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    <title>goethe.de/klimablog - goethe.de/climateblog - Kultur und Klimawandel - Culture and Climate Change - Australien/Australia</title>
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    <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:26:29 GMT</pubDate>

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    <title>Der Preis der Ignoranz</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:271 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/floods_400.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zerstörter Fährhafen in Brisbane, Queensland&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei wichtige Ereignisse im Zusammenhang mit dem Klimawandel sind derzeit in Australien zu verzeichnen: Überall im Land raufen sich die Kommunen um Ressourcen, um den Auswirkungen der großen Überschwemmungen und anderer Klimakatastrophen entgegenzutreten, und Premierministerin Julia Gillard strauchelt bei der Einführung einer Kohlenstoffsteuer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/114-Der-Preis-der-Ignoranz.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Preis der Ignoranz&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:51:03 +0100</pubDate>
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    <title>Stillstand trotz Veränderung</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 130px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:191 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;170&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/JGhomepage.jpg&quot; title=&quot;Premierministerin Julia Gillard &quot; alt=&quot;Premierministerin Julia Gillard &quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Premierministerin Julia Gillard (Australian Government, used with permission)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; Kürzlich wurde der australische Premierminister Kevin Rudd von seiner Stellvertreterin Julia Gillard abgelöst. Der Großteil des daraus resultierenden Getöses in den Medien bezog sich eher auf Frau Gillards Geschlecht als auf ihren politischen Weitblick. Wir Australier sind im Gegensatz zu unseren fortschrittlicheren deutschen Freunden (Hallo Angela) nicht so daran gewöhnt, dass eine Frau das Sagen hat. Obwohl es für die meisten von uns eine willkommene Abwechslung ist, zum ersten Mal eine Frau an der Spitze des Landes zu sehen, haben die weniger vorurteilsfreien Fraktionen der australischen Wählerschaft ihre Probleme, sich an diese Vorstellung zu gewöhnen. (Oh, sie hat keine Kinder und ist Atheistin. Unerhört!) Diese zum „Kampf zwischen den Geschlechtern“ stilisierte Debatte, die man vielleicht noch von kommerziellen Radiosendern aus der Mitte der neunziger Jahre kennt, erlebt eine Wiederauferstehung, die jeder halbwegs gebildete Bürger für unmöglich gehalten hätte (oder das zumindest gehofft hat). Weniger reizvolle Themen wie „Politik“ und „Australiens Zukunft“ müssen da zugunsten einer fachmännischen Berichterstattung über das Privatleben oder die Haarfarbe der Premierministerin zurückstehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/67-Stillstand-trotz-Veraenderung.html#extended&quot;&gt;&quot;Stillstand trotz Veränderung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:26:31 +0200</pubDate>
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    <title>NACHHALTIGKEIT SEXY GESTALTEN</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:137 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/web_COLOURBOX_konsum2.jpg&quot; title=&quot;www.colourbox.com&quot; alt=&quot;www.colourbox.com&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die australische Gesellschaft durch irgendetwas charakterisieren lässt, dann wahrscheinlich durch das Konsumdenken. Wir sind auf technischen Schnickschnack, Autos als Statussymbole, Flachbildfernseher als soziales Kapital und die Anhäufung der materiellen Requisiten des Wohlstandes fixiert; das ist praktisch ein Nationalsport. Vielleicht ist das Ausdruck für das Fehlen einer echten sozialgeschichtlichen Tiefe. Vielleicht ist es auch nur eine natürliche Konsequenz des wachsenden Wohlstandes der westlichen Welt (der Finanzkrise zum Trotz). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/46-NACHHALTIGKEIT-SEXY-GESTALTEN.html#extended&quot;&gt;&quot;NACHHALTIGKEIT SEXY GESTALTEN&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 17 May 2010 18:29:20 +0200</pubDate>
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    <title>Mein Klimawandel ist größer als dein Klimawandel.</title>
    <link>http://blog.goethe.de/klimablog/archives/30-Mein-Klimawandel-ist-groesser-als-dein-Klimawandel..html</link>
            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:98 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;140&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/tourists1_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wohin werden all die Touristen gehen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Australien gehört zu den Ländern, die die Auswirkungen des Klimawandels vermutlich am meisten zu spüren bekommen. Durch die Vielfältigkeit der Landschaften und Ökosysteme Australiens sind wir den unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Einige davon sind offensichtlich: Die Mehrzahl der Bevölkerung lebt dicht gedrängt an der Küste, daher haben wir einen Platz in der ersten Reihe, wenn es um den Anstieg des Meeresspiegels geht. Einige sind weniger klar: Durch eine Veränderung der Niederschlagsverhältnisse werden immer mehr Ackerböden versalzen. Und einige sind schon sichtbar: Seit 1950 nimmt die Regenmenge an der Ostküste ab, und Messungen in den australischen Alpen zeigen, dass die Schneehöhe dort beständig zurückgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/30-Mein-Klimawandel-ist-groesser-als-dein-Klimawandel..html#extended&quot;&gt;&quot;Mein Klimawandel ist größer als dein Klimawandel.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 03:56:36 +0100</pubDate>
