... und eine Aufnahme von Matthew Symons.
Tuesday, February 2. 2010
Impressionen vom Abschlussabend
Zum Abschluss für dieses Jahr noch ein paar Impressionen vom Abschlussabend...
... und eine Aufnahme von Matthew Symons.
... und eine Aufnahme von Matthew Symons.
Trickfilm
Während der Sommerschule sind in der Interessengruppe Trickfilm zwei Filmchen entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Kurt
Zusammen sind wir stark
Kurt
Zusammen sind wir stark
Wednesday, January 27. 2010
Vom Teilnehmer zum Freund
C1 - das hört sich so neutral an, so sachlich, so nüchtern. C1 - das klingt nach Technik, nach Computer, nach "Nerd", nach einer Reifengröße, nach einem bestimmten Konservierungsstoff, z.B. für Spreewälder Gurken, oder auch einer Lizenz, z.B. einem Führerschein. Und irgendwie stimmt das auch. C1 als ein Deutsch-Führerschein. Mit der C1-Lizenz darf man schon ein ziemlich großes und schnelles Deutschauto fahren. C1 - das ist fast schon Michael Schumacher. Man hat die "B-Zweier" schon überholt, aber man fährt noch im Windschatten hinter C2 her.
Die C1-Klasse der ´Goethe-Sommerschule im wundervollen Hobart - das sind vor allem wundervolle Menschen. Am ersten Tag waren sie noch "Teilnehmer" für mich, Menschen auf einer Liste. Menschen mit einem Namen und wenigstens einem gemeinsamen Interesse: derLiebe zu Deutsch und zu Deutschland.
Doch am Donnerstagmittag, dem letzten Tag, als der Abschied kam, hatte ich das Gefühl, dass die Menschen in meiner Klasse keine "Teilnehmer" mehr waren. Sie haben im Laufe des Kurses eine Metamorphose durchlaufen, die wundervolle Verwandlung eines Teilnehmers zu - ja, zu was eigentlich? Easy! Aus "Teilnehmern" wurden "Freunde". Aus der "Fremdsprache" Deutsch wurde eine "Freundsprache" Deutsch. Wir sind auf eine aufregende Reise gegangen und haben die tollsten Länder besucht, z.B.
• Joshuasien, mit einem König, der sehr zurückgezogen und hinter einer Maske lebte
• die Nealei, wo man auf das Glück vertrauen kann, wenn man es zus sich einlädt
• Jenningstan, wo Mann keinen Plan hat und trotzdem sein Glück findet
• Quatschland, die Diktatur, in der der Amtsschimmel und der bürokratische Wasserkopf ausgerottet wurden
• Woodwardistan, eine komplette Unterwasserwelt
Diese Länder und einige weitere Länder sind alle eine Reise Wert. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier für jedes dieser Länder einen Reiseführer veröffentlichen. Also kommt wieder auf die Blogseite.
Mir bleibt heute nur noch, allen Teilnehmern, sorry, Freunden aus C1 vielen Dank zu sagen. Ihr wart groß-, aber bestimmt nicht artig!!!!!!!!!!! Ihr wart eine Inspiration für mich.
Danke für das virtuelle Geschenk. Ich werde Euch berichten, was daraus geworden ist. Vielleicht ein Ticket nach Quatschland? Oder nach Amandaland oder nach Gregoria, wo Kleidung freiwillig ist, weil alle Menschen perfekt geformt sind? Wishful thinking in my case...
Bis bald!
Big Wern
Die C1-Klasse der ´Goethe-Sommerschule im wundervollen Hobart - das sind vor allem wundervolle Menschen. Am ersten Tag waren sie noch "Teilnehmer" für mich, Menschen auf einer Liste. Menschen mit einem Namen und wenigstens einem gemeinsamen Interesse: derLiebe zu Deutsch und zu Deutschland.
Doch am Donnerstagmittag, dem letzten Tag, als der Abschied kam, hatte ich das Gefühl, dass die Menschen in meiner Klasse keine "Teilnehmer" mehr waren. Sie haben im Laufe des Kurses eine Metamorphose durchlaufen, die wundervolle Verwandlung eines Teilnehmers zu - ja, zu was eigentlich? Easy! Aus "Teilnehmern" wurden "Freunde". Aus der "Fremdsprache" Deutsch wurde eine "Freundsprache" Deutsch. Wir sind auf eine aufregende Reise gegangen und haben die tollsten Länder besucht, z.B.
• Joshuasien, mit einem König, der sehr zurückgezogen und hinter einer Maske lebte
• die Nealei, wo man auf das Glück vertrauen kann, wenn man es zus sich einlädt
• Jenningstan, wo Mann keinen Plan hat und trotzdem sein Glück findet
• Quatschland, die Diktatur, in der der Amtsschimmel und der bürokratische Wasserkopf ausgerottet wurden
• Woodwardistan, eine komplette Unterwasserwelt
Diese Länder und einige weitere Länder sind alle eine Reise Wert. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier für jedes dieser Länder einen Reiseführer veröffentlichen. Also kommt wieder auf die Blogseite.
Mir bleibt heute nur noch, allen Teilnehmern, sorry, Freunden aus C1 vielen Dank zu sagen. Ihr wart groß-, aber bestimmt nicht artig!!!!!!!!!!! Ihr wart eine Inspiration für mich.
Danke für das virtuelle Geschenk. Ich werde Euch berichten, was daraus geworden ist. Vielleicht ein Ticket nach Quatschland? Oder nach Amandaland oder nach Gregoria, wo Kleidung freiwillig ist, weil alle Menschen perfekt geformt sind? Wishful thinking in my case...
Bis bald!
Big Wern
Saturday, January 23. 2010
Liebe Wanderer

