Sunday, January 25. 2009
Abschlussfilm 2009
War ein schöner Abschlussabend, deshalb an dieser Stelle der Film.
Saturday, January 24. 2009
Music is music is language
Wer die Texte und Lieder des Workshops anschauen möchte, hier ist der Link: Music Is The Language. ID und Passwort wie von Werner erwähnt.
Thursday, January 22. 2009
Die Reporter

Der Anfang: Wir waren sehr aufgeregt,froh und entspannt.

Die Mitte: Wir waren beschäftigt, besorgt, hysterisch, verrückt.

Am Ende: Endlich sind wir froh, glücklich, erleichtert.
Hallo Kinder!
Gestern sind die ausgezeichneten BerichterInnen zurück zum Puppen-Theater-Workshop gewandert, um den Fortgang der TeilnehmerInnen zu prüfen. Alison und Phil waren wieder dabei, aber Laura war mit Bev, Belinda und Simon bei ALDI einkaufen. Für Alison und Phil war die Reise zum Glück nicht so anstrengend wie die letzte, weil es gar keine Fliegen gab 
Als Alison und Phil die TeilnehmerInnen des Workshops beobachteten, wurde der groβe Fortgang unheimlich klar.
Anstatt weiβem Papier, gab es echte, bunte Puppen aller Arten - Monster, Leute, Tiere, usw. Es gab sowohl die schöne Puppen als auch erfahrenden SchauspielerInnen unter den TeilnehmerInnen. Die Kursleiterin, Mandy Stutz, lächelte immer noch wie letzte Woche.Die Details zur Vorstellung heute Abend, dürfen aber noch nicht veröffentlicht werden. Doch haben die frechen BerichterInnen ganz geheimlich fotografiert. Die exclusiven Fotos folgen.

Eine laute Menge! Die Lehrerinnen finden die Puppen sehr attraktiv, weil sie nicht lästern. Noch besser, man kann ihnen Wörter in der Mund legen.

Es ist veilleicht so groß!
So viel habe ich über Puppen gewusst, bevor ich zum Workshop mit Mandy gegangen bin!

Auch wenn man noch keine Puppen gebastelt hat, ist es wichtig, dass man fest hält!
Als Alison und Phil die TeilnehmerInnen des Workshops beobachteten, wurde der groβe Fortgang unheimlich klar.
Anstatt weiβem Papier, gab es echte, bunte Puppen aller Arten - Monster, Leute, Tiere, usw. Es gab sowohl die schöne Puppen als auch erfahrenden SchauspielerInnen unter den TeilnehmerInnen. Die Kursleiterin, Mandy Stutz, lächelte immer noch wie letzte Woche.Die Details zur Vorstellung heute Abend, dürfen aber noch nicht veröffentlicht werden. Doch haben die frechen BerichterInnen ganz geheimlich fotografiert. Die exclusiven Fotos folgen.

Eine laute Menge! Die Lehrerinnen finden die Puppen sehr attraktiv, weil sie nicht lästern. Noch besser, man kann ihnen Wörter in der Mund legen.

Es ist veilleicht so groß!
So viel habe ich über Puppen gewusst, bevor ich zum Workshop mit Mandy gegangen bin!

Auch wenn man noch keine Puppen gebastelt hat, ist es wichtig, dass man fest hält!
Gesucht - die verrückte Hexe

