<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Rumbo Alemania - Gastbeitrag / Invitado</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/</link>
    <description>... el blog para jóvenes nómadas</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 06:07:25 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://blog.goethe.de/rumboalemania/templates/rumboalemania/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Rumbo Alemania - Gastbeitrag / Invitado - ... el blog para jóvenes nómadas</title>
        <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Immer mehr Arbeitsplätze in Berlin</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/147-Immer-mehr-Arbeitsplaetze-in-Berlin.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/147-Immer-mehr-Arbeitsplaetze-in-Berlin.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=147</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=147</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gast / Invidato)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&quot;Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
                                                 Franz von Suppé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich habt ihr bereits mitbekommen, &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/kul/ber/es7879653.htm&quot;&gt; dass Berlin zwar eine unglaubliche&lt;/a&gt;, aber bei Weitem nicht die vorteilhafteste Stadt für eine Arbeitsplatzsuche in Deutschland ist. Erst recht nicht, wenn ihr dem derzeit beliebtesten Berufsbild entsprechen solltet: dem des Ingenieurs. Denn im Vergleich zu anderen Regionen des Landes, besitzt die Hauptstadt wenig Industrie. Aus allen Ecken hören wir vom großen &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/124-Os-interesa-el-cine-latino.html&quot;&gt;(inter)kulturellen Angebot&lt;/a&gt; , aber erfahren gleichzeitig wenig über Arbeitsangebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Wind beginnt sich zu drehen … und wir sind nicht alle Ingenieure. Jedenfalls sollte man sich nicht wie verrückt darauf versteifen, es nach Berlin zu schaffen. Der Tagesspiegel hat vor einigen Tagen den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/arbeitsmarkt-das-jobwunder-von-berlin/7426276.html&quot;&gt;&quot;Das Jobwunder von Berlin&quot; &lt;/a&gt; publiziert. In diesem erfahren wir, dass sich die Arbeitslosigkeit zwar immer noch im hohen Bereich bewegt, sich die Zahlen aber seit sechs Jahren kontinuierlich verbessert haben und die Arbeitslosenquote in Berlin in den letzten paar Monaten sogar stärker fiel, als in vielen anderen Bundesländern. Insbesondere im Bereich der Konstruktion und der Dienstleistungen. Im Artikel werden seriöse Daten der Arbeitsagentur angegeben - es handelt sich hierbei nicht um eine &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/140-Que-articulo-ha-leido-Rosalia-Sanchez.html&quot;&gt; falsche Übersetzung&lt;/a&gt;. &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Montag begleitete ich einen Kollegen, der Goethes Sprache noch nicht ganz beherrscht, zum Arbeitsamt, um den Austausch mit den Verantwortlichen zu erleichtern – und das, was ich dort sehen konnte, bestätigt absolut jene Informationen, die durch die Zeitungen in Umlauf gebracht wurden. Ich poste euch noch ein Foto von den Angeboten an Ausbildungsplätzen in Berlin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/Ausbildungsangebot.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Aus dem Spanischen übersetzt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alfredo Tarre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Autor und Filmemacher. Mitarbeiter an zahlreichen Blogs in Spanien und Deutschland.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 19:19:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/147-guid.html</guid>
    <category>fp en berlín</category>
<category>gastbeitrag / invitado</category>
<category>paro en berlín</category>
<category>trabajo en alemania</category>
<category>trabajo en berlín</category>

</item>
<item>
    <title>Willkommen im 'Grandhotel Cosmopolis'!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/146-Willkommen-im-Grandhotel-Cosmopolis!.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/146-Willkommen-im-Grandhotel-Cosmopolis!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=146</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=146</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gast / Invidato)</author>