Bevor man wandert, muss man viel vorbereiten.

Der erste Schritt - Hüte
In Tasmanien ist die Sonne sehr stark, daher muss man vor der Sonnenstrahlung schützen.
![]() modisch | ![]() praktisch |
![]() weiblich | ![]() sportlich |
![]() elegant | ![]() Akub-risch |
Der zweite Schritt - die Sonnenbrille
![]() | ![]() |
Der dritte Schritt - die Sonnencreme
Kann ich etwas gegen einen Sonnenbrand bekommen?

Der vierte Schritt - die Schuhe
Wenn man wandert, muss man die richtigen Schuhe tragen.
![]() Reiseleiterin | ![]() Sportlerin |
Bleiben wir zusammen! | ![]() Wir haben uns verlaufen. | Das überlasse ich euch! Helft mir bitte! |
Der fünfte Schritt - Wassser
![]() | ![]() |
Man muss immer Wasser trinken.
Der sechste Schritt - der Rucksack
![]() GPS und Handy | ![]() Das Computerspiel | ![]() Das Toilettenpapier |
![]() Die Banane | ![]() Das Heftpflaster |
Jetzt kann man sicher wandern!


Autor: Amanda
Thursday, January 21. 2010
Verwandte bei der Sommerschule
Festländer machen oft Witze darüber, dass alle Tasmanier verwandt sind. Um diesen Stereotyp zu untersuchen (oder vielleicht zu stärken), habe ich Sommerschul-Teilnehmer gesucht, die verwandt sind, und ihnen drei Fragen gestellt: Wie seid ihr verwandt? Wieso lernt ihr beide Deutsch? Sprecht ihr oft Deutsch miteinander? Hier sind die Ergebnisse.
1. Peter & Jan Standish, Richmond TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Wir haben Deutsch vor 50-60 Jahren an der Hochschule gelernt. 2009 haben wir einen "refresher course" bei der Tasmanian Adult Education besucht. Wir interessieren uns für deutsche Geschichte. Wir mögen die deutsche Oper und Lieder, und würden gern Untertitel auf Deutsch lesen können. Wir beide sprechen Französisch und lieben Fremdsprachen. Im Mai reisen wir nach Deutschland und möchten auf Deutsch mit den Einwohnern sprechen können.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
2. Jeanette McDonald & Zelig (Stephen) Pinkus, Lenah Valley TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Wir beide haben während der Schulzeit ein bisschen Deutsch gelernt. Vor ein paar Jahren haben wir wieder angefangen, Deutsch zu lernen. Es ist eine Aktivität, die wir zusammen unternehmen können und die uns viel geistige Anregung gibt. Unser Sohn hat einmal zwölf Monate lang in Deutschland gelebt.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
3. Kim & Michael Riske, Tasmanian Academy
Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind Brüder.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Unser Vater ist Deutscher. Unsere Großmutter ist auch Deutsche und kann kein Englisch, und wir möchten mit ihr sprechen können.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
4. Jenny & Alistair Home, Hobart TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Unser Sohn hat in Biel im französisch-sprachigen Teil der Schweiz gelebt. Jenny hat deswegen angefangen, Französisch zu lernen. Unser Sohn ist danach nach Bern in den deutsch-sprachigen Teil der
Schweiz umgezogen; deshalb mussten wir anfangen, Deutsch zu lernen! Jenny hat einen Deutschkurs mit Ans bei der "Tasmanian Adult Education" besucht. Ans hat die Goethe-Institut Sommerschule sehr gefördert. Allistair hat vor 50 Jahren Deutsch gelernt, weil es wurde damals als wichtig für die Wissenschaft betrachtet. Die Sie-Form wurde immer verwendet. Später in diesem Jahr fliegen wir in die Schweiz.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
