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    <title>Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Goethe-Institut</title>
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    <description>Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</description>
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    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 22:39:53 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Goethe-Institut - Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</title>
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    <title>Goethe-Institut New York und die School for Information and Library Science des Pratt Institute erhalten den &quot;Cutting Edge Technology Services Award &quot;der American Library Association (ALA)</title>
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            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Die Arbeitsgruppe &lt;a href=&quot;http://www.ala.org/offices/oitp/programs/al21c&quot;&gt;&lt;u&gt;„America’s Libraries for the 21st Century“ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;des Office for Information Technology Policy der ALA verleiht seit 2009 den &lt;a href=&quot;http://www.districtdispatch.org/2013/01/cutting-edge-2013/&quot;&gt;&lt;u&gt;“Cutting Edges Technology Services Award”&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; um neue Trends in Technologie und Gesellschaft zu identifizieren und zu bewerten. Bibliotheken werden so auf neue, zukunftweisende Entwicklungen aufmerksam gemacht und optimal dabei unterstützt, ihre herausragende Rolle bei der Entwicklung des gesellschaftlichen Fortschritts wahrnehmen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Pratt Institute hatte die Bibliothek des Goethe-Instituts &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;„German Traces NYC“ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;entwickelt, eine mobile Webseite, die unter Verwendung einer augmented reality App, Interessierten die Möglichkeit bietet, mehr über die die Spuren der deutschen Kultur in New York City zu erfahren. Anhand von Dokumenten aus Archiven, historischen Fotografien und Multimedia-Beiträgen wird die Geschichte zu Leben erweckt: die mobile Website ermöglicht den Nutzern, einen interessensspezifischen Rundgang via GPS zu erstellen und den Multimedia-Inhalt durch ein zusätzliches mobiles Interface zu nutzen.&lt;br /&gt;
Mithilfe dieser Technologie können die Nutzer während ihrem Rundgang entlang historischer Stätten und Gebäude ihr Mobiltelefon benutzen, um ein Foto aus dem Archiv vor das heute sichtbare Objekt zu legen, und somit Geschichte und Gegenwart gleichzeitig im Blick zu haben. &lt;br /&gt;
Außerdem können Nutzer eigene Beiträge und Geschichten auf der Website von German Traces posten, und somit die Sammlung der heute noch sichtbaren „Spuren“ der deutschen Einwanderer erweitern. Seit die Site online gegangen ist, wurde sie bereits von mehr als 19.000 Interessierten besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auswahlkommittee der ALA hob hervor, dass es sich dabei um ein herausragendes Beispiel von kreativem Einsatz von Technologie handelt, das von Bibliotheken in den USA adaptiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntgabe der Auszeichnung erfolgte während der Winter-Konferenz der American Library Association. Die offizielle Verleihung erfolgt am 29. Juni 2013 im Kontext der Hauptkonferenz der ALA in Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:29:54 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin: der 31.1.2012</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/450-Ein-Tag-im-Leben-einer-Bibliothekarin-der-31.1.2012.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Zum 8. Mal organisiert Bobbi Newmann das Projekt &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2012/01/16/library-day-in-the-life-round-8-coming-soon-libday8/&quot;&gt;&lt;u&gt;&quot;Library Day in the Life&quot; &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Frühstück blättere ich nochmal durch die Wochenendausgabe der New York Times durch. &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2012/01/29/business/barnes-noble-taking-on-amazon-in-the-fight-of-its-life.html?_r=1&amp;scp=1&amp;sq=bookstores%20last%20stand&amp;st=cse  &quot;&gt;&lt;u&gt;Barnes &amp;amp; Noble und wohin die Zukunft wohl geht… &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der U-Bahn lese ich Zeitung. Während ich mit den auseinanderfallenden Blättern jongliere, überlege ich, ob Zeitung auf iPad nicht doch eine Alternative wäre.&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr gibt es die erste Besprechung: der Kulturattache des deutschen Generalkonsulats und seine Mitarbeiter kommen und tauscht sich mit den Goethe-Instituts-Kollegen über Projekte und Planungen aus. Gemeinsam mit dem Konsulat machen wir das &lt;a href=&quot;http://www.festivalneueliteratur.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;Festival Neue Literatur&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, das nächste Woche losgeht. Da muss ich also gar nicht viel erzählen. Ein weiteres Großereignis wird die Reise von Herta Müller, die Ende April nach New York kommen wird um am &lt;a href=&quot;http://www.pen.org/page.php/prmID/1096&quot;&gt;&lt;u&gt;PEN World Voices Festival &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;teilzunehmen. Anschließend reist sie nach Chicago, Boston und Washington. Die Planung ist noch nicht abgeschlossen, aber die Eckdaten für New York nehmen langsam Gestalt an. Außerdem informiere ich über den weiteren Verlauf unseres Projekts &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;German Traces &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und bitte die Kollegen vom Konsulat auch Werbung für unsere &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/bib/onl/enindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Onleihe &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;zu machen. Seit Oktober 2011 bietet das Goethe-Institut New York e-Medien zur Ausleihe in den ganzen USA an. Nachdem die anfänglichen technischen Schwierigkeiten beseitigt sind, machen wir nun überall Werbung dafür. Der DAAD hat gerade in seinem Newsletter darauf aufmerksam gemacht, die GIs in den USA setzen die Infos auf ihre Webseiten und nun hoffen wir, dass auch die Generalkonsulate ihren Kundenkreis darauf aufmerksam machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während mein Kollege anschließend von den Planungen der Programmabteilung berichtet, muss ich schon die Sitzung verlassen, da ein Conference Call ansteht, der weitere Infos über die Zusammenführung der neuen  Verwaltungsstruktur des GI (mit dem schönenen Namen DAISY) und unsere Planungssoftware erläutert. Die gute Nachricht: für 2011 müssen doch nicht so viele Berichte geschrieben werden wie befürchtet und für 2013 müssen nicht mehr alle Aktivitäten in dem Planungsinstrument eingegeben werden. Weniger Verwaltungsarbeit also – wow, das ist mal was neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend schreibe ich eine Stellungnahme zu einem Projekt meiner Kollegin in Mexiko, die eine große Konferenz zum Thema Leseförderung plant. Der “call for ideas” soll so schnell wie möglich veröffentlicht werden, schliesslich ist die Konferenz für Mai oder Juni geplant. &lt;br /&gt;
Danach ist kurz Zeit um an der Ausformulierung der Anforderungen für unseren Marketing Plan 2012 weiter  zu arbeiten. In diesem Jahr wollen wir eine große Initiative starten um unsere kleine Bibliothek bekannter zu machen. Wir haben einen Etat um eine externen Marketingberater dazu zu ziehen. Je genauer wir unsere Vorstellungen formulieren, desto zielgerichteter kann auch der Berater arbeiten. Also “feilen” wir zur Zeit täglich an dem Papier und langsam nimmt es Formen an, mit denen wir zufrieden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag gibt es noch ein Treffen mit Mitarbeitern des MFA Writing Program der Columbia University School of the Arts. Sie möchten mit uns bei einem Projekt zusammenarbeiten, das deutsche und amerikanische junge Autoren, die auch Übersetzungen erstellen, zusammenbringen soll. Das passt wunderbar in unsere sonstigen Aktivitäten zur Übersetzungsförderung und wir vereinbaren ein Treffen mit allen Beteiligten im April. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich wenigstens ein paar meiner e-mails noch erledigen. Es ist schon halb sechs und um 18:00 startet unser &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/gbc/enindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;deutscher Buchclub&lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;Schon merkwürdig – der Buchclub ist die einzige deutschsprachige Veranstaltung, die das GI New York bietet. Da wir davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Personen, die sich für die deutsche Kultur interessieren, kein Deutsch verstehen, finden alle unsere Veranstaltungen auf Englisch statt und es gibt höchstens kleine Kostproben auf deutsch. Der Buchclub ist die Ausnahme und möchte Amerikanern, die gut deutsch können, die Anregung geben deutsch zu lesen und Gelegenheit geben, deutsch zu sprechen. Die Gruppe ist klein, aber sehr enthusiastisch. Heute sprechen wir über Monica Cantieni`s Buch “Grünschnabel”. Die Autorin nimmt nächste  Woche  an dem &quot;Festival Neue Literatur&quot; teil und ich bin gespannt, ob jemand vom Buchclub kommt um einige der Fragen, die in der Diskussion aufgetaucht sind, der Autorin zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr bin ich dann endlich zu Hause und das Sofa lockt... Aber erst muss ich noch die Vorbereitungen für das Dinner für die Crew von “German Traces” treffen. Alle, die daran mitgearbeitet haben, kommen am Freitag zum typische deutschen Essen zu uns. Es gibt typisch deutschen Sauerbraten - und das bedeutet lange Vorbereitung. Tja und dann muss ich mich noch hinsetzen und den Beitrag für “A Day in the Life of a Librarian” schreiben. Und dieser Tag endet jetzt. Um 23:07.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:45:37 +0100</pubDate>
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    <title>Librarian in Residence 2012: Informationskompetenz stärken - Anspruch und Wirklichkeit der 'teaching library'</title>
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            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Zum fünften Mal schreibt das &lt;strong&gt;Goethe-Institut New York &lt;/strong&gt;gemeinsam mit &lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;BII&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; das „&lt;strong&gt;Librarian in Residence&lt;/strong&gt;“ Programm aus, auf das sich zwei Bibliothekare/Bibliothekarinnen aus Deutschland bewerben können. Während eines bis zu vier Wochen dauernden Fachaufenthaltes, haben die KollegInnen aus Deutschland die Möglichkeit sich zum Thema „Informationskompetenz“ mit amerikanischen Kollegen auszutauschen. Die Bewerbung läuft bis zum&lt;strong&gt; 29.2.2012 &lt;/strong&gt;und die Bewerbungsunterlagen können auf der &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Webseite&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; des Goethe-Instituts New York heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für alle die nicht daran teilnehmen können und für die amerikanischen Kollegen, die über die Erfahrungen der deutschen Kollegen etwas lesen möchten – hier im „Librarian in Residence“-Blog wird natürlich wieder ausführlich berichtet werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:29:42 +0100</pubDate>
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    <title>GNARP Stipendium 2012</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/448-GNARP-Stipendium-2012.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Zum zweiten Mal schreiben das Goethe-Institut New York, &lt;a href=&quot;http://www.crl.edu/grn/gnarp&quot;&gt;&lt;u&gt;GNARP&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de&quot;&gt;&lt;u&gt;BII&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; zwei &lt;strong&gt;GNARP Stipendien &lt;/strong&gt;aus. Dieses Stipendium unterstützt die Bemühungen der drei Organisationen den beruflichen Austausch zwischen Bibliothekaren aus Deutschland und Nordamerika zu befördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm besteht aus zwei Stipendien: eines für einen Bibliothekar/eine Bibliothekarin aus Nordamerika für einen Fachaufenthalt in Deutschland und eines für einen deutschen Bibliothekar / eine deutsche Bibliothekarin für einen solchen Aufenthalt in Nordamerika. Das Stipendium beträt in beiden Fällen $1200. &lt;br /&gt;
Die Bewerbungen können bis &lt;strong&gt;29.2.2012 &lt;/strong&gt;eingereicht werden. Weitere Informationen und die Unterlagen für die Bewerbung finden Sie auf der &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/gnarp &quot;&gt;&lt;u&gt;Seite &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;des Goethe-Instituts New York.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:45:17 +0100</pubDate>
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    <title>Bibliothekarische Kompetenzen gehen über die Bibliothek hinaus – das Beispiel German Traces NYC, Teil 3 </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/447-Bibliothekarische-Kompetenzen-gehen-ueber-die-Bibliothek-hinaus-das-Beispiel-German-Traces-NYC,-Teil-3.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org&quot;&gt;&lt;u&gt;German Traces NYC&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; war für uns dieses Jahr eines der umfangreichsten Projekte innerhalb des Bibliotheksbereichs in New York. Marketing und Evaluation des Projektes sind daher besonders wichtig. &lt;br /&gt;
Neben der &lt;strong&gt;Pressemitteilung &lt;/strong&gt;an die deutsche und amerikanische Presse über die Medienkanäle des Goethe-Instituts und des Pratt Institutes, haben wir daher auch Informationsmitteilungen über an unsere Hauptzielgruppen geschickt: alle &lt;strong&gt;Deutschlehrer &lt;/strong&gt;in New York City und den umliegenden Bundesstaaten wurden informiert, &lt;strong&gt;Bibliothekare &lt;/strong&gt;in New York und Bibliothekare in den USA die Western European Studies abdecken, erhielten eine auf sie zugeschnittene Informationsnotiz und Organisationen, die sich mit der &lt;strong&gt;Geschichte New Yorks &lt;/strong&gt;befassen ebenfalls. Außer der Information im Vorfeld der Präsentation werden wir auch noch in den nächsten Monaten gezielt einzelne Organisationen und Institutionen ansprechen, um sie für das Projekt zu interessieren. Außerdem wird das Projekt bei Workshops und auf Konferenzen vorgestellt. Und natürlich haben wir ein paar „coole“ Werbematerialien entwickelt :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt des Projekts, der nach der Präsentation im Auge behalten werden muss, ist die &lt;strong&gt;Evaluation&lt;/strong&gt;. Wer benutzt die mobile Webseite? Empfinden die Nutzer diese Art der Aufarbeitung von Information als anregend und interessant? Zu diesem Zweck haben Debbie Rabina und Anthony Cocciolo, die beiden Professoren an der School for Information and Library Science des Pratt Institute, die unsere Partner bei dem Projekt waren, eine Studie zur &lt;strong&gt;Nutzerforschung &lt;/strong&gt;begonnen. Die Fragestellung, die sie dabei u.a.  interessiert ist, ob die Studenten aus der Fokusgruppe, nachdem sie über die mobile Webseite die deutschen Spuren erkundet haben, ein besseres Verständnis über die Geschichte der deutschen Einwanderer in New York haben. Neben dem konkreten Blick auf German Traces interessiert die beiden ganz allgemein, wie diese Art der Aufbereitung von geschichtlicher Information das Lernverhalten beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also auch im nächsten Jahr noch einiges über dieses Projekt zu berichten geben…&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:00:35 +0100</pubDate>
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    <title>Bibliothekarische Kompetenzen gehen über die Bibliothek hinaus – das Beispiel German Traces NYC, Teil 2 </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/446-Bibliothekarische-Kompetenzen-gehen-ueber-die-Bibliothek-hinaus-das-Beispiel-German-Traces-NYC,-Teil-2.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Warum das Goethe-Institut an einem Projekt zur Aufarbeitung der deutschen Spuren in New York interessiert ist, ist nachvollziehbar. Warum aber der Bibliotheksbereich? &lt;br /&gt;