    <content:encoded>
    Wenn man an &lt;em&gt;Grandhotel&lt;/em&gt; denkt, dann fällt einem zunächst vielleicht der Bayrische Hof in München, die berühmte Villa Kennedy in Frankfurt, oder dann doch die &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9ElddgJCgyg&quot; title=&quot;Jackson&quot;&gt;waghalsige Baby-Aktion Michael Jacksons&lt;/a&gt; im Hotel Adlon in Berlin, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was einige fleißige Augsburger seit dem Sommer 2011 auf die Beine gestellt haben, ist seinen Namen wirklich würdig. Kein Gold, kein Marmor, keine üppigen Suiten – ein filigranes Kulturprojekt verbirgt sich hinter dieser &lt;strong&gt;&quot;sozialen Skulptur&quot;&lt;/strong&gt;, wie es die Hoteleigentümer des &lt;strong&gt;Grandhotel Cosmopolis&lt;/strong&gt; selbst nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/45439624?badge=0&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt VIP-Prominenz und roter Teppich, also ein Ort des Austauschs für alle kreativen Köpfe der Stadt. Großzügige Ateliers fördern die Arbeit von Kulturschaffenden. Was schon 2010 drei Monate lang mit der abrissfälligen Fabrik &lt;a href=&quot;http://www.jean-stein.de/galerie&quot; title=&quot;Jean Stein&quot;&gt;&quot;Jean Stein&quot;&lt;/a&gt; überragend funktionierte, soll hier wiederholt werden. Jedoch mit Nachhaltigkeit. Der Sinn des Projektes bleibt, ähnlich wie beim vermeintlich kleinen Bruder, die Gemeinnützigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grandhotel Cosmopolis steckt viel mehr, als man zunächst annimmt! Eine bestimmte Anzahl von &lt;strong&gt;Asylbewerbern&lt;/strong&gt; kann hier für einen Zeitraum eine Unterkunft finden und sich sogar gleichzeitig aktiv am Projekt beteiligen. Erst kürzlich konnten die Macher des Grandhotels den &lt;a href=&quot;http://www.br.de/themen/bayern/inhalt/leute/miteinander100.html&quot; title=&quot;Miteinander&quot;&gt;Preis &quot;Miteinander&quot; des Bayerischen Rundfunks&lt;/a&gt; für Ihre überzeugende Idee gewinnen und künftig 10,000 € für den Ausbau einplanen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht: die &lt;strong&gt;&quot;soziale Skulptur&quot;&lt;/strong&gt; nimmt weiter Formen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesellen sich immer wieder verschiedene Veranstaltungen, die mittlerweile die komplette Augsburger Szene ihn ihren Bann gezogen hat. So auch vorgestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;spanisch-italienische Reggae-Band MICROGUAGUA&lt;/strong&gt;, mittlerweile Stammgast im Grandhotel, &lt;a href=&quot;http://grandhotelcosmopolis.wordpress.com/2012/11/23/microguagua-am-22-11-2012-bilder-und-aus-dem-nahkastchen/&quot; title=&quot;MICROGUAGUA&quot;&gt;gab sich zu einem Konzert die Ehre.&lt;/a&gt; Und es kam noch zu einem kuriosen Zwischenfall in der Augsburger Innenstadt, als die passionierten Straßenmusiker ihren Standort nach einer halben Stunde nicht gewechselt hatten und daraufhin die Polizei freundlich darauf hinwies. Diese Regelung war der Gruppe bis dato noch gänzlich unbekannt. Andere Länder, andere Sitten. Die Musiker nahmen es mit Humor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wusstet ihr schon, dass eine Menge von &lt;strong&gt;Spanier in Augsburg&lt;/strong&gt; leben und dort aktiv sind? Ihr könnt ihnen auf &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/espanolesenaugsburg&quot; title=&quot;Espanolesenaugsburg&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; folgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Elias Rodriguez Vazquez&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Spanischer Kultur- und Sportjournalist aus dem Dreiländereck - Deutschland, Schweiz und Österreich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Nov 2012 14:33:32 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/146-guid.html</guid>
    <category>asyl</category>
<category>augsburg</category>
<category>bayrischer rundfunk</category>
<category>deutschland</category>
<category>facebook</category>
<category>gastbeitrag / invitado</category>
<category>grandhotel</category>
<category>jean stein</category>
<category>kultur</category>
<category>michael jackson</category>
<category>microguagua</category>

</item>
<item>
