeschreibung auf der Seite des Goethe-Institut Belgrad

Old Slaughterhouse/ Altes Schlachthaus
26th October Street, No. 35
546 28 Thessaloniki
Ausstellungseröffnung: 24.11.2017, 19Uhr
Öffnungszeiten:
Sa-So (25./26.11 & 2./3.12): 10-18Uhr
Mo-Fr (27.11-01.12 & 4.-6.12): 17-21Uhr

Letzter Halt Thessaloniki! Für die letzte Station der Actopolis Wanderausstellung lädt Kuratorin Lydia Chatziiakovou (ArtBOX.gr) lokale und internationale Künstler und Projekte in Thessalonikis Altes Schlachthaus, die die Wanderausstellung neuartig ergänzen.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Thessaloniki präsentiert.

Beteiligte KünstlerInnen und Projekte: Efthimis Theou / Elektra Aggelopoulou, Eric Ellingsen, Swaantje Güntzel / Jan Philip Scheibe, Greece Communitere, Andrea Iten, Practise(in)Cognition, Lynn Peemoeller.

Goethe-Institut Thessaloniki
Leof. Vasilissis Olgas 66
Thessaloniki 546 42
Telefon: +30 231 088 9610
info-thessaloniki@goethe.de
www.goethe.de/thessaloniki
Izmir Mimarlar Odasi
Architektenkammer Izmir
1474 sok. No:9
35220 Alsancak – İZMİR
Ausstellungseröffnung: 15.11.2017, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9 - 18Uhr

Der Eintritt ist frei

Mit Izmir gesellt sich eine weitere Stadt in das Actopolis Netzwerk! Neben der Ausstellung in der Architektenkammer Izmirs findet mit dem Projekt "The Flying Carpet Tour" ein stadtweites Programm im öffentlichen Raum statt, das Geschichten aus der westtürkischen Stadt sammelt. Mehr Informationen und Updates gibt es hier. Die Ausstellung wird nach der Eröffnung am 15. November bis zum 28. November 2017 immer montags bis freitags von 9 - 18 Uhr zu sehen sein.

Goethe-Institut Izmir
Mithatpaşa Cd. No:907
35290 Konak/İzmir, Turkey
Phone: +90 232 489 56 87
info@izmir.goethe.org
www.goethe.de/izmir
Athens School of Fine Arts
Piräus Str. 256,
18233 Athens
Ausstellungseröffnung: 03.11.2017, 19Uhr
Öffnungszeiten: Mo-Sa, 11-19Uhr

Eintritt frei

Vom 4. bis zum 16. November 2017 wird die Actopolis Wanderausstellung in der Hochschule der Bildenden Künste Athen (ASFA) Station machen. Die Eröffnung findet am 3. November 2017 um 19 Uhr statt.

Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
Phone: +30 210 3661000
info@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
Architekturzentrum Wien - Alte Halle
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1
1070 Wien

Öffnungszeiten:
Täglich von 10 - 19 Uhr
Ausstellungseröffnung: Freitag, 6. Oktober 2017, 19 Uhr
Tickets: 9 EUR / ermäßigt 7 EUR / freier Eintritt für medium- und large-Partner / StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

Anfang Oktober macht die Actopolis Wanderausstellung im Wiener Az W Halt. Seit Anfang des Jahres wird das Architekturzentrum Wien von Angelika Fitz geleitet, die das Konzept für Actopolis entwickelte und gemeinsam mit Katja Aßmann und Martin Fritz die künstlerische Leitung des Programms übernahm. Die Ausstellung wird am Freitag, den 6. Oktober 2017 eröffnet und für die folgenden neun Tage nicht nur die Ergebnisse der dreijährigen Zusammenarbeit präsentieren sondern selbst zum öffentlichen Ort für Debatten und Koproduktionen werden.


Weitere Informationen auf der Webseite des Az W und auf Facebook.
Studentski centar
Savska cesta 25
Zagreb

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 14 - 20 Uhr
Samstag, 10 - 13 Uhr

Ausstellungseröffnung: 8. Juni 2017, 19 Uhr

Die Actopolis Ausstellung wird am 8. Juni 2017 im Zagreber Studentenzentrum eröffnet.

Eröffnungsreden:
Nataša Rajković, stellvertretende Kulturleiterin des Studentenzentrums
Matthias Müller-Wieferig, Leiter des Goethe-Instituts Kroatien
Ana Dana Beroš, Kuratorin des Projektes Actopolis Zagreb

Am Eröffnungstag gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Filmreihe (18h), Eröffnungsreden (19h), Basketballspiel (20h) und DJ-Party (22h).

Kuratorin ACTOPOLIS Zagreb: Ana Dana Beroš
Künstlerinnen / ACTOPOLIS Zagreb: Selma Banich, Nikola Bojić, Lightune.G, Tonka Maleković und Saša Šimpraga.

Weitere Informationen auf Facebook.
Historisches Museum Sarajevo, Bosnien und Herzegowina
Zmaja od Bosne 5
71 000 Sarajevo

Täglich von 9 - 19 Uhr
Ausstellungseröffnung: 8. Juni 2017, 20 Uhr

Am 8. Juni 2017 wird die Actopolis Ausstellung im Historischen Museum Sarajevo, Bosnien und Herzegowina von Nedžad Ajnadžić, Bezirksbürgermeister von Općina Centar und Actopolis Sarajevo Kuratorin, Danijela Dugandžić, eröffnet. Im Garten des Museums findet nach der Eröffnung eine Party mit dem DJ duo Sijah&Kolenda statt.


Weitere Informationen auf der Veranstaltungsseite auf Facebook.
Belgrad City Museum
Resavska 40b
Belgrad 11000

Montag bis Samstag, 12 - 20 Uhr
Eintritt frei

Die dritte Station der Actopolis Wanderausstellung ist Belgrad. Hier findet die Ausstellung in Kooperation mit dem Belgrader Stadtmuseum statt.

Ausstellungseröffnung:
25.04.2017, 19 Uhr

Weitere Informationen und Updates auf Facebook.

ARCUB
Str. Lipscani Nr. 84-90
030037 Bukarest

Di-Fr, 16-21Uhr, Sa-So, 12-20Uhr
Der Eintritt ist frei
Über Ostern (14.-17.04.) ist die Ausstellung nicht geöffnet

Die zweite Station der Actopolis Wanderausstellung ist das das Zentrum für Kulturprojekte der Stadt Bukarest – Arcub.

Ausstellungseröffnung:
05.04.2017, 18:30 Uhr

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Actopolis. Die Ausstellung

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbstorganisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

In dem internationalen Kooperationsprojekt Actopolis - The Art of Action wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von KünstlerInnen, ArchitektInnen, PhilosophInnen, UrbanistInnen und AktivistInnen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben. Actopolis fordert dazu auf, zu handeln und will zur Nachahmung inspirieren. Die Ausstellung (Gestaltung NODE Berlin Oslo und SSW Architekten, Berlin) bietet sich als Aktionsraum an.

Das auf insgesamt 50 Tafeln präsentierte Material wird durch Medienstationen ergänzt, die der Film- und Videoproduktion des Projekts gewidmet sind. Der „öffentliche Raum“ der Ausstellung – Aktionsflächen zwischen den halbkreisförmigen Räumen – bietet die Möglichkeit für lokale Ergänzungen, Rahmenveranstaltungen und Workshops.

In Rumänien dreht sich das Projekt Bukarest-Süd „Baue deine eigene Stadt!“ um einen Ort und die Menschen, die dort leben. Darüber hinaus forderte das Projekt auch die Vorstellungskraft und den Verantwortungssinn heraus: Die Installation „Bürgermeister für zehn Minuten“ lud die Einwohner ein, für sich und ihre Stadt Entscheidungen zu treffen. Diese Vorschläge sind innerhalb der Ausstellung zu sehen, zusammen mit Geschichten aller Art und Filmen über die Energien und die Kreativität aus dem unbekannten Teil der Stadt.

Weitere Informationen:

Besuchen Sie auch die Veranstaltungsseite auf Facebook für weitere Informationen und kurzfristige Updates

Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest
Phone: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
Alte Post
Poststr. 1a
46045 Oberhausen

Di - So, 14 - 18 Uhr
Eintritt frei

First Stop Oberhausen: In 2017 wird die Actopolis Wanderausstellung in elf Städten Station machen, den Auftakt bildet Oberhausen. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den sieben Actopolis-Städten und bietet einen Aktionsraum für lokale Akteure.

Ausstellungseröffnung:
16.03.2017, 19 Uhr

Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 10.03.2017 via info@urbanekuensteruhr.de für die Teilnahme am Eröffnungsabend, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.

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Actopolis. Die Ausstellung

Weltweit stehen Städte vor Herausforderungen. Wie kann es gelingen, den urbanen Raum auch in Zeiten seiner ökonomischen Verwertung und Privatisierung als gemeinsamen Raum der Gesellschaft auszubauen und zu erhalten? Welche Rolle spielen Kunst, Kultur, Architektur, selbstorganisiertes Handeln und Aktivismus in diesen Prozessen?

