Der Kurs mit euch war wunderbar und wir haben vier einzigartige Wochen zusammen erlebt. Wir hoffen, dass ihr alle eine gute Heimreise hattet und wünschen euch alles Gute.
Euer Bodenrod Team
Mittwoch, 25. Juli 2012
Schwimmen
Dienstag, 24. Juli 2012
Die ideale Schule...
Unsere Traumschule wäre ein Schloss aus Haribo. Wir hätten nur einmal pro Woche Unterricht und der wäre nur 2 Stunden. Unsere Lehrer wären lustige, interessante und intelligente Außerirdische. Unsere Klassenkameraden wären alle schön. Zum Glück hätten wir auch keine Hausaufgaben oder Prüfungen und wir würden keine Noten bekommen. Wir hätten lustigen Unterricht, wie Musik- und Kunstunterricht. In unsere Schule hätten wir Go- Karts und private Schlafzimmer. Wir hätten kostenloses Wi-Fi und Motorräder. Unsere Mensa hätte brasilianisches-, russisches- und italienisches Essen.
Tommaso, Beatriz, Timofey
Wir würden in eine Spaß-Schule gehen. Unsere Klassen wären auf dem Dach. Die Lehrer wären Genies. Die Fächer wären Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Wir hätten nie Geologie. In unserer Schule würde es schon Noten geben. Im Unterricht würden wir schlafen und Musik hören. Wir würden 6 Stunden pro Tag und 4 Tage pro Woche Unterricht haben. Wir hätten einen billigen Starbucks und viele Restaurants. Dort könnten wir Freunde treffen. Und wir hätten ein Schwimmbad.
Brianna, Eduardo
Unsere Schule wäre ein Schloss mit einem großen Garten. Die Lehrer wären unkompliziert, sympathisch und nett. Es würde eine Filmklasse, eine Schlafklasse und eine Klasse draußen geben. Wir würden keine Noten kriegen. Im Unterricht könnte man schlafen, spielen und ein Handy haben. Jeder Unterricht würde eine halbe Stunde gehen. Die Schule hätte sehr gutes und teures Essen. Sie hätte Go- Karts und auch ein Trampolin. Die Jungen wären sehr schön und nett und Hausaufgaben wären illegal. Wenn ein Student möchte, könnte er Zaubern und das Fliegen auf einem Besen lernen.
Ania, Laura
Unsere Traumschule wäre ein schönes Schloss mit sehr hohen und hellen Fluren und Klassenräumen mit Sofas und vielen Kissen. Sie wäre sehr groß, die größte Schule auf der Welt. Die Lehrer wären alle sehr lieb. Mit ihnen müssten wir keine Hausaufgaben machen. Die Fächer wären nur Spaß. Zum Beispiel hätten wir Kunst, Sport, Musik, Mode und Schwimmen. Die Lehrer würden keine Noten geben. In den Klassen könnte man Musik hören, essen, Freunde anrufen, Bücher lesen usw. Alle Klassen wären mit Jenny und wären 2 Stunden lang. Im ganzen Jahr würden wir 5 Monate Unterricht haben. Auf dem Schulhof gibt es ein Trampolin, Bowling, Schwimmbäder, und einen Starbucks. Starbucks würde immer gute Angebote haben. Deshalb wäre unsere Schule sehr exklusiv, nur mit lieben Mädchen und Jungen zwischen 14 und 19 Jahren.
Bryn, Luanna, Arzum
Die Schule würde schön und groß aussehen. Die Lehrer wären gut. Wir hätten Mathematik und Geschichte. Es würde keine Noten geben. Wir würden Fußball spielen. Wir würden 5 Minuten lang in den Unterricht gehen. Wir würden eine Stunde Pause haben. Wir hätten einen Haribo-Schulhof und wir dürften in der Klasse essen und unsere Handys benutzen. Wir hätten keine Prüfungen oder Hausaufgaben. Wir hätten nur schöne Mädchen und nur fünf Jungen.
Amin, Emre
Tommaso, Beatriz, Timofey
Wir würden in eine Spaß-Schule gehen. Unsere Klassen wären auf dem Dach. Die Lehrer wären Genies. Die Fächer wären Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Wir hätten nie Geologie. In unserer Schule würde es schon Noten geben. Im Unterricht würden wir schlafen und Musik hören. Wir würden 6 Stunden pro Tag und 4 Tage pro Woche Unterricht haben. Wir hätten einen billigen Starbucks und viele Restaurants. Dort könnten wir Freunde treffen. Und wir hätten ein Schwimmbad.
