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    <title>Ready steady ChicaGO!</title>
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    <description>Junge Deutsche erkunden die Windy City</description>
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    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 18:14:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Ready steady ChicaGO! - Junge Deutsche erkunden die Windy City</title>
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    <title>Chicago goes Green- Happy St. Patrick’s Day!</title>
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    <author>nospam@example.com (Fabia K.)</author>
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    Der 17. März ist jeder Irin/jedem Iren ein Begriff. An diesem Tag wird Saint Patrick, der Schutzpatron Irlands, auf der ganzen Welt gefeiert. Hier in Chicago ist der St. Paddy’s Day ein Riesenspektakel. Der Chicago River wird grün gefärbt, die Menschen feiern ausgelassen auf den Straßen und in den umliegenden Pubs, aus Lautsprechern dröhnt irische Volksmusik und jeder trägt die Farbe Grün.&lt;br /&gt;
Nachdem ich bereits vor fünf Jahren das Vergnügen hatte den St. Patrick’s Day in Dublin mitzuerleben, wusste ich schon ungefähr was mich erwarten würde. Um 9 Uhr war Treffpunkt mit den anderen Praktikantinnen und Freunden am Chicago Theatre, da die Färbung des Flusses auf 10 Uhr angesetzt war und wir einen guten Platz am Ufer ergattern wollten. Nachdem es letztes Jahr um diese Jahreszeit angenehme 20°C hier in Chicago hatte, waren es dieses Jahr nur eisige 2°C. Die Flussfärbung war an für sich wenig spektakulär, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. Im Anschluss ging es zum Aufwärmen in einen der vielen Coffee Shops auf der S Michigan Ave, da die Parade erst für 12 Uhr vorgesehen war. Mit Coffee-to-go bewaffnet und wiedergewonnenem Gefühl in den Füßen, ging es zurück auf die Straße, quer durch den Millennium Park auf den S Columbus Dr, wo die Parade stattfinden sollte. Die Parade ging vielversprechend los, allerdings war sie weniger beeindruckend als die Parade in Dublin. Es gab keine festlich geschmückten Umzugswagen, keine Irish Dancers, sondern nur vereinzelt hier und da eine Gruppe Männer in Schottenrock und mit Dudelsack. Das offizielle Ende der Parade konnten wir leider aus Kältegründen nicht abwarten.&lt;br /&gt;
Die zweite Aufwärmphase erfolgte dann bei Tim O’Toole’s einer irischen Bar. Hier gab es neben grünem Bier auch Irish Car Bombs zu trinken. Unter einer Irish Car Bomb versteht man ein halbes Pint Guinness mit einem Shot Baileys. Die sowieso schon gute Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als am späten Nachmittag eine Gruppe Dudelsackspieler die Bar betrat und einige traditionelle Volkslieder zum Besten gab. Neben uns am Tisch saßen komischerweise echte irische Feuerwehrmänner, die aufgrund ihrer Teilnahme an der Parade angereist waren. Gegen sechs Uhr abends begann sich die Bar nach und nach zu leeren, was wir zum Anlass nahmen ebenfalls aufzubrechen. &lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen war der St. Patrick’s Day hier in Chicago zwar ein Spektakel, das man auf jeden Fall mitmachen muss, wenn man schon mal um diese Jahreszeit in der Stadt ist. Wenn ich allerdings wählen müsste, zwischen dem St. Patrick’s Day in Dublin und dem in Chicago, würde ich mich für Dublin entscheiden.  &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 18:14:00 +0000</pubDate>
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    <title>Ausflug nach Toronto</title>
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    <author>nospam@example.com (Fabia K.)</author>
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    Als Stadt hat Chicago zwar einiges zu bieten, aber wenn man schon einmal für einen längeren Zeitraum hier ist, lohnt sich auch eine Fahrt über die Grenze nach Kanada. &lt;br /&gt;
Gesagt, getan...&lt;br /&gt;
Mit einem kleinen Mietwagen, dessen Benzintank ca. 10 Gallonen fasst, ging es letztes Wochenende los. Der Weg nach Toronto ist auch ohne GPS einfach zu finden, aber da Raststätten und Tankstellen nicht direkt am Highway liegen, ist es ganz praktisch eines zu haben. An der Grenze muss man sich zwar dieselben Fragen anhören wie bei der Passkontrolle am Flughafen, aber das ist eigentlich kein Problem. &lt;br /&gt;
Toronto ist eine tolle Stadt, die trotz des großen asiatischen Bevölkerungsanteils, sehr europäisch wirkt. Neben der überwiegend amerikanischen Architektur (Wolkenkratzer) gibt es viele Straßen und Parks, die den englischen Einfluss erkennen lassen. Man kann auch mit amerikanischen Dollars bezahlen und muss nicht zwingend Geld wechseln. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen mitten im Stadtzentrum und sind gut zu erlaufen. Das absolute Highlight ist der Fernsehturm, auch CN Tower genannt. Von dessen Spitze hat man einen tollen Blick über den Lake Ontario und die Stadt an sich. Bei gutem Wetter kann man sogar bis zu den Niagarafällen schauen. &lt;br /&gt;
Diese sind nur eine Autostunde von Toronto entfernt und auf jeden Fall einen Ausflug wert. Außerdem sind die „Horseshoe Falls“ auf der kanadischen Seite die schöneren Wasserfälle. Wer dann noch Zeit und Lust hat weiterzufahren, der sollte das kleine Örtchen Niagara-on-the-Lake besuchen. Diese schnuckelige Kleinstadt erinnert ein wenig an die Hamptons. Hier sind alle Häuser im Neuengland Stil gehalten und kleine Boutiquen, Cafés und Restaurants zieren die linke und rechte Seite der Queen St, der Hauptstraße. Im Jahr 2003 wurde die Stadt zu einer National Historic Site erklärt. Die Region um Niagara-on-the-Lake gilt als berühmtestes Weinbaugebiet Kanadas. &lt;br /&gt;
Die Fahrt von Chicago nach Toronto dauert „nur“ sieben bis acht Stunden. Wenn man zu mehreren fährt und sich die Kosten für den Mietwagen teilt, kommt man auch weitaus günstiger weg, als wenn man ein Ticket für den Greyhound Bus bucht. Außerdem ist man viel ungebundener, was öffentliche Verkehrsmittel betrifft. &lt;br /&gt;
Mir persönlich hat das Wochenende in Kanada sehr gut gefallen und ich empfehle jedem, der für eine längere Zeit hier in Chicago wohnt, einen Ausflug über die Grenze zu machen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 18:10:00 +0000</pubDate>
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    <title>Kunst in Windy City</title>
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    <author>nospam@example.com (Fabia K.)</author>
