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<title>I can't just be nowhere</title>
<link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/</link>
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<language>se</language>
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        <title>RSS: I can't just be nowhere - </title>
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    <title>Publication</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/51-Publication.html</link>

    <description>
        &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/Umschlag-Front.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/Umschlag-Front.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; With essays by Anne Rodler and Thomas W. Rieger.&lt;br /&gt;
German / English. &lt;br /&gt;
Published in August 2010 by extra verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-938370-42-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52 pages, 29,5 x 22 cm, Softcover&lt;br /&gt;
Layout: Thyra Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Available at:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.extraverlag.de&quot; title=&quot;extra verlag&quot;&quot;target=_blank&quot;&gt;http://www.extraverlag.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.extraverlag.de/titel/036_schmidt.html&quot; title=&quot;book:Thyra Schmidt, I can&#039;t just be nowhere&quot;&quot;target=_blank&quot;&gt;http://www.extraverlag.de/titel/036_schmidt.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preview at:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://issuu.com/thyra.schmidt/docs/catalog2&quot; title=&quot;www.issuu.com: Thyra Schmidt, I can&#039;t just be nowhere&quot;&quot;target=_blank&quot;&gt;http://issuu.com/thyra.schmidt/docs/catalog2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Short extracts of the essays are already posted in this weblog.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Novalis in Grünerlokka (Station No 5)</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/50-Novalis-in-Gruenerlokka-Station-No-5.html</link>

    <description>
        Auszug aus:&lt;br /&gt;
„Verstehendes Sehen – Eine Übung vor Originalen&quot;&lt;br /&gt;
von Thomas W. Rieger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) „Meine Liebe steht Dir.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Markveien gelangt man am besten quer durch Grünerløkka – den Prenzlauer Berg von Oslo. Das Café Mir im Lufthavn öffnet leider erst am späten Nachmittag. Markveien Frisør und Markveien Kiosk müssen sich das Zitat nach Novalis teilen. Gütlich. Kryptisch. &lt;em&gt;The Harder You Look The Harder You Look&lt;/em&gt;. Wenige von Novalis’ Zeitgenossen haben derart vehement nach einer Zusammenschau von Poesie, Künsten und Naturwissenschaften gestrebt. Romantische Universalpoesie. Erleben und Erdichten sind eins. &lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Man nimmt an, die Prosa sei der Realität näher als die Poesie. Ich halte&lt;br /&gt;
das für einen Irrtum&lt;/em&gt;. Eichendorffs „Schläft ein Lied in allen Dingen“. Novalis’ Wünschelrute weist den Weg in eine höhere Wirklichkeit. &lt;em&gt;Reality is only in our dreams&lt;/em&gt;. &lt;em&gt;A Particular Emotion Transmitted Telepathically&lt;/em&gt;. Im Hause residiert Sound of Mu. Open Mike. Erinnert an Arlene’s Grocery. Für Bands steht eine komplette Bühne zur Verfügung, die Abendeinnahmen gehen komplett an die Musiker. Keine Abzüge. Außerdem gibt’s Kunstausstellungen, Buchlesungen und ein fiktives Kasino. Synästhetik? Na, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(English)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/50-Novalis-in-Gruenerlokka-Station-No-5.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Novalis in Grünerlokka (Station No 5)&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Grünerløkka, Grønland und Oslo sentrum</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/48-Gruenerlkka,-Grnland-und-Oslo-sentrum.html</link>

    <description>
        Da ich selbst noch nie in Oslo war, mich aber durch Thyras Projekt und diesen Blog in der letzten Zeit oft mit der Stadt beschäftigt habe, sprang mir dieser Tage ein Merian-Artikel bei Spiegel-Online ganz besonders ins Auge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:148 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot;  src=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/sound.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grünerløkka&lt;br /&gt;
Markveien 58 (Station No 5)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-695742.html&quot;&gt;„Szeneviertel Grünerløkka - Der Prenzlberg von Oslo“&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; von Philip Wesselhöft beschreibt den Osloer Stadtteil Grünerløkka als lebendiges Viertel in dem es viele Straßencafés, Kneipen und Restaurants gibt. Besonders auffallend ist für mich bei der Beschreibung, dass sich dort anscheinend gleich mehrere Generationen treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...) &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/48-Gruenerlkka,-Grnland-und-Oslo-sentrum.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Grünerløkka, Grønland und Oslo sentrum&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Essay von Anne Rodler (Auszug)</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/47-Essay-von-Anne-Rodler-Auszug.html</link>

