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    <title>Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Bibliotheks-ausbildung / Library Education</title>
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    <description>Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</description>
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    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 00:04:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Bibliotheks-ausbildung / Library Education - Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</title>
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    <title>ALISE  in Boston: eine Studienreise und ihre Folgen</title>
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            <category>Bibliotheks-ausbildung / Library Education</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Während die &lt;a href=&quot;http://www.alise.org&quot; title=&quot;ALISE&quot;&gt;&lt;u&gt;ALISE&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; Konferenz 2009 in Denver mit ganz ungewöhnlich mildem  Wetter  begann, ist es in Boston 2010 der Jahreszeit entsprechende kalt. Der Schnee, von dem in New York schon lange nichts mehr zu sehen war, ist hier noch in Vorgärten und an Straßenrändern präsent. Aber die Sonne scheint und die Winterkälte passt zum europäischen Charme Bostons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konferenz findet im Boston Plaza Hotel statt. Ca. 400 Personen haben sich angemeldet und die Veranstalter haben fünf bis sechs parallele Veranstaltungen pro Zeitfenster organisiert, begleitet von Arbeitssitzungen, Posterpräsentation, Firmenausstellungen und Vorstellungsgesprächen, die traditionell auf den Fachkonferenzen stattfinden. Bei einer um 8:30 angesetzten Podiumsdiskussion ist daher erfahrungsgemäß nicht eine große Zuhörerschar zu erwarten. Doch neben der Präsentation für interessierte Kollegen diente dieses Treffen auch dazu uns untereinander zu informieren, wo wir ein halbes Jahr nach der &lt;strong&gt;Library and Information Science (LIS) Studienreise&lt;/strong&gt;  stehen. Und es ist wirklich viel passiert: die &lt;a href=&quot;http://www.hdm-stuttgart.de/&quot; title=&quot;Hochschule der Medien Stuttgart&quot;&gt;&lt;u&gt;Hochschule der Medien Stuttgart&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; hat Vereinbarungen mit dem &lt;a href=&quot;http://www.pratt.edu&quot; title=&quot;Pratt Institute&quot;&gt;&lt;u&gt;Pratt Institute&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in New York und der &lt;a href=&quot;http://wayne.edu/&quot; title=&quot;Wayne State University&quot;&gt;&lt;u&gt;Wayne State University&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in Detroit unterzeichnet und die &lt;a href=&quot;http://www.h-da.de&quot; title=&quot;Fachhochschule Darmstadt&quot;&gt;&lt;u&gt;Fachhochschule Darmstadt&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; hat mit der &lt;a href=&quot;http://www.rutgers.edu&quot; title=&quot;Rutgers&quot;&gt;&lt;u&gt;Rutgers University&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; im Bundesstaat New Jersey ein entsprechendes Memorandum abgeschlossen. Auf Fakultätsebene gibt es eine ähnliche Abmachung zwischen der &lt;a href=&quot;http://www.bui.fh-hamburg.de/&quot; title=&quot;Fachhochschule Hamburg, Department Information&quot;&gt;&lt;u&gt;Fachhochschule Hamburg&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.syr.edu/&quot; title=&quot;Syracuse University&quot;&gt;&lt;u&gt;Syracuse University&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. Damit hat &lt;strong&gt;Scott Nicholson&lt;/strong&gt;, den Weg für einen Austausch von je zwei Studenten für 2010 geebnet. Die Amerikaner nehmen an dem &lt;a href=&quot;http://www.bui.haw-hamburg.de/international_programme.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Internationalen Seminar&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; teil, das Hamburg von März bis Juli anbietet und zwei Studenten aus Hamburg können sich dafür bewerben entweder nach Syracuse zu gehen oder an einem e-learning Programm von dort teilzunehmen. Scott Nicholson hat in seinem Teil der Präsentation  überzeugend dargestellt, dass es durchaus machbar ist, die Probleme eines solchen Austauschprojektes zu überwinden: damit die in Hamburg in der Bachelor-Ausbildung angebotenen Kurse auch für die amerikanischen Master-Studenten anerkannt werden, müssen die Studenten über die Kurse hinaus ihre Erfahrungen aufarbeiten. Auch das etwas unterschiedliche System der `credits`, die die Studenten für ihre Seminarteilnahme in Hamburg bekommen, konnte Scott Nichloson ins  amerikanische System umrechnen. Selbst die Finanzierung bekam er geregelt. Natürlich ist das alles nicht so einfach, wie es sich jetzt vielleicht liest, aber auf alle Fälle ist es machbar! Auch &lt;strong&gt;Joe Mika &lt;/strong&gt;von der Wayne State University hat sich mit konkreten Austauschprojekten befasst: er plant für 2011 eine Gruppe von 12 Studenten nach Deutschland zu bringen. Stuttgart und Berlin stehen sicher auf dem Programm. Vielleicht haben die angehenden amerikanischen