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    <title>to4ka-treff - Städteblog - Saporoschje</title>
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    <pubDate>Fri, 20 Jul 2012 15:42:50 GMT</pubDate>

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    <title>Eisfrei</title>
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            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1379 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/156.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe lange darauf gewartet und kann nun mit Freude in der Stimme verkündigen: Saporoschje ist Eisfrei! Es sind so viele Dinge, die auf einmal wieder angenehmer sind. Am meisten freue ich mich darüber, mich nun wieder in normalem Tempo bewegen zu können. Den Winter über war jeder Gang eine Odyssee, mir fehlt einfach das Gen, welches den Ukrainern erlaubt sich so flink auf dem Eis zu bewegen. Es ist auch längst nicht mehr so Fußkalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1380 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/157.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch sind keine Knospen an den Bäumen, aber ich habe im Gefühl, dass das nun nicht mehr lange dauern kann. Das Gemüse ist auch schon wieder viel billiger geworden und man sieht nur noch vereinzelte Pelzmäntel über den Prospekt flanieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1378 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/155.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend geht es bei mir los mit dem Nachtzug nach Kiew, wo ich an einem Seminar teilnehmen werde. Ich bin schon sehr gespannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 18:17:23 +0200</pubDate>
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    <title>Ich habe einen Traum</title>
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            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1349 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/145.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:1354 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/153.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:1355 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;73&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/154.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein aktuellstes Projekt ist gemeinsam mit dem hiesigen Bosch Praktikanten ins Leben gerufen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &quot;Ich habe einen Traum&quot; Reihe zeigen sich Kinder und Jugendliche mit geschlossenen Augen. Dazu schreiben sie über ihre Träume und Ziele. Diese sind so weitreichend und unterschiedlich, wie die Kinder selber und reichen von roten Vorhängen bis zur Karriere als Kosmonaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1351 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;266&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/150.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hatten wir nur vor, es in Saporoschje durchzuführen, aber nachdem es so gut angelaufen war haben wir unsere Goethe und Bosch Mitstreiter im restlichen Osteuropa und Vorderasien eingeladen, und auch aus Georgien, Estland und Tschechien Beiträge bekommen, die nun ihren Weg auf unsere Homepage finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1353 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;265&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/152.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vernissage am letzten Dienstag war ein richtiges Erlebnis, und auch der &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=bLov0xJagRc&amp;feature=player_embedded&quot; title=&quot;Zur Reportage hier klicken&quot;&gt;Fernsehauftritt&lt;/a&gt; ist gut angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1350 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/149.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel unseres Projektes war es nicht nur, die Kinder anzuregen, sich mit ihren Wünschen und Träumen zu beschäftigen, sondern auch, diese einmal bewusst und konkret zu formulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Lust hat ist herzlich eingeladen, einmal auf &lt;a href=&quot;http://traumhaben.blogspot.com/&quot; title=&quot;unsere homepage&quot;&gt;unserer Homepage&lt;/a&gt; zu stöbern. Wir sind auch in der nächsten vitamin.de zu finden (zumindest im ukrainischen Teil). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1352 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/151.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:26:25 +0100</pubDate>
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    <title>Privet Karpaty!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/345-Privet-Karpaty!.html</link>
            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
    <content:encoded>
