Wir freuen uns schon sehr darauf!
Samstag, 4. August 2012
Willkommen im Jugendkurs München 2012
Wir freuen uns schon sehr darauf!
Geschrieben von Jugendkurs München
in München
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Tags für diesen Artikel: münchen
Dienstag, 16. August 2011
Der "Bunte Abend"
Sogenannte "Bunte Abende" gehören traditionell zu den Goethe-Sommerkursen, speziell zu diesem in München, da es hier besonders viele musikalisch engagierte Schüler gibt. Es geht darum, dass jeder die Möglichkeit bekommt, etwas vorzuspielen. Es kann etwas Solistisches sein, aber aich Ensebles sind immer mit dabei - daher die Bezeichnung "bunt". Er fand am Sonntag, den 14.08. in unserem Musikraum statt.
Unser Programm war:
1 ) Milos und Leonhard: Blue in Green (Miles Davis)
2 ) Kardelen: La Cumparsita (Tango)
3 ) Marco und Alexander: Violakonzert (J. Stamitz)
4 ) Nisan: Drei türkische Lieder
5 ) Mila: Drei Lieder aus Mazedonien
6 ) Mert: Nocturne in b-Moll (F. Chopin)
7 ) Pol, Alexander, Miloš, Nikolas, Alexander und Leonhard: Sabor
8 ) Alexander und Benjamin: Marsch in Es-Dur (F. Schubert)
9 ) Pol, Alexander, Miloš, Nikolas, Alexander und Leonhard: Funk
10 ) Chor + Band: Let It Be (Beatles)
11 ) Doma, Gregor, Samuel: Blues












Unser Programm war:
1 ) Milos und Leonhard: Blue in Green (Miles Davis)
2 ) Kardelen: La Cumparsita (Tango)
3 ) Marco und Alexander: Violakonzert (J. Stamitz)
4 ) Nisan: Drei türkische Lieder
5 ) Mila: Drei Lieder aus Mazedonien
6 ) Mert: Nocturne in b-Moll (F. Chopin)
7 ) Pol, Alexander, Miloš, Nikolas, Alexander und Leonhard: Sabor
8 ) Alexander und Benjamin: Marsch in Es-Dur (F. Schubert)
9 ) Pol, Alexander, Miloš, Nikolas, Alexander und Leonhard: Funk
10 ) Chor + Band: Let It Be (Beatles)
11 ) Doma, Gregor, Samuel: Blues
Montag, 15. August 2011
"Sea Life"
Dunkle Welt „Sea Life“
Wir haben uns um 2 Uhr vor dem Aquarium getroffen und sind mit der U-Bahn zum Olympiapark gefahren. Die Theaterspieler sind später mit unserem speziellen Jenny-Bus gekommen.
Dann trennten sich Eisläufer und Sea Life-Besucher. Ungefähr 15 Schüler haben das Sea Life besucht. Wir waren dort mit Gina und Catharina. Sea Life ist nicht sehr groß, aber alle Besucher haben es toll gefunden. Wir haben viele verschiedene kleine Fische gesehen, z.B. Goldfische, Haie, Heringe, Forellen, Lachse, Karpfen, Kabeljaus, Dorsche, Barsche, die giftigen Feuerfische und auch viele Quallen und Seepferdchen. Ich mochte den Fisch am meisten, der auf dem Boden schwamm. Er hatte große Augen und einen kleinen Mund. Der Fisch war flach. Da waren auch Fische, die wie Regenbogen aussahen. Wir haben auch einige alte Schiffe und einen imitierten Taucher gesehen.
Das hat circa eine Stunde gedauert. Dann hatten wir bis 5 Uhr Freizeit. Während der Freizeit haben wir Pommes Frites gegessen und wir haben viele Souvenirläden gefunden. Einige hatten schöne Dinge und Souvenirs für das Fußballspiel am darauffolgenden Sonntag. Alle hatten viel Spaß!
(Kardelen)