5. David & Timothy Woodward, Hobart TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind Vater und Sohn.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: David hat als Kind ein wenig Deutsch von deutsch-sprachigen Nachbarn gelernt. Er hat später Deutsch erlernt, um wissenschaftliche Artikeln auf Deutsch lesen zu können. Tim hat sich seit Jahrzehnten für deutsche Musik und Filme interessiert. Vor zwei Jahren hat er angefangen, Deutsch zu lernen, und hat sich in diese Sprache verliebt.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: In den letzten Monaten haben wir immer öfter Deutsch miteinander gesprochen. Wir nehmen oft an der deutschen Konversationsgruppe "Kaffeeklub" teil, die sich jede Woche in North Hobart trifft.
Autor: Tim Woodward
1. Peter & Jan Standish, Richmond TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Wir haben Deutsch vor 50-60 Jahren an der Hochschule gelernt. 2009 haben wir einen "refresher course" bei der Tasmanian Adult Education besucht. Wir interessieren uns für deutsche Geschichte. Wir mögen die deutsche Oper und Lieder, und würden gern Untertitel auf Deutsch lesen können. Wir beide sprechen Französisch und lieben Fremdsprachen. Im Mai reisen wir nach Deutschland und möchten auf Deutsch mit den Einwohnern sprechen können.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
2. Jeanette McDonald & Zelig (Stephen) Pinkus, Lenah Valley TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Wir beide haben während der Schulzeit ein bisschen Deutsch gelernt. Vor ein paar Jahren haben wir wieder angefangen, Deutsch zu lernen. Es ist eine Aktivität, die wir zusammen unternehmen können und die uns viel geistige Anregung gibt. Unser Sohn hat einmal zwölf Monate lang in Deutschland gelebt.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
3. Kim & Michael Riske, Tasmanian Academy
Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind Brüder.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Unser Vater ist Deutscher. Unsere Großmutter ist auch Deutsche und kann kein Englisch, und wir möchten mit ihr sprechen können.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
4. Jenny & Alistair Home, Hobart TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind verheiratet.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: Unser Sohn hat in Biel im französisch-sprachigen Teil der Schweiz gelebt. Jenny hat deswegen angefangen, Französisch zu lernen. Unser Sohn ist danach nach Bern in den deutsch-sprachigen Teil der
Schweiz umgezogen; deshalb mussten wir anfangen, Deutsch zu lernen! Jenny hat einen Deutschkurs mit Ans bei der "Tasmanian Adult Education" besucht. Ans hat die Goethe-Institut Sommerschule sehr gefördert. Allistair hat vor 50 Jahren Deutsch gelernt, weil es wurde damals als wichtig für die Wissenschaft betrachtet. Die Sie-Form wurde immer verwendet. Später in diesem Jahr fliegen wir in die Schweiz.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: Nein.
5. David & Timothy Woodward, Hobart TAS