Um es kurz zu sagen: wir fanden es spannend und interessant an diesem Projekt zu demonstrieren, welche große Bandbreite an Kompetenzen die bibliothekarische Ausbildung heutzutage abdeckt und wie diese auch auf Feldern einsetzbar sind, die über die klassische Bibliotheksarbeit hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kernkompetenzen von Bibliothekaren werden methodisch-fachliche, wissenschaftliche, soziale, kulturelle, betriebswirtschaftliche und technologische Kompetenz definiert (Siehe &lt;a href=&quot;http://www.bideutschland.de/download/file/berufsbild2000.pdf&quot;&gt;&lt;u&gt;Definition des Deutschen Bibliotheksverbandes&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;). Ähnliche Definitionen sind von der &lt;a href=&quot;http://www.ala.org/educationcareers/sites/ala.org.educationcareers/files/content/careers/corecomp/corecompetences/finalcorecompstat09.pdf&quot;&gt;&lt;u&gt;ALA&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; erarbeitet worden . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der methodisch-fachlichen und der wissenschaftlichen Kompetenz spielt die Kenntnis von  &lt;strong&gt;Recherchetechniken&lt;/strong&gt;, um geeignete Quellen lokalisieren, auswerten und entsprechend einsetzen zu können, eine entscheidende Rolle. Sie bildet auch die Basis für die inhaltliche Arbeit an den &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org&quot;&gt;„&lt;u&gt;German Traces NYC&lt;/u&gt;“.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Viele der Spuren, die in dem Projekt aufgearbeitet wurden, sind bereits weithin bekannt. Es gibt Webseiten und Publikationen zu dem Thema, z.B. das 2010 erschienene Buch von Thomas Fitschen und Ilona Stoelken „New York’s German Past“ (nicht im Buchhandel erschienen – bei Interesse bitte einen Kommentar schreiben). Es ging bei dem Projekt also nicht um originale historische Forschung, sondern darum, die vorhandenen Quellen auszuwerten und zusammenzufassen. Die einzig originäre Addition war die Auswertung von „grauer Literatur“ zum Thema, also die Durchsicht von Archiven und Bibliotheken nach Dokumenten und Fotos, die die Texte illustrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der methodisch-fachlichen Kernkompetenzen spielen Überlegungen zur  &lt;strong&gt;Informationspräsentation&lt;/strong&gt; eine immer größere Rolle. Für Bibliothekare, vor allem aber für die Nutzer der Bibliothek, wird zunehmend wichtig zu entscheiden, wie sie die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren wollen. Als Buch oder Internetseite, unter Copyright oder als Open Source, als Blogeintrag oder Zeitschriftenartikel, auf Slideshare oder YouTube. Diese Entscheidung wird bestimmt von der Frage, welches Publikum man erreichen möchte, und die Entscheidung für den Informationskanal wiederum beeinflusst die Aufarbeitung der Information. Ein langer wissenschaftlicher Artikel ist nicht unbedingt für die Lektüre auf dem Smartphone geeignet. Ein Blogbeitrag wird in der wissenschaftlichen Diskussion nicht so wahrgenommen wie ein Artikel in einer Fachzeitschrift. Die methodisch-fachlichen Kompetenzen und die technologischen Kompetenzen bedingen sich somit gegenseitig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wahl der richtigen Präsentationsform ist es auch wichtig, das &lt;strong&gt;Informationsverhalte&lt;/strong&gt;n der &lt;strong&gt;Zielgruppe &lt;/strong&gt;im Auge zu behalten. Da mit dem Projekt „German Traces“ eine junge bzw. technikaffine Zielgruppe angesprochen werden soll, erschien uns eine mobile Webseite als die am besten geeignete technische Plattform (die Idee der Entwicklung einer App war aus einer Reihe von Gründen nicht umsetzbar). Weitere technische „features“ wie Podcasts und Bildergalerien, die über die Webseite und über YouTube aufgerufen werden können, ergänzen die Seite. Ein zusätzliches, eher spielerisches Element ist ein Quiz, der zu jedem der vorgestellten Orte erarbeitet wurde (und dessen Ergebnisse auf Facebook gestellt werden können). Um den besonders technikaffinen Nutzern etwas zu bieten, wurde Augmented Reality in das Projekt integriert. (Wer nicht genau weiss, was sich dahinter verbirgt, kann sich über das &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=EtpNx7Y14d0 &quot;&gt;&lt;u&gt;Video der Firma Layar &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;informieren (deren Augmented Reality App wir dann auch verwendet haben). Wenn man Layar heruntergeladen und in der App „German Traces“ aufgerufen hat, kann man sich nun mit seinem Smartphone auf eine Zeitreise durch die Strassen von New York begeben: an den Orten, die bei „German Traces NYC“ eingegeben wurden, legen sich historische Fotos über das aktuelle Bild, wie es auf dem Kameradisplay auftaucht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliothekare lernen in ihrer Ausbildung – wie kein anderer Berufszweig? – die Grundlagen, um all diese Elemente zusammenzubringen, die für ein solches Projekt nötig sind. Sie bekommen die &lt;strong&gt;methodisch-fachliche&lt;/strong&gt; Kompetenz, die &lt;strong&gt;wissenschaftliche &lt;/strong&gt;Kompetenz und die &lt;strong&gt;technologische &lt;/strong&gt;Kompetenz vermittelt. Das befähigt sie nicht nur, solche Projekte durchzuführen, die außerhalb der klassischen Bibliotheksarbeit stehen, es kann auch der Bibliothek dabei helfen, ihr Angebot und ihre Serviceleistungen in einer Weise zu präsentieren, die auch eine Zielgruppe anspricht, die sich fast ausschließlich Informationen aus dem Internet besorgt und mehr Zeit mit Computerspielen als mit Lesen verbringt.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 21:35:32 +0100</pubDate>
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    <title>Bibliothekarische Kompetenzen gehen über die Bibliothek hinaus – das Projekt „German Traces NYC“, Teil 1</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/445-Bibliothekarische-Kompetenzen-gehen-ueber-die-Bibliothek-hinaus-das-Projekt-German-Traces-NYC,-Teil-1.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Jetzt war sogar schon ein Bericht im &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/germantracesnyc102.html&quot;&gt;&lt;u&gt;ARD Radio &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;über ein Projekt der Bibliothek des Goethe-Instituts New York – und hier im Blog noch (fast) kein Wort dazu. Das muss sich endlich ändern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 2011 hat der Bereich Information &amp;amp; Bibliothek des Goethe-Instituts New York gemeinsam mit dem Pratt Institute das Projekt&lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org&quot;&gt;&lt;u&gt; „German Traces“ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;der Öffentlichkeit präsentiert. Warum beschäftigt sich das Goethe-Institut mit den deutschen Spuren in New York? Warum tut es ausgerechnet der Arbeitsbereich Information  &amp;amp; Bibliothek? Und warum in Zusammenarbeit mit dem Pratt Institute? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2009 meinte einer der Kollegen am Goethe-Institut New York dass es eigentlich erstaunlich sei, wieviel es an deutschen Spuren es in New York gäbe und wie wenig man davon wahrnimmt. Sein Schlagwort dafür - “Invisible Heritage” – leuchtete unmittelbar ein. Immerhin hatten um 1840 circa ein Drittel der Bewohner von New York City (ca. 400.000) deutsche Wurzeln. Nur in Wien und Berlin lebten  damals mehr deutschsprachige Einwohner. Und diese deutschen Immigranten verbreiteten natürlich auch ihre Kultur: Sie gründeten Clubs und Vereine, bauten Hospitäler und Kirchen, sie gründeten Geschäfte und Industrien. Im Laufe der Jahre wurden die deutschen Spuren dieser großen Zahl an Einwanderern in der Stadt jedoch zunehmend unsichtbar. Der Umstand, dass nahezu über die gesamte Zeitspanne des 20. Jahrhunderts viele Amerikaner mit deutschen Wurzeln sich von ihrer Herkunft aus nachvollziehbaren Gründen eher distanzierten, trug natürlich wesentlich dazu bei. Auch Firmen – von der &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org/view_site.php?id=43&quot;&gt;&lt;u&gt;Germania Fire Insurance &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;bis zur &lt;a href=&quot;http://www.germantracesnyc.org/view_site.php?id=49&quot;&gt;&lt;u&gt;Germania Bank&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; – beschlossen bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts den Deutschlandbezug aus ihren Namen zu entfernen. Während wohl jeder New Yorker einen Touristen den Weg nach „Little Italy“ weisen könnte, wären die meisten vermutlich ratlos, wenn man sie fragen würde, welcher Teil der Stadt einst „Kleindeutschland“ genannt wurde oder wo der „German Broadway“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Holocaust natürlich immer noch „the elephant in the room“ ist, hat sich doch in den Jahren nach der Wiedervereinigung das Bild von Deutschland bei vielen Amerikanern sehr positiv geändert und einen deutsch klingenden Nachnamen oder deutsche Vorfahren zu haben ist eher ein Grund für Neugier auf Deutschland – oder eine Grund nach Berlin zu fahren. Denn auch viele New Yorker finden, dass Berlin richtig cool ist (und als einer der wenige der Orte dieser Welt der neben New York bestehen kann). Der richtige Zeitpunkt also um auch wieder die vielen faszinierenden Geschichten der deutschen Einwanderer und die Spuren, die in New York noch zahlreich sichtbar sind, hinzuweisen. Und durch die Beschäftigung mit den deutschen Spuren vor Ort auch ein Interesse an dem heutigen Deutschland anzuregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fortsetzung folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 22:27:46 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Bibliothek des Goethe-Instituts New York: Zukunft</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/406-Bibliothek-des-Goethe-Instituts-New-York-Zukunft.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Thema: German Bildung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hat die deutsche Regierung beschlossen, Deutschland in Richtung einer Bildungsrepublik Deutschland zu entwickeln. Dazu sollen die Investitionen in Bildung und Forschung bis Mitte des Jahrzehnts von 8,6 % auf 10% des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. Auf dem “Bildungsgipfel 2010” wurde dieses Ziel bestätigt. Inzwischen entstanden daraus Initiativen wie die &lt;a href=&quot;http://www.bmbf.de/de/15799.php&quot;&gt;„&lt;u&gt;Allianz für Bildung&lt;/u&gt;“, &lt;/a&gt;an der auch der Deutsche Bibliotheksverband beteiligt ist. Das Goethe-Institut hat im Jahr 2010 einen Etat in Höhe von 8 Millionen Euro erhalten mit der Zweckbindung dieses Geld für eine „Förderung der deutschen Sprache durch das Goethe-Institut“ einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext dieser Initiative hat das Goethe-Institut ein internes Konzeptionspapier verabschiedet, das den Bildungsbegriff des Goethe-Instituts definiert. Einen Bildungsbegriff der “bewusst über den engen Begriff von Aus- und Fortbildung hinaus(geht), er schließt die Entwicklung der ganzen Persönlichkeit ein und bedeutet immer auch Aufklärung, Emanzipation, Urteilskraft, Differenzieren und Unterscheiden, zivilgesellschaftliche Verantwortung und kulturelle Teilhabe.” Dieser ganzheitliche Bildungsbegriff wurde mit dem Schlagwort “&lt;strong&gt;German Bildung&lt;/strong&gt;” umschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neue Bildungsschwerpunkt ist für die Bibliotheken eine große Chance. Bibliotheken haben eine lange Tradition als Bildungseinrichtung, die durch die Möglichkeiten der digitalen Welt weiter ausgebaut werden. Wir bieten &lt;strong&gt;Inhalte &lt;/strong&gt;zur Unterstützung von formalen und informellen Lernprozessen, sind &lt;strong&gt;Orte &lt;/strong&gt;zum gemeinsamen und individuellen Lernen und unterstützen durch geschulte &lt;strong&gt;Ansprechpartner&lt;/strong&gt;. Durch die Einführung e-books, Blogs, Twitter und Facebook  erhöhen wir zudem unsere &lt;strong&gt;Reichweite&lt;/strong&gt;, was auch den anderen Goethe-Instituten in den USA, die keine eigene Bibliothek haben, zugute kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben unserem Bestand und den Aktivitäten in unseren Räumlichkeiten, setzen wir aber im neuen Schwerpunkt Bildung auch auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Fachkollegen. Die Zusammenarbeit mit &lt;strong&gt;Schulbibliotheken&lt;/strong&gt;, die wir vor zwei Jahren begonnen haben, wollen wir weiter ausbauen. Schulbibliothekare sind wichtige Multiplikatoren innerhalb der Schulen und wenn sie ein authentisches Deutschlandbild vermitteln können, ist das nicht nur für die Deutschschüler ein Plus, sondern auch für Fächer wie Geschichte und  Soziologie. Auch die &lt;strong&gt;Bibliothekare an Universitäten&lt;/strong&gt;, die sich mit deutschsprachigem Bestandsaufbau beschäftigen, möchte das Goethe-Institut künftig verstärkt unterstützen, um dazu beizutragen, dass die Deutschstudenten durch ihre Bibliotheken optimal unterstützt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thema: (re)consider Germany&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Selbst wenn das Interesse am Erlernen der deutschen Sprache in den USA nicht weiter steigt, so ist doch zu beobachten, dass die Sympathie gegenüber Deutschland zunimmt. Das zeigt sich nicht nur daran, dass Berlin selbst unter den verwöhnten New Yorkern  als „cool“ gilt :) Auch viele Amerikaner, die sich auf deutsche Wurzeln zurückführen entdecken ihr Interesse an ihrer eigenen Geschichte. Im Jahr 2000 haben 42,8 Millionen Amerikaner – also 15% -  angegeben, deutsche Vorfahren zu haben, und immerhin 1,4 Millionen Amerikaner gaben an, dass sie zu Hause deutsch sprechen. Nicht zu vergessen, dass 16 Millionen amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert waren. Insgesamt also ein enormes Potential an Personen, die Sympathie für Deutschland haben, das wir zu Interesse an Deutschland weiterentwickeln möchten. Mit Projekten wie „&lt;strong&gt;German Traces in New York&lt;/strong&gt;“ wollen wir hier anknüpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thema: transatlantic dialog &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bibliotheken können eine Schlüsselstellung in der modernen Gesellschaft einnehmen. Viele Themenbereiche, die von entscheidender gesellschaftspolitischer Bedeutung sind, sind auch Kernthemen mit denen sich Bibliotheken beschäftigen - Migration/Integration, Bildung, digitale Revolution usw. Auch wenn die Themen überall ähnlich gelagert sind, die Ideen und Lösungsansätze dazu sind überall verschieden, und ein intensiver Austausch ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Erfolg auf beiden Seiten des Atlantiks. Die Bibliothek des Goethe-Instituts New York ist dazu prädestiniert, einen intensiven transatlantischen Dialog zu solchen gesellschaftspolitisch wichtigen Themen zu initiieren. Langfristig angelegte Programme und intensiver fachlicher Austausch, wie z.B. das „Librarian in Residence“ Programm, die „GNARP Scholarship“, die Teilnahme an ALA und &lt;a href=&quot;http://wessweb.info/index.php/Main_Page&quot;&gt;&lt;u&gt;WESS &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit „Bibliothek und Information International“ gewährleisten auch in Zukunft eine Schlüsselrolle bei der transatlantischen Weiterentwicklung dieser Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thema: read German(y)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Literatur und Bücher sind jedoch ein wirkungsvolles Medium, um Zugang zu einer fremden Kultur und Sprache zu gewinnen. Literatur vermag im besten Fall das Bild einer anderen Kultur erlebbar zu machen – ohne dass man das eigene Land (bzw. das eigene Sofa) verlässt. Durch das Übersetzungsförderungsprogramm des Goethe-Institut, unseren neuen &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/uef/gut/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Nachwuchspreis&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; für Übersetzer und die enge Zusammenarbeit mit dem &lt;a href=&quot;http://www.newyork.gbo.org/en/&quot;&gt;&lt;u&gt;German Book Office &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und anderen deutschen, europäischen und internationalen Partnern bleiben wir dran an diesem wichtigen (und schwierigen) Feld der Kulturvermittlung. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 23:12:45 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Bibliothek des Goethe-Instituts New York – Gegenwart</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/404-Die-Bibliothek-des-Goethe-Instituts-New-York-Gegenwart.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    In den 90er Jahren und in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends fanden große Umwälzungen in den Bibliotheken der Goethe-Institute statt – vor allem in den USA. Bis auf die Bibliothek in New York und die Medialounge in Los Angeles, wurden alle Bibliotheken der Goethe-Institute in den USA geschlossen. Das Personal in New York wurde für drei Jahre aufgestockt, damit von dort Informationsanfragen aus den gesamten USA  bearbeitet werden konnten. Diese Maßnahme fiel  allerdings der nächsten Runde der Einsparmaßnahmen wieder zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Zeitraum entwickelte die Bibliothek des Goethe-Instituts New York eine große Zahl von neuen Aktivitäten: die &lt;strong&gt;Literaturarbeit &lt;/strong&gt;des Instituts wurde komplett von der Bibliothek übernommen und der &lt;strong&gt;bibliothekarische Fachaustausch &lt;/strong&gt;rückte in den Mittelpunkt der Bibliotheksarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literaturarbeit  gehört das Goethe-Institut, seit Beginn des &lt;strong&gt;PEN World Voices Festival&lt;/strong&gt; im Jahr 2005, zu dessen Partnern. Im Jahr 2006 initiierte das Goethe-Institut ein sehr erfolgreiches europäisches Literaturfestival „&lt;strong&gt;New Literature from Europe&lt;/strong&gt;“, das 2011 vom 15.-17. November stattfindet und diesmal europäische Krimis vorstellt. 2008 startete die Bibliothek den &lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/current-writing/&quot;&gt;&lt;strong&gt;„Current Writing“-Blog &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;der inzwischen jährlich fast 200.000 Zugriffe hat. Im Jahr 2009 organisierte die Bibliothek die Ausstellung „&lt;strong&gt;Publishing in Exile&lt;/strong&gt;“, die zunächst am Leo-Baeck-Institut gezeigt wurde und inzwischen durch die USA tourt. Seit 2010 präsentieren alle deutschsprachigen Mittlerorganisationen in New York einmal im Jahr deutsche Autoren unter dem Titel „&lt;strong&gt;Festival Neue Literatur&lt;/strong&gt;“. 2011 konnte das Goethe-Institut New York, dank einer privaten Spende, zum ersten Mal einen Preis für Nachwuchsübersetzer verleihen, den „&lt;strong&gt;Frederick and Grace Gutekunst Prize&lt;/strong&gt;“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich des bibliothekarischen Fachaustausches wurden zahlreiche Projekte angestoßen: seit 2002 wurden insgesamt 5 &lt;strong&gt;Studienreisen &lt;/strong&gt;für Bibliothekare organisiert und jährlich werden Referenten zu bibliothekarischen Fachkonferenzen eingeladen.  Von 2007 bis 2010 lag ein Schwerpunkt darin, den fachlichen Austausch zwischen deutschen und amerikanischen &lt;strong&gt;Bibliotheksausbildungsstätten &lt;/strong&gt;zu verstärken. 2008 wurde unser „&lt;strong&gt;Librarian in Residence&lt;/strong&gt;“-Programm ins Leben gerufen, dessen Blog mit über 500.000 Zugriffen pro Jahr der erfolgreichste Blog im Goethe-Institut ist und seit 2010 beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema &lt;strong&gt;Schulbibliotheken&lt;/strong&gt;. 