Zum anderen gab es eine interessante Ausstellung zum Thema Kunst und Schokolade. Dort gab es Bilder, Plastiken und Installationen aus und rund um das Thema SCHOKOLADE.
Dienstag, 21. August 2012
Ein Traum aus Schokolade
Heute hatten wir die Möglichkeit Schokolade mit allen Sinnen zu erfahren und das im Museum Ritter in einem kleinen Ort in der Nähe von Stuttgart. Zum einen konnte man etwas über die Produktion der Ritter Sport Schokolade erfahren, die sich über viele Kontinente erstreckt. In einem kurzen Film wurde uns dies näher gezeigt. Man konnte auch viele der Ritter Sport Sorten sehen und sogar riechen. Eine kleine Tafel gab es als Geschenk. Der SchokoLADEN hatte an diesem Sonntag leider geschlossen.
Zum anderen gab es eine interessante Ausstellung zum Thema Kunst und Schokolade. Dort gab es Bilder, Plastiken und Installationen aus und rund um das Thema SCHOKOLADE.

Zum anderen gab es eine interessante Ausstellung zum Thema Kunst und Schokolade. Dort gab es Bilder, Plastiken und Installationen aus und rund um das Thema SCHOKOLADE.
Auch kreativ sind wir dabei
Neben den zahlreichen sportlichen Aktivitäten darf das kreative Freizeitprogramm nicht zu kurz kommen. Egal ob Leinwände bemalen, Gipsmasken herstellen und anschließend verzieren, oder Freundschaftsbänder knüpfen, jeder, der sich künstlerisch betätigen möchte, findet hier etwas.
An vielen Nachmittagen sitzen wir draußen um einen großen Tisch mit Pinseln, Perlen und Bändern bewaffnet und legen los.
Großen Zuspruch fand auch die Aktion T-Shirts und Taschen bemalen. Egal ob Junge oder Mädchen, jeder versuchte seine eigene Idee „auf Stoff“ zu bringen. Viele entwarfen ihr Motiv zunächst auf Papier, um dieses dann perfekt auf dem T-Shirt abzubilden. Hierbei kamen entweder Stoffmalfarben oder Textilstifte zum Einsatz. Von Blumen bis zu „I-Love-Deutschland“-Bekundungen
war alles dabei.
Wie man auf den Fotos sehen kann, sind bereits sehr schöne Werke entstanden. So hat jeder eine kleine Erinnerung, die sie oder er, nach Kursende mit nach Hause nehmen kann.


An vielen Nachmittagen sitzen wir draußen um einen großen Tisch mit Pinseln, Perlen und Bändern bewaffnet und legen los.
Großen Zuspruch fand auch die Aktion T-Shirts und Taschen bemalen. Egal ob Junge oder Mädchen, jeder versuchte seine eigene Idee „auf Stoff“ zu bringen. Viele entwarfen ihr Motiv zunächst auf Papier, um dieses dann perfekt auf dem T-Shirt abzubilden. Hierbei kamen entweder Stoffmalfarben oder Textilstifte zum Einsatz. Von Blumen bis zu „I-Love-Deutschland“-Bekundungen
Wie man auf den Fotos sehen kann, sind bereits sehr schöne Werke entstanden. So hat jeder eine kleine Erinnerung, die sie oder er, nach Kursende mit nach Hause nehmen kann.
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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Sonntag, 19. August 2012
Wir machen uns hübsch. :-)
Nachdem die ersten zwei Wochen hinter uns liegen, haben wir am Abend etwas für unsere Schönheit und Entspannung getan.
Einige Mädchen trafen sich im Ruheraum, um Gesichtsmasken und selbstgemachtes Handpeeling in angenehmer Atmosphäre auszuprobieren. Neben Erdbeer-, Feuchtigkeits-, und Reinigungsmasken, gab es sogar Schokomasken. Auch die kühlenden Gurken auf den Augen durften nicht fehlen. Das Handpeeling aus Bodylotion und Zucker war sehr klebrig, sorgte jedoch dafür, dass die Hände wieder zart und weich wurden.
Der krönende Abschluss für die Mädchen war das gegenseitige Stylen. Dank dem umfangreichen Fundus an Schminke und Nagellack, konnten die Mädchen ihr kreatives Talent unter Beweis stellen.