    <description>
        &lt;strong&gt;Zwischen Intimität und Öffentlichkeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zu Thyra Schmidts Installation &lt;em&gt;I can’t just be nowhere&lt;/em&gt; (...)  &lt;br /&gt;
von Anne Rodler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fotografie von Thyra Schmidt verhält es sich wie mit einem unauffälligen und doch allerorts vorhandenen Alltagsgegenstand, den jeder kennt: dem Spiegel. Schaut man hinein, glaubt man, die Wirklichkeit scheine einem entgegen. Doch wie wirklich ist die Wirklichkeit dieser spiegelnden Oberfläche? Und inwieweit hängt sie von der Wahrnehmung des Subjekts ab, von dessen Verfassung und Perspektive? &lt;br /&gt;
Der Betrachter überprüft seine Erscheinung stets in einem flüchtigen Augenblick und befragt sich selbst – eine Momentaufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/47-Essay-von-Anne-Rodler-Auszug.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Essay von Anne Rodler (Auszug)&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Das Publikum und die Zeit</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/46-Das-Publikum-und-die-Zeit.html</link>

    <description>
        Einerseits schreibt Thyra ihr genüge die Vorstellung, es gäbe ein Publikum. Andererseits geht sie bei ihrem Projekt im öffentlichen Raum davon aus, dass es Betrachterinnen und Betrachter gibt. Darüber hinaus ist ihr die tatsächliche Umsetzung wichtig. Und da kann ich ihr nur zustimmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob Thyras Arbeiten wirklich keine Reaktion oder Einbeziehung des Publikums brauchen. Wenngleich &#039;I can&#039;t just be nowhere“ nicht im klassischen Sinne auf Interaktion ausgelegt war, ist das Publikum für die Rezeption wichtig. Darüber hinaus gefällt mir die von Stephan in seinem Kommentar eingebrachte Vorstellung, dass die Menschen, die die Photos und Texte in Oslo gesehen haben, sich noch lange Zeit später daran erinnern werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte es also sein, dass das Publikum, ähnlich wie bei einem Konzert oder einer Theateraufführung aus einem ephemeren Kunstwerk etwas Dauerhafteres macht?&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Und das Publikum?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/45-Und-das-Publikum.html</link>

    <description>
        Realität ist für mich etwas &lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; Relatives. Meine Arbeiten brauchen nicht die wirkliche Reaktion oder Einbeziehung des Publikums – es genügt die Vorstellung, dass es ein Publikum gibt.&lt;br /&gt;
Wenn ich Arbeiten über einen gewissen Zeitraum im öffentlichen Raum installiere, kann ich mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese von jemandem gesehen werden. Aber die Arbeiten ändern sich dadurch nicht. &lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/45-Und-das-Publikum.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Und das Publikum?&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Das Ephemere in der Kunst</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/44-Das-Ephemere-in-der-Kunst.html</link>

    <description>
        In unserem Interview hatten wir kurz die Frage angeschnitten, wie sich ein temporäres Projekt im öffentlichen Raum im Kunstkontext verorten lässt. Abgesehen von ephemeren Festarchitekturen in früheren Epochen, ist Kunst im öffentlichen Raum heute oftmals Architekturdekoration oder aber Denkmal im weitesten Sinne, also auf Dauer ausgelegt. Dennoch gibt es auch in der zeitgenössischen Kunst immer wieder Beispiele von kurzzeitigen Projekten im öffentlichen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Position zum Ephemeren in der Kunst im öffentlichen Raum vertritt Olafur Eliasson, die er kürzlich in seinem Vortrag der Berliner Lektionen und demnächst durch eine Ausstellung  im Martin-Gropius-Bau, Berlin anschaulich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/44-Das-Ephemere-in-der-Kunst.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Das Ephemere in der Kunst&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Persönlich?</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/43-Persoenlich.html</link>

