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    <title>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</title>
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        <title>RSS: Bibliotheken für Kinder und Jugendliche - </title>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/104-guid.html">
    <title>Bibliotheken als Bildungspartner von klein auf</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/104-Bibliotheken-als-Bildungspartner-von-klein-auf.html</link>
    <description>
    Unter dieser Überschrift stellt Günter Pflaum, stellvertretender Leiter des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz, überzeugend dar, warum eine aktive und systematische Unterstützung der Sprach- und Leseförderung von klein auf die Kernaufgabe aller Öffentlichen Bibliotheken sein sollte und warum sie besonders dafür geeignet sind.  Außerdem stellt er das Stufenprogramm zur Sprach- und Leseförderung für Kinder und Jugendliche im Alter von 0-16 Jahren vor, das vom Landesbibliothekszentrum im Bundesland Rheinland-Pfalz entwickelt wurde und den Bibliotheken fertige Materialien bereitstellt, damit diese auch mit geringen personellen Möglichkeiten Leseförderungsaktivitäten in ihrer Bibliothek anbieten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Ankündigung beenden wir den Webblog, der unter dem Thema „Bibliotheken für Kinder und Jugendliche“ Projekte und Angebote aus Deutschland und Lettland vorstellte. Alle Artikel und Informationen sind auf der Website des Goethe-Instituts Riga unter &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/lasit&quot;&gt;www.goethe.de/lasit&lt;/a&gt; und &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/lesen&quot;&gt;www.goethe.de/lesen&lt;/a&gt; zu finden.  Dort erhält man einen Überblick über die Vielfalt der Leseförderungsprogramme und Angebote für Jugendliche in Deutschland und Lettland. Das Goethe-Institut Riga wird dort auch weiterhin Artikel über neue Aktionen veröffentlichen. Machen Sie uns Vorschläge über wichtige Themen oder schreiben Sie über Ihre Aktivitäten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/lef/de9470818.htm&quot;&gt;Artikel &quot;Bibliotheken als Bildungspartner von klein auf&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Team Information &amp;amp; Bibliothek im Goethe-Institut Riga&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-06-19T07:58:11Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/103-guid.html">
    <title>„DaddelBIB“ und MultimediaSpielwiese – Bibliotheken als Vermittler im Dschungel der elektronischen Spiele</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/103-DaddelBIB-und-MultimediaSpielwiese-Bibliotheken-als-Vermittler-im-Dschungel-der-elektronischen-Spiele.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:77 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;69&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/blognr58MultiMediaSpielWiese_i.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;© Stadtbibliothek Hamburg&quot; alt=&quot;© Stadtbibliothek Hamburg&quot; /&gt;Die Bibliotheken in Bremen und Neukirchen-Vluyn haben ihre Rolle als Vermittler von Medienkompetenz auch auf Computer- und Konsolenspiele ausgedehnt und bieten in ihren Kinder- und Jugendbereichen nicht nur elektronische Spiele zur Ausleihe an, sondern  auch die Möglichkeit, während der Öffnungszeiten unter fachlicher Betreuung Spiele zu testen, miteinander zu spielen und sich über Spiele zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl bei der &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.stadtbibliothek-bremen.de/Angebote-vor-Ort-Fuer-Jugendliche-Multimediaspielwiese.html&quot;&gt;„MultimediaSpielwiese“&lt;/a&gt; der Stadtbibliothek Bremen als auch beim Projekt &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.stadtbuecherei-neukirchen-vluyn.de/pages/de/33.html&amp;mid=kegg778chti5h8l9n761soss66&amp;width=1440&amp;height=730&quot;&gt;„daddelBIB“&lt;/a&gt; in Neukirchen-Vluyn stehen vor Ort mehrere Computer mit einem nach Altersstufen gestaffelten Angebot mit Computerspielen und Lernsoftware zur Verfügung. Der wichtigste Aspekt ist jedoch, dass die Spiele nicht nur von einem Medienpädagogen nach Qualitätsgesichtspunkten ausgewählt werden, sondern dass dieser auch die Kinder und Jugendlichen während der Öffnungszeiten beim Testen und Spielen betreut und Pädagogen und Eltern berät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einführung in den Umgang mit Videospielen gehört auch die Beachtung des Jugendschutzes, regelmäßige Bildschirmpausen und feste Regeln des Fair Play. Es werden verschiedene, nach dem Alter der Spieler gestaffelte Spielgruppen angeboten, aber auch eine reine Mädchengruppe und eine Spiele-Tester-Gruppe mit Jugendlichen ab zwölf Jahren, die dabei lernen Computerspiele nach bestimmten Kriterien kritisch zu betrachten. &lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-06-08T10:52:09Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/102-guid.html">