Einige Mädchen trafen sich im Ruheraum, um Gesichtsmasken und selbstgemachtes Handpeeling in angenehmer Atmosphäre auszuprobieren. Neben Erdbeer-, Feuchtigkeits-, und Reinigungsmasken, gab es sogar Schokomasken. Auch die kühlenden Gurken auf den Augen durften nicht fehlen. Das Handpeeling aus Bodylotion und Zucker war sehr klebrig, sorgte jedoch dafür, dass die Hände wieder zart und weich wurden.
Der krönende Abschluss für die Mädchen war das gegenseitige Stylen. Dank dem umfangreichen Fundus an Schminke und Nagellack, konnten die Mädchen ihr kreatives Talent unter Beweis stellen.
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23:59
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Samstag, 18. August 2012
Der erste Schultag
Gestern war Montag und ich hatte Tests gemacht um zu sehen, in welche Klasse ich hinein passe. Ich bin in Ralfs Klasse hinein gekommen. - Zum Anfang dieser Klasse sah ich, dass wir Kennenlern-Spiele gespielt haben. Ich fand diese Spiele ziemlich einfach, aber lustig. Ich bekam ziemlich gute Vorstellungen über diese Klasse, obwohl ich fand, dass sie viel zu einfach ist. Ich lernte viele neue Leute kennen und traf auch viele neue Freunde. - Diese Spiele hatten immer ein Geheimnis dazu, das mit versteckter Grammatik zu tun hat, obwohl es überhaupt nicht so aussieht. Diese Kennenlern-Spiele hatten immer etwas mit Lernen zu tun.
Konstantin Jacoby
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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18:13
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Kleine Lieder für die Welt
Jeder Teil dieser Erde
Jeder Teil dieser Erde ist
meinem Volk heilig.
Danke
Danke für diesen guten Morgen
danke für jeden neuen Tag
Danke dass ich all meine Sorgen auf dich
werfen mag.
Danke dass wir hier sein können
danke für jedes kleine Glück
Danke das wir viel Deutsches lernen und für die
Musik.
Danke für alle guten Freund
Danke o Gott für Jedermann
Danke wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen
kann.
Wir sind hergekommen…
Wir sind hergekommen
aus vielen Ländern
um Deutsch zu lernen mit euch! / 2x
Wir sind zusammen
wir sind in Deutschland
wir sind ein gutes Team
wir können Gutes tun / 2x
Neue Leute aus der ganzen Welt
neue Leute – heute hier!!!
………………………………………………………..…
Lieder vor dem Unterrichtsbeginn
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Freitag, 17. August 2012
Unser Projekttheater
Ein Hund bellt. Der Hund ist der Hund von der Stiefmutter. Die Stiefmutter wohnt in einem
Champignon. Sie hat ein Auge und sie hat zwei Zähne. Sie hat drei Köpfe und einen Atem
wie Feuer. Sie isst Kinder. Sie trägt eine tote Katze. Sie heißt Steve und Steve ist eine Frau.
In einem Schloss wohnt ein Junge, der heißt Bob. Bob hat zwei Kinder: sie heißen Jenny und
Lex. Jedes Jahr wird ein Kind geopfert für Steve. Steve isst das Opfer zum Mittagessen.
Eines Tages kommt Steve aus dem Schloss und spricht mit Bob. Bob muss ein Kind opfern.
Jenny und Lex spielen im Garten. Dann kommt Bob, nimmt Jenny und opfert sie für
Steves Abendessen.
Dann findet Lex Jennys Knochen. Er isst die Knochen. Lex geht zurück zum Schloss. Er ist
sehr glücklich, aber er fällt in eine Öffnung und ist tot. Bob ist sehr glücklich, weil er Lex
nicht leiden kann.
Ein Prinz, der Sandra heißt, reitet mit dem Pferd auf der Straße. Sandra spricht mit Bob. Der
Prinz zieht das Schwert und er sticht Steve in den Bauch. Steve spuckt Feuer und Sandra wird zu BBQ. Aber auch Steve ist tot.
Bob ist sehr glücklich und tanzt mit einem Stuhl. Er fällt über die Schlossmauer, weil der
Boden nass ist. Alle sind tot. Yaaaaaaay!
Ende
Clement, Arin, Ling Chi, Jae Hoon, & Hajin


Champignon. Sie hat ein Auge und sie hat zwei Zähne. Sie hat drei Köpfe und einen Atem
wie Feuer. Sie isst Kinder. Sie trägt eine tote Katze. Sie heißt Steve und Steve ist eine Frau.