2011 wurde ein neues Stipendium für Bibliothekare aufgelegt, die „&lt;strong&gt;GNARP Scholarship&lt;/strong&gt;“, die das Goethe-Institut gemeinsam mit der „German-North American Resources Partnership“ und „Bibliothek &amp;amp; Information International“ organisiert. Im selben Jahr haben wir in Zusammenarbeit mit dem Pratt-Institut ein Projekt begonnen, um die „&lt;strong&gt;deutschen Spuren“ in New York&lt;/strong&gt; wieder ins Bewusstsein zu rufen. Zu all diesen fortlaufenden Projekten ist uns 2011 noch eine spannende Sonderaufgabe zugefallen: die Federführung für die Präsenz des Goethe-Instituts und des deutschen Bibliotheksverbands auf der  &lt;strong&gt;IFLA Konferenz &lt;/strong&gt;in Puerto Rico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Licht dieser zahlreichen Aktivitäten hat sich (auch) unsere &lt;strong&gt;Bibliothek &lt;/strong&gt;gut entwickelt – trotz schwieriger äußerer Bedingungen. Ende 2007 musste der Publikumsverkehr in der Fifth Avenue  eingeschränkt werden, 2009 war die Bibliothek fast das ganze Jahr geschlossen und Anfang 2010 machten wir in neuen Räumen, die bedauerlicherweise etwas versteckt im 11. Stock liegen, in der Spring Street in SoHo  wieder auf (P.S.: Der Weg zu unserer Bibliothek ist &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=xOwSUOVN5TA#at=26&quot;&gt;&lt;u&gt;hier &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;beschrieben). Im Kontext dieses Umzugs mussten wir unseren Bestand um ein Drittel auf ca. 8000 Medien verringern und die Öffnungszeiten der Bibliothek müssen leider den Öffnungszeiten des Gebäudes folgen (d.h. keine langen Abendöffnungen und Samstagsöffnung nur von 10 – 13 Uhr). Dennoch kann man nicht mehr sagen, dass die Ausleihe „weltweit mit an letzter Stelle“ steht, wie es noch in einem Inspektionsbericht von 1989 heißt. Von den weltweit 88 statistisch erfassten Goethe-Bibliotheken nimmt die Bibliothek in New York Platz 45 bei der Zahl der eingeschriebenen Nutzern, Platz 50 bei der Zahl der Medien und Platz 60 bei der Zahl der Ausleihen ein. Angesichts der Tatsache, dass wir – im Gegensatz zu den meisten Goethe-Instituten – keine Sprachkurse im Haus haben, die normalerweise ca. ein Drittel der Kunden der Bibliothek ausmachen, können wir durchaus zufrieden sein. Zumal der Umsatz unserer Medien auch in der neuen Unterkunft dem statistischen Durchschnitt der letzten Jahre entspricht und wir dank intensiver Werbung genauso viele eingeschriebene Kunden haben wie zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 23:03:08 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin: 25.7.2011 Goethe-Institut New York</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/405-Ein-Tag-im-Leben-einer-Bibliothekarin-25.7.2011-Goethe-Institut-New-York.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Mein Beitrag zur &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2011/07/06/library-day-in-the-life-round-7-will-run-july-25th-through-the-31st-libday7/&quot;&gt;&lt;u&gt;7. Runde des &quot;Library Day in the Life&quot; &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;Projekts von Bobbi L. Newman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8:00 Uhr: Bibliothekarin oder nicht – heute morgen war ich genauso erleichtert wie alle anderen New Yorker, dass die Temperaturen endlich wieder auf ein erträgliches Maß gesunken sind. Gute Voraussetzungen für einen „frischen“ Start in die Woche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9:00 Uhr: Ankunft im Büro. Zunächst muss ich mich damit beschäftigen, die ganzen Spam-Kommentare aus meinem Blog zu löschen. Ein Problem, das sich seit einiger Zeit gehäuft hat und das ich mit den Kollegen in München, die den Blog technisch betreuen, klären muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10:00 Uhr: hoher Besuch im Goethe-Institut: Harald Leibrecht, Abgeordneter des deutschen Bundestages und neuer Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, schaut in unseren Büro- und Bibliotheksräumen vorbei. Er ist sehr interessiert an unseren Aktivitäten und läßt sich vor allem über die geplante Einführung von e-books genau informieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:30 Uhr: Ich sage noch schnell tschüss zu Christoph Bartmann, unserem neuen Direktor, der nach einer Woche hier schon wieder zurück nach Deutschland muss um seinen Umzug vorzubereiten. Da ich Mitte August, wenn er zurück kommt, mich auf den Weg nach Puerto Rico zur IFLA mache und anschließend auf Heimaturlaub nach Deutschland gehe, sehen wir uns erstmal fünf Wochen nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 Uhr: Jan-Pieter Barbian, der Direktor der Stadtbibliothek Duisburg schaut vorbei. Er war 2009 als „Librarian in Residence“ hier in New York und seitdem hat ihn das New York Fieber gepackt. Einmal im Jahr kommt er hierher und pflegt die Kontakte, die er während seines Aufenthaltes geknüpft hat, weiter. Wir gehen gemeinsam zum Mittagessen und reden über Bibliotheken und über New York – was sonst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 Uhr: Zurück im Büro. Die Vorbereitungen für unsere Aktivitäten 2012 laufen natürlich längst – auch wenn unser Etat erst Mitte August bekannt gegeben wird. Aber dass wir das 2009 mit den anderen deutschen Partnern begonnene „Festival Neue Literatur“ auch 2012 fortsetzen ist klar und damit die Autoren rechtzeitig informiert werden, schicken wir schon jetzt die Einladungen raus. Für 2012 haben wir uns vorgenommen, einen Agenten mit einzuschalten, der die Autoren verstärkt den amerikanischen Verlagen empfehlen soll. Leider sind nicht alle deutschen Verlage von der Idee begeistert, einen Agenten einzuschalten und Riky Stock vom German Book Office und ich überlegen, wie wir damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:00 Uhr: Die bevorstehende IFLA Konferenz bringt jeden Tag noch (zum Glück nur kleine) Aufgaben mit sich: im Intranet des Goethe-Instituts soll ein Bericht dazu erscheinen und nun müssen wir noch einen Photographen organisieren, der ein Gruppenbild der drei IFLA Präsidentinnen auf dem Empfang machen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:00 Uhr: Nachdem IFLA und die Reise der Schulbibliothekare – um die sich zum Glück meine Kollegin Katherine Lorimer kümmert - inzwischen in ruhigeres Fahrwasser gekommen sind, kann ich mich wieder unserem weitern Großprojekt widmen: der mobilen Webseite &quot;German Traces in NY&quot;. Wir haben jemanden gefunden der eine kleine Hintergrundmusik komponiert und einen Schauspieler, der die Audiofiles sprechen wird. Auch einen Übersetzer, der die englischen Texte ins deutsche überträgt, haben wir inzwischen. Nun müssen nur noch die Verträge für alle vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr: Ein weiterer hoher Besuch: Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt, ist z.Zt. in New York um die am 26.7. stattfindende Debatte im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu leiten und er nutzt seinen Aufenthalt um sich ebenfalls kurz über die Lage des Goethe-Instituts zu informieren. Wie sieht eigentlich die Zukunft der Bibliotheken aus? fragte er. Ausserdem interessierte er sich besonders – wie bereits Herr Leibrecht - für die Lage der deutschen Sprache in den USA. Beide Herren haben sich übrigens nicht nur unsere Räumlichkeiten in SoHo angeschaut. Sie waren bereits am Sonntag im alten Goethe-Institut an der Fifth Avenue, das nach den neusten Plänen in eine „German Academy“ umgewandelt werden soll. Eine Idee, die bei dem meisten auf große Begeisterung stößt (auch wenn die Frage der Finanzierung noch nicht endgültig geklärt ist) und uns noch mehr politischen Besuch ins Haus bringt als normalerweise. Zwei Politiker an einem Tag – das ist auch für New York sehr unüblich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:30 Uhr: Während die meisten Goethe-Mitarbeiter langsam nach Hause gehen, baut das German Book Office, das mit uns die Räumlichkeiten teilt, Snacks und Getränke auf. Die deutsche Jugendbuchautorin Kerstin Gier wird erwartet um „Rubinred“ die englische Übersetzung ihres Bestsellers hier zu feiern.Zwei Dutzend Mitarbeiter von Macmillan, ihrem Verlag, freuen sich, dass die Autorin hier ist und sogar von einer Jugendzeitschrift interviewt ist. Brittany Hazelwood, Mitarbeiterin vom German Book Office, hat passenderweise einen ebenso leckeren wie rubinroten Cocktail gemischt, der die Stimmung hebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:00 Uhr bin ich dann zu Hause, muss aber noch das Treffen mit den Kollegen vom Pratt Institut am Mittwoch zu unserem „German Traces“ Projekt vorbereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gegen 22:00 ist dann ein weiterer Tag im Leben einer Goethe-Bibliothekarin vorbei :)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:05:13 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Die Bibliothek des Goethe-Instituts New York – Vergangenheit </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/403-Die-Bibliothek-des-Goethe-Instituts-New-York-Vergangenheit.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    In den nächsten Tagen fängt der neue Direktor am Goethe-Institut New York an: &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/wis/fut/prj/kwi/ref/bar/deindex.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Christoph Bartmann &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;wechselt von der Zentrale des Goethe-Instituts nach New York. Normaler Teil eines solchen Wechsels ist es natürlich, dem neuen Direktor die Konzeption und die zukünftig Planung der Arbeit zu erläutern.  Und so ist es auch ein guter Zeitpunkt, über die Entwicklung des Arbeitsbereichs zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir zu diesem Zweck mal die Akten hervorgeholt und die Konzeptionen der letzten Jahre angeschaut und ich muss – nicht ohne einen kleinen Seufzer – sagen, dass es wirklich zahlreiche Konzeptionen, Strategien und Szenarien sind, die in den letzten Jahren zu Papier gebracht wurden…&lt;br /&gt;
Faszinierend ist es natürlich, wenn man sich lange zurückliegende Konzeptionen und Berichte anschaut - zum Beispiel diejenige des Jahres 1988:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals gab es noch 14 Goethe-Institute in den USA und Kanada – 10 davon hatten eine Bibliothek und 3 einen „Informations-Handapparat“. Zum Vergleich: heute sind es noch 8 Institute in den USA und Kanada mit 3 Bibliotheken und einer „Medialounge“. In der 1988 erstellten Konzeption  wurde konstatiert, dass die Zahl der Benutzer mit Deutschkenntnisse begrenzt ist und die stetige Abnahme der Deutschlerner wurde bedauert (keine Veränderung zu heute). Die öffentlichen Bibliotheken hatten schon damals keine großen Bestände auf deutsch (Brooklyn 18.000, NYPL: 4.000 (Ausleihbestand), Queens: 14.300), zudem  wurde kritisch angemerkt, dass es sich meistens um Unterhaltungsliteratur und allgemeine Sachbücher  handelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihres Alleinstellungsmerkmals in der amerikanischen Bibliotheksszene hatten die Bibliotheken der Goethe-Institute in den USA in der Goethe-Welt einen schweren Stand: sie lagen, wie 1989 kritisch angemerkt wurde, was  die Ausleihe betraf „weltweit mit an letzter Stelle“.  Im Jahr 2010 lagen die Entleihungen in New York übrigens am Beginn des unteren Drittels der 88 statistisch erfassten Goethe-Bibliotheken und bei der Zahl der eingeschriebenen Nutzer ist New York nur knapp unter dem Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeichen der Zeit war 1988 die „schnell fortschreitende Technisierung“. Die damalige Konzeption konstatiert: „Wesentlich stärker als in den Industriestaaten Europas (die Bundesrepublik Deutschland miteingeschlossen) wird in den meisten Bereichen des öffentlichen Lebens  die elektronische Datenverarbeitung eingesetzt. Kommunikation mit Hilfe modernster Techniken ist eine Selbstverständlichkeit. Die entsprechende Hardware ist an den meisten Arbeitsplätzen installiert, nicht zuletzt an den Universitäten und in anderen kulturellen Bereichen. (…) Recherchen werden vielfach vom Schreibtisch aus vorgenommen (mit Installation von PC, Bildschirm, Drucker), ohne dass die Bibliotheken selbst aufgesucht werden müssen.“  Solche Aussagen könnte man in eine Konzeption des Jahres 2011 fast wörtlich übernehmen - außer dass die Hardware keine solche Rolle mehr spielt, sondern es heute eher der Wireless Zugang ist, der selbstverständlich ist. Und genauso wie wir damals um die Computer kämpfen mussten ( „Eine baldige Ausrüstung unserer Bibliotheken mit Computern ist dringend erforderlich“), drängeln wir heute unsere Zentrale, dass wir endlich &lt;em&gt;wireless &lt;/em&gt;in unserer Bibliothek anbieten dürfen (anvisiert ist der Herbst 2011…). Viele Themen sind gleich geblieben: die Professionalisierung der Werbung („ästhetisch ansprechende Aufmachung und ein professionelles Layout“), die Ausweitung der Öffnungszeiten etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn man den Satz liest „Das Interesse an Dia Serien in den Schulen ist zugunsten des Einsatzes von Videos zurückgegangen“ oder die Forderung, dass alle Institute „Telefax-Anschlüsse“ erhalten sollen (zur Zeit des Berichts gab es den nur an zwei der vierzehn Institute) und dass eine annotierte Zeitschriftenbibliographie gedruckt werden soll – dann  merkt man dann doch, dass der Text schon ein paar Jahre alt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist im übrigen die  Schlussfolgerung aus dem veränderten Informationsverhalten, die sich in der damaligen Konzeption findet: „Der mühelose Zugang zu den gewünschten Daten hat das Informationsbedürfnis wesentlich verstärkt“. Reagiert wurde darauf mit einer dezidierten Verlagerung zu Informations- und Nachschlagewerken - eine Politik, die das Goethe-Institut über 15 Jahre lange verfolgte und die z.T. dazu führte, dass die Ausleihe an manchen Orten ganz aufgegeben wurden und man ausschließlich auf „Informationszentren“ setzte. Erst im Jahr 2008 wurde durch ein Rundschreiben festgesetzt, dass die Bibliotheken wieder Bibliotheken heißen dürfen und seitdem zweifelt auch niemand mehr an dem Sinn der Medienausleihe.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Jul 2011 16:29:11 +0200</pubDate>
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    <title>Gutekunst-Preis für Nachwuchsübersetzer</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/398-Gutekunst-Preis-fuer-Nachwuchsuebersetzer.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Ein Problem, mit dem wir uns bei unserem Auftrag der Vermittlung der deutschen Kultur in den Vereinigten Staaten immer wieder konfrontiert sehen, ist der Mangel an Übersetzungen aus dem Deutschen. Amerikaner, die keine deutsche Literatur in der Originalsprache lesen können, können sich nur sehr begrenzt ein Bild über die deutsche Literatur verschaffen, da nur sehr wenig übersetzt wird. Von Januar bis Mai dieses Jahr sind z.B. erst knapp eine halbes Dutzend aktueller deutscher Literaturtitel hier in den USA erschienen. (Ein Blick in die Bestsellerlisten des Spiegels zeigt, dass das Bild in Deutschland sich ziemlich anders präsentiert - übersetzte Autoren sind ein fester Bestandteil der Literaturbestseller). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Vielzahl von Initiativen informiert das Goethe-Institut daher amerikanische Verlage über deutsche Literatur und unterstützt Übersetzungen – und vor allem auch Übersetzer. Damit ein übersetzter Titel dann auch ein Erfolg wird, ist schließlich die Qualität der Übersetzung von entscheidender Bedeutung. Der &lt;strong&gt;‚Helen und Kurt Wolff Übersetzerpreis‘ &lt;/strong&gt;des Goethe-Instituts Chicago zeichnet daher schon seit Jahren die beste Übersetzung des vorhergehenden Jahres aus und heute wurde als neue &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/lp/prj/wol/rec/2011/de7573274.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Preisträgerin 2011 &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;die Kanadierin &lt;strong&gt;Jean M. Snook &lt;/strong&gt;bekanntgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Branche auch auf neue Übersetzer aufmerksam wird, hat das Goethe-Institut New York einen Nachwuchsübersetzerpreis ins Leben gerufen, den &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/uef/gut/deindex.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;‚Frederick und Grace Gutekunst Preis für Nachwuchsübersetzer‘, &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;der durch eine großzügige private Spende finanziert wird. &lt;br /&gt;
Im Bewerbungszeitraum von November 2010 bis Februar 2011 erreichten das Goethe-Institut New York über 190 Anfragen nach den Bewerbungsunterlagen. Der zu übersetzende Text war der Beginn des Romans Was davor geschah (Hanser Verlag) des Büchnerpreisträgers Martin Mosebach. Insgesamt 51 Übersetzungen des Textes wurden schließlich fristgerecht eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jury hat einstimmig &lt;strong&gt;Kári Driscoll&lt;/strong&gt;, Student an der Columbia University als Gewinner ausgewählt. In der Preisbegründung heisst es: „Die als Gewinner ausgewählte Übersetzung hat die Jury durch den Rhythmus der Sprache, die elegante Prosa, die bewundernswerte Präzision und die originelle Neuschöpfung von Martin Mosebachs lyrischen Passagen und Naturbeschreibungen beeindruckt. Ähnlich wie die Nachtigall, die markant in dem ausgewählten Textteil fungiert, zeigt der Übersetzer eine Gabe für melodiösen, natürlichen und ungezwungenen sprachlichen Ausdruck.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Bewerbung für den Gutekunst Preis schrieb Kári Driscoll: &lt;br /&gt;
