Endecken Sie die Bilder der Deutschen Bibliothekare auf der Flickr-Seite der Gruppe "IFLA 2008 - Deutsche Teilnahme"!
Gern können Sie auch Ihre eigenen Bilder in dieser Gruppe veröffentlichen.
Freitag, 8. August 2008
Bilder der IFLA-Konferenz
Sebastian Wilke blogt von der IFLA und davor
Sebastian Wilke, berichtet auch über die IFLA in seinem Reiseblog.
Geschrieben von Patrick Danowski
um
19:41
Donnerstag, 7. August 2008
Rethinking Access - ein Satellite Meeting in Boston
Bevor die WLIC startet gibt es jedes Jahr eine Reihe von Satellite Meetings der verschiedenen Sektionen. Zur Zeit bin ich auf dem Satellite Meeting der Sektionen "Document Delivery and Resource Sharing", "Acquisition and Collection Development" und "Reference and Information Services". Die Veranstaltung findet in der imposanten Public Library of Boston statt. Dort werden verschiedene Aspekte der Fernleihe und des direkten Zugriffs auf Ressourcen diskutiert. Das Spektrum reicht von der Lieferung nach Hause bis zum Anbieten von neuen Medien mit einem Flash Server.
Lorcan Demsey von OCLC hat die Konferenz mit einer Keynote eröffnet in der auf die Bedeutung des „Long Tails“ für Bibliotheken einging. Der Begriff „Long Tail“ wurde von Chriss Anderson in dem gleichnamigen Buch geschaffen und meint vereinfacht gesagt den Bericht der der nicht Hits der versteckten interessanten Angebote. In seinem Buch hat Anderson über Bibliotheken gesagt „"About the only places you could explore outside the mainstream were the library and the comic boook shop". Klassische Anbieten waren aus Kostengründen gezwungen nur das Anzubieten was sich gut verkaufte also die momentanen Hits, dies hat sich mit dem Internet geändert. Besonders erfolgreich haben den Long Tail Angebote wie iTunes und Amazon zugänglich gemacht. Natürlich deckte sein Vortrag viele weitere Punkte ab.
Weitere Themen und Trends der Konferenz waren:
Buy on demand : Hier ist nicht das klassische Vorschlagen gemeint, sondern das die Daten der Publisher direkt in die Suchoberfläche integrierte wurden und sobald ein Benutzer das Buch bestallt hat wurde dies gekauft und en den Nutzer geliefert. (Das funktioniert natürlich nur wenn die Bearbeitungszeiten sehr kurz gehalten werden) Der Benutzer bekommt davon überhaupt nichts mit.
Home delivery : Immer mehr Bibliotheken bieten das direkte Liefern nach Hause an.
Besondern spannend fand ich die Diskussion die unter dem Label „Get it!“ geführt wurde. Hier ging darum dem Benutzer verschiedene Lieferwege anzubieten zu unterschiedlichen Kosten von der kostenlose Bestellung in der Bibliothek bis zum Erwerb des Buchs im Buchhandel. Die „Rethinking Resurce Sharing Intiative“ hat das Firefox Plugin „GoGetter“ hierfür erstellt. In naher Zukunft soll der Source Code unter einen Open Source Lizenz publiziert werden.
Natürlich ging es auch um das Web 2.0 und um das Thema Community Building es gibt verschiedene Versuche die Benutzer direkt in die Weiterentwicklung von Dienstleitungen zu involvieren. Insbesondere Fokus Gruppen spielen hier eine Rolle.
Alle Präsentationen sollen auf der Webseite der Konferenz zugänglich gemacht werden.
Lorcan Demsey von OCLC hat die Konferenz mit einer Keynote eröffnet in der auf die Bedeutung des „Long Tails“ für Bibliotheken einging. Der Begriff „Long Tail“ wurde von Chriss Anderson in dem gleichnamigen Buch geschaffen und meint vereinfacht gesagt den Bericht der der nicht Hits der versteckten interessanten Angebote. In seinem Buch hat Anderson über Bibliotheken gesagt „"About the only places you could explore outside the mainstream were the library and the comic boook shop". Klassische Anbieten waren aus Kostengründen gezwungen nur das Anzubieten was sich gut verkaufte also die momentanen Hits, dies hat sich mit dem Internet geändert. Besonders erfolgreich haben den Long Tail Angebote wie iTunes und Amazon zugänglich gemacht. Natürlich deckte sein Vortrag viele weitere Punkte ab.
Weitere Themen und Trends der Konferenz waren:
Buy on demand : Hier ist nicht das klassische Vorschlagen gemeint, sondern das die Daten der Publisher direkt in die Suchoberfläche integrierte wurden und sobald ein Benutzer das Buch bestallt hat wurde dies gekauft und en den Nutzer geliefert. (Das funktioniert natürlich nur wenn die Bearbeitungszeiten sehr kurz gehalten werden) Der Benutzer bekommt davon überhaupt nichts mit.
Home delivery : Immer mehr Bibliotheken bieten das direkte Liefern nach Hause an.
Besondern spannend fand ich die Diskussion die unter dem Label „Get it!“ geführt wurde. Hier ging darum dem Benutzer verschiedene Lieferwege anzubieten zu unterschiedlichen Kosten von der kostenlose Bestellung in der Bibliothek bis zum Erwerb des Buchs im Buchhandel. Die „Rethinking Resurce Sharing Intiative“ hat das Firefox Plugin „GoGetter“ hierfür erstellt. In naher Zukunft soll der Source Code unter einen Open Source Lizenz publiziert werden.
Natürlich ging es auch um das Web 2.0 und um das Thema Community Building es gibt verschiedene Versuche die Benutzer direkt in die Weiterentwicklung von Dienstleitungen zu involvieren. Insbesondere Fokus Gruppen spielen hier eine Rolle.
Alle Präsentationen sollen auf der Webseite der Konferenz zugänglich gemacht werden.
Mittwoch, 6. August 2008
Die IFLA 2008 nähert sich
Nur noch wenige Tage bis die IFLA beginnt einige Satellite Meetings finden bereits diese Woche statt. Von der IFLA 2008 wird in diesem Blog von einigen Teilnehmern berichtet. Ein interessantes Projekt das vom Goethe Institut Montréal initiiert wurde.
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