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    <title>Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Schulbibliotheken/School Libraries</title>
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    <description>Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</description>
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    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 23:14:44 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - Schulbibliotheken/School Libraries - Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</title>
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    <title>Studienreise für Bibliothekare 2011: Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadtbücherei Frankfurt, Abschlußbericht</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/442-Studienreise-fuer-Bibliothekare-2011-Schulbibliothekarische-Arbeitsstelle-der-Stadtbuecherei-Frankfurt,-Abschlussbericht.html</link>
            <category>Schulbibliotheken/School Libraries</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Study Tour of School Librarians )</author>
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    &lt;em&gt;Von 15. bis 20. August nahm eine Gruppe von acht amerikanischen und kanadischen Schulbibliothekarinnen an einer Studienreise nach Deutschland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 19. August, besuchte die Gruppe die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadtbücherei Frankfurt. &lt;strong&gt;Stacy B. Rosenthal &lt;/strong&gt;von der Council Rock High School South in Holland, Pennsylvania beschreibt ihre Eindrücke: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Treffen mit der stellvertretenden Leiterin der sba, &lt;strong&gt;Frau Helga Hofmann&lt;/strong&gt;, war sehr aufschlussreich. Frau Hofmann, eine frühere Goethe-Institut „Librarian in Residence“, verbrachte im Herbst 2010 vier Wochen in verschiedenen Bibliotheken in Tallahassee und Orlando, Florida (und ein paar Urlaubstage in Miami).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann mit der Frage, welche Unterschiede wir zwischen den beiden Bibliothekssystemen während unseres Besuches feststellen konnten. Einer der Punkte, die wir aufbrachten, war zum Beispiel, die Verwendung von Holzregale in Nordamerika versus Metallregalen in Frankfurt. Oder die Tatsache, dass bei uns öffentliche Bibliotheken und Schulbibliotheken getrennte Institutionen sind, während in Frankfurt die Schulbibliotheken Teil der Städtischen Bücherei sind. Im Zuge dieser Zusammenarbeit übernimmt die städtische Bücherei sowohl die Katalogisierung und Bearbeitung der Bücher, als auch die Buchbestellungen für die Schulbibliotheken. Zudem werden die Materialien für das eLearning und diverse Datenbanken zur Verfügung gestellt. Und dann kommen von der städtischen Bücherei auch noch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die oftmals Eltern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes diskutierten wir verschiedene Angebote der Stadtbücherei. Die Bücherei hat acht bis zehn Mitarbeiterinnen, die ausschließlich für die Schulbibliotheken zuständig sind (allerdings sind nicht alle Vollzeitkräfte). Eines dieser Angebote soll Schülern etwa dabei helfen zu lernen, wie sie ein gutes Buch für ihre Schulbibliothek auswählen. Die Kinder erhalten dann 10 Euro, mit denen sie ein Buch in der Buchhandlung kaufen können. Ein in das Buch angebrachtes Etikett bestätigt, dass das Buch von einem Schüler ausgewählt wurde. Etwa 5 bis 10 Prozent des Bestandes werden so angeschafft, die restlichen 90 bis 95 Prozent der Titel sind auf den Lehrplan der Schule bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Programm über das wir sprachen und das die Kreativität der Schüler fördert, ist das Bilderbuchkino. Dazu werden Seiten aus Bilderbüchern auf einer Leinwand im Großformat projiziert und die Kinder zum Erzählen der Geschichte eingeladen. Letztlich diskutierten wir noch Multimedia-Kisten, die jeweils Materialen für verschiedene Unterrichtseinheiten beinhalten und für bis zu 6 Wochen ausgeliehen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  andere Idee, die ich auch in meiner Bibliothek übernehmen will, ist das Make-A-Wish Programm. Dabei sind die Schüler aktiv in den Aufbau der Titelsammlung an ihrer Schule eingebunden. Ich will auch unseren Schülern Gelegenheit geben, Vorschläge zu machen, und