In dem internationalen Kooperationsprojekt Actopolis - The Art of Action wurden diese Fragestellungen in den letzten Jahren von KünstlerInnen, ArchitektInnen, PhilosophInnen, UrbanistInnen und AktivistInnen in sieben verschiedenen europäischen Städten bearbeitet. Die Ausstellung zeigt Projektbeispiele aus Ankara/Mardin, Athen, Bukarest, Belgrad, Oberhausen, Sarajevo und Zagreb. Materialien aus den mehr als 45 Einzelprojekten zeigen ein reichhaltiges Repertoire an Handlungsoptionen zu Gestaltung und Veränderung der Städte, in denen wir leben. Actopolis fordert dazu auf, zu handeln und will zur Nachahmung inspirieren. Die Ausstellung (Gestaltung NODE Berlin Oslo und SSW Architekten, Berlin) bietet sich als Aktionsraum an.

Das auf insgesamt 50 Tafeln präsentierte Material wird durch Medienstationen ergänzt, die der Film- und Videoproduktion des Projekts gewidmet sind. Der „öffentliche Raum“ der Ausstellung – Aktionsflächen zwischen den halbkreisförmigen Räumen – bietet die Möglichkeit für lokale Ergänzungen, Rahmenveranstaltungen und Workshops.

Weitere Informationen:

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Alte Post
Poststr. 1a
46045 Oberhausen

Freitag, 17.03.2017, 14-21Uhr
Samstag, 18.03.2017, 10-16Uhr

Akkreditierung via info@urbanekuensteruhr.de

Actopolis. The Symposium: Als weiterer Schritt in einem fortlaufenden Prozess des Dialogs, des Austauschs, der Diskussion und des Lernens wird anlässlich der Eröffnung der ACTOPOLIS-Ausstellung in Oberhausen ein zweitägiges Symposium mit dem Titel „Wir müssen reden“ stattfinden.

Hier werden alle Kuratoren und Kuratorinnen von ACTOPOLIS zusammenkommen und die anstehenden Fragen mit Gästen sowie Kollegen und Kolleginnen diskutieren. Jedes Panel wird von dem oder der für die jeweilige ACTOPOLIS-Stadt zuständigen Kurator/in moderiert. In der Hoffnung auf ein polyphones Event haben die Veranstalter ihnen keine Vorgaben zu Thema und Format ihrer Interventionen gemacht. Als Sprungbrett für neue Auseinandersetzungen und Perspektiven wurden sie zudem gebeten, eine Person einzuladen, die zuvor noch nicht an dem betreffenden Projekt beteiligt war. Diese Gäste (Wissenschaftler/innen, Beobachter/innen, Schriftsteller/innen, Politiker/innen, Kritiker/innen usw.) werden sich als „externe“ Stimmen an der Debatte beteiligen und so die Perspektive des Projekts erweitern.

Das Symposium wird vom Goethe-Institut und der Kultureinrichtung Urbane Künste Ruhr mit Unterstützung des deutschen Umweltministeriums durchgeführt.

Freitag, 17.03.2017, 14-21Uhr
Samstag, 18.03.2017, 10-16Uhr

Bitte akkreditieren Sie sich via info@urbanekuensteruhr.de für die Teilnahme am Symposium, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht.


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JAZZ PONG,
Oltenitei 103,

041303 Bukarest,

Rumänien

18Uhr30
Nach der Premiere beim rumänischen Filmfestival Urban Eye wird der Dokumentatfilm von Vlad Petri über das Actopolis-Projekt "Mayor for 10 minutes" nun auch im südlichen Teil der rumänischen Hauptstadt gezeigt, den das Projekt thematisiert. Den Trailer kann man sich bereits online ansehen: https://vimeo.com/191849571

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Über den Film:

Regisseur: Vlad Petri
Land: Rumänien
Jahr: 2016
Länge: 23 Min.
Sprache: Rumänisch
Untertitel: Englisch



Weitere Informationen:

Die Veranstaltung auf Facebook.
Die Webseite des Veranstaltungsorts JAZZ PONG.

Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bucharest
Phone: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
tranzit.ro/ București,
Str. Gazelei nr. 44, sector 4

7pm
Präsentation von Elpida Karaba und Film Lecture von Constantinos Hadzinikolaou

Elpida Karaba wird über die Soft Power Lectures berichten, die sie mit der Temporary Academy of Arts (PAT) für Actopolis Athen produziert und mit Glykeria Stathopoulou ko-kuratiert hat. Die Reihe performativer Events wurde von Sofia Dona, Constantinos Hadzinikolaou, Despina Zefkili, Panos Sklavenitis und eingeladenen Künstlern gestaltet.

In Bukarest wird Constantinos Hadzinikolaou die Film About Lions (Über Löwen) vorführen.

About Lions

20’ – film lecture

When I think of Athens
I think of lions
but these lions don't roar
these lions are in cages. // When I think of Athens
I think of fires
but these fires don't burn forests
these fires burn our feet. // Actopolis is for action
and for cities
but I hate cities
and I prefer inertia.



Weitere Informationen:

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Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bucharest
Phone: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
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info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
Zagreb, Savska 25, SC (Studentenzentrum) Galerie

Opening@Galerija SC 1.9.2016, 20
02. – 10.9.2016
Öffnungszeiten: Mo-Fr 15-20h, Sa 10-13h
10.9.2016, 12h Diskussion:
Tonka Maleković, Künstlerin
Petra Kelemen, Projektmitarbeiterin
Ana Dana Beroš, Kuratorin
Das künstlerische Rechercheprojekt Spaces Between (Living) Places hinterfragt die Phänomenologie der migrierenden und fluiden Identitäten sowie die infolge ökonomischer Migrationen entstandenen kulturologischen und geografischen Lebens-Zwischenräume.

Das Projekt in der Galerie des Studentenzentrums präsentiert sich als Medieninstallation.

Die Künstlerin Tonka Maleković stellt durch ihre eigene einjährige Migrationserfahrung zwischen Kroatien und Deutschland sowie eine Gesprächsserie mit weiteren Protagonisten ähnlicher Biografien einen gemeinsamen Erfahrungsfundus ökonomischer Migration her, untersucht die Ursachen für den massiven Weggang aus dem eigenen Land, aber auch die Prozesse, wie Identitätsgefühle, die Zugehörigkeit zu einem neuen Ort, einer neuen Kultur und Gemeinschaft konstruiert werden.
Die Mitarbeiter an dem Projekt sind die Kulturanthropologin Petra Kelemen und Der Videokünstler Matija Kralj.
„Spaces Between (Living) Places“ in der Galerie des Studentenzentrums präsentiert sich als dreiteilige Medieninstallation: eine Mehrkanal Soundinstallation aus Gesprächen mit zahlreichen Einzelpersonen, ökonomischen Migranten aus unserer Region, Videoprojektionen mit der Künstlerin und dem Verlesen von Bewerbungen, dem offiziellen Antrag für die Beschäftigung in Deutschland als Werkzeug für eine neue Identitätsformierung sowie eine Auswahl an Auszügen aus dem verlagerten Alltag der Künstlerin.

An dem letzten Tag der Ausstellung, 10. September um 12 Uhr findet eine Diskussion mit der Künstlerin Tonka Maleković, der Projektmitarbeiterin Petra Kelemen und der Kuratorin Ana Dana Beroš statt.

Weitere Informationen:

SC (Studentenzentrum) Galerie
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Neues Stadtzentrum, Willy-Brandt-Platz 1, 46045 Oberhausen

20:00 Uhr
Haris Sahačić: Actopolis Radio. Aus Interviews und Field Recordings aus beteiligten Städten entsteht live eine Radiosendung über ACTOPOLIS.

Lars Moritz: Über die Notwendigkeit und den Nutzen von Monstern für das kollektive und private Leben. Lecture mit bislang unveröffentlichten Ton- und Bilddokumenten.

Danach: Disco Exodos & Karaoke Dub mit Tillamanda und geheimagentur.

Weitere Informationen:

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Neues Stadtzentrum, Willy-Brandt-Platz 1, 46045 Oberhausen

18:00 Uhr
Irena Ristics „Sociodrama Workshop“ ist eine interaktive Präsentation ihrer Forschung zur Selbstorganisation der kulturellen Szene in Oberhausen und Belgrad.

Weitere Informationen:

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Neues Stadtzentrum, Willy-Brandt-Platz 1, 46045 Oberhausen

20:00 Uhr
Stefan Ghenciulescu berichtet in „Make Your Own City“ über Bürger-Bürgermeister*innen, Goldrausch, Guerilla-Restaurierung, postapokalyptische Tierwelt und andere städtische Abenteuer in Rumänien.

Önder Özengi erzählt in „Work Like a Donkey, live Like a Man!“ von der Arbeitsteilung zwischen Menschen und Eseln, die in den Strassen von Mardin (Türkei) den Müll aufsammeln.

Weitere Informationen:

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Archäologisches Museum, Marktstraße 107, 46045 Oberhausen

19:00 Uhr
Das archäologische Museum lädt zum gemeinsamen Zerkauen ein: Kann oder will unsere Stadt eine Identität haben?

Weitere Informationen:

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Bahnhofsvorplatz, Willy-Brandt-Platz 1, 46045 Oberhausen

15:00 bis 18:00 Uhr
Die neue Stadt hat nicht einfach eine Postfiliale – sie hat eine amouröse Stadtschreiberin. In ihrer Performance hilft Marie-Luise O’Byrne- Brandl Menschen bei der Formulierung und Fabulierung von Liebesbriefen.