    <title>Gaming in Bibliothek - Schüler lernen mit „Kodu“.</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/102-Gaming-in-Bibliothek-Schueler-lernen-mit-Kodu..html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:74 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/gaming_gulbene_rauza_IMG_0954.jpg&quot; title=&quot;Mitarbeiterin der Bibliothek Gulbene erläutert den Schülern Kodu&quot; alt=&quot;Mitarbeiterin der Bibliothek Gulbene erläutert den Schülern Kodu&quot; /&gt;Es ist kein Geheimnis, dass Kinder und Jugendliche ihre Freizeit unglaublich gern mit Computerspielen verbringen. Warum soll man Kindern etwas verbieten, was ihnen wirklich Spaß macht? Es gibt keinen eindeutigen Grund zur Annahme, dass Computerspiele nützlich oder im Gegenteil schädlich sind. Allerdings gilt es als bewiesen, dass die richtigen Computer(lern)spiele die Entwicklung der Kinder fördern, sie zum Lernen motivieren, ihr Selbstbewusstsein stärken und ihnen helfen neue Fertigkeiten zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig das Interesse der Kinder an klugen Spielen zu wecken und sie nicht einfach primitive und gewalttätige Spiele spielen zu lassen. Und wenn die Kinder und Jugendlichen bei einem Spiel etwas selbst kreieren können, dann kann dieser Prozess nicht nur kreativ, sondern auch äußerst spannend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fortsetzung einer erfolgreichen Tradition und bereits zum dritten Mal als Teilnehmer an einer kreativen Net-Safe Veranstaltung für Sicherheit im Internet in Bibliotheken 2012, hat die Bibliothek Gulbene einen Wettbewerb für Jugendliche von der 7. – 9. Klasse veranstaltet, bei dem diese dazu aufgefordert wurden in Mannschaften zu lernen, wie man selbst ein Spiel im digitalen Format erstellt. So wurde ein qualitativer und inhaltsreicher Wettbewerb auf Landkreisebene angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bot den Jugendlichen die Möglichkeit ihre Freizeit sinnvoll zu nutzen, förderte ihre Fähigkeit zur Teamarbeit, richtete sich an ihre Kreativität und vor allem erwarben sie die Fähigkeit Spiele selber zu entwickeln. Wir freuen uns über die rege Teilnahme der Schulen im Landkreis, insgesamt nahmen zehn Mannschaften aus dem ganzen Landkreis teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Runde des Wettbewerbs fand am 27. Januar in der Bibliothek Gulbene ein Brettspielturnier statt. Als Sieger ging die Mannschaft „Knaģīši“ aus der Grundschule in Dauksti hervor. Das Brettspielturnier hatte den Sinn die Mannschaften mit den Grundregeln des Entwerfens von Spielen vertraut zu machen, das Nachdenken anzuregen, ihre Kreativität zu wecken und den Mannschaftsgeist zu stärken.&lt;br /&gt;
Vor dem Erstellen des digitalen Spieles sollten die Mannschaften zunächst ein Spielszenario im traditionellen Sinne erstellen, wobei jedoch nicht vergessen werden durfte, dass das Spiel später auf dem Computer gespielt werden sollte. In dieser Runde des Wettbewerbs wurde das Szenario der Mannschaft „DiGi“ aus der Mittelschule in Gulbene als Sieger ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:75 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/gulbene_gaming_rauza_IMG_1370_i.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Damit die Mannschaften eine Vorstellung davon bekamen, was die Hauptaufgabe des Wettbewerbs war und wie man ein digitales Spiel selber erstellen kann, fuhren die Mitarbeiterinnen der Bibliothek Gulbene zu den Mannschaften. Den Mannschaften wurde die Seite kodugamelab.com vorgestellt, auf der man Spiele erstellen kann und deren Benutzung Anita, Bibliothekarin der Bibliothek Gulbene, am 22. und 23. November 2011 in dem Workshop &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/bfj/de8826266.htm&quot;&gt;„Creative Gaming: Kreative Verwendung von Computerspielen in der Bibliothek“&lt;/a&gt; erlernt hatte, welchen das Goethe-Institut zusammen mit der LBB (Lettischer Bibliotheksverband, Anm. d. Ü.), LNB (Lettische Nationalbibliothek, Anm. d. Ü.) und des Lehrstuhls für Informations- und Bibliotheksstudien der sozialwissenschaftlichen Fakultät der LU (Lettischen Universität, Anm. d. Ü.) organisiert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seminare fanden in den Schulen/Bibliotheken vor Ort statt und es wurden die Ressourcen des Regionalen Lernzentrums der Bibliothek Gulbene benutzt: Laptops, ein Projektor, eine Leinwand und die Lektorin, eine Bibliothekarin, die an jedem Veranstaltungsort die Teilnehmer etwa 1,5 Stunden lang mit der Internetseite zum Erstellen der Spiele vertraut machte. Am Ende des Seminars übergab die Moderatorin auf Grundlage eines Abgabe-Annahmeprotokolls den Mannschaften je einen Laptop mit den entsprechenden Programmen zum Erstellen von Spielen für die Dauer des Wettbewerbs. So war sichergestellt, dass alle Mannschaften die gleichen technischen Voraussetzungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaften waren sehr interessiert und probierten die angebotenen Möglichkeiten aus. Natürlich gaben sie nach dem Erstellen ihres geplanten Spieles zu, dass dies gar nicht so einfach ist, dass man viel Zeit und Geduld braucht. Aber trotzdem waren die Schüler sehr zufrieden mit ihren Leistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:76 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;120&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/gulbene_gaming_rauzaIMG_1354_i.