In einem Schloss wohnt ein Junge, der heißt Bob. Bob hat zwei Kinder: sie heißen Jenny und
Lex. Jedes Jahr wird ein Kind geopfert für Steve. Steve isst das Opfer zum Mittagessen.
Eines Tages kommt Steve aus dem Schloss und spricht mit Bob. Bob muss ein Kind opfern.
Jenny und Lex spielen im Garten. Dann kommt Bob, nimmt Jenny und opfert sie für
Steves Abendessen.
Dann findet Lex Jennys Knochen. Er isst die Knochen. Lex geht zurück zum Schloss. Er ist
sehr glücklich, aber er fällt in eine Öffnung und ist tot. Bob ist sehr glücklich, weil er Lex
nicht leiden kann.
Ein Prinz, der Sandra heißt, reitet mit dem Pferd auf der Straße. Sandra spricht mit Bob. Der
Prinz zieht das Schwert und er sticht Steve in den Bauch. Steve spuckt Feuer und Sandra wird zu BBQ. Aber auch Steve ist tot.
Bob ist sehr glücklich und tanzt mit einem Stuhl. Er fällt über die Schlossmauer, weil der
Boden nass ist. Alle sind tot. Yaaaaaaay!
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Clement, Arin, Ling Chi, Jae Hoon, & Hajin
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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18:07
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Kanufahren
Am Dienstag sind wir Kanu fahren gewesen. Wir sindzuerst mit dem Bus dorthin gefahren, dann haben wir uns daruf vorbereitet, um beginnen zu können. wir haben den ganzen See gemacht. Die Natur war wunderschön und es gab reichlich Tierer. Diese drei Stunden waren ein tolles Erlebnis.
Pauline, 14 Jahre
Pauline, 14 Jahre
Mittwoch, 15. August 2012
Ein typischer Tag in Hohenwart
Nach der ersten Woche voller Aktivitäten im Unterricht wie auch in der Freizeit ist es Zeit, ein Resumee zu ziehen.

Die Schüler dürfen ihre eigene vergangene Woche inszenieren. Sie haben Unterricht gehabt, viel gelernt, Fußball gespielt, sie sind nach Pforzheim gelaufen, haben einen Tagesausflug nach Stuttgart gemacht. In kleinen StopandMotion-Fotos spielen sie die Aktivitäten noch einmal nach und erarbeiten sich den Wortschatz um diese auch zu kommentieren.
So entstehen vier voneinander unabhängige, dennoch ganz ähnliche Poster - ein Tag ist manchmal selbst im Goethe Jugendkurs ein Tag wie jeder andere...


Die Schüler dürfen ihre eigene vergangene Woche inszenieren. Sie haben Unterricht gehabt, viel gelernt, Fußball gespielt, sie sind nach Pforzheim gelaufen, haben einen Tagesausflug nach Stuttgart gemacht. In kleinen StopandMotion-Fotos spielen sie die Aktivitäten noch einmal nach und erarbeiten sich den Wortschatz um diese auch zu kommentieren.
So entstehen vier voneinander unabhängige, dennoch ganz ähnliche Poster - ein Tag ist manchmal selbst im Goethe Jugendkurs ein Tag wie jeder andere...
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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00:10
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Dienstag, 14. August 2012
Projekte im Prozess
Die Projekttage in Hohenwart laufen an! Ob landeskundliche oder kreative Themen - über drei Tage bekommen die Schüler die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zusammen mit ihren Talenten auszudrücken.
Die Klasse von Ralf übt sich in Kleinkunst. Die Schüler bringen die Ideen und auch die Umsetzung liegt in ihrer Verantwortung. Sketche, Zaubertricks, Theater - alle Formen der kreativen Performancekunst sind den Schülern offen.
Margaritas Klasse schreibt einen Onlineroman in Calw, Hermann Hesses Geburtsstadt. Ein Ausflug in die Stadt mit Photographie und der Besuch des Hermann Hesse Museums sind ebenso Teil des Projekts, wie das konkrete Schreiben der fiktiven Texte.
Die Klasse von Ulrike taucht ein in die Welt der Grimmschen Märchen. Die Märchen werden gelesen, verstanden und sogar in einer modernen eigenen Version neu aufgelegt. Die Schüler bekommen die Chance ihre eigenen nationalen Märchen mit den deutschen Märchen in einen kulturellen Austausch zu bringen. Am letzten Projekttag werden die Märchen von den Schülern aufgeführt.
