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    <title>Rumbo Alemania (Entries tagged as Job)</title>
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    <pubDate>Fri, 10 May 2013 08:34:04 GMT</pubDate>

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    <title>Hochzeitstag unter Kirschblüten in der neuen Heimat</title>
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    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
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    &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;289&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/941040_10152753500015696_541562453_n.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Maria Gracia Centeno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn es etwas gibt, woran ich mich gerne erinnere, dann ist es die Heerstraße in der Altstadt von Bonn, wenn die Kirschbäume sie wie ein Dach bedecken. Wie schön das ist, meine Güte!“, erzählt Arantxa begeistert. Sitzt man dieser Madrilenin, die heute in Düsseldorf lebt, gegenüber, merkt man schnell, wie optimistisch und positiv sie die Welt sieht. Vielleicht hat es mich deshalb nicht überrascht, von ihr zu hören, dass sie nach vier Monaten in Bonn total verliebt war in diese Stadt und den Entschluss gefasst hat, dorthin zurückzukehren, um für immer dort zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Leben ist voller Überraschungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren begleitete sie Miguel, ihren damaligen Freund und heutigen Ehemann, nach Bonn, weil der dort einige Praktika machte. Hier verliebten sich die beiden in die Stadt, die Kultur, in die deutsche Sprache und in ein Land, das ihnen bald wieder seine Türen öffnen sollte. Was sie damals noch nicht wussten: Sie sollten zurückkehren, um hier zu bleiben. „Als wir zurück nach Spanien gingen, lernte Miguel weiterhin Deutsch und suchte über das Internet einen Job in Deutschland“, erinnert sich Arantxa. &lt;br /&gt;
Nach einigen Bewerbungsgesprächen und Reisen zwischen Deutschland und Spanien fand Miguel schließlich eine Arbeitsstelle in Nürnberg. Arantxa arbeitete derweil in Madrid weiter: „Für mich war es zu diesem Zeitpunkt nicht leicht, Spanien zu verlassen. Ich hatte einen Job, der mir Spaß machte, ich mochte die Atmosphäre dort im Büro, ich mochte meine Wohnung und ich liebte es, nah bei meiner Familie zu wohnen. Aber schließlich kam der Punkt, an dem ich in Spanien mit dem Deutschlernen nicht mehr weiterkam, weil ich keinen Platz in den Sprachkursen meines Niveaus fand. Und natürlich wollte ich auch bei Miguel sein – denn Fernbeziehungen sind ziemlich schwierig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2384 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/DSCF0081.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto @ Arantxa Alba Carmona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl uns die Geschichte von Arantxa ein wenig an &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/224-Ins-Ausland-der-Liebe-wegen.html&quot; title=&quot;andere Liebesgeschichten&quot; target=blank&gt;andere Liebesgeschichten&lt;/a&gt;erinnert, von denen wir hier im Blog schon gehört haben, kommt in ihrer Geschichte noch etwas anderes zum Vorschein: Sie kämpfte auch für einen Traum, der sich in Madrid nicht erfüllt hätte: „Seitdem ich in Bonn war, blieb dieser Wunsch in mir, zurückzukehren. Zurück nach Deutschland zu gehen, wieder im Ausland zu leben, dort ein neues Leben anzufangen. Mein Leben in Madrid war vollkommen vorhersehbar, das Einzige, was mir noch fehlte, waren Kinder und ein Auto. Aber das wollte ich nicht. Ich war noch nicht bereit, diesen Traum aufzugeben, den wir beide gemeinsam hatten. Wir wollten neu anfangen und diese Erfahrung im Ausland machen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Arantxa nach Deutschland zurückgekehrt ist, lernt sie weiterhin Deutsch. Angefangen hat sie damit bereits in der Schule. Für sie war die Sprache ausschlaggebend, dass sie sich in Deutschland so schnell heimisch fühlte. Denn so konnte sie gleich mit ihren Nachbarn oder mit den Leuten auf der Straße kommunizieren. Monate nach ihrer Ankunft fand sie nur Jobs in anderen Städten, die nicht wirklich ihrem Fachgebiet entsprachen. Heute, nach einem Jahr voll von Bewerbungsgesprächen und Nervosität jedes Mal, wenn das Telefon klingelte, arbeitet Arantxa in einem deutschen Unternehmen. „Ich bin hier sehr zufrieden, meine Kollegen sind sehr nett und ich merke, dass hier die Arbeitszeiten mehr respektiert werden als in Spanien. Hier habe ich außerdem die Freiheit, mir selbstständig neue Aufgaben zu suchen, während mir in Spanien mein Chef sagte, was ich zu tun hatte“, sagt Arantxa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie findet, dass die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien eigentlich gar nicht so groß sind, gibt Arantxa zu, dass sie ihre Familie und Freunde ganz besonders an Sonntagen vermisst. An diesen Tagen ist es schlimmer als an den anderen Tagen der Woche. Aber Arantxa vergisst deshalb das Lächeln nicht. Und ich weiß sogar, dass sie am vergangenen Samstag ganz besonders glücklich war. Denn da habe ich sie getroffen, als in Bonn das Festival &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/247-El-sabado-Bonn-esta-de-fiesta!.html&quot; title=&quot;&quot;Rhein in Flammen&quot;&quot; target=blank&gt;“Rhein in Flammen”&lt;/a&gt; stattfand. Und wisst ihr was? An diesem Tag empfing die Altstadt von Bonn Arantxa mit jeder Menge blühender Kirschbäume. So feierten Arantxa und Miguel ihren ersten Hochzeitstag in dem Land, das zu ihrer neuen Heimat wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2386 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;422&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/cerezo.