Hallo! Hallo!!
Was für schöne Tage habe ich zusammen mit meinen FreundInnen verbracht!! Mit ihnen habe ich Italienisch gegessen und ein sogar auf Italienisch gesprochen.
Ich habe auch andere Haustiere kennengelernt: ich habe erfahren dass, die Mailänder sehr Tierfreundlich sind!
Auf einem Foto sieht man was für leckere Speisen ich gegessen habe!!!( Nudeln mit Ragousoße!!) Ich glaube, ich habe schon viel zugenommen!
Danke an meine Freude und ihre Eltern
Romeo
Hier sind wir alle zusammen!
Dienstag, 1. Mai 2012
Wir und die Schule
und jetzt habe ich ein bißchen Sport mit meinen Freunden gemacht! Dann haben wir etwas gelernt, die Hausmeisterin der Schule Nuccia getroffen und in der Bibliotek ein Buch gelesen!
In der Bibliotek der Schule können sich die Schüler Bücher ausleihen und sie vierzehn Tage behalten!
Euer Romeo
(ich bin echt Spitze beim Volleyball Spielen)
In der Bibliotek der Schule können sich die Schüler Bücher ausleihen und sie vierzehn Tage behalten!
Euer Romeo
(ich bin echt Spitze beim Volleyball Spielen)
Montag, 30. April 2012
Der Rattenfänger von Mailand
Hallo und jetzt ist die 7E dran!! Sie haben für euch eine neue Version des Märchens "Der Rattenfänger von Hameln" herausgefunden! Ihr Märchen heisst "Der Rattenfänger von Mailand"
Viel Spass
euer Romeo aus Mailand
Unten findet ihr Zeichnungen der Schüler
"Der Rattenfänger von Mailand"
Hallo, ich heisse Peter.
Peter der Rattenfänger. Dieser komische Spitzname kommt von meinen Schulkammeraden und den „Ratten“, einer Clique, die vor einigen Monaten um meine Schule herumlief und die Furcht und Schrecken verbreitete. Wenn Ihr Lust habt, erzähle ich euch die Geschichte.
Meine Schule liegt im Stadtzentrum. Eine lebendige Schule, mit lebendigen Schülern. Die Kinder waren fröhlich und hatten Lust zu lernen. Die Lehrer gaben sich Mühe, damit ihre Schüler immer motiviert waren. Das war so bis zum Ankommen der Ratten. Schon der Name hat etwas Furchtbares und Bedrohliches. Die Ratten leben im Dunkeln, die Ratten sind Opportunisten, Allesfresser und sie vermehren sich…
Aber die Ratten die ich meine gehören nicht zur Tierwelt, sie gehören zu unserer Welt, sie haben aber nichts Menschliches.
Sind es Menschen, diejenigen die unsere Räume verschmutzt haben? Sind es Menschen, diejenigen die unsere Schulbänke, unsere Computer, unsere Labors zerstört haben und uns Schüler jeden Tag bedroht haben?
Die Schüler wollten nicht mehr in die Schule kommen. Unser Schuldirektor wusste nicht was er machen sollte.
Die Lehrer gingen oft zu ihm. “Was soll ich machen?“ fragte er verzweifelt.
Auch die Eltern waren wütend. Aber es gab keine Lösung.
Eines Tages waren wir im Musikraum und meine Schulkameraden und ich übten für das Schulendefest. Die Ratten waren auf der Strasse und gerade unter dem Fenster so dass sie unsere Musik hören konnten.
Man sah ihnen an, dass sie die Musik mochten… und da kam mir eine Idee.
Warum laden wir sie nicht ein?
Meine Freunde schauten mich an als ob ich verrückt wäre.
Die Ratten nahmen meine Einladung an. Sie kamen und jeder von ihnen bekam eine Rolle : unsere Band brauchte nämlich Schlagzeugspieler und sie waren Profis in diesem Bereich!!
Und auch Hip-Hop-Tänzer!!
Stellt euch die Gesichter unserer Lehrer und Eltern vor, als wir zum Abschlusskonzert des Schuljahres mit den Ratten auf der Bühne standen!!!!
