Mittwoch, 9. Mai 2012
Der eiserne Ring
Wie sie die Rübe zogen
Marica
Unser Comic
Im Computerraum erstellen wir Comics:
Die Bremer Stadtmusikanten:

Die Bremer Stadtmusikanten:

Geschrieben von Evriklia Siakagianni
in Neochori Arta/Griechenland
um
14:11
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Das Märchen "Rumpelstilzchen"
Unsere Klasse B1 in Neochori/ Arta hat das Märchen "Rumpelstilzchen" illustriert:
Rumpelstilzchen.ppt
Wir haben in Gruppen gearbeitet, eine Gruppe hat gezeichnet, eine andere hat gemalt, eine dritte hat die Texte geschrieben und zwei Schüler haben mit Hilfe unserer Lehrerin die Bilder in die richtige Reihenfolge gebracht.
Schaut mal:



Schön in einer Gruppe zu arbeiten!
Rumpelstilzchen.ppt
Wir haben in Gruppen gearbeitet, eine Gruppe hat gezeichnet, eine andere hat gemalt, eine dritte hat die Texte geschrieben und zwei Schüler haben mit Hilfe unserer Lehrerin die Bilder in die richtige Reihenfolge gebracht.
Schaut mal:
Schön in einer Gruppe zu arbeiten!
Geschrieben von Evriklia Siakagianni
in Neochori Arta/Griechenland
um
11:59
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Dienstag, 8. Mai 2012
slowenisches Märchen- Der Hirtenjunge
Pinocchio auf dem Holzweg
Hallo an alle MärchenfreundInnen!
Wir haben für euch eine neue Version von Pinocchio geschrieben!
die SchülerInnen der Mittelschule Quintino Di Vona, Milano

Pinocchio auf dem Holzweg
Moderne Fassung von Pinocchio
Zwei Erzähler sitzen in der Mitte des Raumes. Die eine liest in einem Buch, der andere tippt in den Computer. Nach einer Weile schaut der Junge am Computer das Mädchen an und sagt:
Junge : „Was liest du denn da?“
Mädchen : „Eine spannende Geschichte. Mach mal den Computer aus und hör mir zu. Ich lese dir ein wenig vor.“
Junge : „Ach, jetzt nicht. Ich muss noch eine e mail schreiben.“
Mädchen : „Ach, komm schon, nur eine Seite.“
Junge . „Na gut. Zeig mal her… Hast du immer noch kein e book?“
Mädchen : „Du weisst doch, wie sehr ich Bücher liebe. Allein schon den Geruch. Riech mal, wie gut das riecht.“
Sie hält ihm das Buch vor die Nase.
Junge : „Ich rieche nichts.“
Mädchen : „Doch, das Buch riecht besonders gut. Und dann liebe ich es, die Buchseiten in den Händen zu halten und zu blättern. Das kann man mit einem e book nicht machen.“
Junge: „Also, wie auch immer … nun lies schon vor.“
Mädchen: „…..“
Projektion Zeichnungen Pinocchio
Ende Projektion.
Junge : „Ach, das Märchen von Pinocchio, das kennt doch jeder. Das ist doch für kleine Kinder.“
Mädchen : „Ich mag die Geschichte. Wisst ihr, woher der Name Pinocchio kommt?
Alle: „Woher?“
Atea: „Das ist ein Wortspiel von Carlo Collodi. Pino bedeutet Pinie weil Pinocchio ja aus Holz ist und Pinco bedeutet Dummkopf. Ist das nicht lustig?
Mädchen : Du, da kommt mir eine Idee. In der Schule machen wir doch gerade einen Wettbewerb…
Alle: „Einen Wettbewerb?“
Mädchen : Ja, wir sollen ein modernes Theaterstück von einem Märchen schreiben. Warum schreiben wir nicht eine moderne Version von Pinocchio?“
Alle: „Warum nicht?“
Junge : Pinocchio der so alt ist wie wir. Und er kommt ja aus Italien so wie wir.“
Schülerin 1: „Aber wie können wir einen so langen und komplizierten Text vereinfachen?“
Schülrin 2: „Ach, das ist ganz einfach, wie ein Kochrezept. Wir brauchen Licht. 20 Gramm Licht. Sie macht ein Feuerzeug an.“
Schüler 1: „20 Gramm? Das ist sehr wenig. Besser 50 Gramm. Er zündet auch ein Feuerzeug an.“
Mädchen : „Okay. 50 Gramm Licht, dann noch ein Stückchen Holz(→zeigt Holz), eine Prise Humor (→zeigt Smiley), einen Eβlöffel…..“
Junge : „Toll. Machen wir es so: Du diktierst, ich tippe am Computer, ok?“
Mädchen : „Ok“
Sie gehen zu einem Schreibtisch in der Ecke. Der Junge tippt und das Mädchen spricht (ohne Worte).
→Ein Paravan wird vor sie gestellt, man sieht sie nicht mehr gut. Musik von Pinocchio ist zu hören. Erst leise, dann immer lauter.
1. Szene: Zu Hause
Ein Junge sitzt auf dem Boden, in der Hand sein Handy, schreibt eine sms. Auf ihm ist eine Projektion: das Wort HOLZ, das sich unendlich wiederholt.
Man hört die Mutter rufen, sieht sie aber nicht.
Mutter:“Pinocchio“.
Alle: „Pinocchio“
Pinocchio reagiert nicht, tippt weiter.
Mutter (energisch): “P i n o c c h i o”
Alle (energisch): „Pinocchio“
Pinocchio : “Oh Mann, das nervt vielleicht. Wisst ihr was: Ich kann nicht mal in Ruhe eine sms schreiben.“
Mutter (immer noch nicht sichtbar): „Pinocchio, es ist Zeit, in die Schule zu gehen.“
Pinocchio: „Schule? Nein, kein Bock auf Schule. Was mach ich nur.
Alle: „Was macht er nur?“
Pinocchio: „Ich habe eine Idee. Ich stelle mich schlafend.“
Pinocchio legt sich auf den Boden. Die Mutter kommt.
Mutter: „Pinocchio, du bist ja noch im Bett. Bist du krank?“
P: „Ja, Mama.“
Mutter: „Tut dein Kopf weh?“
P: „Ja.“
M: „Tut dein Hals weh?“
P: “Ja“
M: „Tut deine Nase weh?“
P: „Ja.“
Die Mutter dreht sich um.
