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    <title>to4ka-treff - Städteblog - Hamburg</title>
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    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:09:00 GMT</pubDate>

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    <title>Frühlingsgefühle</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Die Verwandlung ist komplett. Mir war hier in Hamburg bei -5 Grad (gefühlt wie -15) so kalt wie noch nie in dieser wunderbaren Stadt, die ich zu meiner zweiten Heimat erklärt habe. Ich fror draußen trotz mehreren teilweise aus Sibirien mitgebrachten Kleidungsstücken. Ich fror drinnen trotz unzähligen heißen Tees und ausreichender Heizung. Ich verrate euch gar nicht, wie viele Decken ich inzwischen besitze – es ist viel zu peinlich im Hinblick auf meine sibirische Herkunft. Meine unerwartete Kälteempfindlichkeit findet keine Entschuldigung bei Freunden und sorgt momentan für viele gutgelaunte Witze. Und das ist gut, weil Lachen nämlich sehr schön aufwärmen und ablenken kann. Wenn ich nur lachen könnte. Wie es sich ab und zu in dieser norddeutschen Stadt gehört, habe ich mich trotz heftigen psychologischen Wiederstands doch endlich erkältet und bin noch prompt heiser geworden. Seit Tagen kein Reden und kein befriedigendes Losprusten mehr, nur so ein Eintrag mit meinen einzigartigen Alltagsbeobachtungen aus der Hansestadt, in meiner ganz besonderen, vor allem sehr bescheidenen Art. Das Lachen, meiner Meinung nach, gehört zu den in diesem Blog ab und zu auftauchenden Ironie und Sarkasmus wie Regen zu Hamburg. Wenn ich es nicht machen kann, dient so ein Eintrag natürlich der puren Frustabbau. Ich gestehe es offen!&lt;br /&gt;
Ich will also den Frühling. Glücklicherweise beginnt die blühende Jahreszeit laut Kalender schon heute. Ich habe Lust auf die frischen Brisen, die hoffentlich bald durch die Stadt wehen werden und den winterlichen Stau aus meinem Kopf vertreiben. So stark ist das Bedürfnis, es wurde sogar schon Geld für Supermarkt-Erdbeeren ausgegeben, die erwartungsgemäß nicht wie Erdbeeren, sondern wie Gurken schmeckten. &lt;br /&gt;
Das hiesige Wetter bestimmt also weiterhin unseren hanseatischen Alltag und lässt meinen Stift häufiger übers Papier fliegen, oder meine Finger über die Tastatur. Ein Ziel für die Weiterentdeckung Hamburgs nach meiner Besserung gibt es schon auch: neulich bin ich zum ersten Mal am Chilehaus vorbeigelaufen. Dieses Gebäude ist ein von den berühmtesten Landeszeichen Hamburgs und schafft es auch oft in die ausländischen Reiseberichte über die Stadt. Nix wie hin, wegen der Wahlheimat und so. Sobald es wärmer wird. Über 10 Grad Plus, bitte. Und trocken. Und vielleicht noch ein bisschen sonnig dazu? Meine Laune wird wirklich nicht mehr von der örtlichen Wetterlage beeinflusst, nur wohl die Gänsehautfähigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich bin zurück, Städteblog. BZNM!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:07:31 +0100</pubDate>
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    <title>Ashton Kutcher zu Gast in Sibirien</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Ich möchte mich gleich bei meiner Mutter, die als Korrespondentin auf der Veranstaltung anwesend war, für die Information bedanken:).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novosibirsk bekam vom 19 bis zum 21. Februar einen besonderen Besuch. Eine große Delegation aus den USA war zu Gast in der Hauptstadt Sibiriens: darunter der US-Botschafter in Russland John Beyrle,  eBay.com-Chef  John Donahoe, Twitter.com Mitbegründer Jack Dorsey; Präsident und Geschäftsführer der New York Academy of Sciences Ellis Rubinstein, und der Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher. Viele von euch haben sicher schon davon gehört, dass er noch als sehr aktiver Twitter-Nutzer bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:783 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Ashton.jpg&quot; alt=&quot;Copyright:Nina Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ashton Kutcher zu Gast in Akademgorodok. Copyright: Nina Koptyug&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise fand im Rahmen der Arbeit der Bilateral Presidential Commission, gegründet von den Präsidenten Obama und Medwedev im Juli 2009, statt. Am 20. Februar besuchte die Delegation Akademgorodok , die Wissenschaftsstadt in der Nähe von Novosibirsk, und führte dort auch eine lange Diskussion mit Journalisten und Studenten der Staatlichen Universität Novosibirsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, wie Ashton Kutcher im April 2009 zum ersten Twitter-Nutzer wurde, dessen Nachrichten mehr als eine Mio. anderen Nutzer verfolgten – mehr als bei dem amerikanischen