    Das Winterlager der &lt;a href=&quot;http://www.dju.org.ua/&quot;&gt;&lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;eutschen &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;ugend &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;kraine&lt;/a&gt; in den Karpaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Lust auf Zukunft, Lust auf mehr......&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1330 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/144.jpg&quot; title=&quot;Exkursion nach Mukatschewo&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...so lautete in diesem Jahr das Thema des Winterlagers der DJU. Das Winterlager ist jedes Jahr wieder ein gefragter Sammelpunkt der jüngeren Generation der deutschen Minderheit. Karpaten, das heißt für gewöhnlich Schi fahren und im Schnee toben, doch auch hier merkt man, dass irgendwas mit dem Klima passiert, und so zählt die Region das dritte Jahr in Folge ohne Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1334 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/148.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Das Programm war trotzdem keineswegs langweilig und die Teilnehmer hatten einen (in der Tat) recht straffen Zeitplan. Morgens ging es zum Deutschunterricht, dann, am Nachmittag, in verschiedene Workshops oder Ausflüge und am Abend gab es verschiedene (mehr oder weniger lehrreiche) Veranstaltungen.&lt;!-- s9ymdb:1333 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/147.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; So eine richtige Freizeit lässt sich natürlich auch nachts nicht eindämmen, so, dass der eine oder andere morgens mit beeindruckenden Augenringen zum Unterricht erschien. Meine Aufgabe war neben dem Abendprogramm der Phonetikunterricht bei den Anfängern - A0. Ja, e ist gar nicht so leicht, um 9 Uhr morgens nach einer durchkämpften Nacht schöne Vokale und plosive Konsonanten von sich zu geben, aber ich kann mit Stolz sagen, dass sie es doch eigentlich alle prima gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand es super, 10 Tage mit aktiven Jugendlichen aus der ganzen Ukraine zu verbringen, und bin mir sicher, dass da noch die eine oder andere Zusammenarbeit zu Stande kommt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 23:53:35 +0100</pubDate>
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    <title>Das neue Jahr </title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/344-Das-neue-Jahr.html</link>
            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
    <content:encoded>
    Trotz aller guten Vorsätze, das neue Jahr als aktiver Blogger zu beginnen melde ich mich erst jetzt wieder aus &lt;strong&gt;Saporoschje&lt;/strong&gt;. Ich war viel unterwegs, es gibt viel zu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach den Weihnachtsferien, die ich in der Heimat verbracht habe ging es nach ein paar Tagen Station in Kiew zunächst nach &lt;strong&gt;Cherson&lt;/strong&gt;, wo wir (die 3 Sprachassistenten Steffi, Steffi &amp;amp; Max) im Rahmen des Pasch (Schulen; Partner der Zukunft) Programms das vom Goethe Institut ausgearbeitete Schülerprojekt &quot;MUSIK+X&quot; gemeinsam mit der Koordinatorin aus Kiew veranstalteten. Von hier aus ging es nach &lt;strong&gt;Odessa&lt;/strong&gt;, dann in das kleine Dorf &lt;strong&gt;Kudrjawka&lt;/strong&gt;, welches hier einen eigenen Abschnitt verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Kudrjawka&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1328 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/142.jpg&quot; title=&quot;Eine der drei Straßen des &amp;quot;deutschen&amp;quot; Dorfes &quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Kudrjawka liegt gute zwei Stunden nördlich von Odessa und ist das zu Hause von rund 150 Menschen, von denen der Großteil der deutschen Minderheit hier in der Ukraine angehört. Das alte  ukrainische Dorf Kudrjawka (was auf deutsch soviel wie Löckchen bedeutet) wurde zwischen &#039;93 und &#039;96 um drei Straßen erweitert, die nun die deutsche Minderheit beherbergen. Die letzen 30 km auf dem Weg von Odessa ins Dorf legt man auf einem sehr abenteuerlichen, buckeligen Feldweg zurück....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mit meinen Kollegen Steffi und Max dort gewesen, Steffi kannte das Dorf schon, für Max und mich völliges Neuland. Und ich glaube Kudrjawka in Worte zu fassen ist auch eine Aufgabe die es - zumindest mir- nicht gelingt. Wenn keiner redet ist es leise und nachts ist es dunkel. Und das sage ich nicht einfach so, in Kudrjawka bekommen die Worte Stille und Dunkelheit eine neue Bedeutung, und auch die Luft ist nach den Tagen in Kiew so voller Sauerstoff, dass man sich erst einmal daran gewöhnen muss. &lt;br /&gt;
Begleitet wurden wir von Tillmann Hess, der für die GIZ in Odessa arbeitet und dem Kudrjawka besonders am Herzen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April soll in der 35 Schüler starken Schule des Ortes ein Projekt zu Regenerativen Energien stattfinden, welches den Kindern die Pläne und ihren Sinn erklären soll, die rund ums Dorf geschmiedet werden. &lt;!-- s9ymdb:1329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/143.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen zusammen mit Aktivisten der deutschen Minderheit ein Programm entwerfen, welches Windenergie, Biogas und Erdwärme für Kinder aufbereitet. Noch sind es Pläne, aber sie werden stetig konkreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 23:51:54 +0100</pubDate>
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    <title>Das dritte Wunder</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/333-Das-dritte-Wunder.html</link>
