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    <title>Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - New York</title>
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    <description>Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</description>
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 21:50:09 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - New York - Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</title>
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    <title>Eine Bibliothek ist eine Bibliothek ist eine Bibliothek</title>
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            <category>New York</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    In New York gibt es ein ‚Library Hotel‘ und mehrere Bars, die ‚Library‘ heißen. Auch ein Schokoladengeschäft wollte sich jetzt ‚&lt;strong&gt;Chocolate Library&lt;/strong&gt;‘ nennen. Doch seit 2006 gibt es im Staat New York ein Gesetz das besagt, dass die Verwendung von Wörtern wie ‚Bibliothek‘. ‚Kindergarten‘, Schule, ‚Akademie‘ etc. vom Erziehungsministerium genehmigt werden müssen. Das soll verhindern, dass kommerzielle Unternehmen nicht ungerechtfertigt mit öffentlichen Einrichtungen verwechselt werden. Der Anwalt der Bibliotheksschokolade bekam also prompt einen Brief vom Anwalt, wie die &lt;a href=&quot;http://dinersjournal.blogs.nytimes.com/2010/12/10/no-chocolate-in-the-library/?src=twt&amp;twt=nytimesdining&quot;&gt;&lt;u&gt;New York Times &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitzer des Schokoladengeschäfts findet das im Zusammenhang mit seinem Geschäft eher lächerlich. ‚Niemand der hierher kommt, hält das für eine Bibliothek‘. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich halte ‚Schokoladen Bibliothek‘ für keinen sehr originelle Geschäftsidee. Was ist wenn jemand das ernst nimmt - und die Schokolade nach drei Wochen ‚Leihfrist‘ zurückbringt? &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 22:45:45 +0100</pubDate>
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    <title>Digitale Bücher in der Kunst </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/337-Digitale-Buecher-in-der-Kunst.html</link>
            <category>New York</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Digitale Bücher müssen nicht immer als virtuelle e-books auftreten. Die koreanische Künstlerin &lt;strong&gt;Airan Kang &lt;/strong&gt;hatte bis zum Wochenende eine &lt;a href=&quot;http://www.artdaily.com/index.asp?int_sec=2&amp;int_new=40971&quot;&gt;&lt;u&gt;Ausstellung „Light Reading“ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;in der &lt;a href=&quot;http://www.brycewolkowitz.com/www/&quot;&gt;&lt;u&gt;Bryce Wolkowitz Gallery&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in New York (sorry, dass ich mit dem Blog dazu erst jetzt komme). Zum einen stapelt sie Plastikbücher, die in unterschiedlichen Farben leuchten aufeinander. In anderen Kunstwerken liegen aufgeschlagene „Bücher“ vor uns, über deren Oberfläche in LED Schrift die Texte von Lord Byron oder Robert Forst ziehen. Auch ganze Bücherregale hat sie mit ihren erleuchteten, mesmerisierenden Büchern gefüllt. Ein weiteres Ausstellungsobjekt zeigt verfremdete &lt;a href=&quot;http://naomir.exblog.jp/10960459/&quot;&gt;&lt;u&gt;Fotos von berühmten Bibliotheken oder Buchhandlungen&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, die durch die entsprechende Oberflächenbearbeitung dreidimensionale Tiefenschärfe erhält. (Es gibt auch ein &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/6909956&quot;&gt;&lt;u&gt;Video &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;zur Arbeit von Airan Kang.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Räumlichkeiten von Bibliotheken inzwischen fast wichtiger geworden sind als die Bücher, die in ihnen stehen, sollte vielleicht auch mehr Augenmerk auf die attraktive Ausgestaltung dieser Räume geachtet werden. Eine Installation von Airan Kang würde sich in jeder Bibliothek toll machen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine weitere Variante zu digitalen Büchern und der Zukunft des Lesens hat der &lt;a href=&quot;http://archives.newyorker.com/?i=2010-10-18&quot;&gt;&lt;u&gt;‚New Yorker‘ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;auf seine Titelseite von 18.10.2010 gebracht: Hunderte von besorgt dreinblickende Bücher schauen aus den hohen Regalen auf den einsamen Leser – der all seine Aufmerksamkeit seinem Laptop widmet.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:47:38 +0200</pubDate>
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    <title>„Wie eine Bibliothek, aber interessanter“</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/329-Wie-eine-Bibliothek,-aber-interessanter.html</link>
            <category>New York</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    In der Nähe der &lt;strong&gt;New York Public Library &lt;/strong&gt;öffnete ein neues &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2010/09/30/garden/30rooms.html?_r=1&amp;emc=eta1&quot;&gt;&lt;u&gt;Cafe &lt;/u&gt;– &lt;/a&gt;das aussieht wie eine um 90 Grad gedrehte Bibliothek. Wenn es ein Erfolg wird, soll ein weiteres Cafe folgen – diesmal ganz auf den Kopf gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an Debbie, die mich darauf aufmerksam gemacht hat :)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 17:45:11 +0200</pubDate>
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