<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<?xml-stylesheet href="/tyska/templates/default/atom.css" type="text/css" ?>

<feed 
   xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">
    <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/feeds/atom10.xml" rel="self" title="Goethe-Institut Schweden: Blog für Deutschlehrer" type="application/atom+xml" />
    <link href="http://blog.goethe.de/tyska/"                        rel="alternate"    title="Goethe-Institut Schweden: Blog für Deutschlehrer" type="text/html" />
    <link href="http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=2.0"     rel="alternate"    title="Goethe-Institut Schweden: Blog für Deutschlehrer" type="application/rss+xml" />
    <title type="html">Goethe-Institut Schweden: Blog für Deutschlehrer</title>
    <subtitle type="html">My little place on the web...</subtitle>
    <icon>http://blog.goethe.de/tyska/templates/tyska/img/s9y_banner_small.png</icon>
    <id>http://blog.goethe.de/tyska/</id>
    <updated>2013-05-14T08:32:25Z</updated>
    <generator uri="http://www.s9y.org/" version="1.5.2">Serendipity 1.5.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <dc:language>de</dc:language>

    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/88-Nachts-bei-Goethe.html" rel="alternate" title="Nachts bei Goethe" />
        <author>
            <name>Belinda Voigt</name>
                    </author>
    
        <published>2013-04-26T11:25:40Z</published>
        <updated>2013-05-14T08:32:25Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=88</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=88</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/88-guid.html</id>
        <title type="html">Nachts bei Goethe</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Am 20. April 2013 lockten wieder unzählige Museen, Theater, Konzerthäuser und Galerien in Stockholm anlässlich der alljährlichen Kulturnacht die Menschen abends aus ihren Häusern. Auch das Goethe-Institut öffnete seine Türen, zusammen mit dem spanischen Instituto de Cervantes. <img style="WIDTH: 374px; HEIGHT: 244px" class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lovetriangle.jpg" width="398" height="254" />Erkunden konnten die Besucher in der Galerie im Erdgeschoss die Ausstellung „Love Triangle“, die erst einen Tag zuvor eröffnet wurde. Diese handelt von der Beziehung zwischen Deutschland, Schweden und Spanien, aus denen die Künstler und Künstlerinnen kommen. Sie setzen sich auf persönlicher, kultureller oder historisch-politischer Ebene mit ihren Erinnerungen auseinander und haben ihre Werke alle bereits in der Berliner Produzentengalerie <em>Invaliden 1</em> ausgestellt. Die Kulturnacht im Goethe-Institut bot den Besuchern jedoch noch andere Möglichkeiten. So präsentierte Goethes filmklubb zwei Animationsfilme aus der DDR. Sowohl „Gleich links hinterm Mond“ von Günter Rätz als auch „Sensation des Jahrhunderts“ von Otto Sacher wurden in den späten Fünfzigern produziert und veranschaulichen die Faszination für den Weltraum und das Wettrüsten. Einige Etage höher besuchten Jung und Alt die Bibliothek, wo sie das ein oder andere Buch auf dem Basar entdeckten, sich über Sprachprogramme und Prüfungen informierten sowie ihr Wissen über Deutschland in einem Quiz testeten. Welches ist das deutsche Wappentier? Wer schrieb ein Drama über Faust und Gretchen? Wie heißt der höchste Berg Deutschlands? Diese und andere Fragen brachten so manchen Teilnehmer ins Grübeln. Den Gewinnern winkten tolle Preise, wie die schwedischen Übersetzungen von Christian Krachts „<em><a title="Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_werde_hier_sein_im_Sonnenschein_und_im_Schatten">Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten</em></a>“ oder Olga Grjasnowas Debüt „Der Russe liebt Birken“. Die Kulturnacht im Goethe-Institut war sehr gut besucht. Neben einer überfüllten Galerie und nicht einem leeren Platz im Kinosaal, herrschte auch in der Bibliothek ein reges Treiben. Somit war es definitiv ein voller Erfolg! Text: Belinda Voigt 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/87-Deutsche-Filme-begeisterten-auf-dem-Stockholm-Filmfestival-Junior.html" rel="alternate" title="Deutsche Filme begeisterten auf dem Stockholm Filmfestival Junior" />
        <author>
            <name>Belinda Voigt</name>
                    </author>
    
        <published>2013-04-22T10:00:03Z</published>
        <updated>2013-05-07T12:21:56Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=87</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=87</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/87-guid.html</id>
        <title type="html">Deutsche Filme begeisterten auf dem Stockholm Filmfestival Junior</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Beim Stockholm Filmfestival Junior lockten in diesem Jahr viele deutsche Filme die jungen Schweden und Schwedinnen in die Kinos der Stadt. Gezeigt wurden vom 15. Bis zum 20. April 2013 unter anderem die Komödie „Türkisch für Anfänger“ von <a title="Bora Dağtekin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bora_Da%u011Ftekin">Bora Dağtekin</a>, „Wickie und die starken Männer“ von Michael Herbig oder „Fünf Freunde“ von Mike Marzuk. Der Regisseur Wolfgang Groos reiste persönlich nach Stockholm, um seinen Film „Die Vampirschwestern“ zu präsentieren. Frieder Schlaich kam ebenfalls in die schwedische Hauptstadt, um seinen Film „Weil ich schöner bin“ zum ersten Mal einem ausländischen Publikum zu zeigen. Seine mitreißende Geschichte eines dreizehnjährigen Mädchens, dass mit seiner Mutter ohne Papiere in Berlin lebt und der die Abschiebung nach Kolumbien droht, eröffnete das Filmfestival und das Goethe Institut Stockholm war mit von der Partie. Zusammen mit der Hauptdarstellerin Mariangel Böhnke besuchte Frieder Schlaich nach der Vorstellung das Goethe-Institut Stockholm. Dort berichteten beide vom Dreh, von ihren Erlebnissen und von der traurigen Thematik. Wie leben Menschen ohne Papiere illegal in einem Land? Der Film bewegte die Zuschauer sehr, da es nicht nur ein deutsches Problem ist, sondern unter anderem auch in Schweden diskutiert wird. Als Anerkennung für diese große Leistung erhielt der gebürtige Stuttgarter ein goldenes Dalarna-Pferd für den besten Film.<br />
<br />
<div style="WIDTH: 1079px" class="serendipity_imageComment_left"><br />
<div class="serendipity_imageComment_img"><img style="WIDTH: 365px; HEIGHT: 573px" class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/frieder-schlaich-neu.jpg" width="1079" height="1924" /></div><br />
