Sonntag, 13. Mai 2012
Garajonay- der Film
Montag, 30. April 2012
Unsere Märchen- Comics
Wir haben die letzten zwei Wochen an der Herstellung von Comics verbracht. Wir haben zuerst in Gruppen Märchen gelesen. Dann hat jede Gruppe ein Märchen für sich gewählt. Danach haben wir unser Projekt zusammen geplant. Endlich haben wir gezeichnet und geschrieben. Gustavo hat uns die ganze Zeit begleitet und war eine Inspiration für uns. Die Arbeit hat uns sehr viel Spass gemacht!!!
Hier sind einige unsere Arbeiten zu sehen:




Die Jungs haben es länger gebraucht und die Plakatte waren immer noch nicht fertig.

Hier sind einige unsere Arbeiten zu sehen:




Die Jungs haben es länger gebraucht und die Plakatte waren immer noch nicht fertig.

Samstag, 28. April 2012
Gustavo geht mit Freunden spazieren
Gustavo "Hier sitze ich auf einer Bank in der Pause. Wir haben gerade das zu Mittag gegessen und machen eine kleine "Siesta". Eine sehr gute spanische Gewohnheit".
Hier sitzt der Uchi auf der Treppe.
Gustavo: "Die Schule ist ziemlich gross. Ich habe die beiden 6. Klassen begleitet, aber ich habe auch andere Klassen besucht."
Gustavo: "Nach der Pause habe ich bei dem Deutschunterricht geholfen. Ich habe alle Zweifel an der Tafel geschrieben."
Der Frosch Gustavo macht Ferien auf Teneriffa
Hallo an alle! Als wir von den Osterferien zurückkamen wartete der Frosch auf uns in der Schule. Wir haben uns sehr gefreut, dass er endlich angekommen ist. Er ist hier direkt aus Montreal zu uns gekommen. Wir haben uns auch sehr auf die Postkarte, die wir von den Freunden aus Montreal bekommen haben, sehr gefreut. Wir haben ihn Gustavo oder kurz "Uchi" genannt.

Gustavo hat sehr viele Tier-Freunde bei uns gefunden. Er fühlt sich sehr wohl bei uns!!
Schon vor den Ferien haben wir unser Film gedreht. Wir haben eine kanarische Legende von "Garajonay" für euch verfilmt. Jetzt befindet sie sich noch in der Montage-Phase. Wir haben noch unheimlich viel zu tun!
Die letzten zwei Wochen haben wir Comics zu verschiedenen Grimm Märchen hergestellt und selber bemalt. Die Fotos werden bald veröffenticht.
Schon vor den Ferien haben wir unser Film gedreht. Wir haben eine kanarische Legende von "Garajonay" für euch verfilmt. Jetzt befindet sie sich noch in der Montage-Phase. Wir haben noch unheimlich viel zu tun!
Die letzten zwei Wochen haben wir Comics zu verschiedenen Grimm Märchen hergestellt und selber bemalt. Die Fotos werden bald veröffenticht.
Montag, 16. April 2012
Familienfoto mit Gustavo
Montag, der 16. April. 6.A in der Klasse mit dem Frosch Gustavo
Montag, der 16. April die 6.B in der Klasse mit dem "Uchi"
Freitag, 30. März 2012
Tag an dem wir unsere Legende gedreht haben
Am Freitag dem 30. März, dem letzten Tag von den Osterferien, haben wir unsere Legende von Garajonay gedreht. Die beiden 6. Klassen haben teilgenommen. Einige waren Schauspieler, die anderen haben hinter der Kamara geholfen, andere haben die Szenografie vorbereitet usw.
Wir haben den ganzen Tag draussen im Garten und im Park neben der Schule gedreht. Einige Szenen mussten wir zehnmal wiederholen, aber zweifellos war das eine sehr gute und interessante Erfahrung für uns alle.




Wir haben den ganzen Tag draussen im Garten und im Park neben der Schule gedreht. Einige Szenen mussten wir zehnmal wiederholen, aber zweifellos war das eine sehr gute und interessante Erfahrung für uns alle.
Donovan McLean mit der Kamera
Mädchen im Garten mit der Szenografie im Hintergrund
Der Opa von Gara mit Ziegen
Das Dorf von Gara
Mädchen am Strand
Dienstag, 27. März 2012
Die kanarische Legende von "Garajonay"
Die Legende von Gara und Jonay

