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    <title>Totschka-Treff Das deutsch-russischsprachige Jugendportal - Moskau-Team unterwegs</title>
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    <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:40:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Totschka-Treff Das deutsch-russischsprachige Jugendportal - Moskau-Team unterwegs - </title>
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    <title>Память</title>
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Сегодня в Москве прошло несколько акций памяти, посвящённых жертвам терактов в московском метро.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Очень хочется отвлечься от политики, от заявлений, от официоза, от споров, от расследований, от СМИ. Хотя бы на минуту прекратить искать и выдумывать виноватых. На минуту забыть свой гнев, свой страх. Отойти от всего и почтить память погибших. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Мои искренние соболезнования родственникам и близким погибших 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:27:15 +0200</pubDate>
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    <title>Lubjanka – Endstation</title>
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            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lea Suter)</author>
    <content:encoded>
    Eindrücke am Tag der Trauer&lt;br /&gt;
Nachdem ich von der unsinnigen Regelung erfahren hatte, dass zur Blutspende auch im Notzustand nur Bürger Russlands zugelassen sind, entschied ich mich, die Gedenkstätte des Anschlags zu besuchen, um mindestens mit Blumen mein Mitgefühl auszudrücken. Das Betreten der Metrostation „Lubjanka“ war mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Station, an der erst gestern zwei Dutzend Menschen ihr Leben verloren hatten. Menschen, die unschuldig und ahnungslos ihren üblichen Arbeits- und Schulweg antraten, um diesen Ort nie mehr oder schwer verletzt zu verlassen. Vor dem Blumengeschäft um die Ecke herrscht großer Andrang. „Heute haben wir nur gerade Anzahl von Blumen verkauft“, so die Blumenfrau vor der fast leer gekauften Auslage. Die Preise sind die gleichen wie immer, die Verkäuferin scheint sich die Bitte des Patriarchen Kirill zu Herzen zu nehmen. Dieser hatte die Bevölkerung aufgefordert, sich nicht am Leid der andern zu bereichern, wie dies einige Taxifahrer am Vortag getan hatten, indem sie ein Vielfaches des sonst gültigen Preises verlangten. Am Eingang das übliche Gedränge. Wer sich die Fahrt nicht leisten kann oder will, wird an der Kontrolle vorbeigeschleust und darf seine Blumen auf einem kleinen Tisch neben der Rolltreppe niederlegen. Die Meldung, man solle sich vor verdächtigen Personen hüten, der man an anderen Tagen kaum noch Beachtung schenkt, geht heute durch Mark und Bein. Es wäre für die Sicherheit der Passagiere gesorgt, leiert das Tonband weiter, so sei die Metro zum Beispiel Video überwacht… Doch heute lässt sich niemand von diesen genauso süßen wie falschen Worten einlullen. Kühler als sonst scheint der Luftzug, die Treppenfahrt in das Erdinnere fühlt sich an wie ein Gang ins Grab. &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:257 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;469&quot; height=&quot;352&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/P1110812.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Für den Großandrang der Anteilnehmenden wurde die Fläche zwischen den beiden Gleisen ausgesucht, also der unmittelbare Unglücksort. Den Nächststehenden seien die Köpfe abgerissen worden, liest man, andere Opfer wurden mit aufgerissenem Unterleib ins Spital eingeliefert, hört man. Bilder die man sich kaum vorstellen wagt und von denen auch keine Spur übriggeblieben ist. Die Station ist fein säuberlich poliert, als wäre nichts gewesen. Die Marmorhalle ist gefüllt mit Menschen und übersät mit Milizionären.  Größtenteils schweigend umringen sie die fast mannhochen Blumenberge. Darum herum Kerzen, Teddy-Bären, Ikonen, Briefe. Die Fotos von jungen lachenden Gesichtern lösen Bedrückung aus. Es fließen nur wenige Tränen, aber irgendetwas scheint diese zum größten Teil nicht betroffenen Menschen an den Ort zu bannen, viele bleiben lange unbeweglich stehen, schockiert, fassungslos. Ein pravoslaver Mönch spricht ein Gebet, der Halbgesang wird vom Bekreuzigen einiger Umstehenden begleitet. Ein Filmteam nimmt vor dem Blumenhintergrund einen jungen wortlosen Mann auf, der ein leeres, weißes Blatt vorstreckt. Das Geräusch der einfahrenden Bahnen lässt einen schaudern. Was, wenn die Stimmen recht haben, die die beiden Attentate als Anfang einer Reihe deuten? War ich die ganze Strecke hierher zu Fuß gegangen, um dann dreivierte Stunde in diesen Untergrund zu tauchen, wo hinter den Mauern der Tod lauert? Oder ist diese Furcht, dieses Misstrauen allen anderen Menschen gegenüber gerade das Ziel der „lebenden Bomben“, wie die Attentäterinnen gerne genannt werden. Das Ziel, dem man sich widersetzen möchte ohne ein Gegenargument zu haben, denn haben diese Stimmen nicht recht, dass in jeder Handtasche Zündmaterial versteckt sein könnte? &lt;br /&gt;
