Tuesday, 13. March 2012
Romeo und Julia
Romeo versucht genau seit drei Jahren drei Monaten drei Wochen drei Tagen drei Uhr und drei Sekunden, um so präzis wie die Waage eines Goldschmieds zu sein, seine aufrichtige und unwandelbare Liebe für Julia zu erklären. Aber ihre großtuerische Arroganz komplizierte immer die Sache. Außerdem war Romeos Geduld so stark wie die von einem um 12 Uhr auf den Bus 45 an der Bushaltestelle 9 von Abobo wartenden Studenten. Dadurch ist ihm gelungen, das Heiligtum ihres Herzens zu betreten. Hier ist sein spannendes Abenteuer.
Julia: du störst mich, ich habe nichts, mit dir zu tun. Siehst du deinen Kopf? Hast du dich gut durch einen Spiegel gesehen? wirst du nicht von deinem eigenen Reflex erschrocken?
Pfui Teufel! Hast du kein Bewusstsein von deiner Hässlichkeit?
Wenn du glaubst, etwas von mir erhalten zu können, verirrst du dich dann in Phantastereien.
Solch ein Glühlampensockel! Solch eine Unverschämtheit! Mein Gott welche Grausamkeit habe ich wohl begehen können, um so vermindert zu werden?
Blitzschlag des Himmels willst du nicht seine Seele anprangern und sie im Ausgangspunkt der Erde eindrücken? Denn seine Existenz macht mir krank!
Wisse dies ein für alle Mal, Roméo! Sogar in deinen wahnsinnigen Träumen, kann meine Sympathie dir nicht gewährt werden, noch weniger meine Liebe! Du armer Zweifüßiger !
Romeo: Juliette, was habe ich getan, damit du mich so verachtest?
Ich versuche einfach dir meine Liebe zu erklären. Ist das ein Drama?
Julia: das ist mehr als ein Drama, das ist ein katastrophaler Versuch. Zum x-ten Mal hör das: „ich betrachte deine Liebe als wertlos!
Romeo: aber Julia mit dem glänzendsten, glühendsten, blanksten, brillantesten und charmantesten Schmuck ihrer Kollektion, und auch mit der blitzblanksten und verführerischsten Tunika ihrer Garderobe stellt sich meine Liebe dir vor.
Julia: pathetischer Roméo! Sogar die Metamorphose deiner theatralischen Liebe wird immer das unwandelbare Bild deiner legendären Missbildung bleiben.
Romeo: Juliette in Liebe ist das nicht das Innere, das zurückhält?
Julia: bingo! Aber der Äußere sollte zuerst bezaubern. Für wenig, dass ich weiß, ist deine morbide Silhouette allem, was verlocken kann, gegensätzlich.
Romeo ich habe davon einen tatsächlichen Überdruss, dir zu wiederholen, dass meine ungleiche Schönheit deiner Grässlichkeit diametral gegenübergestellt ist!
Mein absolut zauberhafter Körper ist in den Antipoden dieses makabren Gesichtes, das monströs Augen eines grauenhaften Schielens, höllisch unordentliche Zähne, einen abgründig breiten Mund, eine unheimlich erhabene Nase, beherbergt.
Schaue deinen Bauch! Der wird würdevoll mit dem einer Sau rivalisieren!
Beobachte dich, du bist das Resultat einer unharmonischen Zusammensetzung von Körperteilen eines Affen!
Ich Juliette werde mich nie einem solchen Fehler und Schrecken des Schöpfers geben…
Solch eine Bosheit! Wie kann man ein Gotteswerk so hassen! Hatte Julia einen Stein an der Stelle des Herzens? War das Schicksal bereit, sein Gesetz aufzuerlegen, indem es sie auf besseren Gefühlen zurückbringt? Konnte Romeo mit einem verblüffenden Schicksal rechnen, um diese Beleidigung zu reparieren?
Drei Tage nach diesem schwierigen Treffen, könnte man an der Ecke einer Straße von Yopougon seltsamen Lärm hören. Der zerriss das Halbdunkel. Man könnte dies klar hören
Julia: (erstickte Stimme) was soll denn da? Wo bin ich? Welche ist diese verteufelte Schlange, die meinen Körper einschlägt? Romeo du bist kein Mensch…Du bist ein Übermensch…das habe ich nie gesehen…woher kommst du? Wie schaffst du das? Ich fühle mich in einer blauen Bezauberung! Deine Macht lähmt mich, dein Wissen paralysiert mich, deine Lebendigkeit empört mich, deine Ausdauer destabilisiert mich, deine Biegsamkeit entmutigt mich, deine Weise schwächt mich und dein Körper bezwingt mich. Ich bin total angetrunken und ich liebe diese Sünde. Mein Widerstand ist verschwommen, meine Abneigung ist geflohen. Ich werde in diesem Sturm besiegt!