Weitere Information:

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Marktstraße, Höhe Hausnummer 161, 46045 Oberhausen

täglich 12:00 bis 21:00 Uhr
Dirk Schlichting | In der Mitte der ehemaligen Fußgängerzone wird eine Schrebergartenzeile geplant. Als Auftakt wird ein „Musterkleingarten“ errichtet. Einer exponierten Stelle des Stadtraums wird eine andere Nutzung gegeben. Es entsteht eine Gegenüberstellung von Repräsentation und Privatheit, von altem und neuem Stadtraum. Der Musterkleingarten kann von Anwohner*innen zeitweise gemietet und genutzt werden – für Grillfeste oder einfach für einen entspannten Sommernachmittag im Garten.

Anmietung ( für maximal vier Personen ) unter info@geheimagentur.net / im Stadtzentrum

Weitere Informationen:

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Archäologisches Museum, Marktstraße 107, 46045 Oberhausen

täglich 14:00 bis 19:00 Uhr
Susanne Kudielka und Kaspar Wimberley | Als Besucher Oberhausens landet man unweigerlich in der industriellen Vergangenheit der Stadt. Das erste Kaugummimuseum Europas verabschiedet sich vom Alten und erzählt die Geschichte von heute. Anstatt in der Tiefe zu graben, wird hier die oberste „Erdschicht“ untersucht. Das Museum ist nicht nur eine Ausstellungsfläche von Kaugummiexponaten,sondern Anreger für Gedanken und Gespräche über die Rolle des Museums und über Identitätspolitik in Bezug auf den lokalen Kontext.
Weitere Informationen:

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Museumsbahnsteig 2/3, Willy-Brandt-Platz 1, 46045 Oberhausen

täglich 12:00 bis 22:00 Uhr
Denise Ritter wird auf den verlassenen Gleisen 2 und 3 des Hauptbahnhofs Oberhausen eine mehrkanalige elektroakustische Klanginstallation realisieren, die auf Audioaufnahmen der Freizeit- und Vergnügungskultur in Oberhausen basiert – als Hörbarmachung der „Geister“, die in Oberhausen an die Stelle von kultureller und historischer Identität getreten sind.
Weitere Informationen:

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2. September: ab Stadtzentrum,
8. September: ab In Hostel Veritas, Essener Str. 259, 46047 Oberhausen


18:00 bzw. 19:00 Uhr
Lars Moritz | In der neuen Stadt lebt ein Monster. Es erinnert an eine riesige Echse, doch niemand weiß, welcher Spezies es angehört. Manchmal kriecht es nachts die Knappenhalde hinauf und sogar in der Fußgängerzone kann man ihm begegnen. Das Monster, sagt man, lebe in den Schächten und Stollen der Stadt, die hier mal war. In ihm verkörpert sich das Unheimliche, das jederzeit hervorbrechen kann. Und natürlich ist es gerade deshalb eine der großen Sehenswürdigkeiten der neuen Stadt. Im Stadtzentrum können Monster-Safaris gebucht werden, und auch das Geschäft mit Monster-Souvenirs blüht. 2. September um 19:30 Uhr, mit dem Fahrrad ab Stadtzentrum, Willy-Brandt-Platz 1
8. September um 18:00 Uhr, Monstergrill im In Hostel Veritas,
8. September um 19:30 Uhr Monster-Safari zu Fuß ab In Hostel Veritas

Anmeldung unter info@geheimagentur.net / im Stadtzentrum
Weitere Informationen:

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Will-Quadflieg-Platz: 1. bis 4. September,
Altmarkt: 5. bis 8. September,
Bahnhofsvorplatz: 9. bis 11. September


täglich 14:00 bis 19:00 Uhr
WE ARE VISUAL (Felix Jung und Marc Einsiedel) recherchieren und imaginieren Probleme von morgen und behaupten zu wissen, was zu tun ist, schon bevor die Probleme sich manifestieren. In einem futuristisch designten Anhänger eröffnen WE ARE VISUAL eine Werkstatt, die gleichzeitig als Showroom und Labor fungiert: Hier entwerfen und produzieren sie Werkzeuge oder Alltagsgegenstände, mit denen die Probleme von morgen fachkundig gelöst werden können.
Weitere Informationen:

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NEUES STADTZENTRUM,
Willy-Brandt-Platz 1,
46045 Oberhausen

03.09.16, 18:00 Uhr

Panos Sklavenitis stellt im Stadtraum seine Posterserie „With a Little Help“ vor, auf der der Künstler seine Freunde als exemplarische Bürger*innen einer neuen Stadt präsentiert.

Saša Šimpraga zeigt „Warum wir reisen“, eine kleine metallene Plakette am Hauptbahnhof, die aus einem alten Reiseführer Gründe zitiert, warum Menschen auf Reisen gehen sollten.
Weitere Informationen:

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NEUES STADTZENTRUM,
Willy-Brandt-Platz 1,
46045 Oberhausen

03.09.16, 21:00 Uhr

2015 erzählte die geheimagentur in dem Musical Sweat Shop die große tragische Liebesgeschichte zwischen Stadt und Industrie. Jetzt laden wir zur Record Release Party ein – mit Knarf Rellöm und Tillamanda!
Weitere Informationen:

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NEUES STADTZENTRUM,
Willy-Brandt-Platz 1,
46045 Oberhausen

31.08.16, 16:00 - 20:00 Uhr

Pappmodelle der alten Stadt werden in einem Fest der Zerstörung aus dem Weg geräumt. Denn: Ohne Zerstörung kein Aufbau.
Weitere Informationen:

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NEUES STADTZENTRUM,
Willy-Brandt-Platz 1,
46045 Oberhausen

01.09.16, 19:30 Uhr

Am 1.September 2016 ist es endlich soweit: Die geheimagentur eröffnet die neue Stadt!

19:30 Uhr: Reden und Eröffnung (Oberbürgermeister Daniel Schranz, Kulturdezernent Apostolos Tsalastras, Goethe-Institut-Programmleiterin Juliane Stegner, Intendant Peter Carp und Katja Aßmann (Künstlerische Leitung Urbane Künste Ruhr)

20:00 Uhr: Zerstörung und Neuanfang

Dann: Party mit Tillamanda und geheimagentur.
Weitere Informationen:

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Greta Gallery
Ilica 92,
10000 Zagreb

Eröffnung: 4.Juli 2016, 21Uhr
Öffnungszeiten vom 5. bis 10.Juli 2016: 10 bis 12Uhr und 19 bis 21Uhr
„Full Range Society“ ist eine partizipative Audioinstallation des Künstlerduos Lightune.G (Bojan Gagić und Miodrag Gladović) und Teil des von Ana Dana Beroš kuratierten Actopolis Zagreb Projekts „Invisible Belonging“.

Lightune.G beschreiben die Arbeit als eine „Komposition im Entstehen“, die in zwei Etappen realisiert wird. Der erste wird unter dem Titel „Klang-Ausweis/Soundentity“ im Galerieraum Greta in Zagreb zu sehen sein. Im September wird der zweite Teil des Projekts dem internationalen Publikum als Webprojekt vorgestellt. Dieses basiert auf einer virtuellen, statistisch-demografischen, akustischen Karte Europas.


Weitere Informationen:

Detailliertere Informationen zur Eröffnung von Full Range Society finden sich auf Facebook
und auf der Webseite von Lightune.G
Hastahana Park
Sarajevo

Donnerstag, 07.07.2016, 9-12 Uhr
Freitag, 08.07.2016, 17-20 Uhr
Samstag, 09.07.2016, 21-23 Uhr

Vom 07. bis 09. Juli können alle die Lust und Zeit haben in den Hastahana-Park kommen um Interviews zu geben und Fragen zur Stadt zu beantworten. Haris Sahačić, ein Mitglied der Künstlergruppe, die hinter dem Projekt Sarajevo Album steht, wird drei Tage lang im Hastahana-Park die Geschichten der Stadbewohner Sarajevos sammeln.

Weitere Informationen finden sich auf der Projektseite von Sarajevo Album und der Facebook-Seite von Actopolis LAB Sarajevo.
Goethe-Institit Athen
Omirou 14-16
10672 Athen

16.06.2016, 19:30 Uhr
in englischer Sprache, Eintritt frei
Özge Çelikaslan und Alper Şen vom Künstlerkollektiv Artıkişler (ACTOPOLIS Ankara/Mardin) kommen nach Athen um ihr Projekt IMAGINATION II - THE RESIDUAL sowie die Ergebnisse der Recherchereisen in Zagreb, Berlin, Thessaloniki und verschiedenen Orten in der Türkei vorzustellen.

Nach der Videopräsentation des Künstlerkollektivs Artıkişler stellt Martha Bouziouri (Kuratorin von The Dome Project) die Projekte THE DOME PROJECT:TRACES und DIARIES IN TRANSIT: AN ETHNOGRAPHIC TRAVELOGUE vor.

Anschließend findet ein Gespräch mit den beiden Künstlern, Martha Bouziouri und Elpida Karaba (Kuratorin des Athener Programms von ACTOPOLIS) statt.


