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    <title>Rumbo Alemania - Portraits / Perfiles</title>
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    <pubDate>Fri, 10 May 2013 08:34:04 GMT</pubDate>

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    <title>Hochzeitstag unter Kirschblüten in der neuen Heimat</title>
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    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
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    &lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;289&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/941040_10152753500015696_541562453_n.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Maria Gracia Centeno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn es etwas gibt, woran ich mich gerne erinnere, dann ist es die Heerstraße in der Altstadt von Bonn, wenn die Kirschbäume sie wie ein Dach bedecken. Wie schön das ist, meine Güte!“, erzählt Arantxa begeistert. Sitzt man dieser Madrilenin, die heute in Düsseldorf lebt, gegenüber, merkt man schnell, wie optimistisch und positiv sie die Welt sieht. Vielleicht hat es mich deshalb nicht überrascht, von ihr zu hören, dass sie nach vier Monaten in Bonn total verliebt war in diese Stadt und den Entschluss gefasst hat, dorthin zurückzukehren, um für immer dort zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Leben ist voller Überraschungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren begleitete sie Miguel, ihren damaligen Freund und heutigen Ehemann, nach Bonn, weil der dort einige Praktika machte. Hier verliebten sich die beiden in die Stadt, die Kultur, in die deutsche Sprache und in ein Land, das ihnen bald wieder seine Türen öffnen sollte. Was sie damals noch nicht wussten: Sie sollten zurückkehren, um hier zu bleiben. „Als wir zurück nach Spanien gingen, lernte Miguel weiterhin Deutsch und suchte über das Internet einen Job in Deutschland“, erinnert sich Arantxa. &lt;br /&gt;
Nach einigen Bewerbungsgesprächen und Reisen zwischen Deutschland und Spanien fand Miguel schließlich eine Arbeitsstelle in Nürnberg. Arantxa arbeitete derweil in Madrid weiter: „Für mich war es zu diesem Zeitpunkt nicht leicht, Spanien zu verlassen. Ich hatte einen Job, der mir Spaß machte, ich mochte die Atmosphäre dort im Büro, ich mochte meine Wohnung und ich liebte es, nah bei meiner Familie zu wohnen. Aber schließlich kam der Punkt, an dem ich in Spanien mit dem Deutschlernen nicht mehr weiterkam, weil ich keinen Platz in den Sprachkursen meines Niveaus fand. Und natürlich wollte ich auch bei Miguel sein – denn Fernbeziehungen sind ziemlich schwierig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2384 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/DSCF0081.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto @ Arantxa Alba Carmona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl uns die Geschichte von Arantxa ein wenig an &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/224-Ins-Ausland-der-Liebe-wegen.html&quot; title=&quot;andere Liebesgeschichten&quot; target=blank&gt;andere Liebesgeschichten&lt;/a&gt;erinnert, von denen wir hier im Blog schon gehört haben, kommt in ihrer Geschichte noch etwas anderes zum Vorschein: Sie kämpfte auch für einen Traum, der sich in Madrid nicht erfüllt hätte: „Seitdem ich in Bonn war, blieb dieser Wunsch in mir, zurückzukehren. Zurück nach Deutschland zu gehen, wieder im Ausland zu leben, dort ein neues Leben anzufangen. Mein Leben in Madrid war vollkommen vorhersehbar, das Einzige, was mir noch fehlte, waren Kinder und ein Auto. Aber das wollte ich nicht. Ich war noch nicht bereit, diesen Traum aufzugeben, den wir beide gemeinsam hatten. Wir wollten neu anfangen und diese Erfahrung im Ausland machen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Arantxa nach Deutschland zurückgekehrt ist, lernt sie weiterhin Deutsch. Angefangen hat sie damit bereits in der Schule. Für sie war die Sprache ausschlaggebend, dass sie sich in Deutschland so schnell heimisch fühlte. Denn so konnte sie gleich mit ihren Nachbarn oder mit den Leuten auf der Straße kommunizieren. Monate nach ihrer Ankunft fand sie nur Jobs in anderen Städten, die nicht wirklich ihrem Fachgebiet entsprachen. Heute, nach einem Jahr voll von Bewerbungsgesprächen und Nervosität jedes Mal, wenn das Telefon klingelte, arbeitet Arantxa in einem deutschen Unternehmen. „Ich bin hier sehr zufrieden, meine Kollegen sind sehr nett und ich merke, dass hier die Arbeitszeiten mehr respektiert werden als in Spanien. Hier habe ich außerdem die Freiheit, mir selbstständig neue Aufgaben zu suchen, während mir in Spanien mein Chef sagte, was ich zu tun hatte“, sagt Arantxa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie findet, dass die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien eigentlich gar nicht so groß sind, gibt Arantxa zu, dass sie ihre Familie und Freunde ganz besonders an Sonntagen vermisst. An diesen Tagen ist es schlimmer als an den anderen Tagen der Woche. Aber Arantxa vergisst deshalb das Lächeln nicht. Und ich weiß sogar, dass sie am vergangenen Samstag ganz besonders glücklich war. Denn da habe ich sie getroffen, als in Bonn das Festival &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/247-El-sabado-Bonn-esta-de-fiesta!.html&quot; title=&quot;&quot;Rhein in Flammen&quot;&quot; target=blank&gt;“Rhein in Flammen”&lt;/a&gt; stattfand. Und wisst ihr was? An diesem Tag empfing die Altstadt von Bonn Arantxa mit jeder Menge blühender Kirschbäume. So feierten Arantxa und Miguel ihren ersten Hochzeitstag in dem Land, das zu ihrer neuen Heimat wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2386 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;422&quot; height=&quot;308&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/cerezo.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:2365 --&gt;&lt;br /&gt;
Foto: Chheng Niem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 10 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mögt ihr alternative Musik?</title>
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            <category>Leben / Vivir</category>
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    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1797 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;340&quot; height=&quot;320&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/musica.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Foto @ colourbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin gibt es unzählige Bars, in denen alternative Musik läuft. In einer Reportage für &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/mus/sze/de10619149.htm&quot; title=&quot;Rumbo @lemania&quot; target=blank&gt;Rumbo @lemania&lt;/a&gt; schickt die deutsche Sängerin Felice viele Grüße an die Leser dieses Blogs und an alle, denen diese Art von Musik gefällt: „Wenn ihr gerne Musik hört und gleichzeitig selbst Musik machen wollt, besucht das Schlot. Dieser Keller besitzt eine großartige Akustik. Hier gibt es eine &#039;Open Stage&#039; – das heißt jeder, der mag, kann dort auftreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der ecuadorianische Toningenieur Ronald Schneider, der in Berlin lebt, berichtet, dass er viele Spanier in der Stadt kenne, und dass diesen vor allem das musikalische Angebot in der Hauptstadt gefalle. „Hier gibt es eine ganze Menge Auswahl für jeden Geschmack – von alternativ bis schick.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr mehr über diese beiden Künstler erfahren wollt, verpasst nicht den kompletten Artikel über sie auf &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/mus/sze/de10619149.htm&quot; title= &quot;Rumbo @lemania&quot; target=blank&gt;Rumbo @lemania&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 14:00:00 +0100</pubDate>
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