Ich war in Kairo gelandet. Es war irgendetwas zwischen halb neun und neun, Kairo-Zeit. Das Flugzeug war mit Verspätung von Beirut abgeflogen. Ich fuhr gleich mit meinem Rollstuhl zur Passkontrolle, da ich Komplikationen wegen des langen Stehens befürchtete. Sonntag, 11. September 2011
Was ist passiert, und warum? - Teil 1
Ich war in Kairo gelandet. Es war irgendetwas zwischen halb neun und neun, Kairo-Zeit. Das Flugzeug war mit Verspätung von Beirut abgeflogen. Ich fuhr gleich mit meinem Rollstuhl zur Passkontrolle, da ich Komplikationen wegen des langen Stehens befürchtete. Ich war nämlich gerade erst dabei, von einer Wirbelverkalkung am Rücken zu genesen. Der Beamte an der Passkontrolle, dem ich meinen Pass zum Stempeln gegeben hatte, zögerte, und als ich ihn bitten wollte, sich zu beeilen, nahm ein anderer Beamte ihm meinen Pass aus der Hand, wohl aufgrund dessen, was er auf dem Bildschirm vor sich gelesen hatte. Er forderte meine Begleitperson auf, mich auf dem Rollstuhl, in das Büro für Passbeschlagnahmung zu schieben.
Dort war ein Offizier mit dem Dienstgrad eines Majors, ein Polizeisekretär, und zwei normale Polizisten. Der Polizeisekretär weigerte sich, mir einen stichhaltigen Grund für mein Festhalten anzugeben. Nach einer halben Stunde fragte er mich, warum ich im Rollstuhl sitze, und ob ich mich bei irgendeinem Zwischenfall in Ägypten verletzt hätte. Ich verneinte, und zeigte ihm das medizinische Gutachten des anglo-amerikanischen Krankenhauses in Zamalek mit den Röntgenaufnahmen, aus dem hervorgeht, dass es sich um eine Wirbelverkalkung handelt. In diesem Moment funkte der Offizier dazwischen und verbat ihm, mit mir zu sprechen.
Nach ungefähr einer Stunde verließ der Offizier den Raum. Der Polizeisekretär begann mit seinem Verhör, mit dreister Impertinenz. Er warf einen Blick auf ein Fax, das er bekommen hatte und fragte mich, ob ich Programmentwickler sei. Ich fragte zurück: „Meinen Sie, humanitäre Entwicklung, oder Computerprogramme?“ Diese Frage hatte ihm offensichtlich nicht gefallen, denn er sagte:“Rede nicht so klug daher. Du bist aus einem ganz bestimmten Grund hier, und den kennst du sehr wohl. Jeder weiß selbst, was er getan hat.“
Nach einer weiteren Stunde des Wartens wurde ich wirklich nervös. Schon allein aufgrund dessen, was sich vor meinen Augen abspielte: Eine ganze kubanische Familie wurde unter vielen Tränen ins Gefängnis gebracht, weil sie allesamt gefälschte französische Pässe hatten. Ein Türke bat um Erlaubnis bei seiner Botschaft anzurufen, und versuchte sich bei den Passbeamten verständlich zu machen, die ihn einfach ignorierten. Ich bot meine Hilfe beim Dolmetschen an, aber sie sagten nur: „Du bist noch nicht dran.“
Eine Putzfrau kam lachend ins Büro „Die Toilette ist offen!“ Früher war die Toilette nur den Staatssicherheitskräften zur Verfügung gestanden.
Ich bat darum, eine Zigarette rauchen zu gehen, worauf der Polizeisekretär mir untersagte, den Raum zu verlassen. Ich fing eine lange Diskussion mit ihm an. „Bin ich verhaftet?“
Er antwortete mit „Nein.“ „Schön. Sie haben aber meinen Pass, und ohne meinen Pass kann ich die Außenhalle nicht verlassen. Wieso lassen Sie mich nicht kurz raus?“ Daraufhin wurde er laut, dann mischte der Offizier sich wieder ein, und ließ mich in ein anderes Zimmer versetzen.