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Zur Abschlussveranstaltung am 9. März 2012 erschienen alle zehn Mannschaften und ihre Moderatoren in der Bibliothek Gulbene, um ihre Spiele allen Anwesenden und der Jury vorzustellen. Es wurde sowohl der Entstehungsprozess des Spiels gezeigt als auch ein bisschen „gespielt“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den dritten Platz erkämpften sich die Mannschaft Kursori und ihre Moderatorin Dace Dzērve aus der Bibliothek Litene, den zweiten Platz die Mannschaft Knaģīši aus der Grundschule Dauksti und ihre Moderatorin Anda Pelsa und den ersten Platz errangen die aktiven Mädchen aus Galgauska, die Mannschaft Klikšķi und ihre Moderatorin Aiga Vagule, mit einer überzeugenden Mehrheit der Jury. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www2.goethe.de/ins/lv/rig/creativegaming/Dators van der Klikskis1111, by Klikski.kodu&quot;&gt;Spiel der Manschaft Klikšķi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Um dieses Spiel zu spielen, benötigen Sie &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&amp;id=10056&quot;&gt;Microsoft Kodu&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind sehr froh, dass die Jugendlichen bei diesem Wettbewerb neue Fertigkeiten erworben haben, die sie sowohl in der Schule als auch in ihrer Freizeit anwenden können. Schon während der Präsentationen berichteten viele Mannschaften, dass sie ihr selbsterstelltes Spiel ihren Mitschülern und auch Lehrern zum Ausprobieren gegeben hatten, um neue Tipps zu erhalten, wie sie ihr Spiel noch verbessern konnten. &lt;br /&gt;
Es soll noch erwähnt werden, dass die Kinder, die gelernt haben selber Spiele zu erstellen und ihr erstes eigenes Computerspiel im Rahmen der E-Kompetenzwoche 2012 entwickelt haben, ihr Wissen an andere Interessierte weitergegeben und Schulungen für Kinder und Erwachsene angeboten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=p3rCVnt4OX0&amp;feature=youtu.be&quot;&gt;Ein kurzer Einblick in den Wettbewerb&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solvita Lībere, Anita Rauza, Sabīne Jefimova&lt;br /&gt;
Bibliothek Gulbene&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-06-04T10:11:59Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/101-guid.html">
    <title> Wie würden Jugendliche ihren Bereich in der Bibliothek gestalten?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/101-Wie-wuerden-Jugendliche-ihren-Bereich-in-der-Bibliothek-gestalten.html</link>
    <description>
    &lt;a class=&quot;gi-galerie&quot; href=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/galerieb.xml&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fragten sich die Kolleginnen in der Stadtbücherei Backnang (bei Stuttgart), als sie die 50 Quadratmeter große Jugendecke renovieren wollten und holten sich die Jugendlichen selbst als Ratgeber in die Bibliothek. Schüler einer 12. Klasse des Backnanger Gymnasiums beteiligten sich unter Leitung einer Lehrerin an den Entwürfen und aus den verschiedenen Vorschlägen der Schüler wählte die Bibliothek die besten aus und kombinierte sie miteinander. Grundthema wurde ein Meteoriteneinschlag, der das Dach der Jugendbücherei zerstört und den Blick auf den Himmel freigibt. Die Wände wurden in Backsteinoptik getüncht, allerdings klaffen auch in ihnen große Löcher, durch die Helden aus bekannten Comics der Bücherei zu Hilfe eilen. Die fünf Jugendlichen, aus deren Ideen sich der endgültige Entwurf zusammensetzte, realisierten auch die Gestaltung, zum Teil in der Bibliothek, zum Teil im Rahmen des Kunstunterrichts. Die Jugendecke als Szene aus einem Comic wurde von der Benutzergruppe durchweg positiv aufgenommen und die Bibliotheksmitarbeiterinnen sind sich einig, dass das nicht die letzte Zusammenarbeit dieser Art bleiben wird, denn auch die Kinderecke erscheint jetzt recht farblos zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtet nach „Meteoriteneinschlag in der Stadtbücherei“ von Irmingard Grimmer in „BuB“ 62(2011) 10, S. 689&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    <dc:date>2012-05-24T21:59:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/100-guid.html">
    <title>Freestyle in Laubere</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/100-Freestyle-in-Laubere.html</link>
    <description>