Sender CNN. Heute hat  Ashton Kutcher mehr als vier Mio. „Leser“. Er reiste im Auftrag von dem US State Department nach Russland mit, um zu diskutieren, wie soziale Online-Netzwerke der Verstärkung von Beziehungen zwischen den USA und Russland dienen können. Ashton Kutcher wendete sich an die anwesenden Studenten mit dem entwaffnenden Vorschlag, ihre Handys und Cameras anzuschalten. Er hat selbst natürlich während seiner Reise regelmäßig getwittert. Unter anderem über einen Mann, der das Gesicht von Kutcher auf dem Arm tätowiert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nach einem tollen Tag mit Austausch mit den Eliteköpfen in Sibirien bin ich inspiriert von dem Potenzial unserer Zusammenarbeit “, twitterte Ashton Kutcher nach dem Besuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meinen (noch vor Twitter) Schulzeiten kann ich mich noch ganz gut an der Popularität von  Ashton Kutcher unter meinen Komillitoninnen erinnern. Die Situation hat sich seitdem wohl nicht geändert:). Nach dem Abschluss der Pressekonferenz begrüßte den Schauspieler draußen vor dem Gebäude eine schreiende Menge von begeisterten jungen Mädchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch ist ein weiterer Beweis dafür, wie spannend und überraschend sich Kommunikation zwischen Menschen und Staaten in den Zeiten von Web 2.0 entwickeln kann.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:24:26 +0100</pubDate>
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    <title>Uni Mensa Bib Kakao Kino Uni Mensa Bib...</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Es schneit in Hamburg. Ich sitze ganz gemütlich drinnen, mitten in einer Aufgabenflutwelle und bewundere schon wieder die Ähnlichkeit, die die Hansestadt (wieder!) plötzlich mit meiner Heimat teilt. Unser Campusbrunnen/Teich - ist es überhaupt ein Teich? - ist gefroren. Vorletzte Nacht war es &quot;eiskalt&quot;, ganze -13 Grad! Tja, dazu muss man natürlich, wie ich es häufig letzte Zeit schon gemacht habe, etwas zu den echten sibirischen Wetterverhältnissen sagen. Es freut mich, euch mitteilen zu können, dass dieser Teil Russlands sich immer noch über eine feste Tagestemperatur von -30 Grad freut. Gehört und bestätigt von zuverlässigen Augenzeugen. &lt;br /&gt;
Radio Hamburgs Wettervorhersagen und Kommentare sind wirklich hörenswert und eine Besonderheit merkt man da ganz schnell. &quot;Zurzeit messen wir -6 Grad, gefühlt wie -10&quot;. Dann könnte die Sendung aus Sibirien so lauten, &quot;So, Leute, zurzeit messen wir -30 Grad, gefühlt wie -30 Grad, verdammt nochmal!&quot;&lt;br /&gt;
Ich bin verwöhnt und will den Frühling.&lt;br /&gt;
Die eine beliebte Mensa hat bis morgen unerwartet geschlossen und in den anderen ist es also doppelt so voll während der Mittagspause. Die in der Nähe liegenden Cafes, Coffeeshops, Bäckereien und Läden sind meistens jetzt auch rund um die Uhr voll, was irgendwie auch ein schönes Gefühl der Gemütlichkeit, Solidarität und sogar Frieden auslöst, trotz der Kälte. &lt;br /&gt;
Im Wechsel zwischen den Uniräumen, der Bibliothek, der Mensa, der Bäkerei und dem Kino schafft man es gerade, sich nicht länger mit der Kälte beschäftigen zu müssen, als man will. Mit dem Kino war es gestern allerdings ein bisschen abenteurlich.&lt;br /&gt;
Wir: Könnten wir schon jetzt die Karten für die Abendvorstellung kaufen?&lt;br /&gt;
Typ: Theoretisch ja.&lt;br /&gt;
Wir: OK, dann würden wir es jetzt gerne tun.&lt;br /&gt;
Typ: Sie können es aber tun, nur wenn Sie die Karten reserviert haben. Wenn nicht, dann so eine viertelstunde vor der Vorstellung.&lt;br /&gt;
(Was ist denn mit &quot;Theoretisch ja&quot; passiert?) &lt;br /&gt;
Zeit nochmal mit einem heißen Getränk verkürzt, und als wir wieder zum Kino gekommen sind, gab es natürlich eine Schlange. Draußen. Ein Angestellter kam jede 5 Minuten raus, um uns mitzuteilen, wie die Chancen auf die Restkarten aussahen. Unter anderem auch die wichtige Information, &quot;Wer schon Karten hat, braucht sich nicht anzustellen, da kann man schon rein&quot;. Hätte ich nie denken können! Aber mir sind schon einfachere Sachen manchmal gar nicht eingefallen:). Also vielleicht je detaillierter man die Infos zugeliefert bekommt, desto besser:).&lt;br /&gt;