Die Tage der Projekte sind voller Kreativität. Neben Unterricht wie ihn die Schüler verstehen können sie so eben auch ihre Phantasie in der deutschen Sprache fördern. Egal, was am Ende dabei rauskommt: Es war ihre eigene Arbeit! Und genau das lässt die Motivation in die Höhe schnellen!







Die Klasse von Ralf übt sich in Kleinkunst. Die Schüler bringen die Ideen und auch die Umsetzung liegt in ihrer Verantwortung. Sketche, Zaubertricks, Theater - alle Formen der kreativen Performancekunst sind den Schülern offen.
Margaritas Klasse schreibt einen Onlineroman in Calw, Hermann Hesses Geburtsstadt. Ein Ausflug in die Stadt mit Photographie und der Besuch des Hermann Hesse Museums sind ebenso Teil des Projekts, wie das konkrete Schreiben der fiktiven Texte.
Die Klasse von Ulrike taucht ein in die Welt der Grimmschen Märchen. Die Märchen werden gelesen, verstanden und sogar in einer modernen eigenen Version neu aufgelegt. Die Schüler bekommen die Chance ihre eigenen nationalen Märchen mit den deutschen Märchen in einen kulturellen Austausch zu bringen. Am letzten Projekttag werden die Märchen von den Schülern aufgeführt.
Die Tage der Projekte sind voller Kreativität. Neben Unterricht wie ihn die Schüler verstehen können sie so eben auch ihre Phantasie in der deutschen Sprache fördern. Egal, was am Ende dabei rauskommt: Es war ihre eigene Arbeit! Und genau das lässt die Motivation in die Höhe schnellen!
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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23:42
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Tagesausflug nach Stuttgart
Am Samstag hatten wir unseren ersten Tagesausflug, der uns nach Stuttgart führte.
Mit zwei Bussen, um 9:00h, machten wir uns auf den Weg. Unser erstes Ziel sollte das Mercedes-Benz Museum sein. Als wir ankamen, hatten wir was zu bestaunen. Das Gebäude befand sich in einem Gebiet, wo zum Beispiel auch das Stadion vom VfB Stuttgart ist und noch ein paar andere beeindruckende Gebäude.
Im Mercedes-Benz Museum angelangt, gab es auch einiges zu begutachten. Die Zeitreise des Autos, begann auf dem achten Stock, ganz am Anfang unserer Epoche und zwar mit dem damals wichtigstem Fortbewegungsmittel, dem Pferd! Danach war die Reise chronologisch aufgebaut. Es führte mit der Erfindung des Motors fort und endete schließlich mit Konzeptautos für die Zukunft. So konnten wir also erkennen, dass in der Zukunft höchstwahrscheinlich das Lenkrad von einer Art „Joystick“ abgelöst wird.
Unsere Etappe Nummer zwei sollte die Innenstadt von der Metropole am Necker sein. In der Königsstraße, der Einkaufsstraße von Stuttgart, hatten wir großartige Möglichkeiten unser Portmonee zu erleichtern. So kam es dann auch, wie es kommen musste, dass sich einige von uns, vollgepackt mit riesigen Einkaufstüten bestückt, zurück nach Pforzheim-Hohenwart begaben.
Um 17:30h fuhren unsere Busse wieder nach Hause zurück. Wir waren froh, dass wir so einen tollen Tage gemeinsam hatten, aber auch ziemlich froh wieder loszukommen, denn so ein langer Tag ist doch anstrengend und wir waren am Ende dann doch sehr müde.
Doch, der Tag sollte damit noch nicht enden . . .
Mit zwei Bussen, um 9:00h, machten wir uns auf den Weg. Unser erstes Ziel sollte das Mercedes-Benz Museum sein. Als wir ankamen, hatten wir was zu bestaunen. Das Gebäude befand sich in einem Gebiet, wo zum Beispiel auch das Stadion vom VfB Stuttgart ist und noch ein paar andere beeindruckende Gebäude.
Im Mercedes-Benz Museum angelangt, gab es auch einiges zu begutachten. Die Zeitreise des Autos, begann auf dem achten Stock, ganz am Anfang unserer Epoche und zwar mit dem damals wichtigstem Fortbewegungsmittel, dem Pferd! Danach war die Reise chronologisch aufgebaut. Es führte mit der Erfindung des Motors fort und endete schließlich mit Konzeptautos für die Zukunft. So konnten wir also erkennen, dass in der Zukunft höchstwahrscheinlich das Lenkrad von einer Art „Joystick“ abgelöst wird.