    Ein Raum in der Gemeindebibliothek Laubere im Landkreis Ogre, in dem Jugendliche ihre Kreativität ausleben können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;gi-galerie&quot; href=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/galerie.xml&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr nahm Jautrīte Mežjāne, die Methodikerin der Zentralbibliothek Ogre, an einem Erfahrungsaustausch in Deutschland teil, bei dem sie mit den Erfahrungen der deutschen Kollegen bei der Arbeit mit Jugendlichen vertraut gemacht wurde. Auf einem Seminar berichtete sie uns Bibliothekaren von ihren Eindrücken und dem, was sie in mehreren Freestyle Bibliotheken für Jugendliche in Deutschland gesehen hatte. Sie zeigte Fotos und Videos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefiel diese Idee sehr und ich bat sie darum die Materialien einzusehen, um unseren Mitteln und Möglichkeiten entsprechend etwas Ähnliches in unserer Bibliothek einzuführen. Ich befragte die Jugendlichen und alle waren dieser Idee sehr angetan. Es bestand das Problem, dass es keine speziell abgegrenzte Zone für Jugendliche gab, wo sie sich alleine oder in Gruppen aufhalten und auch mal lauter sein konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verrückten einige Regale, erwarben auch noch ein paar neue und somit schufen wir Platz, um eine Ecke für Jugendliche in unseren Räumlichkeiten einzurichten, getrennt vom Bestand für Erwachsene. Ich brachte alles aus unserem Bestand (Literatur aus verschiedenen Genres, die von Jugendlichen gelesen wird, CDs, Zeitschriften, Videofilme – thematisch sortiert), was die Jugendlichen gern lesen und wofür sie sich interessieren, näher an die Nutzer heran. Ein spezieller Raum für lautere und kreative Aktivitäten wurde abgegrenzt. Für dieses Projekt haben wir bisher noch keine gesonderten, finanziellen Zuschüsse erhalten, aber ich bin für die Zukunft sehr optimistisch, denn gerade haben wir einen neuen Gemeindeverwalter bekommen, der offen für Entwicklung und Innovationen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gestaltung des Raums wurden viele unterschiedliche Varianten erwägt, denn für dieses Projekt gab es zwar keine Finanzmittel, aber wir wollten etwas Qualitatives und Schönes. Ich habe viel darüber nachgedacht, im Internet nach Anregungen gesucht, weil es mir wichtig war wenigstens etwas von diesem Stil zu behalten. Und ich hatte Glück, die Einrichtung des Raumes übernahm eine junge Mutter, die schon früher bei uns ehrenamtlich mit Kindern gearbeitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung wurden sorgfältig entsprechende, bunte Sitzsäcke, ein Couchtisch und ein Teppich gesucht und gekauft. In dem abgetrennten Raum befinden sich ein Computer, ein Projektor und zwei Tanzflächen. Hier können verschiedene Ausstellungen gezeigt werden, welche die Jugendlichen selbst erstellt haben, einmal im Monat findet eine thematische Veranstaltung statt, die den Interessen der Jugendlichen entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es haben Veranstaltungen für Jugendliche in Zusammenarbeit mit der NGO „Dardedzi”  in im Rahmen von „Drosme draudzēties” (Projekt gegen Mobbing an Schulen, Anm. d. Übersetzerin) stattgefunden. Vater-Sohn Gespräche mit einem Kampfsportlehrer, Sommerpläne, eine Fotoausstellung einer Jugendlichen. Es finden Kreativworkshops statt. Wir töpfern, filzen, bemalen und basteln verschiedene Accessoires. Die Veranstaltungen sind gut besucht und sehr beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltag schauen die Jugendlichen mit Hilfe des Projektors auf der großen Leinwand Filme, hören Musik, spielen Gesellschaftsspiele, suchen sich Literatur und andere Medien aus ihrem Regal aus und wenn sie ein Buch interessant finden, dann legen sie ein Lesezeichen hinein, dass andere dazu einlädt es zu lesen, z.B. mit der Aufschrift „Ievas Empfehlung“. Es gibt eine Ideenbank, ein Kästchen, in das man Ideen für künftige Projekte und Veranstaltungen werfen kann. Wir schauen die Ideenbank regelmäßig durch und erhalten viele Anregungen für Veranstaltungen, die etwas mit Büchern oder anderen interessanten Freizeitaktivitäten zu tun haben. Für den Sommer planen wir Veranstaltungen außerhalb unserer Räume, in der freien Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maiga Livčāne&lt;br /&gt;
Leiterin der Gemeindeibliothek Laubere&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-05-17T22:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/99-guid.html">
    <title>Kooperation für Informationskompetenz</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/99-Kooperation-fuer-Informationskompetenz.html</link>
    <description>
    Wissenschaftliche Bibliotheken bieten in Deutschland im Rahmen der Aktivitäten als „Teaching Library“ nicht nur Schulungen für die Studenten  und Wissenschaftler an, sondern arbeiten vielfach auch mit Schulen der Umgebung zusammen und fördern die Informationskompetenz der Schüler in Klasse 12, die seit einigen Jahren Facharbeiten schreiben müssen, die einer wissenschaftlichen Arbeit entsprechen und für die sie in einer Schul- oder Stadtbibliothek keine Informationen finden können. Die Einführungen für Schüler umfassen in der Regel die Recherche im Online-Katalog, in Datenbanken und im Internet mit Übungen. An verschiedenen Orten werden Basiseinführungen in der Stadtbibliothek und aufbauende Kurse in der Universitätsbibliothek sowie spezielle Einführungen für die Lehrer angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftlichen Bibliotheken tauschen in regionalen Arbeitsgemeinschaften Materialien und Erfahrungen aus und stellen auf der Website &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.informationskompetenz.de&quot;&gt;www.informationskompetenz.de&lt;/a&gt; Informationen und Materialien für den freien Austausch zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich oder auch zur Unterstützung während der Einführungsveranstaltungen lernen Schüler und Studenten mit E-Tutorials (z.B. &lt;a target=_blank href=&quot;http://lotse.uni-muenster.de/&quot;&gt;LOTSE&lt;/a&gt;) die Grundlagen der Informationssuche.  