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:2365 --&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Chheng Niem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 10 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Recht auf Arbeit</title>
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:2338 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;242&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/banner.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Esteban Cerro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat jeder von uns ein Recht auf Arbeit. So steht es in der &lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine_Erklärung_der_Menschenrechte#Artikel_23&quot; title=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Allgemeine_Erklärung_der_Menschenrechte#Artikel_23&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&lt;/a&gt;. Theoretisch. Aber die Realität sieht leider ganz anders aus. Denn in der Realität gibt es manchmal einfach zu wenig Arbeit, dann steigt die Arbeitslosigkeit. Oder es gibt zu viel. Dann ächzen wir unter dem Druck und Stress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Work-Life-Balance&quot; ist das Schlagwort der Stunde. Leben &lt;strong&gt;und&lt;/strong&gt; Arbeiten wollen wir. Und am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, riefen &lt;a href=&quot;http://www.dgb.de/extra/tag-der-arbeit-2013/&quot; title=&quot;http://www.dgb.de/extra/tag-der-arbeit-2013/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutsche und spanische Gewerkschaften zur Solidarität auf&lt;/a&gt; – für ein „soziales Europa“, in dem jeder für einen gerechten Lohn arbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit bestimmt unseren Alltag bis in unsere Schlafzimmer hinein. Deshalb widmen wir diesem Thema &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/fok/deindex.htm&quot; title=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/fok/deindex.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf unserer Webseite rumbo @lemania eine Artikelserie&lt;/a&gt;. Die ersten Beiträge findet ihr bereits jetzt auf der Seite und es werden noch mehr hinzukommen. Weil jeder ein Recht auf Arbeit hat. Eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 09:32:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie finde ich einen Job in Deutschland?</title>
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:2301 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;288&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/preview_COLOURBOX3417329.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gehe ich es am besten an, eine Arbeitsstelle in Deutschland zu finden? &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/163-Suchmaschine-fuer-Jobs-in-Deutschland-Berlin,-Speziell-fuer-Spanier.html&quot; title=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/163-Suchmaschine-fuer-Jobs-in-Deutschland-Berlin,-Speziell-fuer-Spanier.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Diese Frage stellen sich vermutlich auch einige von euch&lt;/a&gt;. In Deutschland gibt es momentan vergleichsweise gute Chancen, einen Job zu finden. Denn viele unbesetzte Stellen warten noch auf kompetente Fachkräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit für euch erkundigt, wie man diese Herausforderung am besten anpackt. Welche Schritte sind zu tun, um einen Job in Deutschland zu finden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lest die Antworten und unsere Tipps zur Arbeitssuche in Deutschland jetzt &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/ale/job/de10955261.htm&quot; title=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/ale/job/de10955261.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;auf unserer Webseite rumbo @lemania&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 20:13:00 +0200</pubDate>
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    <title>Deine, meine, unsere Krise</title>
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1943 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/Krise_Hosentaschen.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krise – seit Jahren ist von nichts anderem mehr die Rede. Ist die Krise ein Dauerzustand, in dem wir alle unser Leben verbringen werden? Ist die große Krise noch abzuwenden oder stecken wir schon rettungslos mitten drin? Wen betrifft die Krise am stärksten und wer profitiert womöglich von ihr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Fragen stellt sich und ihren Gesprächspartnern auch Sarah Kuttner in einer aktuellen Folge ihrer Sendung „Bambule“. Das Thema dieses Mal: Die Krise. &lt;br /&gt;
