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    <title>to4ka-treff - Städteblog - Almaty</title>
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    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:39:54 GMT</pubDate>

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    <title>Ein kleines Fazit</title>
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            <category>Almaty</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanna Z.)</author>
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    Die Zeit vergeht, viel schneller als man denkt. Nun steht das Ende meines Aufenthaltes hier in Zentralasien schon vor der Tür!  &lt;br /&gt;
Bevor mein Freiwilligendienst offiziell Mitte August endet, möchte ich noch einige Gedanken formulieren, die mich in den letzten Monaten beschäftigt haben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein kleines Fazit &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Meine Arbeit im Goethe-Institut ist nun zu Ende. Ich habe in den Monaten sehr viel gelernt und erfahren und habe mich unglaublich wohl gefühlt. Die Arbeit war immer abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet. Jedem Interessierten sei ein Praktikum an einem Goethe-Institut von meiner Seite wärmstens empfohlen!  &lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auch jedem Interessierten der Freiwilligendienst &quot;kulturweit&quot; empfohlen, der meine Zeit in Zentralasien überhaupt ermöglicht hat und mit einer wunderbaren Betreuung und Organisation das Gefühl von Sicherheit und Rückhalt bietet und dank dem ich sogar Georgien mit seiner Hauptstadt Tbilisi kennenlernen konnte.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Meine Russisch-Kenntnisse sind in den Monaten &quot;лучше и лучше&quot; (besser und besser) geworden und meine Umgebung wurde in allen passenden (und manchmal unpassenden) Momenten mit meiner positiven Lebensformel &quot;Всё хорошо и всё будет хорошо!&quot; (Alles ist und wird gut) beglückt.  &lt;br /&gt;
Ich hatte das große Glück in einer wunderbaren WG zu leben, bei der zwar alle Probleme mit Klebstreifen gelöst wurden, in der ich aber sehr glückliche Momente verleben durfte und meine neugewonnenen Erkenntnisse (Danke an Tatjana!) direkt in die Tat umsetzen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich hatte die Möglichkeit, nicht nur in Kasachstan meine Erfahrungen zu sammeln, sondern auch in dem kleinen Nachbarland Kirgistan für einen Monat zu leben und zu arbeiten. Dort habe ich an einer PASCH-Sommerschule zum Thema &quot;Naturwissenschaften und Deutsch&quot; mitgewirkt. Sehr spannend war für mich der Kontakt mit den kirgisischen Schülern und Betreuern, mit denen ich viele interessante Gespräche geführt habe durch die ich viel erfahren habe.  &lt;br /&gt;
Mir scheint es, als wäre in Bischkek die kirgisische Sprache noch viel präsenter und im Alltag noch mehr gebräuchlicher als die kasachische Sprache in Almaty. Der Einblick in diese beiden Vertreter der Familie der Turksprachen war für mich sehr interessant und bereichernd. Viel habe ich zwar bei dem Geplauder der Schüler nicht verstanden, aber dafür kann ich mittlerweile zumindest bis zehn zählen. &lt;br /&gt;
Bischkek ist eine schöne Stadt mit vielen Grünflächen und ist etwas kleiner und dem Anschein nach ruhiger als Almaty. Kirgistan hat ebenso wie Kasachstan auch eine wunderbare Natur zu bieten! Der Nationalpark Ala-Artscha ist wunderschön und der Issyk-Kul ist eine atemberaubende Schönheit, die den Badenden mit einem Panorama auf die umgebenden Berge verwöhnt. &lt;br /&gt;
Und auch wenn Kasachstan und Kirgistan direkte Nachbarn sind, so war für mich doch anfangs einiges gewöhnungsbedürftig- wohl deswegen, weil ich in Almaty in einer WG und in Bischkek im Wohnheim gelebt habe. Zum Beispiel Pelmeni und Reis mit Würstchen zum Frühstück, die etwas anderen Sanitäranlagen und das Wetter, das nach den ersten sehr kalten Tagen doch unglaublich heiß geworden ist.  &lt;br /&gt;
Die Menschen, die ich kennengelernt habe, waren sehr freundlich und interessiert und im Wohnheim hatten wir immer sehr viel Spaß bei Mafia und späten Mahlzeiten! Ich hoffe sehr, dass ich einige in Deutschland, Kirgistan oder anderswo auf der Welt wiedersehen werde! Die Zeit in Kirgistan hat mir sehr gut gefallen und vielleicht komme ich eines Tages wieder, um noch mehr von diesem Land zu entdecken. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Almaty habe ich sehr ins Herz geschlossen und die Stadt ist für mich zu einer kleinen Heimat geworden. Bei der Rückkehr aus Bischkek habe ich mich sehr über das Wiedersehen gefreut und es war schon ein kleines Stück &quot;Nachhausekommen&quot;, bevor übermorgen die Heimreise in die deutschen Gefilde ansteht.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch wenn, oder gerade weil, ich vor meiner Zeit hier sehr wenig über Zentralasien gewusst habe, habe ich es keinen Tag bereut, meine Zusage zu diesem Abenteuer gegeben zu haben. Ich habe hier eine sehr glückliche Zeit verlebt, habe viele wundervolle Menschen kennengelernt und spüre schon vor meiner Abreise eine Sehnsucht, wieder zurückzukommen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An alle Menschen, die mir diesen Aufenthalt ermöglicht und versüßt haben, möchte ich hiermit Danke, Спасибо, Рахмет und Рахмат sagen!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:39:54 +0200</pubDate>
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    <title>Endlich!</title>
