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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/31-guid.html">
    <title>Bericht im Haller Tagblatt vom 26.Juli 2010</title>
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    <description>
    Für eine größere Ansicht einfach auf das Bild klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/Haller_Zeitung_gross.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:68 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;445&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/Haller_Zeitung_klein.jpg&quot;  alt=&quot;„Haller Tagblatt“&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Administrator)</dc:creator>
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    <dc:date>2010-10-07T15:10:05Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/30-guid.html">
    <title>Wieder zu Hause in Kairo</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/30-Wieder-zu-Hause-in-Kairo.html</link>
    <description>
    &quot;Hallo, hallo Haitham&quot;, hat mein Vater laut gerufen, als ich am Flughafen in Kairo aus der Tür getreten bin. Meine ganze Familie wartete dort auf mich. Ich bin so glücklich, meine Familie wiederzusehen. Auf dem Weg nach Hause hören wir gar nicht mehr auf mit dem Erzählen. Ich möchte wissen, was in den 3 Wochen in Kairo passiert ist. Und natürlich möchte meine Familie wissen, was ich alles in Deutschland erlebt habe &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann ich sagen, dass es eine wirklich schöne und sehr gute Reise für mich gewesen ist. Ich spreche jetzt viel mehr Deutsch. Ich kann sogar auf Deutsch erzählen, aber ich möchte noch virl besser werden. Ich habe außerdem viele nette Freunde und Freundinnen aus den verschiedensten Ländern gefunden. Und das Tollste: wir sprechen alle Deutsch miteinander! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich glaube, wir werden auch in ZUkunft gute Freunde bleiben! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war die beste Reise für mich. Wenn ich noch einmal nach Deutschland fahren, möchte ich wieder zurück nach Schwäbisch Hall &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Shokry , Haitham)</dc:creator>
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    <dc:date>2010-07-29T22:12:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/29-guid.html">
    <title>Rückreise nach Ägypten</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/29-Rueckreise-nach-AEgypten.html</link>
    <description>
    Ich fahre sehr früh um 3:45 Uhr mit dem Taxi zum Bahnhof &quot;Schwäbisch Hall-Hessental&quot;. Alle meine Freunde sind um 3:30 Uhr zu meinem Zimmer gekommen um noch einmal &quot;Tschüß&quot; zu sagen. Das war traurig! Ich möchte nicht fahren, aber ich muss: das Taxi wartet.&lt;br /&gt;
Ich fahre zuerst mit dem Bus nach dem Ortsteil Backnang (das ist ein Stadtteil von Stuttgart), danach fahre ich mit der S-Bahn zum Stuttgarter Flughafen. Um 8:20 Uhr fliegt das Flugzeug Richtung Zürich los. In Zürich muss ich noch einmal umsteigen und dann fliege ich auf direktem Weg nach Hause: nach Kairo &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Shokry , Haitham)</dc:creator>
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    <dc:date>2010-07-28T22:11:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/28-guid.html">
    <title>Unser letzter Abend in Schwäbisch Hall</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/28-Unser-letzter-Abend-in-Schwaebisch-Hall.html</link>
    <description>
    Um 12 Uhr sind wir zur Johanniterhalle in Schwäbisch Hall gegangen. Dort gibt es eine Ausstellung mit vielen Bildern. Sie haben den Titel &quot;Alte Meister&quot;. Wir sind dort mit unserem Lehrer hingegangen. Das war sehr interessant für uns. Im Anschluss gab es dann im Theater des Goethe-Instituts eine kleine Abschiedparty. Die Leiterin des Goethe-Instituts Schwäbisch Hall hat sich von jedem Studenten persönlich verabschiedet: &quot;Das waren wunderbare Sommerkzrse!&quot;&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen haben ir ein letztes Mal Tischtennis gespielt. Danach sind wir zum Bahnhof gegangen und ich habe mein Zugticket gekauft.&lt;br /&gt;