Sie und ihre Kollegin Johanna Maria Knothe sprechen unter anderem mit jungen Leuten aus Südeuropa, mit Politikern, Wissenschaftlern und einer Schauspielerin. &lt;br /&gt;
Welche spannenden Antworten sie dabei erhalten, &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1777918/Bambule---wo-bleibt-die-Krise&quot; title=&quot;http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1777918/Bambule---wo-bleibt-die-Krise&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seht in diesem Video hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns darauf, mit euch über diese Sendung und das Thema „Dauerkrise“ zu diskutieren. Schreibt uns hier im Blog oder auf &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/rumboalemania?ref=hl&quot; title=&quot;http://www.facebook.com/rumboalemania?ref=hl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rumbo @ facebook&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>Europas Führungskräfte von morgen</title>
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1779 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/StudienkollegBerlin.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Studienkolleg zu Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders begabten Studierenden aus ganz Europa macht das Studienkolleg zu Berlin ein attraktives Angebot: Etwa 30 Studentinnen und Studenten unter 29 Jahren werden im Rahmen dieses Programms jedes Jahr nach Berlin eingeladen. Dort setzen sie ihr Studium fort und nehmen gleichzeitig an einem interessanten Programm rund um das Thema Europa teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Studienkollegs ist es, den zukünftigen Führungskräften in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Verwaltung Kenntnisse über Europa, seine Werte und Ziele, zu vermitteln. Die jungen Leute kommen regelmäßig zu Vorträgen und Veranstaltungen zusammen und diskutieren gemeinsam über Fragen zu Europa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm dauert elf Monate und beinhaltet unter anderem eine Projektarbeit, bei der die Studierenden in kleinen Teams  forschen und recherchieren. Dabei brechen die Teilnehmer auch zu Forschungsreisen ins europäische Ausland auf, wo sie Daten sammeln und Interviews führen.&lt;br /&gt;
Finanziert werden diese Reise und das monatliche Stipendium, das die Teilnehmer erhalten, unter anderem von der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugierig geworden und Lust, an dem Programm teilzunehmen? Dann bewirb dich bis 1. April für das nächste Kollegjahr, das im September beginnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Bewerbung, zu den Voraussetzungen und zum Programm &lt;a href=&quot;http://www.studienkolleg-zu-berlin.de&quot; title=&quot;http://www.studienkolleg-zu-berlin.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;findest du hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 09:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wie sieht ein typisch deutsches Leben aus?</title>
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/48302460?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
(Video: gestalten.tv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Baby, das in diesen Monaten in Deutschland geboren wird, erlebt durchschnittlich fast 78 Jahre, wenn es ein Junge ist. Mädchen werden sogar knapp 83 Jahre alt. Soweit die aktuelle statistische Lebenserwartung in Deutschland. &lt;br /&gt;
Doch was erwartet einen Menschen in so einem Leben? Wie sieht die Bilanz eines durchschnittlichen deutschen Lebens aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Statistik verbringen die Deutschen 24 Jahre und 5 Monate ihres Lebens schlafend. In der restlichen Lebenszeit konsumieren wir Medien (33 Jahre), arbeiten (7 Jahre) und essen (5 Jahre). Auch die Zeit, die ein durchschnittlicher Deutscher in seinem Leben auf der Toilette verbringt, ist beträchtlich: insgesamt 6 Monate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Leben waschen und bügeln die Deutschen 9 Monate lang und stecken 6 Monate irgendwo auf einer Straße im Stau. Ansonsten füllen wir unsere Lebensjahre mit Gesprächen (2 Jahre und 10 Monate), Kneipenbesuchen (3 Monate) und Küssen (2 Wochen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hättet ihr das erwartet? Oder findet ihr, man müsste sich seine Lebenszeit ganz anders einteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(Die Zahlen stammen aus dem Buch „Deutschland verstehen“, erschienen 2012 im Die Gestalten Verlag, Berlin)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 08:35:00 +0100</pubDate>
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<category>vivir en alemania</category>

</item>
<item>
