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    <subtitle type="html">Mein Weg nach Deutschland. Junge Rumänen bloggen.</subtitle>
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-10-29T11:15:44Z</published>
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Es ist inzwischen sogar eine schlechte Gewohnheit geworden, dass man immer sagt, dass die Griechen heutzutage es furchtbar schwierig haben. Aber ist es wirklich so? Vielleicht schon. Aber mutmaßlich nicht so schwierig wie bei den Rumänen. Woher habe ich jetzt eigentlich diese Frechheit sowas zu sagen? Letzte Woche habe ich einige griechische Ärzte kennen gelernt, die mir erklärt haben, was für sie furchtbar unerträglich ist, so dass sie die Entscheidung treffen, nach Deutschland auszuwandern – höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen. <br />
Geld ist immer so eine Sache... niemand will es sagen, dass es für ihn deutlich wichtig ist, aber trotzdem wollen wir alle alles Mögliche haben und alles Mögliche machen können. Geld! <br />
Realität: rumänische Ärzte im 1. Weiterbildungsjahr – üblich 200 Euro im Monat, griechische Ärzte im 1. Weiterbildungsjahr –  ungefähr 1000 Euro im Monat. Lebenskosten? Sie sollen nicht so unterschiedlich sein. Ich habe in den Nachrichten gelesen, dass die Griechen seit ein paar Monaten keine Löhne mehr bekommen. Sie sollen also 5 Monate kein Geld kriegen, damit sie zum gleichen Niveau mit den rumänischen Ärzten gelangen.<br />
Wie dem auch sei, es kommt nicht nur auf Geld an. Die Arbeitsbediengungen hier in Deutschland sind tausendmal besser als in Rumänien. Die Verantwortung, die die Assistenzärzte ab 1. Arbeitstag hier bekommen, hätte ich in Rumänien nie haben können. Übrigens werde ich ab nächster Woche mit den Nachtdiensten anfangen. Mal schauen, ob ich diese Verantwortung danach auch toll finde <br />
 
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        <author>
            <name>Irina Cristina Vasilescu</name>
                    </author>
    