Frage: Wie seid ihr verwandt?
Antwort: Wir sind Vater und Sohn.
Frage: Wieso lernt ihr beide Deutsch?
Antwort: David hat als Kind ein wenig Deutsch von deutsch-sprachigen Nachbarn gelernt. Er hat später Deutsch erlernt, um wissenschaftliche Artikeln auf Deutsch lesen zu können. Tim hat sich seit Jahrzehnten für deutsche Musik und Filme interessiert. Vor zwei Jahren hat er angefangen, Deutsch zu lernen, und hat sich in diese Sprache verliebt.
Frage: Sprecht ihr oft Deutsch miteinander?
Antwort: In den letzten Monaten haben wir immer öfter Deutsch miteinander gesprochen. Wir nehmen oft an der deutschen Konversationsgruppe "Kaffeeklub" teil, die sich jede Woche in North Hobart trifft.
Autor: Tim Woodward
Monday, January 18. 2010
Ausflug zum Mt. Field National Park
Hier ein Filmchen mit Bildern vom Ausflug zum Mt. Field National Park.
... und noch eines.
... und noch eines.
Die Dativgeschichte - Sprachklasse B1
Die Aufgabe war ein Bild zu interpretieren. Hier der Text:
Die Frau guckt aus dem Fenster. Sie denkt an ihre Zukunft. Soll ich hier bleiben mit diesem faule Leute. Sie machen gar nichts. Ich putze und koche jeden Tag und wo für was? Mein Mann sitzt auf dem Stuhl und lest nur. Mein Sohn liegt auf dem Sofa und sieht gar keine Kleidung an. Meine Tochter guckt jeden Tag fernsehen an und sitzt auf dem Boden. Sogar mein Hund ist auch faul.
(nicht korrigiert)
Die Frau guckt aus dem Fenster. Sie denkt an ihre Zukunft. Soll ich hier bleiben mit diesem faule Leute. Sie machen gar nichts. Ich putze und koche jeden Tag und wo für was? Mein Mann sitzt auf dem Stuhl und lest nur. Mein Sohn liegt auf dem Sofa und sieht gar keine Kleidung an. Meine Tochter guckt jeden Tag fernsehen an und sitzt auf dem Boden. Sogar mein Hund ist auch faul.
(nicht korrigiert)
Spazieren mit Ans
Tag 1 - Mittwoch: Frische Luft-Feuden bei Shay Bay!!

Ans warnt die Gruppe vor Schlangen und komplimiert Greg(rechts) über sein schicken Hut
Nach einem kurzen GPS-geholfenen Auto Convoy haben wir unsere singendene, multi-sprechende Leiterin, Ans, in das Bush gefolgt. Unterwegs haben wir gesungen, gequatscht, gefressen und gelacht. Historische Grottoes, Shag Bay (keine Witzen, bitte.... es ist wahrscheinlich ‘’Shay Bay’’, aber ‘’Shag’’ klingt irgendwie besser waren einige Sehenswürdigkeiten.
Leider waren keine einheimische Tiere sichtbar. Sogar die Schlangen sich fürchteten vor so viele laute, deutsch sprechenden Typen. Wir wurden auch Delfinen versprochen aber mussten mit Heuschrecken und Schmetterlingen zufrieden sein.

Die Amanda vorbereitet hinab in das Aboriginal Grotto zu parachutieren
Die Bucht war so ruhig und die Aussicht so schön, dass sogar die Zinkfabrik gegenüber sah toll aus.