Der Streit ging weiter, bis ich mir schließlich einfach eine Zigarette anzündete. Als ich mit dem Rauchen fertig war, verlangten sie von mir, ihnen mein Handy zu geben. Ich widersprach nicht und gab ihnen gleich zwei libanesische Mobiltelefone. In meiner Hosentasche behielt ich aber ein Blackberry mit ägyptischer SIM-Karte zurück. Ich fing an, meine Freunde über SMS zu kontaktieren, und bat sie, das Thema noch nicht ins Internet zu stellen, zumindest nicht, solange die Situation sich nicht geklärt hatte.
Ich geriet ein zweites Mal mit dem Polizeisekretär in Streit – wieder über meinen Verbleib in jenem Raum. Da legte er legte mir Handschellen an, und brachte mich in einen engen dunklen Raum. Trotz meinen Protesten, bei denen ich ihm diverse Paragraphen zu meiner Verteidigung entgegenhielt, wollte er sie mir nicht abnehmen. Bis schließlich die Personen eintrafen, für deren Fesselung er sie ursprünglich vorgesehen hatte, und er sozusagen gezwungen war, mich zu befreien.
Nach langen Diskussionen und meinem Beharren darauf, dass meine Verhaftung und überhaupt eine Freiheitsberaubung auf diese Weise absolut inakzeptabel sei, weil es ja gar keinen richterlichen Beschluss gab, was aber in Ägypten erforderlich ist, reagierte der Offizier endlich, indem er mir befahl, in ein weiteres, größeres Zimmer zu gehen, in dem viele andere Menschen festgehalten wurden. Die meisten von ihnen waren Palästinenser und Senegalesen. Es gab auch einige Ägypter unter ihnen. Da saßen wir nun, und ich nutzte die Gelegenheit und unterwies sie ein wenig über ihre Rechte in so einer Situation. Dann betrat ein Mann in ziviler Kleidung den Raum, begleitet von einer Polizeieskorte. Er war äußerst freundlich, stellte mir nur zwei Fragen, und ging wieder.
Der Mann: „Was ist der Grund für deine Verletzung am Rücken?“
Ich: „Bandscheibe.“
Er: „Bist du einer der Facebook-Kids?“
Ich: „Ich habe die Frage nicht verstanden.“
Er: „Na gut, Professor. Ich bin in zehn Minuten wieder da.“
Nach kurzer Zeit kam ein anderer Mann, wieder ein Offizier in ziviler Kleidung. Dieser hielt einige Papiere in der Hand, darunter meinen Reisepass und ein gelbes Dokument, dessen Zweck mir nicht einleuchtete.
Der Mann: "Wer ist Wael Abbas?"
Ich: "Ein Freund."
Er: "Und wer ist..." (er konnte den Namen nicht lesen, und bat den Polizisten um Hilfe) "...Wer ist Mina Zikry?“
Ich: "Ein virtueller Freund".
Er: "Und was ist das hier, "Foreign Policy", wer sind die?"
Ich: "Ein internationales Magazin."
Er: "Haben sie dir nicht einen Preis verliehen?"
Ich: "Es war kein Preis. Es war eine Auszeichnung."
Er: "Und für was?"
Ich: "Für meine Online-Aktivitäten."
Er: "Bist du also einer von denen, die die Revolution unterstützen?"
Meine Antwort war nur ein Kopfschütteln, das soviel hieß wie: "Ich verstehe nicht, wovon Sie sprechen."
Der Offizier verließ daraufhin das Zimmer, ließ dabei aber die Türe offen, also folgte ich ihm wieder in das erste Zimmer. Dort fragte ich den Major, der immer noch da war, was das hier eigentlich sollte, und wo ich überhaupt war. Er antwortete mir, ich sei im Passbüro des Flughafens. Ich fragte: "Bin ich verhaftet?" Er: "Nein, festgenommen." Ich fragte ihn, was denn der Unterschied sei. Er antwortete mir nicht, sondern sagte nur: "Hör mal, ich kann dir keinerlei Informationen geben, und ich kenne sowieso keine Einzelheiten.