Unterdessen wird Platz gemacht für eine Delegation, die ihr Bedauern ebenfalls mit der Niederlegung von Blumen zum Ausdruck bringt. Es handelt sich um die Gesellschaft der kaukasischen Diaspora in Moskau. Wie ihnen zumute sein muss an diesem Tag in den Moskauer Straßen? Die Züge der roten Linie sind vollgestopft wie jeden Tag. Schulter an Schulter, Bauch an Rücken, Fuß an Fuß eingeklemmt und ausgeliefert dem Schicksal, der Gewalt, der Politik. Die unterschiedlichsten Menschen in Krawatte oder mit Rastas, doch alle scheint sie derselbe Gedanke zu quälen „Was wenn…“. Oder ist die Wahrscheinlichkeit, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Metro stattfinden wird, gar kleiner geworden? Woran ist zu glauben, worauf ist zu hoffen?&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:256 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;428&quot; height=&quot;286&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/P1110817.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In Radio und Fernsehen kreisen die Diskussion um Vorhersehbarkeit, Schuld und die weitere Entwicklung des Bevölkerungsschutzes. Was hat es zu bedeuten, dass Frauen kaukasischen Aussehens bereits vor der Detonation der ersten Bombe, befragt, kontrolliert und teils auf den Milizposten gebracht wurden? Weshalb wurde die rote Linie nach der ersten Explosion nicht gesperrt und die Leute evakuiert, sodass eine zweite (auf derselben Linie) hochgehen konnte, immerhin ließen die Attentäter 40 Minuten Zeit? Welche Kontrollmaßnahmen wären notwendig und möglich gewesen, um den Angriff abzuwenden? &lt;br /&gt;
In einem Interview der MDZ mit Russian Justice Initiative war letze Woche zu lesen, dass am Gerichtshof in Straßburg in 125 von 126 aller Anklagen von Tschetschenen gegen den Russischen Staat wegen Menschenrechtsverletzungen die Kläger Recht erhalten haben. Wo hat die Spirale angefangen, die durch das gestrige Blutvergießen eine Windung weitergedreht wurde, Wut und Hass gegen den andern steigert und es fast unmöglich macht Völker und Religionen miteinander zu versöhnen? Kann, darf, soll verziehen werden, dem Friede Willen? Und wer würde dazu den ersten Schritt tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein tiefstes Beileid an alle Angehörige, denen ein lieber Mensch auf so schmerzhafte und unverständliche Weise aus dem Leben gerissen wurde.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 23:07:32 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Белая роза&quot; в Сахаровском центре</title>
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            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
    <content:encoded>
    На неделе сходили на фильм &quot;Белая роза&quot; в Сахаровский центр (Музей и общественный центр им. Сахарова). На досуге обязательно посетите это место! Тут регулярно проводятся выставки, конференции и лекции по правам человека; а на втором этаже находится музей, посвящённый политическим репрессиям в СССР. Музей этот скорее символический: в основе экспозиции - документы, фотографии и вырезки из газет, но их вполне хватает, чтобы получить общее представление по теме. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Не удалось только посмотреть стенды, посвящённые академику Сахарову: их сдвинули, освободив место под импровизированный кинозал. Фильм &quot;Белая роза&quot; Михаэля Верховена основан на реальных событиях и рассказывает историю мюнхенских студентов, осмелившихся в 1942 году уйти в подполье и вести свою борьбу с гитлеровским режимом. Участники группы занимались распространением листовок (заглавие первой из них - &quot;Weiße Rose&quot; - стало названием группы), а после Сталинградской битвы по ночам исписывали стены зданий лозунгами &quot;Freiheit&quot; и &quot;Nieder mit Hitler&quot;. В феврале 1943 гестапо арестовала брата и сестру Шолле, а позже и остальных участников группы. Все они были казнены. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Делиться впечатлениями довольно сложно. Наверное потому что &quot;Weiße Rose&quot; - художественна хроника, и попытка обсудить кино сводится либо к анализу событий, по которым снят фильм, либо к общим философским вопросам. &quot;Белую розу&quot; не назовёшь ни боевиком, ни детективом, ни экшеном, сюжет - ни захватывающим, ни динамичным. И вместо привычных переживаний за героев и напряжения я испытал атаку мыслей-вопросов: Что бы я сделал на их месте? Осмелился ли бы не смириться с ужасом режима? Предал бы человека ради своего спасения или нет? Что двигало этими ребятами? Были ли у них шанс добиться своего - поднять всеобщее восстание? Были ли шанс выжить?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
В ближайшие месяцы Гёте-институт организует показы ещё двух, более поздних фильмов про Белую розу. Так что будет возможность сравнить и точно рассказать, где что понравилось, а что - нет.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:37:45 +0100</pubDate>
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    <title>Weiße Rose – Preis des Widerstands</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/294-Weisse-Rose-Preis-des-Widerstands.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lea Suter)</author>
    <content:encoded>