            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
    <content:encoded>
    Ein Nachmittag auf der Insel Chortytza&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/140.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1255 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/140.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die (noch) einzige Brücke, eine andere Möglichkeit den Fluss zu überqueren gibt es nur über das Wasserkraftwerk nördlich der Insel. Eine 2 Brücke ist im Bau, aber das wird wohl noch eine Weile dauern.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/139.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1254 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/139.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Der mit Sicherheit schönste Fleck Saporischschjas ist die Insel Chortyza, die größte Flussinsel im Dnepr und eine der größten Europas. Seit über 9000 Jahren sollen menschen auf der 2700 Hektar großen Insel leben. Sie ist Heimat für etliche Endemiten, das sind Pflanzen und Tiere, die nur hier vorkommen. Kein Wunder, dass es bei schönem Wetter die Saporoschjer Bevölkerung hierher zieht, zum Ursprung des Saporoschjer Kosakentums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/138.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1253 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/138.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Es ist wirklich ein großes Glück, dass der November hier dieses Jahr so mild ist, dass wir auch jetzt noch picknicken konnten. Ein wunderschöner Nachmittag, der mit einem (fast kitschigen) Sonnenuntergang über den Hochhäusern am anderen Dneprufer endete. &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/141.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1256 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/141.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:25:10 +0100</pubDate>
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    <title>Heimkehr eines Gypsys</title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/331-Heimkehr-eines-Gypsys.html</link>
            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
    <content:encoded>
    Ich bin ohne Erwartungen zum Konzert gegangen. In einer Musikschule in der Nähe der Universität, und ohne zu wissen, wer da genau Spielt; ob Schüler, Dozenten oder jemand ganz anderes. Obwohl er vor langer Zeit Schüler war, ist er nun jemand ganz anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;zur Homepage&quot; href=&#039;http://estastonne.com/&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/137.jpg&quot; title=&quot;zur Homepage&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=8O3oDMkYNrM&quot; title=&quot;Estás Tonné&quot;&gt;Estás Tonné&lt;/a&gt; ist ein Sohn Saporoschjes. Obwohl er seine Wurzeln in der UdSSR sieht und sagt, er käme aus Russland sind seine musikalischen Wurzeln doch auf ukrainischem Grund.&lt;br /&gt;
Es fällt mir schwer, etwas über die Musik zu sagen. Sie ist anders, als alle Gitarrenmusik, die ich bisher erlebt habe. Er sagt, weil er in sein Herz hört und es dann erzählen lässt. Am besten ist es aber, selbst mal &lt;a href=&quot;http://estastonne.com/music.htm&quot; title=&quot;reinzuhören&quot;&gt;reinzuhören&lt;/a&gt;, sich in eine seiner Geschichten mitnehmen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musikschule ist in einem alten Familiensitz untergebracht, der auch heute noch was hermacht in einer Stadt, in der sonst die Plattenbauten herrschen. Der kleine Musiksaal war überfüllt, die Menschen glücklich. Hier haben viele der Kinder, die ich Samstags in meinem Deutschunterricht habe Musikunterricht und ich weiß nun, wo die Melodien herkommen, die sie in der Pause auf unserem alten Klavier zaubern. Musikunterricht ist sehr günstig. Ihr kleines Gehalt bekommen die Dozenten vom Staat und wie so viele andere Musikschulen wartet auch diese darauf, dass sich der Staat an sie erinnert, ein wenig renoviert, ein wenig modernisiert.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 08:20:03 +0100</pubDate>
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    <title>Als Gastarbeiter in der Ukraine. </title>
    <link>http://blog.goethe.de/staedteblog/index.php?/archives/330-Als-Gastarbeiter-in-der-Ukraine..html</link>
            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
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    Nun bin ich wieder zu Hause (in Saporoschje) angekommen und hatte etwas Zeit mich auszuruhen und meine Arbeit für den nächsten Monat zu planen. Es steht so einiges auf dem Plan, aber davon berichte ich, wenn es so weit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1241 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/133.jpg&quot; title=&quot;Mein Küchenfenster&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun erst mal zur Stadt. Saporoschje, wie die Stadt auf Russisch, oder Saporischschja, wie  die Ukrainer die Stadt nennen liegt in der Ost Ukraine am Dnepr, dem größten Fluss des Landes, der im Norden durch Kiew fließt, um dann ins....Meer zu fließen. &lt;!-- s9ymdb:1243 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/135.