Von der Seite kommt ein Schüler und hält Pinocchio eine falsche lange Nase an die richtige Nase. Die Mutter versteht, dass es eine Lüge ist.
Mutter: „Komm, Pinocchio, Was ist denn los. Schnell, steh auf.“
Pinocchio steht auf. „Ich hab kein Bock auf Schule“
Mutter: „Ach komm schon, Pinocchio, du weisst doch wie wichtig die Schule ist.
Alle: „Ja, die Schule ist wichtig.“
Mutter: „Du bist schon auf dem Gymnasium, lernst wichtige Sachen, bald machst du dein Abitur und wirst Möbeldesigner… wie dein Vater.“
Pinocchio: „Das interessiert mich nicht. Aber ich geh schon.“
Mutter: „Hier hast du 10 Euro. Kauf dir in der Pause einen Kebab. Wenn du mit dem Moped in die Schule fährst dann pass auf im Verkehr, okay? Und vergiss den Helm nicht.“
Pinocchio (während er sich vor dem Spiegel Gel in die Haare schmiert):“ Jaja, ist klar.“
Pinocchio zum Publikum: „Den Helm lasse ich zu Hause.“
Er nimmt sich nicht seinen Helm und geht weg.
Alle: „Tschüss.“
Zwei Schüler kommen herein mit Plakat:
2. Szene: In der Schule
Auf Stühlen sitzen Schüler. Einer hört Musik mit dem mp3 Player, der andere tippt eine sms, andere spielen mit einem Ball .
Die Lehrerin kommt herein.
Lehrerin : „Guten Morgen. Setzt euch bitte. Wer fehlt heute.“
Schülerin 1. „Pinocchio fehlt.“
Lehrerin : „Ach, das ist ja klar, dass Pinocchio noch nicht da ist. Also, wer hat die Hausaufgabe gemacht?“
Schüler 2 : Hast du die Hausaufgabe gemacht?“
Schülerin 3 : „Natürlich nicht“
Lehrerin : „Komm bitte nach vorne, Clara. Was ist die Hauptstadt von Deutschland?“
Clara kommt nach vorne zeigt auf die Karte: „Bremen!“
Lehrerin : „Bremen? Nein. Tja, Hausaufgabe nicht gemacht. Schlecht. Setzen. Paul, komm du.“
Paul kommt heraus und zeigt auf Berlin. (Paul): „Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland.“
Die Lehrerin lächelt. „Wunderbar.“
Die Tür geht auf und Pinocchio kommt herein. Er trägt ein Capi auf dem Kopf.
Pinocchio : „Entschuldigung, aber jemand hat mir Sauerkraut in den Motor von meinem Moped getan.“. Alle lachen, die Lehrerin nicht. Sie reagiert nicht auf Pinocchio, zeigt auf Paul und sagt: „Sehr gut, Paul. Setz dich bitte.“
Paul setzt sich.
Lehrerin : „So, und jetzt zu dir, Pinocchio. Du kommst nun schon das vierte mal diese Woche zu spät und machst auch noch Scherze. Hast du Geografie gelernt? Komm mal nach vorne.“
Pinocchio kommt nach vorne und sagt: „Fischers Fritze fischt frische Fische.“
Nur zwei Schüler lachen, und zwar diejenigen, die so wie Pinocchio ein Capi tragen. Die anderen Schüler schauen unsicher auf die Lehrerin, die sehr sauer ist.
Lehrerin : „Pinocchio, das reicht. Gib mir sofort das Klassenbuch, ich schreibe deiner Mutter einen Brief, sie muss in meine Sprechstunde kommen.“
Klingeln. Die Stunde ist zu Ende. Alle Schüler rennen raus.
Rap: Kein Bock auf Schule.
Nach dem Rap tragen zwei Schüler den Paravan weg und man sieht die zwei Schüler vom Anfang, die die Geschichte schreiben. Er tippt am Computer, sie schaut ins Publikum.
Er : „So, bis hier gefällt mir die Geschichte ganz gut.“
Sie : „Ja, aber wir brauchen noch zwei wichtige Figuren: Es gibt doch noch den Kater und den Fuchs.“
Er: : „Ja, richtig. Der blinde Kater und der hinkende Fuchs.“
Sie : „Los, ich diktiere weiter…“
Der Paravan geht zu.
3. Szene: Im Park
Freund 1 : „Endlich, angekommen im Park. Kommt, setzen wir uns.“
Freund 2 : „Ja, okay. Setzen wir uns.“ Sie setzen sich.
Freund 3: „Komm, Pinocchio, setz dich zu uns, was ist denn los?“
Pinocchio steht. „Ach Mann, ich hab keine Lust mehr. Meine Eltern nerven mich, die Schule auch. Die Lehrerin nervt echt total. Ich hab keinen Bock auf Schule.“
Freund 1 schaut in die Ferne. Er ist beunruhigt.
Freund 1 : „Oh je. Schaut mal, da kommen zwei Jungen auf uns zu.“
Pinocchio : „Das sind Kater und Fuchs aus der Terza. Kennst du sie nicht? Sie werden so
genannt weil der Fuchs schlau ist und der Kater ist falsch.“
Freund 2 : „Sie kommen direkt auf uns zu. Ich habe Angst.“
Pinocchio: „Habt keine Angst. Wir tun so, als ob wir Mathe lernen müssen und reagieren nicht auf sie.“
Alle drei Freunde schauen angestrengt in das Mathebuch und unterhalten sich laut.
Pinocchio : „Mensch! Ich kapiere die Hausaufgaben nicht!“
Freund 1 : „Ich auch nicht!“
Freund 2 : „Das ist doch ganz einfach, ich helfe euch!“
Von hinten sieht man, wie jemand dem Buch einen Schlag gibt.
Kater : „Na ihr drei Streber, lernt ihr Mathe? Schau mal Fuchs, die drei Kleinen aus der Seconda, wie süβ.“
Fuchs : “Sieh an, sieh an, Mathe im Park, das ist ja eine ganz neue Lernmethode. Da wird sich Frau Ullrich aber freuen. Sagt mal, habt ihr einen Kaugummi? “
Freund 1 : „Ja, klar.“ Er gibt dem Fuchs einen Kaugummi.