&quot;In gewisser Weise habe ich ein materiell orientiertes Verhältnis zur Sprache: ich bin fasziniert von ihrem Aufbau, der Etymologie der Wörter und ganz besonders von gewissen Unübersetzbarkeiten, die jede Sprache in sich trägt. Dieser Ansatz der Sprachbetrachtung hat mein Interesse an der deutschen Sprache auf alle Fälle beflügelt, da diese für mich eine einzigartig geometrische Qualität in sich trägt: ihre Sätze sind im besten Fall wie kleine Kathedralen, die perfekt in ihrem komplizierten Aufbau konstruiert sind. Die Herausforderung, diese Strukturen zugänglich und für eine fremdsprachige Leserschaft fasslich zu machen, ist eines der größten Vergnügen bei der Übersetzung und ich hoffe, dass ich diese Herausforderung in diesem Fall meistern konnte. Es war auf jeden Fall sowohl nervenaufreibend als auch bereichernd, Lösungen für die lyrische Prosa von Martin Mosebach zu finden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachwuchspreis wird auf dem Symposium des Wolff Preises am 15. Juni 2011 in Chicago verliehen. So hat der Nachwuchsübersetzer Kári Driscoll gleich die Chance, mit den etablierten Übersetzern und anwesenden Verlegern ins Gespräch zu kommen&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 May 2011 17:17:03 +0200</pubDate>
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    <title>M für Marketing</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/387-M-fuer-Marketing.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Letzte Woche fand unser Treffen mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Bibliotheken der Goethe-Institute Mexiko, Montreal, Toronto und Los Angeles statt, die – gemeinsam mit New York – die Bibliotheksgemeinde der Region Nordamerika des Goethe-Instituts ausmachen. Am Donnerstag haben wir die allgemeinen Entwicklungen im Goethe-Institut besprochen: eine neue Zielvereinbarung mit unserem Geldgeber, dem Auswärtigen Amt, ist 2010 in Kraft getreten und auf deren Grundlage haben alle Regionen und Institute ihre strategische Ausrichtung neu angepasst. Für unseren Bereich ist es natürlich auch wichtig, dass und wie wir uns dort einbringen und wie wir die neuen Schwerpunktthemen des Goethe-Instituts auch aus dem Aspekt ‚Information &amp;amp; Bibliothek‘ bearbeiten können: ein Schwerpunktthema ist ‚&lt;strong&gt;Bildung&lt;/strong&gt;‘ – sowieso eine Kernaufgabe von Bibliotheken, ‚&lt;strong&gt;Migration und Integration&lt;/strong&gt;‘ ist ein anderes – und schon seit Jahren beschäftigen sich die Institute in Kanada und den USA damit. Auch bei den Themen ‚&lt;strong&gt;Kultur und Krise&lt;/strong&gt;‘ und ‚&lt;strong&gt;Kultur und Ökonomie&lt;/strong&gt;‘ haben Bibliotheken einiges beizutragen. Neben unserer Arbeit mit anderen Bibliotheken und Informationsspezialisten, haben wir ja auch noch unsere eigenen Bibliotheken, die als kleine Spezialbibliotheken vor besonderen Herausforderungen stehen. Daher haben wir den zweiten Tag des Treffens ganz dem Thema ‚Marketing für kleine Spezialbibliotheken‘ gewidmet und &lt;a href=&quot;http://www.librariesareessential.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kathy Dempsey &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;eingeladen, damit sie mit uns Strategien dazu erarbeitet. Sie fing an mit dem &lt;a href=&quot;http://www.librariesareessential.com/library-marketing-resources/cycle-of-true-marketing/ &quot;&gt;‚&lt;u&gt;Cycle of True Marketing&lt;/u&gt;‘ &lt;/a&gt;http://www.librariesareessential.com/library-marketing-resources/cycle-of-true-marketing/ . Bei den Bibliotheken der Goethe-Institute ist der zweite Punkt besonders wichtig: Segmente der Zielgruppen definieren. Zu oft definieren wir als unsere Zielgruppe ‚Amerikaner, die sich für deutsche Kultur interessieren‘, was zu unspezifisch ist und als Gruppe nicht erreichbar. Wenn wir dagegen ‚junge Amerikaner, die einen kürzeren oder längeren Aufenthalt in Deutschland hatten‘ als Zielgruppe definieren, ist es schon viel einfacher, weil es Anknüpfungspunkte gibt, wie man an diesen Personenkreis herankommen kann: Deutschclubs der Unis, Meet-up Gruppen oder auch über eines der ‚coolen‘ neuen Berlin-Restaurants in New York. Wir haben in unserer Nachbesprechung heute jedenfalls beschlossen, dass die Mitarbeiterinnen der Bibliothek in den nächsten Tagen erstmal ein Testbesuch bei den verschiedenen deutschen Restaurants machen werden um den besten Partner gewissenhaft zu ermitteln... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Taktik, die uns Kathy besonders ans Herz gelegt hat, ist das ‚Word of Mouth‘-Verfahren, bei dem man Kunden und Freunde der Bibliothek, die bereits gute Erfahrungen mit unserem Angebot und unserem Service gemacht haben, gezielt anspricht und sie bittet, in ihren Kreisen auf uns aufmerksam zu machen. Viele unserer Kunden sind sehr begeistert von unserem Angebot – und wir werden sie in Zukunft verstärkt dazu ermuntern, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis über ihre positiven Erfahrungen zu berichten. Überhaupt wollen wir bei den Gesprächen mit den Kunden in Zukunft systematischer verfahren und aufschreiben wo die Leute auf uns aufmerksam geworden sind, was sie vor allem bei uns suchen und was sie bei unserem Angebot noch vermissen. Eine Idee, die auf besonders viel Begeisterung stieß war, dass man kurze Videos in der Bibliothek erstellen kann, in denen Mitarbeiter oder Kunden ihre Lieblingsbücher vorstellen oder über ihre Erfahrung mit der Bibliothek berichten. Wir wollen auch ein Video erstellen, das den – nicht ganz leicht zu findenden – Weg in unser Gebäude (keine Außenwerbung) und unsere Bibliothek präsentiert. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 16:07:51 +0100</pubDate>
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    <title>Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin, 6. Runde</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/376-Ein-Tag-im-Leben-einer-Bibliothekarin,-6.-Runde.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Bobby Newmann hat das Projekt &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2010/01/07/library-day-in-the-life-round-4-january-2010/&quot;&gt;„&lt;u&gt;Library Day in the Life&lt;/u&gt;” &lt;/a&gt;ausgerufen und zweimal im Jahr bloggen und twittern Bibliothekare, was sie so den ganzen Tag tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8:30 Uhr: Die ganze Woche war ich von Schnupfen geplagt. Heute ist es endlich besser und ich komme früher um alles abzuarbeiten, was liegen geblieben ist. Aber als erstes: ein heißer Tee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9:00 Uhr: Wir bekommen immer mal wieder Anfrage von deutschen Autoren, die gerne beim Goethe-Institut lesen möchten. Leider haben wir nicht die Zeit-, Geld- und Personalkapazitäten um alle Angebote anzunehmen. Diesmal trifft die Absage Yadé Kara. Wirklich schade. Mir hatte ihr Roman ‚Selam Berlin‘ wirklich sehr gut gefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9:30 Uhr: Planung für das Programm bei der ALA Konferenz im Sommer. Das European Subcommittee hat sich – relativ spontan – entschlossen, ein Programm zum Thema ‚European Copyright‘ zu machen. Jetzt fliegen die e-mails hin und her um noch einen weiteren Sprecher aus Europa zu identifizieren. Zum Glück reagieren alle in der Gruppe immer sehr schnell. Das macht die Planung sehr viel einfacher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10:00 Uhr: Innerhalb der ALA Konferenz trifft sich auch GNARP. Auch hier gilt es die Termine abzustimmen, damit es keine Überschneidungen mit anderen Programmen gibt. Judy Alspach von CRL jongliert die Termine hin und her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10:30 Uhr: Deutschland ist Gastland auf der Internationalen Buchmesse Guadalajara 2011! Eine tolle Gelegenheit und große Ehre, aber auch viel Arbeit und viel Geld, das man braucht. Die Kollegen in Mexiko geben ein aktuelles update, wie es mit der Planung und Finanzierung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:00 Uhr: Gemeinsam mit dem German Book Office geben wir zweimal im Jahr eine ‚Rights List‘ heraus, auf der wir amerikanischen Verlagen Titel zur Übersetzung empfehlen. Seit Anfang Januar lesen wir - meine Kollegin Edna McCown und Riky Stock vom German Book Office und ich – uns unermüdlich durch die Neuerscheinungen. Zum ersten Mal wollen wir die Liste mit den Kollegen in England von ‚New Books in German‘ abstimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12:00 Uhr: Das Goethe-Institut New York organisiert den Stand bei der IFLA Konferenz 2011 in Puerto Rico. Eric Stubbe, der deutsche Honorarkonsul hat uns netterweise ein paar Tipps gegeben, wo wir unseren Empfang abhalten können. Und es sieht so aus als ob wir einen phantastischen Ort dafür gefunden haben…! Jetzt geht es ‚nur‘ noch um die Details. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13:00 Uhr: Treffen mit Susan Bernofsky und Marc Anderson, zwei der drei Juroren des Gutekunst-Übersetzungspreises. Bis jetzt haben wir schon fast 200 Personen, die die Bewerbungsunterlagen bei uns angefordert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 Uhr: … und weil Susan Bernofsky auch Kuratorin bei dem Festival Neue Literatur ist, das vom 12.-15. Februar vom Goethe-Institut New York und seinen Partnern organisiert wird, nutzen wir gleich die Gelegenheit noch ein paar Details mit ihr zu besprechen. Die Information ist auf der Webseite des Goethe-Instituts, das Festival hat eine &lt;a href=&quot;http://festivalneueliteratur.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;eigene Webseite &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und es wurde ein ‚cooles‘ Poster gedruckt. Und alle Partner machen viel Werbung – das wird bestimmt ein toller Erfolg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:30 Uhr: Aber vorher, genauer gesagt am 1. Februar kommt Martin Mosebach zu einer Lesung. Seinen Text haben wir für die Probeübersetzung des ‚Gutekunst‘-Preises ausgewählt und wir sind alle schon sehr gespannt darauf ihn kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15:00 Uhr: Im März haben wir in New York ein Treffen mit den Bibliothekskollegen aus Toronto, Montreal, Los Angeles und Mexico-City. Innerhalb des Treffens gibt es einen eintägigen Workshop mit Kathy Dempsey zum Thema ‚Marketing‘. Kathy bereitet sich offenbar sehr ernsthaft auf ihre Aufgabe vor und nachdem wir ihr schon sechs Seiten Information geschickt haben, hat sie noch eine Liste von Nachfragen geschickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:00 Uhr: Eine der Aufgaben, die wir im Jahr 2011 angehen müssen ist, für die Institute in der Region Nordamerika eine Internetstrategie zu formulieren. Ich habe diese Aufgabe übernommen und trage erstmal zusammen, was alles schon erarbeitet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazwischen habe ich auch noch alles andere gemacht, was ein &quot;Tag im Leben einer Bibliothekarin&quot; eben so mit sich bringt . Blog schreiben, zum Beispiel : )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 22:40:46 +0100</pubDate>
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    <title>Schöne Weihnachten (2.0)</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/370-Schoene-Weihnachten-2.0.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Leserinnen und Leser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevor ich mich in die Weihnachtsferien aufmache (juhu!) und danach zur ALA Konferenz nach San Diego reise (auch nicht schlecht :) ) möchte ich allen eine schöne Weihnachtszeit und alles erdenklich Gute für das neue Jahr wünschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Abschluß noch ein Video, passend zur Weihnachtzeit (gefunden bei &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#!/DavidGurteen/statuses/17492051134259200&quot;&gt;&lt;u&gt;David Gurteen&lt;/u&gt;)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;325&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/vZrf0PbAGSk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/vZrf0PbAGSk?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;325&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 19:01:25 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Stipendien für Bibliothekare</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/369-Stipendien-fuer-Bibliothekare.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Gleich zwei Stipendienprogramme für Bibliothekare hat das Goethe-Institut New York für 2011 mit seinen Partnerorganisationen ausgeschrieben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm&quot;&gt;‚&lt;strong&gt;Librarian in Residence&lt;/strong&gt;‘-&lt;/a&gt;Programm, das das Goethe-Institut mit &lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de&quot;&gt;&lt;u&gt;Bibliothek &amp;amp; Information International &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;für Bibliothekare in Deutschland ausschreibt, wird 2011 fortgesetzt und steht diesmal unter dem Motto ‚&lt;strong&gt;Zukunft der Bibliotheken – Bibliothekare der Zukunft&lt;/strong&gt;‘. Wieder werden zwei Bibliothekare die Gelegenheit erhalten, einen bis zu vier Wochen andauernden Studienaufenthalt in den USA zu absolvieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Bibliothekare in den USA, Kanada und Deutschland wird 2011 zum ersten Mal ein &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/gna/deindex.htm&quot;&gt;„&lt;strong&gt;GNARP Stipendium“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; ausgeschrieben. Das Stipendium wird finanziell und organisatorisch von der &lt;a href=&quot;http://www.crl.edu/grn/gnarp&quot;&gt;&lt;u&gt;German North American Resource Partnership (GNARP) &lt;/u&gt;, &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;Bibliothek &amp;amp; Information International&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;und dem &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/newyork&quot;&gt;&lt;u&gt;Goethe-Institut  New York&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; betreut und soll vor allem Studienaufenthalte im Kontext von Konferenzteilnahmen fördern. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 16:21:02 +0100</pubDate>
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    <title>Jahresabschluss 2010 - Planungen 2011, Teil 2</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/366-Jahresabschluss-2010-Planungen-2011,-Teil-2.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Neben unserer Bibliothek und der Zusammenarbeit mit deutschen und amerikanischen Bibliothekaren, beschäftigen wir uns in der Bibliothek außerdem mit den Literaturveranstaltungen des Instituts. Auch dafür haben für 2011 viele Pläne. Unter anderem wird unser Projekt ‚New Literature from Europe‘ fortgeführt (das dieses Jahr eine &lt;a href=&quot;http://www.newlitfromeurope.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;eigene Webseite &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;bekam) und gemeinsam mit anderen deutschsprachigen Partnern veranstalten wir wieder ein Festival ‚Neue Literatur‘. Unsere beiden Buchclubs, den &lt;a href=&quot;http://www.europeanbookclub.org&quot;&gt;&lt;u&gt;European Book Club &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und den &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/gbc/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;deutschen Buchclub&lt;/u&gt;,&lt;/a&gt; gehen natürlich auch weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu dazu kommt ab 2011 ein Preis zur Förderung junger Übersetzer, der &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/uef/gut/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;‚Frederick und Grace Gutekunst Preis für junge Übersetzer&lt;/u&gt;‘. &lt;/a&gt;Ein Blick auf die Webseite lohnt sich schon alleine deswegen, weil die Entstehung des Preises eine faszinierende Geschichte ist und weil die Recherchen zum Leben von Frederick Gutekunst ein wunderbares Beispiel für bibliothekarische Fachkompetenz ist. &lt;strong&gt;Johanna Blakely-Bourgeois &lt;/strong&gt;hat im Rahmen ihres Bibliotheksstudiums am Pratt-Institut die Aufgabe übernommen, über das Leben von &lt;strong&gt;Frederick Gutekunst &lt;/strong&gt;zu recherchieren. Als sie uns das Ergebnis übergab (wirklich toll, was sie alles herausgefunden hat), ist mir mal wieder klar geworden, dass das Studium der ‚Informations- und Bibliothekswissenschaft‘ heute viel mehr auf den Erwerb von Fähigkeiten ausgerichtet ist, als dass es ‚nur‘ eine konkrete Berufsausbildung ist. Die Mehrzahl der Studenten, die mit mir vor über 20 Jahren den Abschluss als Diplom-Bibliothekarin machten, sind ganz selbstverständlich anschließend in eine Bibliothek gegangen. Umfangreiche Recherchekenntnisse, wie sie Johanna angewandt hat, legen auch Karrieren als Privatdetektiv ;-) oder professioneller Ahnenforscher nahe. Abgesehen von der Geschichte der Entstehung des Preises, sind wir übrigens auch ganz begeistert, wie viele Interessenten bereits die Bewerbungsunterlagen für den Übersetzerpreis angefordert haben. Wir sind sehr gespannt, wie viele Einsendungen von Probeübersetzungen wir letztendlich bekommen und freuen uns, dass so viele Amerikaner auf diese Weise wenigstens einen kurzen Einblick in eines der Bücher bekommen, das wir als zu übersetzenden Text ausgewählt haben und das gleichzeitig einer meiner persönlichen Favoriten aus dem Herbst 2010 war: &lt;strong&gt;Martin Mosebach: Was davor geschah&lt;/strong&gt;. Ein intelligenter Roman, durchzogen von feiner Ironie. Unterhaltsam und intelligent!? Vielleicht schaffen es die Deutschen ja wirklich endlich die Unterscheidung zwischen ‚ernster‘ Literatur und ‚unterhaltender‘ Literatur aufzugeben und sich auf ‚einfach gute Literatur‘ zu konzentrieren. Und da so kurz vor Weihnachten vielleicht eine gute Zeit ist, noch weitere persönliche Lesetipps aufzulisten: &lt;strong&gt;Thomas Lehr: September &lt;/strong&gt;– was für ein tolles Buch! Ein in Prosa gehaltenes Langgedicht, ganz ohne Interpunktion, das einen gerade durch seinen Rhythmus fast in eine Lesetrance versetzt. Ein berührender und poetischer 9/11 Roman. Überhaupt gab es diesen Herbst eine ganze Reihe überzeugender Neuerscheinungen. Das German Book Office hat mit einigen amerikanischen Kollegen kurze &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/GermanBookOfficeNY&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Videos &lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;produziert, die einige davon vorstellen.  