    <title>Treue oder Kraftwerk?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/144-Treue-oder-Kraftwerk.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/144-Treue-oder-Kraftwerk.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=144</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=144</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gast / Invidato)</author>
    <content:encoded>
    Wir haben euch bereits auf unserem letzten Post &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/index.php?user_language=es&quot;&gt; auf einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aufmerksam gemacht, welcher durch eine Journalistin des spanischen Blatts El Mundo falsch zitiert wurde&lt;/a&gt; und einen gehörigen Nachhall verursachte. Der Autor hat sich nun vía &lt;a href=&quot;https://twitter.com/RumboAlemania&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; bei uns bedankt und angekündigt eine Stellungnahme zu veröffentlichen. Falls euch das Thema näher interessiert hat und ihr auch einen Moment schmunzeln wollt, lest doch einfach, was unsere Kollegen von &lt;a href=&quot;berlunes.com/periodismo-calidad&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berlunes&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; diesbezüglich geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir zu ernsteren Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/kultur/musik/kraftwerk-konzerte-binnen-minuten-ausverkauft-1925433.html&quot;&gt; Die Eintrittskarten für eine Reihe von Konzerten der Gruppe &lt;strong&gt;Kraftwerk&lt;/strong&gt; in Düsseldorf waren in weniger als einer Stunde vergriffen.&lt;/a&gt; Ich will nicht einmal protzen, dass wir für &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/lp/prj/toa/esindex.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rumbo Alemania&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; schreiben, der Blog des allmächtigen &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/es/mad/esindex.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Goethe-Institut&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, weil selbst wir an keine einzige Karte gelangen konnten. Ich kann mir vorstellen, dass ihr euch in einer ähnlichen Situation befindet. Also aufgepasst …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr sicherlich schon wisst, sind jene Konzerte, die die mystische Gruppe in ihrer Geburtsstadt geben wird, eine Wiederholung des Auftritts im MOMA / New York - welcher ebenfalls innerhalb weniger Minuten ausverkauft war. Was ihr vielleicht nicht wisst: ein ziemlich offenes Pärchen ergatterte sich für ein bisschen Emotion und Zügellosigkeit &lt;a href=&quot;http://blogs.elpais.com/planeta-manrique/2012/04/sexo-por-entradas-para-kraftwerk.html&quot;&gt; zwei VIP-Eintrittskarten durch eine Anzeige bei Craigslist &lt;/a&gt;, die von einem anderen Swingerpaar veröffentlicht wurde und einen unmoralischen Tausch vorschlug: zwei Eintrittskarten für&lt;strong&gt; The Man Machine&lt;/strong&gt; - für eine im Gegenzug ganz spezielle Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie weit würdet ihr gehen, um eine Nacht auf der &lt;strong&gt;Autobahn&lt;/strong&gt; zu verbringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/Kraftwerk.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
http://romanski-usluge.hr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alfredo Tarre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Escritor y cineasta. Colaborador de varios blogs tanto en Alemania como en España.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 21:04:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/144-guid.html</guid>
    <category>gastbeitrag / invitado</category>
<category>kraftwerk en dusseldorf</category>
<category>kraftwerk swingers</category>

</item>
<item>