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            <category>Almaty</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanna Z.)</author>
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    Endlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist die Heizung aus! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man Deutschland gewöhnt, wo man abends vor dem Zubettgehen die Heizung ausschaltet, ungenutzte Räume ungeheizt lässt und beim Lüften auch runterdreht, so muss man sich hier sehr umgewöhnen. Hier wir die Heizung irgendwann im Herbst zentral hochgedreht und dann eben erst im April zentral runtergedreht. Und es tut so gut! Da das Wetter draußen nach dem letzten Wintereinbruch doch sehr gut geworden ist (mein Sonnenbrand vom letzten Wochenende ist immer noch nicht ganz weg), war die Heizung in der Wohnung schon fast unerträglich. Und auch davor war die Hitze, die einem beim Betreten der Wohnung entgegenkommt, für meinen Geschmack einfach zu viel. Vor allem Nachts und wenn man einfach mal richtig schön durchlüften wollte. Und nun... wohltuende Kühle an den Füßen, die sonst immer bei Internet-Sessions von der Heizung verbrannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und endlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich auch kein Schnee mehr! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Passt also perfekt mit der Heizung zusammen. Der Schneefall Anfang April war aber auch für die Almatiner Bevölkerung sehr überraschend und unüblich. Letzte Woche war dann das Wetter, wie schon erwähnt, wirklich wunderbar. Blauer Himmel, auf der Straße leichtbekleidete Menschen, Sommertemperaturen und Sonnenbrand. Zusammen sind wir (wir = die Praktikanten beim Goethe-Institut, mittlerweile sind wir zu viert) durch die Stadt geschlendert und haben uns an dem warmen Frühling erfreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein endlich!&lt;br /&gt;
Endlich komme ich bald wieder aus Almaty raus in die zentralasiatische Landschaft! Yeah! Am Sonntag gehts zu den &lt;a href=&quot;http://kasachstan.ch/stadte/almaty/umgebung/tamgaly/&quot;&gt;Petroglyphen in Tamgaly&lt;/a&gt;. Da bin ich schon sehr gespannt und werde mit vielen Bildern davon berichten!  
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    <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:42:01 +0200</pubDate>
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    <title>Hallo Welt!</title>
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            <category>Almaty</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanna Z.)</author>
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    Heute ist mein erster &quot;Monatstag&quot;. Denn heute bin ich ich genau einen Monat in Kasachstan. Einen Monat hier in der &quot;Fremde&quot;, die mir schon gar nicht mehr so fremd erscheint.&lt;br /&gt;
Ich bin insgesamt ein halbes Jahr hier - ein Freiwilligendienst am Goethe-Institut in Almaty hat mich hierher geführt. Für alle Interessierten: Zur Zeit ist wieder Bewerbungszeit: &lt;a href=&quot;http://www.kulturweit.de&quot; title=&quot;Kulturweit&quot;&gt;www.kulturweit.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir bei dem kulturweit-Vorbereitungsseminar aufgefallen ist: Es waren 172 Freiwillige, die in die verschiedensten Länder wie Samoa, Argentinien, Slowakei, China, Indien oder Kolumbien reisen. Aber bei meiner Antwort, dass ich nach Kasachstan gehe, waren die meisten doch irgendwie verblüfft: Wow, Kasachstan! Obwohl also ein äußerster Zipfel dieses großen Landes (das neuntgrößte Land der Erde!) noch auf dem europäischen Kontinent liegt (und es dadurch auch möglich ist, dass Kasachstan bei der EM-Qualifikation mitspielt!), scheint es doch manchmal viel weiter entfernt als Südamerika oder Südostasien. Kasachstan, wo liegt das überhaupt? Das musste ich, ehrlich gesagt, selbst auch erst einmal auf der Landkarte nachschauen. Im Norden das flächenmäßig größte Land der Erde und großer Beeinflusser der kasachischen Geschichte: Russland. Im Osten, man denkt gar nicht daran, liegt China. Die kasachisch-chinesische Grenze liegt nur ca. 300 km von Almaty entfernt. Im Süden dann die -stan-Ländern: Kirgistan, Usbekistan, Turkmenistan …. Im Westen liegt das kaspische Meer und daran angrenzend Aserbaidschan. Trotz der unglaublichen Größe (2.724.900 km²) leben in Kasachstan nur rund 16 Millionen Menschen, das entspricht ca. einer Bevölkerung von 6 Personen auf einem km²! Zum Vergleich, in Deutschland sind es 229 Einwohner/km². Die kasachische Hauptstadt ist seit 1997 Astana im Norden. Davor war es Alma-Ata, heute Almaty genannt, die Stadt der Äpfel. Insgeheim wird sie immer noch die Hauptstadt (des Südens) genannt und das Goethe-Institut ist auch in der „Kulturhauptstadt“ geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier schon einiges erlebt: Habe mich unter anderem mit den Beatles auf dem Kok-Töbe getroffen, war im Eislaufstadion Medeo (bzw. Medeu) in den Bergen, war Rollschuh fahren mit meinen Zimmernachbarinnen und hab das neue Jahr auf kasachisch begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Beatles&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Beatles.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1406 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;94&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Beatles.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Beatles&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Medeo&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Medeo.