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Der Lenin Prospekt&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Die Stadt hat viele Straßen, die (wie in der Sowjetunion üblich) nach den Helden der Roten Armee, Politikern oder Poeten benannt sind. In Saporoschje wird allerdings auch dafür gesorg, dass die Bewohner das Herz der Stadt, das Industriegebiet, nicht vergessen. Da wir den Metallarbeiter und Autobauer gedacht, das Volk bildete halt das Heldentum der UdSSR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1242 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/134.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Mein Innenhof&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ich selber wohne in der Straße, die den Helden Stalingrads gewidmet ist, in der Nähe des Maly Rynok, des Kleinen Marktes, einen Katzensprung vom Lenin Prospekt, der 17 km langen Pulsader der Stadt, entfernt. Es soll - nach einem Prospekt in Moskau - der längste Osteuropas, wenn nicht sogar der Welt sein (da gehen die Meinungen auseinander). Ich finde die Wohnung toll: mein erstes eigenes Quartier, nach den Jahren im Wohnheim eine fantastische Abwechslung. Nur an das allein leben muss ich mich noch ein wenig gewöhnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1244 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/136.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Meine Arbeit macht Spaß, nach einer anfänglichen Eingewöhnungszeit und Schonfrist habe ich das Gefühl, dass es nun losgeht. Auch mein Russisch taut langsam wieder auf, und da hier in der Stadt sowieso (fast) jeder zweisprachig ist kann ich es ganz gut gebrauchen. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Auf den Spuren der Helden und Ritter der Westukraine</title>
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            <category>Saporoschje</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Steffi Hoth)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1239 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/131.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Schon seit letzter Woche Sonntag sind wir nun schon unterwegs: mit 14 Kindern, einer Großmutter und 2 Sprachlehrerinnen haben wir uns vor fünf Tagen auf den Weg nach Kameniez-Podolski gemacht um den traditionellen Kinder-Sprachplatz der Organisation Sammelsurium zu erleben. Kameniez ist eine fast 2000 Jahre alte Stadt, die bis heute von einer Festung bewacht wird und eine Lage hat, die ihresgleichen sucht. Kameniez liegt nämlich in einer Flussschleife, die die Altstadt komplett umgibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1238 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/130.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In den wenigen Tagen hier haben wir schon so manches erlebt: Wir haben Festungen eingenommen, uns durch kilometerlange unterirdische Gänge gekämpft, Kronen gebastelt und und und......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Optymistytschna&quot; title=&quot;Optymistytschna&quot;&gt;Optymistytschna&lt;/a&gt; war hierbei nur eines der besonderen Erlebnisse. Für die meisten Kinder war es das erste mal, dass sie in einer Höhle waren. Die Höhle ist mit einer länge von 215 km die Längste Gipshöhle der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1236 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/128.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Nachdem wir gestern mit dem Bus nach &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chotyn&quot; title=&quot;Chotyn&quot;&gt;Chotyn&lt;/a&gt; gefahren sind, zu einer der besterhaltensten mittelalterlichen Burgen der Ukraine, fand das heutige Programm vor Ort statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vormittag haben wir in einer Art Vergnügungspark verbracht, es gab ein Riesenrad, ein Kettenkarussel und vieles andere.&lt;!-- s9ymdb:1235 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/127.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Als vielbekletterte Attraktion stand auch ein altes Saporoshjer Auto im Park, das erste, das ich finden konnte. Des weiteren stehen heute noch Pony reiten und - natürlich - der Ball am letzten Abend an. Es wird Vorführungen geben, die Prinzen und Prinzessinnen können ihre Kronen ausführen und es wird getanzt und gesungen. Aber nun muss ich mich beeilen, damit ich das reiten nicht verpasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/129.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1237 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/staedteblog/uploads/129.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Nach unzähligen Laurentia-Kniebeugen, und fast ebenso vielen Tellern Borschtsch, werden wir uns morgen auf die Heimfahrt machen, die 15 Stunden in Bus und Bahn mit sich bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun schon 2 der &quot;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Seven_Wonders_of_Ukraine&quot;&gt;7 Wunder der Ukraine&lt;/a&gt;&quot; gesehen habe - die Burgen von Chotyn und Kameniez-Podilsky - werde ich versuchen, die anderen auch noch zu besuchen. Mein nächstes Ziel wird die Insel Chortyza sein, die mitten in Saporoschje im Dnepr ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 21:13:27 +0100</pubDate>
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