<div class="serendipity_imageComment_txt">Ein glücklicher Gewinner: Frieder Schlaich</div></div><br />
<br />
Zum ersten Mal lief in den Kinos auch ein Video der Werbekampagne des Goethe-Instituts, „Ich liebe Tyska“, im Vorspann. In diesem berichtet Anton Zetterholm, ein schwedischer Musicaldarsteller, über sein Leben in Deutschland. Dieses Interview wurde auch bei anderen Kinovorstellungen gespielt und hat so mit Sicherheit bei den jungen Zuschauern Aufmerksamkeit erregt und Interesse geweckt. Erfolgreich waren die deutschen Filme allemal. Nicht nur Frieder Schlaich, sondern auch Wolfgang Groos gewann für seinen Film einen Preis. Von drei Auszeichnungen gingen zwei nach Deutschland. <br />
<br />
Glückwunsch!<br />
<br />
Text: Belinda Voigt<br />
Foto: Viktor Englund 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/86-Europa-Workshop.html" rel="alternate" title="Europa-Workshop" />
        <author>
            <name>Belinda Voigt</name>
                    </author>
    
        <published>2013-04-16T14:07:55Z</published>
        <updated>2013-05-07T12:22:57Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=86</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=86</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/86-guid.html</id>
        <title type="html">Europa-Workshop</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Zusammen mit der Stiftung Würth lädt das Goethe-Institut junge Europäer und Europäerinnen zwischen 18 und 23 Jahren zu einer spannenden Reise nach Deutschland ein. Vom 21.10. bis zum 1.11.2013 werden sie die Möglichkeit bekommen, wichtige Vertreter aus der deutschen Politik und Wirtschaft zu treffen, um mit ihnen über Europa zu diskutieren.<br />
<br />
Die Reise führt die jungen Leute an das Goethe-Institut in Schwäbisch-Hall, von wo aus sie Manager und Politiker besuchen und eine zweitägige Exkursion nach München unternehmen. Begleitet werden sie unter anderem von einem Journalisten, einem Kameramann und einem Sprachlehrer, die mit ihnen Diskussionen und Interviews vorbereiten. Am Ende soll so eine Dokumentation entstehen, in der unterschiedliche Positionen aus der europäischen Außensicht und der deutschen Innensicht wiedergegeben werden. Finanziert wird die Reise komplett vom Goethe-Institut und der Stiftung Würth. <br />
<br />
Bewerben können sich junge Menschen, zwischen 18 und 23 Jahren, mit guten Deutschkenntnissen (B2) und Interesse für politische und wirtschaftliche Entwicklungen, die zusammen mit anderen jungen Europäern diskutieren und Ideen entwickeln wollen. <br />
<br />
Die Bewerbung und ein Motivationsschreiben können bis zum 21. April an <a href="mailto:Viktor.Englund@stockholm.goethe.org">Viktor.Englund@stockholm.goethe.org</a> geschickt werden.<br />
<br />
<br />
Text: Belinda Voigt 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/85-Erstes-Freitagsseminar-2013.html" rel="alternate" title="Erstes Freitagsseminar 2013" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2013-03-01T12:55:53Z</published>
        <updated>2013-05-07T12:24:18Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=85</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=85</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/85-guid.html</id>
        <title type="html">Erstes Freitagsseminar 2013</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar010.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar010.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" /></a>An mehreren Freitagen im Jahr findet im Goethe-Institut Stockholm <em>das Freitagsseminar</em> statt. Der Grundgedanke ist, Anregungen und neue Ideen zur Gestaltung des Deutschunterrichts zu geben und einen Austausch zwischen Deutschlehrern und dem Goethe-Institut herzustellen.<br />
<br />
<a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar013.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar013.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" /></a>Beim ersten Freitagsseminar in diesem Jahr am 22.02.2013 hat das Goethe-Institut zusammen mit „Utbildningsradio“ viele interessante Lernangebote zum Thema „Deutsch“ vorgestellt. Thérèse Amnéus, Programmchefin bei „Utbildningsradio“ hat als erstes das in Kürze erscheinende Hör- und Bildspiel mit dem Titel „Auftrag: Kochen“ präsentiert. Dieses ist in Zusammenarbeit mit einem deutschen Koch und dem 17 jährigen Teenager Danny Holmboe entstanden. Danny erhält von Koch Jürgen Anweisungen zur Essenszubereitung und muss diese direkt umsetzen. Neben Lernangeboten wie „Nachrichten auf Deutsch“ oder „Anaconda- Literatur auf Deutsch“, ist auch das Projekt „301 Tage Deutschland“ vorgestellt worden. <br />
<br />
<a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar018.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar018.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" /></a>Elin Vorbrodt, 16 Jahre, hat während ihres Aufenthaltes in Deutschland Radiotagebuch geführt und berichtet über ihre Eindrücke, Erfahrungen etc. (alle Lernangebote unter <a href="http://www.ur.se/Produkter?fixedfilter=ur_subject_level_one;moderna+spr%E5k&amp;ur_subject_level_two=tyska">http://www.ur.se/</a>). Zu den Filmen sind Online Didaktisierungen erhältlich.<br />
<br />
<a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar021.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/FotosFreitagsseminar021.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" /></a>Danach hat Rainer Fußgänger das Angebot des Goethe-Instituts „Sport und Deutsch“ vorgestellt. Da es ein stetig wachsendes Interesse an deutschen Sportlern und Sportmarken gibt, möchte das Projekt „Sport und Deutsch“ die Neugier an deutschem Sport/deutschen Sportlern nutzen und dieses mit dem Lernen der Sprache verbinden. Um Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ihre Stars besser kennenzulernen, wurden Interviews mit verschiedenen bekannten deutschen Sportlern geführt (wie z.B. mit Magdalena Neuner, Sebastian Vettel, Laura Ludvig oder Phillip Köster). Die durch das Goethe-Institut bereitgestellten Onlinedidaktisierungen enthalten Fragen und Aufgaben zu den Interviews und sind unter <a href="http://www.goethe.de/sportunddeutsch">www.goethe.de/sportunddeutsch</a> zugänglich.<br />
<br />
<br />
Text: Sabrina Firchau 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/84-Wie-viel-Mehrsprachigkeit-hat-Schweden-und-wie-viel-braucht-es.html" rel="alternate" title="Wie viel Mehrsprachigkeit hat Schweden und wie viel braucht es?" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2013-01-21T15:03:10Z</published>
