Um den Frosch herum sind folgende Märchen entstanden....
Es war einmal ein kleiner Frosch, der Ugo hiess. Er wollte viel reisen, aber seine Familie war sehr arm und konnte sich keine Weltreise nicht leisten. Eines Tages floh er von zu Hause, schlüpfte in die Tasche von einem Touristen, in der Hoffnung mit ihm auf Reise zu gehen. Der war aber ein Mitarbeiter des Goethe Instituts und als er zu Hause war, fand er den Frosch in seiner Tasche. Der Frosch war schön und der Mann dachte, dass er die Maskotte von GI werden konnte. Das fand der Frosch toll, er wollte die Arbeit machen. Endlich konnte er reisen und die Welt sehen. Das GI plante gerade ein Projekt, das alle Schulen am Mittelmeer miteinbeziehen konnte. Und so kam Ugo zu uns nach Italien!
Francesca P, Francesca S, Carlo
Es war einmal ein schöner Frosch, der Ugo hiess. Er war die Maskotte von einem internationalen Projekt und war durch das Mittelmeer viel gereist. Als er in Italien war, lernte er eine wunderschöne Fröschin kennen, in die er sich sofort verliebte. Sie entschieden, nach Venedig auf Flitterwochen zu gehen und da nahmen sie am weltberühmten Karneval teil. Ugo war als Arlecchino und seine Geliebte als Pulcinella gekleidet. Nach dieser schönen Woche flogen sie nach Neapel, wo sie echte Pizza assen. Aber Ubo war die Maskotte vom Projekt und sollte jetzt nach Kairo fliegen. Leider hatte er so viel gegessen, dass er nicht mehr in seine Reisebox passte. Trotzdem war er auch sehr zufrieden, weil er eine Frau gefunden hatte und Italien ihm gut gefallen hatte. Er überlegte sich und entschied in Neapel zu bleiben, fand eine Arbeit als pizzaiolo und lebte vergnügt bis zu seinem Ende.
Erika, Elena, Alessandra
Es war einmall ein Frosch namens Ugo, der Ritter werden wollte. Um Ritter zu werden, musste er Freundschaftsbänder aus der ganzen Welt sammeln. Er hatte alle Bänder gefunden, nur eins fehlte und es war im Schloß zu Brescia.
Also ging er dorthin, aber um ins Schloss einzutreten musste er eine Aufgabe lösen: einen riesigen Wassergraben überspringen. Mit einem mutigen Satz löste er die Aufgabe, nahm das Freundschaftsband und wurde endlich Ritter.
Luisa, Francesca G, Patrizia, Rossella
Am Montag nahm der Stoff-Frosch Ugo Abschied und wurde abgeschickt. Er saß im Flugzeug nach Ägypten, war zufrieden und wollte die nächste Gruppe kennenlernen. Plötzlich hörte man eine Explosion und das Flugzeug stürzte ins Meer. Ugo geriet in Panik, weil er nicht schwimmen konnte. Eine Meerjungfrau kam ihm zu Hilfe, rettete ihn und verwandelte ihn in einen Mann. Er schwamm und schwamm, bis er eine Insel erreichte, auf der ein Teich war. Im Teich lebte eine einsame Fröschin, die ihm ihre Geschichte erzählte. Sie war eine Prinzessin und eine böse Hexe hatte sie verwandelt. Ugo verliebte sich sofort in sie und küsste sie. Der Zauber war gebrochen und die Prinzessin und Ugo heirateten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich.
Marta, Silvia, Camilla, Matilde
Donnerstag, 23. Februar 2012
Lust am Basteln
Nach der Übersetzung von Italo Calvinos Märchen Il principe granchio und der Verfassung des Drehbuchs haben wir Figuren und Schauplätze geschaffen. So ist unser Märchen DER KRABBE PRINZ entstanden.
Ugo zu Besuch in Brescia
Alessandra, Anna, Elena, Erica, Luisa, Martina, Olga, Patrizia und zeigen Ugo ihre Stadt und ihre Schule.