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    Eigentlich gibt es Kunst in Chicago an jeder Ecke und in jedem Viertel zu bestaunen. Dazu muss man nicht unbedingt ins Museum gehen. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Ausflug in das Art Institute of Chicago oder das Museum of Contemporary Art (MCA). Ersteres könnte man auch als MOMA von Chicago bezeichnen und ist DIE Adresse für Kunstliebhaber, die ihren Weg nach Windy City gefunden haben. Das prachtvolle Gebäude liegt auf der South Michigan Avenue und grenzt direkt an den Millennium Park an. Neben wechselnden Ausstellungen, wie „Underfoot“ von Irving Penn oder „Picasso &amp;amp; Chicago“, gibt es klassische Fotoausstellungen, Kunst zur Zeit der Antike und der Renaissance, sowie Kunst aus aller Herren Länder, Architektur aus Chicago, Stillleben, Gemälde berühmter Impressionisten und zeitgenössische Kunst zu bestaunen. Alle diese Kunstwerke sind über viele Ausstellungshallen verteilt und ohne einen Museumsplan würde man sich natürlich nicht zurechtfinden. Mein persönliches Interesse galt der Fotoausstellung „Underfoot“ von Irving Penn, den Gemälden von Claude Monet und Van Gogh, sowie den amerikanischen Klassikern „Nighthawks“ von Edward Hopper und „American Gothic“ von Grant Wood. Daneben habe ich auch einige weitere Gemälde entdeckt, mit denen ich bereits im Kunstunterricht in der Schule das Vergnügen hatte.&lt;br /&gt;
Man braucht sicherlich keine drei Wochen, wie im Louvre, um sich jede Ausstellung vollständig anzuschauen, aber man kann sich auf jeden Fall einen ganzen Tag im Art Institute aufhalten. Wer den üblichen Museumsandrang umgehen möchte, sollte sich am Donnerstagabend nichts vornehmen, denn dann schließt das Art Institute erst um 20 Uhr statt um 17 Uhr. Egal ob Kunstliebhaber oder nicht, hier kommt jeder auf seine Kosten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 18:01:00 +0000</pubDate>
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    <title>Thrift store - Bitte was? </title>
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    <author>nospam@example.com (Fabia K.)</author>
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    Malls, outlets und clothing stores, das sind ja alles bekannte Begriffe, aber was ist denn bitte ein „thrift store“? Als ich meine Mitbewohner das erste Mal von „thrift store shopping“ habe reden hören, wusste ich erst nicht, was damit gemeint war. Auf Nachfrage wurde mir dann erklärt, dass mit „thrift stores“ Second-hand Läden gemeint sind. Allerdings verbirgt sich hinter dem Begriff nicht die Art von Second-hand Laden, die ich von zuhause kenne. „Thrift stores“ ähneln hier eher kleinen Boutiquen und man hat überhaupt nicht den Eindruck, als würde man sich in einem Second-hand Laden befinden. Neben außergewöhnlicher Kleidung und Schuhen gibt es viele andere Schätze, wie zum Beispiel antike Möbel, Lampen oder Schmuck zu kaufen. Auch die Art und Weise wie diese Läden aufgemacht sind, unterscheidet sich meiner Meinung nach deutlich von den Second-hand Läden in Deutschland. &lt;br /&gt;
Also, wendet Euch ab von amerikanischen Shoppingmalls und Kleidermarken wie American Eagle Outfitters, Abercrombie &amp;amp; Fitch oder J.Crew und durchstöbert die „thrift stores“ der verschiedenen Stadtviertel Pilsen, Wicker oder Lincoln Park. Wer shopping-begeistert ist und zudem weniger auf Massenware steht, wird hier mit Sicherheit auf seine Kosten kommen!! Als Geheimtipp empfehle ich Euch „Crossroads Trading Co.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 18:04:00 +0000</pubDate>
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    <title>Welcome to Chi-City</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/51-Welcome-to-Chi-City.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Sarah Jann)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:343 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;399&quot; height=&quot;238&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Chicago-BildSarah.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&quot;It is hopeless for the occasional visitor to try to keep up with Chicago. She outgrows his prophecies faster than he can make them.&quot; &lt;br /&gt;
Diesen Satz sagte Mark Twain 1883, als die Stadt Chicago gerade ihren 46. Geburtstag gefeiert hat. Heute ist Chicago immer noch am Puls der Zeit und eines der Haupthandelszentren der Vereinigten Staaten von Amerika. Studien zufolge wird sich Chicago in den nächsten zwanzig Jahren vervierfachen.&lt;br /&gt;
Ich wollte diese Stadt am Lake Michigan unbedingt sehen und verstehen, deshalb bewarb ich mich um die ausgeschriebene Praktikumstelle am Goethe-Institut.&lt;br /&gt;
Nun bin ich hier. Angekommen. Beeindruckt. Überwältigt.&lt;br /&gt;
Mein Freund und ich beschlossen, unsere ersten Tage in Chicago mit folgenden Dingen zu verbringen : ein Besuch im Millennium Park, eine Deep-Dish-Pizza essen, shoppen auf der Mag-Mile, einen Spaziergang am Lake, einen Chicago-Dog für zwischendurch und eine City-Night-Tour, um das funkelnde Chicago bei Nacht zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Fazit: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Chicago ist wunderschön und sehr grün, es gibt viele Parkanlagen und mittendrin immer bunt bepflanzte Blumenkübel. Zwar ist Chicago sehr beschäftigt, aber selten gehetzt. Die Menschen hier kommen aus allen Teilen der Welt, sprechen die verschiedensten Sprachen, haben unterschiedlichste Kulturen und leben in Einklang miteinander. Chicagoans sind freundlich und meist offen für einen Smalltalk &quot; Where are you from?&quot; &quot;Oh Germany...wow...well my XYZ was German, too!&quot; Es scheint, als ob fast JEDER Chicagoan mindestens einen deutschen Vorfahren hat. &lt;br /&gt;
Ich hätte nie gedacht, dass sich so viele Menschen für die deutsche Kultur und Sprache interessieren - viele fragen mich, was man in Deutschland so isst, welches Fast-Food es gibt, welche Musik man hört, wie man ausgeht und was dies und jenes auf Deutsch heißt. Und auch im Goethe Institut ist immer viel los, weil viele Menschen sich zu Sprachkursen anmelden oder an deutschen Events teilnehmen wollen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jul 2012 16:47:34 +0000</pubDate>
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    <title>Love is se destraktschn of mai hart</title>
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    <author>nospam@example.com (Gloria Wille)</author>
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    ... and äverißing is folling apart. So oder so ähnlich ging das mit Abstand furchtbarste Gedicht, was ich jemals gehört habe. Zugleich habe ich Tränen gelacht und beschämt auf den Boden geschaut, als ich mich an meine Jugend und meine ersten Gedichte erinnerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But let&#039;s back up a little &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag fand ein vom Auswärtigen Amt organisierter Poetry Slam im Vittum Theatre in Chicago statt. Unter dem Motto &quot;in any tongue&quot; stellten die German Slam Champions, Team Allen Earnstyzz und &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/#!/TeamTotaleZerstoerung&quot; title=&quot;Team Totale Zerstörung&quot;&gt;Team Totale Zerstörung&lt;/a&gt; zusammen mit Chicagos Speak Easy Ensemble das Verständis von Sprache vor und vor allen Dingen auf die Probe.&lt;img src=&quot;V:\Praktikanten\3 Praktikanten 2012\Gloria\Poetry Slam Bilder\DSC_1061.bmp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Slammer bekamen Untertitel oder wurden während ihres Vortrages simultan übersetzt. Hört sich anstrengend an, war aber furchtbar amüsant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehreren Runden wurde auf deutsch über die verschiedenen Kunstepochen gerappt (klar, sind ja Kunstrapper), im Wechselspiel über sozialkritische Themen gesprochen oder amüsant die Vorzüge vom Team Totale Zerstörung (kurz TTZ oder TTD für Team Total Destruction) dargestellt.&lt;br /&gt;