        <published>2012-09-18T09:10:28Z</published>
        <updated>2012-09-18T09:11:40Z</updated>
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...weil über den Ferien als solche werde ich in den kommenden Tagen erzählen. <br />
Nach über einer Woche die ich in Rumänien verbrachte und anschliessend auf den Urlaubswegen mit meinen Eltern, bin ich nach Bonn zurückgekommen (ich wollte „zurück nach Hause” schreiben). In den letzten 10 Jahre, d.h. seit dem Abschluss der Mittelstufe, frage ich mich immer wieder wo eigentlich mein Zuhause ist. Ein alter Freund der in Deutschland wohnte sagte mir unlängst dass das „Daheim”-Konzept sich verändert und wir müssen uns anpassen. Andere meinen dass „Daheim ist dort wo du liebst” und es gibt noch den lateinischen Spruch der besagt dass dein Heim sich dort befindet wo es dir am besten geht (aber meiner Meinung nach hängt dass mehr mit der Angehörigkeit an einer Kultur). In letzter Zeit habe ich gehört Menschen sagen dass sie sich zu Hause fühlen woimmer sie ihren eigenen Laptop und einen Internet-Zugang haben! <br />
Während meiner Uni-Zeit habe ich in einer ausgezeichneten WG gewohnt und nach den Vorlesungen war ich gewöhnt zu sagen dass ich „nach Hause gehe”. Die Komilitonen aus Bukarest haben mich deshalb immer auf dem Arm genommen und mich aufmerksam gemacht dass: „die WG nicht Daheim ist!”. Und obwohl ich vor ihnen dass nicht zugeben wollte, diese Frage hat mich jahrelange regelrecht verfolgt! Wo ist „Daheim”? <br />
Und nun, nach fast einem Jahrzent seitdem ich nicht mehr in Ploiesti, in der Wohnung meiner Eltern wohne, bekommt diese Frage neue Bedeutungen, weil ich endlich begriffen habe dass „Daheim” nicht ein Ort sondern ein Zustand ist. <br />
Mein neues Abenteuer in Deutschland, in Bonn, heist jetzt „Daheim”. Ein Zustand das täglich neue „Zutaten” bekommt. Hier die letzte Bonner Entdekung: die Telefonzelle – öffentliche Bibliothek (mit einem interesanten Mélange an Bücher).  <br />
Ich möchte erfahren: welche Orte habt Ihr in letzter Zeit bei euch zu Hause entdeckt? Diese könnten Ecken sein wo Ihr täglich vorbeiläuft ohne sie richtig wahrzunehmen. Ich warte Euere Eindrücke, woimmer Ihr Euch befindet!<br />
<br />
 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-09-18T09:05:55Z</published>
        <updated>2012-09-18T09:08:08Z</updated>
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Ich habe mehrmals über die perfekten Autobahnen Deutschlands geschrieben, ohne zu erwähnen, wie gestaut sie manchmal sein können. Als ich mich nach der Arbeit auf den Weg nach Belgien gemacht habe, gab es gegen 5 km Stau irgendwo in der Nähe meiner Stadt. Unglaublich! Ich muss aber  sagen, dass ich eigentlich um diese Uhrzeit zwischen größeren Städten so was sehr oft erlebt habe. Wie dem auch sei, hat es nicht so lange gedauert bis die Autobahn wieder frei geworden ist. Und auf gar keinen Fall Stunden lang, wie mein Weg zur Uni in Bukarest manchmal dauerte, als ich im Studium war. <br />
Und trotz des Staus hatte ich ein wunderschönes Wochenende mit meinem sehr guten Freund aus dem Studium. Hat mich gefreut, dich wieder zu sehen!<br />
 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-08-06T14:27:17Z</published>
        <updated>2012-08-06T14:28:28Z</updated>
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Ich habe seit Kurzem herausgefunden, dass ich bis Ende Dezember meinen ganzen Urlaub machen muss. <br />
Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mir demnächst ein Flugticken nach Rumänien gekauft. <br />
Obwohl ich Berufsanfänger bin und ich jeden Tag ununterbrochen arbeiten sollte (so sagt man), vermisse ich die schöne Sonne und die Zeit, dass ich im Sommerferien während meines Studiums verbracht habe. Deswegen werde ich dort eine Woche mit meinen ehemaligen Kollegen verbringen. Wie in den guten alten Zeiten!<br />
<br />
 
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            <name>Irina Cristina Vasilescu</name>
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        <published>2012-08-06T14:13:00Z</published>
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Seit zwei Wochen bin ich wieder zurück zu Hause, in Rumänien. Weil ich keine Wohnung mehr in Bukarest besitze, wohne ich in meinem Elternhaus in Ploieşti. Ich war ein paar mal in der Hauptstadt hauptsächlich um meine Freunde zu besuchen. <br />
Eine der Folgen meines Umzugs ins Ausland ist auch dass ich jetzt merke wem aus den Menschen die ich vorher um mich hatte ich wahre Freunde nennen kann. Und die sind wenige. Und werden immer weniger. Es schmerzt, aber irgendwie ist es auch erfrischend zu wissen wer dir wirklich nahe steht und wem du fehlst. Ich verspühre es als eine extreme Konzentrierung der Qualität. Ich sollte eigentlich nicht sehr überrascht sein, denn diejenigen die mich mit Freude und Interesse empfangen haben sind dieselben mit denen ich seit meiner Abreise in Verbindung geblieben bin. Ich umarme euch, meine Lieben, und ich danke euch für euere Erlichkeit! <br />
P.S. Meine beste Freundin bleibt mein Klavier, das mir in unserere Geheimsprache übermittelte dass ich ihr gleichviel fehlte, wie sie mir! Die Trennung von ihr für (wer weiss wie viele?) Monate wird sehr schwierig sein.<br />
<br />
<br />
 