VORMITTAG
Am 3. Februar ist der Frosch bei uns angekommen, wir waren sehr froh und haben ihn Ugo genannt
Um 10 Uhr haben wir ihm unsere Schule gezeigt: unsere Klasse, unsere Turnhalle, unsere Mensa , unseren Schulhof
MITTAG
Dann haben wir Panini mit Ugo zu Mittag gegessen
NACHMITTAG
Wir wollten ihm unsere Stadt zeigen und wir wollten den Bus vor der Schule nehmen, aber wir haben ihn verpasst und so sind wir zu Fuß zum Arnaldoplatz gegangen. Es hat geschneit und die Stadt ist viel schöner unter dem Schnee….. aber es ist eiskalt, das ist ein Wetter wie in Sibirien! Dann sind wir in Corso Zanardelli gebummelt, wo es viele Geschäfte gibt und wir haben ihm das berühmte Teatro Grande gezeigt und dann auch Piazza Loggia, wo unser Rathaus steht.
Auf dem Weg zum Schloss haben wir einen wunderbaren Blick der Stadt genossen! Ugo hat es dort sehr gut gefallen. Endlich haben wir das Schloss erreicht!!
Es war so kalt, dass wir entschieden haben, eine heisse Schokolade zu trinken und Ugo hat die Schokolade gut geschmeckt!
Montag, 13. Februar 2012
Der Krabbe-Prinz. Drehbuch
Ein italienisches Märchen in 10 Bildern
Charaktere:
Fischer: F
Seine Frau Maria: M
Ihre Kinder :B
Prinzessin: Pr
Bettler : L
Prinz :Pp
König: K
Zauberin: Z
Knecht : S
Erzähler
I Szene
Es war einmal ein armer Fischer, der vom Fischfang lebte, aber er fing meistens nur wenig, sodass seine Familie nicht einmal Polenta essen konnte. Eines Morgens hatte er kaum die Netze ausgeworfen, als er zwischen den Maschen eine riesige Krabbe sah.
F: oh…was für einen Fischfang habe ich gemacht! Diese Krabbe ist riesengroß!
II Szene
Er war sehr zufrieden und trug die Krabbe auf den Schultern nach Hause.
F: Meine Liebe, ich bin zu Hause!! Ich habe eine große Überraschung für dich!. Schau mal, was ich heute gefischt habe.
M: Wie schön, wir können endlich viel Polenta kaufen.
B: Vati! Du bist ein Held!
M: Schnell, beeile dich! Bring dem König die Krabbe. Verkauf sie und kauf viel Polenta, sodass wir ein einzigartiges Festmahl zubereiten können.
III Szene
Also ging er zum König.
F: Ihre Majestät! Ich bin ein armer Fischer, ich habe eine riesengroße Krabbe gefangen und ich möchte sie Ihnen verkaufen. So eine haben Sie sicher in Ihrem Leben nie gesehen...
R: Was soll ich mit einer Krabbe anfangen? Nein, danke…
Plötzlich kam die Prinzessin herein: Meerestiere waren ihre Leidenschaft.
Pr: Was für eine schöne Krabbe! So gross... sie ist perfekt für meinen Fischteich. Kauf sie mir, bitte, bitte, kauf sie mir!
R: Alles für dich, liebes Kind! Gebt dem Fischer eine Tasche Gold!
F: Vielen Dank, mein König! Gott segne Sie!
IV Szene
Die Prinzessin saß stundenlang am Becken und wurde nie müde, sich die Krabbe im Wasser anzuschauen, aber sie merkte, dass die Krabbe zwischen 12 und 15 Uhr verschwand. Eines Tages befand sich die Prinzessin auf den, als sie vom Schloss einen Bettler sah.
L: Eine Münze für einen armen Bettler..
Pr: Was möchtest du, guter Mann?
L: Geld für eine schöne Geschichte.
Pr: Beweis mir, ob du das Geld verdienst.
L: Es lebte einmal in einem nicht fernen Reich eine Zauberin, die in einen jungen und faszinierenden Prinzen verliebt war. Der Prinz erwiderte ihre Liebe nicht und pflegte zu sagen : „Lieber wäre ich eine Krabbe!“. und so KRABBITI, KRABBITI, KRÄBS!!!“. Und POOF der Prinz wurde eine riesengroße Krabbe und seitdem hat man ihn nie mehr gesehen.