Die Videopräsentation des Künstlerkollektivs Artıkişler (Özge Çelikaslan und Alper Sen) “Imagination II –The Residual” ist in zwei Phasen entstanden:

Zum einen wurden die Spuren von Flüchtlingen (The Residual / das Zurückgelassene) (audio)visuell festgehalten. Diese Spuren können zurückgelassene Gegenstände sein, aber auch zerstörte Häuser oder einfach Geschichten, die die Flüchtlinge bei ihrem Zug durch die Städte den Einheimischen hinterlassen. Zum anderen wurde das Solidaritätsnetz in den Städten dokumentiert, das nach der Ankunft der Flüchtlinge am jeweiligen Standort entsteht. Dieses Netz organisiert sich in einer digitalen Solidaritätsplattform von Suruç bis nach Antep, Ankara, İstanbul und İzmir, von Thessaloniki und Athen bis nach Zagreb und Berlin.

Die Videoaufnahmen zeigen die Spuren des Krieges, die organisierte Autonomie an den Grenzstädten, aber auch neue Begegnungen und Geschichten, die sich aus diesen Zusammenkünften ergeben haben - von Nordsyrien bis nach Europa.
Weitere Informationen:

www.goethe.de/athen
Facebook-Veranstaltung
Goethe-Institut Belgrad
Knez Mihailova 50
11000 Belgrad
Serbien

16.06.2016, 20Uhr

Im Rahmen der Mikroresidenzen von ACTOPOLIS Belgrad wird Glykeria Stathopoulou, Ko-Kuratorin von Actopolis Athen über das kuratorische Konzept und die Umsetzung des Athener ACTOPOLIS Projektes "The Soft Power Lectures" sprechen. Die Präsentation ist öffentlich.
Weitere Informationen:

Die Veranstaltung auf Facebook
Ausführliches ACTOPOLIS BELGRADE Programm
Mehr zu dem Projekt "The Soft Power Lectures" auf der ACTOPOLIS Webseite
ACTOPOLIS auf Facebook
Das Goethe-Institut Belgrad auf Facebook
Plateau vor der Philosophischen Fakultät
Čika-Ljubina 18-20
Belgrad

16.06.2016, 12-16 Uhr

Zweite öffentliche Gesprächsrunde veranstaltet von Vahida Ramukić und Noa Treister auf dem Plateau vor der Philosophischen Fakultät der Universität Belgrad zum Thema Wissensproduktion in akademischen, institutionellen und aktivistischen Bereichen.
Weitere Informationen:

Die Veranstaltung auf Facebook
Ausführliches ACTOPOLIS BELGRADE Programm
ACTOPOLIS Facebook-Seite
Goethe-Institut Belgrade Facebook-Seite
Podbrežje
(Radmanovačka ulica 10)

08.06.2016, Die Intervention wird um 21 Uhr eröffnet.

Mit THE ROAD TO BELONGING begibt sich Nikola Bojić auf eine Großbaustelle im unterentwickelten südlichen Teil von Neu-Zagreb. Von dem Sozialbauprojekt ist bis heute nur eine nutzlose ein-kilometerlange Straße mit Kreisverkehr realisiert worden. In Zusammenarbeit mit den Bewohnern aus der benachbarten Siedlung wird am 4. Juni ein 2 Meter hoher Walnussbaum in den Kreisverkehr gepflanzt, wo sich vor den 2009 begonnenen Bauarbeiten noch ein Garten mit mehr als 60 Bäumen befand. Der Kreisverkehr soll zu einem „besetzten Stück gemeinschaftlicher Landschaft in einem Meer aus Bauschutt“ werden.

Dazu wird am Eröffnungstag zu einem partizipatorischen Lichtkunst-Event eingeladen. Ein neben dem Baum installierter Lichtprojektor wird vertikal in den Himmel ausgerichtet, um einen geraden Lichtstrahl zu werfen. Die Anwesenden sind aufgefordert, eine Nachricht an den jungen Baum zu verfassen. Geschrieben und archiviert als Textnachricht, werden diese in Echtzeit als Lichtprojektion präsentiert. Wie? Die Botschaften werden in eine einfache App eintragen, die den regulären Text in Morsezeichen umwandelt – eine Kombination aus Punkten und Linien. Die App übermittelt daraufhin das "Punkt-Stricht" Signal direkt an den Lichtprojektor, der kürzere oder längere Lichtkegel erzeugt. Das Ergebnis sind einzigartige Lichtbotschaften, die aus dem Kreisverkehr in die Stille des Nachthimmels versendet werden. Sie sitzen fest – noch immer in ihren Häusern, aber vor überdimensionalen Betonflächen.
Weitere Informationen:

Projektseite von The Road to Belonging
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tranzit.ro/ București
Str. Gazelei nr. 44,
040514, sector 4, București
08.05.2016, 19Uhr


Als Teil der Mikroresidenzen von ACTOPOLIS | Die Kunst zu handeln werden das Kollektiv KURS (Miloš Miletić, Mirjana Radovanović) aus Belgrad und Raumforscher, Publizist und Aktivist Saša Šimpraga aus Zagreb im tranzit/ro über ihre Arbeit berichten.

Auf Einladung des Goethe-Institut Bukarest und der Kuratoren Raluca Voinea und Stefan Ghenciulescu reisen nun nach Besuchen aus Oberhausen (Deutschland), Sarajevo (Bosnien und Herzegovina) und Ankara/Mardin (Türkei) Teilnehmer aus zwei weiteren Actopolis-Städten nach Bukarest.
Weitere Informationen:

Projektseite von Wall Newspaper / KURS
Projektseite von Connecting – Seminar for Walkers / Saša Šimpraga
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Park Hastahana

06.06.2016, 17:00 – 21:00
07.06.2016, 15:00 – 22:00
SARAJEVO ALBUM
Workshop für Kinder – Stadt als Puzzle
mit Nardina Zubanović und Kolektiv Kreativa

SARAJEVO CLOUD
Gestaltet den Hastahana-Park wie es euch gefällt mit der
APP Sarajevo Cloud und druckt eure entstandenen Ideen aus.

GRÜNER PAVILLON
Besucht die wachsende Galerie, den Grünen Pavillon, ein Ort um zu entspannen.
Weitere Informationen:

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Basketballplatz, Panteion University
36 Ipponaktos St., Neos Kosmos
Athen, 117 44


31/05/2016, 19 Uhr

Für die Abschlussveranstaltung von «The Soft Power Lectures» wird die temporäre Kunstakademie (PΑΤ) im Rahmen der Reihe entstandene Arbeiten aus den Bereichen Künstlerpublikation, Video, Photographie, Performance und Installation auf einem Basketballplatz der Panteion Universität versammeln. Das diskursive und variable Material beschäftigt sich mit einem „exotischen Athen der Krise und Kreativität“, Möglichkeiten der Umadressierung institutioneller Macht und formiert sich dabei zu einer besonderen Erzählung über „den Süden“ und seine Subjekte, die sich stereotypen Darstellungen und der herkömmlichen Rezeption "des Südens" entgegengestellt.


Teilnehmende Künstler und Arbeiten:


Temporary Academy of Arts / ΠΡΟΣΩΡΙΝΗ ΑΚΑΔΗΜΙΑ ΤΕΧΝΩΝ (PAT): Elpida Karaba, Glykeria Stathopoulou, Sofia Dona, Constantinos Hadzinikolaou, Panos Sklavenitis, Despina Zefkili
The Soft Power Lectures, Archivvideos, 2016


Constantinos Hadzinikolaou
Aspa, digitalisierter Super 8 Film, 4', 2014
Aspa lights a cigarette, Buch, 2014


Fire Walker 2, digitalisierter Super 8 Film, 3', 2015
Kamera: Constantinos Hadzinikolaou
Narration: Elpida Karaba
Text: Constantinos Hadzinikolaou, Glykeria Stathopoulou, Elpida Karaba
Produktion: Goethe-Institut Athen


Sunsets, Performance für Film & Ton, 7', 2016


Panos Sklavenitis
The Champions of Pleasure, ΗDV, 17’, 2016
Teil des fortlaufenden Projekts “The Poem Begins With The Unloving Sun” von Panos Sklavenitis.
Text: Panos Sklavenitis, Apostolos Lampropoulos
Videoperformance: Apostolos Lampropoulos


South, ΗDV, 11’, 2016
Teil des fortlaufenden Projekts “The Poem Begins With The Unloving Sun” von Panos Sklavenitis.
Text: Panos Sklavenitis
Videoperformance: Eleftherios Keramidas


Daysign / Narratives around the Greek sun, Buch (limitierte Auflage von 50 Exemplaren), 2016

Nikos Alexopoulos
PAT Fotostrecke, 2016



 Eingeladene Künstler:


Angelos Krallis
Workout, broadcast/radio installation, 90 min
Faggots, faggots!, Gedicht, 2015


Yannis Papadopoulos
Installation, 2016


Thalia Raftopoulou
The Dance Floor, temporäre Installation, 2016


Kostis Velonis
Design of state of emergency sculpture, Vorlesung, 2016



Further information:

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"The Soft Power Lectures" auf der ACTOPOLIS Webseite
Webseite der Temporären Kunstakademie (PAT) / ΠΡΟΣΩΡΙΝΗ ΑΚΑΔΗΜΙΑ ΤΕΧΝΩΝ
KC Grad
BraćeKrsmanović 4
Belgrad
Serbien

30.05.2016, 19 Uhr

Für den zweiten Teil der Mikroresidenzen Belgrad werden ACTOPOLIS Teilnehmer aus Ankara/Mardin, Sarajevo und Oberhausen gemeinsam mit Mitgliedern des Cultural Innovators Network aus dem Libanon, Jordanien, Palästina und Syrien kulinarische Köstlichkeiten zubereiten, die für ihre jeweilige Region typisch sind.