    Ein deutscher Kinoklassiker vor Moskauer Publikum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, 17. März, wurde im Andrej Sacharow Zentrum für Friede, Fortschritt und Menschenrechte gemeinsam mit dem Goethe-Institut der Film „Die weiße Rose“ gezeigt. Der deutsche Regisseur Michael Verhoeven zeigt darin auf eindrückliche Weise einen der bekanntesten Versuche des Widerstands innerhalb der deutschen Bevölkerung gegen Hitler. Verhoeven zielt auf eine authentische, objektive Darstellung der historischen Ereignisse und leistete in den 80er Jahren einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der nazistischen Vergangenheit Deutschlands. So waren die im Film thematisierten Todesurteile des Volksgerichtshofs bis in die 80er Jahre rechtsgültig und wurden erst mit und durch Erscheinen dieses Filmes für nichtig erklärt. Ein Film der früher wie heute die Gemüter erregt und nachdenkliche bis hitzige Diskussionen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen der „Weißen Rose“ trafen sich 1942-43 Studenten und Professoren der Universität München, die durch die Verbreitung von Flugblättern auf die Falschheit und das verbrecherische Vorgehen des Naziregimes aufmerksam machen und zum Widerstand gegen dasselbe aufrufen wollten. Im Vordergrund stehen die Geschwister Sophie (Lena Stolze) und Hans Scholl (Wulf Kessler) . In lebensgefährlichen Aktionen müssen Papier und Postmarken besorgt werden, um das Gedankengut an möglichst viele Leser verbreiten zu können. Dass dies nur eine Zeit lang gut gehen kann, ist dem Zuschauer von Anfang an bekannt, werden die Personen doch zu Beginn mit ihrem Hinrichtungsdatum vorgestellt. Schon ist ein erster Erfolg spürbar, die Hoffnung auf Besserung steigt nach einem Aufstand an der Universität: auf die Vorschläge des Naziredners, die Frauen sollten sich in Zukunft ausschließlich der Familie und nicht dem Studium widmen, erheben sich Studenten und Professoren empört und der Redner wird von der Menschenmenge vom Podium gedrängt. Doch beim nächsten Flugblatteinsatz der Geschwister Scholl werden die beiden entdeckt und festgenommen. Bei der Gerichtsverhandlung zeigt sich ein letztes Aufbäumen der Jugendlichen gegen die Ungerechtigkeit des Urteils, gleichzeitig versuchen sie die anderen Teilnehmer der „Weißen Rose“ zu schützen, im Falle des gerade zum dritten Mal Vater gewordenen Christoph Probst (Werner Stocker) allerdings ohne Erfolg. Dann bleibt ihnen nur noch das Schweigen, bis ihre sich träge dahinziehenden letzten Minuten von der niederschlagenden Guillotine ausgelöscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film bringt die Vielschichtigkeit dieser Jahre zum Ausdruck: Kameradschaftlichkeit und Verrat, Front- und Stadtalltag, Gewalt und Liebe, Tod und Taufe, Trennung und Wiedervereinigung, Enthusiasmus und Verzweiflung. Das Schicksal der fröhlichen, unternehmenslustigen aber auch kämpferischen, mutigen Jugendlichen die für ihre Überzeugung und den kompromisslosen Kampf um mehr Gerechtigkeit mit dem Leben bezahlen, hinterlässt Betroffenheit. Beeindruckend wird die Rolle des Individuums in Extremalsituationen dargestellt. Der Filmbesucher wird mit so aufwühlenden Fragen zurückgelassen, wie „wie würde man sich selbst verhalten? Würden wir uns für die Gerechtigkeit und gegen unser Leben entscheiden können?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das vorwiegend russische Zuschauerpublikum im Sacharow-Zentrum war sichtlich bewegt und es entstand ein angeregtes Gespräch. Die Anteilnahme am Schicksal der jungen Leute und das Interesse an der Aufarbeitungsweise des Zweiten Weltkriegs in Deutschland waren sehr groß. Die Frage: „Lohnt sich ein Widerstand, wenn die Situation bereits ausweglos ist“ wurde in den Raum gestellt. „Welches war für das Verhalten der Jugendlichen die Bedeutung des Christentums“, das nach allgemeiner Einstufung im Film etwas zu weit in den Hintergrund gerückt war. Es wurde nach Parallelen in der sowjetischen Filmgeschichte gesucht, ohne dass ein vergleichbarer Film von den Anwesenden gefunden werden konnte. Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit der totalitären Herrschaft in Deutschland und der Sowjetunion bzw. Russland wurden verglichen. Ein Thema, das mit der diesjährigen 65. Siegesfeier wieder neu an Aktualität gewinnt. Allgemeingültige Antworten auf die aufgeworfenen Fragen konnten nicht gefunden werden, wie auch der Film selbst die Unabgeschlossenheit der Thematik zum Ausdruck bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergänzung zu Verhoeven ist der Film „Sophie Scholl – die letzen Tage“ von Marc Rothemund (2005) zu empfehlen. Im Gegensatz zur „Weißen Rose“ wird in diesem auf die Figur der Sophie Scholl konzentrierten Film der psychologische Aspekt in den Vordergrund gerückt: Zweifel und Überzeugung, Angst und Entschlossenheit der Sophie Scholl wechseln sich ab vom Anfang der Widerstandsaktionen an durch etliche Verhöre bis zu der kalten Todeszelle. Der Kampf um den Glauben und der Zwiespalt, Leben zu wollen aber unter denen Umständen nicht leben zu können, wird von Julia Jentsch mit hervorragender Leistung zum Ausdruck gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April um 19 Uhr wird im Sacharow Zentrum ein weiterer Film von Michael Verhoeven zum Thema der Auseinandersetzung mit dem zweiten Weltkrieg zu sehen sein, der Spielfilm von 1990 „Das schreckliche Mädchen“.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:25:53 +0100</pubDate>