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    <title>Die Stimmen in unseren Köpfen  (2. Teil)</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    Anfang des Jahres verschaffte Jones dem viel gepriesenen Klimawandel-Skeptiker Lord Christopher Monckton große Aufmerksamkeit, die dieser nutzte, um einen ganzen Schwall von Unkenrufen über die zu erwartenden Ergebnisse des Kopenhagener Klimagipfels loszulassen, die allesamt das Ende der Zivilisation heraufbeschworen. Dies war eine willkommene Bekräftigung für diejenigen, die es vorziehen, die Thematik des Klimawandels als einen Gegner zu betrachten, der bekämpft werden muss, statt als eine Diskussion, an der man sich beteiligen sollte. Ein gefundenes Fressen für Jones’ Hörer. Es mag keine große Überraschung sein, dass sich die Vorhersagen des ehrwürdigen Lord Monckton über eine globale Regierung im Sinne einer „Schönen Neuen Welt“ nicht bewahrheitet haben. Vielmehr konnten sich die Abgeordneten nicht wirklich auf Entscheidungen mit Substanz einigen – die Einigkeit, die es braucht, um eine solche globale Regierung ins Leben zu rufen, ist eben doch sehr ferne Zukunftsmusik und entspricht mit Sicherheit weniger der Realität als die schmelzenden Eiskappen oder das sich wandelnde Wettergeschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/25-Die-Stimmen-in-unseren-Koepfen-2.-Teil.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Stimmen in unseren Köpfen  (2. Teil)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:51:02 +0100</pubDate>
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    <title>Die Stimmen in unseren Köpfen</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:86 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;210&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/threemonkies.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer die Chöre aus schief singenden Menschen, umso weniger Zuhörer, oder nicht? Entsprechend kann man in dem Gewirr aus widersprüchlichen, verworrenen, irritierenden Informationshappen über den Klimawandel vielleicht einen Faktor für das Stillschweigen der Öffentlichkeit zu diesem Thema sehen. Vor Kurzem führte ich ein  angestrengtes, gestelztes, überkorrektes Gespräch über den Klimawandel mit zwei Freunden (intelligente, kultivierte Personen wohlgemerkt, von denen ich sonst einen offenen und freien Meinungsaustausch erwarten würde). Auf lange, zögerliche Pausen folgten da peinlich genau und sehr allgemein formulierte Aussagen, denen stets der eine oder andere abschwächende Kommentar nachgesetzt wurde, wie „… aber ich bin natürlich kein Experte“ und „… natürlich haben beide Seiten gute Argumente“ und nicht zuletzt einer der beliebtesten Ausflüchte, wenn es um den Klimawandel geht: „Die wissenschaftliche Seite an dem Ganzen ist ja wirklich überwältigend, ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich das alles verstehe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/24-Die-Stimmen-in-unseren-Koepfen.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Stimmen in unseren Köpfen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:12:13 +0100</pubDate>
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    <title>Das kann ja gar nicht sein.</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    Vielleicht können wir uns die Reaktion der Gesellschaft auf den Klimawandel als eine Art Trauerprozess vorstellen. Ein verbreiteter Erklärungsansatz für das Verhalten Trauernder ist die Theorie der „Trauerphasen“, wie sie Elisabeth Kübler-Ross in ihrem „Sterbephasen“-Modell beschreibt. Die Autorin stützt sich dabei auf ihre Arbeit mit Menschen, bei denen eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wurde. Übertragen wir dieses Modell auf die heutige Gesellschaft, auf ganze Völker, die der Tatsache ins Gesicht blicken müssen, dass ihre Lebensweise, Sicherheit, Gesundheit und ihr Wohlstand ernsthaft bedroht sind, so lassen sich bei ganzen Teilen der Bevölkerung klar differenzierbare Trauerphasen erkennen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/22-Das-kann-ja-gar-nicht-sein..html#extended&quot;&gt;&quot;Das kann ja gar nicht sein.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:39:32 +0100</pubDate>
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    <title>20 Millionen Köpfe im Sand - zum Glück haben wir genug Strände.</title>
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            <category>Australien/Australia</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Erica Potts)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:81 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/uploads/erica-_img1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Problem, Kumpel.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Wir Australier sind nicht gerade für ein übermäßiges Interesse an den wichtigen Themen bekannt – Gleichgültigkeit politischen und gesellschaftlichen Belangen gegenüber ist vermutlich eine unserer beständigsten Eigenschaften (und macht einen erheblichen Bestandteil unseres nationalen Selbstverständnisses aus). Doch selbst unter diesem Aspekt könnte man erwarten, dass in einem Land, in dem 80% der Bevölkerung weniger als 50 km von der Küste entfernt wohnen, die Vorstellung, dass der Meeresspiegel steigt, auf größere Aufmerksamkeit stieße. Man könnte glauben, dass sich die Menschen in so einem Land über die Thematik informieren, dass sie als Reaktion darauf die öffentliche Ordnung zu beeinflussen versuchen, dass sie ihren Lebensstil ändern, um einen persönlichen Beitrag zum Wandel (entschuldigen Sie das Wortspiel) des Problems zu leisten ... aber das Auffälligste an der öffentlichen Debatte rund um den Klimawandel in Australien ist, dass sie so gut wie nicht stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/klimablog/archives/21-20-Millionen-Koepfe-im-Sand-zum-Glueck-haben-wir-genug-Straende..html#extended&quot;&gt;&quot;20 Millionen Köpfe im Sand - zum Glück haben wir genug Strände.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:38:17 +0100</pubDate>
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