    <title>Welchen Artikel hat Rosalía Sánchez gelesen?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/140-Welchen-Artikel-hat-Rosalia-Sanchez-gelesen.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/140-Welchen-Artikel-hat-Rosalia-Sanchez-gelesen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=140</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=140</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gast / Invidato)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Rosalía Sánchez, Berlin-Korrespondentin von EL MUNDO, rezensiert auf äußerst tendenziöse Weise einen Artikel der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG, um die Theorie zu bestätigen (oder zu erfinden), dass die Angst der Deutschen steige, von einer Lawine spanischer Einwanderer überrollt zu werden (Artikel in EL MUNDO: &quot;Aumenta el rechazo y temor a la ‘avalancha’ de españoles en Alemania&quot;).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob der wachsende Zustrom spanischer Immigranten auf deutscher Seite auf Ablehnung stoße, ist absolut legitim und in der heutigen Krise einer ernsthaften Erörterung würdig. Es ist aber weder legitim noch notwendig, dass eine Journalistin eine der größten deutschen Tageszeitungen absolut voreingenommen zitiert, um die (der Autorin wohl gefallende) These zu entwickeln, dass die Angst der Deutschen steige, von einer Lawine spanischer Einwanderer überrollt zu werden („Aumenta el rechazo y temor a la &#039;avalancha&#039; de españoles en Alemania“) (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1111 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;491&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/ELMUNDO1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde diesen Artikel nicht dazu verwenden, diesen Ansatz zu verwerfen, da dies mehr Zeit und Platz in Anspruch nehmen würde, als mir zur Verfügung steht; ich möchte aber denjenigen Leserinnen und Lesern, die nur Spanisch sprechen, aber nicht die Sprache Goethes oder besser gesagt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, auf deren Leitartikel Rosalía Sánchez ihren Beitrag aufbaut, zeigen, dass die in Berlin ansässige Journalistin zu ihren Schlussfolgerungen kommt, indem sie Sätze aus ihrem Zusammenhang reißt und sämtliche ihr nicht passende Argumente ignoriert, um in ihrem Artikel eine vermeintliche Abneigung zu konstruieren, obwohl der Artikel aus der FAZ genau das Gegenteil sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden wahrscheinlich denken, dass ich lüge, aber der von Frau Sánchez zitierte Artikel, mit dem sie ihre Theorie der Ablehnung gegenüber den Spaniern begründet, trägt den Titel: „Gut, dass wir Spanier haben“. Man könnte immer noch denken, dass dieser Titel ironisch gemeint sein soll oder einfach zynisch ist (dies dachte ich, nachdem ich zunächst nur den Artikel in EL MUNDO gelesen hatte), aber hierbei liegen wir falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Astheimer erläutert in seinem Artikel die bekannte These, dass zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland gerade gut ausgebildete und arbeitswillige Spanier, Griechen und Portugiesen willkommen seien, die auf Grund der aktuellen Lage in ihren Herkunftsländern keine Perspektive sähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1112 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;430&quot; height=&quot;396&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/FAZ1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich den Vorspann des Artikels zitieren und dann zeigen, wie Sánchez ihn interpretiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Motivierte Spanier lernen Deutsch für einen Arbeitsplatz - und zeigen Integrationswillen pur. Das ist gut für Deutschland. Denn die Arbeitslosen hier lassen sich nicht für jeden Job qualifizieren.“ (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/spanien/arbeitskraefte-aus-dem-sueden-gut-dass-wir-die-spanier-haben-11964675.html&quot;&gt;FAZ, 18.11.2012&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fällt es schon viel schwerer, dem Autor Ironie oder Zynismus zu unterstellen.  Lassen Sie uns nun sehen, was die Journalisten von EL MUNDO hierzu schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Leitartikel in der renommierten FAZ äußerst außerdem folgende Kritik: „Überhaupt gibt es in Deutschland noch immer offiziell drei Millionen, alles in allem mehr als vier Millionen Arbeitslose.“ Der Autor fragt: „Haben also nicht jene Politiker recht, die fordern, zunächst müsse das Potential in Deutschland ausgeschöpft werden, bevor die Suche jenseits der Grenzen fortgesetzt werde?“ Er beantwortet seine Frage selbst: „Nein, sie haben nicht recht.“ Und als einzige Begründung lässt er den demografischen Wandel und die Tatsache gelten, dass auf Grund der Alterung der Bevölkerung bis zur Mitte des kommenden Jahrzehnts in Deutschland drei Millionen Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen werden.