(Fotos von Mila und Nisan)
Wir haben uns um 2 Uhr vor dem Aquarium getroffen und sind mit der U-Bahn zum Olympiapark gefahren. Die Theaterspieler sind später mit unserem speziellen Jenny-Bus gekommen.
Dann trennten sich Eisläufer und Sea Life-Besucher. Ungefähr 15 Schüler haben das Sea Life besucht. Wir waren dort mit Gina und Catharina. Sea Life ist nicht sehr groß, aber alle Besucher haben es toll gefunden. Wir haben viele verschiedene kleine Fische gesehen, z.B. Goldfische, Haie, Heringe, Forellen, Lachse, Karpfen, Kabeljaus, Dorsche, Barsche, die giftigen Feuerfische und auch viele Quallen und Seepferdchen. Ich mochte den Fisch am meisten, der auf dem Boden schwamm. Er hatte große Augen und einen kleinen Mund. Der Fisch war flach. Da waren auch Fische, die wie Regenbogen aussahen. Wir haben auch einige alte Schiffe und einen imitierten Taucher gesehen.
Das hat circa eine Stunde gedauert. Dann hatten wir bis 5 Uhr Freizeit. Während der Freizeit haben wir Pommes Frites gegessen und wir haben viele Souvenirläden gefunden. Einige hatten schöne Dinge und Souvenirs für das Fußballspiel am darauffolgenden Sonntag. Alle hatten viel Spaß!
(Kardelen)
(Fotos von Mila und Nisan)
Sonntag, 14. August 2011
Besuch bei Steinway and Sons
Da wir sehr viele Schüler haben, die Klavier spielen, gab es für unseren Ausflug zu Steinway and Sons sehr großes Interesse. Der weltberühmte Klavierbauer hat einen Salon in München, wo man diese besonderen Instrumente aus direkter Nähe sehen und ausprobieren kann. Außerdem hat uns ein ein freundlicher Mitarbeiter erklärt, wie so eine Mechanik in einem Flügel funktioniert. Mila hat für uns den Besuch fotgrafisch festgehalten:





Ein Abend bei uns
In diesem Beitrag möchte ich ein bisschen zeigen, wie die Abende bei uns aussehen. Wir haben schon die Musik- und Theateraktivitäten erwähnt, die normalerweise in diesen Stunden stattfinden, aber es gibt auch die Möglichkeit den Abend langsam und gemütlich ausklingen zu lassen. Ich bin mit der Kurskamera ein bisschen durch das Haus gelaufen:


Hier sieht man die Aula, einen sehr wichtigen und zentralen Aufenthaltort. Man kann hier spielen und an der Bar gibt es die Möglichkeit Getränke und Süßigkeiten zu kaufen. Hier finden auch unsere Partys statt, auf dem Boden kann man noch ein aufgeklebtes Twister-Spiel sehen.

#
Das ist unser Speisesaal, dort kann man immer ab 18.00 abendessen. Davor sehen wir einen Schnappschuss aus dem Foyer, wo man ins Internet gehen kann oder Schach spielen, wie hier Pol und Theodore.


Auf diesen Bildern sehen wir ein Ritual, das ein fester Bestandteil unseres Tagesprogramms ist: die sogenannte Flurbesprechung. Dort werden jeden Abend wichtige Informationen mitgeteilt, und der Tag wird besprochen. Jeder, den einen Wunsch oder ein Problem hat, kann dies in dieser Flurbesprechung sagen.
Hier sieht man die Aula, einen sehr wichtigen und zentralen Aufenthaltort. Man kann hier spielen und an der Bar gibt es die Möglichkeit Getränke und Süßigkeiten zu kaufen. Hier finden auch unsere Partys statt, auf dem Boden kann man noch ein aufgeklebtes Twister-Spiel sehen.
Das ist unser Speisesaal, dort kann man immer ab 18.00 abendessen. Davor sehen wir einen Schnappschuss aus dem Foyer, wo man ins Internet gehen kann oder Schach spielen, wie hier Pol und Theodore.
Auf diesen Bildern sehen wir ein Ritual, das ein fester Bestandteil unseres Tagesprogramms ist: die sogenannte Flurbesprechung. Dort werden jeden Abend wichtige Informationen mitgeteilt, und der Tag wird besprochen. Jeder, den einen Wunsch oder ein Problem hat, kann dies in dieser Flurbesprechung sagen.
Tischtennis-Meisterschaft
Die Turnhalle der Schule bietet sehr viele Möglichkeiten, um den Freizeitbereich vielseitig zu gestalten. Wie wir schon gesehen haben, hat dort der Aikido-Workshop stattgefunden, diesmal haben die Betreuer dort eine Tischtennis-Meisterschaft organisiert. Auf den Bildern sehen wir die beiden Finalisten: Lou und Olivier, wie sie sich ein feuriges Duell an der Tischtennisplatte liefern.



Party Nummer Zwei
Hier sind auch endlich die Bilder von der zweiten Party dieses Sommerkurses!
Dieses Mal aber gab es auch noch eine "Flirt-Wand", an der man sich gegenseitig Nachrichten hinterlassen konnte. Jeder Party-Teilnehmer hatte ein Nummer, und so konnte man an der Pinnwand die Nachricht an die entsprechende Nummer heften. Die ausgelassene Stimmung kann man hoffentlich an den Fotos erkennen: Es gab wieder den gemeinsamen Macarena-Tanz, Limbo und selbst die Tische mussten an diesem Abend für unsere tanzwütigen Kursteilnehmer herhalen. Wie wird das erst an der Abschluss-Party...







