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    <tagline mode="escaped" type="text/html">... el blog para jóvenes nómadas</tagline>
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    <modified>2013-05-16T11:45:04Z</modified>
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            <name>María Gracia Centeno Grunauer </name>
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        <issued>2013-05-17T08:00:00Z</issued>
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Foto: colourbox<br />
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Kennt ihr das? Ihr steht in der Küche und euch fehlt noch eine wichtige Zutat für euer Essen – aber in dem Moment macht der Supermarkt um die Ecke gerade zu. Also lauft ihr los, weil ihr noch schnell durch diese automatische Glastür flitzen wollt. Und seid ihr dort, schnappt ihr euch den erstbesten Einkaufswagen, der frei ist. Ich habe diesen Wettlauf schon einige Mal gewonnen und schließlich gefunden und gekauft, was ich gesucht hatte. <br />
Aber noch öfter bin ich gescheitert: Obwohl ich wusste, was ich kaufen wollte, fiel ich auf die ausgestellten Angebote herein und kaufte Dinge, die ich gar nicht brauchte. Zu Hause angekommen, musste ich dann feststellen: „Ich habe die Milch vergessen! Wie konnte denn das passieren?“ <br />
So etwas passiert mir nie, wenn ich im Internet einkaufe. Dort weiß ich genau, was ich will. Und kaufe nichts, was ich nicht wirklich brauche. <br />
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In Deutschland gibt es inzwischen Anbieter, die einem erlauben, seine täglichen Einkäufe im Schlafanzug zu erledigen. Man sucht einfach nur „Supermarkt online“ in einer Suchmaschine wie Google und findet jede Menge Resultate: Zum Beispiel <a href="http://www.mytime.de/storefront.php?MerchantID=gaw&gclid=CMrK4JbEmrcCFclZ3godjT8A4g" title="MyTime.de" target=blank>MyTime.de</a> oder <a href="http://www.lebensmittel.de/?CityID=-1&redir=1" title="Lebensmittel.de ">Lebensmittel.de</a>. Für MyTime.de existiert sogar eine App, mit der man neben dem Computer auch vom Smartphone oder Tablet aus einkaufen kann. Allerdings würde ich euch empfehlen, aufmerksam die FAQ zu lesen, denn dort werden auch zusätzliche Kosten für jedes Produkt aufgelistet. Wenn du beispielsweise etwas bestellen willst, was gekühlt werden muss, kostet die Lieferung etwas mehr. Außerdem gibt es häufig einen Mindestbestellwert, mit dem die Anbieter ihre Lieferkosten niedrig halten wollen. Normalerweise liegt der bei etwa 40 Euro. <br />
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Für manche ist es unvorstellbar, online einkaufen zu gehen: Warum sollte ich das Risiko eingehen, Dinge zu kaufen, die womöglich während des Versand beschädigt werden und nicht frisch bei mir ankommen, wenn ich doch bis zum nächsten Supermarkt gehen und dort selbst die Dinge auswählen kann, die ich haben möchte? Es stimmt, ich dachte das zuerst auch. Allerdings sind diese neuen Einkaufsmöglichkeiten im Netz auch eine Alternative für Menschen, die so lange arbeiten bis der normale Supermarkt schon geschlossen hat. Oder für solche, die wenig Zeit haben oder zu alt oder krank sind, um schwere Taschen zu schleppen. <br />
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Solche Webseiten gibt es übrigens nicht nur in Deutschland. <a href="http://www.yourspanishcorner.com/es/" title="Das Portal YourSpanishCorner.com/es">Das Portal YourSpanishCorner.com/es</a> hat immer <a href="https://www.facebook.com/YourSpanishCorner" title="mehr Fans" target=blank>mehr Fans</a> – vor allem unter Spaniern, die hier in Deutschland leben. Denn dieser Anbieter versendet spanische Produkte ins Ausland. María Sanchez ist treue Online-Kundin und erklärt: „Das Internet ist genial, es gibt jede Menge Produkte und mit nur einer Bestellung kann ich alles Mögliche kaufen: von Spülmittel über Paella-Reis und María-Kekse bis hin zu Geschenken, einem Wischmopp und spanischer Musik. Eigentlich alles, was das Herz begehrt. Nachdem ich die Bestellung abgeschickt habe, dauert es normalerweise vier bis fünf Tage bis ich die Sachen zu Hause habe. Ich warte immer bis ich einen Einkaufswert von 100 Euro habe, denn dann spare ich mir die 5,90 Euro Liefergebühr.“<br />
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Die neuen Einkaufsmöglichkeiten im Netz sind also nicht nur eine Alternative für alle, die viel und bis spät abends arbeiten, sondern auch für jene, die im Ausland spanische Leckereien vermissen und es sich nicht leisten können, jedes Mal nach Hause zu fliegen, wenn sie den Geschmack von Spanien auf der Zunge haben möchten. <br />
 
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        <dc:subject>españoles en alemania</dc:subject>
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<dc:subject>shopping online</dc:subject>

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            <name>Elias Rodriguez </name>
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        <issued>2013-05-15T13:26:01Z</issued>
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Heute wollen wir euch auf ein Projekt von <a href="http://www.spanishexile.es/">Verkami, einer Spendenplattform, aufmerksam machen, dass sich "Espanoles en el exilio" nennt.</a> Hier werden, ähnlich wie bei <strong>rumbo @lemania</strong>, auf die Themen Arbeitskrise, Flucht nach vorne und Akklimatisierung in der Fremde eingegangen. Anhand von Testpersonen, in diesem Fall Spanier, will man ein realistisches Bild zeichnen.<br />
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Nun aber zum eigentlichen Punkt: die Dreharbeiten für die Durchführung einer solchen Dokumentation häufen natürlich Kosten an. Zu diesem Zweck sammelt das Produzententeam <strong>Spenden</strong>, um den hohen Aufwand zu entschädigen und <strong>eine reale und lebensnahe Situation</strong> der Spanier im Exil zu zeichnen. Auf der Homepage wird sauber aufgelistet, welcher Schritt für welche Spende durchführbar ist und was letztendlich mit dem ganzen Geld konkret getan werden soll.<br />
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Sich anmelden und ein Projekt starten kann übrigens jeder.<br />
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<strong>Was denkt ihr darüber?</strong><br />
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Kann über diesen Weg überhaupt ein reales Bild der gegenwärtigen Situation gewährleistet werden? Haben wir plötzlich nur mit externen Geldgebern zu tun, oder finden sich wirklich die Betroffenen?<br />
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Ist ein reales Bild in dieser Phase überhaupt schon dokumentierbar? Wie kann man das Thema Migration aus <br />
eurer Sicht am besten aufzeichnen?<br />
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<strong>Ich bin sehr gespannt auf eure Einschätzungen.</strong> Wie immer auf <a href="http://facebook.com/rumboalemania">Facebook</a> und <a href="https://twitter.com/RumboAlemania">Twitter</a>!<br />
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