    <description>
        Wie in einer Filmmontage verschmelzen in meiner Vorstellung die von Astrid beschriebenen Passagen aus dem Roman von J. Fosse mit den montierten Plakaten im Osloer Stadtraum. Jedoch tritt diese Vorstellung erst jetzt bei mir ein.  Durch mein stetiges Verarbeiten fremder „Textbausteine“ ist mir oftmals&lt;br /&gt;
ihr ursprünglicher Kontext nicht mehr exakt bewusst. Insofern sind die Zitate bereits eng mit mir verknüpft, so eng, dass ich sie für meine Eigenen halten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen Fotografien sind immer nur Personen aus meinem Bekanntenkreis abgebildet. Es mag paradox klingen, aber privates Material macht es mir leichter, abstrakter damit zu arbeiten. Wenn ich die abgebildeten Personen kenne, kann ich mit dem Material unbefangener umgehen, zum Beispiel komme ich nicht in die Verlegenheit, ein für die jeweilige Person charakteristisches Portrait zu erstellen; Bilder von Personen, die mir nicht bekannt sind, hemmen mich, ich kann sie nicht benutzen.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/43-Persoenlich.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Persönlich?&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Die Zitate aus dem Roman &quot;Melancholie&quot;</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/42-Die-Zitate-aus-dem-Roman-Melancholie.html</link>