Dieses Mal aber gab es auch noch eine "Flirt-Wand", an der man sich gegenseitig Nachrichten hinterlassen konnte. Jeder Party-Teilnehmer hatte ein Nummer, und so konnte man an der Pinnwand die Nachricht an die entsprechende Nummer heften. Die ausgelassene Stimmung kann man hoffentlich an den Fotos erkennen: Es gab wieder den gemeinsamen Macarena-Tanz, Limbo und selbst die Tische mussten an diesem Abend für unsere tanzwütigen Kursteilnehmer herhalen. Wie wird das erst an der Abschluss-Party...
Dienstag, 9. August 2011
Probenarbeit
Da wir ja ein Deutschkurs mit Theater und Musik sind, wird es langsam Zeit für die ersten Beiträge über unsere Aktivitäten aus dem künstlerischen Bereich. Die letzten Wochen dienten haupsächlich dazu, dass unsere Musik- und Theaterpädagogen sich mit den Kursteilnehmern bekannt machen, aber in dieser Woche wird der Probenplan enger. Wir arbeiten auf den Abschlussabend zu und hoffen, das wir trotz der kurzen Zeit nach Möglichkeit das Beste erreichen können. Diese Bilder wurden während der Orchesterprobe heute Abend geschossen:



Es war einmal…….
Die Klasse von Sarah schreibt Märchen (Auswahl)
Es war einmal eine Prinzessin, die in einem Schloss wohnte. Sie hatte eine Beziehung mit einem Zauberer, der sehr arm war. Eines Tages verliebte sie sich in einen anderen Mann. Aber der Mann, den sie liebte, war sehr häßlich. Das war ein Problem! Eines Tages weinte sie in ihrem Zimmer und plötzlich tauchten eine Fee und das fliegende Pferd auf. Aber dieses Pferd war eine Fee!!! Und diese Fee war ein Kobold!! Außerdem mochte die Fee einen anderen Kobold! Aber es war eine Fee….. Aber keine Person wusste das… Nur eine Ameise wusste das. Und sie ging zur Prinzessin und sagte: „Das ist keine Fee!!! Das ist ein Kobold!“ Und plötzlich war es ein schöner Prinz. Sie heirateten und lebten glücklich für alle Zeiten.
Es war einmal ein Prinz, der aß nur Fische. Sie war Vegetarier, aber einmal gab es Schinken zu essen. Sie oder er sagte: „Ich werde niemals mehr Fleisch essen.“ Aber eines Tages sah er ein sehr schönes Schwein. Dieses Schwein war sehr groß und dick. Und die Eltern vom Prinz sagten: „Morgen werden viele Gäste kommen und möchten viel Schwein essen. Aber der Prinz wollte nicht, weil er Vegetarier war. So ging er zu einer Hexe und sagte alles. Die Hexe fraß ihm oder ihn. Aber der Prinz war noch am Leben und schächtete ihren Bauch. Die Hexe hat ihm geholfen und er war kein Vegetarier mehr! Er aß jeden Tag Fleisch!!
Es war einmal ein Wolf, der in einer Burg wohnte. Aber in der Burg wohnte auch ein Riese. Der Riese war sehr nett, aber alle dachten, dass er nicht nett war. Er war sehr traurig. Er wollte in eine Stadt gehen und allein leben. So war er in einer großen Stadt. Aber er konnte kein Zimmer oder Haus finden. Also lebte er bei einer Frau. Sie hieß Frau Rosa. Aber diese Frau musste viel Müll wegwerfen, weil der Riese sehr groß war. Deshalb baute sie ein sehr großes Haus! Und dann fuhr der Wolf, der sich allein fühlte, in die Stadt und lebte bei seinem Freund, dem Riesen. Der Riese war froh und lebte glücklich für alle Zeiten.
Es war einmal ein sehr schrecklicher Prinz. Er war in eine Nixe verliebt. Aber sie liebte ihn nicht. Dann gab er ihr einen Zaubertrank. Die Nixe trank ihn und wurde sofort ein schönes Mädchen. Sie wusste nicht, was passiert war. Das Mädchen sagte: „Du bist so schrecklich, ich liebe dich nicht.“ Der Prinz war sehr traurig. Dann ging er zu einem Zauberer, um ihn nach Hilfe zu fragen. Der Zauberer gab ihm einen Zaubertrank. Der Zaubertrank war sehr bunt. Plötzlich fielen viele Strümpfe vom Himmel.
Eines Tages hatte ein Prinz Furcht vor einem Drachen. Der Drache war nicht nett. Der Prinz hatte Angst vor dem Drachen. Eines Tages hat er den Zauberer um Hilfe gebeten. Der Zauberer sagte: „Hab keine Angst, ich werde dir helfen.“ Er gab ihm eine Zauberlanze und ein Zauberpferd. Der Prinz ging mit diesen Sachen sofort zum Drachen. Er warf die Zauberlanze auf den Drachen. Der Drache sagte: „Oh, Danke!“ Aber plötzlich lief der Drache. „Oh…..!!! Ich laufe!!!!!!“
Es war einmal ein Hund, der war verloren. Er konnte nicht sehen. Und plötzlich ging er in den Wald. Nun sah er einen Frosch. Der Frosch sprach mit dem Hund. Der Frosch sagte: „Ich möchte die Prinzessin sehen.“ Der Hund antwortete: „Die Prinzessin ist tot.“ Der Frosch weinte. Ein Schwein kam und sagte: „Ich weiß wo sie ist. Sie ist in der Burg. Im Kerker.“ Aber der Hund sagte: „Ich kann nicht gehen, ich habe nur drei Füße.“ „Ich kann helfen“, sagte die Fee. Danach ging sie in den Kerker und sie lebten glücklich für alle Zeiten.