Deine Liebe hat meinen Hass verschlungen. Deine Hässlichkeit hat meine Schönheit vernichtet. Deine Kunst hat meinen Schrecken gezähmt.
Romeo ich hasse dich nicht!
Karl der Kaiser
Pfui Teufel! Hast du kein Bewusstsein von deiner Hässlichkeit?
Wenn du glaubst, etwas von mir erhalten zu können, verirrst du dich dann in Phantastereien.
Solch ein Glühlampensockel! Solch eine Unverschämtheit! Mein Gott welche Grausamkeit habe ich wohl begehen können, um so vermindert zu werden?
Blitzschlag des Himmels willst du nicht seine Seele anprangern und sie im Ausgangspunkt der Erde eindrücken? Denn seine Existenz macht mir krank!
Wisse dies ein für alle Mal, Roméo! Sogar in deinen wahnsinnigen Träumen, kann meine Sympathie dir nicht gewährt werden, noch weniger meine Liebe! Du armer Zweifüßiger !
Romeo: Juliette, was habe ich getan, damit du mich so verachtest?
Ich versuche einfach dir meine Liebe zu erklären. Ist das ein Drama?
Julia: das ist mehr als ein Drama, das ist ein katastrophaler Versuch. Zum x-ten Mal hör das: „ich betrachte deine Liebe als wertlos!
Romeo: aber Julia mit dem glänzendsten, glühendsten, blanksten, brillantesten und charmantesten Schmuck ihrer Kollektion, und auch mit der blitzblanksten und verführerischsten Tunika ihrer Garderobe stellt sich meine Liebe dir vor.
Julia: pathetischer Roméo! Sogar die Metamorphose deiner theatralischen Liebe wird immer das unwandelbare Bild deiner legendären Missbildung bleiben.
Romeo: Juliette in Liebe ist das nicht das Innere, das zurückhält?
Julia: bingo! Aber der Äußere sollte zuerst bezaubern. Für wenig, dass ich weiß, ist deine morbide Silhouette allem, was verlocken kann, gegensätzlich.
Romeo ich habe davon einen tatsächlichen Überdruss, dir zu wiederholen, dass meine ungleiche Schönheit deiner Grässlichkeit diametral gegenübergestellt ist!
Mein absolut zauberhafter Körper ist in den Antipoden dieses makabren Gesichtes, das monströs Augen eines grauenhaften Schielens, höllisch unordentliche Zähne, einen abgründig breiten Mund, eine unheimlich erhabene Nase, beherbergt.
Schaue deinen Bauch! Der wird würdevoll mit dem einer Sau rivalisieren!
Beobachte dich, du bist das Resultat einer unharmonischen Zusammensetzung von Körperteilen eines Affen!
Ich Juliette werde mich nie einem solchen Fehler und Schrecken des Schöpfers geben…
Solch eine Bosheit! Wie kann man ein Gotteswerk so hassen! Hatte Julia einen Stein an der Stelle des Herzens? War das Schicksal bereit, sein Gesetz aufzuerlegen, indem es sie auf besseren Gefühlen zurückbringt? Konnte Romeo mit einem verblüffenden Schicksal rechnen, um diese Beleidigung zu reparieren?
Drei Tage nach diesem schwierigen Treffen, könnte man an der Ecke einer Straße von Yopougon seltsamen Lärm hören. Der zerriss das Halbdunkel. Man könnte dies klar hören
Julia: (erstickte Stimme) was soll denn da? Wo bin ich? Welche ist diese verteufelte Schlange, die meinen Körper einschlägt? Romeo du bist kein Mensch…Du bist ein Übermensch…das habe ich nie gesehen…woher kommst du? Wie schaffst du das? Ich fühle mich in einer blauen Bezauberung! Deine Macht lähmt mich, dein Wissen paralysiert mich, deine Lebendigkeit empört mich, deine Ausdauer destabilisiert mich, deine Biegsamkeit entmutigt mich, deine Weise schwächt mich und dein Körper bezwingt mich. Ich bin total angetrunken und ich liebe diese Sünde. Mein Widerstand ist verschwommen, meine Abneigung ist geflohen. Ich werde in diesem Sturm besiegt!
Deine Liebe hat meinen Hass verschlungen. Deine Hässlichkeit hat meine Schönheit vernichtet. Deine Kunst hat meinen Schrecken gezähmt.
Romeo ich hasse dich nicht!
Karl der Kaiser
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