gleichzeitig zu lernen, wie wichtig es ist, in der eigenen Gemeinschaft auszuhelfen indem sie einen Spende an die &lt;a href=&quot;http://www.wish.org/&quot;&gt;&lt;u&gt;Make-A-Wish Stiftung &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerinnen und Lehrer, die in einer Schulbibliothek arbeiten wollen, können einen 8-wöchigen Trainingskurs an der Schulbibliothekarische Arbeitsstelle belegen. Dabei werden Grundlagen im Bibliothekswesen wie Sammlungsaufbau, das Aussortierung von Titeln, diverse Softwareprogramme und Datenbanken, Erstellung von Besucherprogrammen und Public Relations vermittelt. Die Universitätsausbildung für Bibliothekarinnen dauert drei Jahre. Eine Bibliotheks-Assistentin kann in einer Bibliothek angelernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch einige allgemeine Dinge über die sba erfahren. Die Arbeitsstelle wurde im Jahr 1974 gegründet und war ursprünglich eine gemeinsame Einrichtung der Städtischen Bücherei Frankfurt und der Schulbehörde. Heute untersteht sie ausschließlich der Städtischen Bücherei, arbeitet aber weiterhin eng mit der Schulbehörde zusammen. Aufgaben der sba sind, unter anderem, Standardisierungen zu erarbeiten, grundlegendes Wissen darüber zu vermitteln, wie man eine Bibliothek führt, nachhaltige Strukturen zu schaffen und die Schulbibliothekarinnen in ihrer Arbeit zu entlasten. Zweimal jährlich gibt die sba eine Empfehlungsliste von 1800 Büchern und anderer Medien für Grundschulen, die Unterstufe und Oberstufe heraus. Die Auswahl beinhaltet auch Titel für Spezialthemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir in Deutschland viele verschiedene Herangehensweisen und Initiativen im Bereich Schulbibliothek gesehen haben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:06:51 +0100</pubDate>
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    <title>Studienreise für Bibliothekare 2011: Besuch in der Stadtbücherei Frankfurt</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/441-Studienreise-fuer-Bibliothekare-2011-Besuch-in-der-Stadtbuecherei-Frankfurt.html</link>
            <category>Schulbibliotheken/School Libraries</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Study Tour of School Librarians )</author>
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    &lt;em&gt;Von 15. bis 20. August nahm eine Gruppe von acht amerikanischen und kanadischen Schulbibliothekarinnen an einer Studienreise nach Deutschland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 19. August, besuchte die Gruppe die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadtbücherei Frankfurt. &lt;strong&gt;Stacy B. Rosenthal &lt;/strong&gt;von der Council Rock High School South in Holland, Pennsylvania beschreibt ihre Eindrücke: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Besuch in der &lt;a href=&quot;http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2962&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=2374561&quot;&gt;&lt;u&gt;Zentralbibliothek &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;bot einen guten Vergleich zu unserem amerikanischen Bezirksbibliothekssystem. Zur Frankfurter Stadtbücherei gehören unter anderem die Zentralbibliothek, dreizehn Stadtteilbibliotheken und die Fahrbibliothek mit zwei Bücherbussen. An die 7000 Besucher kommen täglich in die öffentlichen Bibliotheken und 166.000 Nutzer aus dem größeren Einzugsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralbibliothek wurde im Jahr 2007 eröffnet und erstreckt sich über drei Etagen. Lagepläne im Leitsystem helfen bei der Orientierung. Im Erdgeschoß findet man Unterhaltungsmedien (Belletristik ist alphabetisch geordnet, nicht nach Genre; Zeitungen und Zeitschriften, DVDs und Audiobücher). Sachliteratur, auch auf CDs und DVDs, ist im nächsten Stockwerk untergebracht. Die verschiedenen Medienarten für bestimmte Themen sind dabei auf ein und demselben Regal zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Untergeschoß befindet sich die Musikbibliothek. Sie ist eine der größten ihrer Art in Deutschland. Die Zentralbibliothek ist in einer ehemaligen Bank untergebracht und im Untergeschoß kann man immer noch die Tür zum damaligen Safe sehen. Das ist wirklich toll!! Dieser Teil ist heute das „Safeland“ mit Internet-Terminals, Schreib-PCs mit Microsoft Office Programmen, einer deutschen Firmen-Datenbank und Multimedia-Stationen, wo man zum Beispiel CDs anhören