        <updated>2013-05-07T12:25:21Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=84</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=84</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/84-guid.html</id>
        <title type="html">Wie viel Mehrsprachigkeit hat Schweden und wie viel braucht es?</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/M3.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />Bis in die 1960er-Jahre hinein waren Fremdsprachen weitgehend Gebildeten, Reichen und besonderen Berufen vorbehalten. Heute gehören sie zum Alltag vieler Menschen. Sie erschließen den Zugang zu Information, erleichtern das Reisen und werden in Ausbildung und Beruf vorausgesetzt oder erwartet. Es hat sich herumgesprochen, dass man Fremdsprachen braucht. Die Frage, die sich allenfalls noch stellt, ist die nach der oder besser noch nach den zu lernenden Sprachen.<br />
<br />
<img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/M2.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />Und hier sind wir beim Thema Mehrsprachigkeit angelangt. Die Bedeutung der Beherrschung von Fremdsprachen über Englisch hinaus ist ein wichtiges Anliegen der europäischen Politik. Eingedenk der Rolle, die Fremdsprachenkenntnisse bei der politischen und wirtschaftlichen Integration sowie beim kulturellen Austausch in Europa und darüber hinaus spielen, haben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union 2002 auf der Tagung des Europäischen Rates in Barcelona die Verbesserung der Aneignung von Grundkenntnissen, insbesondere durch Fremdsprachenunterricht in mindestens zwei Sprachen vom jüngsten Kindesalter an gefordert. Das war vor 10 Jahren und Grund genug, eine Bestandsaufnahme in Schweden zu wagen. Wie weit ist Schweden in Bezug auf die Umsetzung der Mehrsprachigkeitspolitik gekommen? Welchen Bedarf gibt es an Fremdsprachen von Seiten der Wirtschaft? Wie sieht die Fremdsprachenlehrerausbildung aus? Welche Beispiele sehr guter Praxis gibt es in? Darauf wollten wir auf einer Konferenz in Stockholm im November 2012 eine Antwort geben.<br />
<br />
<img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/M4.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />Vorgestellt wurde von <strong>Neil Jones</strong>, Direktor der Europäischen Erhebung zur Fremdsprachenkompetenz (ESLC), die Ergebnisse der „<em>First European Survey of Language Competences</em>“ der Europäischen Kommission und von <strong>Lars Hallenberg</strong>, Kanzleichef bei <em>Lärarnas Riksförbund</em>, die Untersuchung „Språk – en väg in i arbetslivet“. Darüber hinaus ging es um erfolgreiche europäische Bildungsprojekte. So wurde die duale Berufsausbildung in Österreich präsentiert, integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen in Schweden, ein Fortbildungsprojekt zum frühen Fremdsprachenlernen in der Schweiz, nationale Bildungsstandards an Schulen in Deutschland und vieles andere mehr.<br />
<br />
Zum Schluss diskutierten <strong>Roger Persson</strong> von <em>Skolverket</em>, <strong>Helena von Schantz</strong>, Präsidentin >von <em>Lärarna i Moderna Språk</em> , <strong>Brigitta Malmberg</strong>, von der <em>MalmbergGruppen AG</em> und <strong>Ibrahim Baylan</strong>, Bildungspolitischer Sprecher der Sozialdemokraten über die Frage „Wie viel Mehrsprachigkeit braucht Schweden und wie viel hat es?<br />
<br />
Die ausführliche Konferenzdokumentation gibt es <u>hier</u>.<br />
<br />
<br />
Text: Karin Thelemann 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/83-Sport-und-Deutsch.html" rel="alternate" title="Sport und Deutsch" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2013-01-21T14:59:54Z</published>
        <updated>2013-05-07T12:26:34Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=83</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=83</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/83-guid.html</id>
        <title type="html">Sport und Deutsch</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/DSC_9514.serendipityThumb.JPG" width="110" height="73" />In verschiedenen Studien und Statistiken zur Beliebtheit von Freizeitaktivitäten von Jugendlichen werden sowohl von Jungen als auch von Mädchen <em>Fernsehen und Videos sehen, im Internet surfen, Freunde treffen, am Computer spielen, Sport bzw. sich sportlich betätigen sowie Musik hören</em> genannt – mehr oder weniger in dieser Reihenfolge. Sport gehört zu den bevorzugten Interessen und Aktivitäten von Jugendlichen. <br />
<br />
<img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/DSC_9510.serendipityThumb.JPG" width="110" height="73" />Daher haben wir uns gedacht, dass wir Sport und Deutsch miteinander kombinieren und zum Inhalt eines Webportals machen. Schon seit 2011 gibt es die Webseite <a href="http://www.goethe.de/sportunddeutsch">www.goethe.de/sportunddeutsch</a>, auf der Jugendliche über ihren Lieblingssport erzählen, Sportunterricht vorgestellt wird, auf dem es Spiele und Wettbewerbe gibt. Die meisten positiven Rückmeldung von Deutschlehrkräften erhalten wir aber zu den zahlreichen Videos, die wir teils von der Deutschen Welle erhalten haben, teils selbst produzieren.<br />
<br />
Im November 2012 habe ich für Sport und Deutsch ein Videointerview mit Boris Herrmann gemacht. Boris Herrmann, geboren 1981, ist ein sehr erfolgreicher deutscher Segelsportler. 2008/09 gewann er gemeinsam mit Felix Oehme das <em>Portimão Global Ocean Race </em>- eine Regatta in fünf Etappen um die ganze Welt für Boote der Class 40 (1. Etappe: Portimão, Portugal – Kapstadt, Südafrika; 2. Etappe: Kapstadt – Wellington, Neuseeland, 3. Etappe Wellington - Ilhabela, Brasilien, 4. Etappe Ilhabela - Charleston, USA und 5. Etappe Charleston zurück nach Portimão). Im April 2011 hat Herrmann mit seinem Teamkollegen Ryan Breymaier das <a title="Barcelona World Race als Fünfter" href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/barcelona-world-race-herrmann-segelt-als-fuenfter-durchs-ziel-a-756148.html"><em>Barcelona World Race</em> als Fünfter</a> beendet. Darüber und über vieles mehr haben wir uns unterhalten.<br />
<br />
<img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/DSC_9526.serendipityThumb.JPG" width="110" height="73" />Das Interview gedreht haben Sebastian und Christian von der Universität Münster.<br />
<br />
<br />