Dabei werden diese Programme oft von Studenten als Projekt- oder Abschlussarbeiten erstellt. Die Stadtbücherei Frankfurt bietet z.B. Lehrerinnen und Lehrern  eine internetbasierte Schulungseinheit &lt;a target=_blank href=&quot;http://yoda.iuw.h-da.de/ik-stadtbuecherei-ffm/joomla/index.php&quot;&gt;„Informationskompetenz in der Schule“&lt;/a&gt; an, die von Studenten des Informations- und Wissensmanagements der Hochschule Darmstadt mit einem kostenlosen und frei verfügbaren Content-Management-System erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.stadtbibliothek-heilbronn.de/etutorial/start.html&quot;&gt;„FIT für BIB!“&lt;/a&gt; der Stadtbibliothek Heilbronn lernen Schüler interaktiv und ergänzt durch Videos und Übungsaufgaben Bibliotheks- und Recherchekompetenz. Erarbeitet wurde „FIT für BIB!“ im Rahmen einer Bachelorarbeit Information- und Bibliothekswissenschaft und wird jetzt sowohl bei den Einführungen für Schulklassen eingesetzt als auch als grundlegende Einführung zum Selbstlernen beworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-05-14T14:12:26Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/98-guid.html">
    <title>Schu:Bi – ein innovatives Modell für Schulen und Bibliotheken</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/98-SchuBi-ein-innovatives-Modell-fuer-Schulen-und-Bibliotheken.html</link>
    <description>
    Über die regelmäßige, aufeinander aufbauende Zusammenarbeit von Bibliotheken mit Kindergärten und Schulen in Deutschland wurde bereits in mehreren Artikeln berichtet, wie über das Projekt „Wortstark“ der Stadtbibliotheken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte in Berlin für Kindern im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren und über das „Spiralcurriculum“, mit dem Bibliotheken und Schulen an vielen Orten langfristig festlegen, wann und wie Kinder und Jugendliche welche Kompetenzen in der Bibliothek erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oldenburg wurden bei der Vermittlung von Informationskompetenz nicht nur Öffentliche, sondern auch Wissenschaftliche Bibliotheken einbezogen. Im Projekt „Schu:Bi“ erarbeiteten ab 2007 fünf Öffentliche und Wissenschaftliche Bibliotheken zusammen mit vier Schulen ein systematisches Training für Lese- und Informationskompetenz, dessen Module von der 1. bis zur 12. Klasse die gesamte Schullaufbahn begleiten und in den Unterricht der Schulen eingebunden sind. Bei einer ersten Auswertung im Jahr 2010 wurden die Schulungen von den Schülern überwiegend als nützlich bewertet und die Schulleiter betonten, dass die Schüler durch das Projekt bereits die Hochschulbibliotheken kennenlernen und der Einstieg ins Studium dadurch leichter wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu Partnern und zur Zusammenarbeit im Artikel &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/lef/de8569914.htm&quot;&gt;„Bibliotheken und Schulen als Team – Schu:Bi“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen über das Projekt mit allen Schulungsmaterialien zur Nachnutzung &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.schubi-ol.de/&quot;&gt;www.schubi-ol.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ZIsictIhxpE&quot;&gt;Imagefilm des Projekts&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Artikel &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/lef/deu/de6573256.htm&quot;&gt;Projekt „Wortstark“ der Stadtbibliotheken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte in Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Artikel &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/lef/deu/de7062326.htm&quot;&gt;Spiralcurriculum – ein Modell zur Kooperation zwischen Bibliotheken und Schulen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-05-07T10:21:49Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/96-guid.html">
    <title>Wie engagieren sich die Bibliotheken bereits im Bereich der Bildung?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/96-Wie-engagieren-sich-die-Bibliotheken-bereits-im-Bereich-der-Bildung.html</link>
    <description>
