Auch ich besitze ein Smartphone, mein zweites Ich. Von welcher Marke es ist, ist nicht wichtig. Wichtig sind seine Funktionen. Jedes Mal, wenn es etwas zu tun gibt, speichere ich es im Kalender meines Smartphones. Wenn mir jemand sein Geburtsdatum nennt, speichere ich es ebenfalls dort. Jedes Mal, wenn ich einen lustigen Witz höre, tippe ich ihn in den Notizblock meines Handys. Und jedes Mal, wenn ich etwas Interessantes sehe, fange ich es mit der Kamera meines Smartphones ein.
Ja sogar, wenn mein Gedächtnis mal nachlässt, weiß mein Smartphone immer Bescheid. Es ist also ziemlich offensichtlich, dass ich ziemlich abhängig bin von diesem Gerät der Zukunft (oder der Hölle, wie einige Freunde sagen). Sicher ist jedenfalls, dass ich das Gefühl habe, dass mit diesem Gerät mein Gedächtnis ein perfektes Backup hat. Allerdings, falls sich der Speicher dieses verdammten Apparates eines Tages mal löschen sollte, gibt es kein Backup mehr. Dann gibt es nur noch Panik und Verzweiflung!
Man kann mit diesen smarten Telefonen so viel anstellen, dass es schon überflüssig ist, auch noch zu sagen, dass man mit ihnen Nachrichten schreiben und Anrufe annehmen kann. So ist das eben in einer digitalisierten Welt.
Heute will ich euch zeigen, wofür ich die Kamera meines Smartphones in letzter Zeit benutzt habe. Sie hilft mir dabei, mich daran zu erinnern, dass ich ein neues Wort gelernt habe:

Foto: Maria Gracia Centeno
Sie dient mir aber auch dazu, mich an das zu erinnern, was ich am meisten vermisse:

Foto: Maria Gracia Centeno
Mit ihr zeige ich der Welt, wie ich gerade lebe:

Foto: Maria Gracia Centeno
Und ich verliere dank ihr auch nicht aus den Augen, wohin ich in den Urlaub fahren sollte:

Foto: Maria Gracia Centeno
Macht ihr auch gerne Fotos mit euren Smartphones? Wenn ja,
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