Text: Karin Thelemann 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/82-25.-Deutschlehrertage-Goeteborg.html" rel="alternate" title="25. Deutschlehrertage Göteborg" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2013-01-11T13:19:47Z</published>
        <updated>2013-01-30T16:51:58Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=82</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=82</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/82-guid.html</id>
        <title type="html">25. Deutschlehrertage Göteborg</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Die Deutschlehrertage in Göteborg sind seit einem Vierteljahrhundert eine feste Institution. Nirgendwoanders in Schweden gibt es eine größere Fortbildungsveranstaltung für Deutschlehrer. Dem Jubiläum wurde im Oktober 2012 Rechnung getragen, in dem man mit <strong>Mohamed Esa </strong>einen Referenten einlud, der schon vor einigen Jahren mit dem Thema "Musik im Unterricht" die Deutschlehrer inspirierte und begeisterte. Dieses Mal brachte Mohamed Esa konkrete Unterrichtsideen für den Einsatz von Märchen der Gebrüder Grimm passend zum Grimm-Jahr mit nach Schweden.</p><br />
<p><strong>Elin Nesje Vestli </strong>aus Halden (Norwegen) stellte drei deutsche Kinder- und Jugendbuchautorinnen vor und zeigte auf, dass deren Bücher mit Text, Sprechblase und Bild vorzüglich geeignet sind, um jüngeren Schülern im Fach Deutsch kreative Inspiration für das Deutschlernen zu geben.</p><br />
<p><a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/2265GoetheInstitutetXalt8bit.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/2265GoetheInstitutetXalt8bit.serendipityThumb.jpg" width="77" height="110" /></a>Dass die Deutsche Welle neben dem rein journalistischen Angebot auch vielerlei Anregungen und konkrete Didaktisierungen für Deutschlerner auf allen Niveaus anbietet, vermochte <strong>Raphaela Häuser </strong>aufzuzeigen, deren Vortrag sicher viele Lehrer dazu gebracht hat, noch am selben Wochenende selber durch das Angebot der Deutschen Welle zu surfen.</p><br />
<p><em><a title="Sport &amp; Deutsch" href="http://www.goethe.de/sportunddeutsch" target="_blank">Sport und Deutsch</a> </em>ist ein Angebot des Goethe-Instituts, das einerseits bekannte und weniger bekannte deutsche Sportlerinnen und Sportler&#160;mit teils exklusiv gedrehten Filmen vorstellt, andererseits dazu klug durchdachte Didaktisierung international erfahrener Deutschlehrer mitliefert. <strong>Rainer Fußgänger</strong>, der zuständige Projektleiter, stellte die Seiten vor. </p><br />
<p>Auch im Kulturprogramm gab es ein Wiedersehen. Dieses Mal waren die Deutschlehrer in die Tyska kyrkan in Göteborg eingeladen, wo <strong>Charlotte Kempendorff </strong>und <strong>Kim Eustice </strong>ein gleichermaßen musikalisches wie woertkünstlerisches Feuerwerk abbrannten. </p><br />
<p><a class="serendipity_image_link" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/2210GoetheInstitutetXalt8bit.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/2210GoetheInstitutetXalt8bit.serendipityThumb.jpg" width="81" height="110" /></a>Vorher hatten Deutschlands Botschafter <strong>Dr. Harald Kindermann, Dr. Claudia Köck </strong>von der Botschaft Österreichs sowie <strong>Benita Funke </strong>für die Schweizer Botschaft die Teilnehmer zu einem großzügigen Buffet anlässlich des Jubiläums eingeladen. Die Bespeisung fand in der Deutschen Kirche statt, Dank geht hierfür an die Botschaften und nicht zuletzt auch an Gastgeber <strong>Hans-Viktor Krolovitsch</strong>. </p><br />
<p>&#160;</p><br />
<p>&#160;</p><br />
<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/81-Europaeischer-Tag-der-Sprachen-EDL.html" rel="alternate" title="Europäischer Tag der Sprachen (EDL)" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-09-27T09:02:21Z</published>
        <updated>2012-09-27T09:07:34Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=81</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=81</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/81-guid.html</id>
        <title type="html">Europäischer Tag der Sprachen (EDL)</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt"><font face="Calibri"><font color="#000000"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/Gewinnerine_wettbewerb_olivia_walter_preisverleihtung_Foto_Andrea_Landninger.serendipityThumb.jpg" width="110" height="69" />Wie sagt man „Ich liebe dich“ auf Deutsch? Diesen und vielen anderen Fragen der Schüler stellten sich das Team des Goethe-Instituts sowie Vertreter der Schweizer und Österreichischen Botschaft. Beim „European Day of Languages“ im Europahuset in Stockholm konnten die Besucher Sprach-Schnupperkurse mitmachen und miteinander diskutieren: Was gefällt euch an Berlin? Kann man in der Schweiz gut Ski fahren ? Und: </font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt"><font face="Calibri"><font color="#000000"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/Werbematerial_Foto_Andrea_Landinger.serendipityThumb.jpg" width="110" height="69" />Weshalb heißt es „Ich lege die Butter auf <em>den</em> Tisch“ aber „Die Butter liegt auf <em>dem</em> Tisch“? Neben vielen spannenden Gesprächen gab es auch etwas zu feiern:<span>&#160; </span>Olivia Walter, 15 Jahre, hat mit ihrem Gedicht „Still“ den Poesie-Wettbewerb des EDL und somit eine Sprachreise gewonnen: </font></font></span></p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"></span></strong></font></font>&#160;</p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/Gewinnerin_wettbewerb_olivia_walter_Foto_Andrea_Landinger.serendipityThumb.jpg" width="110" height="69" /></span></strong></font></font></p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"></span></strong></font></font>&#160;</p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"></span></strong></font></font>&#160;</p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"></span></strong></font></font>&#160;</p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><strong><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">Still</span></strong></font></font></p><br />