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    <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:26:58 +0100</pubDate>
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    <title>Jahresabschluss 2010 - Planungen 2011, Teil 1</title>
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            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Warum ist der Dezember bloß immer so hektisch? Ich glaube ja, dass es viel psychologischer Druck ist: man möchte das neue Jahr mit einem möglichst leeren Schreibtisch beginnen (die Hoffnung stirbt zuletzt…). Aber es gibt natürlich auch das Jahresendfieber, das es bei uns seit Einführung der Budgetierung und der Möglichkeit, dass wir Gelder ins neue Jahr übertragen können, eigentlich nicht mehr geben sollte. Aber alte Gewohnheiten sterben langsam und Neuerungen bringen nicht immer die Ergebnisse, die man sich erhofft hat. Und dann ist Anfang Dezember die Zeit, in der die Planung für das nächste Jahr festgeklopft werden muss. Nächste Woche werden unsere beiden Regionalleiter ihr Jahresgespräch mit dem Vorstand haben und ihn hoffentlich von der Qualität unserer Arbeit und der Relevanz unserer Pläne für 2011 überzeugen. Die Bibliothekscrew hat sich mal wieder viel vorgenommen – neben der Einführung von e-books für die Bibliothek natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 kommt die &lt;a href=&quot;http://conference.ifla.org/ifla77&quot;&gt;&lt;u&gt;IFLA Konferenz&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in unsere Gegend, d.h. nach San Juan, Puerto Rico und das Goethe-Institut New York wird den Stand des Goethe- Instituts auf der IFLA koordinieren. Wir werden ihn gemeinsam  mit dem Deutschen Bibliotheksverband ausrichten und haben ihn schon gebucht: Stand Nr. 220 – unbedingt besuchen :)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konferenzen werden 2011 überhaupt eine große Rolle spielen und wir freuen uns, dass unsere ‚Librarian in Residence‘ 2010, &lt;strong&gt;Helga Hofmann &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Julia Rittel&lt;/strong&gt;, zusammen mit den amerikanischen Kollgen &lt;strong&gt;Nancy Everhart &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Melissa Johnston &lt;/strong&gt;zu dem &lt;a href=&quot;http://www.bibliothekartag2011.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;100. Deutschen Bibliothekartag&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; in Berlin kommen um über ihre Erfahrungen mit Schulbibliotheken zu berichten. Und wer es nicht schafft im Juni nach Berlin zu kommen um sie dort zu hören, sollte im März 2011 nach dem aktuellen Heft von &lt;a href=&quot;http://www.b-u-b.de/Aktuell/intro.shtml&quot;&gt;&lt;u&gt;&#039;BuB - Forum für Bibliothek und Information&#039;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; Ausschau halten: dort gibt es einen Schwerpunkt zum Thema Schulbibliotheken und alle vier Kollegen tragen dazu bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Librarian in Residence&lt;/u&gt;-&lt;/a&gt;Programm wird auch 2011 fortgesetzt und nächste Woche wird das Thema und die Ausschreibung auf der Seite des Goethe-Instituts New York bekannt gegeben! Außerdem  basteln im Augenblick noch an einem neuen Stipendienprogramm, dass wir zusammen mit &lt;a href=&quot;http://www.crl.edu/grn/gnarp&quot;&gt;der &lt;u&gt;German North-American Resource Partnership (GNARP)&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;auflegen wollen. Nähere Informationen gibt es dazu im Januar auf der Webseite des Goethe-Instituts, von GNARP und &lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;Bibliothek &amp;amp; Information International&lt;/u&gt;,&lt;/a&gt; die ebenfalls mitmachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die vielen Erfahrungen, die bei solchen Austauschprogrammen gewonnen werden, nicht verloren gehen, haben wir gerade eine Praktikantin mit der Aufgabe betraut, Erfahrungen zum deutsch-amerikanischen Bibliotheksaustausch zu sammeln. (Wer die vielfachen Aufrufe dazu versäumt hat, kann sich einfach mit mir in Verbindung setzen und ich leite die Information weiter.) Wenn die Datenbank, die daraus entstehen soll, fertig ist, wird das natürlich Thema in diesem Blog werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ansonsten wird der &lt;strong&gt;Librarian in Residence Blog &lt;/strong&gt;natürlich weitergeführt. Er hat sich übrigens inzwischen tatsächlich zum erfolgreichsten Blog des Goethe-Instituts des Jahres gemausert: über 500.000 Zugriffe im Jahr 2011! Vielen Dank an all die Leser. Und eine Bitte: wir freuen uns wirklich über jeden Kommentar. So viele schweigende Leser – das ist fast schon ein bisschen unheimlich…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 21:47:58 +0100</pubDate>
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    <title>Bibliothekarinnen mit Rockstar-Qualitäten</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/333-Bibliothekarinnen-mit-Rockstar-Qualitaeten.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Hier geht es nicht um die schon etwas ältere Pressemeldung, dass Keith Richards mal Bibliothekar werden wollte. &lt;strong&gt;David Lee King &lt;/strong&gt;brachte die Diskussion auf, dass Bibliothekare mit mehr Selbstbewußtsein auftreten müssen: &lt;a href=&quot;http://www.davidleeking.com/2010/10/07/the-librarian-is-the-rockstar/ &quot;&gt;&lt;u&gt;The Librarian is the Rockstar!&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; Wir sagen meistens, dass „die Bibliothek“ eine interessante Veranstaltung bringt oder &quot;in der Bibliothek&quot; Informationen gegeben werden – aber es sind Personen, die das tun. „Start emphasizing your rockstar staff – not just your rockstar stuff!” Recht hat er! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Kollegin &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/lunapark/&quot;&gt;&lt;u&gt;Katherine &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;ist ein Star in der Szene der Graffiti-Fotografen  und &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2007/03/25/books/review/James.t.html &quot;&gt;&lt;u&gt;Edna &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;ist eine Übersetzerin, die sogar schon in der New York Times bewundernd erwähnt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engagierte Mitarbeiterinnen mit Starqualitäten – was braucht man mehr?&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:134 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/readmas.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;readmas.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&quot;Read más!&quot; by Katherine Lorimer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 71px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:133 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;71&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/riefenstahl.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;riefenstahl.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Leni Riefenstahl - translated by Edna McCown&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:30:18 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/316-Ein-Tag-im-Leben-einer-Bibliothekarin.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Der 26. Juli ist von &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/&quot;&gt;&lt;u&gt;Bobbi ‚Librarian by Day‘ Newmann  &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;zum &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2010/07/round-5-of-library-day-in-the-life/ &quot;&gt;„&lt;u&gt;Library Day in the Life&lt;/u&gt;“ &lt;/a&gt;ausgerufen worden. Eine tolle Idee um den Bloglesern mal ein bisschen vom  Alltag einer Bibliothekarin am Goethe-Institut zu berichten. (Es machen übrigens mehr als 100 Bibliothekare bei dem Projekt mit und &lt;a href=&quot;http://librarydayinthelife.pbworks.com/Round-5%2C-July-26th%2C-2010&quot;&gt;&lt;u&gt;hier&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; finden Sie alle Links.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein heutiger Arbeitstag ist davon geprägt, dass ich morgen in Urlaub gehe und besteht daher aus einer Mischung von Vorfreude und Hektik. Aber der Reihe nach: der Tag fängt schon angenehm an, weil es in New York nicht mehr so heiß ist! Der gestrige Regen hat endlich Abkühlung gebracht. Am Samstag hatte das Goethe-Institut sich an der &lt;a href=&quot;http://www.newmuseum.org/events/462&quot;&gt;&lt;u&gt;Block Party des New Museums &lt;/u&gt;&lt;/a&gt; beteiligt und da war es so heiß, dass nicht viele gekommen sind. Wir hatten unseren Stand zusammen mit &lt;strong&gt;Gary Glazer &lt;/strong&gt;vom &lt;a href=&quot;http://www.alzpoetry.com&quot;&gt;&lt;u&gt;Alzheimer&#039;s Poetry Project &lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;Jeder der an den Stand kam, konnte ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Akrostichon&quot;&gt;&lt;u&gt;Akrostichon &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;schreiben – auf englisch und deutsch. Am Sonntag ging es weiter mit der Poesie: am Nachmittag fand im &lt;a href=&quot;http://www.bowerypoetry.com/&quot;&gt;&lt;u&gt;Bowery Poetry Club &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;ein Poetry Slam mit den deutschen Slammern &lt;strong&gt;Sebastian23&lt;/strong&gt;, &lt;a href=&quot;http://larsruppel.de&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Lars Ruppel &lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;  und &lt;strong&gt;Wolf Hogekamp &lt;/strong&gt;statt. Organisiert hatte das Ganze ebenfalls Gary Glazer, da zwei der Dichter mit ihm zusammen einen &lt;a href=&quot;http://www.alzpoetry.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;deutschen Ableger des Alzheimer Poetry Projects &lt;/u&gt;&lt;/a&gt; gegründet haben. Die drei deutschen Dichter nehmen am &lt;a href=&quot;http://nationalpoetryslam.com/&quot;&gt;&lt;u&gt;National Poetry Slam &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;in den USA teil und Gary hat für sie vorher eine Reihe von Auftritten in den USA organisiert. Wer es also gestern nicht in den Bowery Poetry Club geschafft hat, kann sie noch in anderen Städten sehen. (Die Orte sind über die Homepage von Lars zu finden). Nach der Veranstaltung haben wir dann alle Slammer und ihre – begeisterten! - Zuhörer noch ins ‚Wyoming Building‘, den Veranstaltungsort des Goethe-Instituts´, zu einem Umtrunk eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem ereignisreichen Wochenende ist heute die Nacharbeit (und Alltag) angesagt: der Veranstaltungsbericht muss in unsere Projektplanungssoftware eingetragen werden. Morgen gibt es eine Telefonkonferenz zu den Neuentwicklungen dieses Systems. Ich muss mich noch ein bisschen mit der Tagesordnung beschäftigen und hoffe, dass es nicht zu viel neues gibt, was ich dann noch an die Kollegen weitergeben muss. So kurz vor dem Urlaub… Am Freitag habe ich noch die Einladung zu einem Seminar im Herbst bekommen und muss mich noch um die Flugbuchung kümmern. Bei den Veranstaltungen, die die Bibliothek im Herbst organisiert, muss ich nur sicher stellen, dass alles läuft wie geplant. Meine Kollegin Edna, die für die Projektabeit zuständig ist, hat alles im Griff und die Vorbereitungen für unser Literaturfestival ‚&lt;strong&gt;New Literature from Europe&lt;/strong&gt;‘ im November sind up-to-date. Flug und Hotel für Jenny Erpenbeck, unsere deutsche Teilnehmerin, sind bestätigt. Mit meiner Kollegin Katherine spreche ich noch die Buchbestellung durch. Wenn wir jetzt bestellen, haben wir im September, wenn alle New Yorker wieder aus dem Urlaub zurück kommen, ein gutes Angebot an neuen Titeln. Die Herausgeber des Buchs „&lt;strong&gt;Best European Fiction&lt;/strong&gt;“ wollen eine Buchvorstellung bei uns machen. Super Idee, wir müssen nur noch schauen, wer mitmacht – und wer es mitfinanziert. Im August findet die deutsche Sitzung des &lt;a href=&quot;http://www.europeanbookclub.org&quot;&gt;&lt;u&gt;European Book Club &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;statt. Als Buch haben wir &quot;The Appointment&quot; („Heute wär ich mir lieber nicht begegnet“) von Herta Müller ausgesucht. Vor dem Urlaub will ich noch mal überprüfen, wie viele sich angemeldet haben. Bisher sind es 24 Personen – nicht schlecht. Auch die Anmeldungen für den &lt;strong&gt;deutschen Buchclub&lt;/strong&gt;, den wir im Herbst beginnen, laufen weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags um 12 habe ich einen Termin mit den Kollegen vom &lt;strong&gt;Pratt Institut&lt;/strong&gt;. Trotz Sommerpause für die Studenten sind die Dozenten hier und wir können an unserer gemeinsamen Projektidee weiterarbeiten. Wir planen gemeinsam ein ambitioniertes Projekt um die deutschen Spuren in New York besser sichtbar und zugänglicher zu machen. Seit Juni haben wir uns fast jede Woche getroffen und an dem Projektantrag gearbeitet. Es macht viel Spass mit den Kollegen und wir kommen gut voran. Bis Ende August haben wir hoffentlich alle Elemente des Antrags zusammen und dann können wir ihn einreichen. Ich habe bei den Recherchen auch schon viel über die deutschen Einflüsse in New York gelernt. Z.B. die faszinierende Geschichte des &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/slideshow/2010/07/16/nyregion/0718fountain_slideshow-3.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Heinrich-Heine-Brunnens in New York  &lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;Oder die Geschichte von Heinrich Steinweg, dem Begründer der &lt;a href=&quot;http://theboweryboys.blogspot.com/2009/10/steinway-and-sons-piano-men-and-queens.html &quot;&gt;&lt;u&gt;Steinway Klavierfabrik &lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Schreibtisch schicke ich noch die letzte Version der Projektbeschreibung an die Kollegen in München. Urlaub in Deutschland bedeutet auch immer die gute Gelegenheit mit den Kollegen der Zentralverwaltung einige Dinge vor Ort zu besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag ist zwar noch nicht vorbei, aber das soll es gewesen sein mit der Berichterstattung meines Tags als Bibliothekarin am Goethe-Institut New York. Schließlich muss meine Kollegin Edna jetzt noch den Blog übersetzen, damit wir – wie immer – eine zweisprachige Version einstellen können. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an sie für die schnellen und guten Übersetzungen. Jetzt bin ich ja erst drei Wochen weg. Ob ich zwischendurch Zeit für Blogeinträge finde weiss ich noch nicht. Auf alle Fälle wird es aber viel weniger als sonst. Ein bisschen Urlaub also auch für Edna : )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:20:14 +0200</pubDate>
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    <title>Bibliotheksalltag</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/302-Bibliotheksalltag.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Jetzt habe ich doch das Jubiläum verpasst: am 8. Juni feierte der Blog seinen zweiten Geburtstag! Zum Feiern hatte ich aber eh keine Zeit, da ich ja in Mexiko zu unserer Planungssitzung war. Und jetzt muss ich wieder aufholen, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat. Eine erfreuliche Meldung: Die &lt;strong&gt;Columbus Metropolitan Library&lt;/strong&gt; (Ohio) ist &lt;a href=&quot;http://www.libraryjournal.com/lj/home/883793-264/2010_library_of_the_year.html.csp &quot;&gt;&lt;u&gt;Bibliothek des Jahres&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; des &#039;Library Journal&#039;. Und eine nach vor besorgniserregende Meldung: die Gefahr der Budgetkürzungen, die der Bibliotheken in New York drohen, ist noch nicht ausgestanden. Die Brooklyn Library hat deswegen die Tradition der ‚sit-ins‘, aus den 60er Jahren wieder aufleben lassen und ein &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2010/06/14/nyregion/14shush.html&quot;&gt;&lt;u&gt;‚read-in‘&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;organisiert um gegen die anstehenden Kürzungen zu protestieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Deutschland ist die wirtschaftliche Lage nicht mehr so rosig, aber in der Diskussion auf den deutschen Mailinglisten macht sich das noch nicht bemerkbar. Wenn man mal davon absieht, dass die Empörung über die &lt;a href=&quot;http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/158-Universitaet-von-Californien-gegen-400-Prozent-Preissteigerung-von-Nature.html &quot;&gt;&lt;u&gt;steigenden Kosten von ‚Nature‘ &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;auf viel Empörung gestoßen ist. Und dem deutschen Berufsverband Information &amp;amp; Bibliothek war es eine Meldung wert, die &lt;a href=&quot;http://www.bib-info.de/verband/publikationen/aktuell.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=685&amp;cHash=27bfe05086 &quot;&gt;&lt;u&gt;Stadt Rosenheim nun 1000 ‚Buchpaten‘&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;hat, die den Bestandsaufbau durch Schenkungen unterstützen.  