Es war einmal eine Prinzessin, die in einem Schloss wohnte. Sie hatte eine Beziehung mit einem Zauberer, der sehr arm war. Eines Tages verliebte sie sich in einen anderen Mann. Aber der Mann, den sie liebte, war sehr häßlich. Das war ein Problem! Eines Tages weinte sie in ihrem Zimmer und plötzlich tauchten eine Fee und das fliegende Pferd auf. Aber dieses Pferd war eine Fee!!! Und diese Fee war ein Kobold!! Außerdem mochte die Fee einen anderen Kobold! Aber es war eine Fee….. Aber keine Person wusste das… Nur eine Ameise wusste das. Und sie ging zur Prinzessin und sagte: „Das ist keine Fee!!! Das ist ein Kobold!“ Und plötzlich war es ein schöner Prinz. Sie heirateten und lebten glücklich für alle Zeiten.
Es war einmal ein Prinz, der aß nur Fische. Sie war Vegetarier, aber einmal gab es Schinken zu essen. Sie oder er sagte: „Ich werde niemals mehr Fleisch essen.“ Aber eines Tages sah er ein sehr schönes Schwein. Dieses Schwein war sehr groß und dick. Und die Eltern vom Prinz sagten: „Morgen werden viele Gäste kommen und möchten viel Schwein essen. Aber der Prinz wollte nicht, weil er Vegetarier war. So ging er zu einer Hexe und sagte alles. Die Hexe fraß ihm oder ihn. Aber der Prinz war noch am Leben und schächtete ihren Bauch. Die Hexe hat ihm geholfen und er war kein Vegetarier mehr! Er aß jeden Tag Fleisch!!
Es war einmal ein Wolf, der in einer Burg wohnte. Aber in der Burg wohnte auch ein Riese. Der Riese war sehr nett, aber alle dachten, dass er nicht nett war. Er war sehr traurig. Er wollte in eine Stadt gehen und allein leben. So war er in einer großen Stadt. Aber er konnte kein Zimmer oder Haus finden. Also lebte er bei einer Frau. Sie hieß Frau Rosa. Aber diese Frau musste viel Müll wegwerfen, weil der Riese sehr groß war. Deshalb baute sie ein sehr großes Haus! Und dann fuhr der Wolf, der sich allein fühlte, in die Stadt und lebte bei seinem Freund, dem Riesen. Der Riese war froh und lebte glücklich für alle Zeiten.
Es war einmal ein sehr schrecklicher Prinz. Er war in eine Nixe verliebt. Aber sie liebte ihn nicht. Dann gab er ihr einen Zaubertrank. Die Nixe trank ihn und wurde sofort ein schönes Mädchen. Sie wusste nicht, was passiert war. Das Mädchen sagte: „Du bist so schrecklich, ich liebe dich nicht.“ Der Prinz war sehr traurig. Dann ging er zu einem Zauberer, um ihn nach Hilfe zu fragen. Der Zauberer gab ihm einen Zaubertrank. Der Zaubertrank war sehr bunt. Plötzlich fielen viele Strümpfe vom Himmel.
Eines Tages hatte ein Prinz Furcht vor einem Drachen. Der Drache war nicht nett. Der Prinz hatte Angst vor dem Drachen. Eines Tages hat er den Zauberer um Hilfe gebeten. Der Zauberer sagte: „Hab keine Angst, ich werde dir helfen.“ Er gab ihm eine Zauberlanze und ein Zauberpferd. Der Prinz ging mit diesen Sachen sofort zum Drachen. Er warf die Zauberlanze auf den Drachen. Der Drache sagte: „Oh, Danke!“ Aber plötzlich lief der Drache. „Oh…..!!! Ich laufe!!!!!!“
Es war einmal ein Hund, der war verloren. Er konnte nicht sehen. Und plötzlich ging er in den Wald. Nun sah er einen Frosch. Der Frosch sprach mit dem Hund. Der Frosch sagte: „Ich möchte die Prinzessin sehen.“ Der Hund antwortete: „Die Prinzessin ist tot.“ Der Frosch weinte. Ein Schwein kam und sagte: „Ich weiß wo sie ist. Sie ist in der Burg. Im Kerker.“ Aber der Hund sagte: „Ich kann nicht gehen, ich habe nur drei Füße.“ „Ich kann helfen“, sagte die Fee. Danach ging sie in den Kerker und sie lebten glücklich für alle Zeiten.
Shoppen will geübt sein! ;-)
(Annas Klasse macht Einkaufsdialoge)
Dialog 1:
Allie: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Sofia: Ja, könnte ich ein T-Shirt probieren?
Allie: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Sofia: Ich suche Gröβe S.
Allie: Einen Moment, bitte.....wie gefällt Ihnen das?
Sofia: Es ist zu klein. Könnte ich Gröβe M probieren?
Allie: Ja, hier ist Gröβe M.
Sofia: Es passt gut. Haben Sie das in Rot?
Allie: Ja, hier ist ein rotes T-Shirt.
Sofia: Ich nehme es, danke. Was kostet das?
Allie: Es kostet 20 Euro.
Sofia: Danke. Auf Wiedersehen!
Dialog 2:
Alan: Guten Abend, Herr Müller! Kann ich Ihnen helfen?
Nacho: Ja, bitte. Ich möchte einen kurzen Rock probieren.
Alan: Welche Gröβe?
Nacho: Mmmmmhhhh...ich suche Gröβe 180.
Alan: Einen Moment, bitte.
(10 Minuten später)
Nacho: Oh Mann, wo bist du? Hallo????
Alan: Jaja, das ist eine sehr groβe Gröβe, aber ich habe die.
Nacho: Kann ich den Rock probieren?
Alan: Ja, da hinten.
Nacho: Oh Mann, das ist kein kurzer Rock, aber ich kaufe ihn.
Alan: Ok. 2800, 99 Euro.
Nacho: 2800 Euro?!?!?! Was?!?!?! Was/!?!?! Oh Mann....
Alan: Das ist nicht teuer.
Nacho: Hier hast du dein Geld!
Alan: Dankeschön.
Nacho: Auf Wiedersehen.