Fuchs : „Habt ihr ein Pausenbrot?“
Freund 2 : „Ja, klar. Hier.“
Kater: „Habt ihr auch euer Taschengeld dabei?“
Freund 1 zittert vor Angst: „Ja, hier.“
Pinocchio : „Und jetzt basta. Das ist genug.“
Der Kater und der Fuchs umkreisen ihn neugierig.
Fuchs : „Mutig, mutig. Ein interessanter Typ. Er hat keine Angst vor uns. Wie wäre es, wenn er zu unserer Clique kommt?! Pinocchio, wir werden viel tolle Sachen zusammen machen.“
Freund 1 und Freund 2 sagen: „Nein, Pinocchio, bleib bei uns. Wir müssen doch in die Schule haben. Morgen schreiben wir doch eine Klassenarbeit.“
Auf der einen Seite stehen die Freunde, auf der anderen Seite stehen der Kater und der Fuchs und Pinocchio ist hin – und hergerissen.
Pinocchio: „Nein. Doch. Nein. Doch.“
Musik. Pinocchio geht mit Kater und Fuchs davon. Die 2 Freunde schauen ihm hinterher.
Nach der Musik tragen wieder zwei Schüler den Paravan weg und man sieht die zwei Schüler vom Anfang, die die Geschichte schreiben. Er tippt am Computer, sie schaut ins Publikum.
Er : „Und wie geht die Geschichte weiter?“
Sie : „Oh, der arme Pinocchio, er muss so viel schuften. Er muss seinem Vater Geld stehlen und er muβ für einen Mafia Boss arbeiten.“
Er : „Für wen?”
Sie : “Für Mangiafuoco. Alle Zeitungen schreiben darüber.”
Er : ”Und wo ist Pinocchio jetzt?”
Pinocchio kommt herein, er atmet schnell und schwer, er geht schief, gebückt, ist müde, trägt kaputte Kleidung, hat einen Verband an der Hand.
Pinocchio : „Ach, hier seid ihr?! Ich habe euch gesucht. Das ist alles eure Schuld. Seht mich an. Ihr habt mich so böse Personen kennen lernen lassen. Konntet ihr nicht eine andere Geschichte schreiben? Jetzt reicht es mir, ich habe es satt ein böser Junge zu sein. Ändert die Geschichte!
Sie beiden Erzähler sehen sich an. Dunkelheit.
Lied Pinocchios Musik
4. Szene:
Alle sind auf der Bühne. Alle haben eine Pinocchionase auf.
Pinocchio : „Endlich haben mich die zwei Erzähler so gemacht wie ich sein wollte: Ein normaler Junge. Und wollt ihr wissen, was meine Freunde machen? Einer ist Mathematiklehrer und der andere ist Deutschlehrer.“
Die beiden laufen vorbei, mit jeweils einem Schild im Arm:
Hallo, wie geht’s? 1+1=2
Pinocchio : “Und Mangiafuoco begleitet jetzt alte Omas zum Supermarkt.“
Mangiafuoco geht vorbei, eine alte Frau schlägt ihn mit dem Regenschirm.
Pinocchio : „Ah, und wollt ihr auch wissen, was aus dem Fuchs und dem Kater geworden ist, die die Kinder so viel tyrannisiert haben? Einer ist Arzt und der andere ist Schuldirektor. . .
Fuchs und Kater gehen vorbei.
Pinocchio: “. . . denn im Leben ändert man sich. Und ich? Das ist eine lange Geschichte. Ich
erzähle sie euch das nächste Mal.“
E N D E
Wir haben für euch eine neue Version von Pinocchio geschrieben!
die SchülerInnen der Mittelschule Quintino Di Vona, Milano
Pinocchio auf dem Holzweg
Moderne Fassung von Pinocchio
Zwei Erzähler sitzen in der Mitte des Raumes. Die eine liest in einem Buch, der andere tippt in den Computer. Nach einer Weile schaut der Junge am Computer das Mädchen an und sagt:
Junge : „Was liest du denn da?“
Mädchen : „Eine spannende Geschichte. Mach mal den Computer aus und hör mir zu. Ich lese dir ein wenig vor.“
Junge : „Ach, jetzt nicht. Ich muss noch eine e mail schreiben.“
Mädchen : „Ach, komm schon, nur eine Seite.“
Junge . „Na gut. Zeig mal her… Hast du immer noch kein e book?“
Mädchen : „Du weisst doch, wie sehr ich Bücher liebe. Allein schon den Geruch. Riech mal, wie gut das riecht.“
Sie hält ihm das Buch vor die Nase.
Junge : „Ich rieche nichts.“
Mädchen : „Doch, das Buch riecht besonders gut. Und dann liebe ich es, die Buchseiten in den Händen zu halten und zu blättern. Das kann man mit einem e book nicht machen.“
Junge: „Also, wie auch immer … nun lies schon vor.“
Mädchen: „…..“
Projektion Zeichnungen Pinocchio
Ende Projektion.
Junge : „Ach, das Märchen von Pinocchio, das kennt doch jeder. Das ist doch für kleine Kinder.“
Mädchen : „Ich mag die Geschichte. Wisst ihr, woher der Name Pinocchio kommt?
Alle: „Woher?“
Atea: „Das ist ein Wortspiel von Carlo Collodi. Pino bedeutet Pinie weil Pinocchio ja aus Holz ist und Pinco bedeutet Dummkopf. Ist das nicht lustig?
Mädchen : Du, da kommt mir eine Idee. In der Schule machen wir doch gerade einen Wettbewerb…
Alle: „Einen Wettbewerb?“
Mädchen : Ja, wir sollen ein modernes Theaterstück von einem Märchen schreiben. Warum schreiben wir nicht eine moderne Version von Pinocchio?“
Alle: „Warum nicht?“
Junge : Pinocchio der so alt ist wie wir. Und er kommt ja aus Italien so wie wir.“
Schülerin 1: „Aber wie können wir einen so langen und komplizierten Text vereinfachen?“
Schülrin 2: „Ach, das ist ganz einfach, wie ein Kochrezept. Wir brauchen Licht. 20 Gramm Licht. Sie macht ein Feuerzeug an.“
Schüler 1: „20 Gramm? Das ist sehr wenig. Besser 50 Gramm. Er zündet auch ein Feuerzeug an.“
Mädchen : „Okay. 50 Gramm Licht, dann noch ein Stückchen Holz(→zeigt Holz), eine Prise Humor (→zeigt Smiley), einen Eβlöffel…..“
Junge : „Toll. Machen wir es so: Du diktierst, ich tippe am Computer, ok?“
Mädchen : „Ok“
Sie gehen zu einem Schreibtisch in der Ecke. Der Junge tippt und das Mädchen spricht (ohne Worte).