Das Belgrader Publikum ist herzlich eingeladen, an dieser kulturologisch-gastronomischen Verkostung teilzunehmen - eine Gelegenheit, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Weitere Informationen:

Cultural Innovators Network Webseite
Facebook Cultural Innovators
KC Grad Webseite
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29.05.2016, 18 Uhr

Wie lassen sich aktuelle Gesellschaftsdynamiken und Klassenverhältnissn in der kapitalistischen Peripherie in Wandmalereien visualisieren und kontextualisieren?

Milikić und Kurepas aktivistisches Forschungsprojekt untersucht Klassenverhältnisse und –dynamiken in der kapitalistischen Peripherie und testet gleichzeitig die Möglichkeiten kommunaler und institutioneller Akteure im Kontext einer Realisierung von politischer Kunst im öffentlichen Raum. Für ihr Projekt KAMENDYNAMICS diskutierten Nebojša Milikić und Tadej Kurepa die Idee (und mögliche Realisierung) einer Wandmalerei mit den Bewohnern von Kamendin, einem Vorort Belgrads sowie mit Vertretern aus Politik und Verwaltung. Kamedin besteht zu einem großen Teil aus Sozialwohnungen, die von sozial schwachen Familien, davon viele Roma Familien bewohnt werden.
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Matrijaršija (Đorđa Čutukovića 13)

29.05.2016, 20 Uhr

Im Rahmen eines zweitägigen Programms wollen Aleksandra Sekulić und Ivica Đorđević die Möglichkeiten für die Erstellung eines Archivs der Low-Fi-Video-Bewegung ausloten. Dabei wird ein Schwerpunkt auf der Tradition „radikaler Amateure‘‘ im sozialistischen Jugoslawien sowie auf der spezifischen Kontinuität dieser Tradition liegen.
Weitere Informationen:

Webseite von ALTARCHIVE
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28.05.2016, 19 Uhr / Offene Diskussion in englischer Sprache

Im Rahmen der ACTOPOLIS MIKRORESIDENZEN werden Teilnehmer aus anderen ACTOPOLIS-Städten (Ankara/Mardin, Sarajevo and Oberhausen) in den Belgrader Projektraum eingeladen. Die Mikroresidenzen bieten eine gute Möglichkeit um das Gesamtprojekt und die Teilprojekte in anderen teilnehmenden Städten vorzustellen und zu diskutieren.
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27.05.2016, 19 Uhr

In einer „Lecture Performance“ stellt Mariela Cvetić ihr Künstlerbuch und ihr Projekt GAUDEAMUS IGITUR: SELF-ORGANIZED ARTIST IN THE STATE OF DOMESTIC AGORAPHOBIA vor, das die Rolle von (Bildungs-)Einrichtungen in Zeiten künstlerischer Selbstorganisation in Frage stellt.
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26/05/2016, 19Uhr

Öffentliche Diskussion und Präsentation des Projektes REMONT – FALLSTUDIE: EINE LAGEBESCHREIBUNG.
Marija Radoš and Miroslav Karić stellen einen Text über Remont, einen 1999 gegründeten unabhängigen Kunstverein, vor. Neben Präsentation und Diskussion wird die Ausstellung „A Study of an Individual Case“ mit Zeichnungen von EmaEmaEma, Mario Kolarić, Andrej Bunuševac und Goran Stojčetović zu sehen sein.
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Remont – Case Study
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24.05.2016, 19:00 Uhr

Im Rahmen von ACTOPLOS hat das Belgrader Kollektiv KURS in Zusammenarbeit mit Iskra Krstić, Architektin und Doktorandin am Institut für Kultur- und Medien-Forschung der politikwissenschaftlichen Fakultät Belgrad, eine neue Ausgabe ihres Projekts ZIDNE NOVINE (Wandzeitung) produziert. Die neueste Auflage widmet sich der Frage, wie die aktuelle Kulturproduktion und vor allem die Kultur- und Kreativwirtschaft mithilfe von internationalen Stiftungen und ähnlichen Fördereinrichtungen die Privatisierung von Kultur fördert und intensiviert. Dabei handelt es sich um ein komplexes Thema und um ein weitverbreitetes Phänomen, womit viele der hier angedeuteten Prozesse auch in den anderen Actopolis-Städten relevant sein könnten.

Diese Frage dient als Ausgangspunkt einer Diskussion über das weite Feld der Kulturproduktion und der kritischen Reflexion über dominierende Tendenzen und potenzielle Alternativmodelle für die Produktion kultureller Inhalte.
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23.05.2016, 20:00 Uhr

Irena Ristićs künstlerische Antwort auf das ACTOPOLIS BELGRAD Thema „Selbstorganisation“ ist eine „Als-Ob“-Untersuchung möglicher Ausformungen der selbstorganisierten Kulturszene Belgrads. Ihre polymediale Arbeit erstreckt sich über mehrere Phasen.

Die Kulturszene in Belgrad spiegelt die „großen Spaltungen‘‘ („great divides“) der gegenwärtigen Gesellschaftslage nicht nur wider, bzw. reproduziert diese, sondern ist selbst hochgradig fragmentiert. In diesem Kontext passen auch die mehr oder weniger überzeugenden Versuche diverser individueller Akteure sich zu konsolidieren, vielleicht gerade weil sie damit gegen eine mögliche Einheit handeln, bzw. diese vielmehr schwächen.

Die sich unter Einwirkung solcher Faktoren konstituierenden Verhältnisse zeugen von einer tiefen, bis zum Äußersten geführten Zersplitterung, neigen sogar dazu, dasjenige System am Leben zu erhalten, das zu dieser Zersplitterung geführt hat. In Folge unseres Beharrens auf der Idee einer Vielzahl unabhängiger Organisationen, negieren wir den Wesenskern der Selbstorganisation. Daraus ergibt sich auch, dass wir die Frage, was die selbstorganisierte Kulturszene ist, konsequent in Fragen im Konjuntiv wandeln: Was könnte sie sein? Was wären ihre Existenzgründe? Auf welche Art und Weise würde sie entstehen? Nach welchen Prinzipien würde sie funktionieren? Können wir uns eine solche Kunstszene überhaupt vorstellen? Wie wäre es, wenn wir wirklich versuchen würden, eine solche Szene zu etablieren?

Beim vorliegenden Projekt sollen sich mehrere Künstler(innen) und Kulturschaffende mit der Frage nach dem Charakter eines entsprechenden neuen Konstruktes auseinandersetzen. Ihre Antworten sollten, trotz allen Überlappungen und/oder Disparitäten, die dabei entstehen würden, die Ausgangsbasis für eine polymediale Arbeit darstellen, mit dem Ziel, die Bedürfnisse der beteiligten Akteure sowie die Gestaltungsmöglichkeiten für eine selbstorganisierte Kunstszene in Belgrad zu reflektieren.

Unter Teilnahme von: Mariela Cvetić, Igor Koruga, Tanja Marković, Nebojša Milikić, Vlada Novaković, Dragana Protić, Nikola Radić Lucati, Vahida Ramukić, Rijana Boba Stojadinović und Noa Treister.
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20.05.2016, 19:00 Uhr

Das Forschungsprojekt von Marijana Cvetković widmet sich der Frage, warum die „Zweite Szene‘‘ aus dem Gedächtnis der Kulturöffentlichkeit verschwunden ist. Es geht von der Hypothese aus, die Ursache dafür sei in den ideologischen Entwicklungen in Serbien Anfang des 21. Jahrhunderts zu suchen.

