Wir stehen in einem Kreis. Es ist Abend der 23 Juni. Unsere Reiseleiter Tim spricht. Ich kann kaum zuhören, kann mich nicht konzentrieren, sondern gucke auf die erwartungsvolle Gesichtern der andere Preisträger/innen. Sie kommen aus Argentinien, Indien, Moldau, Südafrika und – ja, Schweden. Ich kann nicht verstehen, dass ich dieses Stipendium bekommen haben. Ich kann nicht verstehen, dass ich endlich hier stehe.
Wenn ich das Brief zu Goethe Institut schrieb, dachte ich eigentlich nicht, dass ich dieses Stipendium bekommen wurde. Wenn ich alles vorbereitete, verstand ich eigentlich nicht, dass ich wirklich nach Deutschland reisen durfte. – Und jetzt, wenn ich hier, in einem Park in Bonn stehen, kann ich mich gar nicht vorstellen, dass ich vier Wochen in Deutschland verbringen werde. Ich kann mich nicht vorstellen, was ich lernen werde, oder was ich erleben werde. Ich kann mich auch nicht vorstellen, was ich machen werde, oder wie viel Spass ich haben werde. Derselbe Morgen habe ich auf Arlanda gewartet. Jetzt stehe ich hier. Es ist mein erste Abend in Deutschland. Ich versuche zu zuhören. Mein Reiseleiter erzählt über seine Pläne: Spielen, Stadtrundfahrten, Bootfahrt auf Rhein in Sonnuntergang, Köln, am Strand Grillen… Es hört sich einfach phantastisch an!
So, was ist denn PAD? Pädagogischer Austausch Dienst ist eine Organisation der Kulturminister Deutschlands. Jedes Jahr bekommen 500 Jugendliche Stipendiumen von PAD, und können dadurch kostenlos nach Deutschland reisen. Während meine Zeit in Deutschland waren etwa 100 Jugendliche in Deutschland. Wir waren in 8 Gruppen geteilt. Ich und Rim aus Schweden waren in Gruppe 9, und die andere aus Schweden in Gruppe 6. Gruppe 9 hat viel mit einige Gruppen gemacht, und weniger mit andere.
Wir waren zuerst 5 Tage in Bonn und danach sind verschiedene Gruppen nach verschiedene Städter im Ruhrgebiet gefahren. Dort haben wir zwei Wochen in einer Gastfamilie gewohnt, und sowohl Unterricht für Austauschschüler/innen in Deutsch, Deutsches Politik und Deutsches Geschichte bekommen, als in dem Unterricht unserer Gastgeschwister teilgenommen. Nach diese zwei wochen haben wir etwa fünf Tage in München, und fünf Tage in Berlin verbracht.
Ich, Kerstin und Laura – Meine Gastfamilie in Essen. Mit ihr habe ich zwei Wochen gewohnt. In der Gastfamilie habe ich viel Deutsch gelernt! Ich habe es auch intressant gefunden, das Unterricht von Laura zu sehen, und die Unterschieden zwischen Schweden und Deutschland zu entdecken. Ich war z.B. auf ihre Deutschunterricht, Poltik und Religion.
In Schweden hat Goethe Insititut gewählt, welche 5 Jugendliche, die fahren durfte. PAD ist wirklich eine phantastische Stipendium - man lernt so viel , nicht nur Deutsch, sondern auch über Deutschland und deutsches Geschichte und Politik, und man trifft auch so viele neue Freunde und bekommt so viele Erlebnisse und Erfahrungen.
Ich habe mit so viele Menschen aus verschiedene Länder befreundet. Meine beste Freundinnen dort kamen aus Togo, Südafrika, Indien, Indonesien und Portugal. Ich habe viel über verschiedene Länder und Kulturen gelernt. Ich bin daran sicher, dass ich Kontakt behalten werde mit viele von den, die ich dort getroffen habe. Ich habe wirlich Freundinnen von verschiedene Teile der Welt bekommen, und ich hoffe, dass ich sie in der Zunkunft besuchen kann.
Wer bin ich und wie habe ich den Stipendium bekommen? Ich heisse Karolina und ich wohne in Stockholm. Ich lerne auf Södra Latins Gymnasium mit Schwerpunkt Sozialwissenschaften (samhällsvetenskapligt programm inr. Samhällsvetenskap) Ich lerne schon seit fünf Jahre Deutsch. Um die Stipendium zu bekommen, habe ich ein Brief geschrieben und dieses zusammen mit Personalbogen und etwas, die meine Deutschlehrer geschrieben hat, zu Goethe Institut geschickt.
Die andere Preisträger/innen aus Schweden kommen aus verschiedene Teile Schwedens und lernen auch mit verschiedene Schwerpunkten. Alle, die in Deutschland waren, hatten natürlich verschiedene Kenntnisse in der deutsche Sprache und hatten seit verschiedene Jahren Deutsch gelernt. Deutschunterricht sieht ja auch sehr unterschiedlich auch in verschiedene Ländern. Aber dass war kein Problem, nach diese vier Wochen haben alle sehr gut Deutsch gesprochen.
In Essen haben wir zusammen mit der Schule und unseren Gastfamilien viele Ausflüge gemacht und viel über die Stadt und die Geschichte der Stadt gelernt. Wir haben viel was wichtiges für die Stadt gesehen und deswegen eine Einblick in dem Ruhrgebiet bekommen. Hier ist Zeche Zollverein. Hier hat man früher Kohle gemacht.
Wenn wir gereisen bin, das heisst während unsere Aufenthalten in Bonn, München und Berlin haben wir jeden Tag VIEL gemacht! Wir hatten Aktivitäten von etwa neun Uhr Morgens bis etwa 11 Uhr Abends und wir haben viele Sehenswürdigkeiten besichtigt, und viel gemacht! Wir waren z.B. auf Konzentrationslager Dachau, der Zugspitze, Alte Pinakothek (kunstmuseum in München) , eine Stasi-Gefängnis, Schloss Sanssouci, ein Improvisationionsteater und auf die Freie Universität Berlin. Wir haben typischer bayerisch Früstück gegessen, wir haben Kegel (deutsches Bowling) gemacht und wir haben der Aussicht von Berliner Dom geniessen und wir haben so, so,so viel mehr zusammen gemacht!
Wir haben viele Sehenswürdigkeiten besichtigt und viel gemacht.
Was gut war, mit Menschen aus verschiedene Länder zu reisen, war, dass ich viel entdeckt habe, die ich sonst nicht bemerkt hätte. Ich habe Deutschland mit der Augen der andere gesehen. Ich habe gesehen was eine Person aus Indien oder Togo merkwürdig finden und ich habe dadurch viele Perspektiven bekommen. Viel, das die aus andere Länder mit Deutcshland merkwürdig gefunden haben, hätte sie auch in Schweden merkwürdig gefunden. Deutschland und Schweden ist ja ganz ähnlich. Deswegen habe ich auch neue Perspektiven auf meine eigene Kultur bekommen.
An einem Strand in München. Deutschland mit der Augen der andere zu sehen, und Deutschalnd zusammen zu entdecken.
Ich werde diese Wochen nie vergessen…Ich bin so froh, dass ich diese Stipendium bekommen habe!
Autorin: Karolina Hård