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    <title>Achtung! Der Feind hört mit!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/292-Achtung!-Der-Feind-hoert-mit!.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Der Kalte Krieg ist vorbei, doch seine Spuren noch längst nicht verwischt. Im Herzen Moskaus (in der Nähe Metro Taganskaja) kann man sich seit wenigen Jahren einen Eindruck davon machen, mit welchen Mitteln die Sowjetmacht versuchte, einen atomaren Angriff des Westen zu überleben. In einem Bunkerkomplex  in 60 Metern Tiefe ist heute das „Museum des Kalten Krieges“ angesiedelt. Neben vielen technischen Requisiten und alten Uniformen kann man vor allem die gewaltigen Eisen- und Stahlkonstruktionen bewundern, mit deren Hilfe sich die Menschen damals eingegraben hatten. Beeindruckend und beängstigend zugleich…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:248 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/collage.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eingang und Modell der Bunkeranlage&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:249 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/gang2.jpg&quot; alt=&quot;=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Endzeitstimmung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:250 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/schreibtisch.jpg&quot; alt=&quot;=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kontrollpunkt mit Schreibtisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:251 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/gang.jpg&quot; alt=&quot;=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;verzweigtes Tunnelsystem&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/decke.jpg&quot; alt=&quot;=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;mächtige Deckenkonstruktion aus einzelnen Stahlplatten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:14:26 +0100</pubDate>
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    <title>Tagesbesuch in Kasan</title>
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Die Hauptstadt der Tataren im Winterkleid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;09.29 Uhr&lt;/strong&gt; - Ankunft. Blick auf das Thermometer: -21 Grad! Zum Glück hatten wir genügend warme Sachen dabei... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;399&quot; height=&quot;239&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/eis.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10 Uhr&lt;/strong&gt; – Besuch des Kasaner Kremls (UNESCO Weltkultur-Erbe): Kul-Scharif-Moschee, Museum der islamischen Kultur, Maria-Verkündungskathedrale &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:247 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;292&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/moschee2.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;13 Uhr&lt;/strong&gt; – Aufwärmen! Mittagessen auf tatarisch: Nudelsuppe mit „Treugolniki“ (mit Kartoffeln und Fleisch gefüllte Teigtaschen in Dreiecksform) + Heißer Tontopf mit Gemüse und Fleischstückchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:243 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;268&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/essen.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;14 Uhr&lt;/strong&gt; – entlang der Uliza Baumana: vorbei an prachtvollen Kathedralen, Barockfassaden und Universität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:244 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;262&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/bauman.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;16 Uhr&lt;/strong&gt; – typisch tatarisch: Tschak-Tschak Essen (Teigspeise mit Honig überstrichen) + Fahrt mit der ‚kleinen’ Kasaner Metro (insgesamt 6 Stationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:245 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/metro.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;18 Uhr&lt;/strong&gt; – letzte Eindrücke von einer interessanten Stadt, geprägt von einem Mix aus russischer und orientalischer Kultur + Abschied vom kalten Kasan. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:45:36 +0100</pubDate>
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    <title>Winter ade! </title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/274-Winter-ade!.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Der Frühling soll endlich kommen. Wir haben genug von zugeschneiten Straßen, spiegelglatten Fußwegen oder vom Frieren an der Bushaltestelle. Aber bisher ist noch kein dauerhafter Temperaturanstieg in Sicht. Was tun? Vielleicht hilft ja der Glaube an die warmen Strahlen der Frühlingssonne, um endlich das Ende des Winters einzuläuten. Wie schön das passend dazu in Russland seit einigen Jahren ein altes Volksfest wiederbelebt wurde: die Fastnachtswoche Masleniza. &lt;br /&gt;