kann. Es gibt auch ein Silent-Piano auf dem man, ohne die anderen Besucher zu stören, üben kann. Auf einem Konzertflügel sind zudem diverse Musikbücher ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich verfügt die Bibliothek noch über 50 PCs für ihre Besucher. Für jeweils 2 Stunden kann man das Internet nutzen. Ausdrucke und Kopien auf sieben zur Verfügung stehenden Maschinen kosten 10 Cents pro Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek hält viele Veranstaltungen, vor allem im multikulturellen Bereich, ab. Es gibt Angebote in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch. Vor unserem Besuch hieß VHS immer „Video Home System“ für mich. Jetzt bedeutet es Volkshochschule, oder Erwachsenenbildung. Das ist ein zusätzliches Angebot der Bibliotheken. Letztlich fand ich es noch interessant, dass einige Bibliothekarinnen ausschließlich in den oberen Stockwerken der Zentralbibliothek arbeiten, und drei Kolleginnen nur in der Musikbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:57:41 +0100</pubDate>
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    <title>Studienreise für Bibliothekare 2011: Bibliothek des Friedrich-Dessauer-Gymansiums</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/440-Studienreise-fuer-Bibliothekare-2011-Bibliothek-des-Friedrich-Dessauer-Gymansiums.html</link>
            <category>Schulbibliotheken/School Libraries</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Study Tour of School Librarians )</author>
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    &lt;em&gt;Von 15. bis 20. August nahm eine Gruppe von acht amerikanischen und kanadischen Schulbibliothekarinnen an einer Studienreise nach Deutschland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 19. August, besuchte die Gruppe die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadtbücherei Frankfurt. &lt;strong&gt;Stacy B. Rosenthal &lt;/strong&gt;von der Council Rock High School South in Holland, Pennsylvania beschreibt ihre Eindrücke: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Claudia Neitzel&lt;/strong&gt; empfing uns in ihrer Bibliothek am &lt;a href=&quot;http://fdg-ffm.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;Friedrich-Dessauer-Gymnasium&lt;/u&gt; &lt;/a&gt;. Die Bibliothek wird von knapp über 800 Schülern und Schülerinnen genutzt, die hauptsächlich von zwei Schulen, der Leibniz Schule und der Helene-Lange Schule, an das Gymnasium kommen. Die Sammlung besteht aus über 6000 Titeln und umfasst hauptsächlich Sachbücher. Zwanzig PCs stehen für Recherchen im Internet und im OPAC-Katalog zur Verfügung. Die Schule hat nur eine sehr kleine Auswahl an Belletristik, da dieses Gebiet von der öffentlichen Bücherei, die sich gleich nebenan befindet, abgedeckt wird. Während die Schüler und Schülerinnen die öffentliche Bücherei nutzen und dort auch entleihen dürfen, können Besucher der öffentlichen Bibliothek die Schulbibliothek zwar besuchen, dürfen aber keine Titel entlehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie Frau Marschhäuser an der Carl-von-Weinberg Schule, bestellt Frau Neitzel ihre Bücher von Listen, die teilweise mit Kommentaren von anderen Bibliotheken versehen sind. Weiters wählt sie Bücher aus, die ihr von Schülern und Lehrern empfohlen wurden. Genauso wie an meiner Schule und der Carl-von-Weinberg Schule stehen Datenbanken auf CD-ROMs zur Verfügung. Die Datenbanken sind ein Service der Stadtbücherei und somit für alle Schulen der Stadt gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler und Schülerinnen kommen mit 16 Jahren von anderen Schulen, wo sie die 5. bis 9. Klasse absolviert haben, für die letzten drei Schuljahre an das Friedrich-Dessauer Gymnasium (FDG). Sie wissen, dass bis zum Abitur viel Arbeit auf sie wartet und müssen vor der Aufnahme echten Willen zeigen, bis zum Abschluss durchzuhalten. Etwa hundert Schüler, die sich heuer am FDG angemeldet hatten, mussten abgewiesen werden. Deutsche Schüler können die Schulausbildung auf Wunsch auch nach der 9. oder 10. Klasse abschließen. Auf dem Lehrplan stehen dieselben Fächer wie in andere Sekundarschulen. Zusätzlich werden auch noch Kunsterziehung, Biologie (aber nicht Chemie) und Sport angeboten. Jeder muss Mathematik und Deutsch belegen. Ein naturgeschichtliches Fach kann abglegt werden, und man hat die Wahl zwischen Geschichte und Geografie. Es gibt täglich