→Ein Paravan wird vor sie gestellt, man sieht sie nicht mehr gut. Musik von Pinocchio ist zu hören. Erst leise, dann immer lauter.
1. Szene: Zu Hause
Ein Junge sitzt auf dem Boden, in der Hand sein Handy, schreibt eine sms. Auf ihm ist eine Projektion: das Wort HOLZ, das sich unendlich wiederholt.
Man hört die Mutter rufen, sieht sie aber nicht.
Mutter:“Pinocchio“.
Alle: „Pinocchio“
Pinocchio reagiert nicht, tippt weiter.
Mutter (energisch): “P i n o c c h i o”
Alle (energisch): „Pinocchio“
Pinocchio : “Oh Mann, das nervt vielleicht. Wisst ihr was: Ich kann nicht mal in Ruhe eine sms schreiben.“
Mutter (immer noch nicht sichtbar): „Pinocchio, es ist Zeit, in die Schule zu gehen.“
Pinocchio: „Schule? Nein, kein Bock auf Schule. Was mach ich nur.
Alle: „Was macht er nur?“
Pinocchio: „Ich habe eine Idee. Ich stelle mich schlafend.“
Pinocchio legt sich auf den Boden. Die Mutter kommt.
Mutter: „Pinocchio, du bist ja noch im Bett. Bist du krank?“
P: „Ja, Mama.“
Mutter: „Tut dein Kopf weh?“
P: „Ja.“
M: „Tut dein Hals weh?“
P: “Ja“
M: „Tut deine Nase weh?“
P: „Ja.“
Die Mutter dreht sich um.
Von der Seite kommt ein Schüler und hält Pinocchio eine falsche lange Nase an die richtige Nase. Die Mutter versteht, dass es eine Lüge ist.
Mutter: „Komm, Pinocchio, Was ist denn los. Schnell, steh auf.“
Pinocchio steht auf. „Ich hab kein Bock auf Schule“
Mutter: „Ach komm schon, Pinocchio, du weisst doch wie wichtig die Schule ist.
Alle: „Ja, die Schule ist wichtig.“
Mutter: „Du bist schon auf dem Gymnasium, lernst wichtige Sachen, bald machst du dein Abitur und wirst Möbeldesigner… wie dein Vater.“
Pinocchio: „Das interessiert mich nicht. Aber ich geh schon.“
Mutter: „Hier hast du 10 Euro. Kauf dir in der Pause einen Kebab. Wenn du mit dem Moped in die Schule fährst dann pass auf im Verkehr, okay? Und vergiss den Helm nicht.“
Pinocchio (während er sich vor dem Spiegel Gel in die Haare schmiert):“ Jaja, ist klar.“
Pinocchio zum Publikum: „Den Helm lasse ich zu Hause.“
Er nimmt sich nicht seinen Helm und geht weg.
Alle: „Tschüss.“
Zwei Schüler kommen herein mit Plakat:
2. Szene: In der Schule
Auf Stühlen sitzen Schüler. Einer hört Musik mit dem mp3 Player, der andere tippt eine sms, andere spielen mit einem Ball .
Die Lehrerin kommt herein.
Lehrerin : „Guten Morgen. Setzt euch bitte. Wer fehlt heute.“
Schülerin 1. „Pinocchio fehlt.“
Lehrerin : „Ach, das ist ja klar, dass Pinocchio noch nicht da ist. Also, wer hat die Hausaufgabe gemacht?“
Schüler 2 : Hast du die Hausaufgabe gemacht?“
Schülerin 3 : „Natürlich nicht“
Lehrerin : „Komm bitte nach vorne, Clara. Was ist die Hauptstadt von Deutschland?“
Clara kommt nach vorne zeigt auf die Karte: „Bremen!“
Lehrerin : „Bremen? Nein. Tja, Hausaufgabe nicht gemacht. Schlecht. Setzen. Paul, komm du.“
Paul kommt heraus und zeigt auf Berlin. (Paul): „Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland.“
Die Lehrerin lächelt. „Wunderbar.“
Die Tür geht auf und Pinocchio kommt herein. Er trägt ein Capi auf dem Kopf.
Pinocchio : „Entschuldigung, aber jemand hat mir Sauerkraut in den Motor von meinem Moped getan.“. Alle lachen, die Lehrerin nicht. Sie reagiert nicht auf Pinocchio, zeigt auf Paul und sagt: „Sehr gut, Paul. Setz dich bitte.“
Paul setzt sich.
Lehrerin : „So, und jetzt zu dir, Pinocchio. Du kommst nun schon das vierte mal diese Woche zu spät und machst auch noch Scherze. Hast du Geografie gelernt? Komm mal nach vorne.“
Pinocchio kommt nach vorne und sagt: „Fischers Fritze fischt frische Fische.“
Nur zwei Schüler lachen, und zwar diejenigen, die so wie Pinocchio ein Capi tragen. Die anderen Schüler schauen unsicher auf die Lehrerin, die sehr sauer ist.
Lehrerin : „Pinocchio, das reicht. Gib mir sofort das Klassenbuch, ich schreibe deiner Mutter einen Brief, sie muss in meine Sprechstunde kommen.“
Klingeln. Die Stunde ist zu Ende. Alle Schüler rennen raus.
Rap: Kein Bock auf Schule.
Nach dem Rap tragen zwei Schüler den Paravan weg und man sieht die zwei Schüler vom Anfang, die die Geschichte schreiben. Er tippt am Computer, sie schaut ins Publikum.
Er : „So, bis hier gefällt mir die Geschichte ganz gut.“
Sie : „Ja, aber wir brauchen noch zwei wichtige Figuren: Es gibt doch noch den Kater und den Fuchs.“
Er: : „Ja, richtig. Der blinde Kater und der hinkende Fuchs.“
Sie : „Los, ich diktiere weiter…“
Der Paravan geht zu.
