Der Karneval in Mailand endet nicht am Faschingsdienstag, sondern am folgenden Samstag, weil der Legende nach der Schutzpatrone von Mailand, der heilige Ambrosius, spät aus einer Wallfahrt zurückkam und die Leute auf ihn warteten, um die Liturgie der Fastenzeit zu beginnen.
Deßhalb wird heutzutage der Ritus der Asche am 1. Sonntag der Fastenzeit in der Erzdiözese Mailand gefeiert, nach dem Mailänden Ritus.
Die Hauptfigur des Karnevals Ambrosiano in Mailand ist die Maske Meneghino, ein witziger und guter Diener, der den Adel auf den Arm nahm.
Er trug eine lange braune Jacke, eine kurze Hose, rot und weiß gestreifte Socken, einen dreieckigen Hut und eine Perücke.
1848, während der fünf Tage von Mailand wurde die Maske vom Volk als Symbol des Heldentums gewählt: sie stellte nämlich einige Merkmale der Mailänder, wie Fleiß und Großzügigkeit dar . ( die Schulkammeraden/Innen aus der Mittelschule Quintino Di Vona, Mailand)
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