Pr: Dieses Märchen hat mich sehr beeindruckt. Hier ist dein Geld.
Die großzügige Prinzessin warf ihm eine Tasche Gold, die aber in einen Wassergraben fiel. Also tauchte der Vagabund in den Wassergraben ein, der durch einen unterirdischen Kanal zum Fischteich führte, und, nach kurzer Zeit, kam er in einen prächtigen Geheimsaal.
V Szene
Es war kurz nach 12. Er versteckte sich und da sah er die Krabbe, auf deren Rücken eine Zauberin saß, die einen Zauberstab schwenkte. Aus der Krabbenschale kam ein Junge heraus, ein schöner Prinz, der in der Krabbengestalt gefangen war. Nachdem sie reichlich gegessen hatten, wurde der Junge von der Zauberin in die Krabbe zurückverwandelt.
VI Szene
Der Vagabund war so verblüfft, dass er der Prinzessin berichtete, was er gesehen hatte.
Pr: Was machst du noch hier?
L: Ich habe etwas Wunderbares gesehen. Meine Geschichte ist Wirklichkeit!
Und er erzählte ihr darüber
Pr: Jetzt verstehe ich alles…
L: Wenn Sie möchten, können wir uns morgen um 12 Uhr treffen und ich zeige Ihnen den Weg dorthin.
Pr: Gut, bis morgen also.
VII Szene
Am Tag danach schwamm die Prinzessin bis in den Geheimsaal, beobachtete die Szene und, als die Krabbe und die Hexe beim Essen waren, steckte sie sich in die Schale der Krabbe. Als der Junge in die Schale hineinschlüpfte, fand er da die Prinzessin.
Pp: Was machst du hier! Wenn die Hexe uns entdeckt, wird sie uns töten!
Pr: Aber ich will dich von der Zauberin befreien. Sag mir nur, was ich tun soll!
Pp: Es ist unmöglich, mich zu befreien. Ich brauche ein Mädchen, das mich liebt und das bereit ist, für mich zu sterben.
Pr: Ich bin dieses Mädchen.
Die Prinzessin war in ihn schon verliebt, und sie planten die Rettung.
Pp: Ich bin ein Prinz und …
Pr: Ich weiß schon. Ein Bettler hat mir deine traurige Geschichte erzählt. Was kann ich tun, um dich zu befreien?
Pp: Du musst auf eine Klippe gehen und da zu einer traurigen Melodie singen. Die Zauberin liebt romantische Musik. So kannst du sie aus dem Wasser locken und für sie weiter spielen und singen, nur wenn sie dir die Blume zu geben verspricht, die sie in den Haaren hat. Sobald du diese Blume in der Hand hast, werde ich frei, weil die Blume mein Leben ist.
VIII Szene
Die Prinzessin ging zum Vater.
Pr: Mein Vater, ich möchte ans Ufer spielen gehen..
K: Ans Ufer? Warum denn das? Ach, du weißt, dass ich dir nicht „nein“ sagen kann.. Aber pass auf! Und bitte, nimm drei Mägde mit!
IX Szene
Am nächsten Tag ging sie ans Meer und fing an zu spielen. Die Zauberin kam und sagte
Z: Sie spielen wunderbar..
Pr: Ich werde unter einer Bedingung für Sie weiterspielen; sie müssen mir ihre wunderschöne Blume schenken
Z: Ich gebe Ihnen mein Wort
Die Prinzessin begann zu singen und spielen und dann..
Pr: Also... die Blume...
Z: Hier ist sie –
...sagte die Zauberin und sie warf sie ins hohe Wasser. Das mutige Mädchen tauchte, verschwand in den Wellen und kam wieder herauf, bis sie die Blume erreichte.
M: Prinzessin, Prinzessin.. Kehren Sie zurück!
Der Krabbe-Prinz, der jetzt frei war, rettete sie vom Ertrinken und brachte sie an den Strand
Pp: Du hast mein Leben gerettet und wirst meine Braut werden. Ich liebe dich! Hab keine Angst: ich bin unter dir und werde dich ans Ufer tragen. Aber verrate niemandem etwas. Ich muss zuerst zu meinem Schloss zurück, morgen werde ich hier sein und um deine Hand bitten.