.&lt;img src=&quot;V:\Praktikanten\3 Praktikanten 2012\Gloria\Poetry Slam Bilder\DSC_1060.bmp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Runde hieß es dann &quot;Battle - keiner für alle und niemand für mich&quot; (oder so).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darsteller wurden in zwei Gruppen eingeteilt und mussten in verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten. Neben &quot;wer am schnellsten Situps machen kann und dabei sein Gedicht nicht vergisst, hat gewonnen&quot; war eine Hauptdisziplin &quot;Wie lenke ich den Redner am besten von seiner Rede ab?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;First of all, we should say thank you to Dan&#039;s granny for giving him his outfit as a present&quot; war einer der etwas weiter von der Gürtellinie entfernten Witze &quot;Wait. Haven&#039;t you been the little Hobbit? No wait, now I remember: Gnomeo and Juliet!&quot; ging dann schon etwas tiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Disziplin sollte das schlechteste Gedicht gewinnen. Poetisch mit voller Demut vor dem Text und großen Gesten trug das erste Team einen Rap-Song (irgendwas mit &#039;ner Biene) vor. Trotzdem war die zweite Performance von TTZ-Frontman Julius Fischer nicht zu übertreffen. Das oben angedeutete Gedicht hat Julius auf Englisch geschrieben, als er 15 war. An eine Textzeile erinnere ich mich besonders gern &quot;... and I killed so many children&quot;. Was das in diesem unfassbar schlechten Liebes-ich-reihe-wild-englische-Wörter-aneinander-die-ich-schon-kenne-Gedicht verloren hat, wusste selbst Julius nicht mehr genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein wunderhübscher Abend und an alle zukünftigen Praktikanten: Im nächsten Sommer organisiert das Auswärtige Amt erneut einen Poetry Slam und da darf dann bestimmt auch der ein oder andere Praktikant vom Goethe-Institut mit. Ansonsten: in Deutschland anschauen und gut finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In diesem Sinne schließe ich mich dem Julius an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I tried to be the same,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
but I don&#039;t know your name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Why do you ignore me?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I just want to be free.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Britney Spears hätte&#039;s nicht besser machen können. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 17:22:58 +0000</pubDate>
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    <title>CTA Red Line. black&amp;white</title>
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    <author>nospam@example.com (Tim Maseizik)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://24.media.tumblr.com/tumblr_m53qc62ZHm1rxs2qho1_1280.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:323 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;309&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/redlineblackandwhite_kleiner.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(klicken zum Vergößern) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 18:29:46 +0000</pubDate>
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    <title>Lichtenstein is in the city</title>
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    <author>nospam@example.com (Daniela Vorleuter)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:320 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;134&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Lichtenstein.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Ohhh... Alright...“ oder doch eher „Whaam! Bratatat! Varoom!“ ?!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 22. Mai zeigt das Art Institute Chicago eine Retrospektive von Roy Lichtenstein und ich war schon vorab dort und konnte die Ausstellung in Ruhe bewundern.&lt;br /&gt;
In den letzten 5 Jahren hat sich das Art Institute Chicago um mehr als 160 Werke bemüht und eine faszinierende Ausstellung auf die Beine gestellt. Seit Lichtensteins Tod 1997, ist dies in dieser ausführlichen Form die erste Ausstellung seines Gesamtkunstwerks. Private Sammler, wie auch internationale Museen haben dazu beigetragen, eine chronologisch und thematisch aufgebaute Retrospektive zusammenzustellen. &lt;br /&gt;
Von abstrakten Anfängen, die den Museumsbesucher nicht sofort an Lichtenstein denken lassen,  über „Look Mickey“ aus dem Jahr 1961, dem ersten von Comics inspirierten Bild, bis hin zur weltberühmten Serie „War and Love“, ist alles vertreten.  Während ich als Besucher durch zahlreiche Räume des Art Institutes Chicago schlendere, fällt mir sofort ins Auge, wie Lichtensteins Kunst schnell abweicht von abstrakten Kompositionen und sich durch zeitgenössische Comic-Strips inspirieren lässt. Die Zeichnungen werden in ihren Pinselstrichen klarer definiert, genauer und kantiger in der Ausführung. Dicke schwarze Linien umranden jeden Gegenstand und Körperteile. Da muss ich schon zweimal hinsehen, um zu erkennen, dass es kein Posterdruck ist sondern handgemalt. Neben der Formensprache werden auch die feldfüllenden Punkte immer exakter. Schnell kommt  mir folgender Gedanken: „Also ich würde ja einen Stempel benutzen!“ -  Lichtenstein hat jedoch in der Tat eine Metallschablone entwickelt um nicht jeden Punkt einzeln zeichnen zu müssen und eine exakte Symmetrie herzustellen. &lt;br /&gt;
Lichtenstein lädt ein, in eine andere Welt der Comics und der Pop Art einzutauchen. Mein absolutes Lieblingsbild ist jedoch das anfängliche und noch nicht so kantige „Look Mickey“ – vielleicht aber auch aus dem Grund, dass ich ein absoluter Disney-Fan bin. Aber durch die Inspiration dieser Ausstellung, habe ich gleich Lust weitere Bilder von Andy Warhol und Willem de Kooning anzuschauen und werde mich mal auf die Suche nach weiteren spannenden Ausstellungen machen. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 21 May 2012 19:38:55 +0000</pubDate>
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    <title>Deutschland, warum bist du nachts so leger?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/44-Deutschland,-warum-bist-du-nachts-so-leger.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Wiebke von Wietersheim)</author>
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    Freitagabend, Samstagnacht; die Schlangen sind lang, Türsteher schauen böse und im Club wummert der Beat. Die Masse tanzt. Um mich herum eine ganze Menge „aufgehübschter“ Mädchen. Eine ganze Menge? Alle! &lt;br /&gt;