Eine sehr gefährliche Frau, ca. 1,70 Meter groß, mittleren Alters, mit kurzem, grauem Haar und blauen Augen. Sie trägt eine Brille und bunte Kleider. Sie ist topfit, aber pass auf!!!! Sie ist gefährlich, weil sie dich in die Turnhalle gehen lässt. Ihr letztes Opfer sagte: „Wenn du es mitmachst, musst du eine Stunde rudern! Ich bin total kaputt!“ Achtung Leute!!
Wednesday, January 21. 2009
Speed III
Eine epische Fabel über den Superhelden, den Busfahrer.
Von Laura Clemow
Es war einmal ein lustiger Schotte, der Eric hieß. Eric wohnte in Brisbane mit seiner Frau und seiner Hundin, die Lassie hieß. Die ganze Nacht hindurch arbeitete er Überaschungsdudelsackspieler, sodass die Schichtarbeiter, z.B Sicherheitspersonal, nicht bei der Arbeit einschliefen. Ganz unerwartet schleichte Eric ins Gebäude und überraschte anschließend den (oder die) Mitarbeiter(In) mit seinem Dudelsack. Ihm gefiel seine Nachtarbeit gut, weil Eric Witze so sehr liebte.
Leider war es nicht so lustig für den Überraschten, Eric musste oft schnell raus rennen und sich danach in die Bäume verstecken, um einen schlimmen Krach mit den Überraschten zu vermeiden.
Eines Tages, als Eric um 8 Uhr von der Arbeit zurückgekommen ist, hatte seine Frau ihm als Frühstück Haggis gekocht. Eric aß sein Essen sehr schnell, nicht weil er hungrig war, sondern weil er zu spät zu seinem nächsten Job kommen würde. Sogar seine Frau wusste nicht, dass Eric ein sehr tiefes, dunkeles Geheimnis hatte. Er lebte ein Doppelleben!!! Nachts war er immer noch Dudelsackspieler, doch Tags war er der SUPERHELD, DER BUSFAHRER! Wie spannend!
Eric küsste seine Frau auf die Wange und sagte ihr „Gute Nacht, Schnuckiputzi!“ Eric ging aber nicht ins Bett, sondern zog seine geheime Heldenuniform an, die unter der Matratze versteckt wurde. Mit einem blauen Hemd aus Baumwolle, kurzen Shorts, einer dunkelblauen Krawatte, und echt tollen, höhen Kniestrümpfe, war er für die Aktion des kommenden Tags bereit.
Eric sprang aus seinem Fenster und lief die Straße entlang. Um die Ecke stand sein turbogeladener Bus, mit einem spitzen Heckspoiler, metallisch glänzend, Neonlichtern und am wichtigsten, einem völlig kranken Subwoofer. Eric hatte seinen Bus so lieb, dass er ihn „Joe“ nannte. Eric stieg in den Bus ein und setzte sich auf den Fahrersitz.
Eric drehte den Schlüssel und der Motor startete mit starkem Gebrüll. Er begann mit dem Fahren sehr langsam, denn Eric hatte Joe auf einem Hügel geparkt. Mit dem Duft der brennenden Kupplung in der Nase und dem platt gemachten Auto dahinter fuhr Eric endlich weg und dann schneller mit dröhnendem Bass aus dem Subwoofer. Er brachte den ganzen Tag seine Fahrgäste pünktlich und sicher zu ihren Zielen. Egal, ob er seinen Bus einmal auf einer Rampe zu einem Boot fest gehängt hätte (oh je!), Eric ist doch der beste SUPERHELD, DER BUSFAHRER!!!
Nun, als er am Ende des Tages endlich ins Bett fiel, brauchte der Superheld nur einige Stunden Schlaf, bevor er wieder aufstand, um Dudelsack zu üben.
Und seine Frau ist immer noch nicht schlauer.
Von Laura Clemow
Es war einmal ein lustiger Schotte, der Eric hieß. Eric wohnte in Brisbane mit seiner Frau und seiner Hundin, die Lassie hieß. Die ganze Nacht hindurch arbeitete er Überaschungsdudelsackspieler, sodass die Schichtarbeiter, z.B Sicherheitspersonal, nicht bei der Arbeit einschliefen. Ganz unerwartet schleichte Eric ins Gebäude und überraschte anschließend den (oder die) Mitarbeiter(In) mit seinem Dudelsack. Ihm gefiel seine Nachtarbeit gut, weil Eric Witze so sehr liebte.
Leider war es nicht so lustig für den Überraschten, Eric musste oft schnell raus rennen und sich danach in die Bäume verstecken, um einen schlimmen Krach mit den Überraschten zu vermeiden.
Eines Tages, als Eric um 8 Uhr von der Arbeit zurückgekommen ist, hatte seine Frau ihm als Frühstück Haggis gekocht. Eric aß sein Essen sehr schnell, nicht weil er hungrig war, sondern weil er zu spät zu seinem nächsten Job kommen würde. Sogar seine Frau wusste nicht, dass Eric ein sehr tiefes, dunkeles Geheimnis hatte. Er lebte ein Doppelleben!!! Nachts war er immer noch Dudelsackspieler, doch Tags war er der SUPERHELD, DER BUSFAHRER! Wie spannend!