3. Szene: Im Park
Freund 1 : „Endlich, angekommen im Park. Kommt, setzen wir uns.“
Freund 2 : „Ja, okay. Setzen wir uns.“ Sie setzen sich.
Freund 3: „Komm, Pinocchio, setz dich zu uns, was ist denn los?“
Pinocchio steht. „Ach Mann, ich hab keine Lust mehr. Meine Eltern nerven mich, die Schule auch. Die Lehrerin nervt echt total. Ich hab keinen Bock auf Schule.“
Freund 1 schaut in die Ferne. Er ist beunruhigt.
Freund 1 : „Oh je. Schaut mal, da kommen zwei Jungen auf uns zu.“
Pinocchio : „Das sind Kater und Fuchs aus der Terza. Kennst du sie nicht? Sie werden so
genannt weil der Fuchs schlau ist und der Kater ist falsch.“
Freund 2 : „Sie kommen direkt auf uns zu. Ich habe Angst.“
Pinocchio: „Habt keine Angst. Wir tun so, als ob wir Mathe lernen müssen und reagieren nicht auf sie.“
Alle drei Freunde schauen angestrengt in das Mathebuch und unterhalten sich laut.
Pinocchio : „Mensch! Ich kapiere die Hausaufgaben nicht!“
Freund 1 : „Ich auch nicht!“
Freund 2 : „Das ist doch ganz einfach, ich helfe euch!“
Von hinten sieht man, wie jemand dem Buch einen Schlag gibt.
Kater : „Na ihr drei Streber, lernt ihr Mathe? Schau mal Fuchs, die drei Kleinen aus der Seconda, wie süβ.“
Fuchs : “Sieh an, sieh an, Mathe im Park, das ist ja eine ganz neue Lernmethode. Da wird sich Frau Ullrich aber freuen. Sagt mal, habt ihr einen Kaugummi? “
Freund 1 : „Ja, klar.“ Er gibt dem Fuchs einen Kaugummi.
Fuchs : „Habt ihr ein Pausenbrot?“
Freund 2 : „Ja, klar. Hier.“
Kater: „Habt ihr auch euer Taschengeld dabei?“
Freund 1 zittert vor Angst: „Ja, hier.“
Pinocchio : „Und jetzt basta. Das ist genug.“
Der Kater und der Fuchs umkreisen ihn neugierig.
Fuchs : „Mutig, mutig. Ein interessanter Typ. Er hat keine Angst vor uns. Wie wäre es, wenn er zu unserer Clique kommt?! Pinocchio, wir werden viel tolle Sachen zusammen machen.“
Freund 1 und Freund 2 sagen: „Nein, Pinocchio, bleib bei uns. Wir müssen doch in die Schule haben. Morgen schreiben wir doch eine Klassenarbeit.“
Auf der einen Seite stehen die Freunde, auf der anderen Seite stehen der Kater und der Fuchs und Pinocchio ist hin – und hergerissen.
Pinocchio: „Nein. Doch. Nein. Doch.“
Musik. Pinocchio geht mit Kater und Fuchs davon. Die 2 Freunde schauen ihm hinterher.
Nach der Musik tragen wieder zwei Schüler den Paravan weg und man sieht die zwei Schüler vom Anfang, die die Geschichte schreiben. Er tippt am Computer, sie schaut ins Publikum.
Er : „Und wie geht die Geschichte weiter?“
Sie : „Oh, der arme Pinocchio, er muss so viel schuften. Er muss seinem Vater Geld stehlen und er muβ für einen Mafia Boss arbeiten.“
Er : „Für wen?”
Sie : “Für Mangiafuoco. Alle Zeitungen schreiben darüber.”
Er : ”Und wo ist Pinocchio jetzt?”
Pinocchio kommt herein, er atmet schnell und schwer, er geht schief, gebückt, ist müde, trägt kaputte Kleidung, hat einen Verband an der Hand.
Pinocchio : „Ach, hier seid ihr?! Ich habe euch gesucht. Das ist alles eure Schuld. Seht mich an. Ihr habt mich so böse Personen kennen lernen lassen. Konntet ihr nicht eine andere Geschichte schreiben? Jetzt reicht es mir, ich habe es satt ein böser Junge zu sein. Ändert die Geschichte!
Sie beiden Erzähler sehen sich an. Dunkelheit.
Lied Pinocchios Musik
4. Szene:
Alle sind auf der Bühne. Alle haben eine Pinocchionase auf.
Pinocchio : „Endlich haben mich die zwei Erzähler so gemacht wie ich sein wollte: Ein normaler Junge. Und wollt ihr wissen, was meine Freunde machen? Einer ist Mathematiklehrer und der andere ist Deutschlehrer.“
Die beiden laufen vorbei, mit jeweils einem Schild im Arm:
Hallo, wie geht’s? 1+1=2
Pinocchio : “Und Mangiafuoco begleitet jetzt alte Omas zum Supermarkt.“
Mangiafuoco geht vorbei, eine alte Frau schlägt ihn mit dem Regenschirm.
Pinocchio : „Ah, und wollt ihr auch wissen, was aus dem Fuchs und dem Kater geworden ist, die die Kinder so viel tyrannisiert haben? Einer ist Arzt und der andere ist Schuldirektor. . .
Fuchs und Kater gehen vorbei.
Pinocchio: “. . . denn im Leben ändert man sich. Und ich? Das ist eine lange Geschichte. Ich
erzähle sie euch das nächste Mal.“
E N D E
Mittwoch, 2. Mai 2012
Zu Hause bei meinen Freunden der Quintino Di Vona
Hallo! Hallo!!
Was für schöne Tage habe ich zusammen mit meinen FreundInnen verbracht!! Mit ihnen habe ich Italienisch gegessen und ein sogar auf Italienisch gesprochen.
Ich habe auch andere Haustiere kennengelernt: ich habe erfahren dass, die Mailänder sehr Tierfreundlich sind!
Auf einem Foto sieht man was für leckere Speisen ich gegessen habe!!!( Nudeln mit Ragousoße!!) Ich glaube, ich habe schon viel zugenommen!
Danke an meine Freude und ihre Eltern
Romeo
Hier sind wir alle zusammen!
Was für schöne Tage habe ich zusammen mit meinen FreundInnen verbracht!! Mit ihnen habe ich Italienisch gegessen und ein sogar auf Italienisch gesprochen.