“ (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und nein. Der Journalist sagt ganz eindeutig, dass jene Politiker, die dagegen sind, Spanier ins Land zu holen, nicht recht haben und fährt fort: „Denn das eine zu tun heißt nicht, das andere zu lassen.“ (&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/spanien/arbeitskraefte-aus-dem-sueden-gut-dass-wir-die-spanier-haben-11964675.html&quot;&gt;FAZ, 18.11.2012&lt;/a&gt;) Außerdem ist der demografische Wandel nicht „die einzige gültige Begründung“ (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;), die der Autor anführt. Im Vorspann sagt er, dass es ein Trugschluss sei, dass jeder Arbeitslose sich für jeden Job qualifizieren lasse.&lt;br /&gt;
Aber jetzt kommt der Teil, der mich am meisten beunruhigt hat. Zitat von Frau Sánchez:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Journalist, der diesen Artikel geschrieben hat, heißt Sven Asthheimer [sic], er ist Wirtschaftsredakteur der FAZ. Er schlägt vor, dass es für die deutsche Wirtschaft besser sei, dass Unternehmen statt in die Ausbildung und Sprachkenntnisse ausländischer Fachkräfte besser für deutsche Jugendliche Anreize schaffen und in ihre Weiterbildung investieren sollten. Gleichzeitig empfiehlt er, den Zugang für hoch qualifizierte Arbeitnehmer und Personen zu beschränken, die gut Deutsch sprechen.“ (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser „Vorschlag“ ist weder dem zitierten noch den drei vorhergehenden Artikeln des Autors zu diesem Thema zu entnehmen. &lt;strong&gt;GANZ IM GEGENTEIL!&lt;/strong&gt; Ich frage mich, ob die Journalistin böse Absichten verfolgt oder ob sie einfach des Deutschen nicht mächtig ist. Sven Astheimer befürwortet deutlich eine liberalere Einwanderungspolitik, damit Bürger aus der ganzen Welt, nicht nur aus EU-Staaten, nach Deutschland kommen können. In Bezug auf Spanier, Portugiesen und Griechen sagt er, dass die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Europäischen Union zu deren Grundgedanken gehöre. Er führt das Beispiel polnischer Emigranten an, die vor einigen Jahren zum Wirtschaftswachstum in Irland und Großbritannien beigetragen hätten.&lt;br /&gt;
Sánchez lässt Astheimer in Ruhe und geht zu einer vom STERN veröffentlichten Umfrage über, die besagt, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen die Ankunft von ausländischen Fachkräften begrüße und dass es nur 3 % stören würde, mit einem Einwanderer zusammenzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann liefert sie eine Information, die NICHT aus dem STERN stammt: „Was die Deutschen jedoch wirklich beunruhigt, ist nicht die Zahl der in ihrem Land arbeitenden Spanier, sondern dass es Spanier gibt, deren Arbeitsverhältnisse illegal und nicht dokumentiert sind.“ (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;)&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anbetracht der Schwere der Anschuldigung wäre es nicht verkehrt, eine Quelle anzuführen. Und wenn es sich nur um ihre eigene Wahrnehmung handelt, hätte sie dies auch besser kenntlich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel endet mit den Worten, dass deutsche Unternehmen immer noch „euphorisch  spanische Fachkräfte anstellen, wobei der Fokus auf hoch qualifiziertem Personal und Auszubildenden liegt.“ (&lt;a href=&quot;http://www.elmundo.es/elmundo/2012/11/19/internacional/1353321744.html?a=85a970320b2edc236e4b81ce1ab62756&amp;t=1353336406&amp;numero&quot;&gt;EL MUNDO, 19.11.2012&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, woher denn die erwähnte höhere Ablehnung stammt – wohl aus den Köpfen einiger Journalisten. Meiner Meinung nach ist EL MUNDO verpflichtet, den Sachverhalt klarzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alfredo Tarre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Escritor y cineasta. Colaborador de varios blogs tanto en Alemania como en España.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 14:12:49 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/140-guid.html</guid>
    <category>gastbeitrag / invitado</category>

</item>
<item>
    <title>Beach-Olli</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/60-Beach-Olli.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
            <category>Leben / Vivir</category>