<p><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">Still, wie die Blume sich im Winde wiegt&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</span><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'"> '<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">wie ein Spiel<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">Still, wie das Meer vor ihr liegt<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">kein Ende, kein Ziel<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">Still, wie die Zeit verstreicht<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">unbemerkt, trotzdem da<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">so langsam, so leicht<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">so fern, und doch so nah<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">und still wie der Klang der Nacht<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">ein sanfter Traum zum Leben erwacht<br /></span></font></font><font size="3"><font color="#000000"><span style="FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'">Still…</span></font></font></p><br />
<p><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt"><font face="Calibri"><font color="#000000">Der European Day of Language war für alle Teilnehmenden ein voller Erfolg! </font></font></span></p><br />
<p><font color="#000000"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt"><font face="Calibri">Wir freuen uns schon wieder auf nächstes Jahr! </font></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: Wingdings; FONT-SIZE: 12pt"><span>J</span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt"><font face="Calibri"> </font></span></font></p><br />
<p><font color="#000000" face="Calibri"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 12pt">Text: Laura Münchschwander</span></font></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/80-Internationella-tyskolympiaden,-tva-minnesvaerda-veckor.html" rel="alternate" title="Internationella tyskolympiaden, två minnesvärda veckor" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-08-30T13:21:24Z</published>
        <updated>2012-09-27T09:09:44Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=80</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=80</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/80-guid.html</id>
        <title type="html">Internationella tyskolympiaden, två minnesvärda veckor</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><span lang="SV"><font color="#000000" size="3" face="Cambria">Sebastian Brandt und Björn Wictorin haben Schweden in diesem Jahr bei der internationalen Deutsch-Olympiade in Frankfurt vertreten. Sie haben die nationale Deutsch-Olympiade in Malmö gewonnen und damit einen zweiwöchigen Aufenthalt in der Mainmetropole. Sie schickten uns folgenden Bericht:</font></span></p><br />
<p><span lang="SV"><font color="#000000" size="3" face="Cambria"></font></span>&#160;</p><br />
<p><span lang="SV"><font color="#000000" size="3" face="Cambria"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/BetretennurfrFrsche.serendipityThumb.jpg" width="110" height="62" />I skrivande stund har det gått lite mer än två månader sedan vi var nere i Tyskland, men våra roliga minnen bär vi fortfarande med oss. Att delta i den internationella tyskolympiaden innebar två veckor fyllda med aktiviteter, utflykter och förstås en del tävlingsmoment. Det gav oss också en möjlighet att lära känna många av de nittio deltagare som kom från fyrtiofem länder i världens alla hörn. Vi delade rum med personer som till en början var främlingar, men som efter vistelsens slut hade blivit våra vänner. Människor från Island, Litauen, Indien, Ungern och Ghana. Personer som alla hade det gemensamt att de pratade tyska, och som vi förmodligen aldrig hade träffat om det inte varit för denna tävling. Just det att vi bodde, åt och spenderade i stort sett all tid tillsammans gjorde att vi kom varandra mycket nära, trots att vi spenderade en så pass kort tid ihop.</font></span></p><br />
<p><span lang="SV"><font size="3"><font color="#000000"><font face="Cambria"><span>&#160;&#160; </span>Tävlingen i sig var uppdelad i tre moment som varje deltagare skulle genomföra. Det första gick ut på att sammanställa en plansch med text och bilder som tog upp något som hade med värdstaden Frankfurt att göra. Det kunde handla om allt från vad ungdomarna i staden gjorde på fritiden,</font></font></font><a name="_GoBack"></a><font color="#000000" size="3" face="Cambria"> till den antikapitalistiska Occupy Frankfurt-rörelsen. Det andra var en gruppövning i vilken man skulle beskriva en scen ur en berättelse för en konstnär, som ritade samtidigt som man berättade hur man ville ha det. Det tredje momentet gick ut på att skapa och framföra en gruppresentation i form av exempelvis en talkshow eller ett teaterstycke. I våra fall var temat pengar respektive mode. Även dessa gruppövningar bidrog till att man lärde känna de övriga deltagarna bättre.</font></span></p><br />
<p><span lang="SV"><font size="3"><font color="#000000"><font face="Cambria"><span>&#160;&#160; </span>Under vår tid i Frankfurt gjorde vi mycket mer än bara tävlade. Vi sportade, gick på teater, spatserade i Frankfurt am Main och besökte såväl universitetsstaden Heidelberg som den gamla romerska fästningen Saalburg. Vi spelade fotboll, basket och frisbee och åkte båt på Main. Det var två veckor fulla av nya intryck och erfarenheter, och en chans för oss att använda vår tyska i praktiken. Tiden nere i Tyskland gick väldigt fort. Den brukar göra det när man har roligt.</font></font></font></span></p><br />
<p><span lang="SV"><font color="#000000" size="3" face="Cambria">Sebastian Brandt och Björn Wictorin</font></span></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/79-Marika-Lagercrantz-Kultur-ist-Wachstum.html" rel="alternate" title="Marika Lagercrantz: &quot;Kultur ist Wachstum&quot;" />
        <author>
            <name>Belinda Voigt</name>
                    </author>
    
        <published>2012-05-15T08:51:06Z</published>
        <updated>2012-05-15T11:33:16Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=79</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=79</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/79-guid.html</id>