Ich habe auch andere Haustiere kennengelernt: ich habe erfahren dass, die Mailänder sehr Tierfreundlich sind!
Auf einem Foto sieht man was für leckere Speisen ich gegessen habe!!!( Nudeln mit Ragousoße!!) Ich glaube, ich habe schon viel zugenommen!
Danke an meine Freude und ihre Eltern
Romeo
Hier sind wir alle zusammen!
Dienstag, 1. Mai 2012
Wir und die Schule
und jetzt habe ich ein bißchen Sport mit meinen Freunden gemacht! Dann haben wir etwas gelernt, die Hausmeisterin der Schule Nuccia getroffen und in der Bibliotek ein Buch gelesen!
In der Bibliotek der Schule können sich die Schüler Bücher ausleihen und sie vierzehn Tage behalten!
Euer Romeo
(ich bin echt Spitze beim Volleyball Spielen)
In der Bibliotek der Schule können sich die Schüler Bücher ausleihen und sie vierzehn Tage behalten!
Euer Romeo
(ich bin echt Spitze beim Volleyball Spielen)
Jorge der Mutige
Jorge kennt keine Angst. Er sucht sie und findet sie auch am Ende.
Das ist ein volkstümliches Märchen aus der spanischen Region Castilla y León. Da die Schüler das Märchen nicht kannten,
haben wir es auf Video angesehen und auf Spanisch gelesen. Die fünfseitige Geschichte haben wir dann so aufgeteilt,
dass immer zwei Schüler zusammen eine Seite bekamen und daraus einen Comic erstellten.
Hier ist das Ergebnis:






Das ist ein volkstümliches Märchen aus der spanischen Region Castilla y León. Da die Schüler das Märchen nicht kannten,
haben wir es auf Video angesehen und auf Spanisch gelesen. Die fünfseitige Geschichte haben wir dann so aufgeteilt,
dass immer zwei Schüler zusammen eine Seite bekamen und daraus einen Comic erstellten.
Hier ist das Ergebnis:






Montag, 30. April 2012
Der Wolf und die sieben Geisslein
Aus dem wunderschönen Märchenbuch, das wir zu Beginn der Märchenarbeit bekommen haben, haben wir "Der Wolf und die sieben Geisslein" gehört und gleichzeitig die Bilder dazu auf der Whiteboard gesehen. Unsere Lehrerin teilte uns dann in zwei Gruppen und jede Gruppe bekam den Text als Puzzle, d.h. das Märchen war in 10 Teile zerschnitten und wir mussten ihn wieder zusammensetzen. Als das Puzzle komplett war, nahm sich jeder von uns einen Teil des Puzzles, versuchte ihn mit Hilfe des Wörterbuchs zu verstehen und schrieb Stichworte dazu auf.
Am Ende setzten wir uns alle in einen Kreis und jeder erzählte in seinen eigenen Worten ein Stückchen des Märchens, bis der Wolf am Ende in den Brunnen fiel und die Geisslein um den Brunnen herum tanzten.
Es hat uns allen sehr viel Spass gemacht.
Am Ende setzten wir uns alle in einen Kreis und jeder erzählte in seinen eigenen Worten ein Stückchen des Märchens, bis der Wolf am Ende in den Brunnen fiel und die Geisslein um den Brunnen herum tanzten.
Es hat uns allen sehr viel Spass gemacht.
Der Rattenfänger von Mailand
Hallo und jetzt ist die 7E dran!! Sie haben für euch eine neue Version des Märchens "Der Rattenfänger von Hameln" herausgefunden! Ihr Märchen heisst "Der Rattenfänger von Mailand"
Viel Spass
euer Romeo aus Mailand
Unten findet ihr Zeichnungen der Schüler
"Der Rattenfänger von Mailand"
Hallo, ich heisse Peter.
Peter der Rattenfänger. Dieser komische Spitzname kommt von meinen Schulkammeraden und den „Ratten“, einer Clique, die vor einigen Monaten um meine Schule herumlief und die Furcht und Schrecken verbreitete. Wenn Ihr Lust habt, erzähle ich euch die Geschichte.
Meine Schule liegt im Stadtzentrum. Eine lebendige Schule, mit lebendigen Schülern. Die Kinder waren fröhlich und hatten Lust zu lernen. Die Lehrer gaben sich Mühe, damit ihre Schüler immer motiviert waren. Das war so bis zum Ankommen der Ratten. Schon der Name hat etwas Furchtbares und Bedrohliches. Die Ratten leben im Dunkeln, die Ratten sind Opportunisten, Allesfresser und sie vermehren sich…
Aber die Ratten die ich meine gehören nicht zur Tierwelt, sie gehören zu unserer Welt, sie haben aber nichts Menschliches.
Sind es Menschen, diejenigen die unsere Räume verschmutzt haben? Sind es Menschen, diejenigen die unsere Schulbänke, unsere Computer, unsere Labors zerstört haben und uns Schüler jeden Tag bedroht haben?
Die Schüler wollten nicht mehr in die Schule kommen. Unser Schuldirektor wusste nicht was er machen sollte.
Die Lehrer gingen oft zu ihm. “Was soll ich machen?“ fragte er verzweifelt.
Auch die Eltern waren wütend. Aber es gab keine Lösung.
Eines Tages waren wir im Musikraum und meine Schulkameraden und ich übten für das Schulendefest. Die Ratten waren auf der Strasse und gerade unter dem Fenster so dass sie unsere Musik hören konnten.
Man sah ihnen an, dass sie die Musik mochten… und da kam mir eine Idee.
Warum laden wir sie nicht ein?
Meine Freunde schauten mich an als ob ich verrückt wäre.
Die Ratten nahmen meine Einladung an. Sie kamen und jeder von ihnen bekam eine Rolle : unsere Band brauchte nämlich Schlagzeugspieler und sie waren Profis in diesem Bereich!!
Und auch Hip-Hop-Tänzer!!
Stellt euch die Gesichter unserer Lehrer und Eltern vor, als wir zum Abschlusskonzert des Schuljahres mit den Ratten auf der Bühne standen!!!!
Das war ein großer Erfolg und eine Lehre für uns alle.
Für die Ratten: sie haben verstanden, die Schule funktioniert wenn alle auf ihre Gegenstände (Instrumente, Schulsachen, u.s.w.) achten.