Bibliothekare sogar die Möglichkeit, zum Bibliothekartag zu kommen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ragna Seidler-de Alwis&lt;/strong&gt; berichtet wie die Fachhochschule Köln sich darauf vorbereitet mehr amerikanische Studenten für ihr Programm zu interessieren und  &lt;strong&gt;Ursula Georgy&lt;/strong&gt; – ebenfalls aus Köln - berichtete von einem Programm der &lt;a href=&quot;http://www.uas7.org&quot;&gt;&lt;u&gt;UAS7-Gruppe&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, die aus sieben deutschen Fachhochschulen zusammensetzt: amerikanische Studenten können sich für sechs Monate Studium und sechs Monate bezahltes(!) Praktikum bewerben. Eine Orientierungswoche und drei Wochen Intensivsprachkurs gehören auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nancy Everhart&lt;/strong&gt; berichtete über die Pläne, die inzwischen im Kontext des `Librarian in Residence` Programms des Goethe-Instituts New York für einen Fachaufenthalt für zwei deutsche Schulbibliothekare in  Florida  ausgearbeitet wurden. Und schließlich fasste &lt;strong&gt;Debbie Rabina&lt;/strong&gt; noch mal die zehn wichtigsten Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Bibliotheksausbildung zusammen, die sie und Joe Mika für das Märzheft von Buch und Bibliothek zusammengetragen hat. Alle waren sich einig: seit der Studienreise sind eine Menge von Initiativen und Projekten entstanden. Grund genug zu feiern – und so wurden die angeregten Gespräche zwischen deutschen und amerikanischen Kollegen am Abend bei einem Glas Wein im Goethe-Institut Boston fortgesetzt werden. Vielleicht nicht ganz überraschend, dass sich zu der Party am Abend mehr als dreimal so viele Personen einfanden, wie zu der Arbeitssitzung am Morgen. Die Fachgespräche wurden auf alle Fälle lebhaft fortgesetzt und  alle waren sich einig: der deutsch-amerikanische Austausch im Bibliotheksbereich befindet sich auf einem guten Weg. 
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    <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 00:30:50 +0100</pubDate>
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    <title>Studienreise Bibliothekarische Ausbildung in Deutschland: Ergebnisse, Teil 2</title>
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            <category>Bibliotheks-ausbildung / Library Education</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Ein Thema, für das die amerikanischen Kollegen auch im Vorfeld Interesse geäußert haben, gibt es in Deutschland keine wirkliche Entsprechung: die Ausbildung zum Schulbibliothekar, die in den USA in einzelnen Bundesstaaten sogar mit einem staatlichen Zertifikat abgeschlossen wird, wird in Deutschland von keiner Einrichtung angeboten. Da die deutschen Schulen und das deutsche Bildungssystem ja immer noch unter den PISA Ergebnissen leidet, wäre zu überlegen, ob hier eine Initiative lohnenswert wäre. Eine Teilnehmerin, &lt;strong&gt;Nancy Everhart,&lt;/strong&gt; ist president-elect des Verbandes der amerikanischen Schulbibliothekare und wäre dementsprechend an einer solchen Initiative sehr interessiert.  Vielleicht könnte man  ja die 2008 unterzeichnete  Vereinbarung zwischen dem deutschen und dem amerikansichen Bibliotheksverband für einen verstärkten professionellen Austausch in diesem Feld heranziehen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.:  Wer noch mehr visuelle Eindrücke von der Reise sehen möchte, wird &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/snicholson/&quot;&gt;&lt;u&gt;hier&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; fündig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:37:34 +0200</pubDate>
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    <title>Studienreise Bibliothekarische Ausbildung in Deutschland: Ergebnisse</title>
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            <category>Bibliotheks-ausbildung / Library Education</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    In der einwöchigen Reise der sechs Vertreter von verschiedenen amerikanischen Ausbildungsstätten durch  Deutschland und bei den Gesprächen mit Kollegen aus insgesamt sieben deutschen Hochschulen sind viele Ideen diskutiert worden. Bei allen zeigte sich ein großes Interesse an weiterer Zusammenarbeit, aber auch ein gesunder Realismus bei der Einschätzung dessen, was wohl möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wesentliche Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem Symsten besteht darin, dass in den USA Bibliothekswesen fast ausschließlich auf dem `graduate`level in Masterkursen angeboten wird.  