Zum ersten Mal zögere ich bei diesem Blog. Was soll ich schreiben? Wie soll ich mich von Rom verabschieden? " Cum subit illius tristissima noctis imago, qua mihi supremum tempus in urbe fuit ...?"
Bleiben wir gegenwärtig. Heute bin ich nochmal auf Sendung gegangen, mit der lieben Emanuela, die mir immer so nett geholfen hat - wie das ganze Team von "One-O -Fve". Dann haben wir Prosecco getrunken und schwer gesundheitsschädliche römische Süßigkeiten gegessen, mit dem Ressortleiter Luca, mit Fabio, mit Eliana ("Estiqaatsi"!), mit Giuliano und Gabriel, Programmchef Pater Andrzej Koprowski und vielen anderen von Radio Vatikan. Sean Lovett war leider nicht da, ich glaube, er ist auf Reisen. Danke Sean, Dank euch alllen und ein Riesendank an Susanne und Elisa und den anderen tollen Leuten vom Goetheinstitut Rom. Ihr wart alle großartig zu mir. Und wer nicht mit Namen genannt ist, verzeihe es mir.
Vielleicht mache ich hier Schluss. Denn gerade bin ich doch etwas traurig. Aber morgen sehe ich meine Kinder Vito und Kosmas wieder, die tapfer auf ihren Papa gewartet haben - was sie nicht so gut gemacht hätten, wenn ihre Mutter nicht so wunderbar wäre. Danke, liebe Eva!
Nur eines noch, was man mir, falls es pathetisch rüberkommt, nachsehen möge: Ich widme diese Notizen hier meinem Freund, dem Schriftsteller Peter O. Chotjewitz, der lange in Rom gelebt hat und vergangenes Jahr, am 15. Dezember, gestorben ist.
Also: Ciao bella!
Beziehungsweise: Bella ciao!
Friday, 18. November 2011
Grazie Roma
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