Die „Zweite Szene‘‘ war eines der ersten selbstorganisierten Netzwerke diverser individueller Akteure und Organisationen, die sich im Rahmen der zeitgenössischen Kunst engagieren. Ihre Gründung war eine Reaktion auf die ersten Ansätze der Kulturpolitik in der Post-Milošević-Ära, die von Anfang an von einer deutlichen neoliberalen Orientierung geprägt waren. Zur damaligen Zeit versammelten sich die Mitglieder der „Zweiten Szene‘‘ regelmäßig in Belgrad, um kritische Debatten über aktuelle Politiken und Prozesse zu führen und, um sich für Schaffung von Freiräumen für die unabhängige Kunst- und Kulturszene einzusetzen..
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Plateau vor der Philosophischen Fakultät Belgrad
Čika-Ljubina 18-20
Belgrad

19.05.2016, Noon-4pm

Auf dem Plateau vor der Philosophischen Fakultät der Universität Belgrad veranstalten Vahida Ramukić und Noa Treister zwei öffentliche Gesprächsrunden mit geladenen Gästen. Das Thema der ersten Veranstaltung thematisiert das Verhältnis zwischen Wissensproduktion in akademischen und institutionellen Bereichen, auf der einen Seite, und Wissensproduktion im Kontext von Aktivismus, auf der anderen Seite.
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18.05.2016 – 27.05.2016, Montag bis Freitag, 16:00–19:00 Uhr

Im Rahmen von ACTOPOLIS Belgrad findet u. a. eine Gruppenausstellung statt, die Arbeiten von Irena Ristić, Nikola Radić Lucati und Mariela Cvetić sowie von Mitgliedern der Künstlergruppe U10 zeigt. Dabei handelt es sich um gedruckte Arbeiten, audio-visuelle Installationen, Objekte und Bilder. Neben den Kunstwerken kann das Belgrader Publikum bei dieser Ausstellung auch Exemplare des BGD-ART-Stadtplans von Aleksandar Nikolić sowie die „Wandzeitung“ der Künstler-Gruppe KURS finden.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung findet eine kritische Diskussion statt, bei der nicht nur die ausgestellten Werke, sondern auch das Actopolis-Apartement als Ausstellungsraum und das Actopolis-Projekt im Kontext von Kulturproduktion in Belgrad angesprochen werden sollen.
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Hastahana Park
16 – 18.05.2016, freier Eintritt zu allen Veranstaltungen

Als Startschuss für ACTOPOLIS SARAJEVO wird der CRVENA Kiosk auf dem Hastahana Park in Sarajevo aufgebaut. Das Projekt “Sarajevo Album”, ein kollektives und digitales Fotoalbum, wird in den nächsten Monaten persönliche Erinnerungen und Stadtgeschichten sammeln und analysieren. Außerdem wird das Berliner Kollektiv ON/OFF die bewegliche und interaktive Installation “Kopfkino” aufbauen.

16.05.2016 (18 Uhr): Transport des CRVENA Kiosks
17.05.2016 (ganztägig): AUFBAU CRVENA Kiosk @HASTAHANA PARK
18.05.2016 (16 – 20 Uhr): KOPFKINO by ON/OFF (Berlin) @HASTAHANA PARK
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Goethe-Institut Ankara
Atatürk Bulv. 131
06640 Bakanlıklar / Ankara
12.05.2016, 19:00 Uhr

In seinem Projekt „Donkey Work“ beschäftigt sich Önder Özengi mit der Verwendung der Arbeitskraft von Eseln in der türkischen Stadt Mardin. Die öffentliche Stadtreinigung Mardins setzt seit 2009 in für den Autoverkehr unzugänglichen Straßen Esel ein.

Im Rahmen von ACTOPOLIS | The Art of Action wurden die zentralen Akteure dieser Maßnahme; von Beamten der Stadtverwaltung bis hin zu Eselhaltern und –pflegern; befragt und der Tageslauf und die Arbeitsbedingungen der Esel filmisch dokumentiert. Indem Özengi die Esel als Arbeiter betrachtet, ermöglicht er Einblicke in das Mensch-Tier-Verhältnis im Kontext der zeitgenössischen Arbeitswelt.

In seinem Vortrag wird Önder Özengi von seiner Forschungsarbeit in Mardin berichten.
Weitere Informationen:

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www.goethe.de/ankara
Panteion Universität
Institut für Anthropologie
Raum G3

Leof. Andrea Siggrou 136,
Athen
12.05.2016, 11:00 Uhr
www.goethe.de/athen

Die Karten und wie wir sie sehen: der Norden oben und der Süden unten. Okay. Und was bedeutet das?

Wenn wir die Konnotationen von „oben“ und „unten“ unter die Lupe nehmen, werden wir sehr schnell feststellen, dass „oben“ mit positiven und „unten“ mit negativen Vorzeichen behaftet sind. Wir verwenden „höher“ und „tiefer“ als Qualitätsindizes zur allgemeinen Bewertung des Wirtschaftskurses eines Landes bis hin zum Bildungsstand und der Gestaltungskompetenz eines Subjektes. Der Norden ist tatsächlich selbstverständlich und unausweichlich auf allen Ebenen dem Süden voraus. Dank einer klaren wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Vorrangstellung, die er sich zwar erkämpft hat, die ihm aber auch geschenkt wurde. Für diesen natürlichen Vorrang des Nordens gibt es auf alle Fälle auch eine ausschließlich geopolitische Erklärung. Nur wenn wir endlich aufhören, mit der Karte der hohen geopolitischen Bedeutung, die angeblich Griechenland zukommt, zu spielen, könnten wir vielleicht das Selbstverständliche erkennen. Denken Sie nur an die berühmte Dorische Wanderung oder an den massiven Vorstoß der Indoeuropäer vom Norden in den Süden und stellen Sie sich eine historisch gesehen ebenso bedeutsame Wanderbewegung in entgegengesetzter Richtung vor. Sie haben es richtig erkannt: es gibt sie nicht.
Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
Telefon: +30 210 3661 000
prog@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
tranzit.ro/ București
Str. Gazelei nr. 44,
040514, sector 4, București
09.05.2016, 19:00
www.goethe.de/bukarest

Eine Präsentation über die Stadt Sarajevo, vorgetragen von Armina Pilav and Katarina Bošnjak. Beide sind Teilnehmerinnen des Actopolis-Teams in Sarajevo (Kurator: Danijela Dugandžić).

*Armina Pilav: Ph.D. in Urban Planning an der “Doctorate School of the Faculty of Architecture in Venice”. Ihre Forschung bezieht sich auf die Observation gegenwärtiger Kriegs- und Nachkriegsstädte oder anderer Formen extremer urbaner Situationen.

* Katarina Bošnjak: Abschluss an der „Faculty of Architecture in Sarajevo”. Sie arbeitet als Junior-Architektin an der OSNAP d.o.o. und als Hilfslehrkraft an der “Faculty of Architecture, Department of City planning”.

Einmalige Präsentation am 9. Mai um 19:00 Uhr
Weitere Informationen:

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Über über transit.ro/Bukarest.

Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest
Telefon: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
tranzit.ro/ București
Str. Gazelei nr. 44,
040514, sector 4, București
9. – 12.05.2016, Öffnungszeiten: 15:00 bis 19:00 Uhr.
www.goethe.de/bukarest

Während seines kurzen Aufenthaltes in Bukarest wird der Künstler Seçkin Aydin eine Austellung im transit.ro (Kulturzentrum) installieren. Seine Arbeit besteht aus menschlichen Silhouetten, die aus Schuhsohlen und Schuhen gefertigt sind, die in Krisengebieten gefunden wurden (Kriegs-und Katastrophenschuplätze). Die Silhouetten sollen dabei die Gestalten der ehemaligen Schuhträger reflektieren.

Eröffnung: Montag, 9. Mai , 19:00 Uhr
Ausstellungzeiten: Vom 9. bis zum 12. Mai, immer von 15:00 bis 19:00 Uhr.
Weitere Informationen:

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Mehr zu transit.ro/Bukarest.

Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest
Telefon: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
Bulevar despota Stefana 36
11103 Belgrade

06.05.2016, 20 Uhr, Eintritt nach Anmeldung
www.goethe.de/belgrad

City Guerilla lädt Sie herzlich zur Veranstaltung DA:SEIN ein.

Das Wort „da:sein“ vereint in sich mehrere Begriffe wie Existenz, Raum und Zeit. Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Teilnehmenden zu einer kritischen Hinterfragung von Werten anzuregen, die in einem ständigen Wandel begriffen sind. Darüber hinaus soll sie die Voraussetzungen für eine genaue Durchleuchtung von existenziellen Themen schaffen, mit denen sich jedes Individuum als Teil eines unvermeidlichen Kollektivs zwangsläufig konfrontiert sieht.

Als Mitglieder einer Gruppe in einem Raum, der aller oben erwähnten Werte „entbehrt“, stellen die Teilnehmenden bereits an sich eine Abweichung vom etablierten System dar. Damit ist diese Gruppe als ein aktiver und reaktiver Organismus zu sehen, der sich keinem vordefinierten Ziel unterwirft. Das antastbar-unantastbare Produkt des sechsstündigen Happenings wird den Entstehungs-, Formwerdungs- und Überlebensprozess eines Kollektivwesens erforschen und dem Gestaltungsgedanken im Bezug auf das gegebene Umfeld zwecks späterer Publikumsinteraktion auf den Grund gehen.

In Zusammenarbeit mit Andreja Rondović, Technische Fakultät Novi Sad, Institut für Szenische Architektur, Technik und Design. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen, können Sie sich für einen Platz bewerben, indem Sie Ihren vollständigen Namen an city.guerilla@gmail.com schicken. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25.
Weitere Informationen:

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Goethe-Institut Belgrad
Knez Mihailova 50
Poštanski pregradak 491
11000 Beograd, Srbija
Telefon: +381 11 4427100
Fax +381 11 2636746
info@belgrad.goethe.org
www.goethe.de/belgrad
Kulturzentrum Acharnes
Athanasiou Chiliou 16
136 71 Acharnes

23.04.2016, Beginn 20 Uhr (Eintritt frei // in griechischer Sprache)
www.goethe.de/athen

Vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang

Am Samstag den 23. April 2016 findet um 20.00 Uhr im Kulturzentrum Acharnes im Rahmen der Reihe „The Soft Power Lectures“ der Temporären Kunstakademie (PAT) ein Vortrag mit dem Titel „Vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang“ zum Thema Kino statt. Constantinos Hadzinikolaou wird mit den Eröffnungsbildern des Films „India Song“ (1975) von Marguerite Duras und mit kurzen Sequenzen aus anderen Filmen, für die eine eiserne Perspektive gewählt wurde, versuchen eine Verbindung zur Sammlung des Museums für Geschichte und Volkskunde in Acharnes aufzuzeigen. Vor dem Vortrag wird im selben Museum um 19.30 Uhr als Teil des Abendprogramms eine Führung angeboten.