Grotto der Ureinwohner.....Amanda sagt: ‘Catherine, kann ich dieses Foto in meinem Modelportfolio benutzen?’
Tag 2: Lachen! Lachen! Lachen!
Am Anfang des Weges sangen Ans, Marie und Emily wie Engeln. Wir suchten noch mal Tiere weil Ans vor ein paar Tagen einige Wallabies gesehen hat aber heute hatten wir Pech. Es gab einen Froschteich (sondern keine Froschen) so wir wussten dass ein Tasmanische Tiger sighting käme nicht in Frage.
Marie, Brian und Jill sind ‘’MIA’’ gegangen aber wir haben sie endlich gefunden bevor sie ihr Survival Story an Die Hobart Mercury verkaufen konnten.
Am Ende des Weges gab es noch mehr fressen, quatschen und SINGEN!
Tag 3: Mt Nelson - ein Aussicht zu sterben (aber glücklicherweise überlebten wir alle)
Das würde einen seriose Hugel sein! Unterwegs Catherine sagte, das Gebiet ahnlich wie Hanging Rock war (Wie Freaky!). Der Weg war sehr steil und wir mussten viele Pausen machen. Trotzdem gabe es ein Reward an der Spitze (ein Café mit Kaffee, Kuchen, Eise und, leider, Kalorien).

Links, rechts, links..... Leonie, Natasha, Emily und Amanda marschieren hinauf
Greg hat seine Stimme gefunden und fast einen ganzen Operetta gesungen.. Am H ügelspitze ware die Aussicht tatsachlich herrllich. Die Eisen und der Kaffee auch!!
Einige Kollegen beschlossen mit dem Bus zuruck zu gehen. WIMPS!! Noch keine Schlangen. Die hatten sicherlich Angst vor unserem Singen...
Zwölf Menschen sind hinauf gelaufen. Nur Acht sind hinab gekommen.

Shin steht an der Spitze mit seinem Hausaufgabe
Endlich sind die acht noch mal an Sandy Bay Road angekommen. Jill ist angekommen und bot 4 mude
Menschen einen Lift nach Hause an. Nun gab es nur vier! Keine Energie mehr zu singen. Gott sei Dank für das Wochenende!
(von Susan Barrera und Garry Jennings)

Ans warnt die Gruppe vor Schlangen und komplimiert Greg(rechts) über sein schicken Hut
Nach einem kurzen GPS-geholfenen Auto Convoy haben wir unsere singendene, multi-sprechende Leiterin, Ans, in das Bush gefolgt. Unterwegs haben wir gesungen, gequatscht, gefressen und gelacht. Historische Grottoes, Shag Bay (keine Witzen, bitte.... es ist wahrscheinlich ‘’Shay Bay’’, aber ‘’Shag’’ klingt irgendwie besser waren einige Sehenswürdigkeiten.
Leider waren keine einheimische Tiere sichtbar. Sogar die Schlangen sich fürchteten vor so viele laute, deutsch sprechenden Typen. Wir wurden auch Delfinen versprochen aber mussten mit Heuschrecken und Schmetterlingen zufrieden sein.

Die Amanda vorbereitet hinab in das Aboriginal Grotto zu parachutieren
Die Bucht war so ruhig und die Aussicht so schön, dass sogar die Zinkfabrik gegenüber sah toll aus.

Grotto der Ureinwohner.....Amanda sagt: ‘Catherine, kann ich dieses Foto in meinem Modelportfolio benutzen?’
Tag 2: Lachen! Lachen! Lachen!
Am Anfang des Weges sangen Ans, Marie und Emily wie Engeln. Wir suchten noch mal Tiere weil Ans vor ein paar Tagen einige Wallabies gesehen hat aber heute hatten wir Pech. Es gab einen Froschteich (sondern keine Froschen) so wir wussten dass ein Tasmanische Tiger sighting käme nicht in Frage.
Marie, Brian und Jill sind ‘’MIA’’ gegangen aber wir haben sie endlich gefunden bevor sie ihr Survival Story an Die Hobart Mercury verkaufen konnten.
Am Ende des Weges gab es noch mehr fressen, quatschen und SINGEN!
Tag 3: Mt Nelson - ein Aussicht zu sterben (aber glücklicherweise überlebten wir alle)
Das würde einen seriose Hugel sein! Unterwegs Catherine sagte, das Gebiet ahnlich wie Hanging Rock war (Wie Freaky!). Der Weg war sehr steil und wir mussten viele Pausen machen. Trotzdem gabe es ein Reward an der Spitze (ein Café mit Kaffee, Kuchen, Eise und, leider, Kalorien).