Personen:
Erzähler: weiter als E
Gara: G
Jonay: J
Mutter von Gara
Vater von Gara
Landwirte und Landwirtinnen
Kinder
Erzähler: Es war einmal ein junges Mädchen, das so schöne und glänzende Augen hatte, die wie ein Berg im Sommer leuchteten. Wer sie sah konnte dem wunderschönen Blick nicht wiederstehen und verliebte sich in sie und fühlte sich von ihr so angezogen wie Schmetterlinge vom Blumennektar. Sie hieß Gara.
E: Es gab auch eine Insel mit riesigen Bergen und Wäldern so grün wie Blätter von frischen Kräutern. Wer dort lebte, hatte alles was er brauchte und wünschte sich nicht woanders zu sein. Sie hieß La Gomera.
Damals kleideten sich die Leute mit Ziegenfell und Bändern im Haar. Sie tranken gerne süßen Palmenhonig und die Kinder wurden für den Krieg vorbereitet, indem sie kleine Lehmkugeln warfen und ihnen ausweichen mussten. Sie verständigten sich auf weite Entfernung mit einer Sprache, die gepfiffen wurde.

E:Gara lebte auf La Gomera. Obwohl sie eine Prinzessin war, war sie weder stolz noch arrogant. Sie war ein ganz normales liebenswürdiges Mädchen. Sie war ihren Ziegen und Schafen eine gute Hirtin und kannte jedes Tier bei seinem Namen.

E:Eines Tages ging sie zum Strand. Sie wollte für ihren Großvater Muscheln sammeln.
Auf einmal sah sie etwas im Wasser schwimmen.

Gara:- Dieses Tier lebt
G:- Es ist erstaunlich! Das ist wirklich das merkwürdigste, was ich je im Leben gesehen habe.
G:- Ich glaube nicht was ich sehe.
E:Es war ein Mann, der hohes Fieber hatte und sich im Delirium befand. Sie brachten ihn zu Garas Familie. Die Mutter von Gara gab ihm einige Tropfen des Kakteensaftes, der damals ein gutes Heilmittel gegen hohes Fieber war. Trotz allem kam der Mann nicht zu Bewusstsein, erst als die Sonne schon lange schien öffnete er die Augen.
G: Wer bist du?
J: Jonay, ich heisse Jonay. Wo bin ich? Welcher Ort ist das?
G: Das ist La Gomera, die Heimat meiner Vorfahren. Wir haben dich aus dem Meer gerettet. Welches Verbrechen hast du begangen, damit sie dich so hart bestraft hatten.
J: Verbrechen, ich hab' kein Verbrechen begangen. Ich wollte hierher kommen, um diese Insel kennenzulernen. Ich komme aus Teneriffa, wo der Teide ist, der große Berg des Feuers. Ich wollte die Leute deiner Insel kennenlernen und sehen, ob eure Gebräuche wie unsere sind. Ich wollte auch wissen, ob wir dieselbe Sprache sprechen.
G: Du hast die weite Entfernung hinter dich gebracht und dein Leben aufs Spiel gesetzt, um zu wissen, wie man auf La Gomera lebt? Nur ein Held oder ein Verrückter kann so was tun. Was bist du für ein Mann?
J: Das musst du selber herausfinden.
Mutter von Gara: Wie du bemerkt hast, ist zwischen Gara und Jonay eine tiefe Freundschaft mit sehr viel Zuneigung entstanden. Ich mache mir Sorgen, dass sie sich verliebt hat.
Vater: Sag dem Fremden, dass er sofort unser Dorf verlassen muss und dass er nie zurückkommen darf.
Er darf nie wieder meine Tochter sehen.
Vater zu Jonay: Hau ab Fremder, wenn du dein Leben nicht verlieren möchtest.
G: Ich gehe mit dir.
J: Nein, das verzeiht dein Vater dir nie.
G: Ist mir egal, Jonay. Ich kann nicht mehr ohne dich leben! Ich gehe mit dir, wo immer du auch hingehst. Wenn etwas schlimmes passiert, möchte ich bei dir sein.
Erzähler: Im Dorf schlug man Alarm.
Landwirt/Verfolger 1: Gara ist verschwunden!
L/V 2:Der Fremde hat Gara entführt!
L/V 3:Verfolgen wir sie! Lass uns Gara zurückholen!
J: Bleib lieber hier! Ohne mich wird dir nichts passieren.
G: Nein, niemals verlasse ich dich. Folge mir, ich kenne einen Weg, der uns zum höchsten Berg der Insel bringt. Nur so können wir ihnen entgehen.
G: Mein Liebster umarme mich!
Erzähler: Die Liebe vereinte sie für immer.
E:Jonay und Gara.
Gara und Jonay.
Garajonay.
Nach ihnen wurde der höchste Berg La Gomeras benannt und so heißt er heute noch im Gedenken an die Verliebten und die romantische Legende mit dem tragischen Ende.

