Heute waren wir im Beethoven-Haus. Dort haben wir Beethovens Geburtszimmer, Sachen aus seinem Leben und Bilder von seiner Familie und Menschen, die er kannte, gesehen.
Beethoven wurde am 16. Oder 17. Dezember 1770 in diesem Haus geboren. Die Menschen haben damals ihre Kinder so schnell wie möglich getauft, weil sie glaubten, dass sie, falls sie sterben sollten, nicht in das Paradies kommen würden. Beethovens Vater versuchte ihn dem Publikum als Wunderkind zu präsentieren. Beethoven hatte viele Lehrer. Sein erster Lehrer war Christian Gottlob Neefe und danach Joseph Haydn. Schon als Kind musste Beethoven
sehr viel arbeiten. Er gab auch Klavierunterricht, aber die einzige Familie, bei der er das auch gerne tat, war die Familie von Breuning, die ihn nach dem Tod seiner Mutter unterstützt hat. Beethoven ist später von Bonn nach Wien gezogen um zu studieren. Er hat viele adlige Leute kennen gelernt. Er hatte sich sogar in ein paar Frauen verliebt, aber die Familien waren immer dagegen, weil er taub und kein Adliger war. Beethoven hat nie geheiratet. Er starb in Wien am 26. März 1827.
Nach der Führung sind wir ins Studio gegangen, wo wir Teile von Beethovens berühmtesten Kompositionen hören konnten, und danach haben wir einen Teil aus seiner einzigen Oper ,,Fidelio" in 3D gesehen und wir konnten selbst die Figuren steuern. In der Oper geht es um Florestan, der von Pizarro auf ungerechte Weise ins Gefängnis gesperrt und dessen Frau Leonore verkleidet sich als Mann, als Fidelio, und rettet ihn.
Autorin: Sani
Dienstag, 21. Juni 2011
Das Projekt Multikulti besucht das Beethovenhaus
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