Brianna, Eduardo
Unsere Schule wäre ein Schloss mit einem großen Garten. Die Lehrer wären unkompliziert, sympathisch und nett. Es würde eine Filmklasse, eine Schlafklasse und eine Klasse draußen geben. Wir würden keine Noten kriegen. Im Unterricht könnte man schlafen, spielen und ein Handy haben. Jeder Unterricht würde eine halbe Stunde gehen. Die Schule hätte sehr gutes und teures Essen. Sie hätte Go- Karts und auch ein Trampolin. Die Jungen wären sehr schön und nett und Hausaufgaben wären illegal. Wenn ein Student möchte, könnte er Zaubern und das Fliegen auf einem Besen lernen.
Ania, Laura
Unsere Traumschule wäre ein schönes Schloss mit sehr hohen und hellen Fluren und Klassenräumen mit Sofas und vielen Kissen. Sie wäre sehr groß, die größte Schule auf der Welt. Die Lehrer wären alle sehr lieb. Mit ihnen müssten wir keine Hausaufgaben machen. Die Fächer wären nur Spaß. Zum Beispiel hätten wir Kunst, Sport, Musik, Mode und Schwimmen. Die Lehrer würden keine Noten geben. In den Klassen könnte man Musik hören, essen, Freunde anrufen, Bücher lesen usw. Alle Klassen wären mit Jenny und wären 2 Stunden lang. Im ganzen Jahr würden wir 5 Monate Unterricht haben. Auf dem Schulhof gibt es ein Trampolin, Bowling, Schwimmbäder, und einen Starbucks. Starbucks würde immer gute Angebote haben. Deshalb wäre unsere Schule sehr exklusiv, nur mit lieben Mädchen und Jungen zwischen 14 und 19 Jahren.
Bryn, Luanna, Arzum
Die Schule würde schön und groß aussehen. Die Lehrer wären gut. Wir hätten Mathematik und Geschichte. Es würde keine Noten geben. Wir würden Fußball spielen. Wir würden 5 Minuten lang in den Unterricht gehen. Wir würden eine Stunde Pause haben. Wir hätten einen Haribo-Schulhof und wir dürften in der Klasse essen und unsere Handys benutzen. Wir hätten keine Prüfungen oder Hausaufgaben. Wir hätten nur schöne Mädchen und nur fünf Jungen.
Amin, Emre
aus Sonjas Klasse
Montag, 23. Juli 2012
Das Wochenende
Gestern bin ich aufgestanden und dann habe ich Frühstück gegessen. Danach bin ich ins Schwimmbad gegangen. Es war toll, aber das Wasser war kalt. Dann habe ich das Fußballspiel gesehen. Unser Team hat „gewonnen“. Und als es Nacht war, sind wir alle zusammen in den Wald gegangen. Es war nicht interessant, weil ich keine Angst hatte.
Nastia
Am Samstag bin ich nach Heidelberg gefahren, Dort habe ich mir die Stadt angesehen, zum Beispiel das Schloss und ich habe ein Kleid gekauft. Wir waren in Heidelberg bis sechs Uhr abends und dann sind wir zurück nach Bodenrod gefahren. In Bodenrod, im Jugendkurs, hatten wir eine Party um 21.00 Uhr und ich hatte viel Spaß dabei. Samstag war ein schöner Tag.
Sonia
Gestern habe ich nichts gemacht. Ich wäre gern nach Gießen gefahren. Aber alle Geschäfte und Supermärkte sind Sonntags geschlossen. Deswegen bin ich nicht gefahren. Niki hat in meinem Zimmer geschlafen. Dort habe ich zwei Filme gesehen. Um 23.00 Uhr bin ich ins Bett gegangen. Ich habe gut geschlafen.
Jinni
Gestern bin ich in den Holiday Park gefahren. Das Wetter war gut. Wir sind um 22.00 Uhr nach Hause zurückgekommen. Später haben wir eine Nachtwanderung gemacht und sind in den Wald gegangen. Dort war es dunkel und kalt. Ich finde, gestern war ein sehr guter Tag.