    <title>OECD: Mehr Förderung für Deutschlerner</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/184-OECD-Mehr-Foerderung-fuer-Deutschlerner.html</link>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Elias Rodriguez )</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/yveslaterme.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Flickr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Woche hat die OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) in Berlin einen mit Spannung erwarteten &lt;a href=&quot;http://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/zuwanderung-auslandischer-arbeitskrafte-deutschland-german-version_9789264191747-de&quot;&gt;Bericht über die Arbeitsmigration in Deutschland veröffentlicht.&lt;/a&gt; Sie kümmert sich u.a. um höhere Beschäftigung und die Entwicklung von Ländern in der OECD-Zone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber zum Bericht, der einige hochinteressante Aspekte der aktuell laufenden spanischen Migrationswelle auffasst…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem geht hervor, dass deutsche Unternehmen trotz Personalmangel immer noch nicht gründlich an die Option Auslandskraft gedacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yves Leterme, stellvertretender Generalsekretär der OECD, &lt;a href=&quot;http://www.oecd.org/berlin/LETERME%20SPEECH%20DEU_FIN.pdf&quot;&gt;arbeitet dem entgegen: &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Für Akademiker, die einen ihren Qualifikationen entsprechenden Arbeitsplatz vorweisen können, ist das deutsche Zuwanderungssystem heute eines der offensten im OECD-Raum. Arbeitgeber können diese Fachkräfte schnell und ohne hohe Gebühren einstellen. Für viele werden die Verfahren durch die neue &quot;Blaue Karte EU&quot; einfacher.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Deutschkenntnisse gelten hierbei als essenzielles Einstellungskriterium – für viele Südeuropäer immer noch ein großes Hindernis. Leterme drängt auf weitere Deutschlernstrategien: &quot;Die Infrastruktur für die Vermittlung der deutschen Sprache im Ausland muss ebenfalls ausgebaut werden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Übrigens:&lt;/strong&gt; am Goethe-Institut Madrid ist die&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/mad/lrn/ein/deindex.htm&quot;&gt; Einschreibungsphase für die Sommerkurse bereits im vollen Gange.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung der deutschen Sprache war &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/186-Deutschlehrertag-2012.html&quot;&gt;wie jedes Jahr auch Thema des Deutschlehrertages 2012 in Madrid… &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der OECD zeigt mit seinem Bericht zudem auf, dass der internationale Studienaustausch optimiert werden müsse. &quot;Ich denke dabei vor allem an verstärkte Sprachförderung und besserer Vermarktung des Studienstandorts Deutschland&quot;, so Leterme bei der Präsentation in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend will ich euren Fokus noch auf ein anderes Thema lenken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/146-Willkommen-im-Grandhotel-Cosmopolis!.html&quot;&gt;November berichteten wir von dem tollen Kulturprojekt &quot;Grandhotel Cosmopolis&quot; in Augsburg.&lt;/a&gt; Beim internationalen Sender ARTE wurde das Projekt nun ausführlich vorgestellt. &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/arte-journal/103288.html&quot;&gt;Ihr findet die Wiederholung der Sendung in der Journal-Mediathek.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Feb 2013 10:40:00 +0100</pubDate>
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    <category>aprender alemán</category>
<category>españoles en alemania</category>
<category>estudiar en alemania</category>
<category>job</category>

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    <title>Berufsausbildung in Deutschland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/180-Berufsausbildung-in-Deutschland.html</link>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfredo Tarre)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/JobofMyLife.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist EU-Bürger, zwischen 18 und 35 Jahren alt und hast Lust, deine Berufsausbildung in Deutschland zu machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Bundesregierung hat gerade eine Webseite veröffentlicht, auf der nicht nur Sprachkurse in deinem Heimatland angeboten werden. Außerdem gibt es dort Unterstützung bei den Transport- und Umzugskosten nach Deutschland sowie weitere vierwöchige Kurse in Deutschland. Das Angebot beinhaltet zudem ein einmonatiges Praktikum in dem Beruf, den du ausgewählt hast, und schließlich einen Vertrag für eine duale Berufsausbildung von drei Jahren. &lt;a href=&quot;http://&quot;&gt; Hier erfährst du mehr darüber.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schlecht, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internetportal heißt &lt;a href=&quot;http://www.thejobofmylife.de/de/&quot;&gt;The Job of my Life&lt;/a&gt; und gibt es bisher nur auf Deutsch. Aber ihr braucht euch nur mit dem Netzwerk &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/eures/main.jsp?catId=3&amp;acro=eures&amp;lang=es&quot;&gt;EURES España&lt;/a&gt; in Kontakt setzen, um alle notwendigen Informationen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch viel Erfolg! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:26:56 +0100</pubDate>
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    <category>formación profesional en alemania</category>