Zeitplan:

18.30 Uhr: Treffpunkt Larisa-Bahnhof (Stathmos Larissis) in Athen
18.40 Uhr: Abfahrt des Zuges nach Acharnes

19.30 Uhr: Führung durch das Museum für Geschichte und Volkskunde in
Acharnes (am zentralen Platz „Ag. Vlasios“ in Acharnes)

20.00 Uhr: Vortrag im Café des Kulturzentrums Acharnes
Weitere Informationen:

Auf www.kallitechnio.org

Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
Telefon: +30 210 3661 000
prog@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
Goethe-Institut Belgrad
KnezMihailova St. 50
11000 Belgrad
Serbia

20.04.2016 // 19:00
www.goethe.de/belgrad

Die Belgrader Actopolis-Sparte trägt den Titel „FORMELL INFORMELL. Belgrads selbstorganisierte Kulturszene“. Das Projekt beginnt mit einer Präsentation und mit einem Podiumsgespräch zwischen den Teilnehmer(inn)en und dem Publikum. Das Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über die unterschiedlichen Kultur- und Kunstpraxen im Rahmen von Actopolis Belgrad zu bieten, sowie über ihre lokalen und internationalen Wurzeln. Die unterschiedlichen Ansätze sollen dabei auch einer kritischen Hinterfragung unterzogen werden.

Bei der Veranstaltung im Goethe-Institut, die den Projektstart markiert, werden sich alle Teilnehmer(inn)en versammeln, um Actopolis Belgrad und sich selbst dem Publikum vorzustellen. Darüber hinaus werden sie, unter Beteiligung des Publikums, eine kritische Diskussion über die wichtigsten Aspekte der selbstorganisierten Kulturszene Belgrads anstoßen.

Die Belgrader Sparte des Actopolis Projektes ist der selbstorganisierten Kulturszene Belgrads gewidmet. Zu den Teilnehmer(inn)en zählen insgesamt 14 Künstler(inn)en, Künstlergruppen und Kulturschaffende mit teilweise äußerst vielfältigen künstlerischen Ansätzen. Zusammen werden sie nach einer Antwort auf die Frage suchen, an wen sich in Zeiten der Krise, die in Serbien bereits seit einem Vierteljahrhundert herrscht, urbane Kulturproduktion überhaupt richten soll, wie und warum? Was prägt die Ökonomie der unabhängigen Kunstszene heute, anderthalb Jahrzehnte nach dem Beginn des 21. Jahrhunderts? Welche Kapazitäten sind vorhanden und was bedeutet es eigentlich, die Unabhängigkeit des Denkens und Handelns durch Selbstorganisation zu sichern? Und wie sieht eigentlich die institutionelle Antwort auf Selbstorganisation aus?

Zu den Teilnehmer(inn)en von Actopolis Belgrad gehören u. a.: Aleksandar Nikolić, Aleksandra Sekulić and Ivica Đorđević, Anica Vučetić, City Guerilla, Irena Ristić, KURS, Mariela Cvetić, Marija Radoš and Miroslav Karić (Remont), Marijana Cvetković, Nebojša Milikić and Tadej Kurepa, Nikola Radić Lucati, U10 Art Collective, Urban Incubator, Vahida Ramujkić und Noa Treister.

Neben künstlerischer Arbeit mit unterschiedlichen Medien, Forschungsprojekten, Ausstellungen, Workshops, Interventionen im urbanen Raum und Künstlerpublikationen sind im Rahmen von Actopolis Belgrad auch mehrere Podiums- und Publikumsgespräche geplant. Einige davon finden im öffentlichen Raum statt, andere jedoch in geschlossenen Räumlichkeiten der alternativen Kunstszene Belgrads oder in anderen Räumen/Räumlichkeiten, die speziell für den betreffenden Anlass „erobert“ werden sollen.

Die Veranstaltungen im Rahmen von Actopolis Belgrad finden schwerpunktmäßig im Mai 2016 statt.
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Knez Mihailova 50
Poštanski pregradak 491
11000 Beograd, Srbija
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Fax +381 11 2636746
info@belgrad.goethe.org
www.goethe.de/belgrad
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11.04.2016 // 19 Uhr (Eintritt frei // in englischer Sprache)
www.goethe.de/bukarest

Im Rahmen der ACTOPOLIS Mikroresidenzen reist das Kuratorenkollektiv des Oberhausener Projekts nach Bukarest. Im tranzit.ro wird die geheimagentur von ihrer Arbeit berichten.
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Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest
Telefon: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
www.goethe.de/bukarest
Strossmayer Promenade (neben dem State Meteorological and Hydrological Service and Geophysics Institute).
02.04.2016 // 12 Uhr (Eröffnung der Installation) // 13 Uhr (Beginn des Spaziergangs)
www.goethe.de/zagreb

Anfang April wird die Installation “Connecting – Povezivanje“ (Treppenaufgänge) als Teil der ACTOPOLIS Interventionen in Zagreb eröffnet. Das Projekt von Saša Šimpraga zielt auf die Sichtbarmachung möglicher temporärer Verbesserungen des Stadtraums durch einfache kreative Lösungen. Nach der Eröffnung der „Treppenaufgänge“ am 2. April wird der Spaziergang „Bekannte und unbekannte Durchgänge und Passagen in der Zagreber Unterstadt“ organisiert. Die Tour ist in kroatischer Sprache und richtet sich an eine breite Öffentlichkeit.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts "SEMINAR FÜR SPAZIERGÄNGER", das Anfang 2016 von Saša Šimpraga in Zagreb initiiert wurde. Es handelt sich dabei um eine Plattform für Aktivisten, die durch Open Calls eine neue Aktivistengruppe gründete. Sie veranstaltet Themenspaziergängen durch weniger bekannte Stadtgebiete, die auch für ein breiteres Publikum gedacht sind. Ziel ist es, sich Zagreb als urbanen Raum zu vergegenwärtigen, sich mit der Stadt zu identifizieren und eine Bandbreite an kleineren und größeren Initiativen zur Verbesserung der Stadt zu starten. Im Fokus der Gruppe stehen Fragen zum öffentlichen Raum und zu städtischem Gemeingut. Zwei Initiativen sind im Zusammenhang mit einem ersten Spaziergang bereits entstanden. Während sich eine Gruppe der Reaktivierung eines öffentlichen Platzes widmet, zielt die andere Initiative auf die Schaffung eines neuen städtischen Parks.
Weitere Informationen:

Auf der Facebook-Veranstaltungsseite
Mehr zum Projekt Connecting – Seminar for Walkers.

Goethe-Institut Kroatien
Ulica Grada Vukovara 64
10000 Zagreb
Tel.: +385 6195000
info@zagreb.goethe.org
Hochschule der bildenden Künste Athen (Zeichensaal)
Piräus Str. 256,
18233 Athen

Beginn 12 Uhr (Eintritt frei // in griechischer Sprache)
www.goethe.de/athen

Mit dem performativen Vortrag „Where will you go after this?“ geht die Veranstaltungsreihe „The Soft Power Lectures” der Temporären Kunstakademie (PAT) in die dritte Runde. Aus “exotischer” Perspektive untersucht der Vortrag Athen als ein Experiment des Südens, das neue, aus der Krise entstandene Nachhaltigkeitsstrategien der Kreativität ermöglicht. Dabei sollen Begriffe, wie Flexibilität, Nachhaltigkeit, Performativität, Einfallsreichtum, Kreativität und Informalität, etc., die in letzter Zeit feste Bezugspunkte nicht nur für große Institutionen, sondern auch für den Athener Kulturbetrieb sind, kritisch hinterfragt werden. Athen wird skizziert als Resistenzträger, der richtungsweisend sein kann, Überlebensstrategien vorschlägt und Kunstproduktion nicht mit monitären, sondern mit alternativen ökonomischen und kommunitaristischen Praktiken verbindet. Wie problematisch ist dieses Bild in einer europäischen Landschaft, in der Unsicherheit herrscht, Mittel für Kultur und geisteswissenschaftliche Studiengänge gekürzt werden und Kunst nur noch als unbezahltes Hobby gilt?
Weitere Informationen:

Auf der Facebook-Veranstaltungsseite
Mehr zum Projekt auf „The Soft Power Lectures“ .
Webseite der Temporären Kunstakademie (PAT).

Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
Telefon: +30 210 3661000
info@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
Circuits and Currents
Notara 13 & Tositsa, Exarcheia
10683, Athen, Griechenland

19.03.2016 // 18:00 Uhr
www.goethe.de/athen

Als Ergänzung zur 6-teiligen Reihe performativer Vorträge, den Soft Power Lectures, lädt die Temporäre Kunstakademie (PAT) vier ACTOPOLIS-Teilnehmer aus vier Städten zu einer Diskussionsveranstaltung in den Projektraum Circuits and Currents der Athener Hochschule der Bildenden Künste. Die Veranstaltung thematisiert Überlebensstrategien/-taktiken, Mechanismen der Öffentlichkeitsarbeit, und die Rolle von Netzwerkbildung und Synergieeffekten im Kulturbetrieb und der Kunstwelt.

