Ort: Kleszczów
Institution: Zespół Szkół Ponadgimnazjalnych w Kleszczowie
Zielgruppe/ Klasse: Gymnasiasten und Erstklässler des Lyzeums
Teilnehmerzahl: 30
Heute hat der Deutschwagen höchstwahrscheinlich das modernste Kultur-, Sport- und Schulzentrum besucht, das es in Polen gibt. Das Gebäude ist riesengroß und da befinden sich solche Einrichtungen wie z.B. eine Sporthalle, ein Schwimmbad, ein Internat, eine Halle für Eisläufer und eine Schule, geschweige denn von vielen anderen Räumlichkeiten, die es sie hier in Hülle und Fülle allenthalben gibt. Jeder Klassenraum verfügt über modernste Technik. Im ganzen Gebäudekomplex sind sehr viele Kameras an verschiedenen Stellen angebracht worden, die alles mit wachsamem Auge beobachten. Zahlreiche Wächter sorgen für Ruhe und Ordnung. Die Schule funktioniert in diesem großen Gebäude erst seit dem 1. September 2009 und der Schulgeist beginnt erst das moderne mit Technik gewappnete Gemäuer zu durchdringen.
Zum Unterricht sind nicht nur Schüler des Schulverbunds aus Kleszczów gekommen, sondern auch aus Lgota Wielka und Pajęczno. Insgesamt gab es 30 Teilnehmer, die dem Vortrag des DWT-Moderator mit Aufmerksamkeit zuhörten und sich dann an Spielen und Wettbewerben recht gerne beteiligten.
Das Sprachniveau der Teilnehmer war in vielen Fällen sehr gut und zwei von ihnen müssen ja wohl eine gewisse Zeit in Deutschland gelebt haben, weil sie völlig akzentfrei gesprochen haben.
Ich wünsche der neuen Schule viele sehr gute Schüler und viel Erfolg!
Vielen Dank für die Einladung und wunderbare Blumen, die ich am Ende erhalten habe. Das war sehr nett von Euch!
Deutsch kann in vielen Fällen sehr hilfreich sein.
Die Landeskunde ist auch sehr wichtig.
Polen und Deutsche sind gute Nachbarn.
Beim Wettbewerb lernt man sehr effektiv.
In der Klasse ist bereits der Frühling angekommen.
Man hat in der Osternatmosphäre gearbeitet.
An diesem Tisch haben die Künstler ihrer Fantasie freihen Lauf gelassen.
Es hat sich sehr viel getan und alle waren mit etwas beschäftigt.
In der Klasse sprürte man das nahende Orterfest und
da draußen herrscht immer noch der hartnäckige Winter...