        <title type="html">Marika Lagercrantz: &quot;Kultur ist Wachstum&quot;</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font color="#000000"><a class="serendipity_image_link" title="Valle Wigers und Marika Lagercrantz" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/lagercrantz_mitvigers_web.jpg','Zoom','height=714,width=1039,top=162.5,left=128,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lagercrantz_mitvigers_web.jpg"><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" size="3"></font></a><font color="#000000"></font><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" size="2"><a class="serendipity_image_link" title="Valle Wigers und Marika Lagercrantz" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/lagercrantz_mitvigers_web.jpg','Zoom','height=714,width=1039,top=162.5,left=128,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lagercrantz_mitvigers_web.jpg"><img class="serendipity_image_left" title="Valle Wigers und Marika Lagercrantz" height="75" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lagercrantz_mitvigers_web.serendipityThumb.jpg" width="110" /></a><font color="#000000"><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" size="2"></font></font>Ein Pendant zum Goethe-Institut, um die schwedische Kultur im Ausland zu vertreten, wäre erstrebenswert. In dieser Hinsicht waren sich Marika Lagercrantz und Valle Wigers einig. Die Schauspielerin Lagercrantz ist seit letztem Jahr Kulturrätin an der schwedischen Botschaft in Berlin. Im Gespräch mit Wigers, Journalist und Autor eines Buchs über Berlin, berichtete sie von ihren Erfahrungen in der Hauptstadt.</font></font></p><br />
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font color="#000000"><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif"><font size="2">Die Schwedisch-Dozenten in Deutschland bezeichnete Lagercrantz als die „eigentlichen Kulturräte Schwedens“. Sie sorgten dafür, dass die Sprache und Kultur an vielen Universitäten in Deutschland ihren </font></font><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" size="2">festen Platz habe. Denn leider sei das Bild Schwedens in Deutschland zu eindimensional: Zu viel Natur, zu wenig Kultur, so Lagercrantz‘ Kritik. In diesem Zusammenhang formulierte Moderator Wigers auch den Wunsch, eine eigene, schwedische Kulturinstitution im Ausland zu schaffen.</font></font></p><br />
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify"><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" color="#000000" size="2"><a class="serendipity_image_link" title="Marika Lagercrantz am Goethe-Institut Stockholm" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/Lagercrantz_vorpublikum_web.jpg','Zoom','height=743,width=1039,top=148,left=128,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/Lagercrantz_vorpublikum_web.jpg"></a><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" color="#000000" size="2"></font><a class="serendipity_image_link" title="Marika Lagercrantz am Goethe-Institut Stockholm" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/lagercrantz_portrait2_web.jpg','Zoom','height=778,width=1039,top=130.5,left=128,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lagercrantz_portrait2_web.jpg"><img class="serendipity_image_left" title="Marika Lagercrantz am Goethe-Institut Stockholm" height="82" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/lagercrantz_portrait2_web.serendipityThumb.jpg" width="110" /></a><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" color="#000000" size="2"></font>Gut hundert Besucher hörten ein sehr persönliches Gespräch, in dem Marika Lagercrantz sich selbst als „mutige Wahl“ für ihre Aufgaben als Kulturrätin bezeichnete. Immerhin habe sie in jungen Jahren in der Hausbesetzer-Szene verkehrt.</font></p><br />
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify"><font face="verdana,arial,helvetica,sans-serif" color="#000000" size="2">Marika Lagercrantz gab auch Tipps für die nächste Berlin-Reise: Von etablierten Veranstaltungen wie der Berlinale bis zu eher alternativen, zum Beispiel das Medienkunst-Festival „transmediale“. Die Kulturszene in einer vergleichsweise armen Stadt wie Berlin sei der Beweis, dass auch Kultur Wachstum bedeuten könne.</font></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/78-Europatag-im-Kungstraedgarden.html" rel="alternate" title="Europatag im Kungsträdgården" />
        <author>
            <name>Belinda Voigt</name>
                    </author>
    
        <published>2012-05-09T11:47:12Z</published>
        <updated>2012-05-10T07:34:03Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=78</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=78</wfw:commentRss>
    
            <category scheme="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/categories/3-Veranstaltungen" label="Veranstaltungen" term="Veranstaltungen" />
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/78-guid.html</id>
        <title type="html">Europatag im Kungsträdgården</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <font style="background-color: #faffff"><br />
<p>Im Rahmen des Europatages am 09. Mai präsentierte sich das Goethe-Institut im Kungsträdgården in Stockholm. Nahezu alle Botschaften der EU und der mit ihr assoziierten Länder waren der Einladung der schwedischen Vertretung der EU-Kommission gefolgt. Unter dem Motto &quot;Gemeinsam stärker&quot; durfte jedes Land seine Kultur in der bunten&#160;gesamteuropäischen Vielfalt präsentieren.</p><br />
<p><font style="background-color: #faffff"><a class="serendipity_image_link" title="Deutsch-schwedischer Konversationskurs mit unseren Mitarbeitern vor Ort" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/europatagb.jpg','Zoom','height=1127,width=1615,top=-44,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/europatagb.jpg"><img class="serendipity_image_left" title="Deutsch-schwedischer Konversationskurs mit unseren Mitarbeitern vor Ort" height="76" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/europatagb.serendipityThumb.jpg" width="110" /></a>Im deutsch-französischen Gemeinschaftszelt brachte das Goethe-Institut den interessierten Besuchern bei Laugen-Brezeln seine Arbeit näher. <font style="background-color: #faffff">Im Sprachbereich tritt das Geothe-Insitut vielfältig in Erscheinung: Wer die größte Sprache Europas lernen möchte, findet ein reichhaltiges Angebot. Es reicht von <a title="Informationsseite" href="http://www.goethe.de/ins/de/spr/kuj/kur/deindex.htm">Kinder- und Jugend-Sprachkursen</a> in Deutschland bis zu weltweit anerkannten <a title="Infoseite" href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/lrn/stf/deindex.htm">Deutsch-Zertifikaten und -Prüfungen</a>, die in Schweden abgelegt werden können.</font></font></p><br />