Dialog 3:
Helen: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Alex: Könnte ich das Kleid probieren?
Helen: Ja, welche Gröβe?
Alex: Ich weiβ nicht.
Helen: Das ist Gröβe 30. Passt das Kleid?
Alex: Nein, es ist zu klein. Könnte ich das Kleid gröβer haben?
Helen: Nein, tut mir leid. Ich habe es nicht gröβer in Schwarz, aber ich habe das Kleid in Blau.
Alex: Äh...könnte ich das Kleid in Gröβe 34 haben?
Helen: Einen Moment, bitte.
Alex: Was kostet das?
Helen: Das Kleid kostet 20 Euro.
Alex: Es ist super!

Dialog 4:
Mila: Guten Tag!
Kevin: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Mila: Ja. Könnte ich die Jacke probieren?
Kevin: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Mila: Ich weiβ nicht.
Kevin: Hier, bitte. Das ist Gröβe L. Passt die Jacke?
Mila: Nein, sie ist zu groβ. Würden Sie mir die Jacke bitte eine Nummer kleiner bringen?
Kevin: Einen Moment, bitte.
Mila: Oh, danke.
(5 Minuten später, Mila kommt aus der Umkleidekabine)
Kevin: Wie gefällt Ihnen die Jacke?
Mila: Sie ist gut. Was kostet die Jacke? Ich möchte sie kaufen.
Kevin: 80 Euro.
Mila: Ok.

Dialog 5:
Devrim: Guten Morgen. Kann ich Ihnen helfen?
Maria: Ja, könnte ich das Hemd probieren?
Devrim: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Maria: Ich suche Gröβe 42.
Devrim: Hier, bitte. Passt das Hemd?
Maria: Ja, aber haben Sie das in Orange?
Devrim: Einen Moment, bitte.
Maria: Oh, danke! Das ist viel besser! Was kostet das?
Devrim: Das ist nicht so teuer. Es kostet 20,99 Euro.
Maria: Super! Das nehme ich!

