Liebe Stipendiaten,
wir hoffen ihr hattet eine schöne Zeit in Frankfurt, habt neue Freunde gefunden und konntet eure Deutschkenntnisse verbessern. Es hat uns viel Spaß bereitet, diese drei Wochen mit euch zu erleben.
Euch allen wünschen wir eine gute Heimreise, erzählt eurer Familie und euren Freunden von Frankfurt und euren Erlebnissen und vielleicht sehen wir uns ja bald wieder.
Bis dahin wünschen wir euch alles, alles Gute.
Eva, Franziska, Torsten und Matthias
Freitag, 31. August 2012
Zum Abschied noch ein großartiger Abschlussabend
Drei Wochen Sommerkurs gingen heute dem Ende zu. Der Abschlussabend, zu dem alle Gastfamilien eingeladen waren und dessen buntes Programm (Musik, Tanz, Gesang, Theater und Videopräsentationen) von den Stipendiaten gestaltet wurde, ermöglichte nochmal mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen.
Nach kurzen Reden von Herrn Mausbach (Gagern-Gymnasium), Frau Plaßmann (Stiftung Polytechnische Gesellschaft) und Herrn Schwinn-Zur (Goethe-Institut) bekamen die Stipendiaten ihre Teilnahmebestätigungen und Urkunden für bestandene Sprachprüfungen. Nach dem anschließenden Programm waren alle Gäste zu einem Umtrunk eingeladen, an den schließlich ein tränenreicher Abschied der Stipendiaten folgte.










So schnell können drei Wochen vergehen. Es folgt der traurige Abschied...

Nach kurzen Reden von Herrn Mausbach (Gagern-Gymnasium), Frau Plaßmann (Stiftung Polytechnische Gesellschaft) und Herrn Schwinn-Zur (Goethe-Institut) bekamen die Stipendiaten ihre Teilnahmebestätigungen und Urkunden für bestandene Sprachprüfungen. Nach dem anschließenden Programm waren alle Gäste zu einem Umtrunk eingeladen, an den schließlich ein tränenreicher Abschied der Stipendiaten folgte.
Die Zertifikate werden an die Stipendiaten von Frau Plaßmann und Herrn Schwinn-Zur übergeben
Zu Beginn ein Rap von Eric über seine Zeit in Deutschland
Ein Cha-Cha-Cha für uns
Shiyun mit einem typischen Instrument ihrer Heimat
Eleanor und Joseph mit einem Musikstück
Marlon und Gilberto aus Nicaragua. Wer ist hier eigentlich "loco"?
Timi und Jan mit einem Sketch von Loriot
Ein Theaterstück aus dem gemeinsamen Projektunterricht
Ein weiteres Theaterstück
Hier fließen schon die ersten Tränen...
So schnell können drei Wochen vergehen. Es folgt der traurige Abschied...
Erfahrungsberichte der Stipendiaten in Frankfurter Zeitungen
Zum Abschluss des dreiwöchigen Sommerkurses interessieren sich wieder verschiedene Zeitungen für die Erfahrungen der Stipendiaten in Frankfurt.
Was haben die Stipendiaten in den vergangenen Wochen erlebt? Was ist für sie typisch für Frankfurt und wie hat es unseren Sommerstipendiaten eigentlich hier gefallen?
Antworten auf diese Fragen gibt es in dem Artikel "Nach drei Wochen Frankfurt-Fans" vom 31.08.2012 aus der Frankfurter Neuen Presse
Neue_Presse_Nach_drei_Wochen_Frankfurt-Fans_31.08.2012
Auch die Frankfurter Rundschau schreibt in dem Artikel "Frankfurt überraschend vielfältig" über die Erlebnisse unserer Stipendiaten.
Frankfurter_Rundschau_Frankfurt_ueberraschend_vielfaeltig_01.09.2012
Was haben die Stipendiaten in den vergangenen Wochen erlebt? Was ist für sie typisch für Frankfurt und wie hat es unseren Sommerstipendiaten eigentlich hier gefallen?
Antworten auf diese Fragen gibt es in dem Artikel "Nach drei Wochen Frankfurt-Fans" vom 31.08.2012 aus der Frankfurter Neuen Presse
Neue_Presse_Nach_drei_Wochen_Frankfurt-Fans_31.08.2012
Auch die Frankfurter Rundschau schreibt in dem Artikel "Frankfurt überraschend vielfältig" über die Erlebnisse unserer Stipendiaten.
Frankfurter_Rundschau_Frankfurt_ueberraschend_vielfaeltig_01.09.2012
Donnerstag, 30. August 2012
Die Sommerstipendiaten bei Radio X
Im Projektunterricht von Torsten hat ein Teil der Sommerstipendiaten ein einstündiges Radioprogramm vorbereitet, das heute live im Frankfurter Radiosender Radio X in "Hörerfenster" gesendet wurde. Die Stipendiaten haben z.B. über ihre Erlebnisse in Frankfurt berichtet, den Zuhörern Reisetipps gegeben und das Programm durch z.T. eigene musikalische Stücke abgerundet.
Teil_1_Begruessung
Teil_2_Interview_Torsten_und_Gaia
Teil_3a_Reisetipps_von_Charlotte_und_Viviana
Teil_3b_Reisetipps_von_Charlotte_und_Viviana
Teil_4_Eric_und_Marti
Teil_5_Ein_Rap_von_Eric_und_Marti
Teil_6_Interview_mit_Farah_Alexia_und_Perri
Teil_7_Ein_unbekannter_Anrufer
Teil_8a_Interview_Torsten_und_Stipendiaten_ueber_Fettnaepfchen
Teil_8b_Interview_Torsten_und_Stipendiaten_ueber_Fettnaepfchen
Teil_9_Ein_Ueberraschungs-Interview_mit_Matthias
Teil_10_Verabschiedung_und_Danke
Teil_1_Begruessung
Teil_2_Interview_Torsten_und_Gaia
Teil_3a_Reisetipps_von_Charlotte_und_Viviana
Teil_3b_Reisetipps_von_Charlotte_und_Viviana
Teil_4_Eric_und_Marti
Teil_5_Ein_Rap_von_Eric_und_Marti
Teil_6_Interview_mit_Farah_Alexia_und_Perri
Teil_7_Ein_unbekannter_Anrufer
Teil_8a_Interview_Torsten_und_Stipendiaten_ueber_Fettnaepfchen
Teil_8b_Interview_Torsten_und_Stipendiaten_ueber_Fettnaepfchen
Teil_9_Ein_Ueberraschungs-Interview_mit_Matthias
Teil_10_Verabschiedung_und_Danke
Mittwoch, 29. August 2012
Viel erlebt an einem Tag
Die Sommerstipendiaten, die den Sommerkurs nicht mit einem speziellen Goethe-Zertifikat beenden wollten und daher heute keine schiftlichen Prüfungen absolvieren mussten, hatten die Möglichkeit, die Jeff Koons Ausstellung im Frankfurter Liebighaus zu besuchen.

