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    <title>Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - e-books</title>
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    <description>Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</description>
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    <pubDate>Mon, 02 May 2011 13:01:33 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Librarian in Residence – Goethe-Institut New York - e-books - Neuigkeiten über deutsche und amerikanische Bibliotheken – News about German and American Libraries</title>
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    <title>Das Kindle bewegt sich – Richtung Deutschland</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/396-Das-Kindle-bewegt-sich-Richtung-Deutschland.html</link>
            <category>e-books</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=1553059&amp;highlight=&quot;&gt;&lt;u&gt;Amazon &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;hat bekannt gegeben  dass es nun auch eine große Auswahl von deutschen Büchern für das Kindle geben wird. „650.000 Titel inklusive 71 der 100 Spiegel Bestseller“ steht in der Pressemeldung. Diese merkwürdige Herausstellung der Spiegel-Bestseller wird ergänzt durch die Mitteilung, dass tausende von Klassikern und im Eigenverlag erschienene Titel bei Amazon.de für das Kindle bereit stehen. In der Presseerklärung steht natürlich nicht, warum erst jetzt die deutsche Kindle Ausgabe rauskommt, aber die oben genannten Umstände weisen meiner Meinung nach darauf hin, dass Amazon dieselben Probleme hat, die wir bei der geplanten Einführung von e-books für unsere Bibliothek haben: es ist immer noch nicht eine ‚kritische Masse‘ an e-books verfügbar in Deutschland. Ob die Nachfrage größer wird, wenn das Angebot größer wird – die Reaktion auf die Einführung des deutschen Kindle wird bestimmt interessante Erkenntnisse dazu bringen. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:40:12 +0200</pubDate>
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    <title>Das „Kindle“ bewegt sich – Richtung Bibliotheken </title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/395-Das-Kindle-bewegt-sich-Richtung-Bibliotheken.html</link>
            <category>e-books</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Ende letzter Woche kam die Meldung von &lt;a href=&quot;http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&amp;p=irol-newsArticle&amp;ID=1552678&amp;highlight=&quot;&gt;&lt;u&gt;Amazon  &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, dass man bald auf dem Kindle in den USA auch Bibliotheksbücher lesen kann. Die Nutzer von 11.000 öffentliche Bibliotheken können noch im Laufe des Jahres 2011 ihre ausgeliehenen e-books auch auf dem Kindle lesen. Das Kindle zieht dadurch mit Anbietern wie Nook (Barnes&amp;Noble) und dem Sony-e-reader gleich, die das Herunterladen von Bibliotheksbüchern schon länger erlauben. 72% aller amerikanischen Bibliotheken bieten inzwischen e-books an und 5% der Amerikaner haben einen e-book-reader. Der Umstand, dass man nur die bei Amazon gekauften Bücher auf dem Kindle lesen kann, hat zu viel Frustration geführt. Die Nachricht, dass Amazon mit diesem Schritt auf die Bedürfnisse der Bibliotheksnutzer eingeht, wurde in der Presse (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2011/04/21/technology/21amazon.html?_r=1&amp;src=me &quot;&gt;&lt;u&gt;New York Times&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2011/apr/21/kindle-borrow-ebooks-libraries-amazon &quot;&gt;&lt;u&gt;Guardian&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;) und in den Bibliotheksblogs natürlich positiv kommentiert – zumal nach den jüngst bekannt gewordenen Einschränkungen, die manche Verlagen den Bibliotheken bei der Ausleihe von e-books auferlegen wollen. Manche Blogger, z.B. &lt;a href=&quot;http://librarianbyday.net/2011/04/20/some-questions-for-overdrive-and-amazon-about-the-kindle-lending-library/ &quot;&gt;&lt;u&gt;Bobbi „Librarian by Day“ Newman &lt;/u&gt;&lt;/a&gt;scheinen dem großzügigen Angebot noch nicht ganz zu trauen. Bedeutet das, dass die entsprechenden Titel von den Bibliotheken auch bei Amazon gekauft werden müssen? Welche Daten wird Amazon über die Nutzung der Titel auf dem Kindle erhalten? &lt;br /&gt;
Im Augenblick ist das genaue Datum, wann diese Nutzung möglich sein wird, noch nicht bekannt gegeben , aber es  wird vor der Einführung bestimmt noch viele Fragen zu klären geben. &lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 17:46:39 +0200</pubDate>
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    <title>Sind  Apps die Zukunft des e-books?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/librarian/archives/390-Sind-Apps-die-Zukunft-des-e-books.html</link>
            <category>e-books</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brigitte Doellgast)</author>
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    Das &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/434112/&quot;&gt;&lt;u&gt;Börsenblatt &lt;/u&gt; &lt;/a&gt;berichtet dass auf der Jugendbuchmesse in Bologna auch über e-books diskutiert wurde. In Sachen Kinderbüchern ist man sich offensichtlich einig: Apps sind hier zukunftsträchtiger als e-books. Allerdings sind Apps eher im 3-4 Euro Bereich und damit weit unter den Kosten vieler Bilderbuchtitel. Ein professionell erstellte App wiederum kostet 20.000 bis 30.000 Euro, das muss erstmal wieder eingespielt werden. Die Pixi-Apps des Carlsen Verlags wurden in den letzten drei Monaten über 20.000 mal verkauft. Das Geschäftsmodell scheint sich also zu lohnen.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:25:09 +0200</pubDate>
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