Und so ging die Prinzessin wieder nach Hause und erzählte nichts davon
X Szene
Am Tag danach im Schloss..
S : Majestät, ein Prinz bittet um Audienz
K: Lasst ihn hereinkommen!
Pp: Mein Herr, ich bin hier, um um die Hand Ihrer Tochter zu bitten..
… und erzählte ihm alles. Der König war überrascht und sprachlos und liess die Prinzessin kommen.
Pr: Mein Bräutigam, mein Bräutigam..
Sie umarmte ihn, lachte und weinte zur selben Zeit. Und der König verstand, dass er gegen die Liebe nichts konnte.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich.
Charaktere:
Fischer: F
Seine Frau Maria: M
Ihre Kinder :B
Prinzessin: Pr
Bettler : L
Prinz :Pp
König: K
Zauberin: Z
Knecht : S
Erzähler
I Szene
Es war einmal ein armer Fischer, der vom Fischfang lebte, aber er fing meistens nur wenig, sodass seine Familie nicht einmal Polenta essen konnte. Eines Morgens hatte er kaum die Netze ausgeworfen, als er zwischen den Maschen eine riesige Krabbe sah.
F: oh…was für einen Fischfang habe ich gemacht! Diese Krabbe ist riesengroß!
II Szene
Er war sehr zufrieden und trug die Krabbe auf den Schultern nach Hause.
F: Meine Liebe, ich bin zu Hause!! Ich habe eine große Überraschung für dich!. Schau mal, was ich heute gefischt habe.
M: Wie schön, wir können endlich viel Polenta kaufen.
B: Vati! Du bist ein Held!
M: Schnell, beeile dich! Bring dem König die Krabbe. Verkauf sie und kauf viel Polenta, sodass wir ein einzigartiges Festmahl zubereiten können.
III Szene
Also ging er zum König.
F: Ihre Majestät! Ich bin ein armer Fischer, ich habe eine riesengroße Krabbe gefangen und ich möchte sie Ihnen verkaufen. So eine haben Sie sicher in Ihrem Leben nie gesehen...
R: Was soll ich mit einer Krabbe anfangen? Nein, danke…
Plötzlich kam die Prinzessin herein: Meerestiere waren ihre Leidenschaft.
Pr: Was für eine schöne Krabbe! So gross... sie ist perfekt für meinen Fischteich. Kauf sie mir, bitte, bitte, kauf sie mir!
R: Alles für dich, liebes Kind! Gebt dem Fischer eine Tasche Gold!
F: Vielen Dank, mein König! Gott segne Sie!
IV Szene
Die Prinzessin saß stundenlang am Becken und wurde nie müde, sich die Krabbe im Wasser anzuschauen, aber sie merkte, dass die Krabbe zwischen 12 und 15 Uhr verschwand. Eines Tages befand sich die Prinzessin auf den, als sie vom Schloss einen Bettler sah.
L: Eine Münze für einen armen Bettler..
Pr: Was möchtest du, guter Mann?
L: Geld für eine schöne Geschichte.
Pr: Beweis mir, ob du das Geld verdienst.
L: Es lebte einmal in einem nicht fernen Reich eine Zauberin, die in einen jungen und faszinierenden Prinzen verliebt war. Der Prinz erwiderte ihre Liebe nicht und pflegte zu sagen : „Lieber wäre ich eine Krabbe!“. und so KRABBITI, KRABBITI, KRÄBS!!!“. Und POOF der Prinz wurde eine riesengroße Krabbe und seitdem hat man ihn nie mehr gesehen.
Pr: Dieses Märchen hat mich sehr beeindruckt. Hier ist dein Geld.
Die großzügige Prinzessin warf ihm eine Tasche Gold, die aber in einen Wassergraben fiel. Also tauchte der Vagabund in den Wassergraben ein, der durch einen unterirdischen Kanal zum Fischteich führte, und, nach kurzer Zeit, kam er in einen prächtigen Geheimsaal.