Dialog 1:
Allie: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Sofia: Ja, könnte ich ein T-Shirt probieren?
Allie: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Sofia: Ich suche Gröβe S.
Allie: Einen Moment, bitte.....wie gefällt Ihnen das?
Sofia: Es ist zu klein. Könnte ich Gröβe M probieren?
Allie: Ja, hier ist Gröβe M.
Sofia: Es passt gut. Haben Sie das in Rot?
Allie: Ja, hier ist ein rotes T-Shirt.
Sofia: Ich nehme es, danke. Was kostet das?
Allie: Es kostet 20 Euro.
Sofia: Danke. Auf Wiedersehen!
Dialog 2:
Alan: Guten Abend, Herr Müller! Kann ich Ihnen helfen?
Nacho: Ja, bitte. Ich möchte einen kurzen Rock probieren.
Alan: Welche Gröβe?
Nacho: Mmmmmhhhh...ich suche Gröβe 180.
Alan: Einen Moment, bitte.
(10 Minuten später)
Nacho: Oh Mann, wo bist du? Hallo????
Alan: Jaja, das ist eine sehr groβe Gröβe, aber ich habe die.
Nacho: Kann ich den Rock probieren?
Alan: Ja, da hinten.
Nacho: Oh Mann, das ist kein kurzer Rock, aber ich kaufe ihn.
Alan: Ok. 2800, 99 Euro.
Nacho: 2800 Euro?!?!?! Was?!?!?! Was/!?!?! Oh Mann....
Alan: Das ist nicht teuer.
Nacho: Hier hast du dein Geld!
Alan: Dankeschön.
Nacho: Auf Wiedersehen.
Dialog 3:
Helen: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Alex: Könnte ich das Kleid probieren?
Helen: Ja, welche Gröβe?
Alex: Ich weiβ nicht.
Helen: Das ist Gröβe 30. Passt das Kleid?
Alex: Nein, es ist zu klein. Könnte ich das Kleid gröβer haben?
Helen: Nein, tut mir leid. Ich habe es nicht gröβer in Schwarz, aber ich habe das Kleid in Blau.
Alex: Äh...könnte ich das Kleid in Gröβe 34 haben?
Helen: Einen Moment, bitte.
Alex: Was kostet das?
Helen: Das Kleid kostet 20 Euro.
Alex: Es ist super!
Dialog 4:
Mila: Guten Tag!
Kevin: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Mila: Ja. Könnte ich die Jacke probieren?
Kevin: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Mila: Ich weiβ nicht.
Kevin: Hier, bitte. Das ist Gröβe L. Passt die Jacke?
Mila: Nein, sie ist zu groβ. Würden Sie mir die Jacke bitte eine Nummer kleiner bringen?
Kevin: Einen Moment, bitte.
Mila: Oh, danke.
(5 Minuten später, Mila kommt aus der Umkleidekabine)
Kevin: Wie gefällt Ihnen die Jacke?
Mila: Sie ist gut. Was kostet die Jacke? Ich möchte sie kaufen.
Kevin: 80 Euro.
Mila: Ok.
Dialog 5:
Devrim: Guten Morgen. Kann ich Ihnen helfen?
Maria: Ja, könnte ich das Hemd probieren?
Devrim: Ja, natürlich. Welche Gröβe?
Maria: Ich suche Gröβe 42.
Devrim: Hier, bitte. Passt das Hemd?
Maria: Ja, aber haben Sie das in Orange?
Devrim: Einen Moment, bitte.
Maria: Oh, danke! Das ist viel besser! Was kostet das?
Devrim: Das ist nicht so teuer. Es kostet 20,99 Euro.
Maria: Super! Das nehme ich!
Montag, 8. August 2011
Aikido - Ein Crash-Course in der Selbstverteidigung
Heute hat unser Betreuer Jan in der Turnhalle eine echte Besonderheit angeboten, die es wohl nicht unbedingt in allen Jugendkursen gibt: eine Einführung in die Kampfkunst des Aikidos. Dabei haben unsere Kursteilnehmer einen Einblick bekommen, wie man sich ohne Gewalt und trotzdem effektiv gegen Angriffe wehren kann. Sehen Sie selbst:





Black-and-White-Party
Gestern hat die erste richtige Party in diesem Goethekurs stattgefunden, die unter dem Motto "Black and White" stand: Alle Teilnehmer waren gebeten, in schwarzer und weißer Kleidung zu kommen. Anfangs haben sich noch nicht alle getraut zu tanzen, aber nach spätestens einer Stunde haben alle die richtige Partylaune gefunden. Für Getränke und Snacks sorgte die Betreuer-Bar und DJ war unsere Verwaltungsleiterin Jenny, die bei dieser Gelegenheit bewiesen hat, dass sie nicht nur Taschengeld auszahlen kann!
Auf den letzten beiden Bildern sieht man den gemeinsamen Macarena-Tanz, was natürlich auch ein Riesen-Spaß war. Wir nehmen es als positives Zeichen, dass wir unsere Schüler nachher kaum ins Bett bekommen haben... naja, bald gibt es dann die nächste Goethe-Party.







Auf den letzten beiden Bildern sieht man den gemeinsamen Macarena-Tanz, was natürlich auch ein Riesen-Spaß war. Wir nehmen es als positives Zeichen, dass wir unsere Schüler nachher kaum ins Bett bekommen haben... naja, bald gibt es dann die nächste Goethe-Party.
Sonntag, 7. August 2011
Ausflug nach Salzburg
Ausflüge gehören bei den Goethe-Sommerkursen immer zu den großen Highlights, und das nicht nur, weil es dann keinen regulären Unterricht gibt - auf diese Weise könne unsere Kursteilnehmer Deutschland auf eine vielseitige Art erleben - und außerdem hautnah. Auf einmal kommt man in Situationen, in denen man merkt, dass das Lernen von Grammatik und Vokabeln gar nicht so schlecht ist...
Nun aber zu unserem Ausflug selbst am Feitag, den 5.8., dessen Ziel diesmal Salzburg war. Diese Stadt hat durch ihre schöne Lage an der Salzach und ihre Geschichte einen besonderen Reiz und da wir ja ein Musikurs sind, sollte man nicht vergessen, dass in dieser Stadt der kleine Wolfgang Amadeus Mozart zur Welt kam und ein Teil seiner Kindheit verbrachte.
Nach einem gemeinsamen Stadtrundgang haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste besichtigte mit unserem Kursleiter Dietmar das Mozart-Haus, die zweite ging auf die Burg, von wo aus man schöne Fotos von der Stat machen konnte. Eine Gruppe war auch noch im Naturkundemuseum, was auch zu einer Besonderheit zählt. Einige haben auch den Miralbell-Schlossgarten besucht und viele schöne Fotos gemacht.
Es war ein voller Tag, wir haben viel gesehen und vielleicht können sich die einen oder anderen Eltern schon auf ein paar echte Salzburger Mozart-Kuglen freuen!