Das war ein großer Erfolg und eine Lehre für uns alle.
Für die Ratten: sie haben verstanden, die Schule funktioniert wenn alle auf ihre Gegenstände (Instrumente, Schulsachen, u.s.w.) achten.
Für uns Schüler: wir haben verstanden, sie brauchten wahrscheinlich das Gefühl, als „normale“ Menschen betrachtet zu werden!
Also Leute so war’s! Und seitdem bin ich für alle:
der Rattenfänger von Mailand!!!
Viel Spass
euer Romeo aus Mailand
Unten findet ihr Zeichnungen der Schüler
"Der Rattenfänger von Mailand"
Hallo, ich heisse Peter.
Peter der Rattenfänger. Dieser komische Spitzname kommt von meinen Schulkammeraden und den „Ratten“, einer Clique, die vor einigen Monaten um meine Schule herumlief und die Furcht und Schrecken verbreitete. Wenn Ihr Lust habt, erzähle ich euch die Geschichte.
Meine Schule liegt im Stadtzentrum. Eine lebendige Schule, mit lebendigen Schülern. Die Kinder waren fröhlich und hatten Lust zu lernen. Die Lehrer gaben sich Mühe, damit ihre Schüler immer motiviert waren. Das war so bis zum Ankommen der Ratten. Schon der Name hat etwas Furchtbares und Bedrohliches. Die Ratten leben im Dunkeln, die Ratten sind Opportunisten, Allesfresser und sie vermehren sich…
Aber die Ratten die ich meine gehören nicht zur Tierwelt, sie gehören zu unserer Welt, sie haben aber nichts Menschliches.
Sind es Menschen, diejenigen die unsere Räume verschmutzt haben? Sind es Menschen, diejenigen die unsere Schulbänke, unsere Computer, unsere Labors zerstört haben und uns Schüler jeden Tag bedroht haben?
Die Schüler wollten nicht mehr in die Schule kommen. Unser Schuldirektor wusste nicht was er machen sollte.
Die Lehrer gingen oft zu ihm. “Was soll ich machen?“ fragte er verzweifelt.
Auch die Eltern waren wütend. Aber es gab keine Lösung.
Eines Tages waren wir im Musikraum und meine Schulkameraden und ich übten für das Schulendefest. Die Ratten waren auf der Strasse und gerade unter dem Fenster so dass sie unsere Musik hören konnten.
Man sah ihnen an, dass sie die Musik mochten… und da kam mir eine Idee.
Warum laden wir sie nicht ein?
Meine Freunde schauten mich an als ob ich verrückt wäre.
Die Ratten nahmen meine Einladung an. Sie kamen und jeder von ihnen bekam eine Rolle : unsere Band brauchte nämlich Schlagzeugspieler und sie waren Profis in diesem Bereich!!
Und auch Hip-Hop-Tänzer!!
Stellt euch die Gesichter unserer Lehrer und Eltern vor, als wir zum Abschlusskonzert des Schuljahres mit den Ratten auf der Bühne standen!!!!
Das war ein großer Erfolg und eine Lehre für uns alle.
Für die Ratten: sie haben verstanden, die Schule funktioniert wenn alle auf ihre Gegenstände (Instrumente, Schulsachen, u.s.w.) achten.
Für uns Schüler: wir haben verstanden, sie brauchten wahrscheinlich das Gefühl, als „normale“ Menschen betrachtet zu werden!
Also Leute so war’s! Und seitdem bin ich für alle:
der Rattenfänger von Mailand!!!
der goldene Frosch
Hallo!
die Schüler der 7F haben eine neue Version des Märchens "Die goldene Gans" geschrieben. Ihr Märchen heisst "Der goldene Frosch". ( ich bin sehr stolz darauf!)
Euer Frosch Romeo
P.S. unten findet ihr auch einige Zeichnungen der Schüler !
viel Spass beim Lesen!!
Der goldene Frosch
Es waren eimal in einem sehr groβen Reich ein König und eine Königin.
