und hier ist die Fortsetzung
Mittwoch, 9. Mai 2012
Freundliche und streitlustige Mädchen
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und hier ist die Fortsetzung
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Der Wassermann
Der goldene Apfel
Der goldene Vogel
Der eiserne Ring
Wie sie die Rübe zogen
Marica
Mittwoch, 25. April 2012
Drei Ostereier
Zu Ostern war es Brauch seinen Patenkindern Ostergeschenke zu schicken, die aus einem Reindling genannten Gebäck, einem Osterei und einem Geldstück bestanden. Diese Geschenke sollten möglichst großzügig ausfallen. Da der Vater aber darauf bestand, seinem Patenkind nur ein möglichst kleines Geldstück zu schicken, schämte sich der kleine Janezek, als er unterwegs mit seinem Geschenk zwei anderen Kindern begegnete, die ebenfalls ihre Ostergeschenke austrugen, wobei eines davon ihm selber galt. Beim Vergleichen der Geschenke stellte sich nämlich heraus, dass sein zu überbringendes Geschenk das allerkleinste war, während er selber ein großes Geldstück erhalten sollte. In seiner Beschämung nahm er die ihm geschenkte Münze und steckte sie in das Geschenk, das er zu überbringen hatte. Dabei hatte er nicht bedacht, dass seine Eltern bereits mit dem Geld gerechnet hatten, mit dem dem Kind verschiedene Kleidungsstücke gekauft werden sollten, und das ihnen nun fehlte.
Lesenacht, 20.4.2012
Von Freitag Abend bis Samstag Morgen haben wir auf unserer Schule eine Lesenacht veranstaltet. Wir haben uns um 18.00Uhr in der Aula versammelt, einen gruseligen Coctail getrunken, ein Namensschild bekommen und uns alle kennengelernt.

Unser Schulleiter hat uns begrüßt und eine interessante Nacht gewünscht. Dann ging es los!
Zuerst hatten unsere Lehrer eine Theatervorstellung "Der Sepp aus den Bergen". Sehr lustig!

Dann kam eine slowenische Komediantin Martina Ipsa, die uns lustige Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählte und erklärte wie wichtig es sei zu lesen.

Dannach hatten wir Abendessen, alles war schön dekoriert mit Fledermäusen, Kerzenlichter, Rauch und unser Frosch Janezek war natürlich Ehrengast.
Um 22.00Uhr kam eine Märchenerzählerin und stellte uns einige interessante Bücher vor.

Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und waren ganz schön fleißig. Eine Gruppe hat Deutsche Comics geschrieben, die zweite dramatisierte Die Bremer Stadtmusikanten (in Slowenisch) und die dritte schrieb ein Slowenisches Volksmärchen auf Deutsch. Leider konnten wir wegen des schlechten Wetters keine Sternkarte lesen. Schade!


Um Mitternacht machten wir einen Schulrundgang. Wir mussten Märchenfragen beantworten und bekamen dafür einen Code für unsere Schatztruhe mit Büchern. Jeder bekam dann ein Buch als Geschenk.

Dann haben wir uns noch einen Thriller angesehen und konnten dannach natürlich nicht schlafen. Also haben wir Karten, Fußball gespielt und alles aufgeräumt.
Um halb sieben sind noch ein paar andere aufgewacht, die geschlafen haben dann haben wir gefrühstückt und uns verabschiedet.
Es war wirklich toll und anstrengend.