    Wie sehr sich die Bibliotheken in Lettland bereits im Bereich der Bildung engagieren und mit Schulen zusammenarbeiten, beschreibt Marlena Krasovska in einem umfassenden Artikel, der Gründe für die Entwicklung von fast vollständig getrennten Bibliothekssystemen hin zu vielseitiger Kooperation zwischen Schulen und öffentlichen Bibliothek benennt, die oft von Seiten der Öffentlichen Bibliotheken initiiert wurde und nun an vielen Orten bereits etabliert ist. Dass dabei die Bibliotheken und Schulen gegenseitig von der Zusammenarbeit bei Veranstaltungen profitieren, zeigen die vielen Beispiele, die sie aufführt, von Literaturwettbewerben zu Kunstausstellungen und Theatervorstellungen. Die pädagogischen Fähigkeiten der Bibliothekare werden hier vor allem bei der direkten Unterstützung des Unterrichts gefordert, wie bei  Einweisungen in Bibliotheksbenutzung oder Informationskompetenz. Nicht zuletzt erweitern Bibliotheken durch diese Zusammenarbeit ihren Bekanntheitsgrad an einem Ort und gewinnen einen größeren Kreis an Partnern und Nutzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel von Marlena Krasovska&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/rig/kul/mag/bib/lef/de9141026.htm&quot;&gt;Zusammenarbeit von öffentlichen Bibliotheken und Schulen in Lettland&lt;/a&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-04-19T11:34:04Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/95-guid.html">
    <title>„Im Zeitalter des Web 2.0 werden pädagogische Aufgaben für Bibliotheken immer wichtiger“</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/95-Im-Zeitalter-des-Web-2.0-werden-paedagogische-Aufgaben-fuer-Bibliotheken-immer-wichtiger.html</link>
    <description>
    Eine interessante Meinung über die Notwendigkeit pädagogischer Fähigkeiten von Bibliothekaren und die Veränderung der bibliothekarischen Arbeit äußerte der Wiener Internet- und Datenschutz-Experte Hans G. Zeger, der 2011 den Eröffnungsvortrag des Österreichischen Bibliothekartages hielt.  Im Interview mit der Fachzeitschrift „Büchereiperspektiven“  sieht er eine Entwicklung in den Aufgaben der Bibliothekare. In der klassischen Bibliothek sei der Bibliothekar der Hüter des Wissens, der von autorisierten Stellen, z.B. Verlagen, produzierte Information an Leser vermittelt. Im Internet und vor allem im Web 2.0 sei alles anders, da dort die Benutzer gleichzeitig die Produzenten der Information seien, und für den Bibliothekar der Zukunft komme die Rolle eines Pädagogen und Medienkritikers dazu, der weiß, wie man an große, unübersichtliche Informationsmengen herangeht und diese Strategien vermittelt. Wörtlich sagte Herr Zeger: „Da sollten sich Bibliothekare auch viel stärker aufdrängen und zum Beispiel in die Schulen gehen.“  Herrn Zegers Erkenntnisse über die Zukunft der Bibliothekare zeigen, dass das, was unter Fachleuten schon länger diskutiert und von vielen Kollegen schon praktiziert wird, nun auch die Außenansicht auf die Bibliotheken bestimmt.  Es bleibt nur zu hoffen, dass es bald auch das Bild der Geldgeber von Bibliotheken bestimmt und entsprechende Projekte und Angebot gewürdigt und unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das vollständige Interview ist abgedruckt in &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.publikationen.bvoe.at/perspektiven/bp4_11/s6-7.pdf&quot;&gt;„Büchereiperspektiven&lt;/a&gt; 04/11, S. 6-7)&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-04-11T08:38:40Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/94-guid.html">
    <title>Nicht nur Leipzig, auch Hamburg und Stuttgart lehren Bibliothekspädagogik</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/94-Nicht-nur-Leipzig,-auch-Hamburg-und-Stuttgart-lehren-Bibliothekspaedagogik.html</link>
    <description>
    Die weiterführenden Links zum Interview mit Prof. Keller-Loibl weisen nicht nur auf die Hochschule in Leipzig hin, sondern auch auf Angebote für Studenten der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an den Hochschulen in Hamburg und Stuttgart. Das Department Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg bietet seit etwa vier Jahren ein Wahlpflichtmodul &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.sub.uni-hamburg.de/recherche/teaching-library.html&quot;&gt;„Teaching Library“&lt;/a&gt; an. Das richtet sich  auf die Lehrtätigkeit der wissenschaftlichen Bibliotheken und umfasst eine Einführung in die Theorie der Teaching Library und einer umfangreichen praktischen Übung, der Erarbeitung einer Veranstaltung zur Vermittlung von Informationskompetenz für Studenten. Da die Teilnehmer der Wahlpflichtmodul „Teaching Library“ bei ihren Veranstaltungen für Studenten nicht rezeptive Formen des Lernens sondern aktivierende Lernformen einsetzen sollen, wurden auch die Vorlesungen zur Teaching Library entsprechend umstrukturiert. Statt als Vorlesung wird die Theorie zur Teaching Library mit einem WebQuest vermittelt,  einer webbasierten Lernumgebung, die den Lernenden eine Aufgabe stellt und auf die zur Lösung notwendigen Informationsressourcen hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.hdm-stuttgart.de/bi/master/studium/studieninhalte/&quot;&gt;Hochschule der Medien in Stuttgart&lt;/a&gt; gehören Seminare zu didaktisch-methodischen Kompetenzen („Teaching Literacy“) zum Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement. Disee sollen die Studenten befähigen, eigenständig Lehrveranstaltungen für Bachelorstudenten oder Bibliotheksschulungen für Kunden an öffentlichen Bibliotheken zu entwickeln und durchzuführen.&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-04-03T10:13:08Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/93-guid.html">
    <title>„Wir brauchen mehr pädagogische Inhalte“ – Gespräch mit Professorin Kerstin Keller-Loibl</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/93-Wir-brauchen-mehr-paedagogische-Inhalte-Gespraech-mit-Professorin-Kerstin-Keller-Loibl.html</link>