Sveta
Gestern war der langweiligste Tag hier, weil ich nichts gemacht habe, nur geschlafen. Und am Mittag habe ich ein bisschen Sport gemacht. Aber am Samstag sind wir nach Heidelberg gefahren. Ich finde, dass Heidelberg eine alte und sehr schöne Stadt ist.
Nicole
Gestern bin ich mit Alex, Giannis und Konstantin nach Butzbach zu Fuß gegangen, weil wir etwas zu trinken kaufen wollten, aber der Supermarkt war geschlossen. Zum Schluss möchte ich sagen, dass wir am Abend gegen die Bodenrod-Mannschaft Fußball gespielt haben. Wir haben verloren, aber wir haben es versucht.
Harris
Nastia
Am Samstag bin ich nach Heidelberg gefahren, Dort habe ich mir die Stadt angesehen, zum Beispiel das Schloss und ich habe ein Kleid gekauft. Wir waren in Heidelberg bis sechs Uhr abends und dann sind wir zurück nach Bodenrod gefahren. In Bodenrod, im Jugendkurs, hatten wir eine Party um 21.00 Uhr und ich hatte viel Spaß dabei. Samstag war ein schöner Tag.
Sonia
Gestern habe ich nichts gemacht. Ich wäre gern nach Gießen gefahren. Aber alle Geschäfte und Supermärkte sind Sonntags geschlossen. Deswegen bin ich nicht gefahren. Niki hat in meinem Zimmer geschlafen. Dort habe ich zwei Filme gesehen. Um 23.00 Uhr bin ich ins Bett gegangen. Ich habe gut geschlafen.
Jinni
Gestern bin ich in den Holiday Park gefahren. Das Wetter war gut. Wir sind um 22.00 Uhr nach Hause zurückgekommen. Später haben wir eine Nachtwanderung gemacht und sind in den Wald gegangen. Dort war es dunkel und kalt. Ich finde, gestern war ein sehr guter Tag.
Sveta
Gestern war der langweiligste Tag hier, weil ich nichts gemacht habe, nur geschlafen. Und am Mittag habe ich ein bisschen Sport gemacht. Aber am Samstag sind wir nach Heidelberg gefahren. Ich finde, dass Heidelberg eine alte und sehr schöne Stadt ist.
Nicole
Gestern bin ich mit Alex, Giannis und Konstantin nach Butzbach zu Fuß gegangen, weil wir etwas zu trinken kaufen wollten, aber der Supermarkt war geschlossen. Zum Schluss möchte ich sagen, dass wir am Abend gegen die Bodenrod-Mannschaft Fußball gespielt haben. Wir haben verloren, aber wir haben es versucht.
Harris
Sonntag, 22. Juli 2012
Gemütlicher Sonntag mit Fußballspiel gegen Bodenrod
Der Sonntag ist wie immer sehr gemütlich. Ausschlafen, ausruhen und brunchen hieß es auch heute wieder. Die Teilnehmenden konnten am Nachmittag nach Butzbach fahren, Schwimmen gehen, Volleyball spielen und Fanplakate für das große Fußballspiel gestalten.
Am Abend spielte unser Goethe-Team gegen die Mannschaft von Bodenrod. Leider haben wir bei diesem mal nicht gewonnen, aber trotzdem hat es Spaß gemacht und wir haben alles gegeben.


Am Abend spielte unser Goethe-Team gegen die Mannschaft von Bodenrod. Leider haben wir bei diesem mal nicht gewonnen, aber trotzdem hat es Spaß gemacht und wir haben alles gegeben.
Annas Geburtstag
Liebe Anna,
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Samstag, 21. Juli 2012
Heidelberg
Olgas Geburtstag
Projektpräsentationen
Freitag, 20. Juli 2012
Exkursion nach Weilburg
Heute sind wir nach Weilburg gefahren, um das Bergbaumuseum zu besichtigen. Über der Erde ist das Stadtmuseum, welches über die Geschichte der Stadt Weilburg und deren Umgebung informiert. Auch gibt es einen Bereich mit einem Bergwerkmuseum.
Der Besuch war sehr interessant. Wir haben viele neue Sachen gelernt, wie z.B. die verschiedenen Steine und die Funktion des Museums. Einer von uns hatte die Möglichkeit, in einer Grubenbahn zu sitzen, wo die Männer früher täglich 10 Stunden verbracht haben. Die Bergleute nahmen immer ein „Geleucht“ mit in die Grube. Das konnte eine Linsen- oder Wetterlampe sein.