            <category>Videos</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/60-Beach-Olli.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=60</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=60</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (María Gracia Centeno Grunauer )</author>
    <content:encoded>
    &lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/42087848?portrait=0&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Spanier verlassen ihre Heimat, um ihr Glück anderswo zu versuchen. Die modernen Nomaden kommen auch aus Deutschland, so wie Oliver, der seine neue Heimat in Mallorca gefunden hat. Dort wird er von allen liebevoll Beach-Olli genannt und hat sich eine neue Existenz aufgebaut. Er arbeitet jetzt in einer Segelschule und hat damit sein Hobby zum Beruf gemacht, aber bis es soweit kam, hat es etliche Jahre gedauert und er hat sich anfangs ziemlich durchbeißen müssen. Ganz wichtig war dafür die Sprache. Oliver weiß: um ernst genommen zu werden, aber auch aus Respekt vor dem Gastland ist es ein Muss, die Landessprache zu erlernen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:19:09 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/60-guid.html</guid>
    <category>gastbeitrag / invitado</category>
<category>leben / vivir</category>
<category>videos</category>

</item>
<item>
    <title>Angela oder Paul? Wer ist für den Aufschwung der deutschen Sprache in Spanien verantwortlich?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/91-Angela-oder-Paul-Wer-ist-fuer-den-Aufschwung-der-deutschen-Sprache-in-Spanien-verantwortlich.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
            <category>Videos</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/91-Angela-oder-Paul-Wer-ist-fuer-den-Aufschwung-der-deutschen-Sprache-in-Spanien-verantwortlich.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=91</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=91</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Michael Höfig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:618 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;87&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/rumboalemania/uploads/PulpoPaul.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Ganz Spanien spricht vom sogenannten „Merkel-Effekt“, und der Mythos besagt, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch des spanischen Präsidenten im Februar 2011 eine Äußerung gemacht haben soll, nach der sie Tausende von Arbeitsplätzen für spanische Ingenieure versprochen habe. So wurde es jedenfalls von der spanischen Presse freudig verbreitet.&lt;br /&gt;
Was nur wenige wissen, ist, dass an besagtem 1. Februar ein Mitarbeiter des Goethe-Instituts Madrid beim deutschen Honorarkonsul in dessen Büro in Sta. Cruz de Tenerife saß und mit ihm und seinen Partnern die Werbetour GOOOL! – Das Tor nach Deutschland plante, in welcher ein Fußball durch die Kanaren und anschließend ganz Spanien reisen sollte, um für die deutsche Sprache zu werben. Die Tour wurde ein riesiger Erfolg, nachdem sich Tausende von Schülern und Studenten mit ihren DeutschlehrerInnen daran beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Seither streiten sich die Geister, wer für den Deutsch-Boom in Spanien tatsächlich verantwortlich ist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider können wir unseren ständigen Tourbegleiter, el Fantasma del pulpo (Krake) Paul, nicht mehr fragen,- sein Orakel hätte uns Klarheit verschaffen können. Paul ist inzwischen aber wieder auf seine Wolke zurückgekehrt, von der er hilflos mit ansehen muss, wie seine diversen Nachfolger beim Tippen von Ergebnissen der Fußballeuropameisterschaft 2012 scheitern. Wie populär ein deutscher Fußball in Spanien sein kann, zeigt hingegen der offizielle Film zur Tour GOOOL! - Das Tor nach Deutschland &gt;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/37654307?byline=0&amp;amp;color=ff0179&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vom 24. März bis 24. November 2011 tourte ein Ball mit einer Torwand durch Spanien, besuchte dabei Schulen &amp;amp; Universitäten und war auf Hauptplätzen einiger Städte präsent, um mit dem Auto, auf dem Schiff, auf dem Surfbrett, zu Fuß oder auf dem Roller für Deutschland und die deutsche Sprache zu werben.&amp;#160;Ein Projekt des Goethe-Institut Madrid.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/37661662?byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ff0179&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 07:22:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/91-guid.html</guid>