    <description>
    Pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten werden in Studiengängen zum Bibliotheks- und Informationswesen an deutschen Hochschulen bisher nur ansatzweise oder überhaupt nicht vermittelt. Ab dem Sommersemester 2010 gibt es im Masterstudiengang „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig die Möglichkeit, Bibliothekspädagogik als Schwerpunkt zu wählen. Kerstin Keller-Loibl, Professorin in Leipzig und Herausgeberin des „Handbuch Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit“ erläutert, warum Bibliothekspädagogik notwendig ist und welche Inhalte der Schwerpunkt an der Hochschule in Leipzig umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/prj/bib/les/de8333305.htm&quot;&gt;Gespräch mit Professorin Kerstin Keller-Loibl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-03-20T09:17:04Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/92-guid.html">
    <title>Pädagogik für Bibliothekare</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/92-Paedagogik-fuer-Bibliothekare.html</link>
    <description>
    Seitdem die Bibliotheken in der Bildung eine größere Rolle spielen und sich stärker in den Bereichen Leseförderung und lebenslanges Lernen engagieren, werden pädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten für die Kollegen wichtiger, die in diesem Bereich tätig sind. Bisher sind nur diejenigen entsprechend vorbereitet, die bereits ein pädagogisches Studium absolviert haben. Für alle im Bereich der Literaturvermittlung tätigen gibt es jetzt in Deutschland die erste berufsbegleitende Qualifizierung der Literaturpädagogik, die über 600 Stunden umfasst und sich sowohl an Mitarbeiter in Bibliotheken als auch im Buchhandel und in pädagogischen Einrichtungen richtet. Das Studienprogramm der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e.V.  sieht unter anderem die Entwicklung von Projekten zur Leseförderung und zur Informations- und Medienkompetenz vor, zielgruppenorientierte Literaturauswahl und Vermittlungsmethoden sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nachdem sich in den 1980er und 1990er Jahren die Bereiche der Spielpädagogik und der Theaterpädagogik – unter anderem durch die Qualifizierungen der Akademie Remscheid – herausgebildet haben, wird 2012 die Qualifizierung Literaturpädagogik bereits zum dritten Mal angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.akademieremscheid.de&quot;&gt;Akademie Remscheid&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-03-13T09:37:09Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/91-guid.html">
    <title>Wenn stehende Bilder die Fantasie beflügeln</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/91-Wenn-stehende-Bilder-die-Fantasie-befluegeln.html</link>
    <description>
    Wer die Vorlese- und Erzählstunden in der Kinderbibliothek nicht mit Puppen lebendiger gestalten möchte, kann  sie auch mit Hilfe des „Papiertheaters“ Kamishibai zu einem besonderen Erlebnis für die Kinder machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;398&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/BlogsNr.49_kamishibai1_copyright_NordenhammBuecherei_i.jpg&quot; title=&quot;Kamishibai-Bildtheater in der Stadtbücherei Nordenham&quot; alt=&quot;Kamishibai-Bildtheater in der Stadtbücherei Nordenham&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kamishibai-Bildtheater  (Kami = Papier/shibai = Theater) kommt aus Japan und beruht auf der Idee der von Ort zu Ort reisenden Erzähler, wechselnde Bilder zu ihren Geschichten zu zeigen, die in einen bühnenähnlichen Rahmen geschoben werden.  Der Rahmen ist oben offen und hat eine Flügeltür, die zu Beginn der „Theatervorstellung“ geöffnet wird. Danach werden  passend zur Geschichte die Bilder (etwa im Format DIN A3) nach und nach in den Rahmen geschoben und illustrieren die vorgetragene Handlung.  Anders als beim Bilderbuchkino, bei dem die Bilder auf eine große Leinwand projiziert werden, die den Erzähler völlig in den Hintergrund treten lässt, bleibt beim Vorlesen und Erzählen mit dem „Papiertheater“ der Erzähler direkt neben der Bühne und kann Blickkontakt mit dem Publikum aufnehmen oder ein Gespräch  über das Gehörte und Gesehene beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;398&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/BlogsNr.49_kamishibai_copyright_NordenhammBuecherei_i.jpg&quot; title=&quot;Kamishibai-Bildtheater in der Stadtbücherei Nordenham&quot; alt=&quot;Kamishibai-Bildtheater in der Stadtbücherei Nordenham&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Ländern – vor allem in den Niederlanden, der Schweiz und in Österreich – werden Kamishibais schon seit einigen Jahren pädagogisch, bibliothekarisch oder künstlerisch genutzt. In Deutschland sind es erst einige Bibliotheken, die dieses Medium entdeckt haben, das sich gerade auch in den beengten Räumlichkeiten kleiner Bibliotheken oder Fahrbibliotheken einsetzen lässt. In Schleswig-Holstein hat im November 2011 ein neues Projekt zur