V Szene
Es war kurz nach 12. Er versteckte sich und da sah er die Krabbe, auf deren Rücken eine Zauberin saß, die einen Zauberstab schwenkte. Aus der Krabbenschale kam ein Junge heraus, ein schöner Prinz, der in der Krabbengestalt gefangen war. Nachdem sie reichlich gegessen hatten, wurde der Junge von der Zauberin in die Krabbe zurückverwandelt.
VI Szene
Der Vagabund war so verblüfft, dass er der Prinzessin berichtete, was er gesehen hatte.
Pr: Was machst du noch hier?
L: Ich habe etwas Wunderbares gesehen. Meine Geschichte ist Wirklichkeit!
Und er erzählte ihr darüber
Pr: Jetzt verstehe ich alles…
L: Wenn Sie möchten, können wir uns morgen um 12 Uhr treffen und ich zeige Ihnen den Weg dorthin.
Pr: Gut, bis morgen also.
VII Szene
Am Tag danach schwamm die Prinzessin bis in den Geheimsaal, beobachtete die Szene und, als die Krabbe und die Hexe beim Essen waren, steckte sie sich in die Schale der Krabbe. Als der Junge in die Schale hineinschlüpfte, fand er da die Prinzessin.
Pp: Was machst du hier! Wenn die Hexe uns entdeckt, wird sie uns töten!
Pr: Aber ich will dich von der Zauberin befreien. Sag mir nur, was ich tun soll!
Pp: Es ist unmöglich, mich zu befreien. Ich brauche ein Mädchen, das mich liebt und das bereit ist, für mich zu sterben.
Pr: Ich bin dieses Mädchen.
Die Prinzessin war in ihn schon verliebt, und sie planten die Rettung.
Pp: Ich bin ein Prinz und …
Pr: Ich weiß schon. Ein Bettler hat mir deine traurige Geschichte erzählt. Was kann ich tun, um dich zu befreien?
Pp: Du musst auf eine Klippe gehen und da zu einer traurigen Melodie singen. Die Zauberin liebt romantische Musik. So kannst du sie aus dem Wasser locken und für sie weiter spielen und singen, nur wenn sie dir die Blume zu geben verspricht, die sie in den Haaren hat. Sobald du diese Blume in der Hand hast, werde ich frei, weil die Blume mein Leben ist.
VIII Szene
Die Prinzessin ging zum Vater.
Pr: Mein Vater, ich möchte ans Ufer spielen gehen..
K: Ans Ufer? Warum denn das? Ach, du weißt, dass ich dir nicht „nein“ sagen kann.. Aber pass auf! Und bitte, nimm drei Mägde mit!
IX Szene
Am nächsten Tag ging sie ans Meer und fing an zu spielen. Die Zauberin kam und sagte
Z: Sie spielen wunderbar..
Pr: Ich werde unter einer Bedingung für Sie weiterspielen; sie müssen mir ihre wunderschöne Blume schenken
Z: Ich gebe Ihnen mein Wort
Die Prinzessin begann zu singen und spielen und dann..
Pr: Also... die Blume...
Z: Hier ist sie –
...sagte die Zauberin und sie warf sie ins hohe Wasser. Das mutige Mädchen tauchte, verschwand in den Wellen und kam wieder herauf, bis sie die Blume erreichte.
M: Prinzessin, Prinzessin.. Kehren Sie zurück!
Der Krabbe-Prinz, der jetzt frei war, rettete sie vom Ertrinken und brachte sie an den Strand
Pp: Du hast mein Leben gerettet und wirst meine Braut werden. Ich liebe dich! Hab keine Angst: ich bin unter dir und werde dich ans Ufer tragen. Aber verrate niemandem etwas. Ich muss zuerst zu meinem Schloss zurück, morgen werde ich hier sein und um deine Hand bitten.
Und so ging die Prinzessin wieder nach Hause und erzählte nichts davon
X Szene
Am Tag danach im Schloss..
S : Majestät, ein Prinz bittet um Audienz
K: Lasst ihn hereinkommen!
Pp: Mein Herr, ich bin hier, um um die Hand Ihrer Tochter zu bitten..
… und erzählte ihm alles. Der König war überrascht und sprachlos und liess die Prinzessin kommen.
Pr: Mein Bräutigam, mein Bräutigam..