    <description>
        Die Beschäftigung mit Kunst im öffentlichen Raum im Allgemeinen und mit dem Projekt « I can&#039;t just be nowhere » im Speziellen haben dazu geführt, dass ich ab jetzt auch in diesem weblog schreibe. Zum Einstieg haben Thyra und ich uns darauf geeinigt, zunächst noch näher am Projekt zu bleiben, um längerfristig allgemeiner zu werden. Daher geht es im Folgenden um zwei der Zitate, die Thyra in ihren Arbeiten verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:146 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;125&quot; height=&quot;207&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/Melancholie.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der Projekttitel und ein weiteres leicht abgewandeltes Zitat sind dem Roman „Melancholie“ von Jon Fosse entnommen. Dieser handelt von dem norwegischen Maler Lars Hertervig, der Mitte des 19. Jahrhunderts an der Kunstakademie Düsseldorf studierte. Dort verliebt er sich in die gerade erst fünfzehnjährige Helene, die er jedoch nicht lieben darf. Diese unerfüllte Liebe bringt ihn so aus dem Gleichgewicht, dass die norwegischen Ärzte nach seiner Rückkehr die Krankheit „Melancholie“ diagnostizieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/42-Die-Zitate-aus-dem-Roman-Melancholie.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Die Zitate aus dem Roman &amp;quot;Melancholie&amp;quot;&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 15/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/40-Interview,-question-1515.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;15. Astrid Gallinat:&lt;/em&gt; Could you in generally imagine to do a comparable project in a similar shape again in another city?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Thyra Schmidt:&lt;/em&gt; A similar project in another city, I can well imagine, but it should not necessarily be a project with pictures and text placards on house walls; but it would still be a work that would deal in a certain form with intimacy in the public media. Here for conceivable for me is a game with various identities, which now only takes place in an approach in my work, in the form of the handwritten texts. &lt;br /&gt;
Ultimately, the question is asked, when and how a temporary project in public space is localized in the context of art. While it takes place, it is always also confronted with a crowd of people not interested in art; it&#039;s a completely different situation than a museum visit.&lt;br /&gt;
Basically, in retrospect something is being discussed which do not exists any more, but which past form of exhibition still remains the basic of the work.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the whole interview (in German):&lt;br /&gt;
&quot;&lt;a href=&quot;http://www.tenderix.com/artificialis/de-index.html&quot; &quot;target=_blank&quot; title=&quot;interview about &quot;I can&#039;t just be nowhere&quot;&quot;&gt;interview on artificialis&lt;/a&gt;&quot; 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 14/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/39-Interview,-question-1415.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;14. Astrid Gallinat:&lt;/em&gt; To what extent do you have selected the &quot;pictures&quot; especially for the audience in Oslo, or would they work similarly in another city such as Milan, as you were just there? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Thyra Schmidt:&lt;/em&gt; These images could also work in another town, but not in every country, in which case I would certainly choose other images.&lt;br /&gt;
Originally I wanted to show more pictures of landscapes in Oslo, which I soon abandoned in view of the impressive nature of Norway. The text- images would change in another language too.&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 8/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/38-Interview,-question-815.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;8. Astrid Gallinat&lt;/em&gt;: Even though there are no discords for you your work is somehow in contrast to our viewing habits, as we usually see smooth advertising in public buildings.&lt;br /&gt;
In this sense Markveien 58 (Station No. 5) &quot;My love fits you!&quot; is mounted above a hairdressing salon. Are your works best understood as &quot;anti-advertising&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:98 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/sound1_nn.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Thyra Schmidt:&lt;/em&gt; No, as ”anti-advertising&quot; I do not understand them, then I would have to advertise against a product. In this case, it was just humour.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 7/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/37-Interview,-question-715.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;7. Astrid Gallinat:&lt;/em&gt; As you write in the blog the photographs and texts are to consider independently from each other. Each work is an image for itself. Nevertheless sometimes they seem to fit together. For example at the Goethe-Institut, Grønland 16 (Station No. 1) &quot;The perspiration pearled over his wonderful mouth, which he held tightly shut.&quot; &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/goethe-m.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:103 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;68&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/uploads/goethe-m.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; The photo shows two men while bathing in the pool the heat and with it the sweat is almost tangible. However, here the pictures and the text are not next to each other. &lt;br /&gt;
At the same time some texts seem to be like stumbling blocks. For example &quot;But I had nothing to tell him. That I longed for him.&quot; at GlasMagasinet, Stortorvet 9/Torggata (Station No. 2). Did you consciously intend to create disharmony? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/37-Interview,-question-715.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Interview, question 7/15&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 2/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/36-Interview,-question-215.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;2. Astrid Gallinat:&lt;/em&gt; The texts are quotations from writers, sometimes slightly modified by you. Which are these writers and why did you cite them? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Thyra Schmidt&lt;/em&gt;: Well, I have to explain this more in detail: With the combination of text and image I have been working since 2003; I started with &quot;striking&quot; image compositions, illusionist photo- montages consisting of portraits, landscapes and already privately seeming image-immanent text phrases. Out of it several groups of works developed for me, in which I work in parallel to today and which I always put in other contexts.&lt;br /&gt;
Basically, it is the ingredients of my montages, except that I intensify them in each series. So to speak inevitably, a series of text fragments was grown, on which I work since 2007. In opposite of the text phrases of my montages, the texts have to work now as independent images for me, both content and formal. This content requires a degree of narrativity, although I do not intend to tell a story. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/36-Interview,-question-215.html#extended&quot;&gt;Fortsätt läsa &quot;Interview, question 2/15&quot;&lt;/a&gt;
    </description>
</item>
<item>
    <title>Interview, question 11/15</title>
    <link>http://blog.goethe.de/cantbenowhere/archives/35-Interview,-question-1115.html</link>

    <description>
        &lt;em&gt;11. Astrid Gallinat:&lt;/em&gt; Although the works seem to be very intimate they stand in stark contrast to the baring of soul which is often offered in talk shows. Isn&#039;t this silence also a contrast to the usual &quot;noise&quot; in the public space which in the end has the effect of an eye catcher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Thyra Schmidt:&lt;/em&gt; As already described in my first answer, I try to treat intimate subjects with a certain dignity. This may be the reason why the works might be too mysterious or veiled for some viewers. In any case, it is something different than the way as in our society in the public media is handled with so-called privacy. As an artist I am interested in some phenomena in my time, but I do not intend to illustrate this. Ultimately, for me art is a language of form, even if I&#039;m approaching this form of substantive issues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the whole interview (in German):&lt;br /&gt;
&quot;&lt;a href=&quot;http://www.artificialis.tenderix.com/de-index.html&quot; title=&quot;interview about &quot;I can&#039;t just be nowhere&quot;&quot;&gt;interview on artificialis&lt;/a&gt;&quot; 
    </description>
</item>

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