Lese- und Erzählförderung mit dem „Papiertheater“ Kamishibai begonnen, an dem sich 40 Bibliotheken im Bundesland beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:47 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;398&quot; height=&quot;337&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/lesen/uploads/BlogsNr.49_kamishibai1_copyright_Jugendbibliothek_Olten_Schweiz_i.jpg&quot; title=&quot;Kamishibai-Bildtheater  in der Jugendbibliothek Olten, Schweiz&quot; alt=&quot;Kamishibai-Bildtheater  in der Jugendbibliothek Olten, Schweiz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Institutionen im deutschsprachigen Raum bieten Bibliotheken ihrer Regionen die Kamishibai-Bildtafeln und die zugehörigen Holzkoffer kostenlos für nicht kommerzielle Aufführungen an, darunter die Büchereizentrale Schleswig-Holstein und Bibliomedia in der Schweiz, aber  wem ein geschickter Handwerker den Rahmen aus Holz oder auch fester Pappe herstellen kann, kann noch einen Schritt weitergehen und mit den Kindern zusammen die Bildkarten gestalten, wie ein &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Yao60hV7Kp8&quot;&gt;Werbevideo des Verlags Don Bosco auf YouTube&lt;/a&gt; zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Schluss sagt ein teilnehmendes Kind, warum es so fasziniert ist: „Kamishibai ist wie Fernseher ohne Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Bauanleitungen für ein Kamishibai:&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.bauanleitung.org/kinder/kamishibai-bauanleitung/&quot;&gt;www.bauanleitung.org/kinder/kamishibai-bauanleitung/&lt;/a&gt;oder&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.vertellen.nl/herunterladen/texte/verhalenkastjedui.pdf&quot;&gt;www.vertellen.nl/herunterladen/texte/verhalenkastjedui.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtet unter anderem nach dem Artikel von Susanne Brandt in BUB (Buch und Bibliothek), 64(2012) 02, S. 104-105.&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2012-03-08T12:03:18Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/90-guid.html">
    <title>Mit Puppen die Kinder zum Buch führen</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/90-Mit-Puppen-die-Kinder-zum-Buch-fuehren.html</link>
    <description>
    Wenn es für die Jugendlichen Sport, Musik und Computerspiele sind, die sie zum Besuch einer Bibliothek verleiten können, dann braucht man für die kleinen Kinder ganz andere Medien und „Helfer“, um sie mit Büchern und der Bibliothek vertraut werden zu lassen. Inguna Radziņa arbeitet seit über 30 Jahren mit Kindern in der Bibliothek und bringt ihnen vor allem durch Puppen die Bücher näher. In ihrer Bibliothek in Dubulti wohnen die verschiedensten Puppen und die Kinder werden z.B. von Bumbulītis (Knubbelchen) begrüßt und mit der Bibliothek bekannt gemacht oder von der Papierpuppe Pikucis (Knöllchen), Sohn des Papyrus. Sogar zu den Helden verschiedener Bücher gibt es Puppen, die die Kinder mit der Geschichte vertraut machen. Aus welchen Materialien die Puppen gemacht werden und wie die Kinderbibliothek dekoriert ist, beschreibt Inguna Radzina in ihrem Artikel &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/prj/bib/les/de8827139.htm&quot;&gt;„Durch das Fenster eines Puppenhauses in die Bibliothek kommen“&lt;/a&gt;. In Dubulti entstehen mit viel Phantasie immer wieder neue Puppen, so dass einige schon „ausgewandert“ sind und als Ausstellung in finnischen, dänischen und lettischen Bibliotheken zu sehen waren.  War die Ausstellung schon in Ihrer Bibliothek? Arbeiten Sie auch mit Puppen, wenn Kinder zu Ihnen in die Bibliothek kommen? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen für die Kolleginnen und Kollegen, in deren Bibliothek die Puppen Einzug halten sollen, aber die noch nicht wissen wie.&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-02-28T08:30:27Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/lesen/archives/89-guid.html">
    <title>Creative Gaming: Computerspiele in Bibliotheken kreativ nutzen</title>
    <link>http://blog.goethe.de/lesen/archives/89-Creative-Gaming-Computerspiele-in-Bibliotheken-kreativ-nutzen.html</link>
    <description>
    Wie lassen sich Computerspiele als neues Medium möglichst sinnvoll in Bibliotheken integrieren? In einem Workshop am 23./23. November 2011 mit dem Interaktionsdesigner und Mitglied der Initiative „Creative Gaming“ Matthias Löwe lernten 24 Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus Lettland nicht nur grundlegende Überlegungen und Vorschläge zu Computerspielen in Bibliotheken kennen, sondern auch zwei Techniken für einen eigenen, kreativen Umgang mit diesen Spielen . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a target=_blank href=&quot;http://www.goethe.de/ins/lv/prj/bib/jug/de8826266.htm&quot;&gt;Bericht und Material&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>Bibliotheken für Kinder und Jugendliche</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Goethe-Institut Riga)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-02-15T08:35:15Z</dc:date>
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