Anschließend bin ich in den Supermarkt und habe ganz viel Schokolade und Haribo für meine Familie und Freunde in Kairo gekauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend haben wir uns noch einmal alle getroffen. Denn das war unser letzter Abend zusammen in Schwäbisch Hall. Das war wirklich traurig. Aber wir wollen in der Zukunft immer im Internet miteinander sprechen. Im Internet ist es ganz egal, wo jemand gerade ist: ob in Ägypten, Fankreich Saudi Arabien, Deutschland..man kann ganz einfach in Kontakt bleiben - zum Glück! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich in mein Zimmer gehe bin ich sehr traurig! Ich werde meine Freunde und Schwäbisch Hall vermissen! 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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    <dc:date>2010-07-27T22:10:00Z</dc:date>
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    <title>Abschiedsparty</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/27-Abschiedsparty.html</link>
    <description>
    Nach meinem normalen Deutschunterricht hatte ich meine letzte Stunde in &quot;Phonetik&quot;. In der Phonetik geht es darum, Wörter richtig zu hören, z.B. den Unterschied wischen &lt;backen&gt; und &lt;packen&gt; zu hören und auch richtig aussprechen zu können. Der Phonetik-Kurs war sehr gut für mich. Ich habe so viel kennengelernt. So weiß ich jetzt z.B. wie man unterscheiden kann, ob jemand eine Frage stellt oder eine Antwort gibt - und das gan allein von der Art, wie gesprochen wird. &lt;br /&gt;
Danach habe ich viele Geschenke gekauft. Anmschließend bin ich zurück in mein Zimmer und habe angefangen, meinen Koffer zu packen. Am Abend haben wir uns alle noch einmal getroffen. Wir sind in den Goethe-Pub gegangen, weil es dort eine Abschiedsparty gab. Das war sehr traurig. Aber wir wollten noch nicht an das &quot;Auf Wiedersehen&quot; denken. Stattdessen haben wir gegessen, getanz, gesungen, gelacht und ganz viel gesprochen. Der 29.07., der Abflugtag, war für uns noch gaaaaaaaaaaaaaaaanz weit weg... 
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    <dc:date>2010-07-26T22:06:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/26-guid.html">
    <title>In der Zeitung</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/26-In-der-Zeitung.html</link>
    <description>
    Das Wochenende ist sehr schnell vorbei gegangen. Zu schnell &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Immer wenn ich Leute treffe, sagen sie nun &quot; Hallo Goha&quot; zu mir. Ich freue mich, weil es einen Artikel mit vielen Fotos in der Zeitung &quot;Haller Tagesblatt&quot; über das Sommerfest gibt. Es gibt sogar zwei Fotos, auf denen ich zu sehen bin. Hier könnt auch ihr den Artikel lesen: http://www.hallertagblatt.de/region/hallertagblatt/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem Unterricht haben wir uns das Theaterstück &quot;Aimez-vous Schumann&quot; angesehen. Schumann ist ein berühmter deutscher Komponist. Das Stück war ein Mix aus Lyrik und Musik. Das war sehr interessant, weil wir viele Informationen über Schumann bekommen und viel Musik gehört haben.&lt;br /&gt;
Am Abend sind meine Freunde und ich noch lange zusammen geblieben. Wir möchten am liebsten für immer zusammen bleiben.... Es gibt ein berühmtes Sprichwort, das sagt: Aller Abschied ist schwer. Und das stimmt definitiv!&lt;br /&gt;
 
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    <dc:date>2010-07-26T16:39:51Z</dc:date>
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    <title>Ich kann schlafen</title>
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    Sonntag ist ein Ruhetag: schlafen, studieren und meine Freunde treffen. Nur noch 4 Tage, dann fliege ich zurück nach Kairo. Bis dahin muss ich noch viele Dinge erledigen, z.B. Geschenke kaufen, meinen Koffer packen und zum Bahnhof gehen um mein Zugticket zu kaufen. Ich fliege nämlich wieder von Suttgart. Ich glaube, ich mache mir am Besten eine Liste mit all den Dingen, die ich noch machen muss und will &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/24-guid.html">
    <title>Heute ist das Sommerfest</title>