Für uns Schüler: wir haben verstanden, sie brauchten wahrscheinlich das Gefühl, als „normale“ Menschen betrachtet zu werden!
Also Leute so war’s! Und seitdem bin ich für alle:
der Rattenfänger von Mailand!!!
Viel Spass
euer Romeo aus Mailand
Unten findet ihr Zeichnungen der Schüler
"Der Rattenfänger von Mailand"
Hallo, ich heisse Peter.
Peter der Rattenfänger. Dieser komische Spitzname kommt von meinen Schulkammeraden und den „Ratten“, einer Clique, die vor einigen Monaten um meine Schule herumlief und die Furcht und Schrecken verbreitete. Wenn Ihr Lust habt, erzähle ich euch die Geschichte.
Meine Schule liegt im Stadtzentrum. Eine lebendige Schule, mit lebendigen Schülern. Die Kinder waren fröhlich und hatten Lust zu lernen. Die Lehrer gaben sich Mühe, damit ihre Schüler immer motiviert waren. Das war so bis zum Ankommen der Ratten. Schon der Name hat etwas Furchtbares und Bedrohliches. Die Ratten leben im Dunkeln, die Ratten sind Opportunisten, Allesfresser und sie vermehren sich…
Aber die Ratten die ich meine gehören nicht zur Tierwelt, sie gehören zu unserer Welt, sie haben aber nichts Menschliches.
Sind es Menschen, diejenigen die unsere Räume verschmutzt haben? Sind es Menschen, diejenigen die unsere Schulbänke, unsere Computer, unsere Labors zerstört haben und uns Schüler jeden Tag bedroht haben?
Die Schüler wollten nicht mehr in die Schule kommen. Unser Schuldirektor wusste nicht was er machen sollte.
Die Lehrer gingen oft zu ihm. “Was soll ich machen?“ fragte er verzweifelt.
Auch die Eltern waren wütend. Aber es gab keine Lösung.
Eines Tages waren wir im Musikraum und meine Schulkameraden und ich übten für das Schulendefest. Die Ratten waren auf der Strasse und gerade unter dem Fenster so dass sie unsere Musik hören konnten.
Man sah ihnen an, dass sie die Musik mochten… und da kam mir eine Idee.
Warum laden wir sie nicht ein?
Meine Freunde schauten mich an als ob ich verrückt wäre.
Die Ratten nahmen meine Einladung an. Sie kamen und jeder von ihnen bekam eine Rolle : unsere Band brauchte nämlich Schlagzeugspieler und sie waren Profis in diesem Bereich!!
Und auch Hip-Hop-Tänzer!!
Stellt euch die Gesichter unserer Lehrer und Eltern vor, als wir zum Abschlusskonzert des Schuljahres mit den Ratten auf der Bühne standen!!!!
Das war ein großer Erfolg und eine Lehre für uns alle.
Für die Ratten: sie haben verstanden, die Schule funktioniert wenn alle auf ihre Gegenstände (Instrumente, Schulsachen, u.s.w.) achten.
Für uns Schüler: wir haben verstanden, sie brauchten wahrscheinlich das Gefühl, als „normale“ Menschen betrachtet zu werden!
Also Leute so war’s! Und seitdem bin ich für alle:
der Rattenfänger von Mailand!!!
der goldene Frosch
Hallo!
die Schüler der 7F haben eine neue Version des Märchens "Die goldene Gans" geschrieben. Ihr Märchen heisst "Der goldene Frosch". ( ich bin sehr stolz darauf!)
Euer Frosch Romeo
P.S. unten findet ihr auch einige Zeichnungen der Schüler !
viel Spass beim Lesen!!
Der goldene Frosch
Es waren eimal in einem sehr groβen Reich ein König und eine Königin.
Sie führten ein ganz normales Leben: der König spekulierte manchmal an der Börse, spielte mit seinen Freunden Golf, die Königin verbrachte ihren Tag beim Frisör mit ihren Freundinnen oder beim Einkaufen.
Abends waren sie selbstverständlich immer auf Feten.
Die Beiden waren mit ihrem Leben sehr zufrieden.
Sie hatten auch eine niedliche Tochter, die aber ein merkwürdiges Mädchen war: die Prinzessin war immer traurig und langweilte sich ständig.
Sie war für das Königspaar der einzige Fehler in ihrem wunderschönen Leben. Nichts und niemand konnte das Mädchen zum Lachen bringen.
Weit vom Schloss entfernt wohnte ein Junge, der hatte drei Brüder. Der Junge war der Dümmling der Familie. Alle nahmen ihn auf den Arm, weil er nicht gut in der Schule war und auch ein Leichtgläubiger war.
An einem Nachmittag bummelte der Junge auf der Strasse und da traf er einen Stadtstreicher: „Du, guter Kerl! Hast du etwas zum Essen? Mir knurrt der Magen aus Hunger!- sagte der alte Mann.
„ Zum Essen habe ich nichts!“ sagte der Junge“ aber ich kann dir ein paar Euro geben, damit du dir etwas kaufen kannst!
„Ich danke dir!“ sagte der alte. „Ich will dir etwas schenken! Geh um die Ecke und da wirst du etwas Schönes finden!“
Um die Ecke fand der Junge einen goldenen Frosch.
„Ein Frosch mit dem goldenen Schleim?“ „Ich nehme ihn sofort mit in die Stadt!“ „Alle Menschen werden ihn bewundern!“- sagte der Dümmling.“
Und er ging in die Stadt, auf den Domplatz. Da waren viele Mädchen.
„Guck mal, ein goldener Frosch“- sagte das erste „Ich will ihn fassen!“ „ Hilfe! Ich klebe fest!“ sagte das erste- „Warte! Ich helfe dir“- sagte das zweite (und sie bleibt auch festgeklebt)
Da kam ein Punker, er wollte auch mithelfen aber seine Hand blieb festgeklebt.
Die Kette wurde immer länger und länger und alle sprachen davon: in der Schule, zu Hause, im Rathaus.
Es war 19:00 Uhr. Die Prinzessin saß auf dem Sofa vor dem Fernseher und gähnte aus Langweile. Sie hatte ihren I-Pad in der rechten Hand und das Handy in der linken und simst.