Am Nachmittag besuchten alle Sommerstipendiaten, dann wieder gemeinsam, den Frankfurter Zoo.

Auf dem Robbenfelsen konnten wir die Seehunde und Zwergseebären bei einer Fütterung beobachten und sogar einige Tricks bestaunen und anschließend, während einer Führung, noch interessante Dinge über die Tiere im Affen- und Giraffenhaus erfahren.

Danach hatten die Stipendiaten noch ausreichend Zeit, um selbstständig die verschiedenen Tierhäuser und das Gelände des Zoos zu erkunden.
Im Liebighaus
Am Nachmittag besuchten alle Sommerstipendiaten, dann wieder gemeinsam, den Frankfurter Zoo.
Fütterung auf dem Robbenfelsen
Auf dem Robbenfelsen konnten wir die Seehunde und Zwergseebären bei einer Fütterung beobachten und sogar einige Tricks bestaunen und anschließend, während einer Führung, noch interessante Dinge über die Tiere im Affen- und Giraffenhaus erfahren.
Wer ist hier der Chef?
Danach hatten die Stipendiaten noch ausreichend Zeit, um selbstständig die verschiedenen Tierhäuser und das Gelände des Zoos zu erkunden.
Dienstag, 28. August 2012
Mit Goethe durch die Nacht
Nach dem gemeinsamen Besuch des Städel Museums am Frankfurter Museumsufer ging es für die Sommerstipendiaten auf den Main zur Skylight-Tour. Mit dem Schiff Johann Wolfgang von Goethe fuhren wir an vielen Frankfurter Sehenswürdigkeiten vorbei, die am Abend besonders schön beleuchtet werden.

Erst sind wir, vorbei an Wohnhäusern und unter vielen Brücken durch, zur Gerbermühle und dem Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) gefahren. Auch unter der neuen Brücke bei der EZB, die erst seit wenigen Tagen den Main überspannt, sind wir durchgefahren.