Kleider wo ich hin sehe, in allen Farben, in allen Größen- Hauptsache kurz und eng. Schuhe mit Absätzen, deren bloßer Anblick mir Schmerzen bereitet und glitzernder Schmuck, überall. Kein Ausschnitt scheint zu tief, kein Rock zu kurz, ein „too much“ an Schminke gibt es nicht.&lt;br /&gt;
Der Overkill vom Overdress scheint beim Ausgehen die Regel. Ich kann nicht aufhören Frauen (und ihren Outfits) hinterher zu schauen.&lt;br /&gt;
Im grellen Neonlicht der Damentoiletten offenbart sich meine Andersartigkeit. Im Spiegel sehe ich nicht nur die schillernden, betont femininen Gestalten, sondern auch mich: Jeans, schwarzes T-Shirt/schwarzes Top und Schuhe, in denen man bequem tanzen kann. Um meinen Hals ragt kein XXL-Glitzer, sondern ein dünnes Kettchen (manchmal sogar bunt!), meine Ohrringe funkeln nicht und meine Gesichtsbemalung wirkt ärmlich im Vergleich mit den anderen Grazien.&lt;br /&gt;
Typisch deutsch?&lt;br /&gt;
Auch in verschiedenen anderen Ländern habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen vor dem Ausgehen scheinbar wesentlich mehr Zeit damit verbringen sich hübsch zu machen. Im (persönlichen) internationalen Vergleich schneidet Deutschland also ziemlich bescheiden ab, wenn es um nächtlichen Prunk geht. Warum ist Deutschland so leger? Natürlich gibt es auch dort Clubs, die einen schicken Dresscode fordern – aber im Schnitt reichen wir scheinbar kaum an die Schönheitsbemühungen anderer Nationen heran...&lt;br /&gt;
Sind deutsche Frauen einfach zu faul lange Zeit im Bad zu verbringen? Stehen Deutsche auf „natürliche Schönheit“? (An dieser Stelle sei gesagt, dass der Blick auf Männer in diesem Eintrag viel zu kurz kommt). Ist die deutsch-modische Nüchternheit wohlmöglich ein Erbe der Studenten-Revolte der 70er und des Feminismus? Anti-Schönheits-Wahn, Anti-Establishment, sozusagen? Ist Deutschland „dröge“? Oder entspricht mein persönlicher Eindruck nicht der Realität? &lt;!-- s9ymdb:265 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/photo2.serendipityThumb.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 17:44:30 +0000</pubDate>
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    <title>Schokocreme? Zum Frühstück?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/42-Schokocreme-Zum-Fruehstueck.html</link>
            <category>Gourmet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nicola Wilcke)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;136&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Fruehstueckstisch_III.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kurz bevor es losgeht&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und knusprig gebackenem Brot zieht durch die Räume, leuchtend-gelber Orangensaft steht bereit, in der Mitte des Tisches thronen zwei Gläser cremiger Nussnugatcreme und kerniges Müsli mit getrockneten Früchten wartet darauf, mit Milch übergossen zu werden: Für einen kurzen Augenblick fühle ich mich nach Deutschland zurückversetzt, an einen freien, sonnigen Vormittag, kurz vor einem gemütlichen Brunch mit der Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/42-Schokocreme-Zum-Fruehstueck.html#extended&quot;&gt;&quot;Schokocreme? Zum Frühstück?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:29:29 +0000</pubDate>
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    <title>If you don't like the weather...</title>
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            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nicola Wilcke)</author>
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    &lt;em&gt;...just wait a second! &lt;/em&gt;Diesem Sprichwort machte die Windy City am Mittwoch, 27. Juli, wieder alle Ehre. Morgens angenehm frische Luft, mittags windig und bedeckt, dafür abends wieder schwül und um die 30° Grad. Allerdings hat sich das Wetter trotz angekündigter Regenfälle gut gehalten. Dem Feuerwerk am Navy Pier mit anschließender Rundfahrt im Ferry’s Wheel stand also nichts entgegen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/40-If-you-dont-like-the-weather....html#extended&quot;&gt;&quot;If you don&#039;t like the weather...&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:05:00 +0000</pubDate>
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    <title>Auf der Höhe der Zeit - kleiner Euro-Gipfel in Chicago</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/41-Auf-der-Hoehe-der-Zeit-kleiner-Euro-Gipfel-in-Chicago.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Nicola Wilcke)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:245 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;132&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/CECConference_Teilnehmer.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Konferenzteilnehmer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Wie bringt man Europa in amerikanische Klassenzimmer? Wieso ist es wichtig, sich auch innerhalb der USA mit der Eurozone zu beschäftigen –  und warum sollten englische Muttersprachler Deutsch oder Französisch lernen, wenn sie bereits die Weltsprache Nr. 1 beherrschen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/41-Auf-der-Hoehe-der-Zeit-kleiner-Euro-Gipfel-in-Chicago.html#extended&quot;&gt;&quot;Auf der Höhe der Zeit - kleiner Euro-Gipfel in Chicago&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:30:00 +0000</pubDate>
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    <title>Theatertreffen 2011</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/39-Theatertreffen-2011.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Brian Bell)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://www.schlag-agentur.de/img/news/small/1299238840.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Festspiele Nächte sind lang,&lt;br /&gt;
 Festspiele Nächte sind lang.&lt;br /&gt;
 Erst fangen&#039;se janz langsam an, &lt;br /&gt;
 Aber dann,&lt;br /&gt;
 Aber dann!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Its incredible how the things in life that are really important, that end up changing everything and completely refocusing your life path seem to blindside you when you least expect it. In preparation for my trip to the Theatertreffen, I thought I would hang out in Berlin for a few weeks, enjoy some great theatre, and maybe meet a few new interesting colleagues. Little did I know that those two weeks would end up radically changing my perspective on theatre and become a watershed moment in my emerging career in the arts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Theatertreffen in Berlin is the biggest festival for legitimate theatre in Germany. It takes place every May at the Haus der Berliner Festspiele in West Berlin. It consists of ten productions from the German-speaking countries (Germany, Austria, and Switzerland) that are selected by a jury of seven theatre critics as the ten most noteworthy (&lt;em&gt;bemerkenswert&lt;/em&gt;) productions of the last season. The ten productions can be seen as a Best-of-the-Best of German-speaking theatre, although the jury constantly declaims that the selection is intended as a display of the current work, not as a competition. Given that the Berliner audience is one of the most theatre-literate and critical in the world, the expectation is always very high.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/39-Theatertreffen-2011.html#extended&quot;&gt;&quot;Theatertreffen 2011&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:29:00 +0000</pubDate>