Sie umarmte ihn, lachte und weinte zur selben Zeit. Und der König verstand, dass er gegen die Liebe nichts konnte.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich.
Drehbuch von Cristina, Camilla, Francesca G., Francesca S., Sabrina, Sarah
DER KRABBE PRINZ. Nach Calvinos Märchen: "Il principe granchio"
Es war einmal ein armer Fischer, der vom Fischfang lebte, aber er fing meistens nur wenig, sodass seine Familie nicht einmal Polenta essen konnte. Eines Morgens hatte er kaum die Netze ausgeworfen, als er zwischen den Maschen eine riesige Krabbe sah. Er war sehr zufrieden und trug die Krabbe auf den Schultern nach Hause; als seine Frau sah, was der Mann gefischt hatte, sagte sie: «Ach, Gott sei Dank! Jetzt können wir endlich Polenta kaufen».
Also ging er zum König, um ihm die Krabbe zu verkaufen; der König war aber nicht an dem Kauf interessiert. Plötzlich kam die Prinzessin herein: Meerestiere waren ihre Leidenschaft, deshalb überzeugte sie ihren Vater, die Krabbe zu kaufen; dann legte sie das Tier in ihren kleinen Fischteich im Schlossgarten, und der Fischer bekam eine Tasche Gold dafür.
Die Prinzessin saß stundenlang am Becken und wurde nie müde, sich die Krabbe im Fischteich anzuschauen, aber sie merkte, dass sie immer zwischen 12 und 15 Uhr verschwand. Eines Tages befand sich die Prinzessin auf der Terrasse, als sie vor dem Schloss einen Bettler sah. Die großzügige Prinzessin warf ihm eine Tasche Gold zu, die aber in einen Wassergraben fiel. Also tauchte der Vagabund in den Wassergraben ein, der durch einen unterirdischen Kanal zum Fischteich führte, und kam bald in einen prächtigen Geheimsaal. Es war kurz nach 12. Er versteckte sich und da sah er die Krabbe, auf deren Schultern eine Zauberin saß, die einen Zauberstab schwenkte. Aus der Krabbenschale kam ein Junge heraus. Nachdem sie reichlich gegessen hatten, wurde der Junge von der Zauberin in die Krabbe zurückverwandelt. Der Vagabund war so verblüfft, dass er der Prinzessin berichtete, was er gesehen hatte.
Am Tag danach, gegen Mittag, schwamm die Prinzessin bis in den Geheimsaal, beobachtete die Szene und schlüpfte in die Schale der Krabbe hinein. Als der Junge in die Krabbe zurück musste, fand er da die Prinzessin, der er seine Geschichte erzählte: Er war ein Prinz, der seit Jahren von der Zauberin in der Krabbe eingesperrt lebte und jeden Tag zur Mittagszeit die Schale verlassen durfte, um etwas zu essen. Nur die Liebe eines Mädchens könnte den Zauber brechen. Die Prinzessin war schon in ihn verliebt, und sie planten die Rettung. Der Prinz erklärte, dass sich die Zauberin von der Musik besonders angesprochen fühlte; die Prinzessin, di sehr gut Geige spielte, sollte ans Meer gehen und am Strand spielen. Als die Zauberin kam, um sie zu bitten, länger zu spielen, sollte sie es akzeptieren, aber dafür um die Blume bitten, die die Zauberin in ihren Haaren hatte. Diese Blume war nämlich das Leben des Prinzen. Die Prinzessin verließ die Schale und freute sich auf ihre Zukunft.
Am nächsten Tag ging sie ans Meer und fing an zu spielen. Die Zauberin kam und, als die Prinzessin sagte, dass sie die wunderbare Blume als Belohnung wollte, versprach sie es. Aber die als das Mädchen dann um die Blume bat, warf die Zauberin die Blume so weit wie möglich, ins hohe Wasser. «Wenn du die Blume willst – sagte sie spöttisch – hol sie dir doch!». Sie hoffte, dass die Prinzessin ertrank. Das mutige Mädchen tauchte, verschwand in den Wellen und kam wieder herauf, bis sie die Blume erreichte. Der Krabbe-Prinz, der jetzt frei war und seine menschliche Gestalt zurückbekommen hatte, rettete sie vor dem Ertrinken und brachte sie an den Strand und sagte, er wolle zu seinem Vater gehen und bald zurückkommen, um sie zu heiraten.