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            <name>Irina Cristina Vasilescu</name>
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        <published>2012-07-19T10:29:51Z</published>
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Vor ein paar Monate, eine meiner Freundinen hat hier in Bonn ein besonderes Kaffeehaus entdeckt. So ein Ort wo man nicht nur köstliche Getränke genieβen kann, sondern dabei auch Stricken oder auf einer Nähmaschine arbeiten kann. So etwas habe ich vor Jahren nur in London gefunden. Es sieht so aus als hätte inzwischen dieser Trend zugenommen. Ich bin nicht eine der „aktiven” Kunden, denn ich bevorzuge ein Buch zu lesen oder eine Zeitschrift zu durchblättern während ich ein köstliches Ingwertee genieβe. Weil aber sowohl meine Freundin Natalia als auch ich diesen Lokal als besonderst betrachten, haben wir eine kurze Slideshow und ein Interview mit Frau Reinke, der Eigentümerin des Kaffehauses vorbereitet.   
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            <name>Irina Cristina Vasilescu</name>
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        <published>2012-07-02T08:25:00Z</published>
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Als ich im September voriges Jahr in Bonn ankam sagte ich mir: “Dass ist die Stadt für mich!”. Da ich mehr eine träumerische Seele bin habe ich mich nie richtig an Grossstädte angepasst, in denen, am Ende eines gewoehnlichen Tag, ohne grosse Geschehnisse, ich mich erschoepft fuelle. So dass die Stille, das Grüne, die Fahradfahrten entlang des Rheins und die Feststellung dass ich ohne Angst egal zu welcher Nachtstunde nach Hause zurückkehren kann, mir gut tut. Aber genau diese Dinge machen aus Bonn eine ein bischen vergreiste Ortschaft. Auch wenn ich nie die Person war die jeden Tag durchfeiert, freue ich mich wenn ich mit meinen Freunden in ein interessantes Club tanzen gehe ... was in dieser kleiner Stad nicht immer möglich ist.<br />
Deshalb war die vorige Woche – die ich in Berlin verbracht habe – genau was mir fehlte: Aufregung, eine neue Welt, faszinierende Ausstellungen, Spaziergänge bis nach Mitternacht und neue Freunde. Samstag Nacht habe ich ein Teil Neuköllns entdeckt, ein dynamischer Viertel Berlins, voll mit Clubs und Restaurants die im eigentlichen Sinne sonderbare und hochinteressante Galerien moderner Kunst darstellen. Ich habe mich wie ein Charakter in einem surrealistischen Film gefühlt, stets zwischen grotesque und paradisiesch... <br />
Danke, Berlin! Und herzliche Glückwünsche! (für die 775 Jahre die du in Oktober 2012 feiern wirst).<br />
<br />
 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-07-01T10:30:00Z</published>
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Es ist inzwischen Juli und es fängt allmählich an, warm zu werden. Es gibt aber nicht die Hitze, an die ich mich in Rumänien gewöhnt habe und was mir gar nicht gefallen hat, sondern etwas viel milder. Als wir hier in Deutschland um die 26 Grad haben, haben meine Kollegen in Rumänien bis zu 38 Grad. Es regnet auch ziemlich viel, was die Wärme sogar erträglicher macht. <br />
Was ich hier in Deutschland noch interessant finde, ist es, dass es sehr spät dunkel wird. Heute hatten wir zum Beispiel den Sonnenaufgang um 5:14 Uhr und den Sonnenuntergang um 21:54 Uhr. Es ist aber gerade 22:05 Uhr und draußen ist es immer noch sehr hell. So kann man einen Tag richtig genießen!  
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-06-10T11:21:00Z</published>
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Ich habe einmal einen Beitrag geschrieben, in dem ich behauptet habe, dass die deutschen Autofahrer ziemlich böse und aggressiv sind. Inzwischen bin ich sehr viel mit dem Auto durch Deutschland gefahren und ich kann nur gestehen, dass ich mich geirrt habe. Sie sind wirklich diszipliniert, ruhig und ich kann gar nichts Negatives über sie sagen. Respekt!    
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        <author>
            <name>Theodor Lutz</name>
                    </author>
    
