Die Schueler haben in Gruppenarbeit die drei neuen Bremer Stadtmusikanten beschrieben, sie haben dann im Plenum berichtet. Die Lehrerin hat die Beschreibungen abgetippt, vervielfaeltigt und verteilt. In der naechsten Stunden haben die einelnen Schueler ihr Ende geschrieben. Ein paar Beispiele finden Sie hier unten:
Punky war ein Junge, der in einer Kleinstadt wohnte. Die meisten Leute hielten ihn für verrückt, weil er laut sang, wenn er einen Spaziergang durch die Stadt machte. Zu Hause hörte er immer Musik, er hatte grüne Haare und er zog sich alternativ an.
Er konnte sehr gut Schlagzeug spielen. Aber alle fanden seine Musik grässlich, weil sie zu laut war, und sie war nicht harmonisch.
So fühlte er sich einsam, weil er keine Freunde hatte, sein Hund starb, sein Vater über ihn schlecht sprach, und seine Landsleute über ihn lachten, bis sie eines Tages ihn ganz ausschlossen.
Und da er sich einsam fühlte, entschied er eines Tages, seine Stadt zu verlassen. Er nahm sein Instrument mit, und machte sich auf den Weg nach Bremen, um ganz dahin zu ziehen. Diese Stadt war tatsächlich wegen der Musik bekannt. Dort lebten die berühmtesten Musiker der Welt, und dort wollte Punky sein Glück suchen.
Rocky war ein Junge, dessen Vater bei der Bank arbeitete und immer sehr gut angezogen war. Seine Mutter war Managerin in der Mode-Branche und war natürlich auch immer sehr schick. Aber er war zu den Leuten frech, er zog sich nicht elegant sondern alternativ an, er hatte lange Haare und er sang laut.
So meckerten immer seine Eltern, weil sie gerne gehabt hätten, dass er sich gut anzieht, dass er freundlich zu den Leuten ist, und dass er gut in der Schule ist.
Außerdem konnte er sehr gut Gitarre spielen. Und er spielte oft auch in der Nacht.
So jagten ihn seine Eltern eines Tages aus dem Haus, und er musste für seine Zukunft sorgen.
Er dachte, Bremen könnte ihm eine Möglichkeit geben, und beschloss, dahin zu ziehen.
Gerade in dem Moment traf er Punky, der ihm seine Absicht mitteilte, und sie gingen also zusammen Richtung Bremen.
Fauly war ein Mädchen, das sehr gut singen konnte. Aber sie war schrecklich faul; tatsächlich half sie zu Hause nicht, sie lernte nicht, sie ging ohne Bücher in die Schule, sie konnte schlecht lesen und schreiben und wusste nur wenig.
Die Mutter war verzweifelt, weil sie Hilfe wünschte und tüchtig war.
Eines Tages schickte ihre Mutter Fauly aus dem Haus, weil sie die Tochter nicht mehr ertragen konnte.
So war Fauly allein auf der Straße und wurde ganz traurig, bis sie Rocky und Punky traf, die auf dem Weg nach Bremen waren, und sie schlugen ihr vor, mitzugehen.
Sie wollten also alle drei nach Bremen ziehen, wo sie ein neues Leben anfangen konnten. Sie liehen sich einen alten Wagen aus, und fuhren Richtung Bremen.
ENDE NR. 1
Aber unterwegs..... ging ihr Auto kaputt, so riefen sie einen Mechaniker an, der mit einem Abschleppwagen ankam und das Auto wegbrachte. So waren sie einsam, bis sie einen Bauer trafen, der sie fragte, warum sie ohne Auto waren. Sie antworteten, dass ihr Auto kaputt war, und sagten, dass sie Bremen erreichen wollten. Der Bauer sagte: „Steigt auf meinen Trecker! Bremen ist nur zehn Kilometer weit!“. Sie stiegen ein, sangen laut, und sie hatten keinen Hunger, weil sie viel zu essen mitgebracht hatten. Sie fanden gleich danach eine Autoschlange, die seit acht Stunden dort stand. Nach sechs Stunden erreichten sie Bremen, stiegen aus dem Trecker am Hauptbahnhof aus, und sie gingen zu einem Hochhaus, in dem eine Musikschule war. Die Schule nahm sie nicht an, weil sie komisch waren, aber die drei Freunde fanden die Tokyo Hotel, die sie aufnahmen, so wurden Punky, Rocky und Fauly weltberuehmt, und sie kauften ein grosses Landhaus, in dem sie frei singen und spielen konnten.
(Bergonzi Gianmarco –Klasse 3 C –)
ENDE NR. 2
Aber unterwegs.....hatten sie einen Unfall. Zum Glueck fanden sie ein Haus mitten in einem Wald. Dort wohnte ein alter Mann, der Fraudy hiess. Fauly und Punky waren sehr naiv und entschieden, Vertrauen in ihn zu haben. Aber Rocky war misstrauischer als seine Freunde und entschied, ohne sie zu Fuss wegzulaufen.
Fraudy war sehr nett zu Fauly und Punky: er kochte fuer sie, er diente ihnen und hoerte ihre Musik. Aber er war ein boeser Zauberer.
Eine Woche danach schloss er die Jungen ein und machte einen Zauber in dem Haus. Das Haus wurde zu einem Schloss.
Zur gleichen Zeit war Rocky nicht sehr weit: er musste zurueck kommen, weil er seine Gitarre in dem Wald vergessen hatte. Er sah das Schloss und entschied einzutreten. Er verstand, was passierte, und dachte sich einen Plan aus.
Er wartete auf den Zauberer und stahl seinen Zauberstock. Dann befreite er seine Freunde.
Endlich erreichten die drei Jungen Bremen und dort wurden sie beruehmt. Aber sie wohnten nicht zusammen: Punky und Fauly heirateten andere Musikanten.
(Laura Molteni – Klasse 3 C)
ENDE NR. 3
Aber unterwegs.....hatten sie viele Probleme. Sie hatten kein Geld und sie hatten Hunger und Durst, so mussten sie Geld verdienen.
Statt eine Bank auszurauben, fingen sie an, auf der Strasse zu singen. Den Leuten gefiel ihre Musik, so bekamen sie viel Geld, aber sie brauchten auch ein Haus zum Schlafen.
Sie trafen eine alte Frau, und sie schenkte ihnen ein grosses Haus, aber das Haus war nicht unbewohnt… Ein Gespenst hat Rocky erschrocken, als er in das Haus hinein ging!
Sie fingen an zu weinen, aber als Rocky mit seinem Instrument zu spielen anfing, verschwand das Gespenst. So hatten sie ein Haus gefunden, und es lag auch in der Naehe von Bremen! Sie hatten auch genug Geld fuers Essen und um hier zu leben! Sie wurden Musikanten in Bremen, weil sie sehr gut waren! Niemand konnte besser singen und spielen! Seitdem lebten sie hier alle zusammen. Sie waren gluecklich und sie lebten zufrieden fuer den Rest ihrer Tage.
(Angela Thano - Klasse 3 C)
Dienstag, 24. Januar 2012
Die neuen Bremer Stadtmusikanten
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