Das Jahr 2011 geht zu Ende. Der saudi-arabische Autor Ahmed Alwassel nimmt vier Meldungen aus den letzten Wochen unter die Lupe, in denen es um Frauen in arabischen Ländern geht. "Kein Kampf ohne die Frauen" vollständig lesen »
In einer Internet-Initiative erklärten saudi-arabische Frauen den 17. Juni 2011 zum „Tag des Autofahrens“. Im Vorfeld hatten sich Najla Hariri am 15. Mai in Dschidda und Manal al- Sherif am 20. Mai in Dammam offen dem Fahrverbot für Frauen widersetzt. "Noura El Ghanim: der Autokorso von 1990" vollständig lesen »
Während der „Revolution vom 14. Januar“ wurde der tunesische Staatspräsident Ben Ali gestürzt. Doch heute, ein Jahr nach Ausbruch der Proteste, ist bei den jungen Tunesiern Ernüchterung eingekehrt. "Revolution der Verzweifelten" vollständig lesen »
Ägypten. Die Blutspur zieht sich über den Tahrir-Platz. Es ist das Blut eines Demonstranten, der bei den gewalttätigen Ausschreitungen mit den ägyptischen Sicherheitskräften ums Leben kam.Am vergangen Freitagmorgen wurde ein Sitzstreik vor dem Parlament von der Polizei brutal aufgelöst. Seitdem zeigt das ägyptische Regime, wie es mit denjenigen umgeht, die eine zivile Regierung und Freiheit in ihrem eigenen Land fordern."Brutale Gewalt gegen Demonstranten in Kairo" vollständig lesen »
„Nein zur geistigen Bevormundung“ lautete das Motto einer Kampagne im Internet, mit der am 20. September 2011 gegen den Entschluss des einzigen Internetbetreibers in Libyen protestiert werden sollte, die bekanntesten Seiten mit freizügigen Inhalten zu sperren. "Schritt zurück" vollständig lesen »
A year has passed since the beginning of the uprisings in the Middle East and in some countries people are still revolting and fighting for freedom. This roundup, on one hand, is a tribute to the Arab Spring and on the other hand it’s an overview of the events of the past two weeks in different Arab countries.
Kann es wirklich sein, dass sich fast keiner in Ägypten mit den Opfern der Zusammenstöße zwischen Militär und Demonstranten im Kairoer Regierungsviertel Mitte Dezember solidarisiert? Warum geht kein Aufschrei durch die männliche Bevölkerung eines Landes, in dem Gewalt gegen Frauen bislang absolut verpönt war? "Von sittlicher Reife weit entfernt" vollständig lesen »
Ägypten. Am 16. Dezember 2011 kommt es im Regierungsviertel in Kairo erneut zu schweren Zusammenstößen zwischen Revolutionären und Militär. Die Auseinandersetzungen dauern mehrere Tage an und fordern zahlreiche Tote und Verletzte. Mahmoud Hassan schildert, wie viele Ägypter mittlerweile über solche Vorfälle denken. "Verhasste Revolution" vollständig lesen »
Nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes hat in Libyen vorerst der Nationale Übergangsrat unter Mustafa Abdul Dschalil die Führung des Landes übernommen. Doch die vorwiegend junge libysche Bevölkerung verfolgt aufmerksam das politische Geschehen und geht bei Bedarf auch wieder auf die Straße, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. "Und die libysche Revolution geht weiter…" vollständig lesen »
„Transit“ ist ein Webjournal über die junge Generation in Ägypten, im Nahen Osten und in Nordafrika.
Eine neue Zeit hat begonnen mit dem Sturz der Regime in Tunesien und Ägypten – eine Zeit des Übergangs und der Neufindung. Wie wirken sich die Veränderungen auf die Lebenswelten der Jugend aus?
In „Transit“ beschreiben junge Menschen, wie sie die Zeit des Umbruchs erleben, und zeichnen ein vielschichtiges Bild des Arabischen Frühlings.