Am Tag danach kam der Prinz auf einem Schimmel mit seinem Vater, dem König, und bat um ihre Hand. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich.
Also ging er zum König, um ihm die Krabbe zu verkaufen; der König war aber nicht an dem Kauf interessiert. Plötzlich kam die Prinzessin herein: Meerestiere waren ihre Leidenschaft, deshalb überzeugte sie ihren Vater, die Krabbe zu kaufen; dann legte sie das Tier in ihren kleinen Fischteich im Schlossgarten, und der Fischer bekam eine Tasche Gold dafür.
Die Prinzessin saß stundenlang am Becken und wurde nie müde, sich die Krabbe im Fischteich anzuschauen, aber sie merkte, dass sie immer zwischen 12 und 15 Uhr verschwand. Eines Tages befand sich die Prinzessin auf der Terrasse, als sie vor dem Schloss einen Bettler sah. Die großzügige Prinzessin warf ihm eine Tasche Gold zu, die aber in einen Wassergraben fiel. Also tauchte der Vagabund in den Wassergraben ein, der durch einen unterirdischen Kanal zum Fischteich führte, und kam bald in einen prächtigen Geheimsaal. Es war kurz nach 12. Er versteckte sich und da sah er die Krabbe, auf deren Schultern eine Zauberin saß, die einen Zauberstab schwenkte. Aus der Krabbenschale kam ein Junge heraus. Nachdem sie reichlich gegessen hatten, wurde der Junge von der Zauberin in die Krabbe zurückverwandelt. Der Vagabund war so verblüfft, dass er der Prinzessin berichtete, was er gesehen hatte.
Am Tag danach, gegen Mittag, schwamm die Prinzessin bis in den Geheimsaal, beobachtete die Szene und schlüpfte in die Schale der Krabbe hinein. Als der Junge in die Krabbe zurück musste, fand er da die Prinzessin, der er seine Geschichte erzählte: Er war ein Prinz, der seit Jahren von der Zauberin in der Krabbe eingesperrt lebte und jeden Tag zur Mittagszeit die Schale verlassen durfte, um etwas zu essen. Nur die Liebe eines Mädchens könnte den Zauber brechen. Die Prinzessin war schon in ihn verliebt, und sie planten die Rettung. Der Prinz erklärte, dass sich die Zauberin von der Musik besonders angesprochen fühlte; die Prinzessin, di sehr gut Geige spielte, sollte ans Meer gehen und am Strand spielen. Als die Zauberin kam, um sie zu bitten, länger zu spielen, sollte sie es akzeptieren, aber dafür um die Blume bitten, die die Zauberin in ihren Haaren hatte. Diese Blume war nämlich das Leben des Prinzen. Die Prinzessin verließ die Schale und freute sich auf ihre Zukunft.
Am nächsten Tag ging sie ans Meer und fing an zu spielen. Die Zauberin kam und, als die Prinzessin sagte, dass sie die wunderbare Blume als Belohnung wollte, versprach sie es. Aber die als das Mädchen dann um die Blume bat, warf die Zauberin die Blume so weit wie möglich, ins hohe Wasser. «Wenn du die Blume willst – sagte sie spöttisch – hol sie dir doch!». Sie hoffte, dass die Prinzessin ertrank. Das mutige Mädchen tauchte, verschwand in den Wellen und kam wieder herauf, bis sie die Blume erreichte. Der Krabbe-Prinz, der jetzt frei war und seine menschliche Gestalt zurückbekommen hatte, rettete sie vor dem Ertrinken und brachte sie an den Strand und sagte, er wolle zu seinem Vater gehen und bald zurückkommen, um sie zu heiraten.
Am Tag danach kam der Prinz auf einem Schimmel mit seinem Vater, dem König, und bat um ihre Hand. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich.
Übersetzung: Elena, Luigi, Matilde, Silvia
Mittwoch, 8. Februar 2012
Willkommen Ugo!
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