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    <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:35:56 +0200</pubDate>
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    <title>Goethe plant die Zukunft</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/301-Goethe-plant-die-Zukunft.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Jedes Jahr treffen sich die Leiter der Goethe-Institute einer Region zu einer großen Planungsbesprechung. Nächste Woche ist es wieder soweit und ich werde zusammen mit meinen Kollegen eine Woche am Goethe-Institut Mexiko sein und dort über all das beraten, was der Bereich Information &amp;amp; Bibliothek zu der neuen Strategie, die das Goethe-Institut ab 2011 implementieren wird, beitragen kann. Ein großer Schwerpunkt wird in allen Arbeitsbereich bei den ‚social media‘ liegen und ich freue mich, dass gerade unsere Bibliothek hier eine Vorreiterrolle einnimmt. Der ‚Librarian in Residence‘-Blog ist mit über 49.000 Zugriffen einer der erfolgreichsten in der Goethe-Welt (wieder mal: herzlichen Dank an alle Leser!!). Nur der vom Goethe-Institut Kairo erstellte Blog&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cairolooks/&quot;&gt; &lt;u&gt;‚Cairo looks&lt;/u&gt;‘ &lt;/a&gt;hat noch mehr Zugriffe. Das zeigt mal wieder deutlich, wie sehr Bibliothekare (als Schreiber und Leser) bei den neuen Möglichkeiten des Internets und der social media die Nase vorn haben. Auch der zweite Blog der Bibliothek des Goethe-Instituts New York&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/current-writing/ &quot;&gt;&lt;u&gt; ‚Current Writing‘&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;bekommt stetig mehr Leser. Über 19.000 Zugriffe waren es im Mai und der Blog ist inzwischen auf Platz 5 der Goethe-Blogs. &lt;br /&gt;
Auch was eine andere Entwicklung der virtuellen Welt betrifft, will das Goethe-Institut New York eine Vorreiterrolle einnehmen. Wir planen in Zukunft auch elektronische Medien zur Ausleihe anzubieten. Viele Bibliotheken in Deutschland bieten das inzwischen ja auch an, aber für eine so kleine Bibliothek wie die unsere (mit 8.000 Medien insgesamt) ist das ein großer (und teurer) Schritt. Wir hoffen allerdings damit den traurigen Umstand, dass die Bibliothek des Goethe-Instituts New York die einzige Goethe-Bibliothek in den USA ist ein bisschen auszugleichen und denken, dass wir auch die Leiter der anderen Goethe-Institute hier im Land davon überzeugen können, dass eine virtuelle Bibliothek für ihre Besucher und Kunden besser ist als gar keine.&lt;br /&gt;
Ansonsten gibt es natürlich noch viele Ideen und Projekte, die wir in die Planung einbringen werden. Klar, dass darüber auch in diesem Blog berichtet wird. Und ansonsten: hasta la proxima semana!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 18:11:34 +0200</pubDate>
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    <title>Bibliotheksstrategien</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/294-Bibliotheksstrategien.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Letzte Woche war ich nicht in New York, daher gab’s auch keine neuen Blogeinträge. Und nun muss ich natürlich wieder aufholen. Nicht nur bei der Lektüre der Blogs, die ich abonniert habe, sondern… da war doch noch was… ach ja: alle anderen Bereiche meiner Arbeit : )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mal einen kleinen Einblick zu gewähren, was Bibliothekare am Goethe-Institut so alles machen: im Augenblick steht die Verabschiedung der neuen 3-Jahres-Strategie des Goethe-Instituts bevor. Jede Goethe-Region und jedes Goethe-Institut, jeder Abteilung und jeder Bereich ist im Augenblick damit beschäftigt sich zu überlegen, wie die mit dem Auswärtigen Amt (unserem Geldgeber) vereinbarten neuen Ziele auf regionaler und lokaler Ebene erfüllt werden können. Das bedeutet natürlich auch, dass wir unsere Planung nicht nur für 2011 überlegen müssen, sondern auch, dass wir perspektivisch die Planung bis 2014 bereits im Auge haben müssen. Ein ziemlich schwieriges Unterfangen, zumal wir in den USA bei dem abstürzenden Euro-Kurs eigentlich nur spekulieren können, wie viel Geld wir in Zukunft noch für unsere Bibliotheks- und Projektarbeit haben werden. Eines ist aber klar: das Goethe-Institut verstärkt sein Engagement bei Web 2.0 - und Blogs wie dieser wird es in Zukunft bestimmt noch mehr geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit sollte ich vielleicht mal erwähnen, dass der Blog im Juni 2010 seinen zweiten Geburtstag feiert. Und fast von Anfang ist er auf sehr viel Interesse gestoßen. Unter den ca fünfzig Blogs, die auf den weltweiten Seiten des Goethe-Instituts betrieben werden, nimmt der ‚Librarian in Residence‘-Blog kontinuierlich eine Position unter den ersten drei ein. An dieser Stelle daher mal ein großes &lt;strong&gt;Dankeschön &lt;/strong&gt;an alle Leser des Blogs!!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 22:56:11 +0200</pubDate>
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    <title>‚Transatlantische Impulse‘ in ‚Buch und Bibliothek‘ </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/274-Transatlantische-Impulse-in-Buch-und-Bibliothek.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Das Thema der Märzausgabe der deutschen Bibliotheksfachzeitschrift &lt;a href=&quot;http://http://www.b-u-b.de/Aktuell/intro.shtml&quot;&gt;‚&lt;u&gt;Buch und Bibliothek&lt;/u&gt;‘ &lt;/a&gt;wirft einen genaueren Blick auf ‚&lt;strong&gt;Transatlantische Impulse&lt;/strong&gt;‘. Bernd Schleh, der Redakteur von Buch und Bibliothek hatte mich gebeten, einen Übersichtsartikel zur Lage des Deutschen in den USA zu schreiben. ‚Die &lt;strong&gt;Konkurrenz wächst&lt;/strong&gt;‘ wählte die Redaktion als Titel. ‚Deutsche Sprache und Kultur verlieren in den USA an Bedeutung‘ erklärt der Untertitel. Der Artikel selbst differenziert natürlich sehr viel stärker. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2000 42,8 Millionen (15 Prozent) der US-Amerikaner angegeben, dass sie ganz oder teilweise deutscher Abstammung sind. Damit waren im Jahr 2000 nach wie die deutschen Wurzeln die am weitesten verbreitet. Immerhin 1,4, Millionen Amerikaner geben darüberhinaus an, dass sie zu Hause Deutsch sprechen. Doch die deutsche Kultur und Sprache spielt in den USA nicht unbedingt die Rolle, die diese Zahlen vermuten lassen. Nur ca. 400.000 amerikanische Schüler lernen Deutsch – bei insgesamt 53,8 Millionen Schülern in den USA eine relativ geringe Zahl, allerdings auch das prinzipiell geringe Interesse der Amerikaner am Fremdsprachenerwerb widerspeigelt. Denn Deutsch ist immerhin an dritter Stelle der Fremdsprachen, die an Schulen in den USA gelernt werden. Die Situation an den Hochschulen ist ähnlich: An 1200 Hochschulen wird Deutsch angeboten und ca. 0,6 Prozent aller Studenten lernen Deutsch. Damit steht auch an den Hochschulen an dritter Stelle der Fremdsprachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Bestände an Hochschulbibliotheken haben historisch einen hohen Stellenwert. Inzwischen sind es aber nur noch ca. 25 Universitätsbibliotheken, die systematisch und in größerem Umfang deutsche Bestände ausbauen. Bei öffentlichen Bibliotheken ist dagegen ein genereller Abwärtstrend zu beobachten. Der sinkende Bedarf nach deutschen Titeln hat über die Jahre zu einem geringeren Angebot geführt. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Indikator, an dem sich die schwierige Stellung von Fremdsprachen in den USA ablesen lässt, ist die Zahl der Übersetzungen: Nur drei Prozent der in den USA veröffentlichten Büchern sind Übersetzungen, davon sind drei Viertel Sachbücher, sodass es im Jahr 2004 nur 874 literarische Übersetzungen waren, die in den USA veröffentlicht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso wichtiger sind die verschiedenen Initiativen des Goethe-Instituts, die von der Werbung für Deutsch als Fremdsprach, der Partnerschulinitiative, dem German-American Partnership Program, dem Transatlantic Outreach Program bis zur Übersetzungsförderung reichen. Auch die Aktivitäten im Kontext der bibliothekarischen Kooperation von der Bereitstellung der Bibliothek am Goethe-Institut New York bis zu diesem Blog helfen den Dialog zwischen Deutschland und den USA am Leben zu erhalten und weiter zu stärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Der ausführliche Artikel ist im Heft 3/2010 der Zeitschrift &#039;Buch und Bibliothek&#039;, S. 214-217 nachzulesen. Der freie online-Zugriff auf den Artikel ist ca. sechs Monaten nach Erscheinen möglich.)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:16:04 +0200</pubDate>
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    <title>Willkommen in Ihrer neuen Goethe-Bibliothek!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/256-Willkommen-in-Ihrer-neuen-Goethe-Bibliothek!.html</link>
            <category>Bibliotheken in den USA / US Libraries </category>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Mit Blumen und Schokolade haben wir unsere ersten Kunden begrüßt, die gestern pünktlich um 14 Uhr in unseren neuen Räumlichkeiten eintrafen. Selbst das neue Ausleihprogramm hat (fast) ohne Probleme funktioniert. Nächste Woche kommen noch die Innenarchitekten um mit weiteren Designelementen zu verschönern. Bis dahin ist für uns aber bestimmt schon der Bibliotheksbetrieb wieder Alltag geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren übrigens nicht die einzige Bibliothek, die nach längerer Schließungszeit am 1. Februar wieder aufgemacht hat. Die &lt;a href=&quot;http://www.nypl.org/press/press-release/2010/02/01/new-york-public-library-celebrates-reopening-renovated-st-agnes-libra&quot;&gt;&lt;u&gt;St. Agnes Branch der New York Public Library &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;war über zwei Jahre wegen Renovierung geschlossen. Seit vorgestern sind auch dort die Tore wieder offen. Die offizielle Eröffnungsfeier der St. Agnes Branch findet am 11. Februar statt – und vielleicht können wir uns ja was für unsere eigene Eröffnungsparty, die vermutlich im März stattfinden wird, abschauen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:10:54 +0100</pubDate>
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    <title>Wiedereröffnung der Bibliothek - noch drei Tage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/255-Wiedereroeffnung-der-Bibliothek-noch-drei-Tage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Und heute? Die letzten Vorbereitungen an der Ausleihtheke, der Drucker funktioniert noch nicht richtig, aber wir sind bereit für den großen Tag. Und können uns langsam auch wieder anderen Sachen widmen. Zum Beispiel der Fortführung der Projektplanung 2010. Und der Berichterstattung für 2009. Und ich muss mir überlegen, worüber ich nächste Woche weiterblogge, wenn der Betrieb unserer Bibliothek endlich wieder Routine geworden ist… 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:15:49 +0100</pubDate>
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    <title>Wiedereröffnung der Bibliothek - noch vier Tage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/254-Wiedereroeffnung-der-Bibliothek-noch-vier-Tage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Heute war der Tag gekennzeichnet durch üben, üben, üben! Die Mitarbeiterinnen der Bibliothek haben alle Varianten durchgespielt, die es bei der Ausleihe geben kann: neue Benutzer anlegen, Benutzer hat seinen Ausweis verloren und erhält einen neuen, Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, Verlängerung übers Telefon, Vormerkung anlegen und löschen… Noch ist alles Training, aber das Ausleihvolumen hat wahrscheinlich schon den Umfang eines normalen Tages erreicht. Außerdem erhielten alle Mitarbeiter des Goethe-Instituts ihren neuen Ausweis und vielleicht leihen sie ja schon morgen aus, so dass wir in den Echtbetrieb gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist der e-mail newsletter mit der Ankündigung verschickt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist also alles vorbereitet. Aber wir müssen noch ein Regal umstellen, die dekorative Ausstattung durch die Innenarchitekten fehlt noch und vermutlich werden uns am Dienstag all die Kleinigkeiten überraschen, die wir übersehen haben. Dass unsere PCs heute Morgen plötzlich alle ganz langsam wurden und die Aufträge an die Netzwerkdrucker beim falschen Drucker landeten, wollen wir mal als kleine Störungen übersehen. Hauptsache das Internet funktioniert weiterhin, da sonst unser Katalog nicht einsehbar ist.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:48:57 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wiedereröffnung der Bibliothek - noch fünf Tage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/253-Wiedereroeffnung-der-Bibliothek-noch-fuenf-Tage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Zum Glück konnten wir unsere Schwierigkeiten mit unserem neuen Ausleihverbuchungssystem Allegro lösen. Mit einer Teamviewer Sitzung konnte sich der Betreuer direkt auf den PC an der Ausleihtheke begeben und das kleine Chaos, das ich bei den Anmeldungen angerichtet hatte, wieder in Ordnung bringen. Manchmal sind die technischen Möglichkeiten schon verblüffend. Allerdings nur wenn sie funktionieren. Und mein e-mail Zugang streikt gerade…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten haben wir nun an alle Bibliotheksnutzer einen Brief geschickt, dass die Bibliothek am 2. Februar wieder aufmacht, ein Informationsblatt wurde vorbereitet, das die Benutzer in die Hand bekommen, wenn sie nächsten Dienstag durch die Tür strömen und morgen wird auch über unseren e-mail newsletter die frohe Kunde in die Welt geschickt. Die Internet-PCs für die Benutzer und den Katalog wurden mit einer speziellen Software bestückt, die den Zugang für die Nutzer zugänglich macht, ohne dass ein Zugriff auf das Goethe-interne Netzwerk möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben also alles ganz gut im Griff. Bleibt zu hoffen, dass die Grippe, die sich langsam wieder in New York ausbreitet, nicht noch mehr Mitarbeiter lahmlegt...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:31:48 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wiedereröffnung der Bibliothek – noch sechs Tage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/252-Wiedereroeffnung-der-Bibliothek-noch-sechs-Tage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Natürlich kommt immer alles zusammen, wenn die Termine so kurz vor der Tür stehen. Heute haben wir uns intensiv mit dem neuen automatischen Ausleihsystem (Allegro) befasst, das wir ab 2. Februar einsetzen. Eigentlich alles ganz einfach, wenn bloß nicht die kleinen Schwierigkeiten alles wieder durcheinander bringen würden. Und so hat die einstündige Einarbeitung fast den ganzen Tag gedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem  haben wir die Ausschreibung für unser &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm&quot;&gt;‚&lt;u&gt;Librarian in Residence&lt;/u&gt;‘ &lt;/a&gt;Programm 2010 verlängert. Bis Ende Februar haben also alle deutschen Schulbibliothekare, die bisher gezögert haben, noch die Chance sich für dieses Programm zu bewerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Abschluss und Höhepunkt des Tages werde ich mich jetzt noch mit der Berichterstattung über unsere Projekte 2009 in unserer fabelhaften Projektplanungssoftware beschäftigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und morgen werden wir dann die letzten Geheimnisse von Allegro lüften…&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:22:59 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wiedereröffnung der Bibliothek – noch sieben Tage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/251-Wiedereroeffnung-der-Bibliothek-noch-sieben-Tage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Ab heute beginnt der Countdown zur Wiedereröffnung der Bibliothek! Nächsten Dienstag, am &lt;strong&gt;2. Februar um 14 Uhr&lt;/strong&gt; öffnet die Bibliothek nach neun Monaten Schließungszeit! In dieser Zeit haben wir eine – etwas schmerzhafte - aber leider unumgängliche Aussonderungsaktion vorgenommen. Unsere neuen Räumlichkeiten in der Spring Street in SoHo sind ja leider kleiner als unser schönes Haus an der Fifth Avenue. Nachdem klar war, was wir mitnehmen, haben wir alle verbleibenden Medien mit Barcodeetiketten versehen, um die automatische Ausleihe vorzubereiten. Im Kontext dieser Umstellung konnten wir endlich all unsere Medien in einem &lt;a href=&quot;http://swb.bsz-bw.de/DB=2.308/START_WELCOME/ADI_BIB=m+504225/&quot; title=&quot;online-Katalog&quot;&gt;&lt;u&gt;online-Katalog &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;auf unsere Homepage zugänglich machen. Und schließlich haben wir natürlich noch neue Medien gekauft und eingearbeitet, schließlich wollen wir unseren Kunden am 2. Februar auch etwas neues bieten können – außer veränderten Räumlichkeiten. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:06:49 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Benutzerumfrage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/243-Benutzerumfrage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Wie im Dezember mehrfach berichtet, haben wir – mit Hilfe von &lt;strong&gt;Marie Radford&lt;/strong&gt;, die als Dozentin an der Rutgers University arbeitet und außerdem als ‚Library Consultant‘ tätig ist - eine groß angelegte Benutzerumfrage durchgeführt. Nun liegen die Ergebnisse vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