Wir haben es endlich geschafft, und ziemlich schnell waren schon alle Sitzplätze belegt. Der Film hieß übrigens &quot;Same Same but Different&quot;, basiert auf das Buch von Benjamin Prüfer und auf wahre Ereignisse aus seinem Leben. Eine besondere Liebesgeschichte eines deutschen jungen Mannes und einer jungen Frau aus Kambodscha sollte es sein. Der Stoff regt auf jeden Fall zum Nachdenken auf, besonders was Liebesverständnis und Welteinstellungen angeht. Schön war auch, dass die Drehbuchautorin Ruth Toma nach dem Film zum Gespräch kam und einen spannenden Einblick in die Geschichte des Drehbuchschreibens gab. Nicht nur das, sondern sie brachte einen unerwarteten Satz heraus, auf den wir gar nicht gekommen wären. Die Liebe sei das zentrale Thema des Filmes, und man wollte zeigen, dass man in der sozusagen westlichen Welt von der Vorstellung ausgeht, dass beide Menschen, die eine Beziehung anfangen, frei und unabhängig sind. Es kann aber anders sein, und Abhängigkeit, auch wohl die finanzielle, schließt die Liebe nicht aus. Nicht gerade einfach zu überlegen... &lt;br /&gt;
Noch ein nettes Detail aus der Geschichte: der Protagonist kommt aus Hamburg. &lt;br /&gt;
Hoffentlich habe ich noch etwas zu meiner intellektuellen Entwicklung beigetragen:). Jetzt aber nach Hause: MIR IST KALT!&lt;br /&gt;
BZM 
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    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:19:09 +0100</pubDate>
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    <title>Sibirische Verhältnisse</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Ein Spruch, den ich die letzten Tage sehr oft höre. Oder der mir mit einem verschwörerishem Grinsen gesagt wird. Ja, klar doch. Was ich nach meiner Reise von Sibirien nach Hamburg befürchtet habe ist nun endlich passiert. Richtig kaltes (für europäische Verhältnisse) Wetter hat bei uns eingebrochen. Und dazu kommt noch jede Menge Schnee. Die Temperaturen sind zwar nicht so wahnsinning krass wie in Sibrien und in Hamburg ist es eher windig als kalt. Aber es kommen immer noch Niederschläge runter und kein Ende ist zu sehen. Jeder Blick morgens aus dem Fenster erinnert mich an diese Zeit, wenn es scheint, dass der Winter ewig dauern wird.  &lt;br /&gt;
Ich habe schon jede Menge Nachrichten über das Wetter gelesen, jede Menge Erklärungen, warum es jetzt so ist, wie es ist. Gesprächsthema Nummer Eins ist der Schnee. Aber trotzdem: ist das normal? Ich habe so was von Europa gar nicht erwartet!&lt;br /&gt;
So, Schluß mit der Frustration. Die Umgebung sieht wieder ganz schön weihnachtlich aus. &quot;Märchenhaft&quot; war eine andere begeisterte Beschreibung, die ich gehört habe.&lt;br /&gt;
Vielen Dank, Hamburg, dass du mir meine Heimat durch das Wetter vor Ort ersetzst. Ich wusste, dass es schon einen wichtigen Grund gibt, warum ich dich zum Studium gewählt habe:).&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 334px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:782 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;334&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/P1010204.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;wo bin ich denn eigentlich?... aber falls es plötzlich -30 wird, weiß ich wenigstens, was zu tun ist&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:54:17 +0100</pubDate>
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    <title>Mädelsflohmarkt in der Schanze</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Die Geschichten von meinen FreundInnen und KommilitonInnen zum Thema Schnäppchen und Schnäppchenjagd sind faszinierend und selbstverständlich unglaublich informationsreich. Ich mag die besondere Bescheidenheit und den gleichzeitigen Stolz, das zufriedene Grinsen, mit denen man über den Erfolg erzählt. Noch mehr mag ich konkrete Angaben zu Orten, wo man diesen Erfolg erreichen kann. Euch fällt schon bestimmt die Antwort ein. Richtig: Flohmarkt. &lt;br /&gt;
Flohmärkte treten für mich seit langem in Verbindung mit Europa auf, wahrscheinlich weil ich in Russland leider nie auf einem gewesen bin, da es eigentlich keine gab. Hamburg bietet eine gute Auswahl von regelmäßig stattfindenden Flohmärkten an, für jeden Geschmack und Geldbeutel. Besonders bekannt sind natürlich die in der Schanze. Es kann ja auch nicht anders sein, weil der Besuch schon von dem Stil und Atmosphäre eines des beliebtesten Viertels Hamburgs spürbar und sichtbar geprägt ist: zugänglich, etwas anders und alternativ, günstig aber nicht langweilig, stilvoll aber nicht teuer.&lt;br /&gt;
Eine Kommilitonin von mir war an der Organisation und Durchführung des zum 3. Mail in Hamburg stattfindenden &quot;Mädelsflohmarktes&quot; beteiligt, von daher kamen ziemlich schnell die Infos:). Mit zwei weiteren begeisterten Freundinnen waren wir auf der Suche nach der Straße, als eine plötzlich rief, &quot;DA!&quot; Der Markt hatte erst seit einer Stunde auf, und schon strömten aus dem und ins Gebäude eine nach der anderen Mädchen und junge Frauen (und manchmal der mit vollen Tüten beladene Mann im Schlepptau). &lt;br /&gt;
Es war die Paradies, die jede von uns ab und zu braucht. Die Klamotten waren super, die Preise noch schöner, und es gab dazu noch Musik und Kuchen an der Theke. &lt;br /&gt;