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    <title>Slam that Poetry! </title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/38-Slam-that-Poetry!.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Annka Liepold)</author>
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     &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 139px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;139&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/KopievonDSCN0551.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;KopievonDSCN0551.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Nora Gomringer im GI Chicago&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Um ehrlich zu sein: Ich hatte keine Ahnung, was mich bei einer Veranstaltung mit dem Titel „Slam Poetry“ erwarten würde. Ich kenne „Poetry Slam“, aber da es nur eine Künstlerin geben würde, war mir klar, dass ein „battle“ wohl schwer möglich sein würde. Was also war es dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/38-Slam-that-Poetry!.html#extended&quot;&gt;&quot;Slam that Poetry! &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 18:27:57 +0000</pubDate>
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    <title>Welcome to the Stud Garden </title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/37-Welcome-to-the-Stud-Garden.html</link>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brian Bell)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.webzeitung-s.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild_1_100917-300x200.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben ein bisschen schnell versucht die Welt zu verändern. Wir sollten damit beginnen, sie genauer zu interpretieren . . .&quot;&lt;br /&gt;
-Danton, aus Büchners &quot;Dantons Tod&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, meine Damen und Herren, wilkommen in Stuttgart! Founded in 950 A.D. as a stud farm, it grew quickly and by the 14th century had become one of the most prominent cities in Germany. The 19th century brought tons of technical innovation, and the 20th century saw the rise of Porsche and Mercedes, both Stuttgart companies. It also brought the second world war, in which Stuttgart was pretty much leveled. And after being painstakingly reconstructed, it has now reclaimed its place as an industrial powerhouse and the cultural capitol of southwest Germany.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And what better time for me to show up! I somehow convinced the Goethe Institute to throw some money my way and hook me up with the Staatstheater Stuttgart (one of the largest, and best theaters in the country) to assist on a production of Danton&#039;s Death, by Georg Büchner. Dantons Tod, is a play which takes place in the French Revolution, but is really about all of the revolutionary stirrings in Germany in the mid-1800&#039;s, as well as having deeper political reverberations through to the present . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But that can all wait. First, let&#039;s talk about how amazing this city is! And what a wild ride the last week has been . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/37-Welcome-to-the-Stud-Garden.html#extended&quot;&gt;&quot;Welcome to the Stud Garden &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 19:15:43 +0000</pubDate>
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    <title>Blizzardelicious </title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/36-Blizzardelicious.html</link>
            <category>Natur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Annka Liepold)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 240px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/DSCN0418.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;DSCN0418.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Langläufer in der Chicagoer Innenstadt &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Ich komme aus Bayern. Ich bin Schnee gewohnt. Auch in größeren Mengen. Als mich alle vor DEM blizzard gewarnt haben, hab ich das Ganze eher abgetan. Aber was sich Anfang Februar hier in Chicago abgespielt hat, war auch für mich ein ganz schönes Erlebnis! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Los ging es am Dienstag, dem 1. Februar. Ab den Nachmittagsstunden wurde es immer windiger und die Schneeflocken immer dicker. Fast alle Büros in der Innenstadt haben frühzeitig geschlossen und man hatte das Gefühl, dass sich jeder nochmals mit Lebensmitteln eindecken wollte und dann aber nichts wie ab nach Hause. Inklusive mir. Nach langen Supermarktschlangen und klaustrophobischen Zuständen in der Red Line (rush hour ist nichts dagegen!) kam ich gut nach Hause und freute mich schon insgeheim auf den Schnee. Ich mag Schnee – und ich sollte mehr zu sehen bekommen als ich mir erträumt hatte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/36-Blizzardelicious.html#extended&quot;&gt;&quot;Blizzardelicious &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 19:08:09 +0000</pubDate>
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    <title>“Soliciting and Gambling are Prohibited on CTA Trains“</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/35-Soliciting-and-Gambling-are-Prohibited-on-CTA-Trains.html</link>
            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Annka Liepold)</author>
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     &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/DSCN0047c.bmp&quot; title=&quot;DSCN0047c.bmp&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;No gambling allowed on this train! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Wer wie ich in Chicago ohne Auto zurecht kommen muss, hat eine wunderbare Alternative: CTA,  die Chicago Transit Authority. Eine der wohl besten öffentlichen Nahverkehrssysteme in den USA. Auf meiner ersten Fahrt bin ich hellhörig geworden, als es auf einmal aus den Lautsprechern dröhnte: &lt;em&gt;„Attention, passengers….“ &lt;/em&gt; Daraufhin folgte eine Durchsage, die besagte, dass man seine Tasche nicht auf den Sitz neben sich stellen solle, damit dieser als Sitzplatz verwendet werden kann. Doch dies sollte nicht die letzte Durchsage bleiben... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/35-Soliciting-and-Gambling-are-Prohibited-on-CTA-Trains.html#extended&quot;&gt;&quot;“Soliciting and Gambling are Prohibited on CTA Trains“&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 22:09:28 +0000</pubDate>