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    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:62 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/48.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Ab mittags haben wir alle Tische für das Sommerfest vorbereitet. Danach haben wir die allerletzte Probe mit Kostümen auf der Bühne gemacht. Das Wetter war den ganzen Tag nicht gut, aber ab 17 Uhr gab es keinen Regen mehr und sogar die Sonne fing an zu scheinen. Das war sehr gut für unser Fest, denn das Fest sollte um 18 Uhr starten. &lt;!-- s9ymdb:64 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/50.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Sommerfest startete mit einem Klavierspiel. Danach hat Frau Dr.Barbara Malchow-Tayebi, die Leiterin des Goethe-Instituts in Schwäbisch Hall, eine Rede gehalten. Das Programm war sehr bunt: es wurde Klavier und Querflöte gespielt, getanzt, ein orientalischer Bauchtanz vorgeführt, gesungen, ein Sketch vorgespielt und noch viel mehr. Es war sehr gut, weil viele Leute aus verschiedenen Ländern zusammen daran gearbeitet haben, dass das Goethe-Sommerfest einfach toll wird! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch meine Geschichte gefiel dem Publikum sehr gut. Die Leute sollten &quot;Goha&quot; sagen - das war sehr lustig. Nachdem ich meine Geschichte erzählt habe, kamen viele Leute zu mir und sagten:&quot; Das war sehr gut und lustig!&quot;. Aber der beste Kommentar, den ich von einer Frau gehört habe, war: &quot;Die Kaninchen-Suppe war super!&quot; Da habe ich mich sehr gefreut! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Und hier seht ihr mich beim Geschichtenerzählen: &lt;!-- s9ymdb:67 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;182&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/54.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:65 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/51.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Als letzter Programmpunkt kam das Bananen-Lied. Das war auch sehr gut und aktiv. Danach wurde ein Foto mit allen Studenten und Blumen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:66 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/52.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Ende spielte die Band &quot;Los Skalameros&quot; lateinamerikanische Musik und tolle Lieder. Wir haben zusammen getanzt und gefeiert &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Hier könnt auch ihr euch die Musik anhören: http://www.los-skalameros.de/musik/index.php    - viel Spaß &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Shokry , Haitham)</dc:creator>
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    <dc:date>2010-07-24T21:52:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/23-guid.html">
    <title>Mein Name ist Goha</title>
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    Meine neuer Name im Unterricht ist jetzt immer &quot;Goha&quot;. Alle Leute fragen mich immer nach meinen Kaninchen. Das ist lustig &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Alle finden meine Geschichte sehr interessant. Dr.Barbara Malchow-Tayebi , die Leiterin des Goethe-Instituts in Schwäbisch Hall, hat zu mir gesagt:&quot;Deine Geschichte ist sehr gut. Wir in Deutschland finden Geschichtenerzählen sehr wichtig.&quot; Das hat mich stolz gemacht! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/47.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:59 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/45.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir alles für das Sommerfest morgen vorbereitet. Wir haben ein großes Zelt aufgebaut, damit wir nicht nass werden wenn es regnet. &lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/46.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Eine andere Gruppe hat in der Mensa viel Essen gekocht. Es roch so gut, dass ich HUnger bekam &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Ich habe meine Kleidung vorbereitet. Und auch Kaninchen und Bananen &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <dc:date>2010-07-23T21:16:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/22-guid.html">
    <title>Film-Abend</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/22-Film-Abend.html</link>
    <description>
    Nach meinen Unterricht bin ich zum Supermarket gegangen und habe eingekauft. Danach bin ich nach Hause gegangen, denn es gab heute keine Probe für das Sommerfest. Also habe ich etwas geschlafen &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend war &quot;Kino-Abend&quot; im Goethe-Pub. Es wurde die deutsche Komödie &quot;Wer früher stirbt ist länger tot&quot; gezeigt: http://www.wer-frueher-stirbt-ist-laenger-tot.de/. Der Film hat mir gut gefallen, denn er ist sehr lustig und ironisch. Der Hauptcharakter ist ein Junge namens Sebastian. Er ist 11 Jahre alt. Er lebt zusammen mit seinem Vater und seinem älteren Bruder Franz. Sie leben in Bayern. Eines Tages streiten Sebastian und Franz miteinander. Franz erzählt Sebastian, dass ihre Mutter bei der Geburt von Sebastian gestorben ist. Das ist ein großer Schock für Sebastian. Er hat geglaubt, dass seine Mutter bei einem Unfall gestorben ist. Sebastian fühlt sich ganz schlecht. &lt;br /&gt;