Das Wetter lädt einfach zum Bummeln ein. 12 Grad, Sonne, kaum ein Wind, trocken. Das Hamburger Abendblatt berichtete von 15,8 Grad neben dem Hamburger Flughafen, und sogar von 20 Grad in Freiburg. Tja, in Novosibirsk waren es vor kurzem so 20 Grad auf der anderen Seite der Null. In unserem Zeitalter muss man sich natürlich bei solchen Bedingungen um die Erderwärmung und den Klimawandel sofort Sorgen machen. &lt;br /&gt;
Der Aufbau der Weihnachtsmärkten ist auch schon im vollem Gange. Ob es weihnachtlich kalt wird, ist ja die Frage. Ich kann auch ohne nach vielen Jahren von Weihnachten mit Schnee;).&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:27:22 +0100</pubDate>
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    <title>Wintersemesteranfang</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Wäsche waschen ist etwas, dass man mit der Zeit automatisch macht und dabei nichts interessantes erwartet, besonders im Wohnheim, wenn du von oben bis zum Keller alles mitschleppen muss und versuchst, es einfach so schnell wie möglich zu erledigen. Deshalb ist es eine unangenehme Überraschung, wenn man neben dem Raum fürs Trocknen so einen Zettel an der Wand sieht: &quot;Es ist echt nicht normal Unterwäsche zu klauen! Bitte sei menschlich und bringe die zurück! Ich wäre sehr dankbar!&quot; Da kann ich nur zustimmen. Hallo, ekelhaft!&lt;br /&gt;
Die letzten anderthalb Monate waren von Arbeit, Partys, Besuch von Freunden, Ausflüge und natürlich Abgabefristen geprägt. Ein Highlight war auch das Filmfest Hamburg. Unser Versuch, den neuen Film von Fatih Akin &quot;Soul Kitchen&quot; zu gucken hat gescheitert, weil wir nicht Mal daran gedacht haben, Karten zu reservieren. Eine halbe Stunde in der Schlange und dann keine Karten mehr in der Kasse, als wir endlich am Schalter waren - ein besonderes Erlebnis. Dafür aber haben wir den wirklich netten Film &quot;Resiste - Aufstand der Praktikanten&quot; von dem jungen Regisseur Jonas Grosch im Zeise-Kino (in den ehemaligen Fabrikhallen der Schiffsschraubenfabrik Theoder Zeise) gesehen. Der Film des Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam war sein Abschlussprojekt. Das tollste war aber, dass das ganze Team, Regisseur und Schauspieler inklusive, anwesend waren und genau so nett aussahen, wie im Film.&lt;br /&gt;
Die letzten zwei Wochen war ich auch ganz dicht mit unserer Orientierungseinheit für die neuen Studenten beschäftigt, deswegen die lange Bloggingpause. Es war lustig, plötzlich die neuen begrüßen zu dürfen und ihnen die Hotspots des Campuses zu zeigen:). Weil manchmal komme ich mir immer noch wie eine neue in Hamburg vor. &lt;br /&gt;
Es ist sicher wieder Zeit die Ohren in der Bahn aufzumachen. Schönen Start ins Semester für alle! Das Wochenende ist gar nicht so weit weg...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:11:54 +0200</pubDate>
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    <title>Erst Obstholikerin, dann alstervergnügt</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Die Ferien sind zu Ende – Mwahahaha! Nein, nicht wirklich, aber jetzt fängt echt so richtig die „vorlesungsfreie“ Zeit an. Den Begriff finde ich seitdem ich ihn zum ersten Mal gehört habe ziemlich gut definiert und amüsant. Es steckt da so eine präzise Bemerkung drin: vorlesungsfrei, aber nicht gerade frei. &lt;br /&gt;
Gesehen in der Unitoilette: „Manche nennen es Gott. Wir nennen es St. Pauli!“ Ebenso könnte man sagen: „Manche nennen es Fischmarkt. Wir nennen es auch einzigartiges morgendliches Ausflugsziel für die durchgefeierten“, was zu einem lokalen Ritual gehört und sich ganz gut hinkriegen lässt, weil St. Pauli und der Hamburger Fischmarkt gar nicht weit von einander liegen. Nichts wirkt dann besser und erfrischender als ein Kaffee an einem sonnigen, warmen Morgen am Fischmarkt. Ooohh, das klingt jetzt so unheimlich positiv an. Besonders weil ich keinen Kaffee trinke! Alleine der Blick von Landungsbrücken auf den Hafen macht sofort wach. Aber Vorsicht: der Fischmarkt verursacht Obstholikerism. Zwei sehr nette Menschen, die ich kenne, sind schon davon stark betroffen, und nun muss ich bei mir feststellen, dass dieses Leiden erstaunlich ansteckend ist. Tipp: Kommt mit dem Auto hin, wenn ihr könnt, oder nimmt wenigstens noch jemanden mit. Denn die schön verpackten Obstkörbe und Obsttüte sind nicht gerade federleicht.&lt;br /&gt;
Es ist der letzte Tag des Sommers und ich bereitete mich schon auf eine Welle von Melancholie und Traurigkeit vor, aber zum Glück kommt sie nicht. Vielleicht weil ich zum ersten Mal seit Jahren nicht pünktlich am 1. September die „Schulbank“ bzw. die Unibank drücken muss!!!&lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;))))) Ja, in Russland fangen die Studenten auch am ersten Herbsttag an, die armen. &lt;br /&gt;