Unsere Etappe Nummer zwei sollte die Innenstadt von der Metropole am Necker sein. In der Königsstraße, der Einkaufsstraße von Stuttgart, hatten wir großartige Möglichkeiten unser Portmonee zu erleichtern. So kam es dann auch, wie es kommen musste, dass sich einige von uns, vollgepackt mit riesigen Einkaufstüten bestückt, zurück nach Pforzheim-Hohenwart begaben.
Um 17:30h fuhren unsere Busse wieder nach Hause zurück. Wir waren froh, dass wir so einen tollen Tage gemeinsam hatten, aber auch ziemlich froh wieder loszukommen, denn so ein langer Tag ist doch anstrengend und wir waren am Ende dann doch sehr müde.
Doch, der Tag sollte damit noch nicht enden . . .
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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12:36
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Samstag, 11. August 2012
Vorfreude aufs Wochenende
Es ist Freitag und wir haben die erste Unterrichtswoche gut hinter uns gebracht.
Es war sowohl schön als auch schwer für uns. Dabei lernten wir viel Neues, haben aber auch bereits Bekanntes wiederholt. Drum sind wir auch recht froh, dass wir nun unser erstes Wochenende vor uns liegen haben.
Dieses wird am Samstag mit dem Ausflug nach Stuttgart schon eingeläutet.
Doch auch heute hatten wir schöne Aktivitäten in unserer Freizeitgestaltung: Einige Auswahlmöglichkeiten waren Traumfänger basteln, Völkerball und Boule spielen. Schließlich hatten wir dann das Highlight des Tages am Abend, als wir mit unserer gesamten Gruppe in Pforzheim bowlen gewesen sind.
Dieses bereitete uns einen riesen Spaß. Dabei hatten wir echte Profis unter uns, wie auch die Beginner, die zum ersten Mal eine Bowlingkugel in der Hand hielten. Auch dieser Umstand hinderte niemanden daran, einen wunderschönen Abend gemeinsam zu erleben, der uns sicher lang in Erinnerung bleiben wird.
Als wir dann ziemlich spät wieder in Hohenwart ankamen, waren wir auch froh, wieder da zu sein. Der Tag war doch sehr lang durch den Nachmittagsunterricht und das Bowlen war ebenfalls sehr anstrengend.
Nun freuen wir uns sehr auf den morgigen Tag und das was er bringt: Museum, Stuttgarter City und nicht zuguter Letzt Partyyyy!
Es war sowohl schön als auch schwer für uns. Dabei lernten wir viel Neues, haben aber auch bereits Bekanntes wiederholt. Drum sind wir auch recht froh, dass wir nun unser erstes Wochenende vor uns liegen haben.
Dieses wird am Samstag mit dem Ausflug nach Stuttgart schon eingeläutet.
Doch auch heute hatten wir schöne Aktivitäten in unserer Freizeitgestaltung: Einige Auswahlmöglichkeiten waren Traumfänger basteln, Völkerball und Boule spielen. Schließlich hatten wir dann das Highlight des Tages am Abend, als wir mit unserer gesamten Gruppe in Pforzheim bowlen gewesen sind.
Dieses bereitete uns einen riesen Spaß. Dabei hatten wir echte Profis unter uns, wie auch die Beginner, die zum ersten Mal eine Bowlingkugel in der Hand hielten. Auch dieser Umstand hinderte niemanden daran, einen wunderschönen Abend gemeinsam zu erleben, der uns sicher lang in Erinnerung bleiben wird.
Als wir dann ziemlich spät wieder in Hohenwart ankamen, waren wir auch froh, wieder da zu sein. Der Tag war doch sehr lang durch den Nachmittagsunterricht und das Bowlen war ebenfalls sehr anstrengend.
Nun freuen wir uns sehr auf den morgigen Tag und das was er bringt: Museum, Stuttgarter City und nicht zuguter Letzt Partyyyy!
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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Mittwoch, 8. August 2012
Erste Eindrücke
Es ist nun an der Zeit, unsere ersten Tage Revue passieren zu lassen.