Unser Schiff ist dann, entlang des schön beleuchteten Museumsufer auf der einen Seite und der imposanten Frankfurter Skyline auf der anderen Seite, bis zu den Wohnhäusern im Frankfurter Westhafen gefahren.
Hier steht auch das Hochhaus, dass von den Frankfurtern "Geripptes" genannt wird, da es durch seine Fensterstruktur wie das typische Glas für Frankfurter Apfelwein, das Gerippte, aussieht.

Vom Frankfurter Westhafen ging die Fahrt wieder zurück zum Eisernen Steg, wo einige Gastschüler bereits von ihren Gastfamilien erwartet wurden.
Unser Schiff für die Skylight-Tour
Erst sind wir, vorbei an Wohnhäusern und unter vielen Brücken durch, zur Gerbermühle und dem Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) gefahren. Auch unter der neuen Brücke bei der EZB, die erst seit wenigen Tagen den Main überspannt, sind wir durchgefahren.
Der Neubau der EZB und die neue Brücke
Unser Schiff ist dann, entlang des schön beleuchteten Museumsufer auf der einen Seite und der imposanten Frankfurter Skyline auf der anderen Seite, bis zu den Wohnhäusern im Frankfurter Westhafen gefahren.
Hier steht auch das Hochhaus, dass von den Frankfurtern "Geripptes" genannt wird, da es durch seine Fensterstruktur wie das typische Glas für Frankfurter Apfelwein, das Gerippte, aussieht.
Volle Fahrt voraus in die dunkle Nacht
Vom Frankfurter Westhafen ging die Fahrt wieder zurück zum Eisernen Steg, wo einige Gastschüler bereits von ihren Gastfamilien erwartet wurden.
Frankfurt bei Nacht
Montag, 27. August 2012
Ein Haus nur für Palmen ?!?
Zum Abschluss des heutigen Tages konnten die Sommerstipendiaten noch den Palmengarten besuchen. Einige nutzen die Zeit, durch die verschiedenen klimatischen Zonen zu streifen und sich die verschiedenen Gewächse genau anzuschauen. Andere genossen die Zeit aber auch auf den Liegestühlen, die an vielen Orten im Palmengarten stehen.

Für unsere Sommerstipendiaten aus den warmen Ländern der Welt stellen Palmen auch eher etwas normales dar, während sie für die anderen Stipendiaten wahrscheinlich exotisch sind und häufig als ein Symbol für Urlaub, Sonne und Meer gesehen werden.
Extra ein Haus für Palmen zu bauen ist daher, je nach Herkunft, für einige Stipendiaten etwas seltsam gewesen.
Im Palmenhaus
Für unsere Sommerstipendiaten aus den warmen Ländern der Welt stellen Palmen auch eher etwas normales dar, während sie für die anderen Stipendiaten wahrscheinlich exotisch sind und häufig als ein Symbol für Urlaub, Sonne und Meer gesehen werden.
Extra ein Haus für Palmen zu bauen ist daher, je nach Herkunft, für einige Stipendiaten etwas seltsam gewesen.
Ist das noch Frankfurt? Blauer Himmel und überall Palmen
Besuch in der UBS
Heute waren die Sommerstipendiaten zu Gast im OperTurm, dem Sitz der UBS in Frankfurt. Die UBS unterstützt das Projekt der Sommerstipendiaten und ermöglichte uns heute einen wunderbaren Blick aus fast 170m Höhe über die Stadt Frankfurt und Umgebung.

Von hier oben konnten die Sommerstipendiaten wunderschöne Fotos machen und wurden anschließend von Frau Brosius und Herrn Dr.Deckert empfangen, die die Aufgaben und verschiedenen Abteilungen der UBS und auch die Besonderheiten des OpernTurms den Stipendiaten verständlich darstellten.

Gemeinsam ging es dann wieder mit dem Fahrstuhl abwärts auf die "Sonnenterrasse", wo bereits ein kleiner Umtrunk für die Sommerstipendiaten vorbereitet war. Bei kleinen Brötchen und kalten Getränken konnte man es hier gut aushalten.

