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    <title>Totschka-Treff Das deutsch-russischsprachige Jugendportal - Literatur</title>
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    <description></description>
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    <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:45:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Totschka-Treff Das deutsch-russischsprachige Jugendportal - Literatur - </title>
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    <title>Lesen!!! - &quot;Als wir träumten&quot; von Clemens Meyer</title>
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            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:167 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;294&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/3-10-048600-5.269482.jpg1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;© Fischer Tb. (Juli 2007)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In der Jugendbuchausstellung Leben! Lieben!! Lesen!!! der Frankfurter Buchmesse, werden unter der Reihe Lesen!!! Bücher ausgestellt, die das Leseverhalten der heutigen Jugendkultur wiederspiegeln. Ich habe mir das Buch &quot;Als wir träumten&quot; von Clemens Meyer herausgegriffen. Clemens Meyer gehört zu den jungen Autoren, die mit ihrem Debütroman schon mit Bewunderung in die literarische Welt aufgenommen werden. &lt;br /&gt;
&quot;Als wir träumten&quot;  erzählt vom Leben der vier Jungs Rico, Mark, Paul und Daniel, die im Leipzig der Nachwendejahre aufwachsen. Mittelpunkt ihres Lebens ist billiges Bier, klauen, raufen und cool sein. Sie kämpfen um Anerkennung, landen dann aber doch immer wieder in ihrer Hoffnunglosikgeit verlassen in den tristen Fluren eines Polizeireviers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Original Leipziger Brauereiabfüllung war eine Art blonder Flaschengeist für uns, der uns sanft an den Haaren packte und über Mauern hob, Autos in Flugmaschinen verwandelte, uns seinen Teppich lieh, auf dem wir davonflogen und den Bullen auf die Köpfe spuckten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen 518 Seiten ist dieses Buch ein ganz schöner Schinken, der aber durch die Bilder einer Leipziger Subszene und ihre Boxkämpfe den Leser fesselt und nicht mehr loslässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:08:52 +0200</pubDate>
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    <title>Lieben!! - &quot;Wohin Du auch gehst&quot; von Benjamin Prüfer</title>
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            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 173px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;173&quot; height=&quot;264&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/x.jpg2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;© Fischer Taschenbuch Verlag GmbH (April 2009)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Kategorie Lieben!! der Frankfurter Buchmesse befindet sich ein Buch, das ich besonders spannend finde. In &quot;Wohin Du auch gehst&quot; erzählt Benjamin Prüfer von seiner eigenen großen Liebe und das Schicksal, das damit verbunden ist. Während eines Urlaubs in Kambodscha lernt er in einer Disko Sreykeo kennen, die als Prostitutierte arbeiten muss, um in Kambodscha über die Runden kommen zu können. Zuerst ist da nur Sex, für Geld. Doch dann verliebt sich Prüfer in sie - dann Abreise. Prüfer verspricht wiederzukommen, er will sie finanziell unterstützen - Sreykeo hat das schon von vielen Männern gehört. Übers Telefon erfährt Prüfer die erschütternde Nachricht, dass Sreykeo HIV-infiziert ist. Mit Geld und Medikamenten kommt er nach Kambodscha - er hat sich für sie entschieden und ist entschlossen sein Leben mit ihr zu verbringen. Sie heiraten und leben nun zusammen in Deutschland. Prüfer erzählt seine Geschichte ehrlich, subjektiv und vor allem ungeschönt.&lt;br /&gt;
Auf dem Buchcover kann man die beiden zusammen sehen, sie sehen glücklich aus, nur was zwischen diesem Glück steht, bereitet einem Gänsehaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es den beiden im Moment geht kann man hier nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.neon.de/kat/fuehlen/liebe/200219.html#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:51:45 +0200</pubDate>