Wir sind schon vier Tage hier und haben bereits bleibende Erinnerungen gesammelt, neue Freunde gefunden, eine andere Umgebung kennen gelernt und die ersten Unterrichtsstunden in Deutsch hinter uns.
Die Phase des Abtastens ist vorbei, die Aufregung hat sich gelegt und die Schüchternheit hat sich in pure Freude verwandelt.
Mittlerweile haben wir auch unseren Platz in der großen Goethe-Familie gefunden.
Doch, neben den ganzen Spaß, dürfen wir auch nicht die Arbeit vergesen.
So wurden wir in die Klassen eingeteilt, und der Unterricht konnte starten.
Für manche von uns ist es noch relativ einfach und wir warten auf neue Herausforderungen und wiederum für andere von uns ist der Start auch schon echt schwierig. Durch unsere sehr fähigen Lehrer, sind wir uns aber auch sicher, dass wir auch diese Hürde nehmen werden und die ersten Schritte der deutschen Sprache gut bewältigen werden.
Jetzt schicken wir aber erstmal einen riesen Gruß an unsere richtige Familien, die in der ganzen weiten Welt sind und sagen, bis bald.





Wir sind schon vier Tage hier und haben bereits bleibende Erinnerungen gesammelt, neue Freunde gefunden, eine andere Umgebung kennen gelernt und die ersten Unterrichtsstunden in Deutsch hinter uns.
Die Phase des Abtastens ist vorbei, die Aufregung hat sich gelegt und die Schüchternheit hat sich in pure Freude verwandelt.
Mittlerweile haben wir auch unseren Platz in der großen Goethe-Familie gefunden.
Doch, neben den ganzen Spaß, dürfen wir auch nicht die Arbeit vergesen.
So wurden wir in die Klassen eingeteilt, und der Unterricht konnte starten.
Für manche von uns ist es noch relativ einfach und wir warten auf neue Herausforderungen und wiederum für andere von uns ist der Start auch schon echt schwierig. Durch unsere sehr fähigen Lehrer, sind wir uns aber auch sicher, dass wir auch diese Hürde nehmen werden und die ersten Schritte der deutschen Sprache gut bewältigen werden.
Jetzt schicken wir aber erstmal einen riesen Gruß an unsere richtige Familien, die in der ganzen weiten Welt sind und sagen, bis bald.
Wir lernen uns kennen
Erste Unklarheiten werden beseitigt
Das Team ist gut drauf.
Schuhspiel
Das Schuhspie
Hallo
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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21:52
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Montag, 6. August 2012
Hurra-Hurra Hohenwart II ist da !
Unser erstes Ziel, Flughafen Stuttgart.
es ist endlich also soweit. Wir haben uns gestern alle zusammen angefunden, um den Pforzheim-Hohenwart II Kurs zu eröffnen.
Das Team hat für euch schon kräftig vorgearbeitet und hat versucht euren Start so schön, wie nur möglich zu machen. Fast alle Teilnehmer hatten eine sehr anstrengende Reise hinter sich, waren demnach sehr erschöpft und hatten einen großen Hunger. Um eben diesen zu stillen, hat sich das Team was überlegt und für euch lecker gegrillt. Es gab Allerlei, wie Rindswürstchen, Hähnchenfleisch, Schweineschnitzel, Salat und reichlich zu trinken.
Als wir uns dann schön versorgt hatten und unsere Bäuche vollgeschlagen waren, begaben wir uns in unser kleines Amphitheater, um vom Team begrüßt zu werden und schließlich spielten wir ein paar Spiele um uns gemeinsam ein wenig besser kennen zu lernen.
Nach all dem Programm und dem anstrengendem Tag, war es endlich Zeit für uns den Tag langsam aber sicher ausklingen zu lassen. Wir (die Teilnehmer) haben uns in unsere Zimmer begeben und uns mit unseren neuen Mitbewohnern/innen gemeinsam, entspannt, durch die Nacht gebracht.
Und so schliefen wir alle sehr, sehr gut in unseren neuen Betten.
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
in Pforzheim-Hohenwart
um
21:31
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Montag, 30. Juli 2012
das Wochenende naht mal wieder
Am Freitag waren eine einige reiten, andere waren wandern durch das Monbachtal.