Nach vielen Fotoshootings und spannenden Gespräche über die Funktionen und Rollen von Banken im Weltgeschehen gab es zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten vor der Frankfurter Skyline.
Der Blick aus dem OpernTurm auf das neue Gebäude der Europäischen Zentralbank
Von hier oben konnten die Sommerstipendiaten wunderschöne Fotos machen und wurden anschließend von Frau Brosius und Herrn Dr.Deckert empfangen, die die Aufgaben und verschiedenen Abteilungen der UBS und auch die Besonderheiten des OpernTurms den Stipendiaten verständlich darstellten.
Herr Dr.Deckert und Frau Brosius (v.l.)
Gemeinsam ging es dann wieder mit dem Fahrstuhl abwärts auf die "Sonnenterrasse", wo bereits ein kleiner Umtrunk für die Sommerstipendiaten vorbereitet war. Bei kleinen Brötchen und kalten Getränken konnte man es hier gut aushalten.
Nach vielen Fotoshootings und spannenden Gespräche über die Funktionen und Rollen von Banken im Weltgeschehen gab es zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten vor der Frankfurter Skyline.
Auf der "Sonnenterrasse" der UBS
Alles Gute, Oren
Heute gab es unter den Sommerstipendiaten wieder ein Geburtstagskind. Zur Feier des Tages gab es ein kurzes Geburtstagsständchen und einen Geburtstagsmuffin mit Karte. Wir wünschen dir alles Gute und viel Glück für dein neues Lebensjahr.

Unser Geburtstagskind
Sonntag, 26. August 2012
Hoch hinaus
In luftige Höhen ging es heute beim Klettern im Waldseilgarten Kelkheim. Gut ausgerüstet mit Klettergurt, Helm und Handschuhen ging es über wackelige Bretter, schwingende Reifen und andere Herausforderungen. Abwärts ging es dann häufig bequem per Seilrutsche.

Auch wenn sich das Wetter heute zum ersten Mal nicht von seiner allerschönsten Seite zeigte, hatten die Stipendiaten sowohl am Boden, als auch in den Seilen viel Spaß. Die drei Stunden Klettern vergingen wie im Flug.


Trotz anfänglichem Respekt vor der Höhe sind die Sommerstipendiaten viele verschiedene Parcours geklettert und haben sich zum Schluss sogar an die höchsten Herausforderungen getraut.

Schön, dass alle wieder heil auf den Boden zurückgekommen sind.

In schwindelerregender Höhe
Auch wenn sich das Wetter heute zum ersten Mal nicht von seiner allerschönsten Seite zeigte, hatten die Stipendiaten sowohl am Boden, als auch in den Seilen viel Spaß. Die drei Stunden Klettern vergingen wie im Flug.
Dafür sind also die Klettergurte und Karabiner auch gut
Wie gut, dass es ein Sicherungsseil gibt
Trotz anfänglichem Respekt vor der Höhe sind die Sommerstipendiaten viele verschiedene Parcours geklettert und haben sich zum Schluss sogar an die höchsten Herausforderungen getraut.
Ganz hoch hinaus
Schön, dass alle wieder heil auf den Boden zurückgekommen sind.
Wieder sicheren Boden unter den Füßen
Freitag, 24. August 2012
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Schon wiiiieder ein Gruppenbild, das dachten sich vielleicht einige Sommerstipendiaten, denn eigentlich wollten sie ja so schnell es geht ins Schwimmbad. Dieses Mal war es aber das offizielle Bild der Sommerstipendiaten 2012 mit dem Institutsleiter des Goethe-Instituts Frankfurt Herrn Schwinn-Zur. Das schon fast obligatorische Ameisensch.. haben wir uns bei diesem Fototermin verkniffen 

Nach diesem "Arbeitstermin" ging es dann aber ins Rebstockbad, wo das Wellenbecken, die beiden Rutschen und der Sprungturm für Vergnügen sorgten.
Die Sommerstipendiaten, Lehrer, Betreuer und unser Institutsleiter Herr Schwinn-Zur vor dem Goethe-Institut Frankfurt
Nach diesem "Arbeitstermin" ging es dann aber ins Rebstockbad, wo das Wellenbecken, die beiden Rutschen und der Sprungturm für Vergnügen sorgten.
Donnerstag, 23. August 2012
Wir schieben keine ruhige Kugel
Die Betreuer Eva und Matthias strengen sich für ein gutes Programm an
Beim Bowlingspielen gaben die Sommerstipendiaten alles, damit die Pins von den Bowlingkugeln umgeschmissen werden. Einige Stipendiaten spielten heute zum allerersten Mal in ihrem Leben und waren gleich erfolgreich.
ääähhhh ja...
Wer hier in dieser Gruppe führt, kann man an den Gesichtern ablesen
Auf geht´s in die Schule
Wie der Schulunterricht in ihren Heimatländern abläuft, wissen unsere Sommerstipendiaten bestimmt. Heute hatten sie die Möglichkeit, den Unterricht in einer deutsche Schule mitzuerleben. Dafür besuchten die Stipendiaten das Heinrich-von-Gagern-Gymnasium, wo sie von Herrn Mausbach, dem Schulleiter, freundlich empfangen wurden und anschließend den ganzen Vormittag lang mit in die Klassen der Gastgeschwistern gingen.