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    <title>Artsy Geeks with Special Needs</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/34-Artsy-Geeks-with-Special-Needs.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nora Lindstrøm)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 135px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:199 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Image090.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Geht zu Quimby&#039;s und werdet glücklich!&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ladentheke mit Quimby&#039;s-Logo. Beliebtes Versteck der fast unsichtbaren Verkäufer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Noch nie in einem &quot;independently owned bookstore&quot; gewesen? Dann wird es höchste Zeit für einen Besuch bei Quimby&#039;s (1854 W. North Avenue). Bestseller oder das Geburtstagsgeschenk für Mutti werden dort nicht zu finden sein, dafür aber jede Menge SEHR interessante Dinge. Aber lest selbst... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/34-Artsy-Geeks-with-Special-Needs.html#extended&quot;&gt;&quot;Artsy Geeks with Special Needs&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:13:39 +0000</pubDate>
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    <title>Holiday Train</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/32-Holiday-Train.html</link>
            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Maria Bartelt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/154678_1758503527327_1381176262_3050837_132236_n.jpg&quot; title=&quot;Brown Line an der Haltestelle Chicago&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die festlich geschmückte Brown Line nach Kimball&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.transitchicago.com&quot; title=&quot;http://www.transitchicago.com&quot;&gt;CTA&lt;/a&gt; (Chicago Transit Authority) hat sich zur Weihnachtszeit etwas Besonderes ausgedacht, um ihre Fahrgäste in festliche Stimmung zu versetzen. Die Züge der CTA fahren während der Zeit vom 20. November bis 22. Dezember weihnachtlich geschmückt durch Chicago. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/32-Holiday-Train.html#extended&quot;&gt;&quot;Holiday Train&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:18:12 +0000</pubDate>
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    <title>Humboldt Park </title>
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            <category>Natur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lisa Sturm)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 120px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:190 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/humboldt2.JPG&quot; title=&quot;Humboldt Park und Willis Tower&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Humboldt Park mit Blick gen Downtown auf den Willis Tower&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein Park benannt nach Alexander von Humboldt im Herzen Chicagos ließ mich aufhorchen. So viel ich wusste, hielt sich Alexander von Humboldt zwar während seiner Amerikaexpedition 1804 in den USA auf, Chicago konnte er damals aber wohl kaum besucht haben. &lt;br /&gt;
Um so gespannter war ich diesen Park zu erkunden. Er befindet sich im Nordwesten Chicagos, umgeben vom so genannten Humboldt Park Neighborhood und nah zu den historischen Neighborhoods Wicker Park und Ukrainian Village.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/28-Humboldt-Park.html#extended&quot;&gt;&quot;Humboldt Park &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 19:54:50 +0000</pubDate>
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    <title>Getting sludged at Bottom Lounge</title>
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            <category>Konzert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Nora Lindstrøm)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 135px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:180 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Image027.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;So nah! Ich hätte die abgeranzten VANS des Gitarristen ablecken können!&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gehörschutz empfehlenswert: Chicagoer &quot;Post-Metaller&quot; Pelican geben Jubiläumskonzert&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als Musik-Atmer versucht man natürlich auch in der Fremde, regelmäßig Liveshows zu besuchen. Hier in Chicago geht das ziemlich gut: für einen schizophrenen Musikgeschmack wie meinen bieten sich hier am laufenden Band interessanteste Gelegenheiten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/27-Getting-sludged-at-Bottom-Lounge.html#extended&quot;&gt;&quot;Getting sludged at Bottom Lounge&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 19:00:30 +0000</pubDate>
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    <title>Herbstausflug zur Kürbisfarm</title>
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            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Maria Bartelt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:168 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;140&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/36074_117553838306064_100001543445568_113140_2146795_n.jpg&quot; title=&quot;Goebbert´s Farm&quot; alt=&quot;Goebbert´s Farm&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dekorativ: Ein großer Kürbis begrüßt die ankommenden Besucher schon von weitem.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Da Halloween vor der Tür steht und dieses Fest hier bei weitem mehr und größer gefeiert wird als bei uns in Deutschland, mussten wir uns einen großen Kürbis zum Dekorieren besorgen. Um daraus gleich einen schönen Tagesausflug zu machen, sind wir zu „&lt;a href=&quot;http://www.pumpkinfarms.com/SBarrington.html&quot; title=&quot;Goebberts Farm&quot;&gt;Goebbert´s Farm&lt;/a&gt;“ nach South Barrington in die Chicagoer Suburbs gefahren. Also ging es los mit der Erwartung eine Traktorfahrt zu machen, einen Streichelzoo zu finden, einen Irrgarten im Maisfeld abzulaufen und natürlich über jede Menge diverser Kürbisse zu stolpern. Doch wie so oft sind die Dimensionen in den USA um einiges größer als die deutsche Vorstellungskraft.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/25-Herbstausflug-zur-Kuerbisfarm.html#extended&quot;&gt;&quot;Herbstausflug zur Kürbisfarm&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 15:36:31 +0000</pubDate>