<p><font style="background-color: #faffff"><a class="serendipity_image_link" title="Das Goethe-Institut auf dem Europa-Tag im Kungsträdgården 09.05.2012" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/europataga.jpg','Zoom','height=1139,width=1615,top=-50,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/europataga.jpg"><img class="serendipity_image_left" title="Das Goethe-Institut auf dem Europa-Tag im Kungsträdgården 09.05.2012" height="77" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/europataga.serendipityThumb.jpg" width="110" /></a><font style="background-color: #faffff"></font>In der Kulturarbeit stehen hochaktuelle Themen wie eine Podiumsdiskussion über Einwanderung und Migration&#160;gleichberechtigt neben den &quot;klassischen&quot; Kulturleistungen, wie beispielsweise die Ausstellung zur <a title="Termin auf der Homepage" href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/ver/sv8851844v.htm">Grimmschen Märchenwelt</a>, eine Veranstaltung zum in Schweden <a title="Termin auf Homepage" href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/ver/sv9004363v.htm">wenig rezipierten Gesamtwerk Fontanes</a>&#160;oder ein Gespräch mit den <a title="Termin auf der Homepage" href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/ver/sv8963033v.htm">Ikonen des Krautrock</a>.</font></p></font> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/77-Maerchenwelten-jetzt-auch-in-Vaexjoe.html" rel="alternate" title="&quot;Märchenwelten&quot; jetzt auch in Växjö" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-04-17T11:57:46Z</published>
        <updated>2012-04-19T11:54:30Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=77</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=77</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/77-guid.html</id>
        <title type="html">&quot;Märchenwelten&quot; jetzt auch in Växjö</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><span style="font-size: 9.5pt; color: #333333; font-family: "><img class="serendipity_image_left" height="83" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/P1040101.serendipityThumb.JPG" width="110" />Seit Beginn dieser Woche&#160;lockt ein besonderes Highlight vor allem jüngere Besucher an die Linné-Universität nach Växjö: &quot;Märchenwelten&quot;, eine Ausstellung des Goethe Instituts,&#160;kann nach dem großen Erfolg in Stockholm nun auch im&#160;Herzen von Småland besucht werden. Letzten Freitag wurde&#160;die interaktive Ausstellung&#160;eröffnet. </span></p><br />
<p><span style="font-size: 9.5pt; color: #333333; font-family: "></span><span style="font-size: 9.5pt; color: #333333; font-family: "><img class="serendipity_image_left" height="83" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/P1040109.serendipityThumb.JPG" width="110" />Zu erleben&#160;sind sieben&#160;Stationen, die typische Märchenthemen behandeln: die Heldin, die Magie und die Tiere sind nur einige von Ihnen. Mehr Informationen dazu gibt es&#160;auch auf unserer <a href="http://www.goethe.de/ins/se/sto/ver/de8851844v.htm"><font color="#800080">Website</font></a>. Auch Führungen für Schülergruppen werden angeboten. Außerdem gibt es Unterrichtsmaterialien, mit denen Schüler sich die&#160;Ausstellung erarbeiten können. Anmeldungen bitte an <a href="mailto:grimm@lnu.se">grimm@lnu.se</a>.</span></p><br />
<p><span style="font-size: 9.5pt; color: #333333; font-family: "><img class="serendipity_image_left" height="83" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/P1040127.serendipityThumb.JPG" width="110" />Zur Ausstellungseröffnung referierte Corina Löwe zum zeitgemäßen Einsatz von Märchen im DaF-Unterricht. Mit verschiedenen spielerischen Unterrichtsideen und Literaturvorschlägen konnte sie den anwesenden Lehrern spannende Impulse für die Einbindung&#160;von Grimms Märchen in die Lebenswelt der Lernenden geben.</span></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/76-Berliner-Szenen-in-Stockholm.html" rel="alternate" title="Berliner Szenen in Stockholm" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-04-10T09:49:43Z</published>
        <updated>2012-04-10T09:56:35Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=76</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=76</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/76-guid.html</id>
        <title type="html">Berliner Szenen in Stockholm</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><strong>Ulrike Behrendt, </strong>erfahrene Lehrerfortbildnerin aus der deutschen Bundeshauptstadt, war zu Gast im Goethe-Institut in der Bryggargatan und arbeitet mit rund 20 Teilnehmern zum Thema "Berliner Szenen". </p><br />
<p><a class="serendipity_image_link" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/1_A_Ber.jpg','Zoom','height=975,width=732,top=32,left=281.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1_A_Ber.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1_A_Ber.serendipityThumb.jpg" width="82" height="110" /></a>Den engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde ein buntes Angebot didaktisierter Materialien angeboten, die uns näher an die vielfältigen Szenen brachten, die es derzeit in Berlin gibt. Dabei wurden Medien verschiedenster Art genutzt.</p><br />
<p>Das nächste Freitagsseminar des Goethe-Instituts findet am 27.04. statt. Dann haben wir Besuch von Axel Jankowitz, der uns mehr über die Geschichte des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes erzählen wird, der zu den wichtigsten Instrumenten der DDR-Diktatur gehörte. </p><br />
<p><a class="serendipity_image_link" onclick="F1 = window.open('/tyska/uploads/1_A_Ber2.jpg','Zoom','height=732,width=975,top=153.5,left=160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;" href="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1_A_Ber2.jpg"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1_A_Ber2.serendipityThumb.jpg" width="110" height="82" /></a></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/75-Berliner-Popmusik-begeistert-Schweden.html" rel="alternate" title="Berliner Popmusik begeistert Schweden" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-03-21T14:09:43Z</published>
        <updated>2012-03-22T13:07:44Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=75</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=75</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/75-guid.html</id>