Die letzten vier Tage im August findet in Hamburg das Alstervergnügen statt, eine weitere Art Straßen- und Volksfest rund um die Binnenalster. Die üblichen und bekannten Crepesstände (ich frage mich die ganze Zeit, was die Franzosen über die Hamburger Crepes wirklich denken) und Gewinnspiele waren natürlich zu sehen, aber die Tintenfischringen schmeckten genauso gut, wie man es erwartete, was ganz gut verstärkt, während man auf das Feuerwerk wartete.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:676 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/P1010017.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eben, eben&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 Inzwischen sind wir einem Zuckerrausch zum Opfer gefallen und haben uns ein paar schönen kugelartigen Süßigkeiten gekauft, die in der Tat wie die schönsten Muffins, die ich je gesehen habe, aussahen. Beim ersten Biss stellte sich aber leider fest, dass die Kugeln eher etwas hart und knusprig waren, und nicht weich und mit einer leckeren cremigen Füllung, wie wir uns vorstellten. Erst später haben wir gemerkt, dass ein paar Leute sich im Kreis um uns herumstanden und uns neugierig beobachteten. Ääää… Auf die Frage, was wir da aßen, gaben wir eine Erklärung. Sie standen aber immer noch da. &lt;br /&gt;
Da es mir gar nicht schwer fällt, direkt zu sein: Werden Sie die ganze Zeit hier stehen und uns beim Essen angucken?&lt;br /&gt;
Sie, gar nicht gerührt und voller Enthusiasmus: Nein, aber Sie müssen so richtig reinbeißen!&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:677 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;262&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/P1010030.JPG&quot; alt=&quot;Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Meine neue Haarfarbe habe ich erst später bekommen, sonst hätte uns sicher niemand beim Essen angestarrt!&lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Na ja… Alter amerikanischer Rock spielte auf den vielen kleinen Bühnen und Eltern twisten begeistert dazu, während ihr Nachwuchs im Teenager-Alter sich zur anderen Seite der Binnenalster begab, wo eben Hits von Nelly Furtado und Madonna zu hören waren. Rocking all over the world, wie es im Lied steht. &lt;br /&gt;
Die Zeit rückte langsam zu 22 Uhr. Die Mengen wurden immer größer, die Musik immer lauter, das Gelächter immer homerischer, „junge Frau, tanz mit mir“ usw. Das alles zusammen mit Dunkelheit und der Alster, sind erwartungsgemäß eine gewinnende Kombination für ein gelungenes Feuerwerk. Aber ich finde, man hat sich schon Mühe gegeben. Ganz einfach: es war schön zu sehen.&lt;br /&gt;
Und dann statt den üblichen 10 Minuten brauchten wir wegen dem Menschenstau ganze 40, um bis zur U-Bahn zu kommen.&lt;br /&gt;
Ach ja, und wusstet ihr, dass man „Jazz“ auf Deutsch so aussprechen kann, wie es sich auf eine deutsche Weise lesen lässt? Das ist eine große Überraschung für mich gewesen. Ob es etwas typisch Hamburgerisches ist?   &lt;br /&gt;
BZNM!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:53:12 +0200</pubDate>
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    <title>Ferien!!!</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Letzte Woche habe ich mitten des Semesterabschlussstresses großes Glück gehabt, von dem ihr wahrscheinlich auch schon irgendetwas mitbekommen habt, weil dieses Phänomen schon längst sogar Sibirien erreicht hat (im Moment kann ich scheinbar noch nicht darauf verzichten, mit ein bisschen gutgelauntem Sarkasmus auf die Klischees in der Vorstellung über meine Heimat einzueghen:)).&lt;br /&gt;
Die Premiere des aktuellsten Harry-Potter-Films, &lt;a href=&quot;http://harrypotter.warnerbros.de/site/mainsite/index.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&quot;Harry Potter und der Halbblutprinz&quot;&lt;/a href&gt; hat am 16. Juli stattgefunden! Endlich, darauf haben wir Muggeln schon so lange gewartet! Für eine, die als Fan und Bücherwurm alle 7 Bücher mehrmals gelesen hat, war es natürlich ein sehr schönes Ereignis. Nicht zuletzt, weil ich den Film in der Originalsprache gucken konnte.&lt;br /&gt;
Ich traf mich mit Freunden im Kino und war echt froh, dass wir unsere Karten reserviert haben, weil ich so eine lange Schlange noch nie gesehen habe, seitdem ich hier bin. Und da waren nur Erwachsene, möchte ich hinfügen. Weshalb man auf die 20-minutige Werbung vor dem Film nicht verzichten kann, bleibt für mich ein Rätsel. Nein, natürlich nicht, aber da waren erst sogar keine Trailer zu sehen. Die Nina konnte sich immer noch für einen Film nicht entscheiden, und die einzige lustige Abwechslung kam nach dem Werbespot für Umweltschutz oder so etwas, als jemand &quot;Scheiß Atomkraft!&quot; gerufen hat.&lt;br /&gt;
