Nachdem ich die Abschiedsgrüße immer wieder aufgeschoben habe, muss es jetzt wohl endlich sein. Zunächst aber ein letzter Hinweis auf meine „Produktion“, die gestern um ein unerwartetes Stück angereichert wurde, ein Interview über die Festnahme von Michele Zagaria. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wann die letzten beiden Texte erscheinen, eines über die Fans des Fußballclubs Lazio und eines über Flüchtlinge, Letzteres war das längste und schwierigste.
Wie es mir hier ergangen ist, habe ich bereits erzählt. So bleibt mir jetzt nur noch, allen zu danken, angefangen vom Goethe-Institut Rom. Ich möchte Susanne, Elisa, Kaspar und auch Anne umarmen, die ich weniger gut als die anderen kennen gelernt habe, die aber die erste war, die mir bei der Organisation meiner Ankunft in Berlin geholfen hat. Ein Dankeschön auch für Bettina, ohne die meine Stücke nicht hätten auf Deutsch veröffentlicht werden können und ohne die es keine deutsche Übersetzung meines Blogs gegeben hätte. Danke an alle für diese schöne Gelegenheit für so vieles.
Ein Dankeschön für Radio Vatikan, von der Leitung bis zu den Kollegen und Freunden, die aus der Ferne die Arbeit bei der Taz begleitet haben.
Und natürlich ein großes Dankeschön für die Taz, vor allem für die Menschen, denen ich dort begegnet bin: Doris, Barbara, Enrico, Marie Claude, Thomas, Gaby und Anke. Einige von ihnen haben bereits ihre „Roman holidays“ geplant, hoffentlich kommen sie bald alle nach Rom!
Jetzt bist Du dran, Ambros. Anderthalb Monate lang haben wir dieses kleine Abenteuer miteinander geteilt, ich wesentlich desorientierter in Deutschland als Du in Italien, der Du mein Land schließlich gut kennst. Es war mein Glück, in Dir die andere Hälfte dieses Austauschs gefunden zu haben! Daher gilt auch Dir mein Dank für die vielen gemeinsamen Gespräche, Kaffees, Abendessen und zusammen genossenen Gläser Rotwein.
Zum Schluss ein ganz besonderes Dankeschön für die wunderbaren Akkordeon-Spieler, die ich morgens beim Umsteigen von der Linie zwei in die Linie sechs traf. Jeden Morgen ein anderer, jeden Morgen eine wunderschöne Musik für meinen persönlichen Film.
Daher gilt ihnen die Hommage eines anderen Straßenkünstlers aus der Ukraine, der in der Villa Borghese in Rom spielt.
http://www.youtube.com/watch?v=j8HLeg-s9Z0
(Übersetzung: Bettina Gabbe)
http://www.youtube.com/watch?v=j8HLeg-s9Z0
Freitag, 9. Dezember 2011
Musikalische Abschiedsgrüße
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