Nach dem Frühstück durften wir in den großen, reservierten Bus einsteigen. Während der Fahrt besprachen Saynab und ich wie es wohl in der Charlottenhöhle und im Steiff Museum aussehen würde. Als wir in der Charlottenhöhle ankamen, konnten wir als erstes auf die Toiletten, danach gingen wir in die Höhle hinein.
Der Bärenstein
Die Höhle wurde 1893 von drei Hürbener Zimmerleuten entdeckt, und sie wurde nach der damaligen Königin Charlotte von Württemberg genannt. Obwohl es in der Höhle sehr kühl war, fand ich die Höhle sehr, sehr toll.
Nach der Höhlenbesichtigung aßen wir unsere Brote auf einer wundervollen Wiese. Neben der Wiese gab es einen kleinen Kiosk, dort kaufte ich mir ein Softeis, aber es gab auch verschiedene Kuchen.
Raus aus der Höhle und ab auf die Wiese
Als wir alle satt waren, fuhren wir ins Steiff Museum, zum Glück war es nicht so weit. Das Steiff Museum war riesig, ich glaube ich war noch nie in meinem Leben in so einem großen Museum gewesen. Als erstes liefen wir in einem Raum rein, danach fing der Lebenslauf von Margarete Steiff an. Margarete Steiff war eine fröhliche und lebenslustige Frau, obwohl sie im Rollstuhl saß. Ob man es glauben will oder nicht, aber Margarete Steiff erfand trotz ihrer schweren Krankheit die Teddybären. Sie lebte leider nicht so lange, aber dafür hat sie diese kurze Lebenszeit sinnvoll investiert. Am besten gefiel mir die begehbare Großtierwelt. Es war der weltgrößte Steiff Streichelzoo. Man konnte auf verschiedene Tieren aufsteigen und Fotos schießen. Jetzt habe ich viele Fotos, die ich meiner Mama zeigen möchte. Dank dem Goethe-Institut war das ein sehr erlebnisvoller Tag!!!
Auch die Großen hatten ihren Spaß im Kuscheltierzoo!
Kinder- und Jugendkurse