Dass es dabei nicht nur munter auf dem roten Platz zugeht, zeigen folgende Bilder an Moskaus  Waldorfschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:234 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/burg.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ankunft der Masleniza-Puppe auf einem Schlitten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 310px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Puppe.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Masleniza-Puppe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:236 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/tanz.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Tanz und Spiel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:237 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/klang.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Klang des Frühlings&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:238 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/feuer.jpg&quot; alt==&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sprung übers Feuer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:14:56 +0100</pubDate>
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    <title>Передача мыслей на расстоянии...</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/269-....html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ksenia Prokopyeva)</author>
    <content:encoded>
    Мы выражаем наши мысли посредством языка. Зачастую приходится подбирать слова, искать форму нашим мыслям. Изречённая словами мысль передаёт далеко не всё, что помыслил человек. Можно ли передавать мысли, используя не язык, а иное средство – каналы «прямой» коммуникации?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/code4.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
На лекции «Коды мозга» в Политехническом музее мы с Мартином получили ответы на вопросы: Можно ли декодировать мысли человека и животных? Возможно ли мысленное управление механическими устройствами и компьютерами? Можно ли направленно управлять поведением, воздействуя на нейроны головного мозга? Возможно ли передавать мысли другому человеку, не используя язык?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Даа, современная наука о мозге находится на пороге расшифровки механизмов мышления. На лекции нам рассказали о новейших исследованиях, демонстрирующих возможность регистрации мыслительных процессов в мозге человека и животных. Это приведёт к созданию устройств, способных декодировать мысли и передавать сигналы от них на компьютеры, машины или другой мозг.&lt;br /&gt;
Для этого создаются мозго-машинные интерфейсы (иногда их называют нейропротезами). &lt;br /&gt;
Из просторов интернета:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://news.guru.ua/news/57823/Neinvazivnyj_mozgo_mashinnyj_interfejs_Honda_Research_Group.html&quot; title=&quot;honda&quot;&gt;Honda Research Group&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.urbanian.ru/show.php?blogmessageid=09040109321628&quot; title=&quot;мми&quot;&gt;Мозго-машинные интерфейсы&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hitech.werd.ru/index.php?newsid=10164&quot; title=&quot;майндм&quot;&gt;Майнд-машины как новое оружие?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Один из опытов выглядел так: чтобы получить еду, крыска должна была нажимать на педаль. Устройство на её голове считывало информацию об активности нейронов, «отвечающих» за ее намерения. Благодаря этой информации нейрона можно было узнать о намерении крыски нажать на педаль до того, как она сама осознает свое желание и совершит действие! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Этическая сторона вопроса. Кому в руки попадут новые технология? Кому будет разрешено управлять объектами на расстоянии... Кто сможет читать мысли других людей и при каких условиях это будет разрешено? К чему это всё приведёт...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Лекцию читал Константин Владимирович Анохин – член-корреспондент РАН и РАМН, заведующий лабораторией нейробиологии памяти Института нормальной физиологии РАМН.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mephi.ru/students/vl/index.php?path=/video/anokhin2.f4v&quot; title=&quot;лекция&quot;&gt;Виртуальный лекторий МИФИ с лекцией К.Н. Анохина, часть 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:34:19 +0100</pubDate>
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    <title>Москва XX века. Фотолетопись.</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/268-XX-.-..html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ksenia Prokopyeva)</author>
    <content:encoded>
    До 18-ого февраля 2010 года можно посетить фотовыставку «Москва Наума Грановского» в ЦДХ.  Жизнь фотолетописца Москвы, как его называли современники, охватила большую часть прошлого века – Наум Грановский родился в 1910 году, а в 16 лет уже стал профессиональным фотокорреспондентом. Ему удалось запечатлеть меняющийся облик Москвы на протяжении нескольких десятков лет. На выставке представлены снимки с конца 20-х годов до конца 70-х. Более 250 фотографий, из которых около 100 с пометкой «Винтаж», оригинальные отпечатки мастера. Они выглядят желтее, буквально дышат духом времени. Странное ощущение, когда видишь улыбающиеся тебе со снимков лица случайных прохожих. Они будто бы ещё живут в этом объективом выхваченном мире, которого на самом деле давно уже нет. Москва XX века: московский метрополитен с советскими названиями станций (а вы знаете, какая станция называлась Имени Кагановича?), дома сталинской эпохи, пестрящии лозунгами о славе КПСС и строительстве коммунизма, помещения МГУ (где пили чай преподаватели университета?), ВДНХ, фотографии с пленными немцами, которых ведут по проспекту, а справа и слева глазеет толпа... В них не угадаешь тех «бесчеловечных фашистов»... Фотография разведчицы на крыше многоэтажного дома под военным небом произвела особенное впечатление. Площадь Свердлова, улица Горького, Калининский проспект, Колхозная площадь – сейчас всё называется по-другому, и только старшие поколения без труда вспомнят прежние названия улиц. Наум Самойлович специально возвращался на те же площади и улицы спустя десятки лет, чтобы показать, как порой до неузнаваемости меняется город.&lt;br /&gt;