Eric küsste seine Frau auf die Wange und sagte ihr „Gute Nacht, Schnuckiputzi!“ Eric ging aber nicht ins Bett, sondern zog seine geheime Heldenuniform an, die unter der Matratze versteckt wurde. Mit einem blauen Hemd aus Baumwolle, kurzen Shorts, einer dunkelblauen Krawatte, und echt tollen, höhen Kniestrümpfe, war er für die Aktion des kommenden Tags bereit.
Eric sprang aus seinem Fenster und lief die Straße entlang. Um die Ecke stand sein turbogeladener Bus, mit einem spitzen Heckspoiler, metallisch glänzend, Neonlichtern und am wichtigsten, einem völlig kranken Subwoofer. Eric hatte seinen Bus so lieb, dass er ihn „Joe“ nannte. Eric stieg in den Bus ein und setzte sich auf den Fahrersitz.
Nun, als er am Ende des Tages endlich ins Bett fiel, brauchte der Superheld nur einige Stunden Schlaf, bevor er wieder aufstand, um Dudelsack zu üben.
Und seine Frau ist immer noch nicht schlauer.
Tuesday, January 20. 2009
Theater-Workshop: Stumm sein wie weißes Papier?
Wie kann man einen Karton zum Leben erwecken? Hat Papier eine Stimme? Das ist die gute Frage, die wir euch beantworten wollen. Am Dienstag, dem 13. Januar, sind drei tapfere Goethe SommerschülerInnen (die tollsten BerichterInnen der Welt) zu diesem Workshop gewandert, um es für uns selbst zu erleben.Gegen 14:30 sind sie voller Neugier die sehr, sehr große Distanz von der Bibliothek zum Konferenzraum im Duchesne College gereist. Sie haben die anstrengende Reise fast nicht geschafft- ah, die Hitze! Die Masse von Fliegen!
Was würden sie dort finden? Würden sie schließlich nur stummes Papier finden?
Die müden BerichterInnen sind endlich angekommen - in einem ganz offenen Raum, wo ein Tisch stand, auf dem alle Sachen lagen, die man brauchte, um die Puppen richtig zum Sprechen zu bringen: verschiedener Arten buntes Papier, Kleber, Farben, Klebeband, Kulis, Bleistifte, Baumwollgarn in schwarz und weiss und Schere.Die Entwicklung der Persönlichkeit ihrer Puppen war allerdings das wichtigste Ziel beim ersten Tag dieses 6 -tägigen Workshops. Um die Persönlichkeit von der des Künstlers zu trennen, mussten die TeilnehmerInnen ihre Hemmungen verlieren. Deshalb machte die immer lächelnde Kursleiterin, Mandy Stutz, ein paar Spiele mit den TeilnehmerInnen. Zuerst haben die TeilnehmerInnen ihre eigene Puppen aus Papier gebastelt, ihre Namen darauf geschrieben und den anderen Teilnehmerinnen die Stimme ihrer Puppe vorgestellt.
Kurz danach nahm die gut gelaunte Mandy einen Karton und setzte sich ihn auf den Kopf. So ein verrückter Akt ging nicht ohne Lachen, als „Kartonkopf Mandy“ die nächste Übung erklärte. Der Karton war ein sich veränderndes Objekt. Die TeilnehmerInnen wurden dadurch gezwungen, sich den Karton nicht nur als einen Karton vorzustellen, sondern auch als ein Baby, ein Monster, eine Blume, sogar ein Ball. Der Karton wurde lebendig.Die TeilnehmerInnen lachten immer mehr während des ersten Workshops, als sie ihre Hemmungen ganz langsam und freiwillig, verloren. Eines Tages werden die Puppen nicht nur sprechen, sondern auch singen, schreien und lachen...
Saturday, January 17. 2009
Paula kann ...
Music is the Language
Die Liebe und das erste „Date“, die Musik, die „unsere Seelen heilt“ sowie die „Sprache, die uns verbindet“ und allgemein so wertvoll ist: Das sind die Themen des Songs, den Werners Arbeitsgruppe zur Zeit schreibt. Beim Poetry-Slam am Freitagabend wird es eine erste Kostprobe davon geben.
Man hat auch schon erste Stimmen gehört, die einen Karrierewechsel anstreben und nun Songwriter werden wollen! Das Kreativpotenzial ist jedenfalls vorhanden! Watch that space!
