Institution: Gimnazjum nr 2 w Ludźmierzu
Zielgruppe/ Klasse: Gymnasiasten
Teilnehmerzahl: 48
Am frühen Morgen, dem 11. Februar 2010 fuhr der Deutschwagen zu den Gymnasiasten nach Ludźmierz. Gewöhnlich tut er das alleine, aber heute war es anders. Er wurde von einem kleinen Opel Modus mit einer netten Deutschlehrerin hinterm Steuer begleitet, die als erfahrene Geleitsfrau den kürzesten Weg zur Schule wählte, um den Staugefahren auszuweichen, die gerade am Donnerstag wegen des Jahrmarkts jedem Fahrer drohen. Der Deutschwagen war deshalb sehr zufrieden und dankbar!
Das Schulgebäude hat einen großen Eindruck auf den DWT-Moderator gemacht, weil man solche modernen, schönen und zugleich architektonisch geschmackvollen Schulgebäude immer noch zu selten in Polen sieht.
Zu Hilfe sind heute dem DWT-Moderator einige tapfere und hilfsbereite Gymnasiastinnen geeilt, die den Deutschwagen entluden und alle notwendigen Sachen in den Deutschklassenraum ganz hoch getragen haben. Vielen Dank!
Das Innere des Gebäudes war genauso modern und schülerfreundlich entworfen und eingerichtet wie das Äußere. Alles war nagelneu, sauber und den Bedürfnissen der Lernenden angepasst.
An den Wänden des Deutschklassenraums hingen Informationen und Fotos, die über die deutschsprachigen Länder informierten. Die Deutschlehrer verfügen hier auch über alle unentbehrlichen technischen Geräte, die im Unterricht eingesetzt werden.
Der Klassenraum wurde dementsprechend früher genau nach den telefonischen Festlegungen vorbildlich vorbereitet. Um 9.00 Uhr füllte sich der Raum mit Gymnasiasten, die sich am heutigen Unterricht beteiligen wollten. Die Zahl der Interessenten belief sich auf rund 48 Personen. Zugegen waren auch zwei Deutschlehrerinnen sowie die Schulleiterin und Schulpädagogin.
Die Teilnehmer konnten sich während des Vortrags des DWT-Moderators noch einmal vergewissern, dass es sehr klug und sinnvoll ist, Deutsch zu lernen, weil sehr viele Argumente dafür sprechen.
Im Unterricht hat man auch Deutsch gelernt. Diesmal aber verging die Zeit sehr schnell und angenehm, weil man dabei äußerst viel gelaufen ist sowie gelacht und sich gut unterhalten hat.
Die gewonnenen Preise bereiteten allen Gewinnern viel Freude. Hoffentlich werden die Gymnasiasten in dieser Schule, die sowieso in der Gegend einen sehr guten Ruf genießt, nach dem heutigen Unterricht noch fleißiger Deutsch lernen und von diesen Kenntnissen auf vielen Ebenen Gebrauch machen.
Es ist nur schade, dass man beschlossen hat, in der hiesigen Grundschule mit dem Deutschunterricht ab September 2010 aufzuhören. In der Gemeinde, wo man solche Schulen baut und solche engagierten Lehrer hat, und vor allen über solch ein Schülerpotential verfügt, sollte man eher daran denken, bereits in der Grundschule zwei Fremdsprachen anzubieten, was in ein paar Jahren sowieso zum Standard in der EU wird. Ludźmierz könnte in diesem Fall zum Vorläufer in dieser Hinsicht werden.
An dieser Stelle danke ich ganz besonders herzlich der Deutschlehrerin, die mich nach Ludźmierz eingeladen und alles so musterhaft organisiert hat. Ich danke Ihnen auch für das wunderschöne, selbstgemachte Geschenk, das mich an den Besuch in Ludźmierz immer erinnern wird.
Ich danke auch der Schulleiterin, die sich Zeit genommen hat, um mit uns zu sein. Der zweiten Deutschlehrerin, die alles verfilmt hat gebührt auch ein Dank. Die Pfannkuchen im Lehrerzimmer haben ebenso sehr gut geschmeckt, besonders die, die von der Leiterin des Schulgeschäfts gebacken wurden. Vielen Dank!
Der kleine schwarze Lotse mit einer netten Deutschlehrerin hinterm Steuer hat den Deutschwagen heute auf dem Weg zur Schule begleitet.
Das nagelneue Schulgebäude macht einen großen Eindruck.
Die tapferen und hilfsbereiten Gymnasiastinnen haben den Deutschwagen entladen.
Der Klassenraum wurde vorbildlich vorbereitet.
Es gibt sehr viele Argumnete fürs Deutschlernen und
alle haben sie beherzigt.
Diese vier Tiere kommen aus Bremen!
Es ist gut, das Nachbarland kennen zu lernen.
Das Bingospiel machte allen viel Spaß!
Es wurde auch ein Film gedreht.
Und da kommt wieder ein neuer Wettbewerb...
Vielen Dank für das schöne Geschenk, das mich
an den heutigen Tag erinnern wird!
Auf dem Weg nach Hause konnte man solche umgestürzten Bäume sehen, die dem Wind und Sturm erlegen sind.
Das Wetter war gar nicht so schlecht...
An manchen Kurven musste man schon aufpassen...
In Krakau muss man immer an derselben Stelle im Stau stehen....
Viele Bäume sind dem strengen Winter zum Opfer gefallen.