Интересный факт: Фотография ночной столицы, сверкающей огнями, отраженными в Москва-реке, долгие годы была одной из финальных заставок программы «Время».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;485&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Cover_Granovsky_72_dpi.jpg&quot; alt=&quot;© Klimova&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Для тех, кто не успевает сходить на выставку: Фотогалерея братьев Люмьер выпустила юбилейное издание, альбом «Москва Наума Грановского», посвященный 100-летию фотографа.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Снимками старой Москвы впечатлялась&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:39:01 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Armee aus Eis und Schnee</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/267-Armee-aus-Eis-und-Schnee.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Direkt vor dem Moskauer Musiktheater für Kinder (Wernadski Prospekt) hat sich seit Tagen eine mächtige weiße Armee positioniert. Doch von dieser Armee wird keine Gefahr ausgehen. Die Kapitulation ist bereits mit der Sonne ausgehandelt. Bis dahin stehen die Einheiten friedlich in Reih und Glied und dürfen bewundert werden.&lt;br /&gt;
Besonders interessant: Die über 100 Exemplare sehen alle (soweit ich das überblicken konnte) verschieden aus. Das heißt, jedes Gesicht ist mit den verschiedensten Utensilien gestaltet. Kohlestückchen, Möhren, Stroh, Tannengrün, ein alter Kochtopf - alles was ein richtiger Schneemann so braucht. Ein wahres Kunstprojekt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/weie_Armee.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/schneemaener.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/weie_Armee6.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/weie_Armee4.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:23:06 +0100</pubDate>
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    <title>Der Stummfilm war niemals stumm!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/266-Der-Stummfilm-war-niemals-stumm!.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Wir schreiben das Jahr 1927. Der Tonfilm, wie wir ihn heute kennen, hatte sich noch nicht in den großen Filmstudios etabliert, dagegen erreichte die Erzählkunst im Stummfilm gerade ihren Höhepunkt. Zum Film dieser Zeit gehörten zum einen Zwischentitel – zur Ergänzung fehlender Informationen und zum besseren Verständnis. Zum anderen wurden die gezeigten Bilder musikalisch begleitet – meist in Form eines Pianos oder in großen Kinosälen sogar von einem Orchester. &lt;br /&gt;
Ein Filmerlebnis dieser ganz besonderen Art bot gestern das Cafe Pir O.G.I.&lt;br /&gt;
Dort lief Murnau’s „Sonnenaufgang – Ein Lied von zwei Menschen“, nebenbei der erste Oskar-Gewinner überhaupt. Die Liebesgeschichte um Schuld, Reue und Neuanfang ist ohne Frage ein Spielfilmklassiker. Um den Geist der Stummfilmära authentisch wiederzubeleben wurde der ganze Film nach Originalvorlage live per Piano begleitet. Im Einklang mit Bild und Handlung variierte die Frau am Klavier Tempo und Klangmelodie. Wow…sehr beeindruckend und alles live. Somit wurde der Film richtig lebendig! Ich war begeistert…&lt;br /&gt;
Übrigens: Das Cafe Pir O.G.I. (Metro Kitai-Gorod) zeigt ab jetzt jeden Donnerstag einen weiteren Filmklassiker. Hurra :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:213 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;392&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/sunrise_murnau_1.jpg&quot; alt=&quot;© photobucket&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Filmplakat 1927&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:43:46 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Worüber schreibt eigentlich Herta Müller?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/265-Worueber-schreibt-eigentlich-Herta-Mueller.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Genau diese Frage hatte ich mir spätestens seit vergangenem Jahr gestellt, als ihr der Literaturnobelpreis verliehen wurde. Wenn ich schon sonst nicht all zu viele literarische Werke in die Hand nehme, so dachte ich, dann wenigstens einmal solche einer berühmten Preisträgerin. Doch sofort losziehen und ein Buch von ihr kaufen? Das hielt ich dann doch für etwas übertrieben. Wie also mal entspannt in das Thema modere Literatur einsteigen? &lt;br /&gt;