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    <title>Leben! - Jugendsprache</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/223-Leben!-Jugendsprache.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 70px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:162 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/455-jugendsprache-unplugged-gross.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;©Langenscheidt (Oktober 2008)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eines der Bücher aus der Ausstellung der Frankfurter Buchmesse &quot;Leben! Lieben!! Lesen!!!&quot; ist ein Lexikon über die Jugendsprache. Es heißt &quot;Hä?? - Jugendsprache unplugged&quot; vom Langenscheidt Verlag. Es geht hierbei nicht nur um die deutsche Jugendsprache, sondern auch um die englische, spanische, französische und italienische. Ich habe es zumindest für den deutschen Teil ein bißchen näher unter die Lupe genommen. Es sind teilweise wirklich sehr witzige Ausdrücke dabei, allerdings ist fragwürdig in wieweit dieses Buch als Lexikon brauchbar ist, denn ich habe viele von diesen Ausdrücken noch nie gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Best of: &lt;br /&gt;
Dreckmagnet - kleines Kind&lt;br /&gt;
Popelstopper - Schnurrbart&lt;br /&gt;
Feinkostgewölbe - dicker Bauch&lt;br /&gt;
Optikermenü - Linsensuppe&lt;br /&gt;
Kauf dir einen Keks! - Lass mich in Ruhe!&lt;br /&gt;
Mafiatorte - Pizza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier auch gängige Ausdrücke:&lt;br /&gt;
bratzig - dumm&lt;br /&gt;
Honk - Idiot&lt;br /&gt;
Lungentorpedo - Zigarette&lt;br /&gt;
Mucke - Musik&lt;br /&gt;
schmökern - rauchen&lt;br /&gt;
aggro - aggressiv&lt;br /&gt;
Alter Schwede! - Ausdruck der Überraschung&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 11:50:29 +0200</pubDate>
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    <title>Leben! Lieben!! Lesen!!! </title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/222-Leben!-Lieben!!-Lesen!!!.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;145&quot; height=&quot;56&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/4649987-STANDARD.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;So heißt die Ausstellung der Frankfurter Buchmesse, die gestern bei uns in der Bibliothek des Goethe Instituts Moskau eingetroffen ist. Als ich die Kartons auspackte habe ich mich ehrlich gesagt zunächst ein bißchen über die Auswahl der Bücher gewundert. Doch bei der Einteilung der Bücher in die Kategorien Leben, Lieben und Lesen, machte die Auswahl der Bücher Sinn. Diese Buchkollektion setzt aus verschiedenen Perspektiven ein Mosaik unserer heutigen Jugendkultur zusammen.&lt;br /&gt;
Fangen wir mal bei Leben an: Hier geht es um die unterschiedlichsten Szenen und Subszenen. Es geht um Hip-Hop, Drogen, Tokio Hotel, Gewalt an Schulen und Jugendsprache. &lt;br /&gt;
Was in die Kategorie Lieben fällt ist ja eigentlich schon klar: Es geht um die erste Liebe, das erste Mal und alle Freuden und Risiken, die damit verbunden sind.&lt;br /&gt;
In der Kategorie Lesen gibt es alles von Cornelia Funkes Fantasy-Büchern, über Mangas und Comics bis hin zu Science-Fiction- und Kriminalromanen.&lt;br /&gt;
Wenn ihr also in Moskau seid, kommt in unsere Bibliothek und leiht euch spannende und interessante Mosaikteile unserer heutigen Jugendkultur aus! 
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    <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:36:54 +0200</pubDate>
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    <title>Ingo Schulze - &quot;Adam und Evelyn&quot;</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/221-Ingo-Schulze-Adam-und-Evelyn.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:159 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;329&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/9783827008107.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;©Berlin Verlag, Berlin 2008&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieses Buch bin ich gekommen, als ich mit meinen Freunden zu einer Lesung von Ingo Schulze in meiner Studienstadt Dresden ging. In dem steinernen Kunstgewölbe der Kunstakademie saß er da vor uns mit seiner Wuschelfrisur und brachte sein Publikum zum Lachen. Denn sein neuester Roman &quot;Adam und Evelyn&quot; ist urkomisch und wunderbar locker und spritzig geschrieben. Jedoch fehlt es nicht an Tiefgründigkeit - die Geschichte spielt zur Zeit des Mauerfalls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam ist Schneider und liebt sein Handwerk und die Frauen, die er einkleidet. Evelyn ist seine Freundin - an einem heißen Augusttag erwischt sie ihn in flagranti mit einer seiner Kundinnen. Den Urlaub am Balaton, den sie mit Adam geplant hatte, verbringt Evelyn nun mit ihrer Freundin und ihrem Westcousin. In seinem alten Wartburg reist Adam ihnen auf abenteuerlichen Wegen hinterher. Als Ungarn in diesem Spätsommer 1989 seine Grenzen zum Westen öffnet, stehen die beiden im Zwiespalt von Verbot und Verlockung. Werden sie sich für eine Rückkehr in die DDR entscheiden oder ihrer Sehnsucht nach dem Westen nachgeben? Und vor allem was wird aus ihrer Beziehung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag dieses Buch auch so gerne wegen des schönen Umschlags. Es wurde von dem Künstler Georg Baselitz gestaltet, der gerne mal Menschen kopfüber malt. :)&lt;br /&gt;