Die amerikanischen Studenten kommen mit dem BA eines beliebigen Fachs und machen einen zusätzlichen zweijährigen MA-Kurs um in einer Bibliothek arbeiten zu können. Bei der Mehrheit der Stellen im Bibliotheksbereich in den USA wird der Master verlangt. In Deutschland dagegen ist ein Bachelor in Bibliothekswesen die Standardausbildung und die meisten Stellen werden auf diesem Niveau vergeben. Ein Master ist nur erforderlich, wenn man eine Leitungsposition anstrebt. Amerikanische Studenten machen einen Auslandsaufenthalt normalerweise während ihrer Undergraduate-Studie. Ein längerer Auslandsaufenthalt wäre für amerikanischen Master Studenten äußerst schwierig in ihrem engen Zeitplan unterzubringen. Einen Austausch für ein ganzes Semester anzustreben wurde daher als eher unrealistisch eingestuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit der Zusammenarbeit wurde von allen bei der Veranstaltung von &lt;strong&gt;Sommerschulen&lt;/strong&gt; gesehen, wie sie z.B. von Stuttgart und Hamburg angeboten werden. Wenn die Blockveranstaltungen mindestens sechs `credits` erbringen, wäre es für amerikanischen Studenten auch möglich finanzielle Unterstützung für einen Aufenthalt in Deutschland zu beantragen. Wichtig ist auch, dass die Benotung und Punktevergabe von der jeweiligen Heimathochschule vergeben werden. So kann man die Problematik der unterschiedlichen Gebührenstrukturen in den USA und in Deutschland vermeiden.  Eine Vermischung deutschen BA Studenten und amerikanischer MA Studenten im Bibliothekswesen wäre dabei kein Problem, da sie sich inhaltlich nahezu auf demselben Niveau bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganze Reihe von Möglichkeiten der Zusammenarbeit sah man auf der Ebene des &lt;strong&gt;direkten Kontakts zwischen einzelnen Hochschulen&lt;/strong&gt;. Sowohl das Pratt Institute in New York als auch die Hochschule in Leipzig haben beispielweise einen Schwerpunkt im Bereich der Musik und schönen Künste. Die Zusammenarbeit, die das Pratt Institute unter anderem mit der New York Public Library for the Performing Arts hat, könnte auch für Leipziger Studenten interessant sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;On-line Programme&lt;/strong&gt; und Zusammentreffen von Studenten per &lt;strong&gt;Videokonferenz&lt;/strong&gt; schien ebenfalls allen ein gangbarer Weg. In diesem Zusammenhang wäre es sogar möglich, dass ein Student ins Ausland geht und dort Kurse besucht, während er den Kontakt zu seiner Heimatinstitution per on-line Programm aufrecht erhält. Schließlich gibt es sowohl in den USA als auch in Deutschland komplette Studiengänge die mit minimaler Anwesenheit durchführbar sind. &lt;br /&gt;
Auch wenn ein Auslandsaufenthalt für ein Semester oder ein Jahr vermutlich die Ausnahme bleiben wird, wurde doch auf die &lt;strong&gt;Fördermöglichkeiten&lt;/strong&gt; durch DAAD oder Fullbright hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, die vor allem für Studenten aus Deutschland interessant ist, ist natürlich ein &lt;strong&gt;Praktikum&lt;/strong&gt; in den USA, gerade wenn es sich um ein Praktikum in Verbindung mit einem speziellen &lt;strong&gt;Projekt&lt;/strong&gt; handelt, wie es viele der Hochschulen von ihren Studenten in den höheren Semestern erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weiteres Thema bildete der &lt;strong&gt;Austausch von Fakultätsmitarbeitern&lt;/strong&gt;. Generell wird es nicht als Problem gesehen, dass Gastvorlesungen in Deutschland auf englisch gehalten werden. Für die deutschen Kollegen wäre es vor allem interessant, wenn an ihren Einrichtungen Veranstaltungen angeboten werden, die normalerweise nicht im Lehrangebot sind.  Besonders reizvoll wären natürlich transatlantische Kursthemen, wenn also die Studenten in beiden Ländern sich mit demselben Thema beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das dritte Feld des Austausches betraf, die &lt;strong&gt;Zusammenarbeit bei Forschungsvorhaben&lt;/strong&gt;, herrschte ebenfalls großes Interesse. Hier sollten allerdings die Kolleginnen und Kollegen noch mal genauer die Forschungsschwerpunkte benennen, damit ein `matching` leichter möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend waren sich alle einig, dass es wirklich interessant wäre, solche Aktivitäten in die Wege zu leiten. Ein gewisser &lt;strong&gt;zeitlicher Vorlauf&lt;/strong&gt; muss dabei allerdings gewährleistet sein. Und es ist – wie bei allen guten Vorsätzen - wichtig am Ball zu bleiben. Deswegen wurde als erstes beschlossen, eine &lt;strong&gt;Mailingliste&lt;/strong&gt; einzurichten, über die weiterer Austausch der Beteiligten stattfinden kann und die natürlich auch für Kollegen offen sein soll, die nicht die Gelegenheit hatten an der Reise teilzunehmen. Außerdem wurde beschlossen im Herbst eine &lt;strong&gt;Videokonferenz&lt;/strong&gt; zu organisieren bei der die Teilnehmer der Reise und die deutschen Kollegen sich noch mal darüber austauschen können, was sie – nach Rücksprache mit ihren Institutionen – als erfolgversprechende Schritte weiterverfolgen wollen. Für die nächste &lt;strong&gt;Tagung von ALISE&lt;/strong&gt;, der &lt;a href=&quot;http://www.alise.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;Association for Library and Information Science Education&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; im Januar 2010 soll ein Vortrag eingereicht werden, um  den übrigen Ausbildungsstätten – es waren ja nur 6 der 57 amerikanischen Ausbildungsstätten auf der Reise vertreten – die Überlegungen und Ergebnisse vorzustellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 30 May 2009 18:15:57 +0200</pubDate>
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