    <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
<category>Videos</category>

</item>
<item>
    <title>„Efecto Merkel“ – Medienphänomen oder Realität?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/81-Efecto-Merkel-Medienphaenomen-oder-Realitaet.html</link>
            <category>Gastbeitrag / Invitado</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/81-Efecto-Merkel-Medienphaenomen-oder-Realitaet.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.goethe.de/rumboalemania/wfwcomment.php?cid=81</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.goethe.de/rumboalemania/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=81</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Michael Höfig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/44092175?byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ff0179&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;281&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was geschah wirklich, nachdem Angela Merkel im Februar vergangenen Jahres während ihres Spanienbesuches verkündet hatte, der deutsche Arbeitsmarkt würde spanische Ingenieure suchen? Fest steht, dass Bildungseinrichtungen wie die spanische Ausgabe der Volkshochschule, Universitäten und Sprachschulen in den letzten 15 Monaten einen rasanten Anstieg an Deutschlernern in ihren Kursen verzeichnen konnten. Doch möchten wirklich all diese Menschen auswandern, um ihr Glück in Deutschland zu suchen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziellen Zahlen zufolge nahm die Zahl spanischer Einwanderer in den letzten 12 Monaten stark zu, genauso wie die Zahl der arbeitslosen Spanier in der Bundesrepublik. Nicht vergessen werden darf jedoch dabei, dass sich in den Jahren zuvor kaum Spanier auf den Weg nach Deutschland begeben haben.&lt;br /&gt;
Denn bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass Emigration lediglich eine von mehreren Optionen darstellt, die längst nicht jeder deutschlernende Spanier anstrebt. Für viele geht es in erster Linie darum, eine Zusatzqualifikation zu erwerben, um sich auch vor allem für den spanischen Arbeitgeber attraktiver zu machen. Das Interesse, Deutschland als Erasmusstudent oder Tourist kennenzulernen, ist zwar groß; ein längerfristig angelegter Aufenthalt kommt jedoch nur für eine Minderheit in Frage. &lt;br /&gt;
Doch diese Haltung spiegelt zumindest die veränderte Sicht auf Deutschland und die deutsche Sprache in der spanischen Bevölkerung wider. Während in den letzten Jahrzehnten das Erlernen der deutschen Sprache fast ausschließlich eine Philosophie begeisterte Bildungselite hinter dem Ofen hervorlocken konnte, haben viele Spanier in den letzten Monaten den pragmatischen Aspekt des Deutschen entdeckt. Das Deutsche ist nicht mehr nur die Sprache Nietzsches sondern die Sprache eines Landes, dessen Wirtschaftsmodell Sympathie und Interesse in der von sozialen Kürzungen gebeutelten spanischen Bevölkerung hervorgerufen hat. Die spanischen Medien sind voll von aktuellen Meldungen aus deutscher Politik und Wirtschaft, wobei schon darüber Zweifel aufkommen können, ob der überraschende Wahlerfolg einer dänischen Minderheitspartei für die spanischen Öffentlichkeit wirklich von Bedeutung sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überfüllten Deutschkurse sollten also nur im begrenzten Maße als ein Abbild der wirklich stattfindenden Auswanderung eingeordnet werden. Das Interesse an Deutschland ist enorm, jedoch verleitet es bisher nur eine Minderheit zur Auswanderung. Vor diesem Hintergrund ist der „Efecto Merkel“ nicht in erster Hinsicht als Bezugnahme auf eine Migrationswelle zu verstehen, sondern viel mehr als Ausdruck einer neu aufgetretenen Aufmerksamkeit für ein Land, das vorher eher für schlechten Fußball und schwer verständliche Denker bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nele Wetzold . Freie Mitarbeiterin todo alemán&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 08:37:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/rumboalemania/archives/81-guid.html</guid>
    <category>Gastbeitrag / Invitado</category>

</item>

</channel>
</rss>