Das ist unser Betreuer Jan:

Oh, Entschuldigung:

Hier einige Bilder von der Burg...


...von dem Naturkundemuseum...


...und von dem Mirabell-Schloss mit Park:

Nun aber zu unserem Ausflug selbst am Feitag, den 5.8., dessen Ziel diesmal Salzburg war. Diese Stadt hat durch ihre schöne Lage an der Salzach und ihre Geschichte einen besonderen Reiz und da wir ja ein Musikurs sind, sollte man nicht vergessen, dass in dieser Stadt der kleine Wolfgang Amadeus Mozart zur Welt kam und ein Teil seiner Kindheit verbrachte.
Nach einem gemeinsamen Stadtrundgang haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste besichtigte mit unserem Kursleiter Dietmar das Mozart-Haus, die zweite ging auf die Burg, von wo aus man schöne Fotos von der Stat machen konnte. Eine Gruppe war auch noch im Naturkundemuseum, was auch zu einer Besonderheit zählt. Einige haben auch den Miralbell-Schlossgarten besucht und viele schöne Fotos gemacht.
Es war ein voller Tag, wir haben viel gesehen und vielleicht können sich die einen oder anderen Eltern schon auf ein paar echte Salzburger Mozart-Kuglen freuen!
Das ist unser Betreuer Jan:
Oh, Entschuldigung:
Hier einige Bilder von der Burg...
...von dem Naturkundemuseum...
...und von dem Mirabell-Schloss mit Park:
Auf Mozarts Spuren
(hier noch ein Schülertext zum Ausflug in Salzburg)
Am Freitag, den 05.08., haben wir alle einen wunderschönen Ausflug nach Salzburg gemacht. Wir hatten Frühstück um 8 Uhr und dann sind wir um 9 Uhr in einen großen Bus gestiegen und 2 Stunden hingefahren. Am Anfang hatten wir ein biβchen Angst, weil es in München sehr viel regnete, aber als wir in Salzburg ankamen, war es ganz sonnig. Es war eine ziemlich lange Fahrt, aber es lohnte sich ja, weil wir viel Spaß dort hatten und neue Sachen gesehen haben.
Als wir ankamen, wurden wir in vier Gruppen geteilt:
eine Gruppe machte eine Stadtführung, eine andere erkundete das Geburtshaus von Mozart, eine andere besuchte das Haus der Natur, und die letzte Gruppe die Hohensalzburg, auf einem Berg, um die schöne Burg zu sehen.
Bei der Stadtführung war der Stadtführer unser Kursleiter Dietmar und 7 Leute nahmen daran teil: Marita, Marco, Sabrina, Dimitris, Maike, Georgios, und Alex (aus Kanada). Zuerst besuchten sie einen Park, den Garten mit typischen Blumen aus Frankreich. Danach sind sie durch die Stadt gelaufen und unterwegs sahen sie das Wohnhaus und das Geburtshaus von Mozart von außen, und auch den Salzburger Dom.
Im Mozart-Geburtshaus war es sehr interessant. Mit uns waren Corinna, Anna und ungefähr 15 Schüler. Dort konnten wir viele Sachen sehen, die zu Mozart gehörten, wie z. B. seine erste Geige, sein erstes Klavier, Briefe, die er an seine Frau schrieb, Haare, viele Bilder von ihm und seiner Familie, und vor allem originale, alte Noten, die von ihm geschrieben wurden.
Der Ausflug nach zur Burg war ganz anstrengend, weil wir ca. 15 Minuten auf einen Berg steigen mussten, um oben anzukommen. Sarah, Bettina, Nora, und Jan waren dabei: ganz viele Betreuer und Lehrer für ganz viele Schülern, denn die meisten der Leute entschieden sich für die schöne Burg. In der Burg besuchten sie ein Museum mit einem goldenen Zimmer. Das war nicht sehr groß, aber doch sehr schön und viele Fotos wurden gemacht. In der Burg konnte man die ganze Stadt Salzburg von oben sehen, wunderbare Ausblicke.
Nach diesen verschiedenen Besichtigungen hatten wir 3 Stunden Freizeit, die wir ganz gut nutzten. Sachen, die wir alle gemacht haben sind z.B. diese leckeren Mozartkugeln kaufen, Einkaufen gehen, ein biβchen durch die Stadt laufen und natürlich, die leckeren Sandwiches essen, die wir uns morgens vorbereitet hatten. Um 16 Uhr trafen wir uns alle vor dem Tomaselli Kaffe und fuhren zurück nach München.