Franz erzählt ihm auch, dass man nach seinem Tod in die Hölle kommt, wenn man zu viele Sünden begangen hat. Weil Sebastian viel Unsinn macht, hat er nun Angst, nach seinem Tod in die Hölle zu kommen. Darum will er unsterblich werden. Er lernt Gitarre, denn so berühmte Gitarrenspieler wie Jimmi Hendrix sind ja auch unsterblich. Und er sucht für seinen Vater eine neue Frau. Sein Vater verliebt sich in die Lehrerin von Sebastian. Aber leider ist sie verheiratet. Sie sagt ihrem Mann, dass sie die Scheidung will. Darum ist ihr Mann so unglücklich, dass er tot sein will. Gerade zum richtigen Zeitpunkt kommt Sebastian und rettet ihn. Nun muss Sebastian keine Angst mehr haben, dass er in die Hölle kommt &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Film haben meine Freunde und ich noch etwas zusammengesessen und über das Sommerfest geredet. Morgen ist die Generalprobe, also die letzte Probe vor dem Sommerfest. Wir werden mit Kostümen trainieren &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Shokry , Haitham)</dc:creator>
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    <dc:date>2010-07-22T19:32:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/21-guid.html">
    <title>Wichtiger Besuch</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/21-Wichtiger-Besuch.html</link>
    <description>
    &lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/39.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Heute haben wir eine Probe für das Sommerfest im Goethe-Pub gemacht. Das war das erste Mal, dass ich meine Geschichte auf Deutsch und vor Publikum erzählt habe. Ich muss gestehen: ich war ein bißchen aufgeregt &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/40.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Aber es hat alles gut funktioniert. Und mein Publikum mochten mich und meine Geschichte sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kamen auch wichtige Gäste vorbei: die Staatsministerin des Auswärtigen Amtes, frau Cornelia Pieper: http://www.cornelia-pieper.de&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:55 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/41.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Frau Pieper war in Begleitung ihrer neuen Büroleiterin im Auswärtigen Amt, Frau Ulrike Hinrichs, zu Besuch im Goethe-Institut. Dabei war auch noch der Politiker Herr Dr. Friedrich Bullinger (er ist Landtagsabgeordnete sowie der stellvertretende [abgekürzt = stv.] Vorsitzender der liberalen Partei FDP und war früher der Chef des Ministeriums für Wirtschaft) und natürlich Frau Dr.Barbara Malchow-Tayebi, die Leiterin des Goethe-Instituts in Schwäbisch-Hall.&lt;br /&gt;
Sie haben sich die Probe für unser Bananen-Lied angesehen. Am Ende haben wir Frau Pieper eine Papierbanane geschenkt. Anschließend haben sie mit mir über meine Arbeit als Geschichtererzähler gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:58 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/44.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Abend sind wir zu der St.Michael-Kirche gegangen. Dort wurde nämlich das Freilichtspiel &quot;My Fair Lady&quot; aufgeführt. Ein &quot;Freilichtspiel&quot; ist ein Theater im Freien. &quot;My Fair Lady&quot; ist ein romantisches Musical. Die Schauspieler haben auf den Stufen der Kirche gespielt - es war wirklich beeindruckend! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &gt;&lt;!-- s9ymdb:57 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/43.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon wieder ist ein aufregender Tag vorbei gegangen &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Shokry , Haitham)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2010-07-21T21:40:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/20-guid.html">
    <title>Ich, Kaninchen und Bananen</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/20-Ich,-Kaninchen-und-Bananen.html</link>
    <description>