418 Personen haben auf die Umfrage geantwortet, davon waren 50% bereits Mitglied in der Bibliothek und haben die Bibliothek im letzten Jahr besucht. 44% haben sich im letzten Jahr per e-mail oder Telefon mit einer Anfrage an das Goethe-Institut gewandt, 40% leben in Manhattan, 53% sind 46 Jahre oder älter und ca. die Hälfte haben muttersprachliche oder sehr gute Deutschkenntnisse. Besonders erfreulich ist, dass 68% angekreuzt haben, dass sie sicher oder sehr wahrscheinlich die Bibliothek an ihrem neuen Standort in der Spring Street besuchen werden. (Nur 4% haben gemeint, sie werden definitiv nicht zu unserem neuen Downtown Standort kommen werden.) Die Zusammenfassung dessen, was die Benutzer an unserer Bibliothek besonders schätzen ist keine große Überraschung: unsere Bestände (und dabei besonders die neuen Materialien), die freundlichen und hilfsbereiten Bibliotheksmitarbeiterinnen – und die ruhige und angenehme Atmosphäre in unserer Bibliothek in der Fifth Avenue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten gab es natürlich eine große Bandbreite an Ideen und Vorschlägen, was unsere Nutzer gerne in der Bibliothek künftig an Angebote und Dienstleistungen haben möchten. Eine Anregung, die wir auf alle Fälle aufgreifen wollen ist die mittelfristige Erweiterung unseres Bestands auf e-Materialien. Interessant war auch das substantielle Interesse an Sachbüchern, das in der Umfrage erkennbar wurde. Auch hier werden wir uns was überlegen. Ebenso werden wir künftig mehr Bücher für Kinder und Jugendliche anbieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wünsche können wir leider nicht umsetzen. So werden die Öffnungszeiten werden durch die Öffnungszeiten des Gebäudes eingeschränkt. Auch den vielfach geäußerten Wunsch nach mehr deutschen Filmen auf DVD können wir auf Grund der sehr komplizierten Copyrightprobleme, die die Bibliotheken der Goethe-Institute bei der Bereitstellung von Filmen beachten müssen, leider nicht erfüllen. Aber wir werden das als Anlass nehmen um mal eine ‚FAQ‘ Seite zu dem Thema auf unsere Homepage zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf alle Fälle gibt uns die Nutzerumfrage viele Anregungen und neue Ideen und es wird uns auch 2010 in der Bibliothek nicht langweilig werden…&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:50:32 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Countdown zur Neueröffnung</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/241-Countdown-zur-Neueroeffnung.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Happy New Year! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe alle Leser des Blogs sind gut ins neue Jahr gekommen und haben die regelmäßigen Blogeinträge nicht allzu sehr vermisst ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Umstellung, die die Arbeit in unserem ‚Loft‘ betrifft, ist sehr schnell wieder Alltag eingekehrt. Und die Vorbereitungen zur Wiedereröffnung der Bibliothek des Goethe-Instituts laufen auf Hochtouren.  Jeder, der so etwas mal mitgemacht hat, weiß, dass es dann plötzlich all die Details sind, die noch erledigt werden müssen, die den Prozess verlangsamen: ein Informationsblatt für die Nutzer muss erstellt werden, die neuen Benutzerausweise, die wir letztes Jahr bestellt hatten, haben leider noch die alte Adresse, die überklebt werden muss, nach all den Arbeiten mit der Katalogumstellung ist die Katalogisierung der neuen Medien etwas ins Hintertreffen geraten und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die wissen wollen, wie es aussehen wird, schon mal ein paar Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere neuen Arbeitsplätze...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:117 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/bibl72springx002copy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die neuen Arbeitsplätze am Goethe-Institut New York&lt;br /&gt;
(Foto: Katherine Lorimer)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die neue Bibliothek...&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:118 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/bibl72spring012copy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Bibliothek des Goethe-Instituts New York&lt;br /&gt;
(Foto: Katherine Lorimer)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:01:41 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Interview im Bulletin der New York Library Association</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/242-Interview-im-Bulletin-der-New-York-Library-Association.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    In der Herbstausgabe des Bulletins der New York Library Association (NYLA) ist ein &lt;a href=&quot;http://www.nyla.org/content/user_1/NYLA_Bulletin_Fall&#039;09.pdf&quot; title=&quot;NYLA Bulletin Fall 2009&quot;&gt;&lt;u&gt;Interview &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;mit mir erschienen. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich zusammen mit Jan-Pieter Barbian die Kollegen von NYLA in Albany, NY besucht hatte, fragte mich &lt;strong&gt;Michael Borges&lt;/strong&gt;, der Executive Director von NYLA, ob er ein Interview mit mir machen könnte über die ja doch eher ungewöhnliche Bibliothekslaufbahn der Goethe-Bibliothekare. Falls die Leser dieses Blogs auch etwas über das Goethe-Leben wissen wollen – vielleicht finden Sie in dem Interview ein paar Antworten. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:21:31 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Goethe on the move: Zwischenstation</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/237-Goethe-on-the-move-Zwischenstation.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Seit Montag sind wir nun in unserer Zwischenunterkunft angekommen, in der wir die nächsten Jahre verbringen werden: &lt;strong&gt;72 Spring Street, 11th floor&lt;/strong&gt;. Wir sind in einem schönen, großen, hellen ‚loft‘ mit eine tollen Aussicht auf SoHo (mein Blick geht z.B. direkt auf das &lt;a href=&quot;http://www.sohonyc.com/landmarks.html&quot; title=&quot;Little Singer Building&quot;&gt;&lt;u&gt;Little Singer Building, 561 Broadway&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;). Unsere Bibliotheksmedien haben auch alle wieder ihren Platz gefunden, aber da noch einige Nacharbeiten nötig sind, werden wir erst Ende Januar (endlich!) wieder für das Publikum öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin liegen dann auch die Ergebnisse unserer Nutzerumfrage vor. Wir sind natürlich sehr gespannt, was dabei raus kommt. Insgesamt haben 227 Personen an unserer online-Umfrage teilgenommen und über 100 haben ihre Antworten per Post zurückgeschickt. Das sollte uns eine gute Grundlage geben um unsere Medien- und Serviceangebot anzupassen – oder beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst mal ist Urlaub angesagt und bis Anfang Januar haben alle die Gelegenheit sich vom Umzug zu erholen und auf die vielen Projekte und Aktivitäten 2010 vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Lesern des Blogs wünsche ich schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:42:44 +0100</pubDate>
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    <title>Goethe on the move: Bibliotheksträume</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/235-Goethe-on-the-move-Bibliothekstraeume.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Für Bibliothekare ist es ja manchmal schwierig sich vorzustellen, was Kunden sich für die Bibliothek und in der Bibliothek so wünschen. Was Bibliothekare sich wünschen ist dagegen ziemlich klar: verantwortungsvolle und sensiblen Kunden, der in &lt;strong&gt;andächtiger Stille &lt;/strong&gt;vor sich hinarbeitet, wie es beispielsweise in diesem Video aufgezeigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;422&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RyDY0hiMZy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RyDY0hiMZy8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;422&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr verbreitet sich bei den Kunden der Wunsch nach einem &lt;strong&gt;Bibliothekscafé&lt;/strong&gt; (das wir in unserer neuen Unterkunft leider noch nicht anbieten können). Wie sehr sich Kunden das wünschen (und wie unsensibel die Bibliothekare ab und an darauf reagieren), kann man in diesem Video sehen. Ich weiß nicht, von wann diese Folge der Sesamstraße ist, aber vermutlich schon etwas älter. Heute würde Krümelmonster vermutlich gar nicht mehr nach Büchern fragen, sondern nur noch nach Keksen – und der Bibliothekar würde vermutlich höchstens noch nachfragen, ob es ein Kaffee dazu sein darf und ob er mit oder ohne Milch sein soll…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;422&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ZJlkplvYdgA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ZJlkplvYdgA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;422&quot; &gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante stellt dieses Musikvideo von 1985 vor. &lt;strong&gt;Kommunikation, Interaktion&lt;/strong&gt;, multikulturelle Benutzerschaft – alles mit drin., auch wenn die Bibliothek natürlich eher traditionell daher kommt. Da hat sich inzwischen doch einiges verändert. Innovativ dagegen: Tiere als neue Zielgruppe der Bibliothek. Warum eigentlich nicht? Wer sich wundert, warum ein Schimpanse in der Bibliothek ist – vermutlich ist es ein ‚service animal‘. Entgegen der gängigen Meinung, kann es sich dabei nämlich nicht nur um einen Hund handeln, sondern auch um Schimpansen, Enten, Ziegen und Zwergpferde. Die somit vermutlich auch alle Zugangsberechtigung zur Bibliothek hätten… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Yj_2LxY757I&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Yj_2LxY757I&quot;&gt;&lt;u&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Yj_2LxY757I&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hätten wir bei unserer Umfrage noch hinzufügen sollen, welche dieser drei Bibliotheksvisionen unsere Nutzer bevorzugen…&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:31:09 +0100</pubDate>
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    <title>Goethe on the move: Erinnerungen</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/236-Goethe-on-the-move-Erinnerungen.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    So ein Umzug ist ja auch immer das Signal für die große Wegwerfaktion. Seit Wochen stehen Säcke mit Altpapier in allen Fluren und alle alten Akten werden nochmal zur Hand genommen um über den Verbleib zu entscheiden. Eine gute Gelegenheit, in die Historie des Instituts zu blicken. Dabei bin ich auch auf eine alte Benutzerumfrage von 1994 gestoßen: Fast 70% der 240 Befragten studierten bzw. lernten Deutsch, 50% benutzten die Bibliothek weniger als einmal pro Woche, 40% besuchten andere Veranstaltungen des Instituts, 80% waren auch Mitglieder anderer Bibliotheken, 60% hatten einen Anfahrtsweg von 30-60 Minuten zur Bibliothek und 90% waren mit den Öffnungszeiten zufrieden. 80% fanden den Bestand an Übersetzungen ausreichend, 40 % benutzten vorzugsweise Bücher in deutsch. Die Nutzung der deutschen Literatur stand mit 30% ganz oben, gefolgt von Geschichte (18%) und Kunst (17%). Tages- und Wochenzeitungen wurden von 60% genutzt und 50% waren an den AV-Materialien interessiert. 89% gaben an, dass der Bestand der Bibliothek ihren Informationsbedarf erfüllt und 91% sagten, dass der Auskunftsdienst ihren Informationsbedarf deckt. 61% nutzten die Bibliothek aus privaten und 39% aus beruflichen/akademischen Gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird interessant zu sehen, wie die Resultate unserer Benutzerumfrage 15 Jahren später sein werden. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:11:36 +0100</pubDate>
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    <title>Goethe on the move: Benutzerumfrage</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/234-Goethe-on-the-move-Benutzerumfrage.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:110 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/72spring008copy.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;72 Spring St., 11. Stock, SoHo&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Goethe-Institut New York zieht um. Am 14. Dezember 2009 wird die Tür an der Fifth Avenue erstmal zugesperrt und wir ziehen mit Sack und Pack, Büchern und Büros nach SoHo. Unsere neue Adresse ist &lt;strong&gt;72 Spring Street&lt;/strong&gt;, zwischen Broadway und Lafayette, 11. Stock. Unser schönes Haus wird dann seiner Renovierung harren, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt, damit wir in ca. drei Jahren wieder auf die Upper East Side zurückziehen können.&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:111 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;73&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/72spring014copy.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Künftige Aussichten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Zeiten des Wandels bringen ja nicht nur viel Unruhe mit sich, sondern auch die Gelegenheit sich neu zu orientieren. Zu diesem Zweck haben wir eine große &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/deindex.htm&quot; title=&quot;GI New York Homepage&quot;&gt;&lt;u&gt;Benutzerumfrage&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; gestartet, die noch ein paar Tage auf unsere Webseite stehen wird. Der Rücklauf ist bisher schon sehr gut und wir sind natürlich total gespannt, was die Ergebnisse sein werden.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:55:01 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Europeana</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/148-Europeana.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Die Zentrale des Goethe-Instituts hat gerade einen Artikel online gestellt über &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/wis/bib/thm/vbb/de4400223.htm&quot;&gt;„&lt;u&gt;Die Europeana – Europa‘s kulturelles Online-Gedächtnis&lt;/u&gt;&quot;&lt;/a&gt;. Die Europeana war ja bekanntermaßen bereits kurz nach dem Start Ende 2008 auf Grund des großen Ansturms zusammengebrochen. Einen Monat später ging sie wieder online und man arbeitet bereits an der 1.0 Version, die im Sommer 2010 online gehen soll. Die im Augenblick bereit gestellten vier Millionen digitalen Bilder, Texte, Tonaufnahmen und Videos aus 1.000 europäischen Bibliotheken, Archiven und Museen sollen dann auf 10 Millionen erweitert werden. Vieles ist dabei noch nicht geklärt, was die Finanzierung, die Abstimmung der Copyrightbestimmungen in den einzelnen Staaten und auch die technischen Voraussetzungen betrifft. Der Ansturm auf die Datenbank, der zum Zusammenbruch geführt hat und die Datenbank gleichzeitig in die Schlagzeilen brachte, zeigte auf alle Fälle, dass das Interesse an dem Projekt ungeheuer groß ist. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 23:18:01 +0200</pubDate>
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    <category>europeana</category>

</item>
<item>
    <title>'Publishing in Exile' eine Ausstellung der Goethe-Instituts New York</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/146-Publishing-in-Exile-eine-Ausstellung-der-Goethe-Instituts-New-York.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
            <category>New York</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/librarian/archives/146-Publishing-in-Exile-eine-Ausstellung-der-Goethe-Instituts-New-York.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:90 --&gt;&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/librarian/uploads/pie.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Neben der bibliothekarischen Kontaktarbeit (wie z.B. dem ‚Librarian in Residence‘-Programm) organisiert die Bibliothek des Goethe-Institut New York auch andere Veranstaltungen, wie z.B. Lesungen oder Buchvorstellungen. Nächste Woche präsentieren wir jedoch ein Projekt, das in vieler Hinsicht über unsere normale Arbeit hinausgeht: zusammen mit dem Leo Baeck Institut haben wir eine Ausstellung organisiert zum Thema ‚&lt;strong&gt;Publishing in Exile – German Language Literature in the US in the 1940s&lt;/strong&gt;‘. Während es weithin bekannt ist, dass einige bekannte deutsche Schriftsteller, wie z.B. Thomas Mann und Bertolt Brecht während des Dritten Reichs ins Exil in die USA gegangen sind, ist es weit weniger bekannt, dass auch einige deutsche Verleger während dieser Zeit in die USA flüchten mussten - und dort weiterhin auf deutsch verlegt haben. Die Ausstellung eröffnet am 24. April und ist bis 28. Juni am &lt;strong&gt;Leo Baeck Institut &lt;/strong&gt;in New York zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich in der &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/prs/mif/36/de4370074.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Medieninfo des Goethe-Instituts&lt;/u&gt;, &lt;/a&gt;auf der Seite des &lt;a href=&quot;http://www.lbi.org/exhibitions.html&quot;&gt;&lt;u&gt;Leo Baeck Instituts &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und natürlich auf der Seite des &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/pie/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Goethe-Instituts New York&lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;Zu der Ausstellung wird auch ein Katalog erscheinen 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 18:35:22 +0200</pubDate>
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    <category>ausstellung</category>
<category>exhibition</category>
<category>goethe-institut new york</category>
<category>leo baeck institut</category>
<category>publishing in exile</category>

</item>
<item>