Und dann... 2 Stunden Spaß!!! Diskutieren kann man nachher selbstverständlich lang und viel, wobei ich immer sage, dass Buch und Film zwei völlig unterschiedlichen Medien sind. Meiner Meinung nach wurden die wichtigsten Sachen berücksichtigt, es gab genug witziges und das Schauspielen war überraschend gut, einfach noch besser, als früher, bis zu den kleinen Rollen. Es war wirklich ein sehr gelungener Abend.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später machte ich die große zweistündige Alsterkanalfahrt, alles dank der Uni. Zum Glück wechselte die Sonne mit den Wolken und es war wirklich einfach schön an der Alster, die schließlich viel ruhiger ist, als die Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:674 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Goldbeckerkanal.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Goldbekkanal in Hamburg-Winterhude&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wußtet ihr, dass in der Alster genau so viel Wasser drin ist, wie die Hamburger zusammen pro Tag austrinken? &lt;br /&gt;
Nach einer halben Stunde drinnen im Dampfschiff ging ich zum äußeren Deck und genoss dort die restliche Fahrt. Die anderen Teilnehmer des Ausfluges waren äußerst erstaunt, dass ich es &quot;von Sibirien nach Hamburg geschafft habe&quot;. Na ja, ich kann es auch immer noch nicht so richtig begreifen. Die Erinnerung daran is ein großes schwarzes Loch;)).&lt;br /&gt;
Und jetzt brauche ich wirklich Ferien. Ich wollte vor kurzem die Straße überqueren und habe die grüne Ampel einfach angestarrt, bevor mir die Farbe endlich auffiel, aber dann wechselte sie zu Rot und ich musste warten. Das spricht schon für sich, oder?&lt;br /&gt;
Also mache ich für eine Weile eine Bloggingpause...&lt;br /&gt;
BZNM! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:26:23 +0200</pubDate>
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    <title>Bücherwurmparadies</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/185-Buecherwurmparadies.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Ein Bücherwurm bin ich schon lange, was allerdings letze Zeit sich intensiviert hat, weil mein mp3 Player leider nicht mehr am Leben ist (und wie das passiert ist verrate ich nicht) und nun lese ich viel mehr in der Bahn. Gute Entdeckung und auch ein guter Tipp: &lt;a href=&quot;http://www.petrawuerth.de/&quot; target=_blank&gt;Petra Würth&lt;/a href&gt; schreibt eine unterhaltsame, witzige Krimiserie über eine Privatdetektivin aus Hamburg, mit einer sichtbar großen Liebe für die Hansestadt.&lt;br /&gt;
Hansestadt, Medienstadt, Kulturmetropole, schönste Stadt der Welt - Hamburg hat viele Namen, und glücklicherweise zählt er auch noch zu einer Bücherwurmparadies, mit zahlreichen Buchhandlungen und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
Wenn die Bücherwürmer aber Studenten sind, spielen Preise schließlich eine wichtige Rolle. Aber in diesem Sinne enttäuscht die Stadt auch nicht. Meine zwei Lieblingsläden in Hamburg:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.textundtoene.com/&quot; target=_blank&gt;Text und Töne&lt;/a href&gt; auf der Grindelallee und Fundgrube für Bücherfreunde direkt an der U-Bahn Stephansplatz. &lt;br /&gt;
Beide sind charmant, freundlich, nicht zu groß und vollgestopft mit Büchern, DVDs, Text und Töne auch mit CDs, Postkarten, Postern...Wenn euch langes Durchstöbern und die Suche nach Schnäppchen Spaß macht, seid ihr hier genau richtig.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:582 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;280&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Bcherwurm.JPG&quot; alt=&quot;Copyright:Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wollte vor kurzem vorbeischauen, aber Fundgrube hatte schon zu:) &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:49:57 +0200</pubDate>
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    <title>Bildungsstreik!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/184-Bildungsstreik!.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Genau, ab diese Woche geht es mit dem bundesweiten Bildungstreik los. Wir sind in Hamburg live dabei!&lt;br /&gt;
Mein erstes Seminar fand gestern in Roxie in der Rentzelstraße statt, und die Abwechslung hat gut getan, muss ich sagen. Alle anderen Lehrveranstaltungen fallen diese Woche aus. Sämtliche Abgabefristen und das Vorbereiten auf Referate aber nicht!&lt;br /&gt;