Ich weiß nur, dass einiges darauf hindeutet, dass du nicht nach Ägypten einreisen darfst. Du wirst entweder noch heute, oder spätestens morgen Mittag aus dem Land abgeschoben."
Ich ging wieder in das andere Zimmer zurück. Ich nahm mein Telefon und bat jetzt meine Freunde, die Angelegenheit über Twitter zu verbreiten. Denn langsam war mir klar, dass mein einziger Weg, aus diesem Flughafen wieder herauszukommen, ein Flugzeug zurück nach Beirut war.
So begann eine regelrechte Kampagne über Twitter, und ich bekam lauter Anrufe, die ich alle nicht entgegennehmen konnte, weil der Offizier schließlich mit im Zimmer war. Bis mir irgendwann auffiel, dass es ihn gar zu kümmern schien. Alle hatten ihre Telefone, sogar die Häftlinge! Einer der Senegalesen hatte sein Laptop dabei. Mir kam in den Sinn, dass ich mich vielleicht über den GPRS-Modus mit dem Internet verbinden könnte. Aber ich kannte die Telefonnummer nicht, bei der man anrufen musste, um den Dienst zu aktivieren. Also kommunizierte ich weiter über SMS mit Aktivisten. Eine der SMS, die ich bekam, war von Alaa Shahib, einem libanesischen Aktivisten,der sein aufrichtiges Bedauern über das Verhalten einiger Leute ausdrückte.
Diese SMS versetze mich eine Viertelstunde lang in einen Zustand totaler Frustration. Da stand nämlich, dass einige Leute in Beirut behaupteten, ich würde lügen, und ich sei gar nicht festgenommen worden. Ich würde mir das alles nur ausdenken, um mich wichtig zu machen. Als mich dann meine besten Freunde aus Dubai, Ägypten und Beirut anriefen, ging es mir gleich etwas besser. Für die Dummheit dieser Skeptiker, von denen ich geglaubt hatte, dass sie mir in so einer Situation helfen würden, überkam mich ein Gefühl der Verachtung. Meine Rückenschmerzen wurden stärker und dazu bekam ich arge Kopfschmerzen. Ich hatte seit über 24 Stunden nicht geschlafen.
Imad Bazzi, libanesischer Blogger und Mitbegründer von CyberAct.
übersetzt von Sandra Hetzl
Dort war ein Offizier mit dem Dienstgrad eines Majors, ein Polizeisekretär, und zwei normale Polizisten. Der Polizeisekretär weigerte sich, mir einen stichhaltigen Grund für mein Festhalten anzugeben. Nach einer halben Stunde fragte er mich, warum ich im Rollstuhl sitze, und ob ich mich bei irgendeinem Zwischenfall in Ägypten verletzt hätte. Ich verneinte, und zeigte ihm das medizinische Gutachten des anglo-amerikanischen Krankenhauses in Zamalek mit den Röntgenaufnahmen, aus dem hervorgeht, dass es sich um eine Wirbelverkalkung handelt. In diesem Moment funkte der Offizier dazwischen und verbat ihm, mit mir zu sprechen.