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    <title>Take me out to the Ballgame</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/24-Take-me-out-to-the-Ballgame.html</link>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Maria Bartelt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:153 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/PA032042.JPG&quot; title=&quot;Me with the White Sox mascot&quot; alt=&quot;Me with the White Sox mascot&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Funny: Foto mit dem White Sox Maskottchen vor dem Stadium&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachdem ich nun schon mein erstes Fußballspiel gesehen habe (siehe Blog vom 01. Oktober 2010), wurde es Zeit sich einem traditionellen amerikanischen Sport zu widmen: dem &lt;a href=&quot;http://mlb.mlb.com/index.jsp&quot; title=&quot;MLB&quot;&gt;Baseball&lt;/a&gt;. So kam es also, dass ich mir das letzte &lt;a href=&quot;http://chicago.whitesox.mlb.com/index.jsp?c_id=cws&quot; title=&quot;White Sox&quot;&gt;White Sox&lt;/a&gt; Spiel gegen &lt;a href=&quot;http://mlb.mlb.com/index.jsp?c_id=cle&quot; title=&quot;Cleveland Indians&quot;&gt;Cleveland Indians&lt;/a&gt; im U.S. Cellular Field Stadion angesehen habe. Auch wenn das Stadion für mich relativ voll besetzt aussah, ließ ich mir sagen, dass das Spiel nicht allzu gut besucht war, was daran lag, dass das White Sox Team den Einzug in die Playoffs bereits verfehlte und daher Sieg oder Niederlage nicht mehr wirklich bedeutend waren. Um jedoch die Fans zum letzten Saisonspiel ins Stadium zu locken, gab es für jeden Besucher ein Poster vom Team. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/24-Take-me-out-to-the-Ballgame.html#extended&quot;&gt;&quot;Take me out to the Ballgame&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 16:35:33 +0000</pubDate>
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    <title>Soccer!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/23-Soccer!.html</link>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Maria Bartelt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 135px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:151 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;135&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/P9262020.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Me at the field&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;VIP-Treatment: Ich durfte das Spiel vom Spielfeldrand aus sehen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Letzten Samstag war es soweit: ich hab das erste Fußballspiel meines Lebens live gesehen. &lt;a href=&quot;http://www.chicago-fire.com/&quot; title=&quot;Chicago Fire&quot;&gt;Chicago Fire&lt;/a&gt; vs. &lt;a href=&quot;http://www.soundersfc.com&quot; title=&quot;Seattle Sounders&quot;&gt;Seattle Sounders FC&lt;/a&gt;. Und das auch noch in den USA, eine Schande, wie meine deutschen Freunde mir versichert haben. Denn Fußball sollte man zuerst in Europa gesehen haben, da wo er am größten ist. Trotz dieser gut gemeinten, wenn auch vielleicht unangebrachten Kommentare war das Spiel natürlich ein tolles Erlebnis. Da ich als Frau dem Fußball gegenüber eine ohnehin eher gleichgültige Einstellung vertrete, war der Ort meines ersten Live-Fußballspieles wahrscheinlich sowieso egal. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/23-Soccer!.html#extended&quot;&gt;&quot;Soccer!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:31:46 +0000</pubDate>
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    <title>Chicagoer Dogs</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/22-Chicagoer-Dogs.html</link>
            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Maria Bartelt)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:147 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Dog013.jpg&quot; title=&quot;Dog park in Roscoe Village&quot; alt=&quot;Dog park in Roscoe Village&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Spielplatz: Hier können sich die Vierbeiner der Chicagoer austoben&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wenn man an Dogs in Chicago denkt, fallen einem wahrscheinlich als erstes Chicago-Style Hot Dogs ein, die man überall in der Stadt bekommen kann und auf die die Ortsansässigen so stolz sind. Die „echten“ dogs jedoch spielen ebenfalls eine ganz besondere Rolle als der beste Freund des Chicagoers. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/22-Chicagoer-Dogs.html#extended&quot;&gt;&quot;Chicagoer Dogs&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 21:28:51 +0000</pubDate>
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    <title>Murals—Aus Schmiererei mach Kunst</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/21-MuralsAus-Schmiererei-mach-Kunst.html</link>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Helene Selpien)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 120px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:131 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/Helene4.JPG&quot; title=&quot;Indigenes Mural&quot; alt=&quot;Indigenes Mural&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bunt: Indigenes Mural auf der Seitentür einer Elementary School in Pilsen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Deutschland ärgert man sich über Graffitis! Auf Zügen, Mauern, Brücken ... alles was irgendwie erreichbar ist, wird bunter gestaltet. Oft kann man aber auch zwischen Schmiererei und Kunst nicht unterscheiden. Auch in Chicago kommen diese Hauswand-Tätowierungen vor. Der hispanische Einfluss ist hier sehr deutlich, denn überall wo sich mexikanische oder andere mittelamerikanische Neighborhoods gebildet haben, ist das Straßenbild von bunten Kunstwerken geprägt. Zwar kommen Graffitis auch in anderen Neighborhoods vor, doch werden sie dort nicht als Kunst wertgeschätzt, sondern, wie bei uns, als Schmierereien oder Bandensymbole abgetan. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/21-MuralsAus-Schmiererei-mach-Kunst.html#extended&quot;&gt;&quot;Murals—Aus Schmiererei mach Kunst&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 18:41:31 +0000</pubDate>
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    <title>Chicago—interkulturelles Schlaraffenland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/19-Chicagointerkulturelles-Schlaraffenland.html</link>
            <category>Gourmet</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Helene Selpien)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:123 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/SNV32426.JPG&quot; title=&quot;American Donuts&quot; alt=&quot;American Donuts&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rich treats: Schokoladig, pudrig, fettig!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Amerikanisches Essen? Man denkt in erster Linie an Hamburger, Pommes Frites und Milkshakes, aber Chicago als Großstadt hat viel mehr zu bieten! Und wie lebt man eigentlich als Vegetarier in einer so karnivoren Gesellschaft? &lt;br /&gt;
Besser als man aus den Vorurteilen schließen könnte schmeckt es in Chicago. Es bietet sich eine unglaubliche Vielfalt an vegetarischem, leckerem Essen! Anders als in Deutschland gibt es hier sogenannte „&lt;a href=&quot;http://www.chicagoneighborhoods.cc/neighborhoods/pilsen.html&quot; title=&quot;Chicago&#039;s neighborhoods&quot;&gt;Neighborhoods&lt;/a&gt;“, deren Restaurantauswahl von den dort lebenden Minoritäten bestimmt wird. Die für mich wichtigsten Neighbourhoods sind Pilsen, Chinatown, Little India und Lincoln Square! Hier ist kulinarisch alles versammelt, was man sich wünschen kann....&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/19-Chicagointerkulturelles-Schlaraffenland.html#extended&quot;&gt;&quot;Chicago—interkulturelles Schlaraffenland&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:35:46 +0000</pubDate>