Personen:
Erzähler: weiter als E
Gara: G
Jonay: J
Mutter von Gara
Vater von Gara
Landwirte und Landwirtinnen
Kinder
Erzähler: Es war einmal ein junges Mädchen, das so schöne und glänzende Augen hatte, die wie ein Berg im Sommer leuchteten. Wer sie sah konnte dem wunderschönen Blick nicht wiederstehen und verliebte sich in sie und fühlte sich von ihr so angezogen wie Schmetterlinge vom Blumennektar. Sie hieß Gara.
E: Es gab auch eine Insel mit riesigen Bergen und Wäldern so grün wie Blätter von frischen Kräutern. Wer dort lebte, hatte alles was er brauchte und wünschte sich nicht woanders zu sein. Sie hieß La Gomera.
Damals kleideten sich die Leute mit Ziegenfell und Bändern im Haar. Sie tranken gerne süßen Palmenhonig und die Kinder wurden für den Krieg vorbereitet, indem sie kleine Lehmkugeln warfen und ihnen ausweichen mussten. Sie verständigten sich auf weite Entfernung mit einer Sprache, die gepfiffen wurde.
E:Gara lebte auf La Gomera. Obwohl sie eine Prinzessin war, war sie weder stolz noch arrogant. Sie war ein ganz normales liebenswürdiges Mädchen. Sie war ihren Ziegen und Schafen eine gute Hirtin und kannte jedes Tier bei seinem Namen.
E:Eines Tages ging sie zum Strand. Sie wollte für ihren Großvater Muscheln sammeln.
Auf einmal sah sie etwas im Wasser schwimmen.
Gara:- Dieses Tier lebt
G:- Es ist erstaunlich! Das ist wirklich das merkwürdigste, was ich je im Leben gesehen habe.
G:- Ich glaube nicht was ich sehe.
E:Es war ein Mann, der hohes Fieber hatte und sich im Delirium befand. Sie brachten ihn zu Garas Familie. Die Mutter von Gara gab ihm einige Tropfen des Kakteensaftes, der damals ein gutes Heilmittel gegen hohes Fieber war. Trotz allem kam der Mann nicht zu Bewusstsein, erst als die Sonne schon lange schien öffnete er die Augen.
G: Wer bist du?
J: Jonay, ich heisse Jonay. Wo bin ich? Welcher Ort ist das?
G: Das ist La Gomera, die Heimat meiner Vorfahren. Wir haben dich aus dem Meer gerettet. Welches Verbrechen hast du begangen, damit sie dich so hart bestraft hatten.
J: Verbrechen, ich hab' kein Verbrechen begangen. Ich wollte hierher kommen, um diese Insel kennenzulernen. Ich komme aus Teneriffa, wo der Teide ist, der große Berg des Feuers. Ich wollte die Leute deiner Insel kennenlernen und sehen, ob eure Gebräuche wie unsere sind. Ich wollte auch wissen, ob wir dieselbe Sprache sprechen.
G: Du hast die weite Entfernung hinter dich gebracht und dein Leben aufs Spiel gesetzt, um zu wissen, wie man auf La Gomera lebt? Nur ein Held oder ein Verrückter kann so was tun. Was bist du für ein Mann?
J: Das musst du selber herausfinden.
Mutter von Gara: Wie du bemerkt hast, ist zwischen Gara und Jonay eine tiefe Freundschaft mit sehr viel Zuneigung entstanden. Ich mache mir Sorgen, dass sie sich verliebt hat.
Vater: Sag dem Fremden, dass er sofort unser Dorf verlassen muss und dass er nie zurückkommen darf.
Er darf nie wieder meine Tochter sehen.
Vater zu Jonay: Hau ab Fremder, wenn du dein Leben nicht verlieren möchtest.
G: Ich gehe mit dir.
J: Nein, das verzeiht dein Vater dir nie.
G: Ist mir egal, Jonay. Ich kann nicht mehr ohne dich leben! Ich gehe mit dir, wo immer du auch hingehst. Wenn etwas schlimmes passiert, möchte ich bei dir sein.
Erzähler: Im Dorf schlug man Alarm.
Landwirt/Verfolger 1: Gara ist verschwunden!
L/V 2:Der Fremde hat Gara entführt!
L/V 3:Verfolgen wir sie! Lass uns Gara zurückholen!
J: Bleib lieber hier! Ohne mich wird dir nichts passieren.
G: Nein, niemals verlasse ich dich. Folge mir, ich kenne einen Weg, der uns zum höchsten Berg der Insel bringt. Nur so können wir ihnen entgehen.
G: Mein Liebster umarme mich!
Erzähler: Die Liebe vereinte sie für immer.
E:Jonay und Gara.
Gara und Jonay.
Garajonay.
Nach ihnen wurde der höchste Berg La Gomeras benannt und so heißt er heute noch im Gedenken an die Verliebten und die romantische Legende mit dem tragischen Ende.
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