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    <title>Suchmaschine für Jobs in Deutschland (Berlin), speziell für Spanier</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/163-Suchmaschine-fuer-Jobs-in-Deutschland-Berlin,-speziell-fuer-Spanier.html</link>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Alfredo Tarre)</author>
    <content:encoded>
    Trotz des Erfolgs um &lt;a href=&quot;http://ow.ly/fEz8K&quot;&gt;unsere Artikel über die Gegensätze der Lebensstile in Deutschland und Spanien&lt;/a&gt;, sowie rund um Dinge, &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/159-Unser-alltaegliches-Brot.html&quot;&gt;die wir vielleicht noch nicht über die Deutschen wissen&lt;/a&gt;, haben uns viele unserer spanischen Leser via &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/es.todoaleman&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://twitter.com/RumboAlemania&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;, etc., kontaktiert, um sich über ein bestimmtes Themenfeld zu informieren, welches die beide Länder in den letzten Jahren am stärksten vereint hat: die Möglichkeiten der Spanier in Deutschland zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/deindex.htm&quot;&gt;Auf unserer Webseite könnt Ihr euch wichtige Ratschläge und Tipps einholen&lt;/a&gt;, wie man beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/ale/job/de9618690.htm&quot;&gt;eine Bewerbung schreibt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/ale/job/de9618453.htm&quot;&gt;ein Anschreiben verfasst&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/ale/job/de9618209.htm&quot;&gt;sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet&lt;/a&gt; - oder nachlesen welche Aspekte des alltäglichen Lebens euch in Deutschland erwarten. (Wir bieten bald noch mehr Rubriken – unsere Bereiche werden ständig aktualisiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will euch noch kurz von einer Suchmaschine berichten, &lt;a href=&quot;http://www.berlunes.com&quot;&gt; die erst kürzlich von unseren Kollegen von Berlunes in Betrieb genommen&lt;/a&gt; wurde und sich an alle Spanier richtet, die ganz konkret Arbeit in Berlin suchen. Es existieren ja die klassischen Portale wie &lt;a href=&quot;http://www.stepstone.de&quot;&gt;Stepstone&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.monster.de&quot;&gt;Monster&lt;/a&gt;. Diese sind zwar sehr nützlich, besitzen aber den Nachteil, dass sie nur in deutschen Sprachversionen verfügbar sind und des Weiteren ausschließlich von Deutschen betrieben werden. All diejenigen, die schon die Sprache beherrschen, kennen bestimmt diese Portale und haben sie bereits bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jene, die gerade erst anfangen und wie viele Berlin im Blickfeld haben, rate ich zu der Suchmaschine von Berlunes. Hier gebe ich euch den Direktlink:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://berlunes.com/trabajar_en_berlin&quot;&gt;Trabajar en Berlín - Buscador de ofertas de empleo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/berlunesrumbo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
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    <category>berlunes</category>
<category>buscador de trabajo en alemania</category>
<category>buscar trabajo en alemania online</category>
<category>job</category>
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<category>trabajo para españoles en alemania</category>
<category>trabajo para españoles en berlín</category>

</item>
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    <title>Anerkennung für euren Abschluss</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/129-Anerkennung-fuer-euren-Abschluss.html</link>
            <category>Info</category>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:1052 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;286&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/Anerkennung_Abschluss.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt einen Berufs- oder Hochschulabschluss in eurem Heimatland gemacht und seid nun auf der Suche nach einer passenden Stelle in Deutschland? Dann seid ihr nicht allein. Viele junge Leute sind so wie ihr unterwegs nach Deutschland, weil sie hoffen, hier einen gut bezahlten Job und vielleicht ein neues Leben zu finden. &lt;br /&gt;
Vielen gelingt das: Sie lassen sich irgendwo in Deutschland nieder, finden eine Arbeit, die ihnen Spaß macht, und nette Kollegen, mit denen sie auch nach Feierabend die deutsche Kultur kennenlernen und erleben.&lt;br /&gt;
Doch nicht wenige Zuwanderer haben gerade am Anfang auch mit Problemen und Herausforderungen zu kämpfen. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet in &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2012/30/C-Arbeitsmarkt-Zuwanderer&quot; title=&quot;http://www.zeit.de/2012/30/C-Arbeitsmarkt-Zuwanderer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt; darüber, warum es manchmal so schwer ist, als Zuwanderer in Deutschland Fuß zu fassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Damit euch euer Start in Deutschland möglichst leicht fällt, haben wir hier einen Tipp für euch: Besucht doch mal das &lt;a href=&quot;http://www.anerkennung-in-deutschland.de&quot; title=&quot;http://www.anerkennung-in-deutschland.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anerkennungsportal des Bildungsministeriums&lt;/a&gt;! Hier findet ihr nicht nur wertvolle Informationen über die Möglichkeiten, in Deutschland zu arbeiten, sondern auch alles, was wichtig ist, wenn ihr euch euren Abschluss in Deutschland anerkennen lassen wollt. Außerdem bietet die Webseite Kontakte für eine persönliche Beratung. &lt;br /&gt;