Sie führten ein ganz normales Leben: der König spekulierte manchmal an der Börse, spielte mit seinen Freunden Golf, die Königin verbrachte ihren Tag beim Frisör mit ihren Freundinnen oder beim Einkaufen.
Abends waren sie selbstverständlich immer auf Feten.
Die Beiden waren mit ihrem Leben sehr zufrieden.
Sie hatten auch eine niedliche Tochter, die aber ein merkwürdiges Mädchen war: die Prinzessin war immer traurig und langweilte sich ständig.
Sie war für das Königspaar der einzige Fehler in ihrem wunderschönen Leben. Nichts und niemand konnte das Mädchen zum Lachen bringen.
Weit vom Schloss entfernt wohnte ein Junge, der hatte drei Brüder. Der Junge war der Dümmling der Familie. Alle nahmen ihn auf den Arm, weil er nicht gut in der Schule war und auch ein Leichtgläubiger war.
An einem Nachmittag bummelte der Junge auf der Strasse und da traf er einen Stadtstreicher: „Du, guter Kerl! Hast du etwas zum Essen? Mir knurrt der Magen aus Hunger!- sagte der alte Mann.
„ Zum Essen habe ich nichts!“ sagte der Junge“ aber ich kann dir ein paar Euro geben, damit du dir etwas kaufen kannst!
„Ich danke dir!“ sagte der alte. „Ich will dir etwas schenken! Geh um die Ecke und da wirst du etwas Schönes finden!“
Um die Ecke fand der Junge einen goldenen Frosch.
„Ein Frosch mit dem goldenen Schleim?“ „Ich nehme ihn sofort mit in die Stadt!“ „Alle Menschen werden ihn bewundern!“- sagte der Dümmling.“
Und er ging in die Stadt, auf den Domplatz. Da waren viele Mädchen.
„Guck mal, ein goldener Frosch“- sagte das erste „Ich will ihn fassen!“ „ Hilfe! Ich klebe fest!“ sagte das erste- „Warte! Ich helfe dir“- sagte das zweite (und sie bleibt auch festgeklebt)
Da kam ein Punker, er wollte auch mithelfen aber seine Hand blieb festgeklebt.
Die Kette wurde immer länger und länger und alle sprachen davon: in der Schule, zu Hause, im Rathaus.
Es war 19:00 Uhr. Die Prinzessin saß auf dem Sofa vor dem Fernseher und gähnte aus Langweile. Sie hatte ihren I-Pad in der rechten Hand und das Handy in der linken und simst.
Plötzlich kam eine Stimme aus dem Fernseher: “Guten Abend , meine Damen und Herren! Aus dem Schlaraffenland die letzten Nachrichten: in unserem Reich ist etwas Seltsames passiert! Auf den Strassen sieht man eine lange Menschenkette mit einem komischen Frosch, alle schreien!“ Hilfe! Wir kleben fest! Journalisten und Medien sind deswegen aus der ganzen Welt gekommen.
Die Prinzessin schaut sich die Tagesschau an, sie sieht den Punker, die Mädchen, den Dümmling, die hunderten Leute in der Hand und allmählich fing sie an zu lachen. Sie verstand nun was sie brauchte: sie wollte nur Freunde haben.
Von damals an lebten alle im Schloss zusammen: der Punker, die Mädchen, die Jungen, der Dümmling und die Prinzessin weil…….
• Echte Freundschaft ist am schönsten, wenn es dunkel ist.
• Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
• Ein Leben ohne echte Freundschaft ist wie ein Leben ohne Sonnenschein.
die Schüler der 7F haben eine neue Version des Märchens "Die goldene Gans" geschrieben. Ihr Märchen heisst "Der goldene Frosch". ( ich bin sehr stolz darauf!)
Euer Frosch Romeo
P.S. unten findet ihr auch einige Zeichnungen der Schüler !
viel Spass beim Lesen!!
Der goldene Frosch
Es waren eimal in einem sehr groβen Reich ein König und eine Königin.
Sie führten ein ganz normales Leben: der König spekulierte manchmal an der Börse, spielte mit seinen Freunden Golf, die Königin verbrachte ihren Tag beim Frisör mit ihren Freundinnen oder beim Einkaufen.