Die Teilnehmer arbeiten in drei Teams zu je drei Teilnehmern. Jeder Teilnehmer schreibt eine eigene Strophe und wird sie auch vortragen. Jede Gruppe schreibt auch einen eigenen Chorus, der yu ihrem jeweiligen Thema passt. Das bedeutet, dass es insgesamt 9 Strophen sein werden, drei verschiedene Chorustexte sowie ein je ein Intro und Outro und zwei „Bridges“. Was das alles bedeutet? Nun, lasst Euch überraschen! Am Poetry-Slam und am Mittwochabend, auf unserem Abschlussabend.
Das Foto zeigt die „Musik-die-unsere-Seelen-heilt“-Gruppe bei der Kreativarbeit.
Man hat auch schon erste Stimmen gehört, die einen Karrierewechsel anstreben und nun Songwriter werden wollen! Das Kreativpotenzial ist jedenfalls vorhanden! Watch that space!
Die Teilnehmer arbeiten in drei Teams zu je drei Teilnehmern. Jeder Teilnehmer schreibt eine eigene Strophe und wird sie auch vortragen. Jede Gruppe schreibt auch einen eigenen Chorus, der yu ihrem jeweiligen Thema passt. Das bedeutet, dass es insgesamt 9 Strophen sein werden, drei verschiedene Chorustexte sowie ein je ein Intro und Outro und zwei „Bridges“. Was das alles bedeutet? Nun, lasst Euch überraschen! Am Poetry-Slam und am Mittwochabend, auf unserem Abschlussabend.Das Foto zeigt die „Musik-die-unsere-Seelen-heilt“-Gruppe bei der Kreativarbeit.
Von Büchern zur Leinwand
Freizeit (Mit der Möglichkeit, zur South Bank zu gehen!)
Gestern Nachmittag mussten die SommerschülerInnen aus dem Herdendrang wieder raus und selber entscheiden, was sie machen wollten. Manche haben sich entschieden, im College für einen entspannenden Ruhetag zu bleiben. Andere, die braven, sind mit einem kleinen Boot („CityCat“) zur South Bank gefahren, um jede Menge Sehenswürdigkeiten zu erkunden, weil es ihnen empfohlen wurde.
Die Reise mit dem Boot war aber vergnüglich, denn die SchülerInnen konnten den Fluss, die schönen Blicke und die frische Brise völlig genießen. Zum Glück wurde niemandem übel!
Als die SchülerInnen an der South Bank angekommen sind, haben sie sich in einer künstlichen aber dennoch schönen Welt voller grünen Bäume, Galerien, Cafes, usw. befunden. Es gab sogar ein riesiges Freibad, das wie ein echter Strand aussah. Leider hatten viele der SchülerInnen keine Badeanzüge mitgebracht L. Wegen des feuchten Wetters wurden viele der nichtschwimmenden SchülerInnen schnell hundemüde. Deshalb haben sie sich einen kühlen Platz (egal welchen, solange er gut klimatisiert wurde) gesucht. Einige haben den Brisbane-Fluß überquert und sind schließlich in der Queen Street Mall einkaufen gegangen. Manche SchülerInnen bestellten sich ein kühles Getränk in einem gemütlichen Cafe. Ein paar SchülerInnen, die superbraven, sind in der Kunstgalerie Brisbanes gegangen, wo es übrigens recht schön kühl war.
Am Ende des Abends hatten die SchülerInnen so einen riesen Hunger, so dass sie die Möbel im Esszimmer fast hätten essen können. Doch waren die Köchinnen so freundlich wie immer und haben den SchülerInnen geholfen, das Hungermonster zu töten.
Und was ist denn mit den SchülerInnen, die im College geblieben sind? Wir wissen es eigentlich nicht, denn manche sind immer noch im Schlafzimmer verschollen!
Die Reise mit dem Boot war aber vergnüglich, denn die SchülerInnen konnten den Fluss, die schönen Blicke und die frische Brise völlig genießen. Zum Glück wurde niemandem übel!
Als die SchülerInnen an der South Bank angekommen sind, haben sie sich in einer künstlichen aber dennoch schönen Welt voller grünen Bäume, Galerien, Cafes, usw. befunden. Es gab sogar ein riesiges Freibad, das wie ein echter Strand aussah. Leider hatten viele der SchülerInnen keine Badeanzüge mitgebracht L. Wegen des feuchten Wetters wurden viele der nichtschwimmenden SchülerInnen schnell hundemüde. Deshalb haben sie sich einen kühlen Platz (egal welchen, solange er gut klimatisiert wurde) gesucht. Einige haben den Brisbane-Fluß überquert und sind schließlich in der Queen Street Mall einkaufen gegangen. Manche SchülerInnen bestellten sich ein kühles Getränk in einem gemütlichen Cafe. Ein paar SchülerInnen, die superbraven, sind in der Kunstgalerie Brisbanes gegangen, wo es übrigens recht schön kühl war.