Zu Gast im Heinrich-von-Gagern-Gymnasium
Mittwoch, 22. August 2012
Und Deutschunterricht haben sie natürlich auch
Natürlich haben unsere Sommerstipendiaten während des dreiwöchigen Sommerkurses auch Deutschunterricht. Dieser findet vormittags in den Klassen statt. Eingeteilt in zwei Gruppen, abhängig vom persönlichen Sprachniveau, können die Stipendiaten ihre Deutschkenntnisse verbessern.

Es findet aber kein langweiliger Frontalunterricht statt. In handlungs- und schülerzentriertem Unterricht werden die Stipendiaten aufgefordert, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und gegen die Müdigkeit der frühen Stunden kennt Torsten Stöber auch ein gutes Mittel: Bewegung. Da wird auch mal die Cafeteria zum Klassenraum, da hier viel Platz zum Laufen und Bewegen vorhanden ist.

Damit sich ebenfalls unsere Lehrer mal erholen können, dürfen auch die Schüler an die Tafel, um ihren Klassenkameraden von ihrem Heimatland zu berichten

Zur Vorbereitung der Präsentationen nutzen die Schüler im Unterricht auch den Computerraum. Hier werden ebenfalls Texte geschrieben, Theaterstücke entworfen und zu verschiedenen Themen im Internet recherchiert.
Eine Gruppe mit ihrem Lehrer Torsten Stöber
Es findet aber kein langweiliger Frontalunterricht statt. In handlungs- und schülerzentriertem Unterricht werden die Stipendiaten aufgefordert, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und gegen die Müdigkeit der frühen Stunden kennt Torsten Stöber auch ein gutes Mittel: Bewegung. Da wird auch mal die Cafeteria zum Klassenraum, da hier viel Platz zum Laufen und Bewegen vorhanden ist.
In der Cafeteria
Damit sich ebenfalls unsere Lehrer mal erholen können, dürfen auch die Schüler an die Tafel, um ihren Klassenkameraden von ihrem Heimatland zu berichten
Hier beschreiben zwei Sommerstipendiaten typisches Essen
Zur Vorbereitung der Präsentationen nutzen die Schüler im Unterricht auch den Computerraum. Hier werden ebenfalls Texte geschrieben, Theaterstücke entworfen und zu verschiedenen Themen im Internet recherchiert.
Eine Gruppe mit ihrer Lehrerin Franziska Becker im Computerraum
Dialog im Dunkeln
Während man im alltäglichen Leben häufig auch Sprache über Gestik, Mimik und andere nichtsprachliche Signale verstehen kann, konnten sich unsere Stipendiaten heute im DialogMuseum nur auf ihren Hörsinn verlassen. In absoluter Dunkelheit wurden die Sommerstipendiaten in Kleingruppen von einem blinden Führer durch verschiedene Alltagssituation geführt und mussten z.B. über eine Hängebrücke gehen, eine Straßenkreuzung überqueren und konnten zum Abschluss in einer DunkelBar ein Getränk genießen.

Um die Wartezeit auf die nächste Führung zu verkürzen, kann man im DialogMuseum Wörter in Blindenschrift schreiben. Dafür drückten die Sommerstipendiaten sogar am Nachmittag nochmal die Schulbank.


Alle Stipendiaten haben wieder den Weg aus der Dunkelheit nach draußen gefunden und konnten sich auf ihre Deutschkenntnisse verlassen. Gut gemacht
Gespanntes Warten auf die Führung
Um die Wartezeit auf die nächste Führung zu verkürzen, kann man im DialogMuseum Wörter in Blindenschrift schreiben. Dafür drückten die Sommerstipendiaten sogar am Nachmittag nochmal die Schulbank.
Und wie schreibt man deinen Namen in Blindenschrift?
Hier stehen die Symbole für jeden Buchstaben!
Alle Stipendiaten haben wieder den Weg aus der Dunkelheit nach draußen gefunden und konnten sich auf ihre Deutschkenntnisse verlassen. Gut gemacht