Moskau wäre nicht Moskau wenn es nicht auch dafür eine Lösung geben würde: Im Cafe Max fand daher vorgestern unter dem Motto „Metamorphosen“ ein Literaturabend statt. Metamorphose deshalb, da anhand von deutschen Originaltiteln ins Russische übersetzt wurde. Dabei standen nicht nur die russische Übersetzung Herta Müllers, sondern unter anderem auch die Klassiker Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke oder Friedrich Nietzsche auf dem Programm. Wer an dieser Stelle langatmige Vorlesungen erwartet hatte, den kann ich enttäuschen. Mit Hilfe von kurzen, ausgewählten Abschnitten konnte man sich einen ersten Eindruck von Sprache und Stil des jeweiligen Autors machen. Besonders spannend wurde es immer dann, wenn zum Vergleich auf Deutsch zitiert wurde. Hierbei sorgten stets die Kommentare aus dem Publikum für eine heitere Atmosphäre. Einzelne Informationen zu den Autoren rundeten den interessanten Abend ab.&lt;br /&gt;
Fazit: moderne und auch klassische Literatur können sehr unterhaltsam sein:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Literaturabend.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Literaturabend im Cafe Max&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:17:23 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Zurück auf LOS! Auf Tour mit dem ‚Moscow Game Club’</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/264-Zurueck-auf-LOS!-Auf-Tour-mit-dem-Moscow-Game-Club.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/264-Zurueck-auf-LOS!-Auf-Tour-mit-dem-Moscow-Game-Club.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Martin Springer)</author>
    <content:encoded>
    Praktikant bei To4ka-Treff zu sein ist schon eine coole Sache. Aber in diesem Rahmen durch Moskaus Nightlife zu düsen und über spannende Events zu berichten, ist auf jeden Fall noch edler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan…in dieser Woche hab ich mich also zum ersten Mal auf den Weg gemacht und bin beim Tschai-Club, Metro Prospekt Mira, gelandet. Dort fand am Dienstag ein Spielabend statt. Organisiert wurde das ganze vom ‚Moscow Game Club’. Jede Woche ein anderer Ort und ein anderes Spiel, dies hat mir Dimitri Krikunov, der Initiator des Game Clubs erzählt.  &lt;br /&gt;
Tja, und welches Spiel stand heute auf dem Plan? Kein geringeres als eines der erfolgreichsten Brettspiele überhaupt: Monopoly! Ich glaube ich muss hier niemandem erklären worum es dabei geht. Der Name spricht bereits für sich!&lt;br /&gt;
In gemütlicher Atmosphäre bei einem Tässchen Tee ging es los. An vier prall gefüllten Tischen machten sich die Spieler ans Werk. Ziel war wie immer bei diesem Spiel ein Hotel auf der Schlossallee, der teuersten Straße im Spiel. Schnell wechselten Geld und Immobilien den Besitzer. Steuern und Miete zahlen nicht vergessen! Fleißig wurde gewürfelt, geflucht und gejubelt. Am Ende gewann, wer hätte es gedacht, der Monopolist. Alle anderen waren pleite. Und so verging bei bester Laune die Zeit wie im Flug. &lt;br /&gt;
Man darf gespannt sein, in welchem Club oder in welchem Restaurant das Team der Moskauer Spielefreunde in der nächsten Woche wieder zum Mitspielen einlädt. Wer auch mal dabei sein will, checkt am besten die website des &lt;a href=&quot;http://www.chtodelaem.ru&quot; title=&quot;website moscow game club&quot;&gt;&#039;Moscow Game Club&#039;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Bleibt am Ende nur noch zu sagen: Nicht ärgern, es ist alles nur ein Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:209 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/monopoly_4.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Beginn des Monopoly-Turniers&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/monopoly_2.jpg&quot; alt=&quot;© Martin Springer&quot; /&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Willkommen im Tschai-Club&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:54:04 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Neues Jahr 2010</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/263-Neues-Jahr-2010.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nastja Gorochowa)</author>
    <content:encoded>
    Liebe To4ka-Treff Besucher,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir hoffen ihr hattet einen erfolgreichen Start ins Neue Jahr! Wir von unserer Seite wünschen es euch jedenfalls! &lt;br /&gt;
Unsere Redaktion in Moskau hat sich für dieses Jahr viel vorgenommen - allerdings machen wir nun ohne Daniela Hannemann weiter, die uns leider vorerst verlassen hat. Es war toll mit dir, Daniela, wir hoffen, dass du uns trotzdem treu bleibst=) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar haben wir allerdings einen neuen Praktikanten bei to4ka-treff in Moskau, Martin Springer, der ab jetzt einen Praktikanten-Moskau-Blog führen wird und uns über die neusten und angesagtesten Events in der russischen Hauptstadt berichten wird. Seid schon mal gespannt - ich weiß ganz sicher, dass er viel zu erzählen haben wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf eure Kommentare in unserem Blog!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin,&lt;br /&gt;
Nastja &amp;amp; die To4ka-Redaktion Moskau 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:44:36 +0100</pubDate>
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    <title>Rostov-am-Don</title>