Plötzlich kam eine Stimme aus dem Fernseher: “Guten Abend , meine Damen und Herren! Aus dem Schlaraffenland die letzten Nachrichten: in unserem Reich ist etwas Seltsames passiert! Auf den Strassen sieht man eine lange Menschenkette mit einem komischen Frosch, alle schreien!“ Hilfe! Wir kleben fest! Journalisten und Medien sind deswegen aus der ganzen Welt gekommen.
Die Prinzessin schaut sich die Tagesschau an, sie sieht den Punker, die Mädchen, den Dümmling, die hunderten Leute in der Hand und allmählich fing sie an zu lachen. Sie verstand nun was sie brauchte: sie wollte nur Freunde haben.
Von damals an lebten alle im Schloss zusammen: der Punker, die Mädchen, die Jungen, der Dümmling und die Prinzessin weil…….
• Echte Freundschaft ist am schönsten, wenn es dunkel ist.
• Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
• Ein Leben ohne echte Freundschaft ist wie ein Leben ohne Sonnenschein.
die Schüler der 7F haben eine neue Version des Märchens "Die goldene Gans" geschrieben. Ihr Märchen heisst "Der goldene Frosch". ( ich bin sehr stolz darauf!)
Euer Frosch Romeo
P.S. unten findet ihr auch einige Zeichnungen der Schüler !
viel Spass beim Lesen!!
Der goldene Frosch
Es waren eimal in einem sehr groβen Reich ein König und eine Königin.
Sie führten ein ganz normales Leben: der König spekulierte manchmal an der Börse, spielte mit seinen Freunden Golf, die Königin verbrachte ihren Tag beim Frisör mit ihren Freundinnen oder beim Einkaufen.
Abends waren sie selbstverständlich immer auf Feten.
Die Beiden waren mit ihrem Leben sehr zufrieden.
Sie hatten auch eine niedliche Tochter, die aber ein merkwürdiges Mädchen war: die Prinzessin war immer traurig und langweilte sich ständig.
Sie war für das Königspaar der einzige Fehler in ihrem wunderschönen Leben. Nichts und niemand konnte das Mädchen zum Lachen bringen.
Weit vom Schloss entfernt wohnte ein Junge, der hatte drei Brüder. Der Junge war der Dümmling der Familie. Alle nahmen ihn auf den Arm, weil er nicht gut in der Schule war und auch ein Leichtgläubiger war.
An einem Nachmittag bummelte der Junge auf der Strasse und da traf er einen Stadtstreicher: „Du, guter Kerl! Hast du etwas zum Essen? Mir knurrt der Magen aus Hunger!- sagte der alte Mann.
„ Zum Essen habe ich nichts!“ sagte der Junge“ aber ich kann dir ein paar Euro geben, damit du dir etwas kaufen kannst!
„Ich danke dir!“ sagte der alte. „Ich will dir etwas schenken! Geh um die Ecke und da wirst du etwas Schönes finden!“
Um die Ecke fand der Junge einen goldenen Frosch.
„Ein Frosch mit dem goldenen Schleim?“ „Ich nehme ihn sofort mit in die Stadt!“ „Alle Menschen werden ihn bewundern!“- sagte der Dümmling.“
Und er ging in die Stadt, auf den Domplatz. Da waren viele Mädchen.
„Guck mal, ein goldener Frosch“- sagte das erste „Ich will ihn fassen!“ „ Hilfe! Ich klebe fest!“ sagte das erste- „Warte! Ich helfe dir“- sagte das zweite (und sie bleibt auch festgeklebt)
Da kam ein Punker, er wollte auch mithelfen aber seine Hand blieb festgeklebt.
Die Kette wurde immer länger und länger und alle sprachen davon: in der Schule, zu Hause, im Rathaus.
Es war 19:00 Uhr. Die Prinzessin saß auf dem Sofa vor dem Fernseher und gähnte aus Langweile. Sie hatte ihren I-Pad in der rechten Hand und das Handy in der linken und simst.
Plötzlich kam eine Stimme aus dem Fernseher: “Guten Abend , meine Damen und Herren! Aus dem Schlaraffenland die letzten Nachrichten: in unserem Reich ist etwas Seltsames passiert! Auf den Strassen sieht man eine lange Menschenkette mit einem komischen Frosch, alle schreien!“ Hilfe! Wir kleben fest! Journalisten und Medien sind deswegen aus der ganzen Welt gekommen.
Die Prinzessin schaut sich die Tagesschau an, sie sieht den Punker, die Mädchen, den Dümmling, die hunderten Leute in der Hand und allmählich fing sie an zu lachen. Sie verstand nun was sie brauchte: sie wollte nur Freunde haben.
Von damals an lebten alle im Schloss zusammen: der Punker, die Mädchen, die Jungen, der Dümmling und die Prinzessin weil…….
• Echte Freundschaft ist am schönsten, wenn es dunkel ist.
• Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.
• Ein Leben ohne echte Freundschaft ist wie ein Leben ohne Sonnenschein.
Geburtstagsparty
Hallo an Alle!
Meine Freunde der 7E und 7F arbeiten fleißig und fangen jeden Unterricht mit einem Märchen an! Und heute eine große Überraschung: wir haben das 200. Jährige Jubiläum des Kindermärchenbuchs der Brüder Grimm gefeiert!
Hier einige Fotos
bis bald
euer Romeo
Meine Freunde der 7E und 7F arbeiten fleißig und fangen jeden Unterricht mit einem Märchen an! Und heute eine große Überraschung: wir haben das 200. Jährige Jubiläum des Kindermärchenbuchs der Brüder Grimm gefeiert!
Hier einige Fotos
bis bald
euer Romeo
Unsere Märchen- Comics
Wir haben die letzten zwei Wochen an der Herstellung von Comics verbracht. Wir haben zuerst in Gruppen Märchen gelesen. Dann hat jede Gruppe ein Märchen für sich gewählt. Danach haben wir unser Projekt zusammen geplant. Endlich haben wir gezeichnet und geschrieben. Gustavo hat uns die ganze Zeit begleitet und war eine Inspiration für uns. Die Arbeit hat uns sehr viel Spass gemacht!!!
Hier sind einige unsere Arbeiten zu sehen:




Die Jungs haben es länger gebraucht und die Plakatte waren immer noch nicht fertig.

Hier sind einige unsere Arbeiten zu sehen:




Die Jungs haben es länger gebraucht und die Plakatte waren immer noch nicht fertig.

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