Während SuperMario Monti versucht, den Euro zu retten (oder Italien oder die Banken - Hauptsache, er rettet nicht am Ende Berlusconi oder Bossi!), haben wir im kalten Deutschland ganz andere Probleme: Eine neonazistische Terrorgruppe, die von den Behoerden nicht beachtet wird; wobei wir nicht vergessen wollen, dass die Verfassungschuetzer - auch als sie mal in der taz vorbeischauten - immer betont haben, wie gute Informationen ihre V-Leute lieferten und dass deswegen die NPD besser nicht verboten wuerde.
In Italien ist man gerade dabei, überflüssige bzw. schädliche Institutionen einzusparen.
Hier ein Link zum Thema - damals anlässlich des "Einzeltäters" Breivik:
http://www.taz.de/Rechte-und-linke-Gewalt/!75102/
Und nun etwas ganz anderes:
Damit mein letzter Blog-Eintrag nicht zur realsozialistischen Dankesorgie wird, moechte ich heute schon mal meiner Vermieterin sagen: Danke, liebe Antonia, tausend Dank!
Denn was braucht man zum Leben? Dusche, Aschenbecher, Internet! Und wenn dann auch noch eine Dachterasse dabei ist (mit überirdisch schönem Blick auf die Kuppel von St. Peter) und so viele schöne Bücher und so geschmackvoll eingerichtet und wenn die Vermieterin dann gleichzeitig so diskret und so stets hilfsbereit ist - Danke. Zu verdanken habe ich mein Zuhause in Rom natuerlich dem Goethe-Institut. Die lieben Menschen dort werden auch noch gewürdigt. Bald - denn der Countdown der Abreise, er läuft.
Tuesday, 15. November 2011
Italien hat Sorgen - wir haben die Braune Armee Fraktion
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