In unser Gebäude kam man gestern gar nicht rein, da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 262px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:580 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;262&quot; height=&quot;351&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Barricade.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ein Berg von Stühlen aus unseren lieben Seminarräumen den Zugang blockierte.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Angesteckt von dieser turbulenten Stimmung, die in der Luft schwebte, und der Musik des kleinen Open-Air Festivals, fragten wir nach den gelben T-Shirts mit dem Bildungsstreiklogo. Sie kosteten aber 4 Euro, was für mich etwas unerwartet war, also ließ ich die Idee in Ruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:581 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/streik.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Auf dem Zettel steht &quot;Ich sterbe für (m)einen Master-Platz!&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:09:56 +0200</pubDate>
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    <title>Pony Bar</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
    <content:encoded>
    Und weiter zu dem Thema Musik.&lt;br /&gt;
Es regnet wieder in Hamburg mit regelmäßigen Zeitabständen von circa 5 Minuten. Oder in der letzten Stunde gar mit keinen. So schön wie es sein mag, unterwegs Musik zu entdecken, eignet sich das Wetter jetzt gerade dafür leider nicht. Viel besser ist es, sich irgendwo drinnen gemütlich hinsetzen.&lt;br /&gt;
Ein sehr, sehr guter Tipp in Hamburg ist die &lt;a href=&quot;http://www.ponybar.de/&quot; target=_blank&gt;Pony Bar&lt;/a href&gt;, besonders beliebt unter Studenten, da sie sich in unmittelbarer Nähe der Uni Hamburg befindet. Der freie Eintritt hat sicher auch was damit zu tun. Gemütliche, lässige Einrichtung, bequeme Sessel - alles klein und fein. Die Internetseite spiegelt die Atmosphäre ganz genau wieder, und die Bar bietet ein schönes und vielvältiges musikalisches Programm an, mit den unterschiedlichsten Musikern, Sängern und Sängerinnen.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:48:06 +0200</pubDate>
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    <title>To4ka-Top-Thema: Musik</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
    <content:encoded>
    Ein Thema, zu dem sicher jeder was zu sagen hat! Musik ist zu etwas geworden, was wir volkommen selbstständig wahrnehmen, sie ist immer im Vorder- oder Hintergrund.&lt;br /&gt;
In diesem ersten Eintrag fange ich damit an, dass z. B. in Hamburg man gar nicht weit schauen muss, um der Musik näher zu kommen. Fast jeden Werktag hört man Harmonika- oder Akkordeonspiele auf der Kennedybrücke, meistens werden ältere Lieder wie &quot;Yesterday&quot; oder &quot;Besame mucho&quot; gespielt. Oder unterwegs neben der Binnenalster sah ich gestern eine Gruppe, die mit irgendwelchen japanischen Trommel das Publikum begeisterte. Die kraftvolle Melodie spiegelte das herrliche Sommerwetter und die energievolle Freitagsstimmung wieder.&lt;br /&gt;
Ich höre sogar irgendwelchen gutgelaunten amerikanischen Rock, während ich das jetzt schreibe. Ich habe keine besonderen Kriterien, was meinen Musikgeschmack angeht. Ob ein Lied oder eine Melodie mir gefällt oder nicht, ist mit den Gefühlen und Assoziationen, die es hervorruft, verbunden, oder mit irgendwelchen Erinnerungen - an einer Person, eine tolle Party, eine ereignisvolle Reise. Die Stimmung, die es auslöst und ob man dazu mitsingen kann, sind noch vielleicht wichtige Faktoren. Ich würde sagen, ich achte mehr auf mein Bauchgefühl, die Genres sind im Prinzip egal. &lt;br /&gt;
&quot;Durch die Nacht&quot; von Silbermond erinnert mich immer an einen wunderbaren Sommerurlaub am Mittelmeer, damals habe ich auch die Band entdeckt. Seitdem verfolge ich deren Musik. Absolute Lieblingslied wäre &quot;So Wie Jetzt&quot; von dem Album &quot;Laut Gedacht&quot;. Was gefällt mir bei der Band am besten? Die Stimme der Vokalistin Stefanie Kloß und die Lyrics, mit denen man sich identifizieren kann. Die letzte Platte liegt jetzt neben mir und wartet darauf, angehört zu werden.&lt;br /&gt;
Russische Lieder fehlen natürlich auch nicht. Letzte Zeit sind das meistens die Soundtracks von alten Filmen aus den 60er und 70er, sowie Lieblingssongs aus der Schul- und Unizeit, z.B. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=NNdzF5mHAlA&quot; target=_blank&gt;&quot;Lied des Studenten&quot;&lt;/a href&gt; (&quot;Pesenka studenta&quot;) von Maksim Leonidow.&lt;br /&gt;
Allgemein höre ich gerne Lieder in den Sprachen, die ich beherrsche, aber manche sind so schön, dass es auch egal ist, ob ich die Sprache kann oder nicht. Musik und Lieder sprechen mit jedem und jeder auf eine indivuduelle Weise, und Grammatik oder Wortschatz spielen dabei nicht immer eine Rolle. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:49:20 +0200</pubDate>