Informiert euch, denn die Anerkennung eures Abschlusses ist der erste Weg für eure zukünftige Karriere in Deutschland! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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    <category>info</category>
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    <title>Erste Schritte in Deutschland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/112-Erste-Schritte-in-Deutschland.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Leben / Vivir</category>
            <category>Studieren / Erasmus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:900 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;367&quot; height=&quot;260&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/DSC_1597.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto @ María Gracia Centeno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Tagen begegnen mir jedes Mal, wenn ich am Bahnhof vorbeikomme, neue Gesichter. Oft kann ich in ihnen große Gefühle und Zweifel lesen. Viele von den Menschen, die ich dort sehe, schleppen mehrere Taschen und Koffer. Aber kein einziger von ihnen ist alleine unterwegs und oft bemerke ich, dass sie genau zu wissen scheinen, wo sie hinmüssen. Ohne ihren Nachbarn oder den Busfahrer fragen zu müssen, wissen diese Neuankömmlinge genau, was ihre nächste Haltestelle ist. Sie alle kommen mit dem Ziel, hier in Deutschland zu leben, zu arbeiten oder zu studieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man zum ersten Mal nach Deutschland kommt, hat man natürlich jede Menge Fragen, die möglichst schnell eine Antwort verlangen. Heutzutage findet man fast jede Information online, aber auch dort muss man sich über jede Kleinigkeit selbst informieren. Denn es gibt nirgendwo eine Anleitung für die ersten Schritte im neuen Land. Um euch zumindest ein wenig zu helfen, habe ich hier für euch den wichtigsten Papierkram zusammengefasst, den ihr ganz am Anfang erledigen solltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Zuerst unterschreibt ihr den Mietvertrag in einer WG oder einem Studentenwohnheim.&lt;br /&gt;
2.	Mit dem Vertrag und eurem Pass in der Hand geht ihr dann zum Einwohnermeldeamt und meldet euch offiziell in Deutschland an.&lt;br /&gt;
3.	Danach solltet ihr euch darüber informieren, ob eure Krankenversicherung den Standards zum Studieren oder Arbeiten in Deutschland entspricht. Vor allem von Studenten aus Nicht-EU-Ländern wird oft verlangt, dass sie eine deutsche Krankenversicherung abschließen. Das könnt ihr am besten an eurer Uni nachfragen.&lt;br /&gt;
4.	Um ein deutsches Bankkonto zu eröffnen, müsst ihr zu einer Bankfiliale gehen und dort euren Ausweis, die Bescheinigung vom Einwohnermeldeamt sowie einen Nachweis über eure aktuelle Situation (Studentenausweis oder Arbeitsvertrag) vorzeigen.&lt;br /&gt;
5.	Weil es auch wichtig ist, eine deutsche Handynummer zu haben, solltet ihr anschließend noch zu einem Handy-Laden gehen. Dort braucht ihr ebenfalls euren Ausweis, die Bescheinigung vom Einwohnermeldeamt und eine Bankverbindung (innerhalb der EU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr diese ersten Schritte hinter euch gebracht habt, kann euer Leben in Deutschland beginnen. Wir von Rumbo Alemania wünschen euch einen guten Start!&lt;br /&gt;
Ihr denkt, ich habe in meiner Liste etwas Wichtiges vergessen? Meldet euch bei uns und hinterlasst uns einen kurzen Kommentar unter dem Beitrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>job</category>
<category>leben / vivir</category>
<category>studieren / erasmus</category>

</item>
<item>
    <title>Als Freiwilliger in Deutschland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/111-Als-Freiwilliger-in-Deutschland.html</link>
            <category>Info</category>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:892 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/Bauernhof.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr brechen viele junge Deutsche auf in die Welt, um dort als Freiwillige in sozialen oder ökologischen Projekten zu arbeiten. Oft geht es darum, zum Beispiel Straßenkindern eine neue Perspektive aufzuzeigen oder den Regenwald aufzuforsten. Die meisten, die ein solches Freiwilligenjahr erlebt haben, schwärmen von den Erfahrungen, die sie während dieser Zeit gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer hätte gedacht, dass dieser Austausch auch andersherum funktioniert? &lt;br /&gt;