    <link>http://blog.goethe.de/to4ka-treff/archives/262-Rostov-am-Don.html</link>
            <category>Moskau-Team unterwegs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nastja Gorochowa)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ростов-на-Дону&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Два дня назад вся редакция То4ки отправилась в чудесный город Ростов-на-Дону. Город, который встретил нас ярким солнцем и голубым небом, при температуре воздуха, которая превышает 20  - плюс, разумеется.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:201 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Haus.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;прекрасные домики на улицах Ростова&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Приехали мы на встречу российских и немецких журналистов, организованная N-Ost. Все мы поселились в отеле Дон Плаза. Какое название))! Находится отель в центре города на Садовой, это - как я поняла - главная улица города. Совсем близко - набережная. Ощущение - как в Испании. Не знала, что в России есть такие места.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:202 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Kathedrale.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;храм, который был построен по обрасцу ХХС в Москве&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Первый вечер прошел без происшествий. Мы заселились и отправились тут же на открытие конференции, где была дискуссия о том, насколько важен Интернет и развит ли он в регионах России. Было сказано много интересного, особенно запомнился Антон Носик, который безусловно эксперт в блогосфере.  После дискуссии и принятия пищи мы помчались с великой радостью прочь из отеля, чтобы встретится с нашими прекрасными друзьями.&lt;br /&gt;
Андрей - наш друг-радийщик, Вера - его подруга (и наша, конечно, тоже) юная журналистка, Ульяна - фотограф (и кстати, ярая фанатка нашего сайта) и Федора ака Раста - ух, прекрасный человек! Можно было бы предположить, что наша встреча закончилась грандиозной пьянкой - но нет! После совместного ужина и умеренного употребления алкогольных напитков мы разбежались по домам, чтоб все-таки были силы на первый день конференции. Кстати, все-таки было происшествия в этот вечер - у нас в отеле не было холодной воды. Очень не привычная ситуация. Ведь, либо воды нет вообще, либо есть только холодная. А тут все наоборот) Дел в том, что в районе, где мы живем, произошла какая-то авария....но это проблема перестала быть уже на следующий день...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
А кстати, следующий день.....Все участники мероприятия были разбиты на группы и целый день посвящались, так сказать. Кто ходил в местные редакции СМИ, кто ездил по предприятиям, а мы с Полиной, например, катались по Ростову и смотрели центральный рынок,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:199 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/PolinaMarkt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Полина и мясо...&lt;br /&gt;
Polina in der Markthalle&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:198 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Nastja.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nastja am Fleischstand&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:200 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Fisch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;рыба....ммм....&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 посетили вьетнамскую диаспору (тема нашей экскурсии была: национальные меньшинства в Ростове), очень красивую мечеть, где состоялся очень увлекательный разговор с имамом, побывали в &quot;армянском городе&quot;  и в католической церкви. Вечером мы все вновь собрались в отеле и пошли гулять по центру.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:203 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Moschee3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;мечеть&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Moschee1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;мечеть&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Сегодня уже второй день мероприятия и он, хоть еще и не закончился, был прекрасен. Опять были группы, которые посещали разные мастер-классы. Мы с Даниэлой принимали участия в семинаре - кто бы мог подумать - посвященному радио. Было очень интересно. Нам рассказали, что такое &quot;корреспондентский разговор&quot; и мы сделали много интересных упражнений и практических заданий. Мне трудно рассказывать сейчас об этом подробнее, ведь прошел всего лишь час, как все завершилось и пока что я не успела &quot;переварить&quot; сегодняшний день, тем более, что как я выше говорила - он еще не прошел. И могу сказать даже больше - у нас гигантские планы на вечер...Вот Даниэла только проснется наконец-то и своего крееееепкого сна....и тогда!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:205 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/to4ka-treff/uploads/Daniela.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;проснулась все-таки Даниэла...и сразу за работу!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:09:31 +0200</pubDate>
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