    Heute war ein ganz normaler Tag: erst Unterricht, essen, Tischtennis spielen, in der Mediothek studieren und am Nachmittag hatte ich einen Phonetik-Kurs. Das war sehr gut für mich, denn ich konnte meine Aussprache für meine Geschichte üben. Ich habe heute viel mit meinem Lehrer trainiert, weil wir morgen den nächsten Probetermin für das Sommerfest haben.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:51 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;139&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/37.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Viele Leute werden zum Sommerfest kommen. Viele Studenten vom Goethe-Institut nehmen an dem Fest teil und tragen etwas dazu bei: sie kochen typische Gerichte aus ihrem Land, sie backen, singen, spielen Musik, tanzen - und dieses Jahr erzählt auch Jemand eine Geschichte: ich &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich freu mich schon so sehr darauf!!! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:52 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/38.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Auf dem Foto seht ihr den Platz, auf dem das Sommerfest stattfinden wird. Was meint ihr: wie wird der Platzt wohl in 4 Tagen beim Sommerfest aussehen? &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend haben meine Freunde und ich für das Bananen-Lied trainiert. Das ist ein kleines Lied und geht so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;One Banane, two Banane, three Banane, four Banane.&lt;br /&gt;
One, Two, Three, Four&lt;br /&gt;
Banane, Banane, Banane, Banane&lt;br /&gt;
Oooh, Oooh, Oooh, Oooh&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Sache dabei ist für mich, dass wir als Team zusammenarbeiten und gemeinsam singen und tanzen und dabei Spaß haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun muss ich aber aufhören zu schreiben. Ich möchte noch ein bißchen meine Geschichte &quot;Die Kaninchensuppe&quot; lesen üben &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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    <dc:date>2010-07-20T16:23:24Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/19-guid.html">
    <title>Nur noch 5 Tage bis zum Sommerfest!</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/19-Nur-noch-5-Tage-bis-zum-Sommerfest!.html</link>
    <description>
    Heute fängt meine dritte und damit leider letzte Woche am Goethe-Institut an. Nach dem Unterricht hatten wir einen Termin mit dem Organisator für das Sommerfest. Das Sommerfest ist nämlich schon in 5 Tagen, am 24. Juli &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich habe eine kurze, aber lustige arabische Geschichte ausgewählt. Sie heißt &quot;Die Kaninchensuppe&quot;. Die Geschichte ist auf Arabisch. Ein Lehrer hat mir geholfen, sie ins Deutsche zu übersetzen. Die Geschichte handelt von Goha. Dieser Charakter ist sehr berühmt in der arabischen Welt. Jedes Kind kennt Goha, den weisen Dummen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte &quot;Die Kaninchensuppe&quot; geht so: &lt;&lt; Goha bekommt ein Kaninchen geschenkt. Eine Woche später kommt ein Mann vorbei, der sagt, dass er ein Freund des früheren Kaninchen-Besitzers ist. Goha bietet ihm heißes Wasser als Suppe an. Doch der Mann fragt: &quot;Was ist das, Goha?&quot; Goha antwortet: &quot;Das ist die Suppe der Kaninchensuppe&quot;. &gt;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;&lt; márra wáaHid ídda árnab hidíyya li-gúHa. wi-ba3d usbúu3 gáluh wáaHid 3ázam náfsuh 3ánduh bi-Híggit ínnuh şáaHib şáaHib il-árnab. gúHa ‘addímluh máyya súkhna 3ála innáha shúrba. fa-‘álluh ir-ráagil, “eeh da ya gúHa?” ‘álluh gúHa di shúrbit shúrbit il-árnab.&gt;&gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: http://forum.wordreference.com/showthread.php?t=72104) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Erzählen habe ich mir sogar einen Papierhut gebastelt &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute auch unser Lied trainiert. Es heißt &quot;Bananen-Lied&quot;. Ich habe mir die Bewegungen dazu ausgedacht &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2010-07-19T21:47:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/18-guid.html">
    <title>Ein Tag in Heidelberg</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/18-Ein-Tag-in-Heidelberg.html</link>
    <description>