Nach ungefähr einer Stunde verließ der Offizier den Raum. Der Polizeisekretär begann mit seinem Verhör, mit dreister Impertinenz. Er warf einen Blick auf ein Fax, das er bekommen hatte und fragte mich, ob ich Programmentwickler sei. Ich fragte zurück: „Meinen Sie, humanitäre Entwicklung, oder Computerprogramme?“ Diese Frage hatte ihm offensichtlich nicht gefallen, denn er sagte:“Rede nicht so klug daher. Du bist aus einem ganz bestimmten Grund hier, und den kennst du sehr wohl. Jeder weiß selbst, was er getan hat.“
Nach einer weiteren Stunde des Wartens wurde ich wirklich nervös. Schon allein aufgrund dessen, was sich vor meinen Augen abspielte: Eine ganze kubanische Familie wurde unter vielen Tränen ins Gefängnis gebracht, weil sie allesamt gefälschte französische Pässe hatten. Ein Türke bat um Erlaubnis bei seiner Botschaft anzurufen, und versuchte sich bei den Passbeamten verständlich zu machen, die ihn einfach ignorierten. Ich bot meine Hilfe beim Dolmetschen an, aber sie sagten nur: „Du bist noch nicht dran.“
Eine Putzfrau kam lachend ins Büro „Die Toilette ist offen!“ Früher war die Toilette nur den Staatssicherheitskräften zur Verfügung gestanden.
Ich bat darum, eine Zigarette rauchen zu gehen, worauf der Polizeisekretär mir untersagte, den Raum zu verlassen. Ich fing eine lange Diskussion mit ihm an. „Bin ich verhaftet?“
Er antwortete mit „Nein.“ „Schön. Sie haben aber meinen Pass, und ohne meinen Pass kann ich die Außenhalle nicht verlassen. Wieso lassen Sie mich nicht kurz raus?“ Daraufhin wurde er laut, dann mischte der Offizier sich wieder ein, und ließ mich in ein anderes Zimmer versetzen.
Der Streit ging weiter, bis ich mir schließlich einfach eine Zigarette anzündete. Als ich mit dem Rauchen fertig war, verlangten sie von mir, ihnen mein Handy zu geben. Ich widersprach nicht und gab ihnen gleich zwei libanesische Mobiltelefone. In meiner Hosentasche behielt ich aber ein Blackberry mit ägyptischer SIM-Karte zurück. Ich fing an, meine Freunde über SMS zu kontaktieren, und bat sie, das Thema noch nicht ins Internet zu stellen, zumindest nicht, solange die Situation sich nicht geklärt hatte.
Ich geriet ein zweites Mal mit dem Polizeisekretär in Streit – wieder über meinen Verbleib in jenem Raum. Da legte er legte mir Handschellen an, und brachte mich in einen engen dunklen Raum. Trotz meinen Protesten, bei denen ich ihm diverse Paragraphen zu meiner Verteidigung entgegenhielt, wollte er sie mir nicht abnehmen. Bis schließlich die Personen eintrafen, für deren Fesselung er sie ursprünglich vorgesehen hatte, und er sozusagen gezwungen war, mich zu befreien.
Nach langen Diskussionen und meinem Beharren darauf, dass meine Verhaftung und überhaupt eine Freiheitsberaubung auf diese Weise absolut inakzeptabel sei, weil es ja gar keinen richterlichen Beschluss gab, was aber in Ägypten erforderlich ist, reagierte der Offizier endlich, indem er mir befahl, in ein weiteres, größeres Zimmer zu gehen, in dem viele andere Menschen festgehalten wurden. Die meisten von ihnen waren Palästinenser und Senegalesen. Es gab auch einige Ägypter unter ihnen. Da saßen wir nun, und ich nutzte die Gelegenheit und unterwies sie ein wenig über ihre Rechte in so einer Situation. Dann betrat ein Mann in ziviler Kleidung den Raum, begleitet von einer Polizeieskorte. Er war äußerst freundlich, stellte mir nur zwei Fragen, und ging wieder.
Der Mann: „Was ist der Grund für deine Verletzung am Rücken?“
Ich: „Bandscheibe.“
Er: „Bist du einer der Facebook-Kids?“
Ich: „Ich habe die Frage nicht verstanden.“
Er: „Na gut, Professor. Ich bin in zehn Minuten wieder da.“
Nach kurzer Zeit kam ein anderer Mann, wieder ein Offizier in ziviler Kleidung. Dieser hielt einige Papiere in der Hand, darunter meinen Reisepass und ein gelbes Dokument, dessen Zweck mir nicht einleuchtete.