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1407 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;62&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Medeo.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Medeo&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1412 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;63&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris2.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1413 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris2.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris3.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1414 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;65&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Nauris3.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kasachisches Neujahrsfest Nauris/Nouruz&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Außerdem war ich in dem atemberaubenden Sharyn Canyon (von da ist auch das Foto auf meiner Vorstellungsseite). Bei Canyon denkt man eher an den Grand Canyon am Colorado River, doch die unbekanntere, aber nichtsdestotrotz absolut sehenswerte Variante liegt ca. 200km östlich von Almaty am Fluss Scharyn (Tscharyn). Allein der Weg dorthin ist schon sehr beeindruckend – vor allem wenn die Berge, an denen man entlangfährt, nicht wolkenverhangen sind, sondern schon von Weitem gut sichtbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Panorama der Berge&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Panorama.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1411 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;41&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Panorama.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Panorama der Berge&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sharyn&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Sharyn1.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1408 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;58&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Sharyn1.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Sharyn&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sharyn&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Sharyn2.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1409 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;52&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Sharyn2.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Sharyn&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sharyn&quot; href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Sharyn3.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1410 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;54&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/nSharyn3.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Sharyn&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Das Wetter im Canyon war wunderbar sonnig und warm und eine angenehme Abwechslung zu dem eher trüben Wetter hier in der Stadt. &lt;br /&gt;
Doch gestern war es auch in der Stadt der Äpfel wunderbar warm, angenehme Plusgrade mit einer heiteren Frühlingsstimmung, Vogelgezwitscher und luftiger Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee1.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1402 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;66&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee1.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Doch heute morgen war der Blick aus dem Fenster wieder vollkommen weiß. Doch so geht es schon die ganze Zeit. Ein Wechsel von weiß auf grün und wieder umgekehrt und dann geht es wieder von Neuem los. Sind vielleicht die Berge &quot;schuld&quot;? Die man bei guten Wetter über Almaty thronen sieht? In deren Schatten es abends früher dunkel wird? Oder doch das streng kontinentale Wetter hier in Zentralasien? Ich bin jedenfalls froh über meine Winterjacke und die festen Schuhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch ein paar Fotos vom letzten Wintereinbruch Mitte März:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/SDC14804_1.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1405 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;76&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/SDC14804_1.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee3.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1404 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;80&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee3.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee2.JPG&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1403 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/Schnee2.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, einen Monat bin ich nun schon hier. Und ich bin begeistert! Manches scheint mir schon so vertraut, manches doch noch fremd. Das Essen ist unglaublich fettig, aber so unglaublich lecker. Die Stadt ist laut und dreckig, aber ich hab sie schon ins Herz geschlossen. Und ich bin gespannt auf meine weiteren Erlebnisse und Entdeckungen die nächsten 4 Monate und werde euch daran teilhaben lassen. Heute werde ich mich mal in die Banja wagen und noch ein bisschen weiter in die &quot;Fremde&quot; eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
До встречи!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hinweis: Klick auf die Bilder öffnet größere Version) 
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    <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:21:55 +0200</pubDate>
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