Abends waren sie selbstverständlich immer auf Feten.
Die Beiden waren mit ihrem Leben sehr zufrieden.
Sie hatten auch eine niedliche Tochter, die aber ein merkwürdiges Mädchen war: die Prinzessin war immer traurig und langweilte sich ständig.
Sie war für das Königspaar der einzige Fehler in ihrem wunderschönen Leben. Nichts und niemand konnte das Mädchen zum Lachen bringen.
Weit vom Schloss entfernt wohnte ein Junge, der hatte drei Brüder. Der Junge war der Dümmling der Familie. Alle nahmen ihn auf den Arm, weil er nicht gut in der Schule war und auch ein Leichtgläubiger war.
An einem Nachmittag bummelte der Junge auf der Strasse und da traf er einen Stadtstreicher: „Du, guter Kerl! Hast du etwas zum Essen? Mir knurrt der Magen aus Hunger!- sagte der alte Mann.
„ Zum Essen habe ich nichts!“ sagte der Junge“ aber ich kann dir ein paar Euro geben, damit du dir etwas kaufen kannst!
„Ich danke dir!“ sagte der alte. „Ich will dir etwas schenken! Geh um die Ecke und da wirst du etwas Schönes finden!“
Um die Ecke fand der Junge einen goldenen Frosch.
„Ein Frosch mit dem goldenen Schleim?“ „Ich nehme ihn sofort mit in die Stadt!“ „Alle Menschen werden ihn bewundern!“- sagte der Dümmling.“
Und er ging in die Stadt, auf den Domplatz. Da waren viele Mädchen.
„Guck mal, ein goldener Frosch“- sagte das erste „Ich will ihn fassen!“ „ Hilfe! Ich klebe fest!“ sagte das erste- „Warte! Ich helfe dir“- sagte das zweite (und sie bleibt auch festgeklebt)
Da kam ein Punker, er wollte auch mithelfen aber seine Hand blieb festgeklebt.
Die Kette wurde immer länger und länger und alle sprachen davon: in der Schule, zu Hause, im Rathaus.
Es war 19:00 Uhr. Die Prinzessin saß auf dem Sofa vor dem Fernseher und gähnte aus Langweile. Sie hatte ihren I-Pad in der rechten Hand und das Handy in der linken und simst.
Plötzlich kam eine Stimme aus dem Fernseher: “Guten Abend , meine Damen und Herren! Aus dem Schlaraffenland die letzten Nachrichten: in unserem Reich ist etwas Seltsames passiert! Auf den Strassen sieht man eine lange Menschenkette mit einem komischen Frosch, alle schreien!“ Hilfe! Wir kleben fest! Journalisten und Medien sind deswegen aus der ganzen Welt gekommen.
Die Prinzessin schaut sich die Tagesschau an, sie sieht den Punker, die Mädchen, den Dümmling, die hunderten Leute in der Hand und allmählich fing sie an zu lachen. Sie verstand nun was sie brauchte: sie wollte nur Freunde haben.
Von damals an lebten alle im Schloss zusammen: der Punker, die Mädchen, die Jungen, der Dümmling und die Prinzessin weil…….
• Echte Freundschaft ist am schönsten, wenn es dunkel ist.
• Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
• Ein Leben ohne echte Freundschaft ist wie ein Leben ohne Sonnenschein.
Geburtstagsparty
Hallo an Alle!
Meine Freunde der 7E und 7F arbeiten fleißig und fangen jeden Unterricht mit einem Märchen an! Und heute eine große Überraschung: wir haben das 200. Jährige Jubiläum des Kindermärchenbuchs der Brüder Grimm gefeiert!
Hier einige Fotos
bis bald
euer Romeo
Meine Freunde der 7E und 7F arbeiten fleißig und fangen jeden Unterricht mit einem Märchen an! Und heute eine große Überraschung: wir haben das 200. Jährige Jubiläum des Kindermärchenbuchs der Brüder Grimm gefeiert!