        <published>2012-05-18T14:45:01Z</published>
        <updated>2012-05-18T14:46:51Z</updated>
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        <title type="html">Perfekte Strassen? Von wegen!</title>
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                <!-- s9ymdb:78 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="533"  src="http://blog.goethe.de/germaniatransfer/uploads/TLBeitrag22.jpg"  alt="" /><br />
Man sagt, dass in Deutschland alle Straßen glatt und perfekt sind. Ich habe das tatsächlich erlebt, als ich auf die Autobahnen gefahren bin. Aber was ist mit den Straßen in der Stadt? Einige sehen wirklich schrecklich aus, und obwohl sie keine Löcher haben, sind sie überall geflickt. Unschön! 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-05-05T08:21:00Z</published>
        <updated>2012-05-07T08:23:51Z</updated>
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        <title type="html">Ich hab eine Offenbarung!</title>
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Inzwischen habe ich leider den Blog gewissermaßen vernachlässigt, aber jetzt tauche ich mit einer neuen Offenbarung auf. Vielleicht wird sie euch schockieren... es ist etwas, das bis jetzt noch nie gesagt wurde. Nie hatte jemand den Mut, so was zu veröffentlichen oder Auskunft darüber weiterzugeben. Dieser Monat habe ich herausgefunden, dass das Arbeitsleben gar nicht schlimm ist! Es könnte sogar schön sein. Naja, schön ist es nicht, immer um 6 Uhr morgens aufzustehen, aber danach kann man irgendwie fühlen, dass er eigentlich etwas mit seinem Leben macht. Etwas Wichtiges, das auch die anderen Menschen beeinflusst. Dann kommt natürlich das Gehalt, wovon man hier in Deutschland ziemlich gut leben kann, obwohl alle behaupten, dass es nie genug ist. Das Arztgehalt in Rumänien muss ich wirklich nicht erwähnen. Also bis jetzt alles gut! Mal sehen wie sich die nächsten Monate entwickeln werden 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-04-11T14:38:00Z</published>
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        <title type="html">Arbeit macht Stress</title>
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Ich habe mit der Arbeit angefangen und seitdem ist mein Leben sehr anstrengend. Ich muss mich so viel aneignen, ich kann es selber nicht glauben. Am Wochenende bin ich aber in Luxemburg gewessen und ich habe mich richtig wohl gefühlt. Ich hatte so ein gewisses Gefühl, dass ich nichts zu tun habe. Ich fühlte mich jung und ich füllte mich frei. Und es war schön. 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-03-23T10:47:00Z</published>
        <updated>2012-03-27T09:49:54Z</updated>
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        <title type="html">5 Stunden aus meinem Leben</title>
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Ich bin nun in Deutschland und seit einer Woche versuche ich alles hinzukriegen: meine Wohnung auszustatten, noch viele Dokumente beim Krankenhaus einzureichen und mir ein neues Leben aufzubauen. Es ist nicht einfach!<br />
Hinweis: wenn ihr zum Ausländerbüro gehen müsst, seid ihr bereit sehr sehr lange zu warten. Ich zum Beispiel habe für eine Bescheinigung 5 Stunden aus meinem Leben verloren.  <br />
<br />
 
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-03-13T09:42:27Z</published>
        <updated>2012-03-13T09:44:16Z</updated>
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        <title type="html">Wieder in Tulcea</title>
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Weil ich mit der Arbeit im April anfangen werde, bin ich seit 2 Wochen in Tulcea gekommen. Abgesehen von einigen Löcher in den Straßen, die der Winter verusacht hat, hat sich in der Stadt nichts verändert. Diese Woche fliege ich zurück nach Deutschland und bereite vor, mein Arbeitsleben anzufangen. Ich kann es kaum erwarten!   !    
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            <name>Theodor Lutz</name>
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        <published>2012-02-20T09:32:00Z</published>
        <updated>2012-02-22T09:35:17Z</updated>
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        <title type="html">Böse Autofahrer</title>
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Als ich hier in Deutschland angekommen bin, habe ich etwas unerwartet, das ich in Bukarest nie gemocht habe, bemerkt: die Autofahrer sind sehr böse. Sie beeilen sich immer, sie sind immer verärgert und haben keine Geduld. Das finde ich ein bisschen seltsam, denn die Fußgänger gehen sehr langsam und beeilen sich nie. Ich hoffe ich irre mich. Vielleicht war es nur Zufall, dass ich mehrere böse Fahrer gesehen habe. Vielleicht waren sie auch keine Deutschen. Vielleicht...<br />
 
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