    Noch einen Tag kein Deutschunterricht und kein Studieren. Meine Freunde und ich haben uns deshalb zusammengesetzt und überlegt: &quot;Was machen wir heute?&quot;. Am Ende haben wir beschlossen, dass wir nach Heidelberg fahren. &lt;!-- s9ymdb:47 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/32.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Die Fahrt mit dem Zug hat 2 1/2 Stunden gedauert. Aber uns wurde nicht langweilig. Wir haben das Lied für unseren Auftritt beim Sommerfest geübt. Die Leute um uns herum haben ein bißchen verwirrt geguckt oder gelacht &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Heidelberg ist eine wunderbare Stadt mit vielen touristischen Attraktionen. Das Wetter hat, zumindest mir, sehr gut gefallen: keine Sonne und auch kein Regen. Es war nicht zu warm und nicht zu kalt. Also genau das richtige Wetter, um eine neue Stadt zu erkunden &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/33.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; In Heidelberg haben wir viel gemacht: wir sind auf der Hauptstraße von Heidelberg spazieren gegangen und haben uns die Läden angeschaut; wir waren im Heidelberger Schloß und wir haben lecker gegessen. &gt;&lt;!-- s9ymdb:49 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;131&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/34.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Die Zeit ging sehr schnell vorbei und am Ende waren wir fast zu spät für unseren Zug. Wir mussten ganz schnell durch die Straßen zum Bahnhof laufen. Wir waren wirklich schnell! &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Als wir am Bahnhof ankamen, kam auch gerade erst der Zug an und wir sind gut gelaunt zurück nach Schwäbid´sch Hall gefahren &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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    <dc:date>2010-07-18T19:50:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/17-guid.html">
    <title>Wunderbarer Start ins Wochenende</title>
    <link>http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/archives/17-Wunderbarer-Start-ins-Wochenende.html</link>
    <description>
    Dieses Wochenende fing im neunzehnten Jahrhundert an: wir haben eine Tagesfahrt zum &quot;Schloß Neuschwanstein&quot; in Bayern mit dem Bus gemacht. Die Hinfahrt dauerte 3 Stunden. Auf dem Weg haben wir eine Pause in Füssen gemacht.&lt;!-- s9ymdb:42 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/27.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Füssen liegt in der Region Allgäu. Durch die Stadt flieβt der Fluß &quot;Lech&quot;. Füssen ist die höchstgelegene Stadt Bayerns. Wir waren glücklich, weil gestern Füssenfest war. &lt;!-- s9ymdb:43 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/28.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Wir haben viel gemacht, z.B einen Spaziergang durch die Stadt. Dabei haben wir viele Leute in historischer Kleidung gesehen und natürlich fotografiert &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
Danach sind wir weiter nach &quot;Schloß Neuschwanstein&quot; gefahren. Das ist ein groβes Schloß, das ein bißchen so aussieht, als würde Cinderella darin leben. &lt;!-- s9ymdb:45 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/29.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; Wir haben eine Führung durch das Schloß gemacht und sind dabei von Zimmer zu Zimmer gewandert. Wow, war das beeindruckend! So viel Gold und Samt und alte Möbel - fantastisch! An den Wänden hingen ganz viele wunderbare Bilder, z.B. von den Leuten, die mal in dem Schloß gewohnt haben. Am Ende der Führung hatte ich eine Frage: darf ich in diesem Schloß wohnen? Oder wann habe ein Schloß? &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Stellt euch vor: König Haitham! Wäre das nicht eine tolle Geschichte!? &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:44 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/30.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück haben wir auch noch einen Stopp an der Wieskirche gemacht. &lt;br /&gt;
Bayern war wohl sehr traurig, weil wir zurück nach Schwäbisch Hall gefahren sind. Denn: es hat wieder angefangen zu regnen. Ein Freund hat dann zu mir gesagt: &quot;Das ist ein typisch deutscher Sommer!&quot;&lt;br /&gt;
Mh, was soll ich sagen? Ich mag es &lt;img src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;!-- s9ymdb:46 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/deutschlandgeschichten/uploads/31.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;
 
    </description>

    <dc:publisher>deutschlandgeschichten</dc:publisher>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2010-07-17T19:29:00Z</dc:date>
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