Es war ein sehr schöner Ausflug und wir genossen es sehr!. Es war auch eine gute Erfahrung für uns, weil Salzburg eine sehr interessante und schöne Stadt ist und wir dort neue Sachen kennen lernten.
Silvia, Sabrina, Kardelen
Am Freitag, den 05.08., haben wir alle einen wunderschönen Ausflug nach Salzburg gemacht. Wir hatten Frühstück um 8 Uhr und dann sind wir um 9 Uhr in einen großen Bus gestiegen und 2 Stunden hingefahren. Am Anfang hatten wir ein biβchen Angst, weil es in München sehr viel regnete, aber als wir in Salzburg ankamen, war es ganz sonnig. Es war eine ziemlich lange Fahrt, aber es lohnte sich ja, weil wir viel Spaß dort hatten und neue Sachen gesehen haben.
Als wir ankamen, wurden wir in vier Gruppen geteilt:
eine Gruppe machte eine Stadtführung, eine andere erkundete das Geburtshaus von Mozart, eine andere besuchte das Haus der Natur, und die letzte Gruppe die Hohensalzburg, auf einem Berg, um die schöne Burg zu sehen.
Bei der Stadtführung war der Stadtführer unser Kursleiter Dietmar und 7 Leute nahmen daran teil: Marita, Marco, Sabrina, Dimitris, Maike, Georgios, und Alex (aus Kanada). Zuerst besuchten sie einen Park, den Garten mit typischen Blumen aus Frankreich. Danach sind sie durch die Stadt gelaufen und unterwegs sahen sie das Wohnhaus und das Geburtshaus von Mozart von außen, und auch den Salzburger Dom.
Im Mozart-Geburtshaus war es sehr interessant. Mit uns waren Corinna, Anna und ungefähr 15 Schüler. Dort konnten wir viele Sachen sehen, die zu Mozart gehörten, wie z. B. seine erste Geige, sein erstes Klavier, Briefe, die er an seine Frau schrieb, Haare, viele Bilder von ihm und seiner Familie, und vor allem originale, alte Noten, die von ihm geschrieben wurden.
Der Ausflug nach zur Burg war ganz anstrengend, weil wir ca. 15 Minuten auf einen Berg steigen mussten, um oben anzukommen. Sarah, Bettina, Nora, und Jan waren dabei: ganz viele Betreuer und Lehrer für ganz viele Schülern, denn die meisten der Leute entschieden sich für die schöne Burg. In der Burg besuchten sie ein Museum mit einem goldenen Zimmer. Das war nicht sehr groß, aber doch sehr schön und viele Fotos wurden gemacht. In der Burg konnte man die ganze Stadt Salzburg von oben sehen, wunderbare Ausblicke.
Nach diesen verschiedenen Besichtigungen hatten wir 3 Stunden Freizeit, die wir ganz gut nutzten. Sachen, die wir alle gemacht haben sind z.B. diese leckeren Mozartkugeln kaufen, Einkaufen gehen, ein biβchen durch die Stadt laufen und natürlich, die leckeren Sandwiches essen, die wir uns morgens vorbereitet hatten. Um 16 Uhr trafen wir uns alle vor dem Tomaselli Kaffe und fuhren zurück nach München.
Es war ein sehr schöner Ausflug und wir genossen es sehr!. Es war auch eine gute Erfahrung für uns, weil Salzburg eine sehr interessante und schöne Stadt ist und wir dort neue Sachen kennen lernten.
Silvia, Sabrina, Kardelen
Donnerstag, 4. August 2011
Deutsches Museum
Eines der berühmtesten Museen in München ist das sogenannte Deutsche Museum. Es ist von seiner Art vielleicht sogar das größte in Deutschland: man kann dort in vielen verschiedenen Abteilungen alte Technik aus jedem Bereich der Industrie bewundern. An entraler Stelle stehen natürlich die Autos und Flugobjekte. Hier haben wir auch erfahren, dass der berühmte Autohersteller BMW zu erst Flugzeugmotoren gebaut hat und erst später in die Automobilindustrie wechselte.
Man kann dort viele nostlagische Objekte sehen, die alten Motorräder und Radios sind manchen älteren Lesern noch bekannt. Unsere Kursteilnehmer haben auf einigen Fotos ihre Eindrücke festgehalten:









Man kann dort viele nostlagische Objekte sehen, die alten Motorräder und Radios sind manchen älteren Lesern noch bekannt. Unsere Kursteilnehmer haben auf einigen Fotos ihre Eindrücke festgehalten:
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