Die Wochenzeitung Die Zeit portraitiert &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2012/25/C-Beruf-Freiwillige&quot; title=&quot;http://www.zeit.de/2012/25/C-Beruf-Freiwillige&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in einem Artikel&lt;/a&gt; den 23-jährigen Mauro Brito Romero aus Ecuador. Er hatte sich Deutschland ganz anders vorgestellt, als er es während seines Freiwilligendienstes auf einem niedersächsischen Bauernhof kennengelernt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen dieses Artikels. Wenn ihr weitere Infos zum Freiwilligendienst in Deutschland sucht, findet ihr sie bei diesen beiden Vereinen, die junge Leute nach Deutschland holen: &lt;a href=&quot;http://www.coloresperanza.de/&quot; title=&quot;http://www.coloresperanza.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.coloresperanza.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://zugvoegel.org/&quot; title=&quot;http://zugvoegel.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zugvoegel.org&lt;/a&gt;. Oder habt ihr vielleicht selbst schon an einem ähnlichen Programm teilgenommen? Erzählt uns davon hier auf Rumbo Alemania! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bewerben auf Deutsch, Teil 3: Das Vorstellungsgespräch</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/102-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-3-Das-Vorstellungsgespraech.html</link>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:684 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/COLOURBOX1255096_Vorstellung.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr eure Bewerbungsmappe mit &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/100-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-2-Das-Anschreiben.html&quot; title=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/100-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-2-Das-Anschreiben.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anschreiben&lt;/a&gt;, Lebenslauf und Zeugnissen abgeschickt habt, beginnt eine Zeit des Hoffens und Bangens. Wenn eure Bewerbung auf Interesse stößt, erwartet euch nun eine Einladung zum Vorstellungsgespräch – für viele der schlimmste Teil im Bewerbungsmarathon. Damit es auch auf der Zielgeraden klappt, haben wir hier den dritten Teil unserer Serie zum Thema „Bewerben auf Deutsch“: Tipps fürs Vorstellungsgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 1:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst einmal: Gratulation! Eure Bewerbungsmappe hat dem Unternehmen also gefallen. Nun gilt es, diesen positiven ersten Eindruck zu bestätigen und zu bestärken. Bereitet euch deshalb auf das Vorstellungsgespräch gut vor. Lest euch auch eure eigene Bewerbung noch einmal durch, denn oft werden im persönlichen Gespräch Themen angeschnitten, die ihr bereits in Lebenslauf oder Anschreiben erwähnt habt (zum Beispiel Praktika oder Auslandsaufenthalte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 2:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Informiert euch außerdem ausführlich über das Unternehmen. Nutzt dafür zum Beispiel die Stellenanzeige, den Internet-Auftritt, das Arbeitsamt oder Prospekte und Firmenzeitschriften. Bereitet euch aber auch auf andere typische Fragen vor. Ein Klassiker ist zum Beispiel: „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ Unter diesem &lt;a href=&quot;http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/&quot; title=&quot;http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; findet ihr 100 weitere Fragen, die bei Vorstellungsgesprächen häufig gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 3:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Überlegt euch schon vorher, was ihr am Tag des Vorstellungsgesprächs anziehen wollt. Seriös soll die Kleidung zwar schon wirken, aber ihr sollt euch auch nicht verkleidet vorkommen. Der Anzug mit Weste muss es also nicht unbedingt sein. In jedem Fall sollte die Kleidung sauber und die Bluse gebügelt sein. Turnschuhe werden in vielen Unternehmen übrigens nicht gern gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 4:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zum Gespräch solltet ihr unbedingt pünktlich sein, also recherchiert am besten schon vorher, wie ihr zum Büro kommt und plant einen kleinen Zeitpuffer ein. Zum Beginn des Gesprächs gebt ihr den Anwesenden die Hand – üblicherweise den Frauen zuerst – und stellt euch mit eurem Namen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 5:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das Vorstellungsgespräch dient nicht nur dazu, dass euch das Unternehmen besser kennenlernt. Im Gegenzug soll auch die Bewerberin oder der Bewerber Interesse für die Firma zeigen. Überlegt euch also, welche Fragen ihr stellen könntet. Kein Problem ist es übrigens, wenn ihr euch während des Gesprächs kurze Notizen macht. Allerdings solltet ihr nicht die ganze Zeit über euren Block gebeugt dasitzen. Scheut euch auch nicht davor, Dinge wie Gehalt, Urlaub und Arbeitszeiten anzusprechen – ihr könnt diese Fragen ja elegant verpacken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr noch Fragen zum Vorstellungsgespräch? Stellt sie uns hier auf Rumbo Alemania oder auf &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/es.todoaleman&quot; title=&quot;http://www.facebook.com/es.todoaleman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rumbo @ facebook&lt;/a&gt;! Wir drücken euch die Daumen für eure Jobsuche! 