Urwüchsige Natur in allen Formen und Farben erlebten wir im Naturschutzgebiet Monbachtal. Die 11 km lange Rundwanderung entlang der Nagold bietet viel Interessantes für uns. Das Monbachtalschlucht ist ein echtes Naturerlebnis. Glitzernde Bäche sprudeln durch langgezogende Täler und erstrecken sich entlang stattgrüner Flussauen. Bemooste Felsblöcke, zerklüftete Felswände sowie übereinandergestürzte Baumstämme und eine urwüchsige Pflanzenwelt verleihen dieser Schlucht ihren einzigartigen Charakter, der bis heute erhalten geblieben ist.
Am Samstag ging es dann morgens zum Schloss in Heidelberg. Die Ruine des Schlosses Heidelberg erhebt sich auf einer zum Neckartal vorgeschobenen Terrasse des Königsstuhls. Ursprünglich stand an dieser Stelle eine Burg, die in den Besitz Herzog Ludwigs von Bayern kam, als dieser 1225 mit der Pfalzgrafschaft belehnt wurde.
Am Abend gab es dann endlich die langersehnte Flirtparty. Der Sonntag verlief eher ruhig. einige waren in der Stadt im Kino und schauten Batman. David's Klasse machte einen Ausflug nach Tripsdrill, einem Freizeitpark, und der Rest entspannte und lernte für die Prüfung.
Urwüchsige Natur in allen Formen und Farben erlebten wir im Naturschutzgebiet Monbachtal. Die 11 km lange Rundwanderung entlang der Nagold bietet viel Interessantes für uns. Das Monbachtalschlucht ist ein echtes Naturerlebnis. Glitzernde Bäche sprudeln durch langgezogende Täler und erstrecken sich entlang stattgrüner Flussauen. Bemooste Felsblöcke, zerklüftete Felswände sowie übereinandergestürzte Baumstämme und eine urwüchsige Pflanzenwelt verleihen dieser Schlucht ihren einzigartigen Charakter, der bis heute erhalten geblieben ist.
Am Samstag ging es dann morgens zum Schloss in Heidelberg. Die Ruine des Schlosses Heidelberg erhebt sich auf einer zum Neckartal vorgeschobenen Terrasse des Königsstuhls. Ursprünglich stand an dieser Stelle eine Burg, die in den Besitz Herzog Ludwigs von Bayern kam, als dieser 1225 mit der Pfalzgrafschaft belehnt wurde.
Am Abend gab es dann endlich die langersehnte Flirtparty. Der Sonntag verlief eher ruhig. einige waren in der Stadt im Kino und schauten Batman. David's Klasse machte einen Ausflug nach Tripsdrill, einem Freizeitpark, und der Rest entspannte und lernte für die Prüfung.
Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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Sonntag, 29. Juli 2012
Multi-Kulti
Am Mittwoch war es soweit. Alle Vorbereitungen waren getroffen. Das Multi-Kulti-Buffet war gedeckt mit Snacks und Leckerein aus den einzelnen Ländern und die Moderatoren Nick, Nona und Yasmin begannen den Abend mit ihrer Eröffnungsrede. Das Programm begann China mit Gesang und begleitet durch ein Klavier. Brasilien präsentierte ein politsich kritisches Lied durch Pedro und die Mädchen führten einen Tanz auf. Weitere tänze sahen wir von Griechenland mit dem Syrtaki, Bulgarien und Spanien mit dem Finalen Macarena. Die englischsprachigen Nationen Großbritanien und USA sangen je mit landestypisches Stereotypen ihre Nationalhymne. Weiteren tollen Gesang gab es von Frankreich mit champ d'elysee. Russland stellte Tschaikowsky vor, die Schweiz Ricola und weitere Schweizer Produkte, Norwegen das berühmte Fest Russ, Serbien zeigte ein Klavierstück von Olga, Polen kam mit Infos über ihr Land genauso wie Italien und Singapur. Die Kochkünste zeigten Italien mit Tiramisu und die Türkei mit Ayran. Dänemark machte mit Ungarn zusammen ein Quiz über Erfindungen ihrer Länder. Die Ukraine zeigte uns ein interessantes Gedicht und Kroatien hielt einen Tandemvortrag, bei dem unser deutschsprachiger Betreuer Stefan die Fakten auf Kroatisch erzählte und die Kroatin Carla dies übersetzte.
Der Abend war sehr vielfältig und wir nutzen dann noch den angebrochenen Abend für eine Afterparty.


Geschrieben von Jugendkurs Pforzheim-Hohenwart
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Kinder- und Jugendkurse