Eisenerz wurde in Weilburg abgebaut und ich durfte den roten Stein nehmen. Meine Hände waren ganz rot danach. Das Eisenerz wurde aus diesem Stein geschmolzen und verarbeitet.
In den 50er Jahren gab es im Lahn-Dillgebiet 1900 Erzbergwerke, die oft sehr klein waren und in denen nur wenige Arbeiter beschäftigt wurden.Danach hatten wir die Chance, einen Fragebogen im Museum zu beantworten.
Zum Schluss haben wir ein paar Fotos im Schlossgarten gemacht und sind dann zum Mittagessen nach Bodenrod zurück gefahren.
Carlota und Petr
Der Besuch war sehr interessant. Wir haben viele neue Sachen gelernt, wie z.B. die verschiedenen Steine und die Funktion des Museums. Einer von uns hatte die Möglichkeit, in einer Grubenbahn zu sitzen, wo die Männer früher täglich 10 Stunden verbracht haben. Die Bergleute nahmen immer ein „Geleucht“ mit in die Grube. Das konnte eine Linsen- oder Wetterlampe sein.
Eisenerz wurde in Weilburg abgebaut und ich durfte den roten Stein nehmen. Meine Hände waren ganz rot danach. Das Eisenerz wurde aus diesem Stein geschmolzen und verarbeitet.
In den 50er Jahren gab es im Lahn-Dillgebiet 1900 Erzbergwerke, die oft sehr klein waren und in denen nur wenige Arbeiter beschäftigt wurden.Danach hatten wir die Chance, einen Fragebogen im Museum zu beantworten.
Zum Schluss haben wir ein paar Fotos im Schlossgarten gemacht und sind dann zum Mittagessen nach Bodenrod zurück gefahren.
Carlota und Petr
Donnerstag, 19. Juli 2012
Kickboxen und Selbstverteidigung
Die Projekte
Die Projektwoche begann, als wir gefragt wurden, bei welchem Projekt wir mitmachen wollten. Es gab fünf Möglichkeiten: Foto Story, Musik, Land und Leute, Theater, und Film. Wir sollten drei Wünsche aufschreiben, in der Reihenfolge, was wir am liebsten machen wollten. Der Mehrheit konnte der Erst- oder Zweitwunsch erfüllt werden.
Ich selbst bin in Foto Story und es ist echt cool. Wir machen, wie der Name schon erklärt, eine Geschichte mit Fotos. Bei diesem Projekt wurden wir in Gruppen geteilt, und jede Mannschaft musste ihre eigene Geschichte erfinden. Der lustige Teil war, uns umzukleiden und die Szenen der Geschichte mit Fotos ausdrücken zu können.
Ich kann nicht viel über die anderen Projekte sprechen, aber ich habe ein bisschen davon gehört, und ich glaube, alle haben viel Vergnügen bei ihrem Projekt.
Die Projekte sind sehr unterschiedlich, aber ich bin mir sicher, dass alle Spass machen, und dass alle eine gute Vorstellung machen werden.
Rita
Ich selbst bin in Foto Story und es ist echt cool. Wir machen, wie der Name schon erklärt, eine Geschichte mit Fotos. Bei diesem Projekt wurden wir in Gruppen geteilt, und jede Mannschaft musste ihre eigene Geschichte erfinden. Der lustige Teil war, uns umzukleiden und die Szenen der Geschichte mit Fotos ausdrücken zu können.
Ich kann nicht viel über die anderen Projekte sprechen, aber ich habe ein bisschen davon gehört, und ich glaube, alle haben viel Vergnügen bei ihrem Projekt.
Die Projekte sind sehr unterschiedlich, aber ich bin mir sicher, dass alle Spass machen, und dass alle eine gute Vorstellung machen werden.
Rita
Aus dem Projekt Land und Leute
Der Biobauernhof Busch in Brandoberndorf
Dieser Biobauernhof liegt in dem kleinen schönen Dorf Brandoberndorf. Dort lebt eine Familie, die sich um alles kümmert. Sie haben schon vor 25 Jahren mit der Biolandwirtschaft begonnen. Auch eine Auszubildende und ein Praktikant von der Universität helfen ihnen.