Am Ende des Abends hatten die SchülerInnen so einen riesen Hunger, so dass sie die Möbel im Esszimmer fast hätten essen können. Doch waren die Köchinnen so freundlich wie immer und haben den SchülerInnen geholfen, das Hungermonster zu töten.
Und was ist denn mit den SchülerInnen, die im College geblieben sind? Wir wissen es eigentlich nicht, denn manche sind immer noch im Schlafzimmer verschollen!
Thursday, January 15. 2009
Sprache ist Musik ist Sprache
Das ist die Frage, die Belinda aus Bendigo zu klären versucht.
Stille
Wir fangen mit der Collage an... Bitte schaut Euch das Video an und lest den nächsten Blogeintrag.
Stille
Ich vermute, dass die Ideen noch in den Köpfen sind. Oder vielleicht kann die Novella ihnen einen Floh ins Ohr setzen.
Collagen-Workshop
Am Dienstag sind alle TeilnehmerInnen ganz ruhig. Sie lesen Novellas, sie dürfen nicht sprechen. Sie benehmen sich gut.
Es gibt ein unartiges Paar, das nicht ruhig lesen kann. Sie haben gesagt, sie wissen nicht, was sie tun sollen. Sie mussten laut lesen. Es ist auch für die Heidi schwer.
Gabriella hat alles gut vorbereitet. Auf dem Tisch gibt es Papier, Farben, Pinsel, Zeitschriften, Klebstoff, Schnüre in verschiedenen Farben, Filzstifte, Gummibänder, Nägel, "Blutack", Tesafilm, Schrauben, Heftmaschinen, Büroklammern, Leinwände, Farbenpaletten und Zellophan.
Was machen diese ruhigen Leute, nachdem sie ihre Bücher gelesen haben?
Die TeilnehmerInnen haben alle ein Foto von sich selbst mitgebracht. Was werden sie damit tun?
Belinda sagt: Meine Novella heißt ‘Julia, Köln’. Mein Foto muss Julia werden. Mein Bild wird den Kölner Dom zeigen.
Pam: Ich muss die wichtigsten Wörter aus dem Buch sammeln, z.B. Namen von Orten und Sachen und Adjektiven. Sie werden mir mit Ideen für meine Collage helfen.
Gabriella hat den TeilnehmerInnen gesagt, dass sie eine Beziehung zwischen sich selbst und dem Charakter finden müssen.
Am Mittwoch beginnt die Arbeit. Heute ist es ruhig, aber man kann die Kreativität fühlen. Patricia konzentriert sich schwer. Bernhard hat viele gute Ideen, er hat schon viele interessante Sachen auf seine Künstlerleinwand gestellt. So viele Entscheidungen sind zu treffen! Sieht man besser auf einem schwarzen oder roten Hintergrund aus? Soll ich das hierher oder dorthin kleben? Welches Wort, das ich aus der Zeitschrift gerissen habe, repräsentiert am besten meinen Charakter?
Eine unvollendete Arbeit. Bleibt dran an den Collagen!
Es gibt ein unartiges Paar, das nicht ruhig lesen kann. Sie haben gesagt, sie wissen nicht, was sie tun sollen. Sie mussten laut lesen. Es ist auch für die Heidi schwer.
Gabriella hat alles gut vorbereitet. Auf dem Tisch gibt es Papier, Farben, Pinsel, Zeitschriften, Klebstoff, Schnüre in verschiedenen Farben, Filzstifte, Gummibänder, Nägel, "Blutack", Tesafilm, Schrauben, Heftmaschinen, Büroklammern, Leinwände, Farbenpaletten und Zellophan.
Was machen diese ruhigen Leute, nachdem sie ihre Bücher gelesen haben?
Die TeilnehmerInnen haben alle ein Foto von sich selbst mitgebracht. Was werden sie damit tun?
Belinda sagt: Meine Novella heißt ‘Julia, Köln’. Mein Foto muss Julia werden. Mein Bild wird den Kölner Dom zeigen.
Pam: Ich muss die wichtigsten Wörter aus dem Buch sammeln, z.B. Namen von Orten und Sachen und Adjektiven. Sie werden mir mit Ideen für meine Collage helfen.
Gabriella hat den TeilnehmerInnen gesagt, dass sie eine Beziehung zwischen sich selbst und dem Charakter finden müssen.
Am Mittwoch beginnt die Arbeit. Heute ist es ruhig, aber man kann die Kreativität fühlen. Patricia konzentriert sich schwer. Bernhard hat viele gute Ideen, er hat schon viele interessante Sachen auf seine Künstlerleinwand gestellt. So viele Entscheidungen sind zu treffen! Sieht man besser auf einem schwarzen oder roten Hintergrund aus? Soll ich das hierher oder dorthin kleben? Welches Wort, das ich aus der Zeitschrift gerissen habe, repräsentiert am besten meinen Charakter?
Eine unvollendete Arbeit. Bleibt dran an den Collagen!
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