Hier einige Fotos
bis bald
euer Romeo
Deutsch rappen
Hier ein Paar Fotos von der 7E der Quintino Di Vona Schule, Mailand.Die Kinder der Klasse arbeiten mit Frau Sonja Lemke und Frau Caterina Buttitta an einem Märchen von Bruno Munari . Das Märchen heisst "Grünkäppchen" und sie wollen uin Rap daraus machen!!!
Sie haben echt Spass!
Romeo und die 7E,
Sie haben echt Spass!
Romeo und die 7E,
Sonntag, 1. April 2012
Romeo in der Stadtmitte Mailands
Heute haben meine FreundInnen der 7 F mich in die Stadtmitte Mailands gebracht!!! Das war super! Wir sind ein bißchen gebummelt: wir sind sogar zum Goethe-Institut gegagen, wo uns Anne und Adrian empfangen haben!
Dann haben wir den riesigen Dom, die „Galleria Vittorio Emanuele“, das Theater „La Scala“ gesehen.
Wir sind mit der U-Bahn gefahren (das war mein erstes Mal !!!) . In Italien steht M für U von U-Bahn.
Im Zentrum habe ich erfahren das man in Mailand Fahrräder ausleihen kann. Gibt es auch lange Radwege wie in Deutschland? „Leider nicht!“ – haben meine FreundInnen der 7F geantwortet.
Hier ein Paar Fotos von uns:
Dann haben wir den riesigen Dom, die „Galleria Vittorio Emanuele“, das Theater „La Scala“ gesehen.
Wir sind mit der U-Bahn gefahren (das war mein erstes Mal !!!) . In Italien steht M für U von U-Bahn.
Im Zentrum habe ich erfahren das man in Mailand Fahrräder ausleihen kann. Gibt es auch lange Radwege wie in Deutschland? „Leider nicht!“ – haben meine FreundInnen der 7F geantwortet.
Hier ein Paar Fotos von uns:
Romeo mit der 7 F
Endlich habe ich einen Namen ! Die netten Schüler der 7. F und der 7. E haben mich Romeo genannt ! Ist es nicht süß!? Romeo, wo ist meine „Julia“?
Die SchülerInnen der 7 F haben auch drei Stunden Deutsch pro Woche wie die SchüInnen der 7 E. Sie haben erst letztes Jahr angefangen und sie mögen Deutsch sehr!!! Es gibt 14 Mädchen und 11 Jungen, alle lebendig und sehr neugierig!
Ihre Lehrerin heisst Frau Buttitta und sie ist manchmal streng!!! ( aber lustig!)
In dieser Zeit arbeitet mit ihr Frau Lemke aus München.Die beiden Lehrerinnen führen Projekte in allen Klassen durch!
Die SchülerInnen der 7 F haben auch drei Stunden Deutsch pro Woche wie die SchüInnen der 7 E. Sie haben erst letztes Jahr angefangen und sie mögen Deutsch sehr!!! Es gibt 14 Mädchen und 11 Jungen, alle lebendig und sehr neugierig!
Ihre Lehrerin heisst Frau Buttitta und sie ist manchmal streng!!! ( aber lustig!)
In dieser Zeit arbeitet mit ihr Frau Lemke aus München.Die beiden Lehrerinnen führen Projekte in allen Klassen durch!
Sonntag, 18. März 2012
Der Frosch ist in Mailand!!
Hallo an alle!!!
ich bin seit ein paar Tagen in Mailand und ich freue mich sehr !! Hier bin ich mit meinen Freunden der 7 E der Quintino Di Vona Schule! Sie sind sehr sympathisch! Sie lernen Deutsch seit letztem Jahr und drei mal Pro Woche!
Hier einige Fotos mit ihnen!
bis bald!
euer Frosch
ich bin seit ein paar Tagen in Mailand und ich freue mich sehr !! Hier bin ich mit meinen Freunden der 7 E der Quintino Di Vona Schule! Sie sind sehr sympathisch! Sie lernen Deutsch seit letztem Jahr und drei mal Pro Woche!
Hier einige Fotos mit ihnen!
bis bald!
euer Frosch
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