    <title>Die Bibliothek als ‚dritter Ort’</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/89-Die-Bibliothek-als-dritter-Ort.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/librarian/archives/89-Die-Bibliothek-als-dritter-Ort.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Dem Gebäude des Goethe-Instituts steht in den nächsten Jahren eine grundlegende Sanierung bevor. Der richtige Zeitpunkt um auch die Konzeption der Bibliothek mal wieder neu zu überdenken. In diesem Zusammenhang scheint mir die Idee einer &lt;strong&gt;Bibliothek als ‚dritter Ort’&lt;/strong&gt; sehr interessant und reizvoll. Es muss ja nicht gleich eine Bibliothek als Kunstprojekt sein, wie die Transformation des Lesesaals im Guggenheim, der im vorherigen Blog beschrieben wurde. Aber die dort eingesetzten Elemente von &lt;strong&gt;Kunst&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Design&lt;/strong&gt; spielen auch bei diesem Konzept eine wichtige Rolle. Auch dazu gab es übrigens bei der Konferenz der &lt;strong&gt;New York Library Association&lt;/strong&gt; einen sehr interessanten Vortrag. Wer mehr Anregungen zu dem Thema sucht, sei der &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kirchner.terry/library-as-a-third-place-nyla-2008-presentation?from=email&amp;type=share_slideshow&amp;subtype=slideshow&quot;&gt;Vortrag von &lt;strong&gt;Terry Kirchern&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Arezoo Moseni&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; empfohlen. In einer Reihe von Bildern von verschiedenen Zweigstellen der New York Public Library und der Columbia University wird sehr anschaulich dargestellt, wie so eine Bibliothek als ansprechender Lebensraum aussehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen interessanten Beitrag dazu ist das Kunstwerk &#039;Wondrous&#039; in der &lt;a href=&quot;http://www.library.pima.gov/locations/abbett/index.cfm&quot;&gt;Wheeler Taft Abbett Sr., Branch Library&lt;/a&gt; der Pima County Public Library. Bilder dazu finden sich im Blog der &lt;a href=&quot;http://www.alatechsource.org/blog/2008/11/stunning-library-art.html&quot;&gt;ALA TechSource&lt;/a&gt;  und bei  &lt;a href=&quot;http://tametheweb.com/2008/12/01/on-encouraging-the-heart-wondrous-artwork-at-the-library/&quot;&gt;Tame the Web&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:45:23 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/librarian/archives/89-guid.html</guid>
    <category>art</category>
<category>bibliothek als dritter ort</category>
<category>design</category>
<category>kunst</category>
<category>library as a third place</category>
<category>new york library association</category>

</item>
<item>
    <title>Studentenaustausch</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/93-Studentenaustausch.html</link>
            <category>Bibliotheks-ausbildung / Library Education</category>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
    <comments>http://blog.goethe.de/librarian/archives/93-Studentenaustausch.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    Letztes Jahr begannen die Goethe-Institute in den New York, Toronto, Montreal und Mexiko-Stadt ein Projekt unter dem Titel &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/lp/prj/iba/deindex.htm&quot;&gt;‚Internationalisierung der bibliothekarischen Ausbildung‘&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Es ging darum den Kollegen in Nordamerika die Entwicklungen bei der Bibliotheksausbildung im Kontext des &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bologna-Prozess&quot;&gt;Bologna-Prozess &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;nahezubringen. Dieses Jahr wurde die Initiative von New York und Toronto fortgesetzt. Toronto organisierte einen &lt;strong&gt;Austausch von Bibliotheksstudenten&lt;/strong&gt; in Toronto und Berlin. Die beiden Stipendiaten haben nun ihre &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/lp/prj/iba/kad/exc/deindex.htm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Berichte&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;  abgeliefert, der auf der Homepage des Projektes zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 17:38:47 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.goethe.de/librarian/archives/93-guid.html</guid>
    <category>bologna-prozess</category>
<category>studentenaustausch</category>

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    <title>Neuer Literatur Blog</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/121-Neuer-Literatur-Blog.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Das Goethe-Institut New York hat einen zweiten Blog ins Leben gerufen. Nach diesem, der sich dem Bereich der Bibliotheksarbeit widmet, gibt es nun noch einen, der alles bringt, was man im Kontext &lt;strong&gt;deutsche Literatur in den USA &lt;/strong&gt;wissen möchte: Veranstaltungshinweise, Buchempfehlungen, Möglichkeiten der Förderung von Übersetzungen etc. ‚&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/current-writing/&quot;&gt;&lt;u&gt;Current Writing in German&lt;/u&gt;‘&lt;/a&gt; existierte schon seit Jahren als Webseite, wurde aber nun in die zeitgemäßere Form eines Blogs überführt. Check it out!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:20:26 +0100</pubDate>
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    <category>literature</category>

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    <title>Librarian in Residence, II</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/122-Librarian-in-Residence,-II.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
            <category>Librarian in Residence</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Wer ganz zum Anfang dieses Blogs zurückgeht (oder ihn vielleicht von Anfang an gelesen hat) weiss, dass der Blog seinen Namen und seine Existenz dem ‚&lt;strong&gt;Librarian in Residence&lt;/strong&gt;‘ Programm verdankt, welches das Goethe-Institut New York 2008 mit dem Thema ‚&lt;strong&gt;Interkulturelle Bibliotheksarbeit&lt;/strong&gt;‘ begonnen hat. 2009 wird das Programm fortgeführt und seit letzter Woche ist die Ausschreibung für dieses Jahr bekannt gemacht worden. Das Thema dieses Jahr heißt ‚&lt;strong&gt;Lobbyarbeit&lt;/strong&gt;‘ (Advocacy). &lt;br /&gt;
Der eigentlich Anlass dieses Thema aufzunehmen war das Thema ‚&lt;strong&gt;Bibliotheken auf die Tagesordnung&lt;/strong&gt;‘ (Libraries on the Agenda) das &lt;strong&gt;Claudia Lux &lt;/strong&gt;zum Motto ihrer IFLA Präsidentschaft gewählt hatte. Durch die wirtschaftlichen Entwicklungen des letzten Jahres ist dieses Thema noch um einiges brisanter geworden. Bibliotheken verzeichnen Rekordumsatz und die Benutzerzahlen steigen stetig – auf der anderen Seite wissen viele von uns aus eigener Erfahrung, dass Politiker, Städte und sonstige Trägerorganisationen von Bibliotheken bei uns immer wieder gerne nach Einsparmöglichkeiten suchen. Lobbyarbeit ist in diesen Zeiten weniger eine Möglichkeit neue Gelder für neue Dienstleistungen locker zu machen, sondern stellt eher das Einmaleins der Überlebenssicherung dar. &lt;br /&gt;
Der Aufenthalt wird diesmal in New York und Washington sein und die Stipendiaten können am ‚Library Legislative Day‘ der American Library Association teilnehmen.&lt;br /&gt;
Deutsche Bibliothekare können bis Ende Februar 2009  noch die &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/lib/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Bewerbungsunterlagen&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; beim Goethe-Institut New York anfordern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 16:39:47 +0100</pubDate>
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    <category>librarian in residence</category>

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    <title>Studienreise zur Bibliotheksausbildung in Deutschland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/128-Studienreise-zur-Bibliotheksausbildung-in-Deutschland.html</link>
            <category>Bibliotheks-ausbildung / Library Education</category>
            <category>Goethe-Institut</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Als Fortsetzung oder vielleicht auch Hintergrund meiner letzten beiden Blogeinträge, wollte ich auch an dieser Stelle auf eine &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ins/us/ney/wis/sbi/stud/deindex.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Studienreise für Vertreter nordamerikanischer Bibliotheksausbildungsstätten&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;hinweisen, die das Goethe-Institut New York  organisiert. Hintergrund ist der Versuch, einen verstärkten Kontakt und Austausch zwischen deutschen und nordamerikanischen Bibliotheksausbildungsstätten zu initiieren. Sechs Vertreter von Ausbildungsstätten in den USA und Kanada werden die Gelegenheit haben, Ausbildungsstätten in Deutschland zu besuchen und mit möglichst vielen Vertretern deutscher Bibliotheksausbildungsstätten zu sprechen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Feb 2009 18:10:13 +0100</pubDate>
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    <category>bibliotheksausbildung</category>
<category>library education</category>

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    <title>Librarian in Residence 2009</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/143-Librarian-in-Residence-2009.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
            <category>Librarian in Residence</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Für das ‚&lt;strong&gt;Librarian in Residence&lt;/strong&gt;‘ Programm des Goethe-Instituts New York, das sich dieses Jahr dem Thema ‚Lobbyarbeit‘ widmet (ein Thema das von Tag zu Tag wichtiger wird) haben wir diesmal 26 Bewerbungen bekommen. Es war interessant all die Bewerbungen zu lesen und schwierig, zwei herauszufiltern. Zusammen mit &lt;strong&gt;Hella Klauser &lt;/strong&gt;von &lt;a href=&quot;http://www.bi-international.de/&quot;&gt;‚&lt;u&gt;Bibliothek &amp;amp; Information International&lt;/u&gt;‘ &lt;/a&gt;die das Projekt mitfinanzieren, haben wir uns entschieden &lt;strong&gt;Jan-Pieter Barbian&lt;/strong&gt;, den Direktor der &lt;a href=&quot;http://www.duisburg.de/micro/stadtbibliothek/index.php&quot;&gt;&lt;u&gt;Stadtbibliothek Duisburg &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;und &lt;strong&gt;Dr. Frank Simon-Ritz&lt;/strong&gt;, den Direktor der &lt;a href=&quot;http://www.uni-weimar.de/cms/index.php?id=339&quot;&gt;&lt;u&gt;Universitätsbibliothek Weimar &lt;/u&gt;&lt;/a&gt; einzuladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jan Pieter Barbian&lt;/strong&gt; beschreibt in seiner Bewerbung eine Situation und Motivation, die bestimmt auch amerikanischen Bibliothekaren bekannt vorkommt: „Trotz aller Innovationen und positiver Leistungszahlen stehen Öffentliche Bibliotheken gegenwärtig unter einem enormen Kostendruck. (…)Lobbyarbeit (wird) immer wichtiger. Sie muss in zwei Richtungen erfolgen: Zum einen müssen über die politischen Entscheidungsträger hinaus einflussreiche Kreise der Stadtgesellschaft (Industrie- und Handelskammern, Wirtschaftsunternehmen, Mittelstandvereinigungen und -betriebe, Banken, Rotary und Lions Clubs) vom Wert und der Leistungsfähigkeit der Öffentlichen Bibliotheken überzeugt werden. Zum anderen müssen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um die öffentlichen Gelder für Bibliotheken, die in den finanzschwachen Kommunen gekürzt werden, zumindest teilweise durch Drittmittel kompensieren zu können.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frank Simon-Ritz&lt;/strong&gt; ist seit 2003 Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen im Deutschen Bibliotheksverband und war mit beteiligt bei der Erstellung der Gesetzesvorlage zum &lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/wis/bib/thm/akt/de4038661.htm&quot;&gt;&lt;u&gt;Thüringer Bibliotheksgesetz &lt;/u&gt; &lt;/a&gt;. In Zukunft will er sich noch stärker in der bibliothekarischen Verbandsarbeit, auch auf Bundesebene, engagieren. Ihn interessieren besonders „die jeweils eigenen als auch möglicherweise gemeinsame Lobby-Aktivitäten der New Yorker Bibliotheken (gerade auch unter dem Aspekt des Fundraising).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, wenn die beiden im Herbst nach New York kommen und sind sicher, dass sie hier viele Anregungen bekommen, die hoffentlich nicht nur in Duisburg und Weimar zur praktischen Anwendung kommen, sondern auch anderen Bibliotheken in Deutschland als Anregung dienen können. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:21:10 +0200</pubDate>
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    <category>librarian in residence</category>

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    <title>Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/184-Ein-Tag-im-Leben-einer-Bibliothekarin.html</link>
            <category>Goethe-Institut</category>
            <category>New York</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Bobby Newmann&lt;/strong&gt;, ‚Librarian by Day‘ Blogger aus Chattahoochee Valley startete das &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2009/08/why-did-you-particpate-in-the-library-day-in-the-life-project/&quot;&gt;‚&lt;u&gt;Tag im Leben einer Bibliothekarin-Projekt &lt;/u&gt;. &lt;/a&gt;Tolle Idee. Was mache ich eigentlich so den ganzen Tag? Beispielsweise was war am Freitag, den 21.8. so alles los:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8:30 E-mails durchschauen – und löschen ( no surprise here). Besonders brennt mir auf den Nägeln die Zusammenstellung des Aufenthaltplans für unseren ersten ‚Librarian in Residence‘, Jan-Pieter Barbian aus Duisburg, der am 16. September hier eintrifft. Nur noch dreienhalb Wochen! Eine ganze Reihe von Terminen stehen zwar schon, aber es gibt natürlich immer wieder Änderungen. Fred Gitner von der Queens Library hat sich gemeldet (gerade noch rechtzeitig bevor er zur IFLA nach Mailand abreiste) und wir konnten den Termin mit Jim Neal von der Columbia University festklopfen. Also zwei Schritte weiter in der Planung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9:30 Eine kurze Besprechung mit meiner Kollegin Katherine Lorimer. Wir planen endlich die Einführung der automatischen Ausleihverbuchung (dass wir noch keine haben sollte man in so einem viel gelesenen Blog vielleicht gar nicht zugeben…). Und die Umstellung von OCLC auf den Südwestkatalog, der Voraussetzung dafür ist, läuft auch nicht ganz rund. Aber jetzt haben wir wenigstens mal einen Zeitplan erarbeitet. Schließlich sollte alles fertig sein, wenn wir in unsere neue Unterkunft umziehen. Unsere Institutsleiterin wird den Mietvertrag für unsere Zwischenunterkunft heute unterschreiben. In Zukunft (ab November?) wird die Bibliothek also in 72 Spring Street, 11. Stock, mitten im Herzen von SoHo zu finden sein. Vorteil: ein Starbucks zwei Häuser weiter. Nachteil: kein Metropolitan Museum mehr gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10:00 Jetzt geht’s los: die große Runde mit den Kollegen der anderen Abteilungen zur Verteilung der Gelder in der Region. Das Goethe-Institut New York ist ein Regionalinstitut und deswegen verantwortlich für die Verteilung der Gelder von Mexiko bis Kanada. Wer was kriegt? Kein Kommentar… Die Sitzung wird nach drei Stunden vertagt, weil die Verwaltung all die Zahlen die durch den Raum geflogen sind, in eine logische Ordnung bringen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Tagesordnungspunkt müßte eigentlich das Mittagessen sein, doch das fällt leider aus, weil auch noch ein paar Absprachen zu unserer Neuunterkunft nötig sind. Am Montag kommt der Architekt für die Spring Street und wir müssen ja wenigstens so ungefähr eine Vorstellung haben, was wir ihm sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 Ein Besuch beim French Institute/Alliance Francaise. Yann Carmona trägt zusammen mit mir (im Augenblick noch) die Hauptverantwortung für den &lt;a href=&quot;http://www.europeanbookclub.org&quot;&gt;&lt;u&gt;European Book Club &lt;/u&gt;&lt;/a&gt; . Europäische Zusammenarbeit macht immer viel Spaß, ist aber leider auch ein kleines bisschen anstrengender als andere Projekte. Außerdem haben in New York immer alle so viel zu tun, dass man eigentlich ein Mitglied in jeder Arbeitsgruppe haben muss, das alle anderen in den … tritt. Wir besprechen, was als nächstes zu tun ist. Ich schlage vor, dass wir jemanden suchen sollten, der als ‚Volunteer‘ bei der Bearbeitung der Webseite hilft (Irgendwer interessiert?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:30 Wieder zurück am Goethe-Institut (nachdem ich auf der Busfahrt entlang der Madison Avenue feststellen konnte, dass der Schlußverkauf noch voll im Gang ist. Hm, vielleicht ja eine Idee für’s Wochenende?) und zurück zu den Budgetzahlen. Inzwischen hat die Verwaltung alles geordnet und wir können nochmal drüber schauen. Sieht gar nicht so katastrophal aus. Danach wird nochmal der Faden der Diskussion über den Architektenentwurf für unsere Zwischenunterkunft aufgenommen. Ein radikaler Entwurf, bei dem zunächst mal alle schlucken müssen, bevor man sich langsam damit auseinandersetzt – oder sogar anfreundet. Warum nicht mal was völlig neues probieren? Bisher sitzen wir alle einzeln in unseren Büros auf sechs Etagen. In Zukunft sitzen wir sowieso alle zusammen in einem großen Raum. Dann kann man doch auch gleich versuchen, diesen Raum auch wirklich ganz offen zu halten. Mir gefällt an dem Entwurf natürlich, dass die Bibliothek so einen prominenten Platz in der Mitte einnimmt. Genauso hatte ich mir das vorgestellt. Super!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heh, es ist ja schon 19:00! Jetzt reicht es aber für heute. Schnell noch ein kurzer Abstecher nach gegenüber ins Museum. Noch läuft die Ausstellung zu &lt;a href=&quot;http://www.metmuseum.org/special/se_event.asp?OccurrenceId={E876B517-DB7F-400A-9810-38DAE7BDB5CA}&amp;HomePageLink=special_c2b&quot;&gt;&lt;u&gt;Afghanistan: The Hidden Treasures of the National Museum, Kabul&lt;/u&gt;.&lt;/a&gt; Jeder, der es noch schafft bis 20. September nach New York zu kommen, sollte sich das nicht entgehen lassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 21:28:42 +0200</pubDate>
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