Ein Biobauernhof ist ganz anders als andere Bauernhöfe, weil sie keinen Kunstdünger, keine Insektizide, Pestizide und Fungizide benutzen. Hier verwendet man natürlichen Dung, weil es umweltfreundlicher und besser für den Boden ist. Wenn man Kunstdünger benutzt, werden viele Tiere sterben und der Getreideanbau kann schlecht sein. Deshalb ist natürlicher Dung viel besser.
Während unseres Besuchs haben wir viele Tiere gesehen. Zuerst haben wir die Hühner gesehen. Es gab ungefähr 150 Hühner auf diesem Bauernhof. Sie fressen eine Mischung aus Weizen, Sonnenblumenkernen, Erbsen, Bohnen und Sand. Der Sand hilft den Hühnern bei der Verdauung, weil sie keine Zähne haben und das Fressen nicht kauen können. Die braunen Hühner legen braune Eier, und die weißen Hühner legen weiße Eier. Wenn deren Ohren dunkel sind, ist die Eierfarbe braun, und wenn sie weiß sind, sind die Eier auch weiß. Danach haben wir die Schweine gesehen. Normalerweise ist die Sau (Mutterschwein) 3 Monate, 3 Wochen und 3 Tage mit ungefähr 10 – 15 Ferkeln trächtig. Nach 12-14 Monaten werden die Schweine geschlachtet.
Zum Schluss haben wir die Kühe gesehen. Es gab Mutterkühe, Milchkühe, Stiere und Kälber. Die Mutterkühe und Michkühe sehen nicht so unterschiedlich aus, aber wenn sie ein Kalb hat, weiß man, dass sie eine Mutterkuh ist. Man züchtet und mästet die Kühe, und auch die Schweine. Wenn sie dick genug sind, kann man das Fleisch verkaufen.
Dieser Besuch hat viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass ihr alle etwas gelernt habt.
James, Darya und Aminjon
Dieser Biobauernhof liegt in dem kleinen schönen Dorf Brandoberndorf. Dort lebt eine Familie, die sich um alles kümmert. Sie haben schon vor 25 Jahren mit der Biolandwirtschaft begonnen. Auch eine Auszubildende und ein Praktikant von der Universität helfen ihnen.
Ein Biobauernhof ist ganz anders als andere Bauernhöfe, weil sie keinen Kunstdünger, keine Insektizide, Pestizide und Fungizide benutzen. Hier verwendet man natürlichen Dung, weil es umweltfreundlicher und besser für den Boden ist. Wenn man Kunstdünger benutzt, werden viele Tiere sterben und der Getreideanbau kann schlecht sein. Deshalb ist natürlicher Dung viel besser.
Während unseres Besuchs haben wir viele Tiere gesehen. Zuerst haben wir die Hühner gesehen. Es gab ungefähr 150 Hühner auf diesem Bauernhof. Sie fressen eine Mischung aus Weizen, Sonnenblumenkernen, Erbsen, Bohnen und Sand. Der Sand hilft den Hühnern bei der Verdauung, weil sie keine Zähne haben und das Fressen nicht kauen können. Die braunen Hühner legen braune Eier, und die weißen Hühner legen weiße Eier. Wenn deren Ohren dunkel sind, ist die Eierfarbe braun, und wenn sie weiß sind, sind die Eier auch weiß. Danach haben wir die Schweine gesehen. Normalerweise ist die Sau (Mutterschwein) 3 Monate, 3 Wochen und 3 Tage mit ungefähr 10 – 15 Ferkeln trächtig. Nach 12-14 Monaten werden die Schweine geschlachtet.
Zum Schluss haben wir die Kühe gesehen. Es gab Mutterkühe, Milchkühe, Stiere und Kälber. Die Mutterkühe und Michkühe sehen nicht so unterschiedlich aus, aber wenn sie ein Kalb hat, weiß man, dass sie eine Mutterkuh ist. Man züchtet und mästet die Kühe, und auch die Schweine. Wenn sie dick genug sind, kann man das Fleisch verkaufen.
Dieser Besuch hat viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass ihr alle etwas gelernt habt.
James, Darya und Aminjon
Butzbacher Freiluftkino
Zum Abschluss dieses gelungenen Tages wurden wir von der Stadt Butzbach zur Eröffnung des Butzbacher Open Air-Kino eingeladen.
Vielen Dank für diese tolle Einladung.
Vielen Dank für diese tolle Einladung.
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Kinder- und Jugendkurse