Links, rechts, links..... Leonie, Natasha, Emily und Amanda marschieren hinauf
Greg hat seine Stimme gefunden und fast einen ganzen Operetta gesungen.. Am H ügelspitze ware die Aussicht tatsachlich herrllich. Die Eisen und der Kaffee auch!!
Einige Kollegen beschlossen mit dem Bus zuruck zu gehen. WIMPS!! Noch keine Schlangen. Die hatten sicherlich Angst vor unserem Singen...
Zwölf Menschen sind hinauf gelaufen. Nur Acht sind hinab gekommen.

Shin steht an der Spitze mit seinem Hausaufgabe
Endlich sind die acht noch mal an Sandy Bay Road angekommen. Jill ist angekommen und bot 4 mude
Menschen einen Lift nach Hause an. Nun gab es nur vier! Keine Energie mehr zu singen. Gott sei Dank für das Wochenende!
(von Susan Barrera und Garry Jennings)
Friday, January 15. 2010
Rebecca rappt
Ich freue mich schon auf den Abschlussabend mit den Rappern. Hier nun Rebecca:
20 Worte, das bin ich
20 Worte über mich
20 Worte, gut gewählt
und mein Leben ist erzählt

20 Worte, das bin ich
20 Worte über mich
20 Worte, gut gewählt
und mein Leben ist erzählt

Konversationsabend
sich unterhalten, reden, sprechen, schwatzen, quatschen, quasseln, plappern, plaudern, schnacken ...
Wem fällt noch etwas ein?
Wem fällt noch etwas ein?
Wednesday, January 13. 2010
Erster Tag - Sprachkurs C1
Der Sprachkurs C1 hat hart gearbeitet, wobei schon die ersten Ergebnisse entstanden sind. Beim Finden von Gemeinsamkeiten ergab sich Interessantes:
- viele lieben kühles Wetter (ein Glück, dass wir in Tasmanien sind
)
- die Lieblingsblume zweier Männer ist der Hibiskus (wer hätte das gedacht)
- zwei Frauen sind zu faul sich zu schminken (das wäre ich auch)
Außerdem laden sie euch in ihre Länder ein ... und wie heißt dein Land?

- viele lieben kühles Wetter (ein Glück, dass wir in Tasmanien sind
- die Lieblingsblume zweier Männer ist der Hibiskus (wer hätte das gedacht)
- zwei Frauen sind zu faul sich zu schminken (das wäre ich auch)
Außerdem laden sie euch in ihre Länder ein ... und wie heißt dein Land?

Eröffnungsabend
Bei gutem Speis und Trank wurde die Sommerschule eröffnet:


Tuesday, January 12. 2010
Team
Im Namen des Goethe-Instituts und natürlich des Sommerschulteams möchte ich euch herzlich zur Sommerschule 2010 begrüßen. Bei Fragen oder Anregungen, nutzt einfach die Kommentarfunktion. Da es viel vorzubereiten gab, traf sich das Team schon am Abend vorher. Hier zwei Bilder:


Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß beim Deutscheln


Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß beim Deutscheln
Wednesday, October 21. 2009
Mount Field National Park
Außer sein Deutsch ein wenig aufzupolieren, möchte ich euch an dieser Stelle auch auf andere Dinge hinweisen. Es wird einen wunderschönen Ausflug zum Mount Field National Park geben. Diesen Nationalpark habe ich schon besucht. Ich kann nur sagen, es lohnt sich. Dort gibt es fantastische Wanderwege und eine einzigartige Pflanzenwelt. Die Wasserfälle "Russell Falls" und "Horseshoe Falls" sollte man nicht verpassen.




Tuesday, October 6. 2009
Sommerschule 2010
Es ist wieder soweit - Sommerschulzeit. Der Sommer scheint noch weit und die Temperaturen sind auch noch nicht gerade sommerlich. Trotzdem, es sind nur noch drei Monate. Wer noch nie in Tasmanien war, es lohnt sich! Hier ein kleiner Film, für die, die sich schon einmal einstimmen möchten. Vorfreude - schönste Freude
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