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    <title>So viel Geshichte</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/172-So-viel-Geshichte.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Wahnsinn, der ereignisvolle Mai (Hafengeburtstag, Lange Nacht der Museen, Kirschblütenfest usw) ist schon vorbei, und nun ist der Sommer da. Ich habe heute Nacht geträumt, dass es plötzlich geschneit hat und stellte morgens erleichtert fest, dass die Sonne immer noch scheint und es ganz schön heiß ist. Die Sonnencremesaison ist angekommen.&lt;br /&gt;
Wenn ich ein bisschen Freizeit kriege, mache ich weiter damit, Hamburg besser kennenzulernen und dabei meine Orientierungsfähigkeiten noch deutlicher zu verbessern. Das Motto wäre dann langsam und vorsichtig vorgehen: ). &lt;br /&gt;
Hamburg eignet sich ganz gut für lange, mehrstundige Spaziergänge, und bei gutem Wetter und den Fluß entlang macht das unheimlich viel Spaß. &lt;br /&gt;
Dieses Mal ging ich von den Deichtorhallen los. Ein Paar Minuten und man ist schon in der historischen Speicherstadt mit seinen zahlreichen Gebäuden aus rotem Backstein.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:543 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Speicherstadt.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Speicherstadt ist dem Großen Brand von 1842 übrigens auch nicht entkommen und musste wieder neu erbaut werden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ein Paar Meter weiter geht es über eine Brücke zu dem neuen Stadteil Hamburgs, Hafencity, wo ich gnadenlos als „Touristin“ geoutet wurde, als ich Fotos machte. Und ich habe mir so viel Mühe gegeben, wie eine unauffällige Hamburgerin auszusehen.&lt;br /&gt;
Das Beste ist, natürlich, dass gerade in dem Moment, als ich zweifele, wie es weitergeht, taucht ein Schild auf. &lt;br /&gt;
Der Tag brachte auch zwei weitere Entdeckungen, die mit dem 2. Weltkrieg zu tun hatten. Ungefähr 750 Meter von den Deichtorhallen befindet sich die Katharinenkirche, erbaut während den 15. – 16. Jahrhunderten und mächtig zerstört wegen des Bombenangriffs in 1943. Die Kirche wird immer noch rekonstruiert und eingerichtet. &lt;br /&gt;
Weiter in die Deichstraße und von dort sieht man den Turm der Nikolaikirche, was eigentlich alles ist, was von der Kirche geblieben ist. Zuerst verbrannte sie fast komplett nach dem Großen Brand in 1842, und dann fast 100 Jahre später wurde sie auch durch Bomben zerstört. Es ist ein schöner und trauriger Ort. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:541 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nikolaikirche.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Turm der Nikolaikirche.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Aufzug fährt man mehr als 75 Meter hoch durch den Turm und hat dann von oben eine wunderbare Aussicht auf Hamburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:542 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/panaramafromtopNikolaikirche.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Alles bekannt: ).&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Besuch des Dokumentationzentrums (Zugang durch eine kleine Glaspyramide – erinnert das an etwas? ; )) bietet durch Bilder und Zeichnungen eine Vorstellung, wie die Kirche früher aussah.&lt;br /&gt;
So viel Geschichte und so viele Geschichten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:10:11 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Die Stadt am Wasser</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/154-Die-Stadt-am-Wasser.html</link>
            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Thu, 14 May 2009 13:48:44 +0200</pubDate>
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    <title>Glücksbringer</title>
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            <category>Hamburg</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Bedrohliche und erschreckende Aussagen über das Top-Gesprächsthema Aprils - das Wetter - begleiten mich die ganze Woche. Nämlich: &quot;Am Donnerstag wird&#039;s wieder schlecht!&quot; &lt;br /&gt;
Aber heute war es immer noch sonnig und heiter, vielleicht etwas windiger. Unser Prof war superlieb und ließ uns nachmittags früher gehen, damit wir den wahrscheinlich letzten Sonnenschein genießen könnten. &lt;br /&gt;
Und in dieser Pause vor der nächsten Veranstaltung habe ich Glück gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:342 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/P10101022.JPG&quot; alt=&quot;Copyright: Evgeniya Koptyug&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Regenbogen an der Alster gefangen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 23:49:45 +0200</pubDate>
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