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    <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 08:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>job</category>

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    <title>Bewerben auf Deutsch, Teil 2: Das Anschreiben</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/100-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-2-Das-Anschreiben.html</link>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Karin Janker)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:668 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;287&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/COLOURBOX1208778_Anschreiben.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto © colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns in der vergangenen Woche mit dem &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/94-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-1-Der-Lebenslauf.html&quot; title=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/94-Bewerben-auf-Deutsch,-Teil-1-Der-Lebenslauf.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lebenslauf&lt;/a&gt; beschäftigt haben, widmen wir uns heute dem zweiten wichtigen Teil einer erfolgreichen Bewerbung: dem Anschreiben.&lt;br /&gt;
Ein gutes Anschreiben, also der Brief, der eurer Bewerbungsmappe beiliegt, sollte&lt;br /&gt;
-	einen guten ersten Eindruck vermitteln&lt;br /&gt;
-	deutlich machen, warum DU genau die oder der richtige bist für die angebotene Stelle&lt;br /&gt;
-	Interesse wecken (damit der Personalchef nicht hier schon aufhört, deine Bewerbung zu lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind unsere Tipps für ein überzeugendes Anschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 1:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Beginne das Anschreiben nach den üblichen Adress- und Betreffzeilen entweder mit der offenen Grußformel „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder aber – und das ist die bessere Variante – mit einer direkten Anrede des Verantwortlichen, an den du die Bewerbung schickst. Ist dir der Name nicht bekannt, kannst du auch in dem Unternehmen anrufen und dich nach ihm erkundigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 2:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gib dir besonders bei den ersten zwei bis drei Sätzen des Anschreibens viel Mühe. Verweise beispielsweise auf einen Emailkontakt oder ein Telefonat, das du bereits mit der Firma geführt hast, um dich über die Stelle zu informieren. Verzichte auf den Satz „Hiermit bewerbe ich mich um...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 3:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Beschreibe im nächsten Absatz kurz deinen bisherigen Werdegang. Fass deine Ausbildung, Praktika und Berufserfahrung prägnant zusammen und vermeide dabei vor allem lange Schachtelsätze und Passiv-Konstruktionen. Schreibe stattdessen lieber in klaren Sätzen und im Aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 4:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stimme dein Anschreiben mit der Stellenbeschreibung ab. Auf Standardsätze, die in jeder Bewerbung stehen könnten, solltest du lieber verzichten. Lies dir genau durch, wen das Unternehmen sucht, und unterstreiche in deinem Anschreiben, warum du für die Stelle geeignet bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nr. 5:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Abschließen kannst du das Anschreiben mit einem Satz wie „Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich“. Danach folgt die Grußformel, üblicherweise ist das „Mit freundlichen Grüßen“. Unterschreiben nicht vergessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zu den formalen Standards eines Anschreibens findet ihr &lt;a href=&quot;http://www.bewerbung-tipps.com/anschreiben.php&quot; title=&quot;http://www.bewerbung-tipps.com/anschreiben.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Wenn ihr noch Fragen habt, scheut euch nicht, sie uns zu stellen hier im Blog Rumbo Alemania oder auf &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/es.todoaleman&quot; title=&quot;http://www.facebook.com/es.todoaleman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rumbo @ facebook&lt;/a&gt;! Nächste Woche geht es weiter mit unseren Bewerbungstipps. 
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    <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
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    <category>job</category>

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    <title>Generation Praktikum</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/95-Generation-Praktikum.html</link>
            <category>Info</category>
            <category>Job</category>
    
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    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:972 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;410&quot; height=&quot;280&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/praktik.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto @ colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Generation Praktikum“ betrifft uns alle, die wir zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. Jedes Jahr scheint es, als würde die Zahl der angebotenen Praktika sowohl in Spanien als auch in Deutschland immer weiter steigen, während die Anzahl der Arbeitsstellen immer weiter zurückzugehen scheint. Inzwischen ist bei der Bewerbung um einen Job oft wichtiger, ob der Bewerber ausreichend viele Praktika absolviert hat. Die Frage, ob er sein Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen hat, wirkt dagegen eher zweitrangig. Wie meine Kollegin Karin gestern (LINK) geschrieben hat, ist es besonders wichtig, einen detaillierten Lebenslauf einzureichen, bevor man überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Allerdings wird der Abschnitt „Praktika oder erste Berufserfahrungen“ im Laufe der Zeit bei vielen immer länger, bis er irgendwann eine halbe Seite oder noch mehr umfasst. &lt;br /&gt;
Meine Frage lautet deshalb: Wie wichtig ist es für euch, verschiedene Praktika in euren Heimatländern zu absolvieren? Haben sie euch die Türen zu einem Job hier in Deutschland geöffnet? Während einige immer mehr Praktika aneinanderreihen, frage ich mich auch, wie lange muss ein Praktikum dauern, damit es wirklich anerkannt ist? &lt;br /&gt;
Die Spanier, die hier in Deutschland leben sind überzeugt, dass es wichtig ist, Praktika zu machen und bestätigen: „Ein Praktikum kann die Tür zu einem unbefristeten Arbeitsvertrag öffnen.“ Manche machen Praktika, die nur einen Monat dauern, andere können während ihres Studiums sogar ein Praktikum von bis zu sechs Monaten absolvieren. &lt;br /&gt;
Teilt eure Erfahrungen als Praktikanten mit uns und erzählt uns hier auf Rumbo Alemania von euren Praktika in Deutschland und Spanien! Denn ich bin sicher, dass dieses Thema uns alle interessiert – sind wir doch alle ein Teil der „Generation Praktikum“. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
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<category>job</category>

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