        <title type="html">Berliner Popmusik begeistert Schweden</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Vergangene Woche besuchte uns die Berliner Sängerin Elke Brauweiler. Begleitet wurde Sie vom Schlagzeuger Marco Barotti und dem Gitarristen Daniel Baumann. Zusammen spielten sie drei Konzerte in Schweden und begeisterten dabei mit den Hits Elkes früherer Band „Paula“, die 2001 die deutschen Charts gestürmt hatte, und neuen Songs. Zu hören gab es feinsten Elektropop - mal rockig, mal ganz zart.</font></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Das erste der drei Konzerte fand an der Linné-Universität Växjö statt. Am Mittwoch, den 14.03., lauschten hier rund 60 Schüler Songs wie „Aus verschiedenem Holz“ und „Lass es raus“. </font></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><img class="serendipity_image_center" height="204" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/MAR_3786.jpg" width="308" /></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><img class="serendipity_image_center" height="308" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/MAR_4095.jpg" width="204" /></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt">&#160;</p><br />
<p align="center"><img class="serendipity_image_center" height="204" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/MAR_4387.jpg" width="308" /></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Am nächsten Tag stand das Konzert im renomierten Stockholmer <a href="http://kulturhuset.stockholm.se/" target="_blank">Kulturhuset</a>&#160; auf dem Programm. Die Musikbibliothek war sicher einer der ungewöhnlichsten Orte, an denen die Band jemals gespielt hat. Aber die Kombination aus&#160;zackiger Musik und Elkes vielseitigem Gesang kam super beim Publikum an. Anderthalb Stunden lang gaben Elke, Marco und Daniel alles um schließlich mit dem belgischen Punkklassiker „Ca plane pour moi“ noch einmal alle von ihrer Wucht zu überzeugen. Nicht nur die Schüler, auch Lehrer und Veranstalter waren hin und weg von den Berlinern.</font></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><img class="serendipity_image_center" height="204" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/MAR_4306.jpg" width="308" /></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Letzte Station auf Elkes Konzertreise durch Schweden war die Universität Linköping, wo am 16.03. der alljährliche „Deutschtag“ stattfand. Schulklassen aus Linköping und der Umgebung waren gekommen um sich über Neuheiten im Deutschunterricht zu informieren. Aber es wurden auch ein paar Kostproben deutscher Kunst und Kultur geboten. Neben den Vorträgen, die in zwei Sektionen abgehalten wurden, gab es zum Beispiel auch Poster der Comicausstellung des Goethe Instituts zu sehen. Um 10.30 Uhr startete das Konzert von Elke und den beiden Jungs. Trotz der ungewöhnlichen Uhrzeit konnten sie die Schüler wieder einmal schnell in ihren Bann ziehen. Auch wenn diese sitzen mussten – das Konzert fand nämlich in einem Hörsaal statt. Wippende Füße, nickende Köpfe und trommelnde Hände waren vor allem bei den schnellen Songs überall zu sehen. Die drei Musiker freuten sich über die tolle Akustik und standen nach dem Auftritt in zwei Workshops noch für Fragen ihrer jungen Hörer zur Verfügung. Hier wurde auch die ein oder andere Anekdote aus der Berliner Musikszene zum Besten gegeben. </font></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Anschließend ließen es sich die drei Musiker nicht entgehen auch das Zentrum von Linköping zu besuchen und original schwedische Semla zu kosten. </font></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt"><font face="Calibri" color="#000000" size="3">Wir danken Elke Brauweiler, Marco Barotti und Daniel Baumann für ihren Besuch bei uns. Sie haben im Auftrag des Goethe Instituts vielen Schülern zeigen können, wie kreativ und mitreißend die deutsche Sprache in Popsongs verwendet werden kann. </font></p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/74-Maerchenwelten-eroeffnet.html" rel="alternate" title="Märchenwelten eröffnet" />
        <author>
            <name>Rainer Fußgänger</name>
                    </author>
    
        <published>2012-03-20T13:23:22Z</published>
        <updated>2012-03-20T13:48:13Z</updated>
        <wfw:comment>http://blog.goethe.de/tyska/wfwcomment.php?cid=74</wfw:comment>
    
        <slash:comments>0</slash:comments>
        <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/tyska/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=74</wfw:commentRss>
    
    
        <id>http://blog.goethe.de/tyska/index.php?/archives/74-guid.html</id>
        <title type="html">Märchenwelten eröffnet</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://blog.goethe.de/tyska/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><font color="#333333" face="Verdana"><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1MAR07.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />1812 erschien die heute weltberühmte Märchensammlung der <strong>Brüder Grimm</strong>. Das Goethe-Institut feiert diesen runden Geburtstag mit der weltweiten Ausstellung <strong>Märchenwelten</strong>. Die Ausstellung richtet sich schwerpunktmäßig an Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 15 Jahren. Weltweit sind vier Exemplare auf Tour, wobei ein Exemplar für Regionen mit deutschen Minderheiten reserviert ist. </font></p><br />
<p><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1MAR05.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />Am Freitag, den 9. März, wurden die Tore zum Märchenwald geöffnet. Die Vernissage in der Galerie <em>Bryggargatan 12</em> in Stockholm, beherbergt in den Räumlichkeiten des Stockholmer Goethe-Instituts lockte rund&#160;70 begeisterte Besucher an. Zum Publikum sprachen Kulturattaché <strong>Jan-Thede Domeyer </strong>von der Deutschen Botschaft Stockholm, <strong>Karin Thelemann, </strong>Leiterin der Spracharbeit und stellvertretende Institutsleiterin des Goethe-Instituts in Schweden sowie <strong>Andrea Räder, </strong>in Göteborg beheimatete Grimm-Expertin.</p><br />
<p><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1MAR02.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />In den kommenden Wochen bis einschließlich 30. März werden ca. 35 Schulklassen aus Stockholm und Umgebung in den Genuss mit pädagogischer Sorgfalt komponierten Ausstellung kommen.</p><br />
<p>&#160;</p><br />
<p><img class="serendipity_image_left" src="http://blog.goethe.de/tyska/uploads/1MAR04.serendipityThumb.jpg" width="110" height="73" />Von Stockholm aus wird <em>Märchenwelten </em>auf den Weg gebracht nach Växjö, wo der kleine deutsche Märchenwald inmitten der småländischen Wälder die Schüler verzaubern wird. Anschließend dann steht zunächst Estland auf dem Programm. </p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>

</feed>