zehn Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten. Manche Einheiten dauern auch 90 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Punkte, die Frau Neitzel aufbrachte, fand ich besonders interessant. Zum Beispiel die Art und Weise wie ihre Arbeit evaluiert wird. Es erfolgt sowohl eine informelle Evaluierung durch die Schule als auch eine formelle durch der Leitung der städtischen Bücherei. Wie die meisten meiner amerikanischen Kolleginnen bin ich im Laufe meiner Karriere zu der Einsicht gelangt, dass Schuladministratoren oft einfach nicht genug über Schulbibliotheken und unsere Arbeit wissen, wenn sie uns beurteilen. Es wäre zwar einerseits gut, jemanden zu haben, der tatsächlich mit Bibliotheken vertraut ist, aber andererseits bin ich mir nicht sicher, ob eine Außenstehende wirklich jede einzelne Schule und deren Profil gut genug kennen kann, um sie auch entsprechend zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert fand ich auch, dass in Frankfurt in den Schulbibliotheken keine Mahngebühren für überfällige Bücher eingehoben werden, in den städtischen Büchereien aber sehr wohl. Die meisten Bibliotheken an amerikanischen Sekundarschulen verrechnen eine Mahngebühr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat Frau Neitzel noch einige interessante Programme vorgestellt. So lädt sie zum Beispiel immer wieder Autoren zu einem Besuch an die Schule ein. Das haben wir in der Vergangenheit auch schon gemacht, und wollen es auch in Zukunft wieder tun. Sie hatte auch eine Aktion mit dem Titel „Was ist Ihr Lieblingsbuch?“  Dabei fragte sie die Lehrer und Lehrerinnen nach ihren Lieblingsbüchern und machte daraus ein Quiz für das sie Fotos der Lehrer und der Buchumschläge verwendete. Wir hatten eine ähnliche Public Relations Aktion an unserer Schule, aber mir gefällt das interaktive Element hier. Aktivitäten wie diese hat die Stadtbücherei unter dem Titel „sba-Curriculum“ zusammengefasst und als Loseblattsammlung herausgegeben. Das sba-Curriculum enthält viele Beschreibungen von möglichen &lt;a href=&quot;http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2962&amp;_ffmpar[_id_inhalt]=3411945&quot;&gt;&lt;u&gt;Aktivitäten für Schulbibliothekarinnen für die Jahrgangsstufen 1-10&lt;/u&gt;.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aktivität, die Frau Neitzel mit ihren Schülern macht, hat uns besonders gut gefallen: Die Bibliothekseinführung. Dazu kommen die Gymnasiasten mit einem Tutor zu einer 90-minütigen Einführung in die Bibliothek. (Die meisten Tutoren sind auch Lehrer.) Die Schüler werden in Kleingruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat 45 Minuten Zeit, eine der folgenden Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Titel findet man hier? &lt;br /&gt;
2. Wie funktioniert die Ausleihe?&lt;br /&gt;
3. Wie findet man etwas auf einem Regal? (Wie sind die Bücher sortiert? Wie sehen die Signaturen auf den Rückenschildern aus?)&lt;br /&gt;
4. In welchen Fällen soll man in den Datenbanken und wann im Internet nach Informationen suchen? (Datenbanken versus Google)&lt;br /&gt;
5. Suchen, Finden, Zitieren&lt;br /&gt;
(Wie verwendet man ein Inhaltsverzeichnis oder einen Appendix. Wie zitiert man in einem Text richtig?)&lt;br /&gt;
6.Von wem kommt die Information? Ist die Quelle aussagekräftig und glaubwürdig? Ist der Autor/die Autorin auf dem Gebiet als Autorität anerkannt? Ist der Text authentisch? &lt;br /&gt;
&lt;Auf welche Art und Weise kann man Antworten auf obenstehende Fragen finden?&gt;&lt;br /&gt;
7.Online und eLearning (elektronisches Lernen) – dies führt die Schüler zu Quellen außerhalb der Bibliothek hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Gruppen präsentieren dann ihre Antworten ihren Kolleginnen. Frau Neitzel fügt alles hinzu, das von den Schülern nicht berücksichtigt wurde. Diese Einführung hat uns allen wirklich sehr gut gefallen, vor allem weil es die aktive Teilnahme der Schüler erfordert, und weniger ein Vortrag der Bibliothekarin ist. Ich werde versuchen, Frau Neitzels Unterlagen für meine amerikanischen und kanadischen Kolleginnen ins Englische zu übersetzen, damit wir sie in unseren Bibliotheken verwenden können. Diese Veranstaltung ist seit unserem Besuch ein beliebtes Thema unter den Teilnehmerinnen der Studienreise!!!!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:20:46 +0100</pubDate>
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