Natürlich musste ich mir bei der Lesung das Buch gleich kaufen und habe es mir auch signieren lassen! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:17:51 +0200</pubDate>
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    <title>Leseprobe &quot;Mondscheintarif&quot;</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/220-Leseprobe-Mondscheintarif.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Um euch noch mehr von diesem Buch zu überzeugen, noch eine kurze Leseprobe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondscheintarif von Ildikó von Kürthy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuß ist eine weitgehend unerschlossene weibliche Problemzone. Ein Satz, wie in Stein gemeißelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuß ist eine weitgehend unerschlossene weibliche Problemzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könnte ein Artikel in einer Frauenzeitschrift anfangen. Oder in &quot;Psychologie Heute&quot;. Oder so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich heiße Cora Hübsch, ich bin dreiunddreißigdreiviertel Jahre alt und gehöre zu der Mehrheit von Frauen, die auch in fortschreitendem Alter noch kein freundschaftliches Verhältnis zu ihren Füßen aufgebaut haben. Meine Zehen sind krumm wie die Zähne im Mund eines Schuljungen, der sich beharrlich weigert, eine Zahnspange zu tragen. In meiner Bauch-Beine-¬Po-Gruppe ist eine, deren Zehen sind so kurz, als seien sie ihr in jungen Jahren von einer scharfkantigen Glasplatte guillotiniert worden. Und meine Freundin Johanna hat Füße wie andere Leute Oberschenkel. In ihren Pumps hätten sich noch einige Zweite-Klasse-Passagiere von der Titanic retten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© 1999 by Rowohlt Taschenbuchverlag&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:16:43 +0200</pubDate>
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    <title>Ildikó von Kürthy „Mondscheintarif“</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/219-Ildiko-von-Kuerthy-Mondscheintarif.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:157 --&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/IldikovKuerthy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
© 1999 by Rowohlt Taschenbuchverlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich euch von Ildikó von Kürthy „Mondscheintarif“ vorstellen. Vor ein paar Jahren habe ich ein Austauschjahr in den USA gemacht und meine Mutter schickte mir dieses Buch, um mich mal wieder mit deutschem Lesestoff zu versorgen. Ich habe dieses Buch sicher drei oder viermal während meines Aufenthalts gelesen und ich habe mich immer wieder weggeschmissen vor Lachen!&lt;br /&gt;
Selbstironisch schildert die Protagonistin Cora Hübsch ihre eigenen Schwächen und peinlichen Unglücksfälle, die ihr meistens im Umgang mit Männern passieren.&lt;br /&gt;
Es ist Samstagabend und Cora kann zwischen 17:12 und 23:18 nichts anderes tun, als auf den Anruf von Daniel, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat, zu warten. Verzweifelt tut sie alles um sich abzulenken, sie epiliert sich die Beine, bearbeitet ihre Füße mit Schrundenkrem und telefoniert mit ihrer besten Freundin. Der Leser erfährt wie sie Daniel kennengelernt hat, wie sie beim Italiener Essen waren und sie schließlich bei ihm in der Wohnung landet.&lt;br /&gt;
Übrigens auch für männliche Leser sehr zu empfehlen für ein besseres Verständnis unserer komplizierten Frauenwelt! :)&lt;br /&gt;
Das Buch gibt es übrigens auch bei uns in der Bibliothek!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:07:37 +0200</pubDate>
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    <title>Meine Lieblingsbücher</title>
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            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:156 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/ChristinaBuchblog004.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Hallo, ich heiße Christina und bin nun schon seit zwei Monaten Praktikantin in der Bibliothek des Goethe Instituts Moskau. Ich lese unglaublich gerne und nutze fast jede Gelegenheit dazu. Abends vor dem Schlafen gehen, im Park und vor allem hier in Moskau bei langen Metro-Fahrten muss immer ein Buch in greifbarer Nähe sein. Da bin ich in der Bibliothek natürlich gut aufgehoben, wo ich sogar bei der Arbeit (fast) ohne schlechtes Gewissen lesen kann, denn ich muss mich ja, was Literatur betrifft auf dem Laufenden halten! In diesem Blog möchte ich euch einige meiner vielen Lieblingsbücher vorstellen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 13:56:04 +0200</pubDate>
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