Das war unser letzter Tag mit Frosch Janezek.
Pussy! Pussy!
Unser Schulleiter hat uns begrüßt und eine interessante Nacht gewünscht. Dann ging es los!
Zuerst hatten unsere Lehrer eine Theatervorstellung "Der Sepp aus den Bergen". Sehr lustig!
Dann kam eine slowenische Komediantin Martina Ipsa, die uns lustige Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählte und erklärte wie wichtig es sei zu lesen.
Dannach hatten wir Abendessen, alles war schön dekoriert mit Fledermäusen, Kerzenlichter, Rauch und unser Frosch Janezek war natürlich Ehrengast.
Um 22.00Uhr kam eine Märchenerzählerin und stellte uns einige interessante Bücher vor.
Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und waren ganz schön fleißig. Eine Gruppe hat Deutsche Comics geschrieben, die zweite dramatisierte Die Bremer Stadtmusikanten (in Slowenisch) und die dritte schrieb ein Slowenisches Volksmärchen auf Deutsch. Leider konnten wir wegen des schlechten Wetters keine Sternkarte lesen. Schade!
Um Mitternacht machten wir einen Schulrundgang. Wir mussten Märchenfragen beantworten und bekamen dafür einen Code für unsere Schatztruhe mit Büchern. Jeder bekam dann ein Buch als Geschenk.
Dann haben wir uns noch einen Thriller angesehen und konnten dannach natürlich nicht schlafen. Also haben wir Karten, Fußball gespielt und alles aufgeräumt.
Um halb sieben sind noch ein paar andere aufgewacht, die geschlafen haben dann haben wir gefrühstückt und uns verabschiedet.
Es war wirklich toll und anstrengend.
Das war unser letzter Tag mit Frosch Janezek.
Pussy! Pussy!
WEISSE SCHLANGE MIT DER KRONE
Die Bauerin hatte viele Kinder. Sie arbeitete auf dem Feld, die Kinder blieben zu Hause. Mutter gab ihnen Milch in die Schüssel, damit sie nicht hungrig waren. Die Kinder assen alles auf. Mutter war froh, daß sie so brave Kinder hatte. Die Kinder sagten: »Wir essen aber nicht alleine, mit uns isst noch ein schönes Vöglein!«
Mutter dachte, daß eine Katze zu den Kindern käme. Es war aber seltsam, weil die Kinder von einem schönen, weißen Vogel erzählten.
Mutter wollte sicher sein! Sie versteckte sich im Haus und legte die Schalle, voll mit Milch wie üblich im Flur.
Die weiße Schlange kam unter dem Tisch mit der schönen Kröne auf dem Kopf und schleichte sich dem kleinsten in den Schoß. Mutter war erschrocken, die Kinder streichelten das schöne Vöglein. Als die Schlange war, erschütterte die Krone vom Kopf und schleichte sich zurück in die Lücke.
Sobald die Schlange verschwunden war, sprang Mutter in den Flur und brachte die Kinder in Sicherheit. Sie vergaß die Krone natürlich nicht! Sie gab sie in die Truhe, wo das Garn war. Großvater wickelte das Garn den ganzen Winter, aber er beendete diese Arbeit nie. Die Bauerin dachte:« Was soll das? Hat die Krone solche Kraft?«
Sie gaben die Krone weg und sofort wurde das Garn umgewickelt! Dann gaben sie die Krone noch ins Getreide und es war nie weg! So gaben sie die Krone auch zu den anderen Sachen und bald wurde das Haus das reichste im Dorf.
Sie hatten die Krone so lange, bis die Leute, die die weiße Schlange so schön behandelten, am Leben waren.
Zlatka und ihre Schüler
Mutter dachte, daß eine Katze zu den Kindern käme. Es war aber seltsam, weil die Kinder von einem schönen, weißen Vogel erzählten.
Mutter wollte sicher sein! Sie versteckte sich im Haus und legte die Schalle, voll mit Milch wie üblich im Flur.
Die weiße Schlange kam unter dem Tisch mit der schönen Kröne auf dem Kopf und schleichte sich dem kleinsten in den Schoß. Mutter war erschrocken, die Kinder streichelten das schöne Vöglein. Als die Schlange war, erschütterte die Krone vom Kopf und schleichte sich zurück in die Lücke.
Sobald die Schlange verschwunden war, sprang Mutter in den Flur und brachte die Kinder in Sicherheit. Sie vergaß die Krone natürlich nicht! Sie gab sie in die Truhe, wo das Garn war. Großvater wickelte das Garn den ganzen Winter, aber er beendete diese Arbeit nie. Die Bauerin dachte:« Was soll das? Hat die Krone solche Kraft?«
Sie gaben die Krone weg und sofort wurde das Garn umgewickelt! Dann gaben sie die Krone noch ins Getreide und es war nie weg! So gaben sie die Krone auch zu den anderen Sachen und bald wurde das Haus das reichste im Dorf.