Der Mann: "Wer ist Wael Abbas?"
Ich: "Ein Freund."
Er: "Und wer ist..." (er konnte den Namen nicht lesen, und bat den Polizisten um Hilfe) "...Wer ist Mina Zikry?“
Ich: "Ein virtueller Freund".
Er: "Und was ist das hier, "Foreign Policy", wer sind die?"
Ich: "Ein internationales Magazin."
Er: "Haben sie dir nicht einen Preis verliehen?"
Ich: "Es war kein Preis. Es war eine Auszeichnung."
Er: "Und für was?"
Ich: "Für meine Online-Aktivitäten."
Er: "Bist du also einer von denen, die die Revolution unterstützen?"
Meine Antwort war nur ein Kopfschütteln, das soviel hieß wie: "Ich verstehe nicht, wovon Sie sprechen."
Der Offizier verließ daraufhin das Zimmer, ließ dabei aber die Türe offen, also folgte ich ihm wieder in das erste Zimmer. Dort fragte ich den Major, der immer noch da war, was das hier eigentlich sollte, und wo ich überhaupt war. Er antwortete mir, ich sei im Passbüro des Flughafens. Ich fragte: "Bin ich verhaftet?" Er: "Nein, festgenommen." Ich fragte ihn, was denn der Unterschied sei. Er antwortete mir nicht, sondern sagte nur: "Hör mal, ich kann dir keinerlei Informationen geben, und ich kenne sowieso keine Einzelheiten.
Ich weiß nur, dass einiges darauf hindeutet, dass du nicht nach Ägypten einreisen darfst. Du wirst entweder noch heute, oder spätestens morgen Mittag aus dem Land abgeschoben."
Ich ging wieder in das andere Zimmer zurück. Ich nahm mein Telefon und bat jetzt meine Freunde, die Angelegenheit über Twitter zu verbreiten. Denn langsam war mir klar, dass mein einziger Weg, aus diesem Flughafen wieder herauszukommen, ein Flugzeug zurück nach Beirut war.
So begann eine regelrechte Kampagne über Twitter, und ich bekam lauter Anrufe, die ich alle nicht entgegennehmen konnte, weil der Offizier schließlich mit im Zimmer war. Bis mir irgendwann auffiel, dass es ihn gar zu kümmern schien. Alle hatten ihre Telefone, sogar die Häftlinge! Einer der Senegalesen hatte sein Laptop dabei. Mir kam in den Sinn, dass ich mich vielleicht über den GPRS-Modus mit dem Internet verbinden könnte. Aber ich kannte die Telefonnummer nicht, bei der man anrufen musste, um den Dienst zu aktivieren. Also kommunizierte ich weiter über SMS mit Aktivisten. Eine der SMS, die ich bekam, war von Alaa Shahib, einem libanesischen Aktivisten,der sein aufrichtiges Bedauern über das Verhalten einiger Leute ausdrückte.
Diese SMS versetze mich eine Viertelstunde lang in einen Zustand totaler Frustration. Da stand nämlich, dass einige Leute in Beirut behaupteten, ich würde lügen, und ich sei gar nicht festgenommen worden. Ich würde mir das alles nur ausdenken, um mich wichtig zu machen. Als mich dann meine besten Freunde aus Dubai, Ägypten und Beirut anriefen, ging es mir gleich etwas besser. Für die Dummheit dieser Skeptiker, von denen ich geglaubt hatte, dass sie mir in so einer Situation helfen würden, überkam mich ein Gefühl der Verachtung. Meine Rückenschmerzen wurden stärker und dazu bekam ich arge Kopfschmerzen. Ich hatte seit über 24 Stunden nicht geschlafen.
Imad Bazzi, libanesischer Blogger und Mitbegründer von CyberAct.
übersetzt von Sandra Hetzl
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