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    <title>Happy, happy Friday!!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/18-Happy,-happy-Friday!!.html</link>
            <category>Demonstration/Protest</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Theresa Warzecha)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:83 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/IMG_6160.serendipityThumb.JPG&quot; title=&quot;Teilnehmer an der Critical Mass&quot; alt=&quot;Teilnehmer an der Critical Mass&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Freudige Erwartung: Gespanntes Warten auf den Start der CM&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Chicago ist ein Fahrrad nicht nur ein Mittel der Fortbewegung, ein Bastel- oder Sammelobjekt. Jeden letzten Freitag im Monat wird Fahrradfahren hier zu einer rollenden Form der Meinungsäußerung. Gemeint ist die „critical mass“ (CM), die sich zur Feierabendstunde unbeeindruckt vom rush hour-Verkehr ihren Weg durch die Stadt bahnt. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/18-Happy,-happy-Friday!!.html#extended&quot;&gt;&quot;Happy, happy Friday!!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:41:00 +0000</pubDate>
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    <title>Rücksichtsvoller Protest </title>
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            <category>Demonstration/Protest</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Theresa Warzecha)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:56 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/uploads/unite1.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Protestierende Hotelangestellte&quot; alt=&quot;Protestierende Hotelangestellte&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Lautstark: Angestellte des Hyatt und anderer Hotels fordern faire Arbeitsbedingungen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sehr zentral gelegen inmitten des Chicagoer Loop genießt das Hyatt Hotel unter Luxusreisenden einen Ruf von uneingeschränktem Komfort, gepaart mit jeder Menge Extravaganz hinsichtlich Ausstattung und natürlich Gästeservice. Zahlreiche fleißige Servicekräfte sorgen hinter den Kulissen für die Zufriedenheit der zahlungskräftigen Besucher, mit Erfolg: Trotz des Konjunkturtiefs kann das Hyatt Profite verzeichnen, die Zimmer und Suiten sind ausgebucht. Von diesem Erfolg bekommen die Servicekräfte allerdings nur wenig zu spüren—im Gegenteil: mit zahlreichen Lohnkürzungen und Kündigungen bedankte sich die Hotelkette bei seiner Belegschaft. Die macht sich jetzt die günstige Lage des Hyatt-Hauptsitzes in Chicago auch zu nutzen: Hunderte Mitarbeiter des Hyatt, sowie anderer Hotels erregten mit Plakaten und Slogans wie „We are humans, enough is enough!“ die Aufmerksamkeit der Chicagoer, wie die zahlreicher Touristen und Hotelgäste. Auch wenn am Ende nur 30 der Demonstranten festgenommen wurden, so waren sie dennoch alle bereit, sich für ihre Botschaft von der Polizei abführen zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/13-Ruecksichtsvoller-Protest.html#extended&quot;&gt;&quot;Rücksichtsvoller Protest &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:46:41 +0000</pubDate>
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    <title>Abschied</title>
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            <category>Abschied</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dalia Kumpiluvelil)</author>
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    Nun ist meine Zeit am Goethe-Institut in Chicago schon fast vorbei—3 Monate sind buchstäblich an mir vorbeigerauscht! Rückblickend kann ich sagen, dass mir Praktikum viel Spaß gemacht hat und ich vor allem einen guten Einblick in die fantastische Arbeit des Goethe-Instituts gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
Einen Bärenanteil an diesem abschließenden Urteil  ist in erster Linie dem Team zuzuschreiben. Ich werde wohl nie die einführenden Worte meiner Vorgängerin vergessen: „Du hast dir genau das richtige Goethe-Institut ausgesucht!“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/9-Abschied.html#extended&quot;&gt;&quot;Abschied&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:35:56 +0000</pubDate>
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    <title>„1000 Schritte …</title>
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            <category>daily life</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Theresa Warzecha)</author>
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    &lt;em&gt;… sollst du tun, möglichst ohne auszuruh’n!“&lt;/em&gt; Müsste ich ein Motto für meine ersten Tage in Chicago finden, wäre es wohl dieses Sprichwort. Oder: &lt;em&gt;„And the hunt goes on!“&lt;/em&gt; Während meiner ersten Woche in der Millionenstadt habe ich bereits Strecken zurückgelegt, die jeden Biathleten mit Begeisterung erfüllen würden: Zu Fuß und zu Fahrrad von einem Stadtviertel zum nächsten, nach downtown, in die suburbs und zurück. Tropische Temperaturen, d.h. glühende Hitze, eine Luftfeuchtigkeit, die man regelrecht riechen kann, abwechselnd mit Platzregen und Gewittern, die ich mit Sicherheit kein zweites Mal unterschätzen werde.&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/7-1000-Schritte.html#extended&quot;&gt;&quot;„1000 Schritte …&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:13:00 +0000</pubDate>
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    <title>Wie eine Millionenausgabe bereichern kann</title>
    <link>http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/12-Wie-eine-Millionenausgabe-bereichern-kann.html</link>
            <category>Konzert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Theresa Warzecha)</author>
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    Ich werde oft verwundert angeschaut, wenn ich die Suche nach einer neuen Bleibe wie ein neues, besonders kreatives und abenteuerliches Hobby beschreibe. Doch genau das trifft in meinem Fall zu! Ein Beispiel: Die Antwortrate für craigslist-Inserate ist nicht allzu erfreulich, auf 20 bis 30 abgesendete emails bekam ich im Schnitt etwa fünf Antworten. Es folgte der mitunter langwierige Prozess der Terminvereinbarung. Oft wurde schon hier klar, wer im Rennen bleibt und wer eigentlich nicht wirklich eine Mitbewohnerin sucht, sondern sich eher nach einem House-Sitter, einer Putzfrau, oder gar Gespielin für „adult fun“ umschaut. Alles erlebt! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/ready-steady/archives/12-Wie-eine-Millionenausgabe-bereichern-kann.html#extended&quot;&gt;&quot;Wie eine Millionenausgabe bereichern kann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:27:00 +0000</pubDate>
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