Sie hatten die Krone so lange, bis die Leute, die die weiße Schlange so schön behandelten, am Leben waren.
Zlatka und ihre Schüler
Samstag, 14. April 2012
Super, Osterferien!
Ich hatte so viel zu tun. Zuerst einkaufen, Eier bemalen, Eier verstecken und dann noch suchen. Das war lustig. Dann habe ich eine Belohnung bekommen: zwei Osterhasen, sie waren so süß.
Ich war bei einigen Schülern zu Besuch. Sie haben alle sehr viel gegessen, sind zur Messe gegangen und haben ein großes Feuer gemacht.
Ich freue mich schon auf mein nächstes Abenteuer.
Luka
Ich hatte so viel zu tun. Zuerst einkaufen, Eier bemalen, Eier verstecken und dann noch suchen. Das war lustig. Dann habe ich eine Belohnung bekommen: zwei Osterhasen, sie waren so süß.
Ich war bei einigen Schülern zu Besuch. Sie haben alle sehr viel gegessen, sind zur Messe gegangen und haben ein großes Feuer gemacht.
Ich freue mich schon auf mein nächstes Abenteuer.
Luka
Ein slowenisches Ostermärchen: Drei Ostereier
Zu Ostern war es Brauch seinen Patenkindern Ostergeschenke zu schicken, die aus einem Reindling genannten Gebäck, einem Osterei und einem Geldstück bestanden. Diese Geschenke sollten möglichst großzügig ausfallen. Da der Vater aber darauf bestand, seinem Patenkind nur ein möglichst kleines Geldstück zu schicken, schämte sich der kleine Janezek, als er unterwegs mit seinem Geschenk zwei anderen Kindern begegnete, die ebenfalls ihre Ostergeschenke austrugen, wobei eines davon ihm selber galt. Beim Vergleichen der Geschenke stellte sich nämlich heraus, dass sein zu überbringendes Geschenk das allerkleinste war, während er selber ein großes Geldstück erhalten sollte. In seiner Beschämung nahm er die ihm geschenkte Münze und steckte sie in das Geschenk, das er zu überbringen hatte. Dabei hatte er nicht bedacht, dass seine Eltern bereits mit dem Geld gerechnet hatten, mit dem dem Kind verschiedene Kleidungsstücke gekauft werden sollten, und das ihnen nun fehlte.
Zu Ostern war es Brauch seinen Patenkindern Ostergeschenke zu schicken, die aus einem Reindling genannten Gebäck, einem Osterei und einem Geldstück bestanden. Diese Geschenke sollten möglichst großzügig ausfallen. Da der Vater aber darauf bestand, seinem Patenkind nur ein möglichst kleines Geldstück zu schicken, schämte sich der kleine Janezek, als er unterwegs mit seinem Geschenk zwei anderen Kindern begegnete, die ebenfalls ihre Ostergeschenke austrugen, wobei eines davon ihm selber galt. Beim Vergleichen der Geschenke stellte sich nämlich heraus, dass sein zu überbringendes Geschenk das allerkleinste war, während er selber ein großes Geldstück erhalten sollte. In seiner Beschämung nahm er die ihm geschenkte Münze und steckte sie in das Geschenk, das er zu überbringen hatte. Dabei hatte er nicht bedacht, dass seine Eltern bereits mit dem Geld gerechnet hatten, mit dem dem Kind verschiedene Kleidungsstücke gekauft werden sollten, und das ihnen nun fehlte.
Hallo aus Ptuj!
Vor ein paar Tagen haben wir einen Frosch bekommen. Der kam aus Kroatien. Wir haben ihn Janezek genannt. Er ist ganz grün mit einer roten Masche und großen Augen. In dem Paket aus der vorigen Schule kam mit dem Frosch Janezek auch ein Ölzweig. Er fühlt sich im Moment bei uns sehr wohl. Unsere Schule liegt in nordöstlichen Teil Sloweniens. Genauer gesagt in der Stadt Ptuj. Unsere Klasse in der Maschinenbauschule ist sehr klein. Wir sind nur 17 Mitschüler und verstehen uns sehr gut. Hoffentlich fühlt sich Frosch Janezek bei euch auch so gut wie bei uns.
Miha Cemerin
Vor ein paar Tagen haben wir einen Frosch bekommen. Der kam aus Kroatien. Wir haben ihn Janezek genannt. Er ist ganz grün mit einer roten Masche und großen Augen. In dem Paket aus der vorigen Schule kam mit dem Frosch Janezek auch ein Ölzweig. Er fühlt sich im Moment bei uns sehr wohl. Unsere Schule liegt in nordöstlichen Teil Sloweniens. Genauer gesagt in der Stadt Ptuj. Unsere Klasse in der Maschinenbauschule ist sehr klein. Wir sind nur 17 Mitschüler und verstehen uns sehr gut. Hoffentlich fühlt sich Frosch Janezek bei euch auch so gut wie bei uns.
Miha Cemerin
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