„Wie sehr freue ich mich, wenn ich im Fahrstuhl nach oben Menschen treffe, die Rumänisch sprechen!“ (L. Platonos, Rumänische Emigranten)

Um sich mit dem praktischen und pragmatischen Teil der Narrative über Krise und kreative, resistente Städte zu befassen, treffen sich die Partnerländer des Balkans, die sich am ACTOPOLIS-Programm beteiligen, um ihren Wissensstand auszutauschen und über die Formen der Nutzung der Instrumentalisierung des symbolischen künstlerischen Kapitals für eine Organisationskultur der modernen Städte und das Überleben der im Kulturbetrieb Beschäftigten nachzudenken.
Teilnehmer:

Ana Dana Beroš (ACTOPOLIS Zagreb), Yelta Köm (ACTOPOLIS Ankara/Mardin), Mirjana Utvić (ACTOPOLIS Belgrade), Danijela Dugandžić Živanović (ACTOPOLIS Sarajevo).
Weitere Informationen:

Die Veranstaltung auf Facebook
Mehr zu ACTOPOLIS Athen und dem Projekt "The Soft Power Lectures”
Mehr zur Temporären Kunstakademie (PAT)
Circuits and Currents ist ein Projektraum der Hochschule der Bildenden Künste in Athen.

Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
P.O.B. 3 03 83
100 33 Athen, Griechenland
Telefon: +30 210 3661000
Fax +30 210 3643518
info@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
Coffee-Bar
Ein Café am Omonoia Platz
42 Socratous Street (in den Arkaden)
Athen 104 31,
Griechenland
18.03.2016 // 18:00 Uhr
www.goethe.de/athen

In einem Café am Omonioa-Platz wird die temporäre Kunstakademie (PAT) performative Interview mit kreativen Menschen führen, die sich in die Stadt einbringen, die sie erzählt haben, mit Gruppen von Aktivisten und Künstlern, die die Stadt und ihre aktiven und inaktiven Ecken erschließen, die an der Biennale teilnehmen und für die Documenta arbeiten oder nicht für die Documenta arbeiten und nicht an der Biennale teilnehmen.

Mehr zu The Soft Power Lectures (2/6): "Interviews"

Zur Zeit scheint die Stadt voller Energie zu sein. Eine «junge», linke Regierung fordert einen Paradigmenwechsel für Europa, während gleichzeitig verschiedene Veranstaltungen die Energie in die Höhe treiben. Angesichts, zum Beispiel, der Durchführung des internationalen Kunstereignisses der Documenta existiert in der Künstler-Szene eine starke Erwartungshaltung, ein Gefühl der Beschleunigung, aber auch die Befürchtung, dass die Stadt und ihrer Einwohner als ein "Exotikum" betrachtet werden. Denn das Dekor hat sich bereits geändert, offizielle und inoffizielle Besucher aus dem Ausland schlendern in den Galerien, In-Cafés und besetzten Gebäuden. Gleichzeitig läuft auch die einheimische Kunst-Biennale, die zurecht ihre Rolle neu definiert, da sich die Institution sowohl auf lokalem wie auf internationalem Niveau in einem kritischen Engpass befindet. Im Fall des besetzten Green Park hingegen beraten Künstler und Politiker, Intellektuelle und Nicht-Intellektuelle über eine Gegen- bzw. Post-Institutionalität.

PAT lädt Künstler, Architekten und Aktivisten ein. Allen werden die gleichen Fragen gestellt. Es sind kurze Fragen. Genau wie die Antworten. Die Gäste sind nicht vorbereitet. Die Fragen sind zum Thema oder auch nicht (Migration, Stadt, "Isst du, während du Nachrichten guckst?", alternative Wirtschaft, nachhaltige Entwicklung, "Wieviel Geld verdienst du?", "interessierst du dich für Politik?").

Jeder Gast hat fünf Minuten Zeit, oder sagen wir: acht.
Teilnehmer:

3 137, Sepake Angiama, Ana Dana Beroš (ACTOPOLIS Zagreb), Constantinos Giannaris, Fanis Kafantaris, Yelta Köm (ACTOPOLIS Ankara/Mardin), Petros Moris, Vassilis Noulas, Constantina Theodorou, Mirjana Utvić (ACTOPOLIS Belgrade), Danijela Dugandžić Živanović (ACTOPOLIS Sarajevo).
Weitere Informationen:

Die Veranstaltung auf Facebook
Mehr zu"The Soft Power Lectures”
Webseite der Temporären Kunstakademie (PAT)

Goethe-Institut Athen
Omirou Str. 14-16
106 72 Athen, Griechenland
P.O.B. 3 03 83
100 33 Athen, Griechenland
Telefon: +30 210 3661000
Fax +30 210 3643518
info@athen.goethe.org
www.goethe.de/athen
Goethe-Institut Bukarest // Bibliothek
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest

09.03.2016 // 18:00 Uhr
www.goethe.de/bukarest

Bei dieser Veranstaltung wird das Projekt zum ersten Mal in Bukarest öffentlich vorgestellt. Dazu werden Pressevertreter sowie wichtige Akteure der Zivilgesellschaft und Vertreter der Kommunalverwaltung eingeladen.

Programm des Veranstaltung:

  • Einführung in das Gesamtprojekt: Dr. Evelin Hust, Institutsleiterin Goethe-Institut Bukarest
  • Präsentation des kuratorischen Konzeptes: Bukarest-Süd; mit den Kuratoren Stefan Ghenciulescu und Raluca Voinea
  • Vorschau der urbanen Installation; mit Constantin Goagea und Daniela Palimariu
  • Gespräch über unabhängige Initiativen im südlichen Teil der Stadt; mit Cosmina Goagea
  • Lesung von Mihai Dutescu zu Menschen und Orten in Bukarest-Süd
Mehr über das Projekt hier.

Goethe-Institut Bukarest
Str. Tudor Arghezi 8-10
RO-020945 Bukarest
Tel: +40 21 3119762, +40 21 3119782, +40 21 3120231
Fax +40 21 3120585
info@bukarest.goethe.org
State of Concept
Tousa Botsari 19
Athen

27.02.2016 // 19:00 Uhr
Eintritt frei
In griechischer Sprache
prog@athen.goethe.org
www.stateofconcept.org/

“Athens-Oberhausen. Die Energie zweier Städte” ist die erste Veranstaltung einer 6-teiligen Reihe aus performativen Vorträgen der Temporären Kunstakademie (kurz: PAT).

In ihrer mobilen Akademie reflektieren die Kuratorinnen Elpida Karaba und Glykeria Stathopoulou performativ über die Produktionsbedingungen von Kultur, Kunst und Diskurs.

Der selbstreflexive Auftakt der Reihe thematisiert die Teilnahme des PAT am ACTOPOLIS Labor in Oberhausen.

Die Kuratorinnen stellen in ihrer ersten Veranstaltung gleich mehrere Fragen:

Woher kommt die Vorstellung, die Krise produziere „Kreative“ und „kreative Städte“? Wie werden Narrative, die Städte und ihre Zentren als „Energien“ oder „energetisch“ beschreiben, konstruiert? Wie werden sie auf symbolischen Kapitalmärkten in Wert gesetzt? Und wie passen sie sich regulatorischen Projekten an?

Die erste Veranstaltung von The Soft Power Lectures findet im State of Concept statt, Athens erste non-profit Galerie und Beratungsstelle für junge Künstler.

Neben dem performativen Vortrag von PAT werden Arbeiten von Constantinos Ηadzinikolaou, Panos Sklavenitis und Anastasia Douka gezeigt.

The poem begins with the unloving sun
Panos Sklavenitis

Fire Walker 2
Constantinos Ηadzinikolaou

Apparatus: Queen Makita
Anastasia Douka
Ehemaliger Kaufhof
Marktstraße 52-60
46045 Oberhausen

29.09.2015 // 20:00 Uhr
Free of charge

Limiertierte Ticketauflage.
Registrierung unter: www.urbanekuensteruhr.de/de/anmeldung-actopolis-auftakt

Gemeinsame Lecture Performance mit einer Präsentation der Ergebnisse aus dem zweitägigen Workshop.
Ehemaliger Kaufhof
Marktstraße 52-60
46045 Oberhausen

28. – 29.09.2015

Transnationales Workshop-Treffen aller beteiligten Akteure (Künstler, Kuratoren, Urbanisten).
ACTOPOLIS ist ein Aufruf zum Handeln und Mitgestalten des urbanen Lebens - im Ruhrgebiet wie in südosteuropäischen Ballungsräumen. Kunst im urbanen Raum wird als kollektive und quer zum Gewohnten verlaufende Praxis betrachtet.
Alternative Gemeinschaften, Öffentlichkeiten und Plattformen eröffnen neue Möglichkeitsräume in und zwischen den Städten. Das Projekt schafft über drei Jahre ein transnationales Produktionslabor.
Aus einer länderübergreifenden Workshop-Phase in 2015 entstehen lokale künstlerische Stadtprojekte in 2016 und eine gemeinsame Wanderausstellung in 2017.

info@urbanekuensteruhr.de